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  1. Anfänger im Forum

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    Rucksack für NZ

    #1
    Hallo,
    Ich plane Ende dieses Jahres für zwei bis drei Monate nach Neuseeland zum Wandern und Erkunden zu fliegen. Ich frage mich wie groß der Rucksack sein sollte. Ich war mit einem Freund bereits 3 Wochen in Norwegen wandern mit einem 55+15 Liter Rucksack, Zelt und Isomatte waren außerhalb angebracht, Kocher hatte der Kollege. Der Rucksack war also ziemlich voll. Zusätzlich möchte ich für NZ noch eine Spiegelreflex plus zwei linsen mit stativ an der Rucksackseite mitnehmen. Dafür habe ich aber einen etwas kleineren Schlafsack seit kurzem
    55+15 = 70, muss ein Rucksack für NZ somit eindeutig größer als 70 sein, wie 70+15 ? weil das sind ja wirklich riesen Dinger. Scheinen mir schon fast überdimensioniert.
    Aktuell ist der Gregory Paragon 68 für 160 Euro im Angebot, im Frühjahr werden die wahrscheinlich nicht günstiger ;) deshalb habe ich mich kurzerhand entschlossen hier zu posten...
    Liebe Grüße!

  2. Dauerbesucher

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    AW: Rucksack für NZ

    #2
    Zitat Zitat von valehikr Beitrag anzeigen
    ... muss ein Rucksack für NZ somit eindeutig größer als 70 sein, wie 70+15 ?...
    Wer behauptet das denn - entscheidend ist DEIN Volumenbedarf.

    Oder planst du NZ-spezielle Souveniers für den NZ-besonderen Rucksack?

    Ich rate stets zum größeren/erweiterbaren Rucksackvolumen, wenn man das Mehrgewicht problemlos tragen kann und möchte.

    Abraten würde ich von auf den Liter exactissimo berechneten Volumenbedarf mit Neukauf von Rücksäcken für jedes ach so besondere Reiseziel, die Ressourcen für Packtaschen aller Art mögen noch so umweltfreundlich sein, es bleibt Verschwendung in meinen Augen.

    Klein, mittel, groß, ~50 Liter ist für mich mittel, ~80 Liter groß. Bei der Stativbefestigung kann es vom Modell abhängen wie gut bzw. wie schnell man rankommt.

    Falls du wg. Preis bereits festgelegt bist, kauf dir den Gregory. Oder suchst du Gründe dagegen? Dann vielleicht deutlicher machen, was deine eigentliche Frage ist.

  3. AW: Rucksack für NZ

    #3
    Was willst Du denn alles mitschleppen, daß Du im Sommer so einen riesigen Rucksack brauchst? Ich bin auf einer sechswöchigen Reise in NZ prima mit einem 50-l-Rucksack ausgekommen. Aber jeder Jeck ist anders.

  4. Anfänger im Forum

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    AW: Rucksack für NZ

    #4
    Zitat Zitat von woodcutter Beitrag anzeigen
    Wer behauptet das denn - entscheidend ist DEIN Volumenbedarf.

    Oder planst du NZ-spezielle Souveniers für den NZ-besonderen Rucksack?

    Ich rate stets zum größeren/erweiterbaren Rucksackvolumen, wenn man das Mehrgewicht problemlos tragen kann und möchte.

    Abraten würde ich von auf den Liter exactissimo berechneten Volumenbedarf mit Neukauf von Rücksäcken für jedes ach so besondere Reiseziel, die Ressourcen für Packtaschen aller Art mögen noch so umweltfreundlich sein, es bleibt Verschwendung in meinen Augen.

    Klein, mittel, groß, ~50 Liter ist für mich mittel, ~80 Liter groß. Bei der Stativbefestigung kann es vom Modell abhängen wie gut bzw. wie schnell man rankommt.

    Falls du wg. Preis bereits festgelegt bist, kauf dir den Gregory. Oder suchst du Gründe dagegen? Dann vielleicht deutlicher machen, was deine eigentliche Frage ist.
    Ich habe die sorge, dass der rucksack am ende nicht ganz passt. Ich werde voraussichtlich alleine sein. Sehr viel wandern... und am ende landet der gregory auf ebay kleinanzeigen...der rucksack ist sehr leicht und das finde ich echt klasse. Was mir ein wenig abgeht, das sind viele schlaufen an denen man alles mögliche befestigen kann. Ich finde das immer klasse. Aber er hat das große netz hinten, das müsste ja eigentlich passen.
    Ein neuer Rucksack ist aber auf jeden Fall nötig, denn der andere schmerzt an der hüfte beim gehen...

  5. Anfänger im Forum

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    AW: Rucksack für NZ

    #5
    Zitat Zitat von Mittagsfrost Beitrag anzeigen
    Was willst Du denn alles mitschleppen, daß Du im Sommer so einen riesigen Rucksack brauchst? Ich bin auf einer sechswöchigen Reise in NZ prima mit einem 50-l-Rucksack ausgekommen. Aber jeder Jeck ist anders.
    Isomatte, zelt, Schlafsack, regenjacke, kleine warme jacke. Da kommt schnell was zusammen. Ich werde gegen november losfliegen weil ich ab Februar eine andere große Reise planen muss. Ich erhoffe mir dadurch ein wenig dem touri Trubel zuvorzukommen.

  6. Fuchs
    Avatar von ranunkelruebe
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    AW: Rucksack für NZ

    #6
    Die alles entscheidende Frage:
    Für wieviele Tage planst du Essen (und ggf. Wasser) in den Rucksack zu packen?
    D.h. wieviel Tage maximal zwischen den Zivilisationskontakten mit Einkaufsmöglichkeit?
    Und wie oft soll dieser maximale Fall eintreten? Regelmäßig? Manchmal? Einmal?

    Ich hatte in 6 MOnaten NZ einen Deuter Aircontact Sl 60+ und eine Umhängetasche mit.
    Darein hat komplettes nicht volumenoptimiertes Gepäck gepasst, inclusive 9 Büchern (jaaa, DAMALS(tm) waren Ebookreader noch nicht so verbreitet) und einer Menge Kram, den man nicht unbedingt braucht. Kleidung für die Stadt, all möglichen Sachen - Fokus lag auf "Land und Leute kennenlernen udn nebenbei ein bisschen Wandern".
    Hätte mein Fokus auf "hauptsächlich wandern" gelegen, hätte ich einiges weniger mitnehmen können.

  7. Alter Hase

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    AW: Rucksack für NZ

    #7
    Dir ist bewusst, dass zu Deiner Reisezeit Sommer in NZ herrscht?? Liest sich nämlich nicht so.

    Der Gregory wird auch keine Wunder wirken, wenn Du ihn überlädst. Und wenn die meiste Zeit Deine Ausrüstung außen hängt, ist der Rucksack zu klein. Abgesehen davon trägt sichs oft mieser oder Du stellst am Abend fest, dass Dein Zelt oder Schlafsack weg ist.

  8. Fuchs
    Avatar von Meer Berge
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    AW: Rucksack für NZ

    #8
    Zitat Zitat von valehikr Beitrag anzeigen
    Ich habe die sorge, dass der rucksack am ende nicht ganz passt.

    Was mir ein wenig abgeht, das sind viele schlaufen an denen man alles mögliche befestigen kann. Ich finde das immer klasse.

    Wenn er am Anfang passt, passt er am Ende auch noch.
    Oder willst du in NZ Souvenirs sammeln?

    Ein riesiger Rucksack UND noch Schlaufen etc. drumrum, an denen dann noch einiges an Krempel baumelt?
    Ich weiß nicht, wo du in NZ entlang laufen willst, aber wenn das da mit Gebüsch bewachsen ist, würde ich dir dringend wo Sachen außen am Rucksack abraten - außer du willst sie dringend loswerden.

    Ich bin letztens 5 Wochen unterwegs gewesen. Von Schneefall bis Sommerhitze war alles dabei. Alleine, mit Zelt, Kocher und Verpflegung für bis zu 10 Tage. (Wassertragen war nicht nötig.) Dabei bin ich mit einem 60 Liter Rucksack gut ausgekommen, ohne noch irgendwas außen anzubringen. Ohne Essen war er nur zu 2/3 gefüllt.

    Warum sollte ein Rucksack für NZ größer sein als für andere Reiseziele?
    Kalender *Papageitaucher 2019*
    Das Wetter, das man jeden Morgen in sich selber macht, ist viel wichtiger als das Wetter draußen. Fynn

  9. Fuchs
    Avatar von ranunkelruebe
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    AW: Rucksack für NZ

    #9
    Was das aussen anhängen angeht, bin ich übrigens der gleichen Meinung: Das NERVT im Wesentlichen.
    Die Gewichtsverteilung des Rucksackes wird dadurch nicht besser, und wenn es auch noch baumelt, schwingt der Rucksack ganz unangenehm.
    Kauf einen Rucksack, wo im REGELFALL deine ganze Ausrüstung REIN passt.
    Wenn du dann doch unerwartet eine 10tägigen autarke Tour planst, kannst du immer noch ausnahmsweise was aussen dran hängen.

    Gebüsch ist auf einigen Tracks tatsächlich in Thema - da würde ich nichts empfindliches draussen dran haben wollen

  10. Anfänger im Forum

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    AW: Rucksack für NZ

    #10
    Ok alles soll in den rucksack rein, macht sinn.
    Wie gesagt auf der letzten wanderung hatt der freund den kocher, also mehr als 55 muss es sein. Ich denke jetzt wo ich eure Nachrichten lese, das 68 liter wirklich reichen werden.
    Ich habe nich keine Details zu routen, mir gefallen aber lange touren durch die Berge ohne Städte/Orte wirklich sehr. Daher denke ich der gregory wäre da eine gute Lösung.
    Ja, ich weiß, dass dort sommer herrscht. Was ich aber über den sommer, insbesondere den frühling oder südinsel, gehört habe, hörte sich nicht besonders sommerlich an anscheinend nicht vergleichbar mit dem sommer/frühling in deutschland. Ich lasse mich sehr gerne eines besseren belehren. Würde mich sogar freuen wenn es besser ist
    Viele Grüße, Vale

  11. Alter Hase

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    AW: Rucksack für NZ

    #11
    Du wirst mit dem Gregory keine Lasten um die 20kg vernünftig tragen können. Bei 10 Tagen Berge autark kann das eng werden. Der Paragon 68 hat eher 60l Volumen. Vermutlich rechnet Gregory die Netztaschen großzügig ins Gesamtvolumen mit ein. Der Hüftgurt ist steif vorgeformt und daher schwer bis unmöglich um den Rucksack zu wickeln. Ich hätte Angst, dass der Schaum im Laderaum durchbricht.

  12. Fuchs
    Avatar von ranunkelruebe
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    AW: Rucksack für NZ

    #12
    Wenn du ausgewiesene Routen/Tracks gehen willst, fallen mir jetzt aus dem Kopf garnicht soooo viele ein, wo man 10+ Tage lang keine Möglichkeit hat, nach zu kaufen.
    Klar kann man mehrere Routen undTracks so kombinieren, dass man länger keinen Zivilisationskontakt hat, aber man MUSS nicht.

    Die großen Circuits auf Stewart Island wären mein erster Gedanke

    Ich würde dir übrigens raten, den Rucksack als letztes zu kaufen, wenn alle anderen Dinge fest stehen (Insbesondere Zelt, Matte, Schlafsack). Erst dann weißt du, wieviel Volumen du brauchst.
    Packst du die Kmeraausrüstung auch in den Rucksack oder kommt die in eine Extra-Tasche?

    Um die Küche/Kocher würde ich mir übrigens keine Gedanken machen, nur weil die beim letzten Mal dein Kumpel hatte. Als Soloreisender reicht ein relativ kleiner Topf, darein passen Kartusche, Kocher, Windschutz, Lappen. Dazu noch ein Trinkgefäß und ein Spork, und du hast alles was du brauchst. Wenn du geschickt kaufst, passt sogar das Trinkgefäß noch in den Topf. Gegessen wird eh aus dem Topf.

  13. Anfänger im Forum

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    AW: Rucksack für NZ

    #13
    Zitat Zitat von mitreisender Beitrag anzeigen
    Du wirst mit dem Gregory keine Lasten um die 20kg vernünftig tragen können. Bei 10 Tagen Berge autark kann das eng werden. Der Paragon 68 hat eher 60l Volumen. Vermutlich rechnet Gregory die Netztaschen großzügig ins Gesamtvolumen mit ein. Der Hüftgurt ist steif vorgeformt und daher schwer bis unmöglich um den Rucksack zu wickeln. Ich hätte Angst, dass der Schaum im Laderaum durchbricht.
    Ist er wirklich so schlecht? Hätte ich nicht gedacht. Gregory ist doch ein guter Hersteller, so hab ich das zumindest wahrgenommen.

  14. Anfänger im Forum

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    AW: Rucksack für NZ

    #14
    Zitat Zitat von ranunkelruebe Beitrag anzeigen
    Wenn du ausgewiesene Routen/Tracks gehen willst, fallen mir jetzt aus dem Kopf garnicht soooo viele ein, wo man 10+ Tage lang keine Möglichkeit hat, nach zu kaufen.
    Klar kann man mehrere Routen undTracks so kombinieren, dass man länger keinen Zivilisationskontakt hat, aber man MUSS nicht.

    Die großen Circuits auf Stewart Island wären mein erster Gedanke

    Ich würde dir übrigens raten, den Rucksack als letztes zu kaufen, wenn alle anderen Dinge fest stehen (Insbesondere Zelt, Matte, Schlafsack). Erst dann weißt du, wieviel Volumen du brauchst.
    Packst du die Kmeraausrüstung auch in den Rucksack oder kommt die in eine Extra-Tasche?

    Um die Küche/Kocher würde ich mir übrigens keine Gedanken machen, nur weil die beim letzten Mal dein Kumpel hatte. Als Soloreisender reicht ein relativ kleiner Topf, darein passen Kartusche, Kocher, Windschutz, Lappen. Dazu noch ein Trinkgefäß und ein Spork, und du hast alles was du brauchst. Wenn du geschickt kaufst, passt sogar das Trinkgefäß noch in den Topf. Gegessen wird eh aus dem Topf.
    Ok. Im sommer sind die rucksäcke dann leider oft nicht so stark reduziert, bzw man findet nicht viele reduzierte.
    Wie ich das mit der kameraausrüstung mache, weiß ich leider noch nicht. Bei meinem alten rucksack befestige ich die tasche an dem hüftgurt. Kein band am hals oder so und alle hände frei. Problem ist dann regen. Ich nehme wahrscheinlich keinen poncho also müsste ich eine seeehr wasserdichte kameratasche besorgen oder bei regen immer in den rucksack packen.
    Ich such da nach einer guten lösung

  15. Fuchs

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    AW: Rucksack für NZ

    #15
    Bestell ihn doch einfach und kuck ihn dir an...

    Der Hüftgurt ist steif vorgeformt und daher schwer bis unmöglich um den Rucksack zu wickeln.
    Ich mache das nie, ich klacke den "hinter" den Schultergurten zusammen, eng zurren, Band verknoten noch mal um die Schultergurte, das genügt, hält noch besagte Schultergurte etwas zusammen und bietet einen umfangreichen Zusatzgriff da, wo der Rucksack auch sonst gehoben wird - für die so rabiaten Gepäckmitarbeiter...

    Wasserdichte Fototasche ist schon praktisch. War hier wohl schon länger nicht mehr Thema, aber du musst kein neues aufmachen...

  16. Alter Hase

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    AW: Rucksack für NZ

    #16
    Zitat Zitat von Katun Beitrag anzeigen
    Bestell ihn doch einfach und kuck ihn dir an...


    Ich mache das nie, ich klacke den "hinter" den Schultergurten zusammen, eng zurren, Band verknoten, das genügt, hält auch besagte Schultergurte etwas zusammen und bietet einen umfangreichen Zusatzgriff da, wo der Rucksack auch sonst gehoben wird - für die so rabiaten Gepäckmitarbeiter...
    Du kennst den Rucksack eben nicht.

  17. Alter Hase

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    AW: Rucksack für NZ

    #17
    Zitat Zitat von valehikr Beitrag anzeigen
    Ist er wirklich so schlecht? Hätte ich nicht gedacht. Gregory ist doch ein guter Hersteller, so hab ich das zumindest wahrgenommen.
    Im Leichtgewichtbereich ist Gregory noch neu. Er ist ja nicht schlecht, aber eben kein Lastenrucksack und fürs Fliegen wäre er mir zu heikel. Vielleicht ist da Sorge unbegründet, aber ich hatte ihn zur Ansicht da und der Hüftgurt ist schon recht fix vorgeformt.

    Beim Gregory Optic klagen einige User über vor allem gebrochene Schnallen. Auch ein Leichtrucksack.

    Einen Rucksack kauft man nach Bedarf, wenn er dann noch im Angebot ist, dann umso besser. Rechne nicht mit dem Wiederverkauf bzw mit wenig Geld.

  18. Anfänger im Forum

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    AW: Rucksack für NZ

    #18
    Zitat Zitat von mitreisender Beitrag anzeigen
    Im Leichtgewichtbereich ist Gregory noch neu. Er ist ja nicht schlecht, aber eben kein Lastenrucksack und fürs Fliegen wäre er mir zu heikel. Vielleicht ist da Sorge unbegründet, aber ich hatte ihn zur Ansicht da und der Hüftgurt ist schon recht fix vorgeformt.

    Beim Gregory Optic klagen einige User über vor allem gebrochene Schnallen. Auch ein Leichtrucksack.

    Einen Rucksack kauft man nach Bedarf, wenn er dann noch im Angebot ist, dann umso besser. Rechne nicht mit dem Wiederverkauf bzw mit wenig Geld.
    Wiederverkauf habe ich nicht vor. Oder war der Satz so gemeint dass ich mir nicht einen Rucksack im Angebot holen soll nur weil er gerade günstig ist? Unbenutzt könnte ich ihn ja noch halbwegs gut verkaufen...Ich hab noch andere reisen im kopf für welche ein rucksack in der dimension gut ist, deshalb möchte ich gerne einen guten haben, der das mitmacht. Gibt es Andere Leichtgewichtrucksäcke die gut in Sachen Stabilität sind, beziehungsweise den „Normalen“ Rucksäcken nicht allzu sehr nachstehen? Oder eben ein Kompromiss, nicht superleicht und superfragil aber auch keinen Panzer...

  19. Fuchs

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    AW: Rucksack für NZ

    #19
    Der Optic hat eine schwache Minischnalle, die wenig bzw. gar nicht von Transport berührt wird, denn sie befindet sich unter dem Deckel. Ich habe es sogar schon gewagt, damit zu fliegen, in genau der beschriebenen Weise (zugegeben, ich sorge mich da, die Netze könnten Schaden nehmen - ist aber nicht passiert - wird sicher mal passieren, so Netze bekommen eine Schramme oder ein Loch - aber sie gehen dann immer noch - die offene Schnalle an der Front, komische Idee, scheint was auszuhalten). Er ist ca. 500 g leichter als der Paragon, der müsste da doch irgendwo noch Luft haben - und gut, dass er einen anderen Hüftgurt hat.

  20. Erfahren

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    AW: Rucksack für NZ

    #20
    Zitat Zitat von valehikr Beitrag anzeigen
    dass ich mir nicht einen Rucksack im Angebot holen soll nur weil er gerade günstig ist?
    Du sollst dir vor allem einen Rucksack "holen", der zu dem Gepäck passt, dass du mitschleppen willst (sowohl vom Volumen als auch vom Gewicht her) und der dir gut passt. Da hilft nur mehrere Rucksäcke probetragen! (Am besten vor Ort im Fachhandel und nicht durch viele Bestellungen und Retouren ) Sich jetzt schon auf ein Modell festzulegen, finde ich zu eng gedacht. Und ein halbes Kilo mehr Rucksack kann durch ein gutes Tragesystem auch ein Mehr an Komfort bedeuten (muss aber nicht). Probieren geht über studieren.

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