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  1. AW: Ostseewasser trinken

    #21
    Soweit ich mich erinnern kann, ist der Salzgehalt im Bottnischen Meerbusen quasi auch Süßwasserniveau. Am Bjüroklubb (100 km nördl. von Umea) War das Wasser in einer flachen Bucht bei warmen sonnigen Wetter so salzarm, dass es wie normales See-Wasser schmeckte.
    So möchtig ist die krankhafte Neigung des Menschen, unbekümmert um das widersprechende Zeugnis wohlbegründeter Thatsachen oder allgemein anerkannter Naturgesetze, ungesehene Räume mit Wundergestalten zu füllen.
    A. v. Humboldt.

  2. Dauerbesucher

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    AW: Ostseewasser trinken

    #22
    70 Jahre sowjetische Planwirtschaft haben im Baltikum zu einer überdüngung des Bodens und des Grundwassers geführt.
    Nitrat kann man nicht durch abkochen beseitigen. Oder? Mit Torfwasser kann ich leben. Ich habe noch einen 25 Jahre alten Katadyn Syphonfilter. Lt. Hersteller ist der noch ok. Vielen Dank für die Anteilnahme.

    Bjuröklubb ist einer der schönsten Flecken an der schwedischen Ostseeküste. Ein Besuch dort lohnt sich. Es gibt mindestens ein Trockenklo, Frischwasser im Hafen, Holzsauna, Erdbeer- und Fischverkauf.
    Die Schönwetterperioden halten dort erstaunlich lange.

  3. Liebt das Forum
    Avatar von Prachttaucher
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    AW: Ostseewasser trinken

    #23
    Zitat Zitat von Mika Hautamaeki Beitrag anzeigen
    Cäsium (als Cs+) an und für sich ist ja auch nicht toxisch. Dumm ist nur, wenn es sich um Cs-137 handelt, das ne HWZ von 30 Jahren hat.
    Das will man eigentlich garnicht wissen

  4. Dauerbesucher
    Avatar von atlinblau
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    AW: Ostseewasser trinken

    #24
    Zitat Zitat von Prachttaucher Beitrag anzeigen
    lässt sich nicht mehr verhindern - willkommen im Antropozän ...klick!!!

    "Wo liegt nun der »Golden Spike« des Anthropozäns? In ihrer Abstimmung entschieden die Mitglieder, diese Grenze in Schichten zu suchen, die um die Mitte des 20. Jahrhunderts entstanden sind. Als naheliegendes Signal gilt das plötzliche Auftreten radioaktiver Elemente, die durch die Atombombentests zwischen 1945 und 1963 weltweit verbreitet wurden. Insgesamt zehn mögliche Orte sind laut »Nature News« in der Diskussion, an denen sich die Schichtgrenzen dingfest machen lassen könnten. Neben einer Höhle in Norditalien zählen dazu ein Abschnitt des Great Barrier Reef sowie ein See in China. Mit Hilfe der Radionuklide lässt sich der Beginn des Anthropozäns zwar eindeutig definieren. Allerdings ist fraglich, ob damit das Wesen des neuen Erdzeitalters getroffen wird..."

    Thomas

  5. Lebt im Forum
    Avatar von derMac
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    AW: Ostseewasser trinken

    #25
    Zitat Zitat von hrrh Beitrag anzeigen
    In der EU sollte Leitungswasser eigentlich überall trinkbar sein, wenn auch nicht überall besonders wohlschmeckend.
    Ja, sollte.

    Ein kräftiger Chlorgeschmack ist in weniger entwickelten und/oder wärmeren Gegenden übrigens ein gutes Zeichen, er zeigt, dass das Wasser definitiv keimfrei ist.
    Ich würde mich nicht allein auf den Chlorgeschmack verlassen. Und definitive Aussagen sind sowieso immer etwas mutig.

    Die Einheimischen trinken es (ggf. aber nur abgekocht) üblicherweise und verwenden es auch für ihr Vieh.
    Gerade in Lettland auf dem Land trinken es die Einheimischen eben teilweise nicht. Der Hauptgrund ist wahrscheinlich, dass es wirklich nicht gut schmeckt. Über die Gesundheitsgefahr kann man ohne sehr aufwändige Analyse nichts sagen außer "sollte". Selbst in D kommt es ab und zu (sehr selten) vor, dass es mal Probleme gibt.

    Ich will jetzt aber keine Panik verbreiten. Ich bin nur immer etwas vorsichtig pauschale Aussagen zu treffen wenn es um gesundheitliche Themen geht.

    Mac

  6. Erfahren
    Avatar von Kajakte
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    AW: Ostseewasser trinken

    #26
    Zitat Zitat von Prachttaucher Beitrag anzeigen
    Da ich diesmal Probleme mit einem Wassersack hatte
    Da hätte die erste Alarmglocke läuten müssen.
    Zitat Zitat von Prachttaucher Beitrag anzeigen
    und es zudem recht warm war
    (... was vermutlich zu einem höheren Tagesverbrauch an Trinkwasser führte als kalkuliert und die eventuell einkalkulierte Reserve war offenbar zu gering)
    Da hätte die zweite Alarmglocke läuten müssen. Vor allem im Zusammenhang mit dem Problem mit dem Wassersack.
    Doch Herr Prachttaucher hatte offenbar alle Alarmglocken zu Hause gelassen.
    Das Ergebnis:
    Zitat Zitat von Prachttaucher Beitrag anzeigen
    wurde das Trinkwasser zum Ende hin doch recht knapp.
    Herrn Prachttauchers Fehler war es also es überhaupt soweit kommen zu lassen dass das Trinkwasser knapp geworden ist. Statt dessen hätte Herr Prachttaucher rechtzeitig auf die Situation reagieren, z.B. eine Marina anlaufen müssen um dort die Trinkwasservorräte wieder aufzufüllen.
    Diesmal ist es für Herrn Prachttaucher gut ausgegangen. Unter anderen Umständen / an einem anderen Ort hätte sich das Trinkwasserproblem möglicherweise zu einem ernsthaften Problem ausgewachsen.


    Zitat Zitat von Pfiffie Beitrag anzeigen
    Vorausgeschickt das ich mich da kaum auskenne, hätte ich aber bedenken was die Chemikalien in dem Wasser so für Langzeitschäden verursachen könnten. Dünger, Altöl von Motorbetriebenen Schiffen, Spülmittelrückstände etc. Blei und was weiß ich nicht. Das Kocht man auch nicht weg!
    Punktuell, z.B. in der nahen Umgebung von Industrieabwässereinleitungen, sind wahrscheinlich messbare Konzentrationen von Chemikalien etc. im Ostseewasser vorhanden. Ansonsten aber kann man die Konzentration von Chemikalien etc. im Ostseewasser als gering ansehen.
    Schlimmer als an der Küste sieht es im Inland aus. Da gibt es neben Industrieabwässereinleitungen welche pro Industriestandort jährlich bis zu mehrere tausend Tonnen betragen können noch viele weitere verschiedene Verunreinigungsquellen. Bspw. in Form von Hinterlassenschaften aus früheren Jahrzehnten als man sich noch keine Gedanken um Umweltschutz machte. Um zwei Beispiele dafür zu nennen: Die Standorte ehemaliger Glashütten und Sägewerke wo Gifte wie Arsen und Dioxin im Boden lagern welche mit dem Niederschlagswasser über viele Jahrzehnte aus dem Boden ins Grundwasser ausgewaschen werden und mit diesem in messbaren und punktuell teilweise gesundheitsschädlichen Konzentrationen auch Gewässer erreichen.


    Zitat Zitat von Bulli53 Beitrag anzeigen
    70 Jahre sowjetische Planwirtschaft haben im Baltikum zu einer überdüngung des Bodens und des Grundwassers geführt.
    Vielen Dank für die Information. Werde ich berücksichtigen wenn ich dort mal paddeln sollte.
    Da auch in Schweden Gewässer überdüngt sind drängt sich nun natürlich ein gewisser Verdacht auf. Lässt Du mich daher bitte an Deinen Erkenntnissen über das unverschämte Treiben der sowjetischen Planwirtschaft auf schwedischem Hoheitsgebiet teilhaben?

    Gruss, Kajakte

  7. Alter Hase
    Avatar von LihofDirk
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    AW: Ostseewasser trinken

    #27
    Zitat Zitat von Kajakte Beitrag anzeigen
    Vielen Dank für die Information. Werde ich berücksichtigen wenn ich dort mal paddeln sollte.
    Da auch in Schweden Gewässer überdüngt sind drängt sich nun natürlich ein gewisser Verdacht auf. Lässt Du mich daher bitte an Deinen Erkenntnissen über das unverschämte Treiben der sowjetischen Planwirtschaft auf schwedischem Hoheitsgebiet teilhaben?

    Dan google blos nicht Nitratwerte in deutschem Grundwasser (in Oberflächenwasser wahrscheinlich noch höher), die sowjetische Planwirtschaft scheint in der deutschen Landwirtschaft noch heute federführend. Aber immerhin kümmert sich die EU darum, das etwas für die Wasserqualität getan wird.

    Dafür scheint im Baltikum auch auf dem Land das Wasser weitgehend OK zu sein:


    Nach einem Bericht der Europäischen Umweltagentur von 2016 werden die Qualitätsnormen quer durch die EU fast überall eingehalten. 98,5 Prozent der Analysen von Trinkwasserproben waren ohne Beanstandung. In den Jahren 2011 bis 2013 fiel nur Ungarn bei der Einhaltung der Grenzwerte bestimmter Chemikalien etwas aus dem Rahmen. Bei Mikroorganismen erreichten alle Mitgliedsländer weitgehend die Zielvorgaben.
    Quelle: https://www.welt.de/wirtschaft/artic...formieren.html

  8. Liebt das Forum
    Avatar von Prachttaucher
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    AW: Ostseewasser trinken

    #28
    @Kajakte : So dramatisch war´s nun nicht. Es ging ja nur um den letzten Abend, wo ich versuchsweise mal einen Liter des "köslichen Nasses" konsumiert hatte. Hätte sonst auch schon zum Auto zurückpaddeln können - das wäre bestimmt die nächste Variante gewesen. Ist auch das erste Mal von vielen derartigen Touren gewesen, wo es (kleine) Probleme gab. Trotzdem kommt natürlich das nächste Mal etwas mehr mit und neue Wassersäcke.
    Geändert von Prachttaucher (17.06.2019 um 12:19 Uhr)

  9. Dauerbesucher
    Avatar von Fritsche
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    AW: Ostseewasser trinken

    #29
    OT:
    Zitat Zitat von Prachttaucher Beitrag anzeigen
    Es ging ja nur um den letzten Abend,
    ...genau, hätte der letzte Abend werden können meint wohl Kajakte
    Für eine Welt ohne Pressspan

  10. Erfahren

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    AW: Ostseewasser trinken

    #30
    Zitat Zitat von LihofDirk Beitrag anzeigen
    Dan google blos nicht Nitratwerte in deutschem Grundwasser (in Oberflächenwasser wahrscheinlich noch höher), die sowjetische Planwirtschaft scheint in der deutschen Landwirtschaft noch heute federführend. Aber immerhin kümmert sich die EU darum, das etwas für die Wasserqualität getan wird.
    Nitrat im Trinkwasser ist relativ unproblematisch, jedenfalls für wenige Wochen im Jahr.

  11. Erfahren
    Avatar von Kajakte
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    AW: Ostseewasser trinken

    #31
    Zitat Zitat von Prachttaucher Beitrag anzeigen
    Trotzdem kommt natürlich das nächste Mal etwas mehr mit und neue Wassersäcke.
    Na wenigstens hat das Beinaheableben zu einem kleinen Erkenntnisgewinn geführt.

    Zitat Zitat von LihofDirk Beitrag anzeigen
    die sowjetische Planwirtschaft scheint in der deutschen Landwirtschaft noch heute federführend. Aber immerhin kümmert sich die EU darum, das etwas für die Wasserqualität getan wird.
    Unglaublich. Die ist doch wirklich überall, die sowjetische Planwirtschaft.

    Schweden hat 2004 die Vattendirektivet/Wasserdirektive, beruhend auf einer EG-Richtlinie, in die schwedische Gesetzgebung eingeführt.
    https://de.wikipedia.org/wiki/Richtl...menrichtlinie)
    Verwaltungstechnisch runtergebrochen sind es hauptsächlich die kommunalen Umweltbehörden welchen auferlegt wurde umfangreich Wasserproben zu nehmen und von zertifizierten Laboren untersuchen zu lassen. Auf diese Weise wird der Zustand der Gewässer untersucht und an Hand von Kriterien beurteilt. Erreicht ein Gewässer in dieser Beurteilung keinen guten Zustand sind konkrete Massnahmen in Abhängigkeit der vorliegenden Verunreinigungsart zu ergreifen damit das Gewässer nach x Jahren einen guten Zustand erreicht. Hier sind wiederum die kommunalen Umweltbehörden in der Pflicht weil sie zunächst die Verunreinigungsquellen identifizieren müssen bevor überhaupt sinnvolle Massnahmen getroffen werden können.
    Da die Verursacher von Überdüngung vor allem Landwirtschaft und Abwasseranlagen sind wird im Einzugsgebiet eines überdüngten Gewässers vor allem bei Landwirten und Betreibern von Abwasseranlagen nachgeschaut um die Ursachen der Überdüngung zu finden. Den betroffenen Landwirten und Betreibern von Abwasseranlagen werden dann ggf. Auflagen erteilt in welchem Zeitraum sie welche Massnahmen durchzuführen haben.
    Insofern passiert hier ein bisschen was zur Verbesserung der Wasserqualität (hinsichtlich Überdüngung). Auch wenn man von einem schleichenden Prozess sprechen muss. Erstens weil festgelegte Massnahmen oft erst innerhalb eines zumutbaren Zeitraumes von z.B. 2-5 Jahren umgesetzt werden müssen und es danach wiederum Jahre dauert bis sich diese Massnahmen positiv bemerkbar machen. Zweitens weil das Thema von Kommune zu Kommune unterschiedlich ernst genommen wird. Mitunter mangelt es schlicht an personeller oder finanzieller Ausstattung um in grösserem Umfang überhaupt etwas in die Gänge bringen zu können, und so bleibt es bei jährlich einzelnen kleineren Aktivitäten um sagen zu können "Wir haben ja was gemacht".

  12. Dauerbesucher

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    AW: Ostseewasser trinken

    #32
    Wer lesen kann ist klar im Vorteil.
    In Post 13 und 18 wurde die Frage behandelt, wie die Wasserqualität im Baltikum ist. Im Zusammenhang mit diesen Ländern ist der Hinweis auf die Überdüng in der Landwirtschaft durchaus angebracht. Noch heute arbeiten Deutsche Spezialisten an der Beseitigung der Schäden z. B. am Peipusee mit.
    Niemand hat einen Bezug von der Sowjetunion zum gelobten Land der Outdoorsportler, Schweden, hergestellt.
    Das auch Landstriche in anderen ostseeanrainern überdüngt sind Und die Ostsee entsorgen bezweifelt niemand.

  13. Alter Hase
    Avatar von LihofDirk
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    AW: Ostseewasser trinken

    #33
    Zitat Zitat von Bulli53 Beitrag anzeigen
    Wer lesen kann ist klar im Vorteil.
    In Post 13 und 18 wurde die Frage behandelt, wie die Wasserqualität im Baltikum ist.
    Post 13 wurde (von Dir ) die Frage gestellt, ob es belastbare Informationen gäbe.
    In Post 18 (+-1, wer zählen kann .. ) wird die selbe Information mit der selben Quelle (Hören Sagen von Einheimischen) gegeben.

    Es gibt, wenn D u weiterliest auch andere Quellen und Ergebnisse, so Untersuchungen EU Weit, wo Probleme nur in Ungarn (nicht Baltikum) festgestellt wurden, woraus man ja schliessen könnte, das Wasser im Baltikum sei trinkbar.

  14. Dauerbesucher

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    AW: Ostseewasser trinken

    #34
    Alles gelesen, alles verstanden. Kurios war für mich nur, dass sowjetische Landwirtschaft mit mehrfach mit Schweden in Verbindung gebracht wurde. Dabei wollte ich nur wissen, wie die Trinkwasserqualität im Baltikum, d.h. In den ehemals von den Sowjets besetzten Ländern heute ist. Anlässlich eines Segeltörns wurde mir vor Jahren dringend geraten Wasser in Finnland zu tanken.
    U. a. Dank auch dieses Forums sind alle meine Fragen geklärt.

  15. Erfahren
    Avatar von Kajakte
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    AW: Ostseewasser trinken

    #35
    Wer hat einen kuriosen Zusammenhang von Überdüngung und sowjetischer Planwirtschaft konstruiert?
    Zitat Zitat von Bulli53 Beitrag anzeigen
    70 Jahre sowjetische Planwirtschaft haben im Baltikum zu einer überdüngung des Bodens und des Grundwassers geführt.
    Aha.

  16. AW: Ostseewasser trinken

    #36
    Zitat Zitat von Kajakte Beitrag anzeigen
    Wer hat einen kuriosen Zusammenhang von Überdüngung und sowjetischer Planwirtschaft konstruiert?
    Zitat Zitat von Bulli53 Beitrag anzeigen
    70 Jahre sowjetische Planwirtschaft haben im Baltikum zu einer überdüngung des Bodens und des Grundwassers geführt.
    Aha.
    Wenn du mir jetzt noch erklären könntest, was daran so "kurios" sein soll?

    Geilst du dich an der falschen 70 auf?
    Du hast recht, 1944-1990 sind nur 46 Jahre (das Jahr 1940/41 unterschlagen wir mal, da wurde nicht gedüngt).

    Zu Überdüngung und Pestizid-Sauereien kannst du zB hier nachlesen: DAMAGE CAUSED BY THE SOVIET UNION IN THE BALTIC STATES

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