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  1. Gerne im Forum

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    AW: Strategien zur Vermeidung der Höhenkrankheit auf EBC Trek April 2019

    #61
    @n Vegareve:
    Das ist mir eigentlich schon alles klar und bekannt. Es ging mir eigentlich mehr darum, was theoretisch möglich ist und ich wollte das ganze eben auch mal hinterfragen.


    Aber egal on diese Methode nun sinnvoll ist oder nicht..
    Für den ebc trek halte ich es für maßlos übertrieben, zumal ja der etappenplan relativ konservativ ist.

  2. Moderator
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    AW: Strategien zur Vermeidung der Höhenkrankheit auf EBC Trek April 2019

    #62
    Zitat Zitat von Nepalflo Beitrag anzeigen


    Aber egal on diese Methode nun sinnvoll ist oder nicht..
    Für den ebc trek halte ich es für maßlos übertrieben, zumal ja der etappenplan relativ konservativ ist.
    Ja, sehe ich ähnlich.
    "Niemand hört den Ruf des Meeres oder der Berge, nur derjenige, der dem Meer oder den Bergen wesensverwandt ist" (O. Chambers)

  3. Anfänger im Forum

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    AW: Strategien zur Vermeidung der Höhenkrankheit auf EBC Trek April 2019

    #63
    Habe hier noch eine Frage zum passenden Schlafsack und den Temperaturen, mit denen man in den Lodges nachts so rechnen muss: https://www.outdoorseiten.net/forum/...3%BCr-EBC-Trek

  4. Anfänger im Forum

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    AW: Strategien zur Vermeidung der Höhenkrankheit auf EBC Trek April 2019

    #64
    So, bin wieder da und habe alles überlebt :-) Da ich doch zu große Angst vor einem Höhenlungenödem hatte, habe ich vor dem Trekking noch ein Höhentraining (über Markus Göbel) absolviert und der Vorteil gegenüber den anderen Trekkern, der mir dadurch entstanden ist, war wirklich höchst offensichtlich. Ich hatte ja wie gesagt null Erfahrung und die anderen Teilnehmer wirkten viel trainierter als ich und waren auch erfahrene Trekker. Trotzdem war es beim Aufstieg total offensichtlich, welche Vorteile so ein häusliches Höhentraining bringt: Während die anderen geschnauft haben wie die Dampfloks, konnte ich relativ locker den Berg hochgehen und fand das alles überhaupt nicht so wahnsinnig anstrengend. Auch in den Nächten auf großer Höhe hatte ich keine Probleme während andere über Schnappatmung, Atemnot und ähnliches klagten und zunehmend panische Angst vor den Nächten hatten. Wie es mir ohne Höhentraining ergangen wäre, weiß ich nicht, aber so muss ich sagen, dass ich echt ziemlich locker bis zum Base Camp aufgestiegen bin. Daher kann ich sagen, dass das Ding mit Höhentraining echt ganz locker machbar ist, auch für Normalos wie mich, ganz ohne Wander- und Höhenerfahrung und auch ohne Topsportler zu sein...

  5. AW: Strategien zur Vermeidung der Höhenkrankheit auf EBC Trek April 2019

    #65
    Zitat Zitat von highrider Beitrag anzeigen
    Während die anderen geschnauft haben wie die Dampfloks, konnte ich relativ locker den Berg hochgehen und fand das alles überhaupt nicht so wahnsinnig anstrengend. Auch in den Nächten auf großer Höhe hatte ich keine Probleme während andere über Schnappatmung, Atemnot und ähnliches klagten und zunehmend panische Angst vor den Nächten hatten.
    Genau so wie dir ging es mir am und auf dem Kili (und Mt Blanc) auch, allerdings ohne jedes Höhentraining.

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