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  1. Alter Hase

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    AW: Neudefinition Kletterskalen

    #21
    nciht ganz vergessen sollte man vielleicht auch, dass so eine skala ja auch den zweck hat, dass man sich touren ausuchen kann, die im bereich der eigenen möglichkeiten liegen und nicht außerhalb, also eine art inforamtionssystem für wiederholer. und dazu ist es schon hilfreich, das ganze nicht unnötig zu verkomplizieren. irgenwelche dogmatsichen begrenzungen sind da auch nicht hilfreich. siehts man heute in klassischen gebieten schon noch gelegentlich am schwierigkeitgrad "6+", wo anhand dieser bewertung manchmal schwer abzuschätzen ist, was einen wirklich erwartet.

    wie stellst du dir diese rein verbale weitergabe dann vor? zensur des internets / social media? die chinesen könnten evtl. geeignete software zur verfügung stellen...

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    AW: Neudefinition Kletterskalen

    #22
    Ja natürlich bin ich das Problem. Das ist immer so, wenn ein "Neuling" sich nicht konform verhält und eine eigene Meinung darstellt. Da geht das Geschreddere los..


    Es ist ja nicht die Zahl (en) selbst, sondern das, was sie bei 99,99% auslösen..und das ist purer Leistungs- und Trendisport pur, für die Massen und die zerschreddern bzw. beschleunigen den Alpenzerstörungsprozess..und ja, die Alpen sind in 35000 Jahren eh nicht mehr da..also gehen auch 34500 Jahre..

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    AW: Neudefinition Kletterskalen

    #23
    Zitat Zitat von opa Beitrag anzeigen
    nciht ganz vergessen sollte man vielleicht auch, dass so eine skala ja auch den zweck hat, dass man sich touren ausuchen kann, die im bereich der eigenen möglichkeiten liegen und nicht außerhalb, also eine art inforamtionssystem für wiederholer. und dazu ist es schon hilfreich, das ganze nicht unnötig zu verkomplizieren. irgenwelche dogmatsichen begrenzungen sind da auch nicht hilfreich. siehts man heute in klassischen gebieten schon noch gelegentlich am schwierigkeitgrad "6+", wo anhand dieser bewertung manchmal schwer abzuschätzen ist, was einen wirklich erwartet.

    wie stellst du dir diese rein verbale weitergabe dann vor? zensur des internets / social media? die chinesen könnten evtl. geeignete software zur verfügung stellen...
    Na einfach einsteigen und wenn es nicht mehr weitergeht, umkehren und trainieren oder tuan vorsteigen lassen. Geht auch im Sportkletterbereich. Von unten sich ne Tour angucken, entscheiden ob sie juckt, und einsteigen. Ganz einfach. Schärft sogar das eugene Körpergefühl und Wahrnehmung..oder unter Limit einsteigen. Man kann dann eben nicht immer von "have done" zuhause am Stammtisch reden, sondern muss duesen bescheuerten Satz sagen: "Umsonst"..

  4. Alter Hase

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    AW: Neudefinition Kletterskalen

    #24
    Zitat Zitat von deralpinkletterer Beitrag anzeigen
    Na einfach einsteigen und wenn es nicht mehr weitergeht, umkehren und trainieren oder tuan vorsteigen lassen. Geht auch im Sportkletterbereich. Von unten sich ne Tour angucken, entscheiden ob sie juckt, und einsteigen. Ganz einfach. Schärft sogar das eugene Körpergefühl und Wahrnehmung..oder unter Limit einsteigen. Man kann dann eben nicht immer von "have done" zuhause am Stammtisch reden, sondern muss duesen bescheuerten Satz sagen: "Umsonst"..
    na, dann kannst die skala ja auch gleich abschaffen. also ersten habe ich tuan nicht immer dabei, um nicht zu sagen, ich kenne ihn persönlich überhaupt nicht. und zweitens habe ich an meinen spärlichen freien kletterwochenenden anderes zu tun , als sportkletterfelsen oder auch msl anzufahren, dort festzustellen "oppala, da bringe ich ja nirgends einen fuß vom boden" und dann wieder heimzufahren.
    für die alpinisten schafft man dann am besten auf allen karten auch noch die höhenangaben ab. ist ja viel spannender und leistet dem zahlenfetischismus auch viel weniger vorschub, wenn keiner weiß, ob der montblanc jetzt 1.800 oder 4.800 m hoch ist.

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    AW: Neudefinition Kletterskalen

    #25
    Zitat Zitat von opa Beitrag anzeigen
    na, dann kannst die skala ja auch gleich abschaffen. also ersten habe ich tuan nicht immer dabei, um nicht zu sagen, ich kenne ihn persönlich überhaupt nicht. und zweitens habe ich an meinen spärlichen freien kletterwochenenden anderes zu tun , als sportkletterfelsen oder auch msl anzufahren, dort festzustellen "oppala, da bringe ich ja nirgends einen fuß vom boden" und dann wieder heimzufahren.
    für die alpinisten schafft man dann am besten auf allen karten auch noch die höhenangaben ab. ist ja viel spannender und leistet dem zahlenfetischismus auch viel weniger vorschub, wenn keiner weiß, ob der montblanc jetzt 1.800 oder 4.800 m hoch ist.
    Das nennt man "Komfortzone verlassen"..

  6. Fuchs
    Avatar von Benzodiazepin
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    AW: Neudefinition Kletterskalen

    #26
    und wieso muss ich die komfortzone verlassen, nur weil manche unbedingt eine 11+ klettern wollen? ich bin froh, zu wissen, dass eine blümlisalp-nordwand eben keine ES+, sondern nur eine S oder allenfalls ZS ist. mir geht's da wie opa: so ein bisschen Vorbereitung zu hause, um zu wissen, ob sich die anreise für mich lohnt oder nicht, das ist schon schön. wenn mein Niveau eher bescheiden ist, ists doch deppert, nach Grindelwald zur eiger nordwand zu fahren um festzustellen, huppsala, das ding ist ja schwierig! schon praktisch wenn ich das im vornherein rausfinden kann.
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    AW: Neudefinition Kletterskalen

    #27
    ..jtz macht Euch doch nicht "blöder" als Ihr sowieso nicht seit..als ob irgendeiner ohne Vorkenntnis in eine Tour einsteigt..
    Bsp. Eiger: Wenn Du dort ne VII - weghauen willst, kannst Du prsl die VII a..wenn Du in ne VII b am Eiger einsteigst..dann bist Du MEGOS erfahren. Oder steig halt in ne V+ ein..die Skala bis VII ist doch gängig..

  8. Alter Hase

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    AW: Neudefinition Kletterskalen

    #28
    Zitat Zitat von deralpinkletterer Beitrag anzeigen

    Es ist ja nicht die Zahl (en) selbst, sondern das, was sie bei 99,99% auslösen..und das ist purer Leistungs- und Trendisport pur, für die Massen und die zerschreddern bzw. beschleunigen den Alpenzerstörungsprozess..und ja, die Alpen sind in 35000 Jahren eh nicht mehr da..also gehen auch 34500 Jahre..
    wird kaum einer bezweifeln, dass es in den alpen massive probleme mit naturzerstörung gibt. nur wage ich zu behaupten: wenn aus der 7+ eine 7a, wird aus der 8+ eine 7d, dann wird die positive auswirkung dieser maßnahme auf den zerstöungsprozess im überschaubaren rahmen bleiben.

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    AW: Neudefinition Kletterskalen

    #29
    Warum mich so ungenau zitieren ?
    Von "d" war nie die Rede.
    Allahopp, war ja nur so ein Gedanke..den niemand nachvollziehen möchte..danke für's mitmachen. Schoppegruß aus de Palz und aus der Wand. Knutschi

  10. Fuchs
    Avatar von Benzodiazepin
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    AW: Neudefinition Kletterskalen

    #30
    Zitat Zitat von deralpinkletterer Beitrag anzeigen
    ....die Skala bis VII ist doch gängig..
    und wer besser klettert als VIIc, der möchte vor der tour nicht mehr wissen, ob es nun evtl. für ihn machbar (und geniessbar) ist oder nicht? leuchtet mir nicht ein.
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  11. Moderator
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    #31
    Man kann alles so tun "als ob". Als ob man noch im 19. Jhd. lebt und die Alpen noch gar nicht erschlossen wurden. Wem damit geholfen wird, habe ich nicht kapiert. Oder geht es nur darum, dass der Alpinkletterer unbedingt am Ende der Schwierigkeitsskala angesiedelt werden möchte, aber halt nicht mehr als eine 7 kann ?
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  12. Erfahren

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    AW: Neudefinition Kletterskalen

    #32
    Endlich mal ein richtig origineller 1. April Fred.

    Obwohl der mit der "Helmpflicht in der Kletterhalle", in einem anderen Forum ist auch nicht schlecht.

    Ich habe heute die Sommerzeit genossen, nach dem Job ging es zum sonnen auf die Terrasse, anschließend zum klettern an den Fels.
    Die Schwierigkeitsbewertung dort fand ich ziemlich praktisch um entspannt nur in Routen einzusteigen die problemlos machbar waren,
    Leistungsdruck gab's auch keinen, das Leben kann so einfach sein.
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    AW: Neudefinition Kletterskalen

    #33
    Hier Du Allgäuer Latschenkiefer..Du hast erst wieder Schreibrechte, wenn Du Dein VII a (nicht 7a) Projekt als bestanden vermeldest.

    Auch an Dich: Die Skala bis VII bleibt wie gehabt. Warst Du oberhalb der VII entspannt klettern?

    Meine These bestätigt sich. Alle wollen in einem Schwierigkeitsgrad mitreden, den sie bis auf tuan gar nie erreichen..
    Und die tuans dieser Welt brauchen eine große Zahl..naja, vor 10 Jahren war die LvH 7+/8-..jetzt 8..oder doch nicht..über einen Grad schwerer..aber 7+..wenn das der Güllich hört..

    Nene..lasst' Euch doch mal auf meine Definition ein. Und schon gibt es die neuesten 30m trad im 7 c Grad nicht mehr und die freds xy klettert vier 9a+ in 2 Tagen ohne auf die Schüssel zu gehen sterben aus!
    Geändert von deralpinkletterer (02.04.2019 um 07:10 Uhr)

  14. Dauerbesucher

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    AW: Neudefinition Kletterskalen

    #34
    Die Aussage 7+/ 8- war bezogen auf die 1. Seillänge der Locker von Hocker, nach der Du explizit im Post #10 gefragt hast...

    Und schon spannend hier von Dir zu lesen, was ich alles klettern kann, und wie ich mich dabei fühle bzw. was ich zum Klettern brauche, mein allergrößter Respekt dafür! (Du solltest Dich als weißsagendes, orakelndes Medium mit der besten Menschenkenntnis aller Zeiten beim BND bewerben, schon hätten wir Weltfrieden! Ich schwöre & echt wahr!)

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    AW: Neudefinition Kletterskalen

    #35
    Ich meine den tuan. Nicht Dich. Was Du kletterst, interessiert niemanden. Nur deine Seilpartner. Und das ist auch gut so!

    Wie gesagt, der Riss in der 1 SL soll mittlerweile sehr schmal sein..vlt. sind die Finger der Climber ja auch dicker geworden..

    Zum BND..dort bin ich Agent "Schoppenull5"..ist aber OT..

  16. Dauerbesucher

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    AW: Neudefinition Kletterskalen

    #36
    Also die Sprüche vom Großpapa und anderen Altvorderen wg Kameradschaft und Hilfsbereitschaft was es ja früher viel mehr gab klingeln mir schon auch noch in den Ohren. Ging halt weniger um Lalidler oder Civetta, mehr um so Orte wie Stalingrad, aber warum sollte man das hier nicht auch verwursten können?
    Also ich fahr ja hier (mangels richtiger Berge) viel Bergradl (MTB), da ist das echt schwierig mit den Leistungsdaten, immer anderes Geläuf unterm Hintern, mal Sonne mal Schnee, wie soll man da vergleichen können? Fast so sinnlos wie beim Hochtourengehen. Das hamse mir mit dem speed-Gerenne aber schon versaut. Wie soll man aufm Rochfort-Grat Spaß haben, wenn gleichzeitig jemand in 2h durch die Heckmair am Eiger jogt? Völlig unmöglich da nicht deprimiert zu sein, wer was anderes behauptet tut nur so, wie die vielen anderen Geisterfahrer hier auch.
    So einmal die Woche nutz ich dann auch das Rennrad. Macht Spaß auch ohne Tacho. Mit Vollgas die Kurven am Kyffhäuser runter nach Sachsen-Anhalt, schneller als ein Auto. Hinterher rechne ich dann schon mal die km aus, muss ja Touren ein bisschen planen können. Muss auch abends oft noch mal arbeiten, während andere schon beim Pfälzer Essigschorle kramphaft versuchen komisch zu werden. Also so 100km in 3h krieg ich zusammen. Mehr aber auch nicht, das kann keiner hier. Nur der alpinstrampler vielleicht, man muss ja auch mal loben dürfen. Den kenn ich zwar genauso wenig wie die anderen, irgendwie will sich hier trotz heftiger Anmache meinerseits niemand zeigen lassen, was so richtige bike-Haxen sind.
    Also bei 100km in 3h ist Schluss! Für alle! Und jetzt gibt’s doch echt so Leut, die strampeln 140km in 3h, oder 240 in unter 6. Echt deprimierend das. Und sind auch noch dauernd im TV damit! Wie die das zustande bringen, was sie dafür fressen, was die Drahtesel kosten, kann mir wurscht sein, da mach ich mich ein ander Mal drüber lustig. Also echt deprimierend. Deshalb mein Vorschlag an alle, es muss ja alle hier betreffen: wir schaffen einfach alle Zahlen oberhalb der 100 ab. Wers braucht kann dann ja noch Buchstaben dran hängen: 100a-c, d ist dann schon wieder verboten!
    Dann geht’s uns doch allen besser!

    Mir jetzt schon - Grüße von Tilmann

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    AW: Neudefinition Kletterskalen

    #37
    Leider am Thema vorbei. Aber der Wille, mitreden zu wollen, ist zu lesen.

    Den Einzigen Bezug zu deinem post kann ich beim Kyffhäuser herstellen. Aber mein Bike fährt dort nur mit dem rechten Handgelenk und schafft 307 in 1h

    Löst Euch doch mal von Eurer Eitelkeit und denkt mal zu Ende, wenn die Klettergrade VII+ bis VIII mit "a" zusammengefasst werden, VIII bis X mit "b" und ab X alles mit "c".

    Wir Kletterer müssten wieder miteinander reden..über die Tour, die Route, den Berg ..also ich denke das würde alle entschleunigen und viele könnten dadurch noch besser klettern, joggen, hm schrubben etc.

  18. Moderator
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    AW: Neudefinition Kletterskalen

    #38
    Jo, drei Klettergrade im oberen Bereich über einen Kamm zu scheren ist sicher super praktisch und sinnvoll. Vor allem wenn es dich eh nicht betrifft, weil Du eher darunter kletterst.
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    AW: Neudefinition Kletterskalen

    #39
    Was habt ihr denn immer mit meinem Können/Nichtkönnen?

    Ich wiege 100kg und muss in jeden Haken greifen. Versoffen und komm' nix hoch.

    Noch mal für Alle: Ich wiege 100..

    "a" , "b" und "c" fassen nicht zusammen, sie sind ein BEREICH. In diesem Bereich klettert man dann. Man klettert in einem Bereich mit fließenden Grenzen.

    Vega, schau doch hier oder bei 8a Seiten oder im DAV Heftel nach. Wer bitte schön klettert hier und dort als LESER eine 10+? Natürlich 10000te, eigentlich jeder..alle brabbeln und gieren nach den highendmoves und brauchen im wahren Leben 2 Jahre um den Wanst in eine ausgebohrte 6a+ ... 6a+...nicht doch eher 6b ?? hochzustemmen..

  20. AW: Neudefinition Kletterskalen

    #40
    Für einen mäßig involvierten wie mich liest sich das so, als wollte ein einzelner Marathonläufern den Kurzstreckensprintern vorschreiben, sie dürften ihre Laufzeiten nur noch als Dezimalzahl mit 1 Stunde als Basis angeben - während alle übrigen Marathonläufer die Stirn runzeln, angestrengt lächeln und sich fremdschämen.

    Ich laufe 42 km in 2,7493 h und Du sagst gefälligst, Du liefest Deine 100 m in 0,002778 h!
    Wandern in Ísland?
    ICE-SAR: Ekki týnast!

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