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  1. Fuchs
    Avatar von Nita
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    Gaskocher MSR Reactor auf einer Fjell-Wintertour

    #1
    Hallo zusammen,

    zusätzlich zum "Gaskocher im Winter" und ähnlichen Threads hier meine konkreten Erfahrungen mit dem oben genannten Kochsystem - vielleicht helfen sie dem/der ein oder anderen.

    Auf zwei letzten Wintertouren (Finnmarks- und Hardangervidda) hatte ich ch den oben genannten Kocher. Auf der letzten Tour hatte auch eine weitere Teilnehmerin das gleiche System.

    Beide Kocher liefen, im Gegensatz zu den Benzinern, die es zwar letztendluch auch taten, aber immer wieder extra Aufmerksamkeit brauchten.

    Ich betreibe den Reactor gern im Zelt, wobei die Tür zur Apsis und ein zusätzlicher Lüftungsschlitz offen bleiben. Das ist klar gegen die Regeln (Kocher im Innenzelt). Meiner Meinung nach ist es mit etwas gesundem Menschenverstand jedoch gut vertretbar. Zum einen ist der Kocher perfekt steuerbar, es gibt keine Stichflamme o.ä. und zum anderen reicht schon ein kleiner Abzug gegen CO. (Achtung jedoch bei eingeschneitem Zelt). Bequem ist es sowieso, man braucht sich nur auf den Bauch zu drehen und den Kocher 20cm vor sich auf die Matte zu stellen.

    Unter -20....-25°C dauerte das Schmelzen länger, 1-2 mal haben wir auch einige Versuche gebraucht, um den Kocher anzumachen. Die Gaskartuschen waren jeweils nicht vorgewärmt. Sollte der Kocher zu langsam laufen, hilft das Anwärmen der Kartusche bzw. schon ihre Isolierung mit Handschuhen. Ich nehme die Kartusche bei laufendem Kocher auch schon mal zwischen die Knie - dann wird die Kartusche isoliert und auch der Kocher steht stabiler, was gerade im kleinen Zelt von Vorteil ist. Bei wärmeren Temperaturen als -20°C ist dies nicht nötig, so kann man die Schmelzzeit aber verringern. Wer mag, nimmt die Kartusche natürlich auch in den Schlafsack - das wäre ein ultimativer Beschleuniger.

    MSR Reactor mag keine übermäßige Feuchtigkeit und übernachtet bei mir deswegen nie in der Apsis, wo er zugeschneit werden könnte. Sonst muss er sich zuerst "durchhüsteln".

    In aller Regel haben wir schneller gegessen als die Benzinkocherbesitzer. Durch die kleine Topfgröße (0,9l) und dadurch, dass wir den Kocher zu zweit nutzten und alle anderen ihre einzeln, dauerte das Schmelzen bei uns jedoch insgesamt etwas länger. Alleine wäre man entsprechend schneller gewesen.

    Der Gasverbrauch:
    Aus einer 230er Wintergaskartusche (Colemann oder die braune von Primus) bekomme ich bei idealen Bedingungen (wärmer als -15°C) 11-12l kochendes Wasser raus. Aus einer gleich großen Normalgaskartusche (die roten von Primus) 8l. Jetzt in Finnmark, wo wir es deutlich kälter hatten (3 Nächte um -20, eine bis -30°C) haben wir für 10 Tage mit pro Person je 2 großen (450g) Wintergaskartuschen gerechnet, was ziemlich genau war. Die Reserve kam drauf. Das reicht, um 4l pro Person pro Tag zu schmelzen und aufzukochen. Geköchelt haben wir jedoch nichts!

    Mein Fazit: Gas ist etwas teurer als Benzin (in Alta kostet eine 450er Wintergaskartusche 179NOK (18 Euro). Bis etwa -30°C, bei Vorwärmen der Kartusche auch drunter, würde ich den MSR Reactor aber unter oben genannten Bedingungen sehr empfehlen. Im den Bergen, wo der Luftdruck nach oben hin geringer wird und Gas eh bestens läuft, sowieso. Einen Benziner brauche ich nicht wieder.

    Fragen gern an mich, hier oder per PN.

    Edit: Rechtschreibfehler
    Geändert von Nita (15.03.2019 um 16:51 Uhr)

  2. Erfahren

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    AW: Gaskocher MSR Reactor auf einer Fjell-Wintertour

    #2
    Ich kann deine Euphorie leider nicht ganz teilen, ich hatte den Reactor noch nicht mit den braunen Kartuschen mit dem Papier im Winterbetrieb, aber diverse Wintergasmischungen im Einsatz und es lief immer aufs gleiche hinaus, kälter als minus 10 Grad plus halbleere Kartusche oder weniger reichte der eingebaute Druckregler nicht mehr aus um vernünftige Leistung zu generieren.

    Da wurde dann halt die zweite volle Kartusche angeschloßen obwohl die erste noch halbvoll war weil beim Schneeschmelzen die ganze Zeit die Kartusche mit den Händen reiben auch nicht der Bringer ist.

    Je weniger Gas in der Kartusche, umso effektiver kühlten sie sich halt dann auch selbst weiter runter und nen Handschuh zur Isolation bringt da leider wenig.

    Ich mag den Reactor und seine unkomlizierte Schnelligkeit bei Bergtouren sehr, aber immer doppelt soviel Kartuschen mitnehmen, bzw. jedesmal 2 halbvolle Kartuschen statt einer leeren mit vom Berg runter tragen, mhm.

    Ich hab jetzt für Bergtouren im Winter auf nen leichten Schlauchkocher mit Vorheizschlaufe umgestellt, anmachen, Kartusche umdrehn und zuerst das Butan verbrennen und die Kartuschen leer kriegen, mir taugts

    Auf längere Wintertouren in Skandinavien kommt eh der Polaris mit, Benzin nimmt einfach deutlich weniger Platz in der Pulka ein und tut immer.

    Ich wäre übrigens vorsichtig mitm CO, auch bei geringer Konzentration in der Luft akkumuliert sich der Gehalt im Blut, ich mach das auch mitm Kochen im Zelt, aber dann wird für vernünftige Belüftung gesorgt.

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    AW: Gaskocher MSR Reactor auf einer Fjell-Wintertour

    #3
    Hallo Nita,
    so ein Forum ist ja auch zur ehrlichen Diskusion da.
    Meine Erfahrungen mit dem MSR Reactor sind anders, besonders was Temperaturen ab ca. minus 25 Grad Celsius betrifft.
    Bei ca. 22 bis 25 Grad minus war unser Reactor sehr schwach und das Schneeschmelzen dauerte sehr lange (Primus braune Wintergaskartusche / Fuellstand?).
    Deine Aeusserung betreffs der Aufmerksamkeit im Vergleich Reactor / Benzinkocher verwirrt mich. Beim Benzinkocher musst Du eventuell immer mal Nachpumpen, aber ansonsten? Er steht auf dem Kocherbrett und brennt vor sich hin.
    Zum Reactor schreibst Du, man muss die Kartusche anwaermen oder zwischen die Knie nehmen.
    Ich sehen da im Rahmen der Aufmerksamkeit eher einen Benziner vorn und nicht den Reactor, mit z.B. einemTopf voller heissem Wasser zwischen den Knien.
    Aber bei z.B. minus 15 Grad Celsius war der Reactor echt super zum Schneeschmelzen, schnell und effektiv.
    Als zweiter Kocher absolut Klasse, als Alleinigerkocher auf einer z.B. 2 woechigen Tour wo man die Temperaturen nicht vorhersagen kann? Ich eher nicht, zusaetzliche koche ich selbst im Winter manchmal, also nicht nur Schnee schmelzen. Kartusche im Schlafsack ueber Nacht, Wasserbad fuer die Kartusche u.ae. ist nicht mein Ding.
    Muss jeder fuer sich abwaegen und entscheiden, welches Kochersystem zu seiner Tour passt.
    Freundliche Gruesse,
    Z
    Geändert von Zz (16.03.2019 um 11:19 Uhr)

  4. Fuchs
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    AW: Gaskocher MSR Reactor auf einer Fjell-Wintertour

    #4
    Hallo Ihr beiden,

    danke für Eure Meinungen.

    @Walnut: Der "braune" Wintergas wäre also mMn es wert, ausprobiert zu werden. Die Colemann -30°C-Mischung tat es auch.

    "Aufmerksamkeit": Von meinen 6 Wintertouren in Fjell gab es bei 5 jemanden oder mich selber, der anstatt zu kochen den Kocher auseinander gebaut, geschüttet, gereinigt, neu angemacht, auskühlen lassen oder einfach nur nicht ausreichend vorgeheizt hatte. Da ist es mir recht, dass ich bei den seltenen richtig kalten Tagen den Kocher zwischen die Knie nehme. Habe ich im Laufe der Tour übrigens immer seltener gemacht und es lief trotzdem. Einen Zweitkocher brauche ich nicht. Auch keine Ersatzpumpe/Düse/Schlauch oder was auch immer. Und was Volumen angeht, verstehe ich das Argument nicht. Bei 150-200ml/Tag Benzin ist es ein Liter pro knappe Woche. Eine große Wintergaskartusche tut es auch." Richtig" kochen lasse ich gelten, tat ich aber seit Jahren nicht mehr.

    Die Benziner werden bei richtiger Kälte Standard bleiben.

    EDIT: FALSCH: Auch muss ich die Temperatur korrigieren: Unsere kälteste Nacht war -25°C.
    RICHTIG: Yr.no spricht für den 08.03. im gesamten Gebiet von deutlich unter -30°C, genauer gesagt -34°... -36°C. Da lagen die Norweger mit -32° weiter unten im Wald richtig.

    Ich denke, die Vor- und Nachteile sind klar. Ich wollte darauf aufmerksam machen, dass man mit dem Reactor eine Wintertour machen kann und ich selbst nach zwei Touren ausreichend Vertrauen darin habe.
    Geändert von Nita (16.03.2019 um 22:38 Uhr)

  5. Erfahren

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    AW: Gaskocher MSR Reactor auf einer Fjell-Wintertour

    #5
    Hab schon länger nen paar braune Kartuschen zuhaus, war leider noch nicht wieder die richtige Tour für sie und den Reactor da.

    Das mit der Aufmerksamkeit ist halt auch ne Preisfrage, wenn ich mir das gute Powerfuel gönne, schnurrt mein Benziner ohne irgendwas, aufpumpen, vorheizen, kochen, über Nacht nicht mal leer brennen lassen, morgens nur ne Minute vorheizen, Kaffee
    Mit Tankstellensprit oder Diesel ... kann das schon anders aussehn.

    "Einen Zweitkocher brauche ich nicht. Auch keine Ersatzpumpe/Düse/Schlauch oder was auch immer. "

    Auf ner Hüttentour gerne, aber wenn ich weiß ich ziehe 10+X Tage autark los, dann schätze ich die Wartungsfreundlichkeit vom Beziner sehr und dann kommen auch Ersatzteile, Pumpe mit.
    Was machst Du wenn irgendwas an deinem Reactor spinnt und du bist 3 Tage von Schmelzwasser weg, auch der Reactor ist nicht un-fehl-kaputtbar. Ich hab einige Bekannte im Freundeskreis, wo die auch mal aufgegeben haben, bis zu nem Riß im Keramikelement. Ich hätte auf jeden Fall zumindest nen 50 g Aufschraubkocher als Reserve dabei, wird zwar dann ne bescheidene Zeit falls, aber ich hab ne Redundanz fürn lebenswichtiges System.

    Daß man mit dem Rector ne Wintertour machen kann seh ich auch so, und grad wenns höher geht, ist er immer noch mit das geilste System, bei Wintertour ist halt für mich die Frage was für ne Wintertour?

  6. Fuchs
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    AW: Gaskocher MSR Reactor auf einer Fjell-Wintertour

    #6
    Das kann ich soweit unterschreiben.

    Mein Reactor hat zwischenzeitlich "gespinnt" - die Leistung ging merklich zurück. Dieses Jahr scheint er sich wieder erholt zu haben. Komplettausfälle gab es keine.

    Klar, es kommt auf die Art der Wintertour, auf das Sicherheitsbedürfnis, auf die sonstigen Aktiviten, Erfahrung u.a. mit Wartung, handwerkliches Geschick usw. an. Bei meinen normalen Wintertouren bin ich innerhalb von 1-2 Tagesmärschen irgendwo draussen oder an einer Hütte. Und ich wage zu behaupten, dass, sagen wir mal, 50km Entfernung zur nächsten Zivilisationsoase für die meisten Tourengeher gelten. Mitten in z.B. Russland würde ich die Kocherfrage auch anders handhaben. Den 50g-Notfallkocher kann man klar mitnehmen, sollte sich aber im Klaren sein, dass die Redundanz sehr bescheiden ist. Da bringt ein Abstieg in die Waldzone und ein Feuer mit Sicherheit mehr.

  7. AW: Gaskocher MSR Reactor auf einer Fjell-Wintertour

    #7
    Lagen Deine Benzinerprobleme vielleicht an der Spritqualität, Wartung, Vorheizen, Schmelzwasserüberflutung etc. - also klassische Anwenderfehler?
    Ich habe zwei alte Varifuels mit großem Wärmetauschertopf in stabiler Halterung mit Windschutz. Brennt mit Benzin, Petroleum und Sprit absolut zuverlässig und falls doch mal #1 streiken sollte, wird mit #2 weitergekocht, während #1 gereinigt wird.
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  8. Dauerbesucher
    Avatar von Zz
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    AW: Gaskocher MSR Reactor auf einer Fjell-Wintertour

    #8
    Hallo Nita,
    ich kann Dir den leider sche....teuren 2,5 l Reactor-Topf gerade fuer 2 Leute und im Winter (mehr Volumen fuer Schnee) empfehlen. Bei mir ist der Gewichtsunterschied zum kleinen Topf (1,7 l) der 1. Generation sehr gering.
    Ach so, zum Thema Aufmerksamkeit, beim Benziner (ich nutze Petroleum) muss man beim Vorheizen aufmerksamer sein. Streichholz anreissen, Gaskocher aufdrehen und starten, so einfach geht das nicht durch den Vorheizvorgang.
    Wenn die Temperaturen unter ca. minus 25 Grad fallen, kann es sein das der Reactor bzw. die Gaskartusche mehr Aufmerksamkeit benoetigt. Das muss man halt abwaegen und damit klar kommen.
    Gruss
    Z
    Geändert von Zz (16.03.2019 um 16:11 Uhr)

  9. Lebt im Forum
    Avatar von lutz-berlin
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    AW: Gaskocher MSR Reactor auf einer Fjell-Wintertour

    #9
    @molte
    Alocs s11 Topf nehmen.
    Oder die alten MSR Toepfe

  10. AW: Gaskocher MSR Reactor auf einer Fjell-Wintertour

    #10
    Öhhh... welchen Vorteil hätte denn der 2-Liter-Alocs-Wärmetauschertopf gegenüber dem 3-Liter-Primus-Wärmetauschertopf oder der alte MSR-Topf ohne Wärmetauscher gegenüber dem neuen Primus-Topf mit Wärmetauscher - abgesehen vom 50 Gramm geringeren Gewicht, das in der Pulka vernachlässigbar ist?
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  11. Lebt im Forum
    Avatar von lutz-berlin
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    AW: Gaskocher MSR Reactor auf einer Fjell-Wintertour

    #11
    Alos s10 oder s11 haben den besseren Waermetauscher gegenueber Reactor. Der vom Bulin 2,4 l ist schlechter
    Hast Recht ich meine auch die alten Primus Toepfe mit Metalldeckel.
    Geändert von lutz-berlin (16.03.2019 um 12:57 Uhr)

  12. AW: Gaskocher MSR Reactor auf einer Fjell-Wintertour

    #12
    OT: habe keinen Reactor, wobei das Ding für windige Regionen während 3 JZ schon ganz nett wäre. Unkompliziert mal schnell nen Kaffee kochen.
    Ich habe die neueren Eta-Töpfe mit Plastikdeckel, läuft auch prima. Finde die integrierten Klappgriffe ganz gut und daß die Lamellen "eingesperrt" sind und nicht dauernd an Gewebe verhaken. Die alten Metalldeckel wären eh nicht spiegeleitauglich gewesen - oder welchen Vorteil siehst Du an ihnen?
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  13. Lebt im Forum
    Avatar von lutz-berlin
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    AW: Gaskocher MSR Reactor auf einer Fjell-Wintertour

    #13
    Die Plastigdeckel werden mit der Zeit truebe

    Die Primus Tritan Deckel mit der Aussparung fuer die Griffzange sind Murks (Sollbruchstelle wenn das mal durch die Gegend knallt )
    Metalldeckel halten laenger und sind leichter, also ul
    Geändert von lutz-berlin (16.03.2019 um 13:21 Uhr)

  14. Fuchs
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    AW: Gaskocher MSR Reactor auf einer Fjell-Wintertour

    #14
    Zitat Zitat von Moltebaer Beitrag anzeigen
    Lagen Deine Benzinerprobleme vielleicht an der Spritqualität, Wartung, Vorheizen, Schmelzwasserüberflutung etc. - also klassische Anwenderfehler? (1)
    Ich habe zwei alte Varifuels mit großem Wärmetauschertopf in stabiler Halterung mit Windschutz. Brennt mit Benzin, Petroleum und Sprit absolut zuverlässig und falls doch mal #1 streiken sollte, wird mit #2 weitergekocht, während #1 gereinigt wird. (2)
    1. Möglich, aber eben dann nicht nur bei mir.
    2. Genau das möchte ich nicht tun müssen, daher mein Bericht oben.

    Zitat Zitat von Zz Beitrag anzeigen
    Hallo Nita,
    ich kann Dir den leider sche....teuren 2,5 l Reactor-Topf gerade fuer 2 Leute und im Winter (mehr Volumen fuer Schnee) empfehlen. Bei mir ist der Gewichtsunterschied zum kleinen Topf (1,7 l) der 1. Generation sehr gering.
    Danke. Komme aber mit meinem 0,9l- Topf gut klar, auch zu zweit

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