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  1. Erfahren

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    AW: Kocher Unfälle

    #21
    Zitat Zitat von Moltebaer Beitrag anzeigen
    Wenn der Kocher heiß ist, wird selbst Petroleum zündfähig, [/OT]
    Bei der Gelegenheit möchte ich auch noch mal einen alten Beitrag von mir rausholen:

    Zitat Zitat von Taffinaff Beitrag anzeigen
    Das geht übrigens auch mit Petroleum, wenn man es nur ordentlich vorheizt. Von der Schweizer Firma Bertschi gibt es ganz wunderbare Petroleumkocher mit elektrischer Vorheizung, die zB bei Blauwasserseglern populär sind. Feine Sache eigentlich, solange alles dicht ist. Nun gibt es für den Fall eines elektrischen Ausfalls auch noch eine konventionelle Vorheizmöglichkeit mit so einem kleinen Töpfchen. Wenn man nun beim Aufpumpen nicht bemerkt haben sollte, daß die Treibstoffzufuhr leckt, dann läuft einem das Petroleum hübsch vorgewärmt da hinein, tropft außerdem auch noch untern raus usw usw... Beim Anzünden gibt es dann eine feierliche Stichflamme, wegen des schon ausgetretenen (und vorgeheizten) Brennstoffs nützt auch Ventilzudrehen oder Druck ablassen nix und der Brand breitet sich dann auch schön nach unten aus, wo die Löschdecke nix nützt, da Luftzufuhr von der Seite. Wenn man schlau genug war, einen funktionierenden Feuerlöscher dabeizuhaben, hat man nachher nur sein Boot komplett eingesaut und den Kocher außer Funktion gesetzt, andernfalls braucht man sich evtl gar keine Sorgen mehr um seine Ausrüstung zu machen...

    Ich benutze übrigens nur noch konventionelle Petrolemkocher.

  2. Erfahren

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    AW: Kocherunfälle

    #22
    Das sind viele nette und einige ziemlich krasse Geschichten ;)

    Mir fällt auf, dass für so ein grossen Forum doch weniger kommt als gedacht und manche Geschichten sind auch schon ziemlich alt. Ich denke das liegt daran, dass der Durchschnitts-User hier doch auch so einiges an Erfahrung hat und relativ gut weiss, was er tut. Hätte ich ins Metalfestival Forum gefragt, wären bestimmt mehr Geschichten dabei rausgekommen ;)

    Weiter fällt mir auf, dass doch auch einige Geschichten mit Petroleum & Co dabei sind. In mein Umkreis habe ich immer gehört, die seien viel sicherer und einfacher als die Benzinkocher. Von einige vermute ich allerdings, dass die mal so eine Bartel-Bombe in Aktion gesehen haben.

    Grüße

    Jan

  3. Fuchs
    Avatar von blauloke
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    AW: Kocherunfälle

    #23
    Letzte Woche stelle ich meinen Spirituskocher auf eine Bank um mein Mittagessen zu kochen.
    Bis das Wasser warm wird dauert es mit Spiritus einige Zeit und ich gehe zum nahen Bach um eine günstige Stelle zu suchen an der ich den Topf anschließend ausspülen kann.
    Als ich zurück komme zündeln verdächtig hohe Flammen zwischen Topf und Windschutz hoch. Der Lack der Bank hat durch die Hitze des Brenners Feuer gefangen und ich konnte es mit einiger Mühe ausblasen.

    Bei rohem Holz passiert das nicht, da ich schon öfters auf einer Bank mein Essen gekocht habe.


    Du kannst reisen so weit du willst, dich selber nimmst du immer mit.

  4. Dauerbesucher
    Avatar von Zz
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    AW: Kocherunfälle

    #24
    Zitat Zitat von Moltebaer Beitrag anzeigen
    Hättest Du halt mal Benzin genommen, das wäre einfach früher oder später restlos verdampft. Petroleum hinterläßt immer stinkenden, klebrigen Sabber

    Wenn der Kocher heiß ist, wird selbst Petroleum zündfähig, bleibt also kein Sicherheitsvorteil bestehen. Zudem muß man sich noch darum kümmern, daß der Kocher bei wirklich tiefen Temperaturen heiß werden kann, also extra noch eine kleine Flasche Spiritus, Benzin oder so mitnehmen... Die Brennstoffflasche kriegt man vorm Rückflug auch nicht gestankfrei. Ich sehe da echt nur Nachteile.
    OT: und weder bei Benzin, Spiritus, Kohlestaub, Holzspänen noch bei Petroleum würde ich es empfehlen, meine gesamte Ausrüstung mit dem Brennstoff einzureiben und anzuzünden
    Ja, das Benzin wäre vermutlich verdampft. Aber gerade dabei entstehen giftige und leicht entzündbare Gase, u.U. hätte ein Funke oder eine offene Flamme ausgereicht um einen Brand zu verursachen.

    Bei Mehrstoffkocher mit flüssigen Brennstoffen sehe ich den kritischen Augenblick beim Vorheizvorgang, d.h. der Kocher ist noch nicht komplett heiß. Das ist dann oft der Moment wo man mit erschrecken feststellt, daß die Einheit von Pumpe und Kocher leckt und man eventuell hektisch wird. Wenn man aber im Hinterkopf hat, daß Petroleum relativ schwer entzündbar ist und weniger explosionsartig reagiert, wie z.B. es bei Benzin möglich ist, dann kann man recht besonnen in solchen Situationen agieren. In eine Pfütze mit Petroleum kannst Du ein Streichholz reinwerfen, entweder verlischt es oder es brennt erstmal langsam vor sich hin, aber es gibt keine explosionsartige Stichflamme.
    Und im Winter sehe ich noch den Vorteil von Petroleum, daß beim versehntlichem Kontakt mit der Haut, keine Verletzung durch Verdunstungskälte entsteht. Des weitern ist es ölig und schmiert somit die Dichtungen eher, während Benzin die "O"-Ringe mehr angreift, die Weichmacher entzieht und aushärten läßt. Gerade bei großer Kälte ist aber eine weicher "O"- Ring wichtig.
    Mehr Vorheizen muß man es wegen dem höheren Flammpunkt, daß ist klar und ja, ich habe eine extra Flasche Spiritus im Winter mit. Aber auch da ist mir gerade bei schlechtem Wetter und Kocherbetrieb im Vorzelt Spiritus lieber als Benzin. Vorheizen funktioniert auch mit Petroleum, dabei es rußt aber schon etwas.

    Aber jetzt geht es schon wieder mehr in die Richtung / Diskussion, welcher Brennstoff der Bessere ist und weniger um das Thema: Kocherunfälle, also OT.
    Geändert von Zz (09.04.2019 um 02:13 Uhr)

  5. Dauerbesucher

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    AW: Kocherunfälle

    #25
    Ich koche jetzt viel mit meiner Bushbox XL. Da kann dann nichts mehr passieren!

    Für Dauerregen und im Zelt kochen habe ich einen Gaskochereinsatz (Forumsempfehlung und aus China). Neulich hatte ich den bei Minusgraden im Einsatz, um mir nach dem Aufwachen einen Tee zu machen und hatte nicht gleich gleich das Feuerzeug am Start, aber schon den Hahn aufgedreht. Das Butan/Propan kam unbemerkt recht flüssig heraus und verteilte sich neben dem Koche. Als das Feuerzeug dann zündete, gab es eine Zündflamme, die mir die Augenbrauen versenkte!

    Alle Erfahrung nützt nichts, wenn man müde ist...

  6. Dauerbesucher
    Avatar von geige284
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    AW: Kocher Unfälle

    #26
    Zitat Zitat von steliflo Beitrag anzeigen
    Spannendes Thema!

    Dann pack ich mal eine Geschichte aus, die außer meiner Frau bisher keiner kennt.

    Bushcraft Essential Hobo (edit: es war die Bushbox Ultralight) mit einem Trangia Spiritus Brenner das erste Mal ausprobiert. Die Flamme war mir zu groß und ich wollte den Trangia Regeldeckel ein wenig mehr zu drücken. Dabei habe ich die ganze Einheit zum Kippen gebracht und ein Schwall brennender Spiritus floss aus dem Trangia Brenner. Zum meinem großen Glück hatte ich mich 5 Minuten vorher gegen die Kochstelle im Wald entschieden und am Strand gekocht. Somit stand nur ein großer Stein eindrucksvoll in Flammen. Ich hab den Bushcraft Hobo seitdem nicht mehr angegriffen.
    Ja, so war es bei mir auch...
    Es war ein Spiritusbrenner im Trangia-Solo-Windschutz. Beim ausmachen ist er mir, wie auch immer, umgekippt und hat ein Stück Grasboden im Brand gesetzt...

    Seit dem (glücklicherweise erfolgreichen) Löschen hat meine Fleecejacke einige Brandstellen & auch ein Schuh ist etwas angesenkt...

  7. Dauerbesucher
    Avatar von macroshooter
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    AW: Kocherunfälle

    #27
    Nur ein Fast-Unfall ...
    Einen MSR Reactor hatte ich auf ca. 5500 Metern Höhe zum Schutz vor Wind ins Zelt gestellt.
    Neue Kartusche dran und das ganze auch noch zum Erwärmen in ein Wasserbad gestellt.
    Die Kombination von niedrigem Luftdruck und hohem Druck in der Kartusche war nicht sooooo günstig.
    Ergebnis war beim Entzünden eine mächtige Stichflamme, die fast mein Zelt abgefackelt hätte.

  8. Erfahren
    Avatar von Skigaenger
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    AW: Kocherunfälle

    #28
    Im Winter in Schweden bei -35 die Gaskartusche umgedreht betrieben, ging gerade noch so. Dann hatte ich die glorreiche Idee, die Kartusche bisschen höher zu legen, weil dann läufts ja besser in den Kocher... beim nächsten Nachschauen sah ich was am Schlauch entlang rinnen... bis ich den Gedanken "das gehört jetzt aber nicht so" wirklich zu Ende gedacht hatte stand schon der Boden der ausgehobenen Apsis, der Kocher und die Gaskartusche in Flammen. Das Ventil hatte ich noch zu gebracht, bis ich aber das Zelt aufbekommen hatte war der Spuk zum Glück auch wieder vorbei.

    Ergebnis von der Geschichte: Adrenalin auf Anschlag, 2L Wasser wurden recht zügig wieder zu Eis, die Küche blieb kalt (es gab Kekse und Schokolade) und ich beim nächsten Mal wurde das Ventil extremst genau kontrolliert.

    Warum das Ventil nicht ganz reingedreht war weiß ich bis heute nicht, wahrscheinlich wird das Hirn bei Kälte langsamer.

  9. Dauerbesucher
    Avatar von Pielinen
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    AW: Kocherunfälle

    #29
    Legendär ist der DDR Juwel Benzinkocher, den es früher auch im Westen u.a. bei Globetrotter gab.
    Der neigte zum Öffnen des Überdruckventils und bis zu 100ml Benzin verbrannten spektakulär fauchend in einer meterhohen Stichflamme.
    Ein echter Hinkucker auf dem Campingplatz.
    Wer nichts weiß muss alles glauben...

  10. Gerne im Forum
    Avatar von Franke
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    AW: Kocherunfälle

    #30
    Zitat Zitat von Pielinen Beitrag anzeigen
    Der neigte zum Öffnen des Überdruckventils und bis zu 100ml Benzin verbrannten spektakulär fauchend in einer meterhohen Stichflamme.
    Ja, sowas ist mir mal vor rund dreißig Jahren in meiner Teeniezeit auf einer Radreise mit Freunden passiert.

    Ich weiß nicht mehr das Kochermodell, aber es war ein Benzinkocher mit festem Tank unten drunter. Wir haben den Tank überfüllt, also den Kocher beim Betanken auch noch gekippt...

    Dann haben wir einen großen Topf mit Spaghetti gekocht, was ein bissl gedauert hat... dabei hat sich der Tank wohl soweit erhitzt, bis das Überdruckventil im Tankdeckel ausgelöst hat und eine rund ein Meter hohe Stichflamme austrat... zum Glück saß da gerade niemand und am Zelt ging es auch knapp vorbei

    Übrigens sehr sinnvoll, das Überdruckventil direkt neben dem Brenner zu platzieren - sorgt für den gewünschten Effekt...

  11. Gerne im Forum
    Avatar von Franke
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    AW: Kocherunfälle

    #31
    Mir haben Freunde, die Augenzeugen eines Kocherunfalls wurden, eine Geschichte von einem Campingplatz aus Südfrankreich berichtet:

    Jemand wollte eine leere Stechkartusche an einem Kocher wechseln. So weit, so gut...
    Er hat das Manöver aber leider in unmittelbarer Nähe zu einem anderen, in Betrieb befindlichem Kocher, vorgenommen.

    Beim Einsetzen der vollen Kartusche ist irgendwas schief gegangen und aus der angestochenen vollen Kartusche strömte ein Strahl Gas aus, der sich sofort entzündete. Der spontan entstandene Flammenwerfer hat ein ganzes Zelt abgefackelt. Zum Glück wurde niemand verletzt...

  12. Moderator
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    Avatar von Becks
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    AW: Kocherunfälle

    #32
    Wir haben früher eine Zeit lang mit dicker Alufolie/Alublech experimentiert, und damit die üblichen Gasckocher mit Schraubkartusche vollständig umwickelt. Hitze hält sich so besser, man braucht weniger Gas.

    Das haben wir aufgegeben, als ein Kollege versuchsweise Wasser auf dem Balkon schmolz, und nach einigen Minuten die Gaskartusche explodierte. Den Kocher und den topf musste im Garten suchen, die waren recht weit weg geflogen, und der Topfboden hatte von der Explosion vier Kerben/Dellen von den Kocherbeinchen drin.

    War zum Glück keiner direkt daneben und ist nicht im Zelt passiert.
    After much research, consideration, and experimentation, I have decided that adulthood is nothing for me. Thank you for the opportunity.

  13. Moderator
    Liebt das Forum
    Avatar von Becks
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    AW: Kocherunfälle

    #33
    Aber eigentlich sind mir die Maschinen lieber, die man nicht "tunen" muss:






    Leider wiegt das Juwel im Bild zu viel, um es sinnvoll auf Wandertour einsetzen zu können, und 16 kW Heizleistung braucht man nicht für die Suppe am Abend.
    After much research, consideration, and experimentation, I have decided that adulthood is nothing for me. Thank you for the opportunity.

  14. AW: Kocherunfälle

    #34
    Hm, als ich mal im Schnee gecampt habe bei leichten Minusgraden und ganz neu beim Thema Outdoor war ist etwas merkwürdiges passiert, ich war so erschrocken, dass ich nicht mehr ganz zusammenkriege was passiert ist.

    Schlauchkocher, Gaskartusche. Ich wollte dass der Kocher möglichst schnell ausgeht, also habe ich das Gas runtergedreht. Aber der Kocher ging nicht aus. Entweder es dauerte noch etwas oder ich habe das Ventil falsch herum "zugedreht", am wahrscheinlichsten erscheint mir, dass Schnee drin war oder so (der Kocher war mir vorher in den Schnee gekippt und hatte an mehreren Stellen Eis/Schnee angesetzt.

    Also hattte ich die Lösung Einfach die Gaskartusche vom Schlauch abdrehen. Dann gabs ne schöne Verpuffung, weil beim Abdrehen ja auch immer etwas Gas aus der Kartusche entweicht und das Feuer gefangen hat.

    Was hätte ich machen sollen? Die Flamme mit Schnee löschen? Auspusten? Geht das?

  15. Moderator
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    Avatar von Pfad-Finder
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    AW: Kocherunfälle

    #35
    Campingplatz an der Havel, im Hochsommer. Eine Dreiergruppe (nein, ich gehörte nicht dazu! ) lässt die Gaskartusche mit Aufschraubkocher tagsüber unter den Bank einer Picknickgruppe stehen. Morgens war da wohl noch Schatten. Nachmittags bei der Rückkehr nicht mehr. Bei der ersten Berührung des Kochers, um das Gas zum Kochen aufzudrehen, startet der Kocher mit lautem Knall aus dem Schraubgewinde und wird nur durch das Dach der Picknickgruppe am Erreichen einer erdnahen Umlaufbahn gehindert. Wenn sich da ein menschlicher Kop drübergebeugt hätte, wäre es mit Sicherheit ein Fall für einen Rettungshubschrauber geworden.
    Schutzgemeinschaft Grüne Schrankwand - "Wir nehmen nur das Nötigste mit"

  16. Alter Hase
    Avatar von AlfBerlin
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    AW: Kocherunfälle

    #36
    Ich bin froh, dass ich nur mit Spiritus und Holz koche!



    Da muss nur aufpassen, den Spiritus nicht ins Feuer zu schütten.

  17. Gerne im Forum
    Avatar von Franke
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    AW: Kocherunfälle

    #37
    So schaut es aus, wenn man normale Butan Kartuschen mit 100% Propan wiederbefüllt:


    Editiert vom Moderator
    Bitte keine fremden Bilder einbinden, ein Link tuts auch.

    Bei Nachfragen bitte eine PN an den Moderator senden. Dein Team der

    Quelle: Adventures In Stoving

    Da möchte ich nicht in der Nähe gewesen sein... das muss einen Rummser getan haben...
    Geändert von ronaldo (14.08.2019 um 17:44 Uhr)

  18. Gerne im Forum
    Avatar von Franke
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    AW: Kocherunfälle

    #38
    Zitat Zitat von Franke Beitrag anzeigen
    So schaut es aus, wenn man normale Butan Kartuschen mit 100% Propan wiederbefüllt:
    Gerade auf Aliexpress gesehen, dass diese Dinger da massenhaft vertickt werden:

    Editiert vom Moderator
    Bitte keine fremden Bilder einbinden, ein Link tuts auch.

    Bei Nachfragen bitte eine PN an den Moderator senden. Dein Team der
    Propan) Gas Anschluss auf EN471 Kartuschen Anschluss...

    Die Dinger sind meines Erachtens lebensgefährlich, weil sie Ahnungslose dazu verleiten, die Butan Kartuschen aus den Propan Gasflaschen zu befüllen...

    Wir werden mehr von solchen Bildern sehen...
    Geändert von ronaldo (14.08.2019 um 17:46 Uhr)

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