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  1. Erfahren

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    AW: Fotografie, Trekking = schwere Rucksäcke:D Gedanken zur Gewichtsoptimierung

    #21
    Das stimmt schon, bei starkem Wind oder gar Sturm würde ich es nicht nehmen, aber ob da ein anderes nicht ganz so leichtes Reisestativ deutlich besser ist?.... Das Problem ist eher die Stabilität der Trekkingstöcke. Ich habe diese eher auf 100 cm ausgezogen als komplett auf 140 cm.

    Mit der Stabilität hatte ich kein Problem. Man kann unten an den Adapter eine Reepschnur oder einen Materialkarabiner befestigen. Dort habe ich dann bei windigen Angelegenheiten einfach meinen Wäschesack zum Beschweren drangehängt.

    Aber: Der Adapter ist im Grunde eine sehr leichte und auch kleine (Not)lösung, wenn man auf Gewicht und Packmaß achtet.

    Grüße
    Thomas

  2. Dauerbesucher
    Avatar von Echnathon
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    AW: Fotografie, Trekking = schwere Rucksäcke:D Gedanken zur Gewichtsoptimierung

    #22
    Zitat Zitat von mitreisender Beitrag anzeigen
    Dazu kommt der elektronische Sucher, mit dem ich mir das Einrichten eines Bildes sehr schwer vorstelle.

    Wenn man also den Vorteil von MFT (leicht, kompakt) ausspielen will, wird es schwer, wenn man nur Body, Objektive und evtl Stativ mitnimmt.
    Der Sucher meiner EM5 ist ungefähr auf dem Niveau eines APS-C Suchers.
    Für Astrofotografie nutze ich entweder ein Visier (Telrad), nutze einen Planeten und verfahre dann um entsprechende Winkel, oder aber halt Haubitzentechnik: Mit großen Winkel mal hoch schießen und schauen wo man landet. Objekt zentrieren, längere Brennweite drauf, schießen, schauen wo man landet, ...
    Und dann zum Schluss die Verstärkung wieder runter.

    Und auch wenn ein Vollformatsensor weniger rauscht als ein µFT Sensor, so doch in einem Umfang, dass alles außer Briefmarkenabzüge kaum verwendbar ist.
    Dagegen gibt es nur zwei Sachen: Sensor kühlen (schon Wintertemperaturen bringen viel) oder aber Aufnahmen mitteln.


    Zur Ausgangsfrage:
    Ich komme super mit einer Festbrennweite aus.
    20mm f1.7 an µFT. Ist fast Normalbrennweite, wenn ich mehr Winkel möchte mach ich ein Panorama, und Tiere fotografiere ich nicht, bzw möchte es selten. Geht aber halt auch nicht wenn ich es mal möchte. Selten vermisse ich was im Bereich 50-75mm.
    Also Daumen hoch für leichte Kamera + ein oder zwei leichte Festbrennweiten.

    Statt Stativ nehme ich einfach ein Sack mit Kleinkram oder lege die Kamera direkt auf den Boden/Stein

  3. Fuchs

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    AW: Fotografie, Trekking = schwere Rucksäcke:D Gedanken zur Gewichtsoptimierung

    #23
    Grundsätzliche Infos:
    -das Fotografieren steht bei den Touren im Vordergrund ….. Mein Ziel ist es zu möglichst vielen schönen Orten zu gelangen und ihre Schönheit einzufangen.....
    Das kannst du auch mit dem Handy- siehe der hier schon vorhandene Link
    https://500px.com/search?utf8=%E2%9C%93&q=iPhone+5&type=photos&category=Landscapes&order=rating&license_type=-1

    Gute Qualität "Schönheit einfangen" ist heute mit (fast)jeder Kamera möglich. Auch mit 1" , sogar mit dem Handy. Die Handy Bilder im Link sind schön- aber ein Qualitätsunterschied ist doch sichtbar.

    Die frage doch ist eher:
    --- Brauche ich hohe Iso...
    --- Wie groß lass ich abziehen/ drucke ich....
    --- Auf welchem Bildschirm schaue ich mir das an …..
    ---brauch ich den Bearbeitungsspielraum den z. B. KB ….

    Wenn ich nur (meist) mit geringer Iso, höchstens mal Din a 4 drucke, oder nur auf nem 21" schaue, wenig bearbeite- ist dann eine teure und schwere KB sinnvoll?

    LG Folko
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  4. Erfahren

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    AW: Fotografie, Trekking = schwere Rucksäcke:D Gedanken zur Gewichtsoptimierung

    #24
    Meine Leichtgewichtsausrüstung für Trekking / lange Wanderungen sieht heute so aus:

    Nikon D5300 + AF-P 18-55 Kitzoom / "Dunkelzoom" (alternativ in der dunklen Jahreszeit das AF-S 1,8/35 DX) + AF-P 70-300 FX. Als Stativ ein Tischstativ, z.B. das Leica, mit dem BH-25 von RRS. Als Filter nur Schraubfilter (Polfilter, ND 6 oder ND 10) mit Adapterringen, also nur je ein Filter. Gesamtgewicht um 2 kg. Die Bildqualität reicht für meine Zwecke aus. Das AF-P 70-300 FX ist zwar für anspruchsvolle Tierfotografie etwas zu kurz, ermöglicht aber das eine oder andere Tierfoto, auch BIF.

    Eine entsprechende Ausrüstung sollte sich auch bei Canon zusammenstellen lassen, in dem System kenne ich mich aber nicht gut aus. Wenn es noch weniger Gewicht sein soll / muss, nehme ich nur das Handy. Ich persönlich würde APS-C übrigens jederzeit gegenüber M 4/3 vorziehen. Bei höheren ISO sieht man den Unterschied meiner Erfahrung nach immer, außerdem komme ich bei den DSLRs mit deutlich weniger Akkus aus.

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    Avatar von Ziz
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    AW: Fotografie, Trekking = schwere Rucksäcke:D Gedanken zur Gewichtsoptimierung

    #25
    Ich gehe Kompromisse ein. Die Spiegel kommt schon mit, aber dafür entscheide ich mich halt für ein Zoomobjektiv, was möglichst viele Brennweiten abdeckt, mit den entsprechenden Nachteilen. Vorteil ist aber, dass ich nichts wechseln muss. Gerade wenn die Kamera in einer wasserdichten Hülle ist (Schottland, Paddeln...), ziemlich praktisch. Außerdem werden die Fotopausen, die dem nichtfotografierenden Mitreisenden immer viel länger vorkommen, dadurch kürzer. Nachteile sind auch klar, aber irgendeinen Tod muss ich auf so einer Tour ja sterben.
    Wo kämen wir hin, wenn jeder sagen würde
    „Wo kämen wir hin?“
    aber niemand ginge, um zu schauen, wohin wir kämen, wenn wir gingen?

  6. Dauerbesucher
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    AW: Fotografie, Trekking = schwere Rucksäcke:D Gedanken zur Gewichtsoptimierung

    #26
    Zitat Zitat von Nicki Beitrag anzeigen
    Übersättigte Bonbon-Bilder, Composings, und viele Bilder, wo der Dynamikumfang ausging?

  7. Fuchs

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    AW: Fotografie, Trekking = schwere Rucksäcke:D Gedanken zur Gewichtsoptimierung

    #27
    Zitat Zitat von Echnathon Beitrag anzeigen
    Übersättigte Bonbon-Bilder, Composings, und viele Bilder, wo der Dynamikumfang ausging?
    Du hast meinen Beitrag missverstanden
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  8. Anfänger im Forum

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    AW: Fotografie, Trekking = schwere Rucksäcke:D Gedanken zur Gewichtsoptimierung

    #28
    Zitat Zitat von TilmannG Beitrag anzeigen
    Eine Kamera mit KB-Sensor (z.B Canon 5 oder 6) mit 24-70/4 wiegt dann mit ca 1500gr auch nicht wesentlich mehr.
    Joa, meine verflossene Canon 6D mit 24-105 STM wog 1300g und hat die selbe Bildwirkung wie eine mFT mit 2,8er Zoom..

    Hier habe ich seit einigen Jahren eine Sony a6000.
    Die wiegt mit 16-50mm-Zoom, Stativ, zweiten Akku und Ladekabel, also quasi allem was man braucht und mir wichtig ist ziemlich genau 1000g.

    Mir genügt das, muss aber gestehen, das ich kein Pixelpeeper und 100%-Ansichts-Esoteriker bin.
    Das 16-50mm muß man im WW für Landschaftsbilder schon deutlich abblenden (11) um gute Ecken zu bekommen - gut, macht man ja hier meist sowieso.

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