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  1. Erfahren
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    [DE] Elbsandsteingebirge im Mai

    #1
    Mitreisende: TEK
    Prolog

    Ich wollte dieses Jahr möglichst früh wieder länger mit den Kindern raus und endlich auch wieder eine mehrtägige Wandertour unternehmen. Unsere Kinder sind knapp 4 und 6 Jahre alt und so war klar, dass wir alles Gepäck tragen müssen. Die Kinder haben zwar jedes ihren eigenen Rucksack, aber mehr als ein Kuscheltier, eine Sonnenmütze, eine Fleecejacke und eine kleine Trinkflasche (500ml) werden sie damit nicht tragen. Um uns nicht gleich zu überfordern, sollte die erste Tour mit Kindern daher erst einmal eine Hüttentour sein. Ziemlich schnell hatte ich mich aufs Elbsandsteingebirge eingeschossen, konnte meinen Mann überzeugen und bald war die Tour für April geplant. So ca. 10 km am Tag wollten wir den Kleinen zumuten.
    Zunächst mussten wir die Tour wegen einer schweren Mittelohrentzündung unserer Großen auf Ende Mai verschieben. Dann aber ging es los. Der Mai war wirklich eine schöne Jahreszeit für die Wanderung. Die Buchen hatten alle ihre frischen Blätter ausgetrieben und die Temperatur war weder zu kalt noch zu warm.
    Die Essensplanung sah vor, dass wir zwei- bis dreimal abends Essen gehen und ansonsten selber kochen. Auch für unterwegs hatten wir Salami, Käse, Erdnussbutter und ein wenig Knäckebrot sowie Schokolade und Nüsse mit. Frühstück dagegen war oft bei der Übernachtung inklusive oder es war ein Bäcker in der Nähe. Es kam daher nur eine Notration Müsli mit.


    Berlin – Stadt Wehlen


    Wir reisen dieses Mal mit dem Auto an. Die Fahrt dauert nur 2 ½ Stunden und verläuft problemlos. Die erste Nacht vor der eigentlichen Wanderung übernachten wir in einer der Schubertbauden. Ganz am Ende des Ortes Wehlen liegt, nur zu Fuß erreichbar, auf halber Hanghöhe ein Areal mit 13 Hütten auf einem ehemaligen Steinbruchgelände. Es wurde 1916 von einem Herr Schubert aus Dresden aufgekauft. Er baute dort 13 Hütten, teils aus Holz und teils aus Stein. Die Hütten werden heute teilweise verpachtet, einige verfallen. Ralf, der v.a. Wander- und Klettertouren im Elbsandsteingebirge anbietet, vermietet zwei davon als einfache Unterkunft.
    Wir parken unten am Hang und bekommen beim Anstieg zur Hütte gleich einen Vorgeschmack auf die noch kommenden Treppenstufen. Als wir oben sind, probieren die Kinder sofort die zwischen zwei Bäumen an Seilen aufgehängte Schaukel und eine alte Hollywoodschaukel aus.
    Nach Couscous mit Pilzsoße machen wir noch einen Abendspaziergang. Das Gelände hat durchaus einen morbiden Charme. Es gibt ein ehemaliges Jugendfreizeitzentrum, das dasteht, wie es verlassen wurde. Selbst der letzte Müll steht noch rum. Später wurde es wohl noch einmal besetzt und in den Dreck auf den Fensterscheiben ist noch "Viva la Revolution" zu lesen. Schade, dass die Hütten auf den Gelände so verfallen, gerade die aus Sandsteinblöcken sind wirklich schön.





    Stadt Wehlen – Rathewalde

    Nach einem Müsli-Frühstück starten wir direkt von der Gartenpforte an auf dem Haldenweg, der den Hang entlang bis zum Malerweg führt. Dann geht es über den Malerweg bis zum Steinernen Tisch, wo schon der erste Müsliriegel zur Stärkung beitragen muss. Zur Einstimmung war dieser Wegabschnitt ganz nett. Anschließend steigen wir bis zur Bastei auf. So schlimm habe ich es mir dort ehrlich gesagt nicht vorgestellt. An einem Montagvormittag im Mai schieben sich bei Nieselregen die Massen da hoch. Zudem ist die Bastei mit einem großen Hotelkomplex zugebaut. Wer hat das genehmigt?! Wir versuchen uns da schnell durchzuschlängeln.

    Der Abstieg ist schön, aber für die Vierjährige auch anstrengend. Wir belohnen uns im Amselgrund bei der Forellenräucherei mit Bockwurst und Schnitzel. Dann fängt es richtig zu schütten an. Gutes Timing! Wir warten den stärksten Regen an unseren überdachten Platz ab, bevor wir wieder losgehen. Noch ein kurzer Abstecher zur Elbe runter, dann laufen wir bei leichtem Regen den Weg zum Amselsee entlang.











    Anschließend beginnt der Aufstieg zum Amselfall. Kurz überhalb des Wasserfalls nutzen wir den großen Felsvorsprung und die dortige Bank für eine Schokopause. Unser Ziel für heute ist Rathewalde. Das letzte Stück fängt die Vierjährige an zu zetern. Schlussendlich erreichen wir gegen halb fünf doch noch unser Ziel. Wir stehen gerade unter dem Vordach der Ferienwohnung als ein Platzregen niedergeht. Puh, Glück gehabt! Zu viert ist eine Ferienwohnung oft billiger gewesen als eine Übernachtung in einer der Wanderunterkünfte. Zumindest dann, wenn dort die Kinder genauso viel kosten wie Erwachsene.

    Fortsetzung folgt.
    Geändert von TEK (02.06.2019 um 10:36 Uhr)

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    Avatar von Sternenstaub
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    AW: Elbsandsteingebirge im Mai

    #2
    hallo Tek,
    bin schon gespannt, wie es weiter geht. Ich liebe das Elbi und finde es klasse, dass ihr mit euren Kindern dort wandern geht.
    wobei mir einige sachen durchaus noch neu sind, zB die Anlage, wo ihr die erste Nacht verbracht habt.
    freue mich, wenn es weiter geht.
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  3. Erfahren
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    AW: Elbsandsteingebirge im Mai

    #3
    Hallo Sternenstaub,

    danke Dir! Es ist wirklich schön dort. Im Nachhinein fand ich es verrückt, dass ich noch nie dort war, obwohl es so nahe liegt.

  4. Erfahren
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    AW: Elbsandsteingebirge im Mai

    #4
    Rathewalde bis Brand Baude

    Die geruhsame Nacht findet um 4 Uhr morgens ein jähes Ende: Die Kleine kotzt das Bett voll. Ich habe Angst, dass wir die Tour abbrechen müssen. Ich bin praktisch ab 4 Uhr wach und immer wieder damit beschäftigt, die Bettwäsche und später dann die untergelegten Handtücher notdürftig im Waschbecken auszuwaschen. Ab 6:40 Uhr ist dann die Große wach. Da der Bäcker erst um 8 Uhr aufmacht, muss zunächst eine Runde gespielt werden. Dann geht die Große mit Papa zum Bäcker und wir frühstücken gemütlich. Die Kleine schläft währenddessen. Erst als die Große mit Papa zum Spielplatz geht, wacht die Kleine auf und frühstückt Brötchen in Massen. Selten habe ich mich so über ein gut essendes Kind gefreut. Wir beschließen, heute die Strecke ein wenig mit dem Bus abzukürzen und ansonsten aber die geplante Tour fortzusetzen, sollte ab jetzt alles gut gehen.

    Nach der Busfahrt statten wir zuerst der Burg Hohnstein einen Besuch ab. Eine imposante Anlage. Auch der Burgturm will erklommen werden. Der Kleinen allerdings ist das heute zu anstrengend.







    Anschließend geht es den Malerweg ins Polenztal hinunter. Wir erhaschen einen letzten Blick auf die Burg. Heute ist bestes Wetter. Das Sonnenlicht fällt durch das frische Grün der Buchen und auf beiden Talseiten sind die verrücktesten Sandsteinformationen zu sehen. Schon bald essen wir in der „Ruinenstadt“ (frei benannt nach dem Dungschelbuch) Mittagsessen. An dieser Stelle steht eine alte verfallende Mauer.







    Gleich nach dem Mittagessen kommt das nächste Highlight: die Gautschgrotte. Die Kinder wollen sie beide sofort erklettern. Während mein Mann mit ihnen eine kleine Kletterrunde dreht, mache ich ein paar Fotos.







    Als wir uns schließlich an der Weggabelung wähnen, an der der Malerweg einen Knick in Richtung Steinbruchweg macht, will mein Mann eine Abkürzung nehmen. Ich erhasche nur einen kurzen Blick auf die Karte, denke noch kurz an seine gescheiterten Abkürzungsversuche der Vergangenheit, will aber nicht die Spielverderberin sein. Letztlich finden wir uns wohl beim kleinen Kuhstall wieder und laufen die „Abkürzung“ wieder zurück. Auf jeden Fall war der Umweg schön, auch wenn wir ihn selbst im Nachhinein nicht wirklich auf der Karte rekonstruieren konnten.
    Heute fallen uns zum ersten Mal die vielen durch Borkenkäferbefall abgestorbenen Fichten auf. Später lesen wir, dass im Nationalpark der Borkenkäfer nicht bekämpft wird. Da die Fichte eh nicht zu den natürlicherweise hier wachsenden Baumarten gehört, fiel diese naturschutzfachliche Entscheidung wohl leicht.















    Das letzte Wegstück bis zur Brandbaude ist eine ziemliche Wanderautobahn. Mein Mann und ich sind beide vollauf damit beschäftigt, die Motivation der Kinder auf einem erträglichen Niveau zu halten. Wir singen, wir spielen Rollenspiele und erfinden Geschichten. Endlich kommen wir an der Brandbaude an und beziehen sogleich unser Matratzenlager in der Wanderunterkunft. Es ist eine kleine Kammer mit vier Matratzen und ein paar Haken an der Wand. That’s it. Uns reicht es.
    Außer uns sind nur zwei befreundete Rentnerehepaare hier, die auch hier essen und übernachten. Heute ist auch für uns Essen im Restaurant angesagt. Insbesondere die Kinder freuen sich riesig darüber. Während mir ein entbehrungsreiches Essen auf Tour nichts ausmacht, haben die Kinder dafür gar kein Verständnis. Vor allem fehlt ihnen das Fleisch (und das meine ich jetzt nicht ernährungsphysiologisch). Heute gibt es also eine riesige Bratwurst. Das Essen in der Brandbaude schmeckt gut und die Portionen sind ziemlich groß. Allerdings fanden wir die Preise eher hoch.
    Abends verbringen mein Mann und ich noch eine Weile auf der Terrasse. Niemand sonst ist mehr zu sehen. Es herrscht absolute Ruhe. In der Ferne ist ein kleiner Regenbogen zu sehen. Idylle.

    Geändert von TEK (04.06.2019 um 21:34 Uhr)

  5. Erfahren
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    AW: Elbsandsteingebirge im Mai

    #5
    Brandbaude – Ostrauer Mühle

    An diesem Tag habe ich kein einziges Foto gemacht, denn es hat den ganzes Tag geregnet. Vielleicht hat mein Mann mit dem Handy mal fotografiert. Da frage ich noch nach.

    Der Tag begann mit dem Abstieg über die Brandstufen. Es sollen über 800 Stück sein. Ich habe sie nicht gezählt, aber es könnte hinkommen. Eigentlich ist dieses Wegstück sehr schön, allerdings konnten wir es bei dem Regen nur eingeschränkt genießen. Für unsere Vierjährige war es konzentrationsmäßig sehr anstrengend. Sie hat sich aber tapfer geschlagen. Im Tal angekommen, geht es ein kurzes Stück die Straße entlang, bevor wir uns rechts wieder den Berg raufschlagen. Der Anstieg ist ziemlich steil und ich bin ständig am Abwägen, ob ich jetzt mehr von Außen oder mehr von Innen nass werde. Bald aber drängt sich ein anderes Problem in den Vordergrund: Die Kleine will nicht mehr. Mit ein bisschen Drängeln und viel Ablenkung kommen wir dann doch noch in Waitzdorf an und haben Glück: Gerade als wir kommen, macht das Dorfrestaurant auf (um 11 Uhr). Im Flur ziehen wir erst einmal unsere Regenklamotten aus und ich muss feststellen, dass die Regenjacke der Kleinen und die meines Mannes nicht mehr ganz dicht sind. Na super. Ich hatte ja noch überlegt, zumindest für die Kleine eine neue Regenjacke zu kaufen, aber dann hätte mein Mann bestimmt geschimpft, dass ich schon wieder Geld für Outdoorsachen ausgebe. Aber ein gutes hat die späte Feststellung. Die Große sagte beim ersten Anziehen ihrer Regenjacke gleich: „Mama, die Jacke ist zu klein.“ Und tatsächlich, noch vor sechs Wochen das letzte Mal anprobiert, sind nun die Ärmel zu kurz. Jetzt bekommt also die Kleine die Regenjacke der Große und ich werde für die Große eine neue kaufen, beschließe ich.

    In der Gaststätte ist ein großer Ofen eingeheizt. Was für eine Wohltat! Die Kinder wärmen sich am Ofen. Anschließend trinken sie einen warmen Kakao. Der Kaffee, der Kuchen, der Kakao, alles schmeckt vorzüglich und aus der Küche duftet es herrlich. Hier hätte man Essen gehen sollen, denken mein Mann und ich. Derart gestärkt und wieder trocken setzen wir unsere Wanderung fort. Der Regen wird stärker. Der Weg ist jetzt ein ebener Waldweg, wie man ihn auch in Brandenburg finden könnte. Er hat fast etwas Parkähnliches. So gelangen wir bis nach Kohlmühle. In Ermangelung einer anderen Unterstellmöglichkeit machen wir im Bahnhofshäuschen unsere Mittagspause. Direkt gegenüber steht eine riesige Backsteinfabrik, die sichtbar verfällt. Was wurde in so einem Kaff mitten in der Sächsischen Schweiz in so einer großen Fabrik produziert, fragen wir uns. Es kommt eine Frau vorbei, die mit dem gleich kommenden Regionalzug fahren will. Sie scheint aus Waitzdorf zu sein und so fragen wir sie nach der Fabrik. Sie erzählt uns, dass dies ursprünglich eine Linoliumfabrik war, die später dann PVC-Bodenbeläge produziert hat. Sowohl sie selbst als auch ihr Mann hätten wie viele aus dem Dorf dort gearbeitet. Die Fabrik hätte sogar die Wende überlebt und bis 2008 noch produziert. Allerdings konnten dort nur 2,5 m breite Rollen hergestellt werden und nicht wie heute gewünscht 4m breite. Unter anderem deshalb sei sie letztlich Pleite gegangen. Vor drei Jahren hätte die Fabrik und die dazugehörenden Häuser dann ein Investor gekauft, der seinen Sitz in irgendeiner Steueroase hätte und über irgendwelche Stiftungen oder andere Rechtskonstrukte organisiert sei. So sei es unmöglich herauszufinden, welches Gesicht dahintersteckt. Vor dem Kauf hätte der Investor in Aussicht gestellt, aus dem Fabrikgebäude ein Luxushotel zu machen. Allerdings sei seitdem nichts passiert. Aber nicht nur das, die dazugehörende Häuser seien so einige Wohnhäuser, in der die ehemaligen Angestellten der Fabrik zur Miete wohnen. Die würde der Investor jetzt rausekeln wollen. Zum Beispiel, indem er die Abgaben an die Versorgungswerke nicht zahlt. So sei Ihr jetzt der Strom abgestellt worden. Außerdem hätte sie schon mehrere Verläumungsklagen am Hals. Wahnsinn, was man auf einer Wanderung so alles erfahren kann, wenn man die richtigen Leute trifft.

    Nach dem Essen geht es einen unspektakulären Weg an den Schienen entlang. Eine sehr stark gebogene Metallbrücke lädt bei der Nässe zum Ausrutschen ein und prompt setzt sich die Kleine heftig auf den Hosenboden. Als sie gerade anfängt bitter loszuweinen, ziehe ich einen Vergleich zu einer Rutsche auf dem Spielplatz und ab da wird gelacht. Manchmal braucht es einfach nur den richtigen Einfall zur richtigen Zeit.

    Ein langweiliger Weg durch Altendorf folgt und danach geht man quasi durch eine immergrüne Hecke hindurch. Bei einer sehr alt aussehenden, sehr schönen Birke an einer Streuobstwiese machen wir nochmals eine Schokoladenpause zur Aufmunterung der Kinder. Dann müssen wir uns bald entscheiden: Nehmen wir den direkten Weg zur Ostrauer Mühle, unserem nächsten Quartier, oder gehen wir noch durch die Dorfbachklamm? Zum Glück wählen wir den Weg durch die Dorfbachklamm. Wobei Weg eigentlich der falsche Begriff ist, denn einen solchen gibt es dort nicht. Man klettert einfach über die Felsbrocken hinunter am kleinen Bach entlang. Die Vierjährige kann diesen Weg nur an der Hand gehen und muss oft auch einen Felsbrocken hinuntergehoben werden. So muss ich mich auch sehr konzentrieren und ihr zugleich stets Sicherheit vermitteln, damit sie nicht aufgibt. Die Dorfbachklamm ist trotzdem schön!

    In der Wanderherberge des Campingplatzes Ostrauer Mühle checken wir dann ein und während mein Mann die mitgenommene, getrocknete rote Linsensuppe kocht, gehe ich mit beiden Kindern auf den Spielplatz, denn die Wanderung war ja soo anstrengend.
    Geändert von TEK (09.06.2019 um 08:38 Uhr)

  6. Dauerbesucher
    Avatar von Sternenstaub
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    AW: Elbsandsteingebirge im Mai

    #6
    ich freue mich zu lesen, wie es weiter gegangen ist. schade, dass ihr nicht nach Hohnstein hoch gegangen seid, da oben ist es nicht nur schön, sondern auch interessant, aber vielleicht seid ihr ja noch einmal dort. Es lohnt sich auf jeden Fall.

    Der Blick von der Brandaussicht lohnt sich auf jeden Fall, habe dort aber noch nie übernachtet - eh klar, weil es für mich dann jeweils nicht so weit zur Fewo war.
    Bin gespannt, wie es bei euch weiter geht.
    LG
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  7. Erfahren
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    AW: Elbsandsteingebirge im Mai

    #7
    Hallo Sternenstaub,

    danke für Deine Resonanz. Es freut mich, wenn sich ein paar Leser auch zu Wort melden.

    Was meinst Du mit "nach Hohnstein hoch"? Oben bei der Burg waren wir ja. Oder meinst Du den Fußweg hoch, also den Anstieg selbst? Oder eine Runde durch den Ort?

  8. Alter Hase
    Avatar von Abt
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    AW: Elbsandsteingebirge im Mai

    #8
    Ich lese auch bei deinem Bericht gerne mit zumal ich die Gegend etwas kenne und auch die Thematik, Kinder zu motivieren.Wir waren auch öfters mit mehreren Kindern unterwegs. Bin gespannt auf den weitere Bericht.
    Ich frag mal, wie ihr die Situation mit dem verunreinigtem Bettzeug geregelt habt. Bei Kindern wie bei Erwachsenen kommt so etwas ganz normal mal vor.

  9. Erfahren
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    AW: Elbsandsteingebirge im Mai

    #9
    Ah, mein Wink mit dem Zaunpfahl wurde verstanden.

    Mit dem Bettzeug hatten wir Glück (im Unglück): Wir waren in der Nacht ja in einer Ferienwohnung mit gestelltem Bettzeug. So blieb der Schlafsack sauber. Die Matratzen hatten zudem einen Matratzenschoner drüber, blieben also auch sauber. Für die Vermieterin fiel so leider sehr viel zu Waschen an.
    Das gleiche Malheur in der Hütte am Anfang wäre deutlich unangenehmer gewesen. Da hätten wir drei Tage einen vollge* Schlafsack mitschleppen müssen.

  10. Anfänger im Forum
    Avatar von Liliensteiner
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    AW: [DE] Elbsandsteingebirge im Mai

    #10
    Hallo TEK,

    eine schöne Tour,von der Du bisher berichtet hast!
    Ich denke,auf Zwischenfälle ist man sowieso immer ein bißchen geeicht,wobei es sich meistens wohl um´s "schaffen es die Kinder" dreht....und wenn es dann Dauerregen gibt,Respekt für Euch und v.a. den Kindern.

    Die Brandaussicht finde ich wunderbar,und zwar genauso,wie Ihr das gemacht habt.
    Durch die relativ kleine Anzahl an Übernachtungsgästen ist es abends in seiner Ruhe ,mit dem Blick über´s Land mit das Schönste,was es in der Gegend gibt,finde ich.Die letzten Tagesausflügler abends weg,und man hat alles für sich.
    Der Ausblick,eine Bier (ja,auf Getränken liegt die höchste Gewinnspanne ),und die Welt ist schön.

    Ich bin mit Kind bspw. den Malerweg gelaufen,und dieses gemisch aus fix und fertig und glücklich sein über´s Geschaffte bringt auch die Großen zum zufriedenen Grinsen .

    Laß uns teilhaben,wunderbar!
    Viele Grüße

  11. Anfänger im Forum

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    AW: [DE] Elbsandsteingebirge im Mai

    #11
    Hallo TEK,

    schöne Tour und danke für Deinen Bericht. Ich kenne diese Gegen auch ganz gut. Hinter dem kl. Kuhstall geht es eigentlich weiter und unter anderem auch zurück auf den Malerweg. Das ist zwar keine Abkürzung aber ein schöner Umweg. Welche Karte habt Ihr genutzt?
    Gruß
    Stefan

  12. Erfahren
    Avatar von TEK
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    AW: [DE] Elbsandsteingebirge im Mai

    #12
    Zitat Zitat von Liliensteiner Beitrag anzeigen
    Hallo TEK,

    eine schöne Tour,von der Du bisher berichtet hast!
    Ich denke,auf Zwischenfälle ist man sowieso immer ein bißchen geeicht,wobei es sich meistens wohl um´s "schaffen es die Kinder" dreht....und wenn es dann Dauerregen gibt,Respekt für Euch und v.a. den Kindern.
    Danke Liliensteiner, für Deine nette Rückmeldung! Der Regen an sich stört die Kinder ja viel weniger als einen selbst. Die dann fehlenden schönen Aussichten sind den Kindern eh egal. Solange sie nicht aufgrund von Nässe anfangen zu frieren, ist die Welt in Ordnung. Der Sandstein ist zudem selbst nass nicht rutschig, so dass es für die Kinder auch nicht anstrengender wurde.

    Zitat Zitat von ks Beitrag anzeigen
    Hallo TEK,

    schöne Tour und danke für Deinen Bericht. Ich kenne diese Gegen auch ganz gut. Hinter dem kl. Kuhstall geht es eigentlich weiter und unter anderem auch zurück auf den Malerweg. Das ist zwar keine Abkürzung aber ein schöner Umweg. Welche Karte habt Ihr genutzt?
    Gruß
    Stefan
    Hallo Stefan,

    danke auch Dir für Deine Rückmeldung. Ja, nach dem kleinen Kuhstall hätten wir doch wieder auf den Malerweg kommen können. Wir waren uns in dem Moment einfach zu unsicher. Wären wir ohne Kinder unterwegs gewesen, dann wären wir weiter gegangen. An Karten haben wir die von Sachsen Kartographie genutzt.

  13. Erfahren

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    AW: [DE] Elbsandsteingebirge im Mai

    #13
    Zitat Zitat von Liliensteiner Beitrag anzeigen
    Die Brandaussicht ... Der Ausblick, ein Bier ...und die Welt ist schön.
    Genauso habe ich es bei meiner Übernachtung auch erlebt. :-)

    Vielen Dank, TEK, für den schönen Bericht!

  14. Erfahren
    Avatar von TEK
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    AW: [DE] Elbsandsteingebirge im Mai

    #14
    Ostrauer Mühle – Ostrauer Mühle

    Mein Mann und ich konnten uns gestern Abend nicht entscheiden: Gehen wir jetzt eine Runde durch die Schrammsteine, oder machen wir einen Pausentag? Bislang haben wir bei jeder Tour mit den Kindern ungefähr nach drei Tagen einen Pausentag eingelegt. Die Kinder fanden das super. Ich weniger. Irgendwie zerreißt das den Flow. Außerdem will ich unbedingt die Schrammsteine sehen und wenn das heute nicht klappt, dann müssen wir die auslassen. Die jeweils geplanten rund 10 km pro Tag waren zwar bislang gut zu bewältigen, bedeuteten jedoch, dass wir von ca. 9 Uhr bis ca. 16:30 Uhr unterwegs waren. Unsere 6-Jährige ist die letzten Tage – Treppen hin oder her – in einem wahnsinnigen Tempo gelaufen. Wahrscheinlich war sie sogar die Schnellste von uns. Für die 4-Jährige dagegen war es durchaus anstrengend. Und sie ist nicht so ein Wirbelwind wie ihre große Schwester, sondern sitzt auch gerne mal eine Stunde auf dem Boden und sortiert Steine der Größe nach, pflückt Blumen ... Diese Entspannungspausen fehlen ihr auf dieser Tour.

    Wir lassen die Entscheidung bewusst offen und fahren zunächst mit dem Bus bis nach Bad Schandau. Dort fahren wir mit dem historischen Personenaufzug, einer 50 m hohen Stahlkonstruktion, den Berg hinauf. Von dort geht ein asphaltierter Weg weiter bis nach Neu Schandau hinauf. Das ist der absolute Motivationskiller für die Vierjährige. Ein eben verlaufener Sandweg in Brandenburg dagegen ist kein Problem. Da läuft sie sich nicht selten richtig in Trance. Aber jetzt ist sie nur am Zetern. Sie will heute nicht mehr wandern, teilt sie uns mit und bleibt auch gleich mitten im Anstieg stehen. Ich ärgere mich schon, dass wir nicht gleich am Campingplatz geblieben sind. Irgendwie schaffen wir es doch noch bis Neu Schandau hoch und fahren von dort mit dem Bus bis zur Schrammstein Baude. Beide Kinder quengeln. Mein Mann ist genervt und will sofort wieder zurück. Da aber protestiert die Große: Sie will auf keinen Fall wieder zurück, sie will wandern. Ok. Wir schlagen den Weg durch den Schießgrund ein.
    Der Weg ist sehr schön, über Stock und Stein geht es leicht bergan. Langsam laufen die Kinder sich warm. Wir treffen auf eine Schulklasse und unsere Große ist Feuer und Flamme und verfolgt die Kinder regelrecht. Diesen Sommer wird sie eingeschult und es gibt gerade nichts Spannenderes als Schulkinder.

    Wir treffen bald auf den Malerweg und folgen ihm, über den Elbleitenweg geht es voran. Bald schon schreiten wir durch das Schrammtor. Schließlich machen wir genau an der Stelle, an der der Wildschützen- und der Jägersteig abzweigen, unsere Mittagspause auf einer Bank.











    Nachdem die Kinder satt und guter Laune sind, stelle ich die alles entscheidende Frage: „Hier sind jetzt große Felsen, auf die man raufklettern kann. Wollt Ihr da hoch?“ Die Große antwortet sofort mit ja und da die Kleine zumindest keinen Einspruch einlegt, ist die Entscheidung gefallen: Wir gehen an unserem „Pausentag“ auf die Schrammsteine. Die Große geht voran, dann kommt die Kleine, dicht gefolgt von meinem Mann. Die Große läuft die ganzen Metalltreppen und -leitern sehr fix hoch, aber auch die Kleine überrascht mich. Je steiler die Treppe/Leiter, desto schneller wird sie. Wir klettern bis ganz nach oben, allerdings laufen wir nicht bis zum eigentlichen Aussichtspunkt weiter, weil uns auf dem Weg dorthin ein paar Stellen zu ausgesetzt sind. Wir schwenken dagegen nach rechts und mein Mann meint nach dem Kartenstudium, hier ginge es in Richtung Mittelwinkel, wo wir absteigen wollen. Zunächst müssen wir über einige Felsen klettern. Mein Mann sagt unserer Kleinen genau, wo sie lang soll und nimmt sie beim Klettern immer mal wieder an die Hand. Sie ist voll konzentriert. Danach ist sie mental aber auch durch. Jetzt beginnt ein ebener Pfad und ich spreche aus, was ich mir schon vorher gedacht habe: Kann es sein, dass wir doch auf den Gratweg gelaufen sind? So ist es dann auch. Da wir uns die vorherige felsige Stelle mit der Kleinen nicht wieder runter trauen, geht es also ungeplant den Gratweg entlang.











    Der Gratweg ist wirklich ein schönes Wegstück. Teilweise merkt man gar nicht, dass man sich noch hoch oben bewegt, doch dann gibt es wieder überraschende Ausblicke. Wir laufen nicht mehr in die Affensteine weiter (da soll es morgen hingehen), sondern zurück zum Campingplatz Ostrauer Mühle. Der Rückweg ist wenig spektakulär, aber die Kinder sind inzwischen wieder im Flow und so können wir ohne großes Gejammere den langen Rückweg bestreiten.
    Geändert von TEK (20.06.2019 um 10:28 Uhr)

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    Avatar von Pfiffie
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    AW: [DE] Elbsandsteingebirge im Mai

    #15
    Sehr sehr schön, gerade die Schrammsteine finde ich auch richtig schön. Dort war ich Himmelfahrt letztes Jahr. Ich lese gerne weiter mit und es freut mich doch das die Kinder dann doch immer wieder irgendwie eine 2. Luft bekommen
    "Freiheit bedeutet, dass man nicht alles so machen muss wie andere"

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    Avatar von Leitwolf
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    AW: [DE] Elbsandsteingebirge im Mai

    #16
    Schön zu Lesen.
    Und Kinder sind Zäh.. wenn die sagen ich kann nicht mehr geht oft noch einiges, im gegensatz zu Uns wenn da ende ist ist ende
    Wir sind blinde Passagiere unter einem Sternenzelt.Wir sind Koenige und Bettler auf der Suche nach uns selbst. Sind die Herrscher des Planeten, bis sie auseinander fällt.
    Und nur zu Nur zu Gast auf dieser Welt.

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    Avatar von Sternenstaub
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    AW: Elbsandsteingebirge im Mai

    #17
    Zitat Zitat von TEK Beitrag anzeigen
    Hallo Sternenstaub,

    danke für Deine Resonanz. Es freut mich, wenn sich ein paar Leser auch zu Wort melden.

    Was meinst Du mit "nach Hohnstein hoch"? Oben bei der Burg waren wir ja. Oder meinst Du den Fußweg hoch, also den Anstieg selbst? Oder eine Runde durch den Ort?
    hallo Tek, sry, das ich mich erst jetzt melde. Ich habe das ein wenig verquast geschrieben. Wir haben damals von Rathen aus die Strecke über den Hockstein genommen und sind von dort nach Hohnstein hoch gelaufen. Das ist echt eine feine Strecke.

    Habe jetzt den Bericht weiter gelesen, es ist schon toll, was die Kinder so drauf haben, an solche gemeinsamen Erlebnisse/Wanderungen erinnern sie sich auch recht lange.
    LG
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  18. Erfahren
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    AW: [DE] Elbsandsteingebirge im Mai

    #18
    Vielen Dank für Eure Rückmeldungen. Ich komme gerade nicht zum Schreiben, aber die zwei fehlenden Tage kommen auch noch.

    Zitat Zitat von Pfiffie Beitrag anzeigen
    Sehr sehr schön, gerade die Schrammsteine finde ich auch richtig schön. Dort war ich Himmelfahrt letztes Jahr. Ich lese gerne weiter mit und es freut mich doch das die Kinder dann doch immer wieder irgendwie eine 2. Luft bekommen
    Wobei ich die Affensteine fast noch schöner fand.

    Zitat Zitat von Leitwolf Beitrag anzeigen
    Schön zu lesen.
    Und Kinder sind zäh... Wenn die sagen, ich kann nicht mehr, geht oft noch einiges. Im Gegensatz zu uns: Wenn da Ende ist, ist Ende
    Ja, da geht noch einiges. Das hat m.E. allerdings nichts damit zu tun, dass sie zäher sind als Erwachsene. Viel mehr sagen sie viel schneller "Ich kann nicht mehr", weil sie sich selbst nicht ablenken können und auch nicht die Zähne zusammenbeißen. Ich glaube Mus schrieb mal im Kinderfaden: Wenn Kindern die Füße wehtun, dann besteht die ganze Welt aus ihren wehtuenden Füßen. Deswegen ist Spielen beim Wandern so wichtig. Für die 4-Jährige mussten wir die Ideen dazu liefern. Die 6-Jährige dagegen hat sich meist schon selbst darum gekümmert, wann und was gespielt wird. Nur mitspielen muss man trotzdem.
    Und letztlich geht es mir ja nicht darum, dass die Kinder die Tour mit durchziehen, sondern hierum:

    Zitat Zitat von Sternenstaub Beitrag anzeigen
    Habe jetzt den Bericht weiter gelesen, es ist schon toll, was die Kinder so drauf haben, an solche gemeinsamen Erlebnisse/Wanderungen erinnern sie sich auch recht lange.
    LG
    Ich würde noch hinzufügen, sie sollen sich positiv dran erinnern. Bei dieser Tour ist das so. Da schreibe ich beim Fazit der Kinder noch kurz etwas zu.

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    AW: [DE] Elbsandsteingebirge im Mai

    #19
    Zitat Zitat von TEK Beitrag anzeigen



    Ja, da geht noch einiges. Das hat m.E. allerdings nichts damit zu tun, dass sie zäher sind als Erwachsene. Viel mehr sagen sie viel schneller "Ich kann nicht mehr", weil sie sich selbst nicht ablenken können und auch nicht die Zähne zusammenbeißen. Ich glaube Mus schrieb mal im Kinderfaden: Wenn Kindern die Füße wehtun, dann besteht die ganze Welt aus ihren wehtuenden Füßen. Deswegen ist Spielen beim Wandern so wichtig. Für die 4-Jährige mussten wir die Ideen dazu liefern. Die 6-Jährige dagegen hat sich meist schon selbst darum gekümmert, wann und was gespielt wird. Nur mitspielen muss man trotzdem.
    Da gebe Ich Dir Recht- aber ebend durch das "frühe sich beschweren" kann man dann noch gut reserven aktivieren, und dann reichts später noch für den Spielplatz.... Evtl ist das Gar nicht so Dumm.- Als Erwachsener hat man doch oft die angewohnheit gesteckte ziele erreichen zu müssen (sei es einfach angewöhnt druch beruf etc oder gebuchte Zeltplätze Züge oder was auich immer)- Kinder leben mehr im Hier und jetzt, eigentlich erstrebenswert. Wir Erwachsene Powern in zweifel leider teilweise bis nix mehr geht- und dan geht auch nix- egal ob im beruf oder im Urlaub
    . ICh gewöhne mir immer mehr an zusagen es geht nicht mehr - Bevor die reserve aufgebraucht ist.

    Und letztlich geht es mir ja nicht darum, dass die Kinder die Tour mit durchziehen, sondern hierum:



    Ich würde noch hinzufügen, sie sollen sich positiv dran erinnern. Bei dieser Tour ist das so. Da schreibe ich beim Fazit der Kinder noch kurz etwas zu.
    Daran habe ich nicht gezweifelt - auch wenn ich zwischendruch schon dachte: Krasse Leistung für das Alter, evtl ein parr kilometer zuviel geplant aber leltzt endlich kannman das von der ferne schelcht beurteilen, und ich denke schon das Ihr die Kleinen nicht überfordern wolltet/habt.

    Ich war auch schon mit Kindern (nein nicht meinen eigenen) und einige male mit Jugendlichen unterwegs (da giebts auch ein parr reise berichte)- wenn man das richtig angeht ist das eine erfahung von der sie noch lange erzählen und zähren, auch wenn im moment erst mal getsöhnt wurde, wars im nachhinen Toll
    Wir sind blinde Passagiere unter einem Sternenzelt.Wir sind Koenige und Bettler auf der Suche nach uns selbst. Sind die Herrscher des Planeten, bis sie auseinander fällt.
    Und nur zu Nur zu Gast auf dieser Welt.

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