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  1. Fuchs
    Avatar von nunatak
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    AW: Lawinenairbag vs. Gletscherausrüstung

    #21
    Zitat Zitat von jeskodan Beitrag anzeigen
    @simon

    beim minimal paket kommt kein hms mit, schnapper oder max kleiner schrauber. Balllock ist viel zu schwer
    Man sollte vielleicht kurz in der Surviving-App nachrechnen, ob einem persönlich das Leben 10 Gramm Mehrgewicht wert ist bei Verwendung eines kleinen HMS, Ballocks oder sonstigen HMS-tauglichen Verschlusskarabiners (die man als Zusatznutzen ja auch zum Ablassen verwenden kann etc.) gegenüber Schnapper

    Nochmal das Grundsätzliche: In aller Regel sind Skihochtouren Tagestouren von einem Stützpunkt aus. Man hat also meist wenig Zusatzballast dabei wie Essen für mehrere Tage etc.., der Rucksack ist somit mit normaler, angemessenen kleiner Skihochtourenausrüstung nicht sehr schwer. Wenn man das Gefühl hat, dass man fast alles einsparen muss an möglicherweise dringend notwendigem Material, sollte man sich vielleicht überlegen, ob man nicht grundsätzlich überfordert wäre mit der Tour... 1 oder 2 kg mehr oder weniger im Rucksack wirken sich normalerweise nicht wirklich aus auf die Leistung.

  2. Dauerbesucher
    Avatar von Simon
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    AW: Lawinenairbag vs. Gletscherausrüstung

    #22
    Zitat Zitat von jeskodan Beitrag anzeigen
    @simon danke für den Hinweis mit dem Knoten muss ich mir merken
    probier es aber zuerst mal aus, viele meiner Freunde kommen mit dem Knoten auch nicht so gut zurecht.

  3. Dauerbesucher
    Avatar von Der Biber
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    AW: Lawinenairbag vs. Gletscherausrüstung

    #23
    Zitat Zitat von Simon Beitrag anzeigen

    Da finde ich Ski als Anker besser, hab auch so einen Leichtpickel aber empfinde ich! als sinnlos, entweder was halbwegs ordentliches oder weg lassen. Bei der Schaftfestigkeit kann ich gleich ein paar Stöcke (zusammengeschoben) eingraben.

    Gruaß
    Simon
    Hallo Simon,

    Meiner Meinung nach gehört auf einer Gletschertour, jedenfalls so wie Du sie vorhast, ein Pickel mit.
    Ski und Stöcke als Anker bringen Dir rein gar nichts, wenn man sie nicht eingraben kann.

  4. AW: Lawinenairbag vs. Gletscherausrüstung

    #24
    Zitat Zitat von Simon Beitrag anzeigen
    Ich finde Bandschlinge mit FB-Kreuzklemmknoten gerade bei dünnen Seilen angenehmer als Prusik.
    Außer, daß er sich leichter lösen läßt, besser hält und simpel zu legen ist greift er auch bei nassen, vereisten oder stählernen Seilen (bspw. Blockade im Klettersteig).
    Habe mein Hochtourenset (aller Krempel für Abseilen, Münchhausen, lose Rolle, schweizer Flaschenzug) komplett für Benutzung von FB-Klemmern hergerichtet. Wird in 10 Jahren bestimmt DAV-Lehrmeinung sein und ich gehe jetzt avantgardistisch voran
    Wandern in Ísland?
    ICE-SAR: Ekki týnast!

  5. Dauerbesucher
    Avatar von Simon
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    AW: Lawinenairbag vs. Gletscherausrüstung

    #25
    Zitat Zitat von Der Biber Beitrag anzeigen
    Hallo Simon,

    Meiner Meinung nach gehört auf einer Gletschertour, jedenfalls so wie Du sie vorhast, ein Pickel mit.
    Ski und Stöcke als Anker bringen Dir rein gar nichts, wenn man sie nicht eingraben kann.
    Im Normalfall sollte das Eingraben mit der Lawinenschaufel ja kein Problem sein, ausgenommen bei sehr harten Gletscherfirn, aber da wäre der Pickel vermutlich als Ablakov auch gut geeignet.
    Gruaß
    Simon

  6. Fuchs
    Avatar von nunatak
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    AW: Lawinenairbag vs. Gletscherausrüstung

    #26
    Zitat Zitat von Simon Beitrag anzeigen
    Im Normalfall sollte das Eingraben mit der Lawinenschaufel ja kein Problem sein, ausgenommen bei sehr harten Gletscherfirn, aber da wäre der Pickel vermutlich als Ablakov auch gut geeignet.
    Gruaß
    Simon
    Ich will nicht kleinlich sein, aber ich kenne Ablakov nur als Eisanker, den man mit Eisschrauben ins Eis schraubt, um eine Sanduhrschlinge durchzufädeln. Durch den Pickel kannst du nach Umbaumaßnahmen auch eine Schlinge durchfädeln, gewinnst aber nicht wirklich etwas dadurch. Du meinst wahrscheinlich einen T-Anker, oder?

    Ich finde die neuen Leichtpickel mit Stahlhaue wie den Petzl Ride sehr gut als Kompromiss. Das Gewicht von 240gr. spielt keine Rolle beim Tragen, es gibt sie in kurzer Länge, dadurch stören sie nicht außen am Rucksack und selbst innen, und man hat trotzdem alle Pickeloptionen, die man im Notfall ohne Pickel ggf. schmerzlich vermisst.

  7. Erfahren

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    AW: Lawinenairbag vs. Gletscherausrüstung

    #27
    Ein einigermaßen tauglicher Pickel mit dem man auch mal zuschlagen kann wiegt doch auch nur ca 400gr. Und ist ein feines Universalgerät für unerdenklich viele Situationen. Aber als Abalakov?
    Als Universalgerät für Flaschenzug oder Eigen-Aufstieg am Seil ist eine Petzl micro-Traxion bei mir auf Gletscher/Hochtour immer dabei.
    Ob ich auf der Tour hinauf und hinunterkomme, das entscheidet sich nicht an ein paar hundert Gramm Gewicht. Und ich kann immer noch beim Fotozeug abspecken ;)
    Grüße von Tilmann
    Geändert von TilmannG (11.04.2019 um 09:24 Uhr)

  8. AW: Lawinenairbag vs. Gletscherausrüstung

    #28
    Ich nehme an, Simon meint mit Abalakov keine Sanduhr, sondern einen Rammpickel, wie hier unter Abbildung 6 beschrieben. Übrigens generell ein interessanter Artikel.

  9. Dauerbesucher
    Avatar von Simon
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    AW: Lawinenairbag vs. Gletscherausrüstung

    #29
    Danke Thorsten, genau das meinte ich, und jetzt weiß ich auch wieder woher die Empfehlung zum T-Shaft kam, steht am Anfang im Artikel. Noch ein weiteres Zitat:

    Im Winter sind die Schier die erste Wahl, wenn es darum geht
    (z.B. nach einem Spaltensturz) eine Verankerung zu bauen.


    Also sorry, wenn der Pickel nicht fürs Klettern gebraucht wird bleibt er bei mir weiterhin zuhause. Sobald er aber fürs Klettern gebraucht wird komme ich auch nicht mehr um ein Einfachseil herum.

    @ TilmannG, stimmt schon, rauf komme ich im Normalfall schon auch, mir geht es eher um den Spaß beim Abfahren, der leidet halt bei zu hohem Rucksackgewicht. Ehrlich gesagt gehe ich Schihochtouren hauptsächlich wegen der Abfahrt, daher eigentlich fast nur wenn halbwegs Pulverschnee erwartbar ist.

    Gruaß
    Simon

  10. Fuchs
    Avatar von nunatak
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    AW: Lawinenairbag vs. Gletscherausrüstung

    #30
    Zitat Zitat von Simon Beitrag anzeigen

    Im Winter sind die Schier die erste Wahl, wenn es darum geht
    (z.B. nach einem Spaltensturz) eine Verankerung zu bauen.


    Also sorry, wenn der Pickel nicht fürs Klettern gebraucht wird bleibt er bei mir weiterhin zuhause. Sobald er aber fürs Klettern gebraucht wird komme ich auch nicht mehr um ein Einfachseil herum.

    @ TilmannG, stimmt schon, rauf komme ich im Normalfall schon auch, mir geht es eher um den Spaß beim Abfahren, der leidet halt bei zu hohem Rucksackgewicht. Ehrlich gesagt gehe ich Schihochtouren hauptsächlich wegen der Abfahrt, daher eigentlich fast nur wenn halbwegs Pulverschnee erwartbar ist.
    Wirklich ein guter Artikel.

    Du kannst den Pickel natürlich zu Hause lassen auf Skihochtour, wie was fast alles andere auch. Du musst dir nur klar darüber sein, dass du dadurch dein Risikolevel erhöhst. Vernünftig handelst du dabei aus meiner Sicht nicht.

    Skihochtourenzeit ist meist eher Richtung Frühjahr, also eher in der Firnsaison. Im Hochwinter zur Pulverschneezeit, zu der die Ski leicht vergraben werden können, sind seltener Leute auf dem Gletscher unterwegs, weil zu der Zeit meist die Gletscherspalten noch nicht zuverlässig zugeschneit sind. Pulverschnee wird man zur Skihochtourenzeit eher selten durchgängig antreffen. In der Firnzeit wirst du ohne Pickel die Ski nicht vergraben bekommen im harten Firn. Von daher halte ich die Aussage aus dem Zitat nur für eingeschränkt gültig.

    Ich mag den Firn übrigens sehr. Wenn man zur richtigen Tageszeit abfährt, kann das so schön sein wie Pulverschnee und man kann sich zudem fast besser darauf verlassen als Pulverschnee vorzufinden.

  11. Moderator
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    Avatar von Vegareve
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    AW: Lawinenairbag vs. Gletscherausrüstung

    #31
    Zitat Zitat von Simon Beitrag anzeigen

    Also sorry, wenn der Pickel nicht fürs Klettern gebraucht wird bleibt er bei mir weiterhin zuhause.
    Kms hier im Forum ist vor einigen Jahren auf Skitour in eine Spalte gefallen, ziemlich tief. Sein Partner hat ihn gehalten, aber bis die Rettung kam, hat er sich mit Hilfe von Eisschraube, Pickel und Steigeisen (Prusik etc) schon 10 Meter nach oben gearbeitet. Sonst hätte die Aktion noch länger gedauert.

    Aber wenn 300 Gr. zu viel sind...

    Pulverschnee auf Skihochtouren habe ich seltenst gehabt (weil das in der Regel LWS4 bedeutet, alles andere mache ich im Winter und da eher nicht auf 3500+ M ).
    "Niemand hört den Ruf des Meeres oder der Berge, nur derjenige, der dem Meer oder den Bergen wesensverwandt ist" (O. Chambers)

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    Avatar von Simon
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    AW: Lawinenairbag vs. Gletscherausrüstung

    #32
    Zitat Zitat von Vegareve Beitrag anzeigen
    Kms hier im Forum ist vor einigen Jahren auf Skitour in eine Spalte gefallen, ziemlich tief. Sein Partner hat ihn gehalten, aber bis die Rettung kam, hat er sich mit Hilfe von Eisschraube, Pickel und Steigeisen (Prusik etc) schon 10 Meter nach oben gearbeitet. Sonst hätte die Aktion noch länger gedauert.

    Aber wenn 300 Gr. zu viel sind...

    Pulverschnee auf Skihochtouren habe ich seltenst gehabt (weil das in der Regel LWS4 bedeutet, alles andere mache ich im Winter und da eher nicht auf 3500+ M ).
    Ja sorry war jetzt etwas provokant formuliert, wird natürlich von mir schon von Fall zu Fall entschieden und ich bin mir über das Risiko bewusst.
    Und nein Pulverschnee bedeutet nicht LWS4, mag halt einfach Firn nicht sonderlich gerne und wenn es im Tal warm ist gehe ich lieber klettern. Somit bin ich auf Schihochtouren zwischen 3500 und 4000m wirklich oft im Feber-März unterwegs, aber auch den Mt. Blanc habe ich Anfang Mai schon mit gutem Pulver erwischt.

    Ich stelle auch nicht die 300gr infrage. Im Gegenteil, ich stelle infrage, dass 300gr für ein sicherheitskritisches Teil wie einen Eispickel ausreichend sind und behaupte lieber was ordentliches oder gar nichts.

    Bisher musste ich "nur" einen Spaltensturz halten (allerdings Oberkörper an der Oberfläche) und habe bei Übungen schon öfter versucht mich aus der Spalte zu quälen, einen Pickel hätte ich dabei aber nicht wirklich als hilfreich empfunden.


    Aber die ganze Diskussion ist wirklich interessant. Klar ist, irgendwie stelle ich mit meinem Ansatz natürlich das Symbol für den Gletscheralpinismus in Frage.

    Gruaß
    Simon

  13. Dauerbesucher
    Avatar von Simon
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    AW: Lawinenairbag vs. Gletscherausrüstung

    #33
    Übrigens gerade nachgelesen, die Norm für Pickel hat sich geändert, aus B wird Typ 1 aus T wird Typ 2 (zwingend mit T zu kennzeichnen )
    In der neuen Norm werden beide Arten mit 2,5kN als "Toter Mann" belastet, ansonsten gelten für den Typ 2 strengere Grenzwerte. Damit sollte eigentlich der Hinweis bezüglich nur T-Schaft als Toter Mann aus dem bergundsteigen Artikel keine Relevanz mehr haben, werde aber versuchen eine Aussage von qualifizierten Personen (Autor oder jemand aus dem Team) zu bekommen.

    Gruaß
    Simon

  14. Dauerbesucher
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    AW: Lawinenairbag vs. Gletscherausrüstung

    #34
    So gestern mit einem aus dem damaligen Berg&Steigen Team gesprochen. Wie vermutet, die neue Norm erlaubt den "Toten-Mann" nun für beide Kategorien. Trotzdem rät er von einer Verwendung dieser Leichtpickel ab, da sie meist einfach zu kurz sind.

    Als Bergführer ist das Seil am Gletscher für ihn natürlich unumgänglich, Privat kann er mein Abwägen zwischen ABS und Gletscherausrüstung durchaus nachvollziehen.

    Gruaß
    Simon

  15. Fuchs
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    AW: Lawinenairbag vs. Gletscherausrüstung

    #35
    Zitat Zitat von Simon Beitrag anzeigen
    So gestern mit einem aus dem damaligen Berg&Steigen Team gesprochen. Wie vermutet, die neue Norm erlaubt den "Toten-Mann" nun für beide Kategorien. Trotzdem rät er von einer Verwendung dieser Leichtpickel ab, da sie meist einfach zu kurz sind.

    Als Bergführer ist das Seil am Gletscher für ihn natürlich unumgänglich, Privat kann er mein Abwägen zwischen ABS und Gletscherausrüstung durchaus nachvollziehen.

    Gruaß
    Simon
    Das Längenproblem würde ich nicht auf Leichtpickel beschränken. Gerade bei der Typ 2-Kategorie sind viele Leute mit Eisgeräten auf dem Gletscher unterwegs, die mit 45-50cm kürzer sind als fast jeder Leichtpickel und zudem oft einen stark gekrümmten asymmetrischen Schaft haben, der auch mal zum Verrutschen der T-Anker Schlinge am Schaft führen kann. Ich schätze, ein extremes Eisgerät ist als T-Anker unsicherer als ein relativ gerader Leichtpickel.

    Wenn die Norm es zulässt, sollte es mit dem T-Anker unabhängig von Form und (gebräuchlicher) Länge aber keine Probleme geben. Ansonsten hätte die Norm sinnvollerweise auch eine minimale Länge der Eispickel festlegen müssen.

    Eigentlich muss das, was man als T-Anker vergräbt, bei festem Schnee nicht groß sein, damit es hält, solange es tief genug vergraben ist. Bei meinem Eiskurs als Jugendlicher in den 80er-Jahren meinte der Bergführer, ein dicker gewalkter Wollhandschuh würde zur Not dafür ausreichen So normfern war man damals noch unterwegs

  16. Alter Hase

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    AW: Lawinenairbag vs. Gletscherausrüstung

    #36
    Zitat Zitat von nunatak Beitrag anzeigen
    Bei meinem Eiskurs als Jugendlicher in den 80er-Jahren meinte der Bergführer, ein dicker gewalkter Wollhandschuh würde zur Not dafür ausreichen So normfern war man damals noch unterwegs

    ja, da erinnere ich mich aus meinem eiskurs ind en 80ern auch noch daran. ein walkhandschuh, gut mit schnee gefüllt, wurde - zumindest wenn nichts anderes zur hand - zumindest als brauchbares notfallszenario empfohlen.
    also ich habe auf skitour eigetnlich eh immer nur den ortovox-pickelaufsatz dabei. wie schaut es da aus? also ich hätte jetzt keine bedenken, dass das hält, aber empfohlen ist es wahrscheinlich nicht?

  17. Fuchs
    Avatar von nunatak
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    AW: Lawinenairbag vs. Gletscherausrüstung

    #37
    Zitat Zitat von opa Beitrag anzeigen
    also ich habe auf skitour eigetnlich eh immer nur den ortovox-pickelaufsatz dabei. wie schaut es da aus? also ich hätte jetzt keine bedenken, dass das hält, aber empfohlen ist es wahrscheinlich nicht?
    Uiui, dann bist du ja ein UL-Opa Den Pickelaufsatz steckst du dir auf deinen Frankenjurafelsloch-Mittelfinger und pickelst damit das Abfahrts-Gully hoch, oder wie? Dazu ein Walkhandschuh gegen Kälte und für den T-Anker. Gegen Regen die 80er-Jahre K-Way-Windjacke und gut ist, dafür sollte das alte Kindergartentäschen als Rucksack ausreichen

    Ich kenne das Teil nicht. Ob der Aufsatz, den man wohl auf den Stiel der passenden Lawinenschaufel steckt (?), irgendeine Norm erfüllt, kann ich nicht sagen. Zumindest wenn er mit gewalkter Wolle gefüttert ist, hätte sowas früher locker gehalten

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