Nach 7 Jahren suche ich mal wieder einen Schlafsack. Der alte ist noch super. Aber zu groß für die nächste Tour.
Ich will mit dem Rennrad durch die Alpen, mit Minimalgepäck.
Ich hatte meinen alten (Packmaß laut Hersteller 38x20) zwar schon am Rennrad mit und das ging auch so irgendwie. Aber kleiner wäre definitiv besser.

Also, Anforderungen an den neuen Schlafsack sind:
um die 0 Grad (Wenn es zu kalt wird, schlafe ich halt in Daunenjacke), möglichst kleines Packmaß.
Und eigentlich habe ich mich ja auch schon fast entschieden, ich lande immer wieder bei Cumulus.
(Bin aber für andere Vorschläge noch offen.)

Die im Moment drängendste Frage ist: So wie er ist, mit Toray airtastic?
Oder mit Pertex Quantum pro und hydrophober Daune?
Oder pertex quantum, das ist da wohl immer DWR beschichtet.🤔
Ich bin irgendwo hier im Forum darüber gestolpert, dass das mit der wasserabweisenden Außenhülle gar nicht so sinnvoll ist.
Meine Erfahrung mit einem wasserdichten Biwaksack war eher...nass🙄. Aber das war auch nicht pertex irgendwas sondern JW Plastik (Material wie Tchibo Regenjacke).

Eine andere Hülle wirkt sich ja sicher auch auf das Packvolumen aus.

Aber da ich statt Zelt nur ein Tarp dabei habe, wäre es schon gut, wenn ich nicht allein von Nebel nass werde.

Und noch eine Frage: Wie realistisch sind die Angaben zum Packvolumen bei Cumulus? Die angegeben Maße passen nicht zum angegeben Volumen in Litern.

Also, einmal die Profis bitte 🙂