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  1. Erfahren

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    AW: Gebirgsflüsse queren

    #41
    Zitat Zitat von Echnathon Beitrag anzeigen
    Schnappschäkel
    Habe ich fuer solche Zwecke noch nie gesehen und kann deshalb nur Erfahrungen vom Segeln beitragen. Da gilt die Meinung, dass diese Teile nur fuer begrenzte Zwecke benutzt werden sollten, z.B. Fallschäkel auf Jollen. Problem ist, dass sie von selbst aufgehen können, wenn sie wechselnd oder in einer unguenstigen Richtung belastet werden. Habe ich erlebt z.B. beim Schäkel zwischen Traveller und Grosschottalje, und bei Konstruktionen mit ausgebaumten Vorsegeln, wo man die Schot z.B. mit Snatchblock nach innen- oder aussenbords holt. Solange sie nicht quer belastet werden, bzw. ständig be- und entlastet, halten sie eigentlich zuverlässig.

    Taffi

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    AW: Gebirgsflüsse queren

    #42
    bleibt nur noch die frage zu klären:

    wie bekommt nita das segelboot zum gebirgsbach?

    abseilen über die eiger nordwand!

    ja, ich gehe direkt in den asche auf mein haupt faden und kippe mir nen liter über.... kicher...
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  3. Moderator
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    AW: Gebirgsflüsse queren

    #43
    Zitat Zitat von Bulli53 Beitrag anzeigen
    Optimal ist es Reepschnur oder Seil montiert zu lassen. Das ist u. U. bei einem schnelle, geordneten Rückzug.
    In der Besteigungsgschichte der Eigernordwand gibt es eine Episode bei der die Kletterer ein Fixseil abgezogen und sich somit den Rückzug verbaut haben.
    Wir reden aber von einem Zustieg (Wald, Bäche), nicht von einer senkrechten Wand . Schon mal eine Expedition zu zweit geplant? Ein Seil extra zu tragen, nur weils unterwegs zum base camp eventuell einen wilden Bach geben könnte, ist nicht realistisch.
    "Niemand hört den Ruf des Meeres oder der Berge, nur derjenige, der dem Meer oder den Bergen wesensverwandt ist" (O. Chambers)

  4. Fuchs
    Avatar von Nita
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    AW: Gebirgsflüsse queren

    #44
    Danke für Deine Überlegungen, Meer Berge!

    Zitat Zitat von Meer Berge Beitrag anzeigen
    (…) bis ich mich sortiert und wieder aufgerichtet hatte(…)
    Schon knietief und ordentlich Strömung und man kommt nicht mehr auf die Beine ;)

    Mit Einbinden in ein Seil habe ich noch nicht versucht. Aber nach einigen Trainingseinheiten mit Wurfsack bei WW-Paddeln weiß ich auch, was für ein enormer Zug auf das Sein kommt. Sich daran länger festzuhalten, sich daraus zu befreien etc. halte ich schon für ambitioniert. Auch auf das fixe Ende bzw. den Haltenden kommen plötzlich sehr große Zugkräfte. Dazu die Gefahr unter Wasser gezogen zu werden …

    Jepp. Ist nicht anders als beim Klettern.

    Angenommen ich will mich tatsächlich von der Strömung ans andere Ufer pendeln lassen.
    Vorsicht, Denkfehler. Pendeln kannst Du nach dem Sturz nur zurück zum eigenen Ufer, nicht zum gegenüberliegenden. Mehr sogar, wenn Du schon fast am anderen Ufer bist und fällst, wirst Du (nach all dem, was ich in den letzten Tagen gelesen habe) n die Hauptströmung gezogen und kommst da selbstständig nicht mehr raus. Das Erreichen des anderen Ufers setzt also eine aktive Bewegung in seine Richtung voraus.
    Auftriebskörper (häufig auch "Schwimmweste" genannt): Kann mir vorstellen, dass so etwas bei mittelstarkem, tiefen Fluss sinnvoll ist. Dann allerdings vor einem, auf keinen Fall im Rucksack (man schwimmt dann unter dem Rucksack) mit dem Gesicht nach unten. Für meinen Fall sehe ich da eher keine Verwendung für, stört und wird einem eh aus den Händen gerissen.

  5. Fuchs
    Avatar von Nita
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    AW: Gebirgsflüsse queren

    #45
    Achja, hier noch zum Schluss (?) ein Handy(?)video von vor einigen Jahren. So geht das - war bei weitem nicht der erste Versuch, die Unsicherheit war davor gut zu merken.
    https://1drv.ms/v/s!AvQFikmMPfdogZQYgEk5I0FXXURAMg

  6. AW: Gebirgsflüsse queren

    #46
    Zitat Zitat von Nita Beitrag anzeigen
    So geht das - war bei weitem nicht der erste Versuch, die Unsicherheit war davor gut zu merken.
    https://1drv.ms/v/s!AvQFikmMPfdogZQYgEk5I0FXXURAMg
    Keine Kunst, so ohne Gepäck.

  7. Anfänger im Forum

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    AW: Gebirgsflüsse queren

    #47
    Na also mit dem Satz wär er aber auch über den Zaun an der Brücke gekommen, die es da 100 Meter weiter unten hat...

    Fazit im Sinne der Eingangsfrage: Vielleicht vor der Bachquerung noch ein Rundumblick zwecks Verfügbarkeit von Brücken

  8. Gesperrt Erfahren

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    AW: Gebirgsflüsse queren

    #48
    Zitat Zitat von Nita Beitrag anzeigen
    Auftriebskörper (häufig auch "Schwimmweste" genannt): Kann mir vorstellen, dass so etwas bei mittelstarkem, tiefen Fluss sinnvoll ist. Dann allerdings vor einem, auf keinen Fall im Rucksack (man schwimmt dann unter dem Rucksack) mit dem Gesicht nach unten. Für meinen Fall sehe ich da eher keine Verwendung für, stört und wird einem eh aus den Händen gerissen.
    Schwimmweste ist auch und gerade bei starker Strömung sinnvoll. Geschwommen wird mit den Füßen stromabwärts, die sind stabiler wie der Kopf, nur für den Fall, dass man einen Felsen "findet"

  9. Alter Hase
    Avatar von LihofDirk
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    AW: Gebirgsflüsse queren

    #49
    Zitat Zitat von hrrh Beitrag anzeigen
    Schwimmweste ist auch und gerade bei starker Strömung sinnvoll. Geschwommen wird mit den Füßen stromabwärts, die sind stabiler wie der Kopf, nur für den Fall, dass man einen Felsen "findet"
    Und von Gewicht und Packmass der fairste Kompromiss aus dem Pack Raft Bereich: https://www.packrafting-store.de/Sic...-Boy::499.html

  10. Erfahren

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    AW: Gebirgsflüsse queren

    #50
    Zitat Zitat von Nita Beitrag anzeigen
    Achja, hier noch zum Schluss (?) ein Handy(?)video von vor einigen Jahren. So geht das - war bei weitem nicht der erste Versuch, die Unsicherheit war davor gut zu merken.
    https://1drv.ms/v/s!AvQFikmMPfdogZQYgEk5I0FXXURAMg
    Danke Nita für diese Video
    www.lustwandler.at
    Trekking in Schweden, Norwegen und Island
    Letzte Tour: Gränsleden – Nordkalottleden – Narvikfjell (Ritsem – Riksgränsen)

  11. Dauerbesucher

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    AW: Gebirgsflüsse queren

    #51
    Wegen der Gefahr der Unterkühlung würde ich nicht gerne ohne Neo in einem Gebirgsfluss schwimmen gehen.
    Suche Freiwillige für gefährliche Reise. Niedriger Lohn, bittere Kälte, lange Stunden in vollständiger Finsternis garantiert. Rückkehr ungewiss. Ehre und Anerkennung im Fall des Erfolges.

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