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  1. Fuchs
    Avatar von TeilzeitAbenteurer
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    AW: opa, nunatak & friends (Labertopic)

    Für diejenigen, die sich mit dem Text schwer tun, reicht es auch schon, sich die dritte Grafik genau anzuschauen: Am oberen und unteren Ende des betrachteten Gewichtsbereichs klettern kleinere Kletterer bei gleichem Gewicht schwerer als größere, ansonsten ist der Unterschied eher gering mit tendenziellen Vorteilen für Große. Man kann vermuten, dass die Zahl der besonders leichten und besonders schweren Kletterer relativ klein und die Aussage daher mit einer gewissen Unsicherheit behaftet ist, aber das ist erstmal die Datenlage.
    Zudem ist das Gewicht im Vergleich zur Körpergröße der weit größere Einflussfaktor und der eigentliche Hauptnachteil der Großen.
    Opa kann sich in seiner körperlichen Benachteiligung also einigermaßen bestätigt fühlen, so lange er nicht 10 kg abnimmt

  2. Alter Hase

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    AW: opa, nunatak & friends (Labertopic)

    Zitat Zitat von TeilzeitAbenteurer Beitrag anzeigen
    Für diejenigen, die sich mit dem Text schwer tun, reicht es auch schon, sich die dritte Grafik genau anzuschauen: Am oberen und unteren Ende des betrachteten Gewichtsbereichs klettern kleinere Kletterer bei gleichem Gewicht schwerer als größere, ansonsten ist der Unterschied eher gering mit tendenziellen Vorteilen für Große. Man kann vermuten, dass die Zahl der besonders leichten und besonders schweren Kletterer relativ klein und die Aussage daher mit einer gewissen Unsicherheit behaftet ist, aber das ist erstmal die Datenlage.
    Zudem ist das Gewicht im Vergleich zur Körpergröße der weit größere Einflussfaktor und der eigentliche Hauptnachteil der Großen.
    Opa kann sich in seiner körperlichen Benachteiligung also einigermaßen bestätigt fühlen, so lange er nicht 10 kg abnimmt
    sorry, nicht nur ist mein denglisch zu schlecht, um das mit einem einigermaßen vertretbaren zeitaufwand durchzuackern, auch für die grafik bin ich zu blöde. und ich stimme ja zu, dass gewicht im vergleich zur körpergröße sicher noch ausschlaggebender ist. aber da halt große dünne meist schwerer sind als kleine dünne, und große dicke als kleine dicke, stimmt es doch schon wieder?

  3. Dauerbesucher
    Avatar von Simon
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    AW: opa, nunatak & friends (Labertopic)

    Zitat Zitat von opa Beitrag anzeigen
    aber da halt große dünne meist schwerer sind als kleine dünne, und große dicke als kleine dicke
    Also wenn ich den Artikel richtig verstanden habe ist genau das was du schreibst die Kernaussage.

    Wer groß ist ist schwer wer schwer ist klettert schlechter, also folgert der Artikel: nicht wer groß ist klettert schlechter, sondern nur wer schwer ist. Naja für mich eine komische Schlussfolgerung und auch die Aussage, dass das female Modell nicht funktioniert hat hinterlässt schon einen sehr schalen Beigeschmack. Die Grafiken wären zwar ganz interessant, aber so als 3D Modell irgendwie nicht leicht interpretierbar.

    Gruaß
    Simon

  4. Fuchs
    Avatar von TeilzeitAbenteurer
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    AW: opa, nunatak & friends (Labertopic)

    Der Artikel sagt im Prinzip, wer gleich schwer ist, klettert auch ungefähr gleich schwer (zumindest bezogen auf den maximal erreichten Schwierigkeitsgrad). Zwei Kletterer, der eine 1,70 m und etwas kräftiger, der andere 1,85 m und gertenschlank, jeweils 70 kg schwer, würden demnach in erster Näherung die gleiche Schwierigkeit klettern können.
    Schlecht für die Großen ist eigentlich nur, dass sie halt in der Regel schwerer sind als Kleine; Andere Körperliche Voraussetzungen wie Hebelverhältnisse, Koordination, Beweglichkeit etc. sind nachrangig (nicht zu verwechseln mit unwichtig) und gehen vermutlich in der allgemeinen Schwankung unter. Was zählt ist vor allem Fingerkraft pro Körpergewicht.

  5. Alter Hase

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    AW: opa, nunatak & friends (Labertopic)

    Zitat Zitat von TeilzeitAbenteurer Beitrag anzeigen
    Der Artikel sagt im Prinzip, wer gleich schwer ist, klettert auch ungefähr gleich schwer (zumindest bezogen auf den maximal erreichten Schwierigkeitsgrad). Zwei Kletterer, der eine 1,70 m und etwas kräftiger, der andere 1,85 m und gertenschlank, jeweils 70 kg schwer, würden demnach in erster Näherung die gleiche Schwierigkeit klettern können.
    Schlecht für die Großen ist eigentlich nur, dass sie halt in der Regel schwerer sind als Kleine; Andere Körperliche Voraussetzungen wie Hebelverhältnisse, Koordination, Beweglichkeit etc. sind nachrangig (nicht zu verwechseln mit unwichtig) und gehen vermutlich in der allgemeinen Schwankung unter. Was zählt ist vor allem Fingerkraft pro Körpergewicht.
    äh ja also bestätigt mich ja sshon ein stück weit. also, um das, was der kleine mit, sagen wir mal, kräftiger normalstatur, noch klettern kann, dafür muss der große schon in bereichen des untergewichts unterwegs sein, um seine nachteile auszugleichen - und entsprechend hungern oder die veranlagung zu sehr wenig gewicht haben. wäre der große dünne bei gleicher statur 10 cm kleiner, wäre er auch 10 kg leichter und könnte entsprechend schwerer klettern. nichts anderes habe ich ich je behauptet.

    ps: letztendlich scheint die studie ja das wesentliche zu belegen: dieses "geschmarre" von "zwergentod" ist blödsinn, da ein kleiner auf alle fälle vorteile gegenüber einem großen mit vergleichbarer statur hat. ein kleiner dünner hering ist bessser dran als ein großer dünner hering, ein kleiner moppel als ein großer. quod errat demonstrandum....
    Geändert von opa (26.11.2019 um 17:26 Uhr)

  6. Anfänger im Forum

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    AW: opa, nunatak & friends (Labertopic)

    Danke für den sehr interessanten Link. Ich hätte erwartet, dass sowohl absolutes Gewicht als auch Größe signifikant wären und zwar mit einem sehr großen, negativen Gewichtskoeffizienten und einem deutlich kleineren, positiven Größenkoeffizienten. Sprich, wenn man gleich schwer ist, wird der größere schwerer klettern, während insgesamt aber die kleineren besser klettern, weil sie leichter sind.

    Zitat Zitat von Simon Beitrag anzeigen
    Wer groß ist ist schwer wer schwer ist klettert schlechter, also folgert der Artikel: nicht wer groß ist klettert schlechter, sondern nur wer schwer ist. Naja für mich eine komische Schlussfolgerung
    Zugegebenermaßen mag sie etwas seltsam klingen, aber für mich ergibt sie sehr viel Sinn. Dass Größe und Gewicht sehr stark korreliert sind, ist klar. Aber derartige Modelle lassen es zu herauszufinden, welcher der korrelierten Werte die wahre Ursache ist und das ist nur das Gewicht. Wie schon weiter oben geschrieben wurde, sind Faktoren wie Hebelverhältnisse usw., die sich direkt aus der Größe ergeben, nachrangig.
    Allerdings muss man bei der Untersuchung berücksichtigen, dass für Rotpunktbegehungen im 7. Franzosengrad schon gewisse körperliche Voraussetzungen erfüllt sein müssen. Die kleinen Dicken werden nicht nur dick sein, sondern auch relativ viel Muskelmasse mitbringen.

    Zitat Zitat von Simon Beitrag anzeigen
    auch die Aussage, dass das female Modell nicht funktioniert hat hinterlässt schon einen sehr schalen Beigeschmack.
    Das ist ein gutes Zeichen für die Ernsthaftigkeit der Untersuchung. Ein Großteil der seltsamen "wissenschaftlichen" Ergebnisse kommt daher, dass falsche Modelle gewählt worden sind, die Datenbasis zu klein war oder ähnliches.

  7. Fuchs
    Avatar von TeilzeitAbenteurer
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    AW: opa, nunatak & friends (Labertopic)

    Zitat Zitat von placeboi Beitrag anzeigen
    Danke für den sehr interessanten Link. Ich hätte erwartet, dass sowohl absolutes Gewicht als auch Größe signifikant wären und zwar mit einem sehr großen, negativen Gewichtskoeffizienten und einem deutlich kleineren, positiven Größenkoeffizienten. Sprich, wenn man gleich schwer ist, wird der größere schwerer klettern, während insgesamt aber die kleineren besser klettern, weil sie leichter sind.
    Auf den Artikel gekommen bin ich eigentlich, weil im 8a.nu Forum ein Beitrag verlinkt war, wo sich eine kleine Frau darüber beklagt hat, dass es ein fieser Nachteil sei, dass Kleine stärker sein müssten als Größere, um gleich schwer klettern zu können. Als Beleg wurde ein Artikel von lattice-training zitiert, der das zu belegen scheint.
    Was aber augenscheinlich vergessen wird, dass bei den Daten von Lattice anscheinend (die Grafik lädt bei mir nicht) das Abschneiden an deren Testboard herangezogen wird, bei dem aber im Endeffekt Kraft im Verhältnis zu Gewicht getestet wird. Das Kleine im Vergleich zum Körpergewicht stärker sein müssen, um den Reichweitennachteil auszugleichen, ist nachvollziehbar. Absolut müssen sie aufgrund des niedrigeren Gewichtes aber eben nicht stärker sein, sodass sich dieser Nachteil unter'm Strich weitestgehend wieder aufhebt.

  8. AW: opa, nunatak & friends (Labertopic)

    Zitat Zitat von opa Beitrag anzeigen
    letztendlich scheint die studie ja das wesentliche zu belegen: dieses "geschmarre" von "zwergentod" ist blödsinn, da ein kleiner auf alle fälle vorteile gegenüber einem großen mit vergleichbarer statur hat.

    ...nur hilft mir keine Statistik weiter, wenn ich (eher klein, mittelschwer und mit tendenziell mehr Kraft als Koordination und Beweglichkeit) an einer Stelle stehe, wo der Griff, den ich halten könnte, 10cm jenseits meiner Reichweite liegt

  9. Alter Hase

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    AW: opa, nunatak & friends (Labertopic)

    Zitat Zitat von rumpelstil Beitrag anzeigen
    tendenziell mehr Kraft als Koordination und Beweglichkeit
    skilehrerin und, soweit ich mitbekommen habe, auch turnerin und dann wenig koordination und beweglichkeit? ich vermute mal schwer, das ist gejammert auf allerhöchstem niveau...
    btw: zwei turner gehören gerade zu meinen regelmäßigen kletterpartnern, jetzt keine spitzenleute sondern im örtlichen turnverein noch aktiv. gut, die sind auch 20 jahre jünger als ich, aber aus meiner sicht haben die durchaus koordinative fähigkeiten und eine beweglichkeit, dass bei mir schon beim zuschauen die gelenke knirschen...

    im endeffekt hilft dir die statistik genauso wenig wie mir an der gleichen stelle, wenn ich ( groß, schwer; kraft, technik und beweglichkeit hundsmiserabel) vielleicht an den griff rankomme, ihn aber nicht halten kann, da zu schwer, zu schwach und zu schlechte fußtechnik.

  10. Moderator
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    Avatar von Vegareve
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    AW: opa, nunatak & friends (Labertopic)

    "Niemand hört den Ruf des Meeres oder der Berge, nur derjenige, der dem Meer oder den Bergen wesensverwandt ist" (O. Chambers)

  11. AW: opa, nunatak & friends (Labertopic)

    Ich bin überwiegend Trainerin... und meine Beweglichkeit ist wirklich mies.
    Heute mache ich ja fast jeden Tag Beweglichkeitstraining, aber hast du Skifahrer vor 20 Jahren mal was dehnen sehen? Oder überhaupt irgendwas machen ausser Skifahren und Krafttraining? Volleyball wurde noch gespielt, aber ich hasse Ballspiele.
    Als Gipfel des Aufwärmens galt es, auf die Stöcke gestützt ein Bein vor- und zurückzuschwingen...

  12. AW: opa, nunatak & friends (Labertopic)

    Zitat Zitat von opa Beitrag anzeigen
    ich (groß, schwer; kraft, technik und beweglichkeit hundsmiserabel) vielleicht an den griff rankomme, ihn aber nicht halten kann, da zu schwer, zu schwach und zu schlechte fußtechnik.
    (...)
    dass bei mir schon beim zuschauen die gelenke knirschen...
    (...)
    ich vermute mal schwer, das ist gejammert
    Da liegst du glaube ich absolut richtig!
    OT: Reihenfolge und Hervorhebung durch mich, um obigen Beitrag zuzuspitzen..

  13. Alter Hase

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    AW: opa, nunatak & friends (Labertopic)

    Zitat Zitat von rumpelstil Beitrag anzeigen
    Ich bin überwiegend Trainerin... und meine Beweglichkeit ist wirklich mies.
    Heute mache ich ja fast jeden Tag Beweglichkeitstraining, aber hast du Skifahrer vor 20 Jahren mal was dehnen sehen? Oder überhaupt irgendwas machen ausser Skifahren und Krafttraining? Volleyball wurde noch gespielt, aber ich hasse Ballspiele.
    Als Gipfel des Aufwärmens galt es, auf die Stöcke gestützt ein Bein vor- und zurückzuschwingen...
    also ich vermute mal, du hast eine rennsportliche vergangenheit, da hätte ich schon vermutet, dass auch ein bisschen gedehnt wird. wobei IMHO skifahren ja irgendwie so ein klassischer mittlere-lage- sport ist, irgendwelche endstellungen der gelenke brauchst du wahrscheinlich eher selten.
    ich bin ja reiner freizeitkletterer und skifahrer ohne trainerliche betreung. zugegeben hat da dehnen vorsichtig ausgedrückt keinen überragenden stellenwert. bei mir hat es ein oder zwei andere sprottermine außenrum gebraucht, damit ich wenigstens 1-2 mal die woche ein bisschen dehne, aber mit 50+ kannst du da höchstens die beweglichlichkeit auf niedrigstem niveau erhalten. bereue ich schon, wenn ich sehe, wo da meine zwei turner teilweise antreten und ich bekomme die gräten einfach nicht hoch. und wenn ich dan erst mein töchterchen anschaue...

    also mit täglichem dehnprogramm solltest du zumindest für den bereich der freizeitkletterns über eine sehr gute beweglichkeit verfügen.... kenne ich keinen kletterer, der das wirklich konsequent macht.

    ps: wenn du dich natürlich mit 15-jährigen leistungsturnerinnen vergleichst, kann es schon sein, dass die beweglichkeit dann ausbaufähig ist...
    Geändert von opa (27.11.2019 um 12:05 Uhr)

  14. Alter Hase

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    AW: opa, nunatak & friends (Labertopic)

    Zitat Zitat von Schattenschläfer Beitrag anzeigen
    Da liegst du glaube ich absolut richtig!
    OT: Reihenfolge und Hervorhebung durch mich, um obigen Beitrag zuzuspitzen..
    ähem, nicht gejammert, realistische selbsteinschätzung!

  15. AW: opa, nunatak & friends (Labertopic)

    Zitat Zitat von opa Beitrag anzeigen
    also ich vermute mal, du hast eine rennsportliche vergangenheit
    Nein, die habe ich wirklich nicht, die Rennfahrerei musste ich im Zuge meiner Ausbildung nachholen (hat aber Spass gemacht). Aber auch bei den Rennfahrern gab es damals kaum etwas, das über Krafttraining hinaus ging.

    Zitat Zitat von opa Beitrag anzeigen
    bei mir hat es ein oder zwei andere sprottermine außenrum gebraucht, damit ich wenigstens 1-2 mal die woche ein bisschen dehne, aber mit 50+ kannst du da höchstens die beweglichlichkeit auf niedrigstem niveau erhalten.
    Bei mir war es so, dass ich schon als Kind sehr unbeweglich war (d.h. ich konnte damals mit gestreckten Beinen nicht mit den Fingerspitzen nicht den Boden berühren). Ich habe jede "Welle" der Theorien rund um's Beweglichkeitstraining mitgemacht und viel ausprobiert: statisches Dehnen, Stretching, tänzerische Ansätze, Yoga etc. etc. - bei mir hat nichts angeschlagen.

    Als ich mit ü40 selber ein bisschen mit Turnen angefangen habe, hat mir meine Unbeweglichkeit sofort Probleme gemacht (Sehenscheidenenzündungen an diversen Gelenken). Mit Hilfe einer Physiotherapeutin habe ich ein Programm entwickelt, das auf einer Mischung aus Mobility, Faszienarbeit, "Nervendehnen" und etwas langem, statischen Dehnen beruht. Ich arbeite jetzt seit gut einem Jahr so und es bringt ein bisschen was.
    Jeden Tag wäre ideal, realistisch ist so 5x/Woche.

    Mit meinen Turnmädels, die so Anfang Pubertät sind (und keineswegs alles Beweglichkeitswunder...), arbeite ich zur Zeit viel mit komplexen Bewegungen (Mischung aus Dehnubng, Kraft und Koordination) und Mobility an der Beweglichkeit. Mit statischem Dehnen geht in dem Alter nicht viel und es ist vor alle total langweilig.

    Für etwas fortgeschrittene Semester kann ich vor allem Ansätze aus der "Mobility" empfehlen, das bringt die Dinge in Bewegung und bringt mE mehr als statisches Dehnen.

  16. Alter Hase

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    AW: opa, nunatak & friends (Labertopic)

    schau an, wenn auch du nicht die beweglichste bist, scheint beweglichkeit im sinne von dehnen tatsächlich nicht so wichtig fürs skifahren zu sein. kann man sich zumindest fürs skifahren die ganze dehnerei sparen.

    danke für den link! da muss ich mal unsere örtlichen sportvereine mal loben.viele dieser übungen sind standdardprogramm meiner altherrensportrunde. keine ahnung, ob ich beweglicher geworden bin, habe aber schon das gefühl das es gut tut!

    aber 5x die woche? ich muss ja sagen, sport kann man das kaum nennen, was ich walross so veranstalte, vielleicht eher " ein bisschen bewegen". aber zum glück habe ich da keinerlei motivationsprobleme, mir fehlt eher was, wenn ich keine bewegung bekomme. aber dehnen - das funktioniert tatsächlich nur, wenn ein trainer mit der knute dahintersteht. ich glaube, ein stück weit schon ein männerproblem. eigentlich schade, fürs klettern wäre es schon sinnvoll....

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    AW: opa, nunatak & friends (Labertopic)

    opa!

    allein von der figur her bist du prädestiniert den ewigen rekord von stenmark zu brechen. wie die historie zeigt ist schlank und rank und blond nicht das richtige mittel dazu.

    schwerpunkt nicht wie bei den athleten zwischen den schultern, sondern viel tiefer, geschickt geteilt zwischen vorne kontrollierbar mittig und hinten schwingungsdämfend etwas tiefer.

    du musst jetzt nur noch den kopf so taubenartig nach vorne und hinten bewegen, dann hast du jedesmal einen punkt perfekter balance. genau an diesem punkt kannst du widerstandslos drehen unter deinem schwerpunktstabilen walrosskörper. stockeinsatz immer weit vor dem körper wenn der kopf nach vorne schnellt.

    das sieht dann zwar aus wie körper in falllinie geradeaus, aber unter dir drehen die ski wie von selbst und hinterlassen eine spur, da wär jede klapperschlange neidisch. dehnen ist da eher kontraproduktiv, da werden die kurven nicht mehr rund sondern so länglich.

    und du willst ja eh nur ein bischen bewegen, da reichen die beine auf jeden fall aus!
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  18. Alter Hase

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    Zitat Zitat von danobaja Beitrag anzeigen
    opa!
    und hinten schwingungsdämfend etwas tiefer.
    ähem - walrossschwarte ja, aber du wrist mir doch hoffentlich keinen schwingungsdämpfenden hängepo untertellen wollen?

  19. Alter Hase

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    Zitat Zitat von danobaja Beitrag anzeigen
    opa!

    allein von der figur her bist du prädestiniert den ewigen rekord von stenmark zu brechen. wie die historie zeigt ist schlank und rank und blond nicht das richtige mittel dazu.
    wobei stenmark doch im übrigen schon eher schlank war:

    https://www.youtube.com/watch?v=9vmoEc3eEl8

    du mienst wahrscheinlich eher diesen wonneproppen als vertreter der skifahrenden walrösser?

    https://www.youtube.com/watch?v=_B3WF28L9XU

  20. AW: opa, nunatak & friends (Labertopic)

    Zitat Zitat von opa Beitrag anzeigen
    schau an, wenn auch du nicht die beweglichste bist, scheint beweglichkeit im sinne von dehnen tatsächlich nicht so wichtig fürs skifahren zu sein. kann man sich zumindest fürs skifahren die ganze dehnerei sparen.:ignore;
    Jawohl, das kannnst du wirklich. Allerdings lese ich, dass du vor allem Klettern willst - und da ist ja jeder cm an Beweglichkeit von Vorteil (daran habe ich bei der gross vs klein Diskussion gleich als erstes gedacht).

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