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  1. Moderator
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    AW: Stau am Everest

    "Niemand hört den Ruf des Meeres oder der Berge, nur derjenige, der dem Meer oder den Bergen wesensverwandt ist" (O. Chambers)

  2. Gerne im Forum
    Avatar von L0ewin
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    AW: Stau am Everest

    Zitat Zitat von Con Beitrag anzeigen
    Wenn man als solcher "Everest-Bezwinger" eher belächelt als bewundert wird, würde sich der Andrang am Berg wohl ganz von allein verringern.
    Ich hab eben geschaut, ob wir einen Thumb-Up-Icon im Forum haben.
    Hätte ich gepostet.

    Den Selbstdarstellern auf diese (und nette) Weise die Basis für eine Selbstdarstellung entziehen – weniger Tote beklagen.

    Ich finds manchmal ganz schön krass, was man so mitbekommt, wenn man mal einen Blick auf Instagram, Facebook und co wirft und sich fragt, wo die Gesellschaft hinsteuert in Sachen Selbstdarstellung, sich "toller" machen, andre leider auch "kleiner" machen, etc.
    Es ist kein Zeichen psychischer Gesundheit, gut angepasst an eine kranke Gesellschaft zu sein.

  3. Fuchs
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    AW: Stau am Everest

    Hier bewegt - instgram link, wer klickt supportet das irgendwie (oder so).
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  4. Erfahren

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    AW: Stau am Everest

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  5. AW: Stau am Everest

    Zitat Zitat von Con Beitrag anzeigen
    Aus meiner Sicht sollten solche Everest Besteigungen eher ein negatives Image haben, der sportliche Wert ist ja ohnehin sehr fraglich. Sich mit Sherpa Unterstützung und künstlichen Sauerstoff an Fixseilen hochziehen ... na ja
    Das ist so ähnlich wie wenn jemand von anspruchsvollen Biketouren erzählt und dann kommt raus er war per E-Bike unterwegs.
    Wenn man als solcher "Everest-Bezwinger" eher belächelt als bewundert wird, würde sich der Andrang am Berg wohl ganz von allein verringern.
    Beim tragen von Naturpelzen funktioniert das Negativimage doch auch schon recht gut ...
    Meist, so denke ich, werden damit Menschen beeindruckt, die sonst eher wenig Kontakt mit Bergsteigen haben (Kollegen, Freunde, ...). Für die "zieht" der Everest.
    Selbst kann ich mich davon ja auch nicht freimachen. Wenn ich jemand erzähle, ich war auf dem Matterhorn, sind alle tief beeindruckt. Erzähle ich von anspruchsvolleren Dingen, die aber weniger bekannt sind, erntet man nur Axelzucken. Jetzt gehen die meisten ja wirklich aus Spaß an der Freude Bergsteigen, sodass das egal ist. Aber wenn es mir um die Selbstdarstellung geht, dann sind die Zielgruppe eben eher "unbedarfte" Menschen.

  6. Erfahren

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    AW: Stau am Everest

    Zitat Zitat von Schoenwettersportler Beitrag anzeigen
    Meist, so denke ich, werden damit Menschen beeindruckt, die sonst eher wenig Kontakt mit Bergsteigen haben (Kollegen, Freunde, ...). Für die "zieht" der Everest.
    Selbst kann ich mich davon ja auch nicht freimachen. Wenn ich jemand erzähle, ich war auf dem Matterhorn, sind alle tief beeindruckt. Erzähle ich von anspruchsvolleren Dingen, die aber weniger bekannt sind, erntet man nur Axelzucken. Jetzt gehen die meisten ja wirklich aus Spaß an der Freude Bergsteigen, sodass das egal ist. Aber wenn es mir um die Selbstdarstellung geht, dann sind die Zielgruppe eben eher "unbedarfte" Menschen.
    Yo, Matterhorn ist schon nicht schlecht, jetzt musst du mit Eiger Nordwand noch eins drauflegen, dann kannst du bei den Ge-BILD-eten erst richtig punkten!
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  7. Fuchs
    Avatar von jeskodan
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    AW: Stau am Everest

    @schoenwettersportler

    absolut, sieht man ja eben auch an den Besucherzahlen. "Echtes Bergsteigen" ist aufm Gletscher latschen und über 4000. Da schaut einen manch einer komisch an weshalb man denn irgend eine Wand bis auf 3600 klettert, macht doch keinen Sinn ist kein Viertausender. Auch ist spannend die unterschiede in der Wahrnehmung zu sehen, Nordwand= Wilde Kerl, krasse Grat Tour= wenig reaktion, trad alpin klettern= wieso macht man das,... real ist die Anforderung sehr ähnlich aber Aussenwahrnehmung voll verschieden.



    Everest ist halt auch wirklich extrem, die anderen 8000er sind halt auch deutlich günstiger und gefühlt sind dort deutlich mehr Bergstieger die halt mal den 8000er Traum sich erfüllen wollen. Der Fokus der Toursiten ist am Everest denke ich am höchsten (ohne je dagewesen zu sein).




    @con: Eiger ist was anderes, da schaut dich auch jeder Alpinist solide an, Die Heckmair ist immer noch ne Nummer, in einer selbstständigen Seilschaft ists das kein Zuckerschlecken und durchaus die Visitenkarte

  8. AW: Stau am Everest

    Heute war in der Süddeutschen Zeitung ein Artikel (leider nur für Abonnenten) über Helga Henggee, die 1999 offenbar die erste Deutsche Frau auf dem Mount Everest war.

    Sie sagt in dem Artikel, dass der Everest heute ein Ziel sei, vor dem längst nicht mehr alle, die es erreichen möchten, genug Respekt haben. Sie sagt aber auch, man hätte sie wohl kaum hochgelassen, wenn es damals irgendwelche Beschränkungen gegeben hätte.

    Die Expedition hätte 2 Monate gedauert, von den 100 ursprünglich angetretenen Bergsteigern seien am Schluss 20 auf den Gipfel gestiegen.

    Laut dem Artikel lebe sie zu der Zeit in New York, war Moderedakteurin und hatte in diesem Job kaum Freizeit, weil sie auch noch ein Abendstudium machte. Ende 20 hätte sie keine Hobbies ausser ein bisschen Yoga gehabt, als sie begann auf den Everest zu trainieren: fünfmal die Woche eine Stunde laufen, dreimal die Woche 45 Minuten auf dem Steppgerät mit gefülltem Rucksack, drei-, viermal die Woche an der Kletterwand.

    Ich gebe das aus dem Gedächtnis wieder. Und so ein Artikel bildet ja auch immer nur einen Ausschnitt ab.
    Trotzdem habe ich mir gedacht: Die war keine Bergsteigerin und kam auf die Idee, als erstes gleich (als erste Deutsche) den Everest zu besteigen. Das Training hat aus meiner Sicht nur am Rande etwas mit Bergsteigen zu tun. Wenn der Artikel nichts übergeht, dann hatte die Frau keinerlei alpine Erfahrung.

    Ist es nicht genau sowas, was den heutigen Everest-Tourismus mitbegründet hat? Und um ganz ehrlich zu sein war mein Gedanke auch: Ist das nicht völlig bescheuert? Warum gleich der Everest? Nur weilsie ein Buch über die Seven Summits gelesen hat? Hätte man nicht genau solchen Leuten zu genau der Zeit verbieten sollen (sofern das geht), die Tour anzugehen?

    Falls der Artikel übergeht, dass sie vorher schon alpinistisch tätig war, dann bitte ich um Entschuldigung.
    Mir ist nur beim lesen aufgefallen, wie solche Geschichten in meiner Jugend (80er Jahre) wahrgenommen wurden: Sie hat das geschafft, obwohl sie keine Bergesteigerin war! Dann ist es ja noch viel toller und noch viel bewundernswerter!
    So gesehen ist heute in beide Richtungen etwas passiert: Der Anstieg ist sicher niederschwelliger geworden - aber es wird auch kritischer gesehen, wenn die Menschen sich nicht bergsteigerisch vorbereiten.
    Geändert von rumpelstil (12.06.2019 um 16:45 Uhr)

  9. Moderator
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    AW: Stau am Everest

    Zitat Zitat von rumpelstil Beitrag anzeigen

    Ist es nicht genau sowas, was den heutigen Everest-Tourismus mitbegründet hat? Und um ganz ehrlich zu sein war mein Gedanke auch: Ist das nicht völlig bescheuert?
    Es ist bescheuert. Ganz gleich kommt mir auch immer das kotzen, wenn bergferne Menschen unbedingt auf den Mont Blanc wollen (als erstes). Kann gut gehen (und man wird nachher hardcore Bergsteiger), oft aber nicht. Eine Abwertung des Bergs, meiner Meinung nach (ich weiss ,völlig subjektiv und emotional).
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  10. Fuchs
    Avatar von TeilzeitAbenteurer
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    AW: Stau am Everest

    So wie das klingt, sind Everest und co ein Ziel für Leute, die neben ihrer Karriere mal einen neuen Fokus brauchen und bei kleineren Zielen Mühe haben, diesen im gewünschten Maß Ressourcen zuzuordnen. Nur ein hinreichend hoch gestecktes Ziel erzwingt dann die entsprechende Aufmerksamkeit.
    Bedauerlich ist daran eigentlich nur, dass gewisse Berge für "richtige" Bergsteiger unattraktiv werden, weil zum einen die erbrachte Leistung entwertet wird und zum anderen der Spaß durch die Umstände (Verkehr) arg leidet.
    Aus meiner Perspektive ist das ziemlich undramatisch. Wer um die einschlägigen Modeberge einen ausreichend großen Bogen macht, hat in der "zweiten Reihe" den vollen Genuss.
    Geändert von TeilzeitAbenteurer (12.06.2019 um 18:14 Uhr)

  11. Fuchs
    Avatar von jeskodan
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    AW: Stau am Everest

    @teilzeitabenteurer: thumbs up.

    Bei den Prestigebergen ist nunmal ein ganz anderes Klintiel unterwegs als sonst. Klar gehen auf den Mont Blanc auch genug richtige Bergstieger, aber die Quote der "Touristen" ist nun mal duetlich höher als auf den ganzen anderen Bergen. Damit muss man leben (wenn ich mal irgendwas mache von dem Ich keine Ahnung habe lande ich auch beim " 10 Sachen die...."). Klar ist das nicht schön, aber ist halt so. Nicht aufregen und was anderes machen. Sich erinnern warum man an den Berg geht und nciht über die Deppen aufregen, einfach ignorieren.

    Vieles muss man sich am Berg hart erarbeiten und die Sachen die für für einen wirklich wild sind werden eh die wenigsten aussenstehenden verstehen. Daher vielelciht mal 1-2 plakative berge abharken für die Small Talk Runde und dann das machen was man will.


    ps: War deutlich über 10 mal im Mont Blanc Gebiet, dabei glaube ich so 1 mal nur über 4000 und nie aufm Mont Blanc. Da schaut jeder außenstehende auch immer mal doof

  12. AW: Stau am Everest

    Zitat Zitat von TeilzeitAbenteurer Beitrag anzeigen
    Aus meiner Perspektive ist das ziemlich undramatisch. Wer um die einschlägigen Modeberge einen ausreichend großen Bogen macht, hat in der "zweiten Reihe" den vollen Genuss.
    Klar, das ist für mich auch kein Problem, ist ja auch schon bei wandern und klettern so.
    Ich habe keinerlei Sehnsucht nach Prestigebergen.

    Trotzdem erschüttert es mich irgendwie, dass jemand mitten in NewYork ein bisschen rennt und imaginierte Treppen steigt und ein paar Plastikgriffe anfasst - um dann auf den Everest zu steigen. Und das auch schafft (mit welcher Unterstützung ist ntaürlich die Frage) und dafür gefeiert wird.

  13. Fuchs
    Avatar von TeilzeitAbenteurer
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    AW: Stau am Everest

    Gefeiert werden sie dann von Leuten, die auch keine Ahnung haben. Man muss es ja nicht mal richtig einschätzen können. Es reicht ja schon etwas Halbwissen, wer alles da raufgeschleift wird, um deutlich weniger beeindruckt zu sein.
    Ich kann auch nicht aus eigener Erfahrung einschätzen, was man können muss, um auf den Kilimandscharo zu steigen, aber ich kenne Leute, die drauf waren und Dokus, die zeigen wie es da zugeht, von daher beeindruckt mich das ziemlich wenig.

  14. Lebt im Forum
    Avatar von Chouchen
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    AW: Stau am Everest

    Zitat Zitat von rumpelstil Beitrag anzeigen
    Ich gebe das aus dem Gedächtnis wieder. Und so ein Artikel bildet ja auch immer nur einen Ausschnitt ab.
    Trotzdem habe ich mir gedacht: Die war keine Bergsteigerin und kam auf die Idee, als erstes gleich (als erste Deutsche) den Everest zu besteigen. Das Training hat aus meiner Sicht nur am Rande etwas mit Bergsteigen zu tun. Wenn der Artikel nichts übergeht, dann hatte die Frau keinerlei alpine Erfahrung.
    Keine Ahnung, wie das zu bewerten ist:
    1996 begann sie mit dem Freiklettern. Nach mehreren Sechstausendern in Südamerika und Nepal und einer Teilnahme an einer Tour zum Basislager III des Cho Oyu nahm sie 1999 an einer amerikanisch-neuseeländischen Expedition unter Leitung von Russell Brice auf den Mount Everest teil.
    Wikipedia
    "I pity snails and all that carry their homes on their backs." Frodo Baggins

  15. Lebt im Forum
    Avatar von derSammy
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    AW: Stau am Everest

    Argentinien
    Januar 1997
    Aconcagua (6960m)
    Peru
    Mai 1997
    Chopicalqui (6380m) und
    Huascaran (6768m)
    Dezember 1997
    BC Mt. Everest und Island Peak (6189m)
    November 1998
    Ama Dablam (6856m)
    Mai 1998
    Cotopaxi (5800m) und
    Chimborazo (6350m)

    Beeindruckende Liste....

    Aber wenn man die weglässt könnt man wirklich sagen "keine alpine Erfahrung" …

  16. Moderator
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    Avatar von Vegareve
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    AW: Stau am Everest

    Das liest sich toll, viele dieser Berge sind schwieriger als Everest. Natürlich, wenn man alles nur geführt macht, ist es schon was anderes.
    "Niemand hört den Ruf des Meeres oder der Berge, nur derjenige, der dem Meer oder den Bergen wesensverwandt ist" (O. Chambers)

  17. Dauerbesucher
    Avatar von macroshooter
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    AW: Stau am Everest

    Ich habe das Buch von Helga Hengge. Ich muss es mal weiterlesen.
    Tatsächlich kam sie zum Bergsteigen wie die Jungfrau zum Kind. Und die Bergsteigerkarriere vor dem Everest war schon kurz (etwas mehr als zwei Jahre), aber in der Zeit war sie schon relativ viel unterwegs und kein totaler Noob. Aber klar, es handelte sich immer um geführte Expeditionen, was nicht immer eine Schande ist.

  18. Fuchs
    Avatar von Benzodiazepin
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    AW: Stau am Everest

    Zitat Zitat von Vegareve Beitrag anzeigen
    Das liest sich toll, viele dieser Berge sind schwieriger als Everest. Natürlich, wenn man alles nur geführt macht, ist es schon was anderes.
    ich würd mal sagen, einzig ama dablam und vielleicht der huascaran sind schwieriger als der everest (schwieriger: rein technisch gesehen).
    aconcagua, cotopaxi und chimborazo kenne ich selbst. die sind leichter.
    chopicalqui war ich nicht oben (leicht höhenkrank), ist aber doch kein vergleich.
    island peak war ich auch nicht, wird aber von so vielen trekking-anbietern gemacht, der wird wohl fast komplett gesichert sein.
    experience is simply the name we give to our mistakes

    meine reiseberichte

  19. AW: Stau am Everest

    Immerhin ist das etwas bergsteigerische Erfahrung. Dann hat der Artikel getäuscht. Dort stand ganz klar, sie hätte vor dem Everest keine Hobbies (ausser etwas Yoga) gehabt und nur mit den "Stadtaktivitäten" trainiert.
    Es ist sicher nicht verwerflich, erst mit Ende 20 mit bergsteigen anzufangen. Die Liste relativiert für mich den Eindruck des Artikels doch sehr. Trotzdemsind es für mich sehr "Geld-prestige-expeditionen" auf ihrer Liste, wenn sie gleich mit all den Sachen angefangen hat. Ist natürlich nicht verboten. Dass man fit sein muss: keine Frage.

  20. Alter Hase

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    AW: Stau am Everest

    Das liest sich für mich irgendwie so, als würdet ihr auf Berge steigen, um andere Leute zu beeindrucken. Und wisst, dass alle anderen das auch so machen. Ich kann das irgendwie kaum glauben.

    Und wenn man das mit einem Bergführer macht, ist das eine Schande?

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