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  1. Fuchs

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    AW: Sicherheit auf dem Wasser / Unfallberichte und -verhütung

    Sie sind jedenfalls ins Wasser, ob gekentert, gefallen, gesprungen wissen wir nicht

    Aber beide sind ertrunken


    In der Situation, in der viele denken, eine Schwimmweste sei unnötig (schönes Wetter, warmes Wasser, ufernah, vermutlich konnten beide schwimmen)

  2. Dauerbesucher
    Avatar von atlinblau
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    AW: Sicherheit auf dem Wasser / Unfallberichte und -verhütung

    Zitat Zitat von LihofDirk Beitrag anzeigen
    ...Spekuliert werden kann viel.
    ...kann man, muss man nicht.
    (Sind ja hier auch nicht bei den Berg- und Kletterunfällen )

    Thomas

  3. Lebt im Forum
    Avatar von Ditschi
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    AW: Sicherheit auf dem Wasser / Unfallberichte und -verhütung

    Jetzt ist es traurige Gewißheit:

    https://www.hamburg.de/nachrichten-h...e-kanufahrer-/

    Das Entscheidende hat quertzui post 681 geschrieben. Mit Schwimmweste hätten beide in dem warmen Wasser wohl eine sehr gute Chance gehabt, zu überleben.

    Ditschi
    Geändert von Ditschi (09.08.2018 um 17:40 Uhr)

  4. Dauerbesucher
    Avatar von atlinblau
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    AW: Sicherheit auf dem Wasser / Unfallberichte und -verhütung

    ...kann ja auch sein, dass die beiden eine Runde schwimmen/baden wollten
    und sich verschätzt hatten.
    Wenn ich einschätze, das bei gegebenen Bedingungen ein (freiwilliges) Wasserbad
    z.B. in der Oder, angebracht ist, ziehe ich keine Schwimmweste an.
    Das es an Flüssen mit dem baden gehen problematisch ist, zeigt die Statistik -
    mehr als 98% der untersuchten öffentlichen Badestellen sind nicht an Flüssen.

    "Von den Badegewässern lagen 366 an der Küste von Nord- und Ostsee,
    1.889 an Binnenseen und nur 32 an Flüssen..."

    ...klick

    Thomas

  5. Alter Hase
    Avatar von LihofDirk
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    AW: Sicherheit auf dem Wasser / Unfallberichte und -verhütung

    Zitat Zitat von atlinblau Beitrag anzeigen
    Das es an Flüssen mit dem baden gehen problematisch ist, zeigt die Statistik -
    mehr als 98% der untersuchten öffentlichen Badestellen sind nicht an Flüssen.
    Nicht nur die Statistik.
    Wir haben Dienstag mit unserem Kajak Kurs auf dem Rhein Rettungsübung mit Wurfsack gemacht, jeder mit Schwimmweste, abgesichert durch zwei Erfahrene Paddler in Booten am Kiesstrand des Rheins in flachem Wasser, wo man zwar schwimmen aber auch noch stehen konnte und deshalb auch die Strömung nicht so stark war wie im Fahrwasser.

    Für viele überraschend (und gewollter Effekt der Lerneinheit): auch eine Strömung, die einem als Paddler schwach erscheint, gegen die man auch im Spielboot locker ohne nennenswerte Kraftanstrengung anpaddeln kann ist als Schwimmer nicht überwindbar. Insofern ist gerade wenn man aus (dann auch noch einem "schnellen" Wanderboot) dem Kajak aufs Schwimmen umsteigt ist die Strömung nicht zu unterschätzen.

  6. Fuchs
    Avatar von Antracis
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    AW: Sicherheit auf dem Wasser / Unfallberichte und -verhütung

    Wollte mal folgenden Unfall mit glimpflichen Ausgang zur Diskussion stellen.

    Es geht um Packrafting in Spitzbergen. War eine kombinierte Tour sowohl mit Trekkingabschnitten und Gletscherquerung und halt Packrafting, sowohl (Schmelz)flüsse als auch an der Küste.

    2 Personen sind in einem schnellfliessenden Schmelzfluss auf(!) einem Gletscher gekentert (Dabei gingen beide Paddel verloren). Eine Person konnte sich aufs Eis am Rand flussabwärts retten, eine andere Person auf eine kleine Eisinsel, von wo sie dann mittels einem Bergseil, dass für den Gletscher mitgeführt wurde, getrettet wurde. So wie ich das verstanden habe: Beide keine Weste, kein Trockenanzug, kein Helm, kein Seil. Erst wurde das Packraft geborgen, dann die Schwimmweste rübergeworfen, dann Person mit Schwimmweste am Seil geborgen. Bis auf verschrammte Beine (vom Grundeis des Flusses) und leichte Unterkühlung ist nix passiert.

    Die Bergung ist ab 1:50 zu sehen:




    Einen ausführlichen Tourbericht gibt es in diesem Blog.

    https://korpijaakko.com/2015/08/16/s...ecial-edition/



    Der Unfall und die Rettung selbst wird in diesem Teil, ziemlich am Ende ausführlich beschrieben:

    https://korpijaakko.com/2015/08/19/s...mer-2015-pt-1/



    Mich interessieren mal Meinungen hier. Da wir demnächst auch auf dem Wasser unterwegs sein werden, hab ich hier und andernorts viel über Sicherheit/Gefahren gelesen und das Ganze wirkt auf mich schon ziemlich riskant. Vor allem, wo offenbar bewusst aus Gewichtsgründen selbst auf eine PFD verzichtet wurde. (Hätte man vermutlich mit einem leichteren Kocher wieder rausgeholt...) und es sich offenbar um erfahrene Guides handelt. Nu gut, einer ist Diehard Outdooenthusiast.

    Beachtenswert fand ich andererseits die improvisierten Paddel aus Trekkingstock, Eisaxt und Gamaschen.

  7. Moderator
    Alter Hase
    Avatar von Ziz
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    AW: Sicherheit auf dem Wasser / Unfallberichte und -verhütung

    Was soll man dazu sagen? Glück gehabt. Dumm wars trotzdem. Der Sturz ins eiskalte Wasser hätte anders ausgehen können. Ich hoffe, sie haben die richtigen Lehren gezogen.

    Interessant, dass die beiden einzigen ohne Weste gekentert sind. Aber zu viel rein deuten würde ich da nicht, dafür ist die Datengrundlage dann doch zu mau.
    Wo kämen wir hin, wenn jeder sagen würde
    „Wo kämen wir hin?“
    aber niemand ginge, um zu schauen, wohin wir kämen, wenn wir gingen?

  8. Gesperrt Fuchs

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    AW: Sicherheit auf dem Wasser / Unfallberichte und -verhütung

    Zu so einer Reise gehört natürlich eine ordentliche Portion Leichtsinn (auch im positiven Sinn), jedoch ist es m.M.n. eine grobe Dummheit, den geschilderten Unfall im Netz darzustellen. Auch in Norwegen stellen die Behörden gerne ihre (vermeintliche) Existenzberechtigung unter Beweis und nehmen solche oder ähnliche Vorfälle zum Anlass, weitere Einschränkungen für Individualreisende vorzunehmen.

    Si tacuisset...

  9. Fuchs
    Avatar von Antracis
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    AW: Sicherheit auf dem Wasser / Unfallberichte und -verhütung

    Mir gehts auch wirklich nicht ums bashing, sondern Meinungen. Natürlich wirds immer Kompromisse bzgl. der Sicherheit vs. gewicht geben müssen, gerade wenn es um Touren in abgelegener Wildnis geht. Schon die Unternehmung selbst stellt wie schon bemerkt immer ein Risiko dar. Aber die Kombi aus schnellfließendem Gewässer, diesen Eisunterspülungen, maximal kaltem Wasser und andererseits Verzicht auf jegliche Sicherheitsausrüstung fand ich aus Anfängeraugen halt schon sehr krass.

  10. Moderator
    Alter Hase
    Avatar von ronaldo
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    AW: Sicherheit auf dem Wasser / Unfallberichte und -verhütung


    Post als Moderator
    Spekulationen geloescht. Bitte haltet euch an die Vorgaben fuer diesen Ast, nachzulesen im ersten Beitrag.

    Bei Nachfragen bitte eine PN an den Moderator senden.  Dein Team der

  11. Dauerbesucher

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    AW: Sicherheit auf dem Wasser / Unfallberichte und -verhütung

    Zitat Zitat von Antracis Beitrag anzeigen
    Mir gehts auch wirklich nicht ums bashing, sondern Meinungen. Natürlich wirds immer Kompromisse bzgl. der Sicherheit vs. gewicht geben müssen, gerade wenn es um Touren in abgelegener Wildnis geht. Schon die Unternehmung selbst stellt wie schon bemerkt immer ein Risiko dar. Aber die Kombi aus schnellfließendem Gewässer, diesen Eisunterspülungen, maximal kaltem Wasser und andererseits Verzicht auf jegliche Sicherheitsausrüstung fand ich aus Anfängeraugen halt schon sehr krass.
    Was mich bei dem Fall am meisten wundert ist dass einige im Team (oder alle?) ja ganz offensichtlich alles nötige dabei hatten. In anderen Sequenzen sieht man ja dass hier auch mehr als "nur" eine Weste dabei war. Also ganz ohne Vorüberlegungen sind sie nicht los und letztlich wussten sie sich ja auch zu helfen. Warum sie in der Gruppe keinen Konsens gefunden haben auf einen für alle gleichen Sicherheitsstandard auch in der Anwendung zu setzen ist aber reine Spekulation.

    Meine Meinung: Lieber etwas zu viel an Sicherheitsausrüstung als zu wenig und gemeinsam unterwegs am Besten eine gemeinsame Linie bevor andere die Risiken Einzelner "ausbügeln" dürfen.

  12. Fuchs
    Avatar von Antracis
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    AW: Sicherheit auf dem Wasser / Unfallberichte und -verhütung

    Zitat Zitat von thomas79 Beitrag anzeigen
    Was mich bei dem Fall am meisten wundert ist dass einige im Team (oder alle?) ja ganz offensichtlich alles nötige dabei hatten.
    Nein, es gab schon Unterschiede und auch eine Diskussion. Im verlinkten Blog steht:

    Antti and Venla had decided not to take PFDs to save weight. I opposed it and told I would definitely take a life jacket but in the end it was their decision to make. In this case PFDs would have helped to keep Venla a bit warmer while waiting for the rescue and maybe made the swim a bit easier but luckily both stayed safe without them.
    Schwimmwesten hatten offensichtlich einige, Drysuits hatte offensichtlich keiner und auch keinen Wurfsack. Interessant wäre noch, ob der verlorene Proviantsack ein Unfall war (also gesichert gegen Kentern, aber irgendwas hat nicht funktioniert), oder gar nicht vernünftig gesichert. Das fände ich dann auch schon sehr fahrlässig.

    In anderen Sequenzen sieht man ja dass hier auch mehr als "nur" eine Weste dabei war. Also ganz ohne Vorüberlegungen sind sie nicht los und letztlich wussten sie sich ja auch zu helfen.
    Klar, aber das war wohl vor allem Zeugs, um den Gletscher zu überqueren. Das mit den improvisierten Paddeln fand ich allerdings auch ziemlich smart.

    Prinzipiell aber Zeugs für ein Barbecue mitzuschleppen, aber keine Schwimmwesten, schon weniger. (Gut, die haben am Anfang gegrillt, das fiel also wenig ins Gewicht...)

    Letztlich gut, das alle das gesund überstanden haben.

  13. Moderator
    Alter Hase
    Avatar von Ziz
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    AW: Sicherheit auf dem Wasser / Unfallberichte und -verhütung

    Ist unseren rückwärts fahrenden Freunden passiert, aber könnte sicherlich auch genauso gut Paddlern geschehen:

    https://www.faltboot.org/forum/read.php?14,236850
    Zitat Zitat von © AFP 12. März 2019 via faltboot.org
    Zwei Ruderer sind auf dem Rhein von einem Tankschiff überfahren worden. Schiffsführer fährt einfach weiter. Die Polizei ermittelt.
    Im Faltbootforum ist der gesamte Bericht verfügbar (ich lass das mal aus Urheberrechtsgründen ) und auch schon eine interessante Diskussion entbrannt.
    Wo kämen wir hin, wenn jeder sagen würde
    „Wo kämen wir hin?“
    aber niemand ginge, um zu schauen, wohin wir kämen, wenn wir gingen?

  14. Erfahren

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    AW: Sicherheit auf dem Wasser / Unfallberichte und -verhütung

    Ja, Ruderer sind schon mit Vorsicht zu geniessen, erlebe ich auf der Doanu in Ulm auch immer wieder. Da wird nicht oft geschaut ob etwas im Weg ist, man hat ja Vorfahrt.

    In Hamburg ist jemand mit dem Kajak baden gegegangen:
    https://www.seekajakforum.de/forum/read.php?1,114829

  15. Alter Hase
    Avatar von LihofDirk
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    AW: Sicherheit auf dem Wasser / Unfallberichte und -verhütung

    Man sollte auch über den Bremsweg von Rheinschiffen und deren töten Winkel im Klaren sein.

    Aus einem Vortrag von der WaschPo Ludwigshafen (der Referent ist aktiver Paddler) bei uns im Verein:

    Vorgeschriebener Mindestbremsweg für die Zulassung sind 2000m. Moderne Schiffe schaffen es mit voller Kraft zurück und geworfenen Heckanker auch in 500m.
    Toter Winkel nach Vorne bei einem Containerschiff, vollbeladen sind 350 m.

    Peter hatte eindrucksvolle Bilder dabei, von der Brücke eines leeren Schüttgutschiff, da war das entgegenkommende Frachtschiff teilweise nicht zu erkennen.

    Achtet Mal beim Vorbeipaddeln darauf, wenn Ihr den Führerstand.und den Ruderhänger überhaupt seht. "Keine Rücksicht" und "eingebaute Vorfahrt" sind oft Synonyme für "Blindflug".

    Und auf Radarbildern war selbst ein Wanderachter kaum zu erkennen.

    Das Einfahren ins Fahrwasser (wir sind mit dem Verein direkt am Luitpoldhafen) erfolgt auch "blind" und mit Schwung, wegen der Strömung. Mit der Berufsschifffahrt wird es geklärt über Funk, Kleinfahrzeuge müssen halt schauen und aufpassen.

  16. Fuchs
    Avatar von Mus
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    AW: Sicherheit auf dem Wasser / Unfallberichte und -verhütung

    OT:
    Zitat Zitat von LihofDirk Beitrag anzeigen
    Vorgeschriebener Mindestbremsweg für die Zulassung sind 2000m. Moderne Schiffe schaffen es mit voller Kraft zurück und geworfenen Heckanker auch in 500m.
    Aber wieso denn Mindestbremsweg? Müsste das nicht Maximalbremsweg heißen?

    .\\.()()
    ..O(///)-....................................
    ....^^^

  17. Alter Hase
    Avatar von LihofDirk
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    AW: Sicherheit auf dem Wasser / Unfallberichte und -verhütung

    Ok, die Formulierung war Mindestanforderung für den Anhalteweg. Da habe ich dann Mindestbremsweg draus gemacht. Muss aber tatsächlich Maximaler Bremsweg heissen.

  18. Erfahren

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    AW: Sicherheit auf dem Wasser / Unfallberichte und -verhütung

    https://www.surfski.info/latest-news...he-rescue.html

    Deshalb habe ich auch ein PLD in der Schwimmweste, auf wenn man dafür schon mal angelächelt wird. Das kann man schneller brauchen als einem lieb ist.
    Ein Trocki wäre bei den Bedingungen sicher auch keine schlechte Wahl gewesen, zumal man bei Surfski fahren doch recht nass wird.

  19. Dauerbesucher

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    AW: Sicherheit auf dem Wasser / Unfallberichte und -verhütung

    Der Artikel gibt zu denken! Welche PLB hast Du denn, Michael?

    Ich war Donnerstag und Freitag Paddeln und habe wieder einmal erlebt, wie unsicher Smartphones sind. Ich hatte vergessen, dass Datenmodem abzustellen, worauf das Samsung S8 beim Versuch die geknipsten Bilder bei schlechten Empfang hochzuladen, den Akku gekillt hatte und sich abschaltete.

  20. Dauerbesucher
    Avatar von atlinblau
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    AW: Sicherheit auf dem Wasser / Unfallberichte und -verhütung

    Zitat Zitat von Katsche Beitrag anzeigen
    Der Artikel gibt zu denken! Welche PLB hast Du denn, Michael?

    Ich war Donnerstag und Freitag Paddeln und habe wieder einmal erlebt, wie unsicher Smartphones sind. Ich hatte vergessen, dass Datenmodem abzustellen, worauf das Samsung S8 beim Versuch die geknipsten Bilder bei schlechten Empfang hochzuladen, den Akku gekillt hatte und sich abschaltete.
    In diesem Fall lag die Ursache der Unsicherheit aus meiner Sicht eher beim Bediener als beim Gerät.

    Thomas

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