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  1. AW: Stromversorgung auf langen Wildnistrips

    #21
    OT:
    Zitat Zitat von elbspitze Beitrag anzeigen
    Habe ich da einen Denkfehler? Wenn das Panel 1.76 A liefert und das gleichmäßig, dann lädt er den Akku doch pro Stunde mit 1760 mAh voll, oder sehe ich das falsch?
    Nein, nur einen unwesentlichen Formulierungsfehler ("pro Stunde" war überflüssig), aber hast Du ja nun korrigiert, jetzt paßt alles.

    1,76 A = 1.760 mAh/h = 1,76 Ah²/h²
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  2. Moderator
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    AW: Stromversorgung auf langen Wildnistrips

    #22
    OT:
    Zitat Zitat von codenascher Beitrag anzeigen
    Bernd, Das wichtigste hast du mal wieder vergessen. Wo gehts denn hin?
    Ich tippe auf Alaska/Canada/Sibirien (60 Tage ohne Siedlung, nördlich, das findet man nicht ohne weiteres). Bärenspray nicht vergessen .
    "Niemand hört den Ruf des Meeres oder der Berge, nur derjenige, der dem Meer oder den Bergen wesensverwandt ist" (O. Chambers)

  3. Erfahren

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    AW: Stromversorgung auf langen Wildnistrips

    #23
    Zitat Zitat von Vegareve Beitrag anzeigen
    OT:

    Ich tippe auf Alaska/Canada/Sibirien (60 Tage ohne Siedlung, nördlich, das findet man nicht ohne weiteres). Bärenspray nicht vergessen .
    Wenn ich raten müsste würde ich ja sagen er will in die nördlichen kanadischen Rockies. Vom Liard River zum Red Fern Lake, bzw. 50 km südöstlich davon. Eine weglose Hochroute, ca. 700 km.

    Aber nur geraten

  4. Alter Hase
    Avatar von codenascher
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    AW: Stromversorgung auf langen Wildnistrips

    #24
    ymmd

    Bin im Wald, kann sein das ich mich verspäte

    meine Weltkarte

  5. AW: Stromversorgung auf langen Wildnistrips

    #25
    60 Tage ohne Zivilsationskontakt? Wie funktioniert das bitte in Bezug auf Essen? Mit Angel um Fische zu fangen und Schlingen um Hasen zu fangen?

  6. Fuchs

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    AW: Stromversorgung auf langen Wildnistrips

    #26
    Zitat Zitat von Freedom33333 Beitrag anzeigen
    60 Tage ohne Zivilsationskontakt? Wie funktioniert das bitte in Bezug auf Essen? Mit Angel um Fische zu fangen und Schlingen um Hasen zu fangen?
    Einfach mal den Faden durchlesen , da werden die Fragen beantwortet .

  7. Erfahren

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    AW: Stromversorgung auf langen Wildnistrips

    #27
    Beim Solarpanel würde ich mit max. 50% Ausbeute rechnen - eigene Erfahrung über eine längere Zeit.
    Powerbank - vergiss eine einzelne. Wenn du so lange alleine unterwegs bist wäre mir eine Redundanz sehr willkommen. Ich persönlich würde auf eine Überdeckung mit Faktor 1,5 gehen.

    Wg. Ladegerät für die Akkus - es gibt kleine externe Ladegeräte auch für die 7.2V Akkus, die über einen Step-Up Wandler an USB betrieben werden können (Stichwort Pantona o.ä., Ebay oder Amazon).

    Mal rechnen, 6x Akkus laden sind netto 54 Wh, Verluste berücksichtigt würde ich von 25% mehr ausgehen, also ca. 75 Wh.
    Wenn ich also mit PB nur für die Photoakkus losziehe würde ich 2x 13000 mAh Powerbanks (um eine Verkaufstaugliche Bezeichnung zu wählen) mitnehmen.
    Gewicht: 2x 300 gr

    Zur Solarlösung:
    Du rechnest (pessimistisch und aufgerundet) mit ca. 1,5 Akku auf 3 Tage, also ca. 4 Wh/Tag netto. Das sollte sich mit einem kleinen 10W Panel mit angeflanschter Powerbank machen lassen. Von daher würde ich (mit viel Sicherheit) 2x PB 10000 Ah plus ein 10W Solarpanel mitnehmen.

    Schau mal diesen länglichen Faden an, da findest du eine
    (imho) ganz sinnvolle Lösung für dich.

    Noch zu bedenken, du kommst am Verpflegungspunkt mit lehren Akkus an und mußt also von dort schon mit einer leeren PB losziehen - ????.

  8. Fuchs
    Avatar von berniehh
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    AW: Stromversorgung auf langen Wildnistrips

    #28
    Nochmal vielen Dank an Alle für die hilfreichen Tips

    Ich werde nochmal alle Tips genauer unter die Lupe nehmen, insbesondere den Faden im UL Forum von Stromfahrer durchlesen.
    Da ich momentan nur sehr wenig Zeit habe, wird es wohl einige Tage dauern.
    Ich werde dann berichten welche von den vorgeschlagenen Lösungen ich in die engere Wahl nehme.

    lg Bernd

  9. Fuchs
    Avatar von berniehh
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    AW: Stromversorgung auf langen Wildnistrips

    #29
    Also ich habe mir jetzt alles nochmal durchgelesen und bin zu folgendem Zwischenergebnis gekommen:

    Angenommen ich würde nur mit Powerbank gehen und ohne Solarpanelunterstützung habe ich hier verschiedene Angaben darüber bekommen wie groß die PB sein muss damit sie im geladenen Zustand 12 Fotoakkus (á 1230 mAh) voll aufladen kann. Das hat mich ein wenig irritiert:
    Moltebaer schreibt in Post 3 ich brauche eine PB von 20Ah (bzw zwei von jeweils 10Ah).
    findkfn schreibt dagegen in Post 19 daß das VIEL zu wenig ist und die PB mindestens 30 bis 40Ah haben muss.
    Und Bambus schreibt in Post 27 von insgesamt 26Ah bzw. 2 mal 13Ah

    Nochmal zur Erklärung: Ich würde die Powerbanks nur zum Aufladen der Fotoakkus verwenden und für nichts anderes!

    Da ich selber keine Ahnung habe und am Ende nicht ohne Strom (bzw mit leerer Powerbank) dastehen will tendiere ich momentan eher zu einer Lösung mit Powerbank und Solarpanel.

    Entweder:
    2 x 10Ah Powerbank (von Anker) plus diesem Solarpanel
    oder
    1 x 10Ah plus 1 x 5Ah Powerbank plus Solarpanel
    Dazu bräuchte ich dann auch noch ein USB-Ladegerät.
    Also insgesamt nicht gerade wenig Zeug....

    Dazu scheint mir das Solarpanel ein wenig fragil zu sein. Stromfahrer schreibt dazu:
    Das Panel ist recht biegsam, was die Gefahr von Mikrorissen mit sich bringt. Man sollte es also nicht einfach in den Rucksack stopfen. Insbesondere beim Transport im aufgegebenen Gepäck wäre mir das zu heikel gewesen. (OK, mit UL-Bordgepäck war das kein Problem.)
    Eine Alternative wäre dieses Solarpanel
    das scheint etwas robuster zu sein bei gleicher Leistung und 100 g Mehrgewicht.

    Da mein Rucksack während meiner Wanderungen i.d.R. immer ziemlichen Strapazen ausgesetzt ist (bushwhacking und bei Pausen lasse ich ihn oft mit voller Wucht auf die Erde fallen) will ich das Panel (aus Angst es könne kaputtgehen) während der Wanderung nicht am Rucksack hängen lassen. Möglicherweise probiere ich es zwar mal aus, aber erstmal würde ich so planen daß ich zum Powerbank aufladen immer Pause machen würde.
    Da stellt sich mir natürlich wieder die Frage wielange das Aufladen dann dauert.
    ChristianBerlin hat dazu im Post 12 eine Einschätzung gegeben, allerding mit so vielen Zahlen rumgeschmissen daß mir schwindelig wurde und ich nicht mehr so richtig durchblickte
    Wenn ich es richtig verstanden habe dauert nach seiner Rechnung das Laden von meinen 6 Fotoakkus (á 1230mAh) mit dem eben genannten Panel 12 Stunden!!
    Das wäre natürlich extrem lange
    Ist das wirklich so?

    Wie ist Eure Meinung zu dem Ganzen??

    lg Bernd

  10. AW: Stromversorgung auf langen Wildnistrips

    #30
    Zitat Zitat von berniehh Beitrag anzeigen
    Moltebaer schreibt in Post 3 ich brauche eine PB von 20Ah (bzw zwei von jeweils 10Ah).
    findkfn schreibt dagegen in Post 19 daß das VIEL zu wenig ist und die PB mindestens 30 bis 40Ah haben muss.
    Wenn die Hersteller tatsächlich nur die technischen Daten der einzelnen Zellen angeben (weil sich hohe Zahlenwerte besser verkaufen lassen), die Charakteristik des gesamten Produkts und damit die für den Anwender relevanten Daten jedoch verschweigen (bzw. ihn selbst ausrechnen lassen), dann sind das doofe Kackbratzen und findkfn liegt näher an der Wahrheit dran als ich.

    Zitat Zitat von berniehh Beitrag anzeigen
    [...] will ich das Panel (aus Angst es könne kaputtgehen) während der Wanderung nicht am Rucksack hängen lassen. Möglicherweise probiere ich es zwar mal aus, aber erstmal würde ich so planen daß ich zum Powerbank aufladen immer Pause machen würde.
    Somit reduziert sich die Ladezeit von ~18 h/d auf ~4 h/d..., das Aufladen dauert also 4,5x so lange...

    Zitat Zitat von berniehh Beitrag anzeigen
    Wie ist Eure Meinung zu dem Ganzen?
    Vergiß das Solarpanel für Deine Pläne und setz ganz auf Powerbanks.
    Kauf Dir eine Powerbank mit optimalem Gewicht/Kapazität/Preis-Verhältnis, lade sie voll auf und lade dann testweise Deine leeren Akkus auf. Vielleicht auch mal die Powerbank in den Kühlkschrank legen (Feldbedingungen statt Labor~), das Ladeexperiment auf 2 Wochen ausdehnen (Selbstentladung) und schau dann mal, wie viele Akkuladungen Du real aus exakt diesem Typ Powerbank herausbekommst.
    Mit diesem Ergebnis rechnest Du dann aus, wie viele Powerbanks exakt dieses Typs Du brauchst.
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  11. Erfahren

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    AW: Stromversorgung auf langen Wildnistrips

    #31
    Gegenmeinung - überleg dir die von "Stromfahrer" im UL Forum gezeigte Lösung Nr. 5. Probiere das Panel aus, es ist robust genug für den täglichen Einsatz. Und mach dir mal ne kleine Kalkulation, wieviel Energie du pro Tag wirklich brauchst und teste, wie lange du für das "Ernten" dieser Energie benötigen würdest.

    Du hast imho mit dem zuführen der PB zusammen mit dem Proviant ein "Problem" - wenn du am Tauschpunkt ankommst sind deine 6 Akkus (wie du planst) leer. Also mußt du mit der PB die zuerst aufladen und dann eine vermutlich (mehr oder weniger) leere PB mitschleppen bis zum nächsten Treffpunkt und ab dann zusätztlich eine 2. leere PB mitschleppen, es sei denn du kannst dem Piloten die aktuell leere wieder mitgeben, worauf du dich nach eigenem Bekunden nicht verlassen kannst.
    Selbst wenn doch, bei der 2. und 3. Etappe je eine leere PB mitzuschleppen wenn der Pilot nicht wartet, bis du deine Akkus wieder geladen hast, darum wirst du nicht herum kommen.

    Und wenn du eh schon vermutest, das du mehr fotographieren wirst als bisher.... ICH zumindest würde mich in den Allerwertesten beißen wollen, wenn die 6 Akkus eben dann nicht reichen.

    My2ct

    PS. meine 2x 13 Ah sind wie beschrieben meinem Sicherheitsbedürfnis geschuldet. Nominell würdest du mit 2x 10 Ah gerade so hinkommen können, wenn du 25% Verlust beim Laden annimmst. Das wäre mir zu knapp kalkuliert.

  12. Dauerbesucher
    Avatar von Baciu
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    AW: Stromversorgung auf langen Wildnistrips

    #32
    OT: Ne FM2 für 300 EUR kaufen dazu 30 100-ASA-Filme und glaub mir da haste keine Stromsorgen, musst nix rechnen und herumkalkulieren. So hab ich das in den 80/90ern immer gemacht...

  13. Fuchs
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    AW: Stromversorgung auf langen Wildnistrips

    #33
    Ich lese weiterhin sehr interessiert mit, denn das Problem der Stromversorgung habe ich ja auch immer wieder.

    Zitat Zitat von berniehh Beitrag anzeigen
    Wenn ich es richtig verstanden habe dauert nach seiner Rechnung das Laden von meinen 6 Fotoakkus (á 1230mAh) mit dem eben genannten Panel 12 Stunden!!
    Das wäre natürlich extrem lange
    Ja. Wenn du wartest, bis alle 6 Akkus leer sind, um sie dann gemeinsam aufzuladen.

    Wenn du aber den erste leer fotografierst und dann den zweiten in die Kamera steckst, während du den ersten bei jeder Gelegenheit wieder auflädst, relativiert sich das doch, oder?
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    Das Wetter, das man jeden Morgen in sich selber macht, ist viel wichtiger als das Wetter draußen. Fynn

  14. Lebt im Forum
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    AW: Stromversorgung auf langen Wildnistrips

    #34
    Zitat Zitat von berniehh Beitrag anzeigen
    Nochmal zur Erklärung: Ich würde die Powerbanks nur zum Aufladen der Fotoakkus verwenden und für nichts anderes!
    Dann nimm die entsprechende Anzahl geladener Akkus mit und keine Powerbank. Da hast Du keinen Energieverlust.
    "I pity snails and all that carry their homes on their backs." Frodo Baggins

  15. Erfahren

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    AW: Stromversorgung auf langen Wildnistrips

    #35
    Zitat Zitat von Moltebaer Beitrag anzeigen
    Wenn die Hersteller tatsächlich nur die technischen Daten der einzelnen Zellen angeben (weil sich hohe Zahlenwerte besser verkaufen lassen), die Charakteristik des gesamten Produkts und damit die für den Anwender relevanten Daten jedoch verschweigen (bzw. ihn selbst ausrechnen lassen), dann sind das doofe Kackbratzen und findkfn liegt näher an der Wahrheit dran als ich.
    Selbst wenn der Hersteller "ehrlich" ist und die mAh für 5V angibt (Ausgangsspannung USB) - die Akkus die aufgeladen werden sollen haben 7.2V

    7.2V bei 1230mAh macht 8.9Wh
    5V bei 1230mAh macht 6.1Wh

    Immer noch ein erheblicher Unterschied.

    Am besten die Powerbank nach Wh Angaben auswählen dann kann nichts passieren, vernünftige Hersteller geben diese ebenfalls an.

    Powerbank mit 12*8.9Wh aussuchen und fertig. Ladeverluste kommen da aber auch noch hinzu....


    Mal so als Beispiel, ich hab hier ne ziemlich dicke Powerbank mit 26800mAh....aber nur 99,2Wh.
    Die mAh beziehen sich also auf 3,7V......

    Den mAh Angaben sollte also das locker für das Laden der Akkus reichen, in der Realität fehlen leider noch 10Wh.
    Geändert von findkfn (01.05.2019 um 21:58 Uhr)

  16. AW: Stromversorgung auf langen Wildnistrips

    #36
    Ah, ok, verstehe. Also das, was ChristianBerlin hier im letzten Absatz schrieb.
    Und erfahrungsgemäß ca. 30% Verlust einrechnen wie Christian? oder doch nur 10% wie Du?
    Wandern in Ísland?
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  17. Erfahren

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    AW: Stromversorgung auf langen Wildnistrips

    #37
    Von Ladeverlusten hab ich keine Ahnung, da halte ich mich raus

    berniehh bräuchte jedenfalls imho ne Powerbank mit ca 110Wh, was schlechtestenfalls (3.7V) 30000mAh bedeuten würde + Ladeverluste.

  18. AW: Stromversorgung auf langen Wildnistrips

    #38
    Eine Frage wurde noch nicht gestellt: Wie groß darf eine Powerbank sein, damit sie noch in den Flieger darf?
    .

  19. Erfahren

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    AW: Stromversorgung auf langen Wildnistrips

    #39
    IATA hat imo 100 Wh in ihren Regelungen; manche Fluglinien übernehmen den Wert, sie können ihn aber auch verschärfen. Es bleibt einem nicht erspart, das einzeln zu überprüfen. Bei manchen Fluglinien habe ich aber schon 100-160 Wh mit voriger Anmeldung gesehen. Was ich auch schon gesehen habe, war ein Limit an einzelnen Akkus ohne Berücksichtigung der Kapazität, da hatte ich mir mit meinem 6 Kameraakkus schon mal sorgen gemacht...

    Und nicht vergessen: Handgepäck only!


    Edit: hier zB. Austrian: https://www.austrian.com/Info/Flying/DangerousGoods_hidden.aspx?sc_lang=de&cc=DE
    Geändert von bourne (01.05.2019 um 23:38 Uhr)
    www.lustwandler.at
    Trekking in Schweden, Norwegen und Island
    Letzte Tour: Gränsleden – Nordkalottleden – Narvikfjell (Ritsem – Riksgränsen)

  20. AW: Stromversorgung auf langen Wildnistrips

    #40
    Am leichtesten wäre eine Variante mit kleinem Solarpanel, 4 Kamera-Akkus, und einem USB-Kameraakku-Ladegerät (zB meine Sony-Variante, welche auch die geladenen mAh, Ladestand usw anzeigt, so dass man auch tagsüber relativ gut kontrollieren kann, was passiert).

    Das Solarpanel ist recht robust, ich würde es auf jeden Fall auch tagsüber immer am Rucksack offen tragen. Wenn es zeitweise richtigen Sonnenschein gibt, funktioniert das. Wenn es immer trüb oder bewölkt ist, hätte ich meine Zweifel. Ich hätte auch Zweifel, ob deine kurzen Pausen tagsüber ausreichen würden den Akku wieder zu laden. Wenn natürlich auch "nachts" die Mitternachtssonne scheint, ist alles kein Problem. Dann stellst du vorm Schlafengehen das Panel in die Sonne, und "morgens" ist der Akku auf jeden Fall voll.

    Und dann natürlich immer den ersten leeren Akku gleich wieder aufladen, so wie hier beschrieben:

    Zitat Zitat von Meer Berge Beitrag anzeigen
    Wenn du aber den erste leer fotografierst und dann den zweiten in die Kamera steckst, während du den ersten bei jeder Gelegenheit wieder auflädst, relativiert sich das doch, oder?

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