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  1. Im Notfall-Biwaksack übernachten

    #1
    Hallo Zusammen,

    aus gegebenem Anlass habe ich eine Frage.
    Wie sind eure Erfahren mit Übernachtungen in einem Biwaksack im Freien?

    Nachdem ich vor ein paar Jahren bereits schon einmal in die Situation kam, auf einem Gletscher bei Nebel im Biwaksack übernachten zu müssen, erwischte es mich vergangenes Wochenende wieder.

    Wir waren auf dem Aletschgletscher unterwegs und wollten in der Konkordiahütte im Winterraum übernachten.
    Deswegen hatten wir keine weitere Schlafausrüstung, außer einem Hüttenschlafsack dabei.
    Leider war die Hütte unerreichbar, da der Zustieg durch die Steilwand, an der Eisentreppen ca. 80m hoch montiert sind, komplett zugeschneit war.
    Nach 2 Stunden und nur 10m Höhengewinn gaben wir auf und richteten uns am Fuß der Wand, neben dem Gletscher im Schnee für die Nacht ein. Zum Glück war es relativ windstill und sternenklar. Doch sternenklar bedeutet leider auch: saukalt!
    Wir saßen auf unserem Seil und den Rucksäcken und warteten, bis die Nacht endlich vorbei war.
    Zusätzlich hatte ich einen nicht atmungsaktiven Biwaksack für Notfälle dabei.
    Anfangs gab dieser noch ein wenig warm, aber, je länger die Nacht dauerte, desto kälter wurde mir (nicht wirklich verwunderlich), bis ich feststellte, dass ich in feuchten Klamotten im von innen gefroren Biwaksack saß.

    Was tun?

    Biwaksack ausziehen und in den feuchten Kleidern dasitzen, oder trotz feuchter Kleidung im gefroren Sack bleiben?
    Ich entschied mich dafür, den Sack auszuziehen, was sich im Nachhinein als wohl richtig herausstellte.

    Dennoch: Wann macht der Biwaksack überhaupt Sinn?
    Bei Wind? definitiv.
    Bei Regen? dann wäre ich erst gar nicht losgegangen, aber sonst wohl ja.

    Nach meiner ersten Erfahrung vor ein paar Jahren, hatte ich noch einen Daunenschlafsack und eine Isomatte im Bikaksack.
    Das ganze bei Temperaturen um, oder leicht unter dem Gefrierpunkt.
    Morgens konnte ich den Biwaksack ausgießen, derart viel Wasser hatte sich angesammelt. Auch das war keine warme Nacht, aber längst nicht so kalt, wie am vergangenen Wochenende.

    Wäre ein atmungsaktiver Biwaksack besser gewesen?
    Ich befürchte nein, da sich auf der Innenseite ja Eis gebildet hatte, was auch eine atmungsaktive Membran verschlossen hätte.

    Wie handhabt ihr das?


  2. Alter Hase
    Avatar von AlfBerlin
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    AW: Im Notfall-Biwaksack übernachten

    #2
    Die Feuchtigkeit im Biwaksack muss irgendwo herkommen.
    Optimal ist, wenn Du trocken in den Sack steigst, drinnen nicht schwitzt und nach draußen atmest.

    Vermutlich warst Du vorher schon stark geschwitzt und feucht.

    Vielleicht hätte es geholfen, den Sack ab und zu zu lüften und damit jedes mal etwas Feuchtigkeit loszuwerden.

    Wenn es außen trocken und kalt ist, bringen atmungsaktive Biwaksäcke einen deutlichen Effekt, sonst kaum.

  3. AW: Im Notfall-Biwaksack übernachten

    #3
    Also geschwitzt habe ich zuvor definitiv nicht, noch war meine Hose zuvor nass. Die Feuchtigkeit kam ausschließlich von der Körperfeuchtigkeit, nachdem ich in den Sack geschlüpft bin, trotzt frieren.

  4. Erfahren

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    AW: Im Notfall-Biwaksack übernachten

    #4
    Mein Biwaksack lässt Wasser durch, das nennt man wohl atmunsaktiv. Im Regen möchte ich damit nicht sitzen. Bei mit euch vergleichbaren Nächtigungen kam ich da trocken raus, kalt wars trotzdem. Und wir haben auch geschaut, dass wir die Atemluft nach draußen bekommen.
    Wäre ein Schneeunterschlupf nicht möglich gewesen oder hatte es die ganze Pracht an die Leitern geblasen?
    Grüße von Tilmann

  5. AW: Im Notfall-Biwaksack übernachten

    #5
    "Die ganze Pracht in die Leitern geblasen", so könnte man das schon stehen lassen. Unten gab es zwar Schnee, aber nicht geeignet, um eine Höhle zu bauen.

    Mir ist noch eingefallen, dass ich in meinen Stiefeln im Sack war. Die waren natürlich eingeeist, was natürlich Feuchtigkeit mit sich bringt, hineingeatmet hatte ich nicht.
    Die Alternative wäre dann gewesen, nur in Socken dazusitzen, also auch keine Altzernative.
    Allerdings konnte ich meinen Biwaksack, als ich darin in Schlafsack und Isomatte vor ein paar Jahren genächtigt hatte, damals ohne Schuhe oder sonstige Fremdfeuchtigkeit, am nächsten Morgen ausgießen!, derart viel Feuchtigkeit hatte sich angesammt.

    Bin am überlegen, was ich nächstes mal mitnehmen würde.
    Als Windschutz weiterhin den Biwaksack, aber zusätzlich entweder eine Daunenhose oder einen Elefantenfuß-Schlafsack.
    Beides leichter und kleiner als ein kompletter Schlafsack.
    Die Daunenhose hätte den Vorteil, dass man die Stiefel anläßt, wobei die Frage ist, ob es einem mit einem Halbschlafsack so warm wird, dass man die Stiefel nicht benötigt.

    Was ist sinnvoller?

    Außerdem eine Sitzunterlage a la Therm-a-Rest Z-sea.

  6. Alter Hase

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    AW: Im Notfall-Biwaksack übernachten

    #6
    Erstmal. Schön, dass euch nix passiert ist. Hab nix beizutragen, lese aber gespannt mit :-)

  7. AW: Im Notfall-Biwaksack übernachten

    #7
    Hallo mitreisender,

    passiert ist nix, naja, etwas taube Zehen, aber das kenne ich schon. Wird schon wieder.
    Dafür konnte ich die Milchstraße unter klarem Himmel die Nacht über beobachten und mich immer wieder freuen, wenn sie ein Stück weiter gewandert war - der Morgen rückt näher.

    Da wir insgesamt 3 Übernachtungen geplant hatten, und diese Nacht die erste war, stiegen wir Tags darauf weiter auf, so dass uns eine weitere Nacht ohne Hütte im Abstieg bevorstand.
    Allerdings geht es abwärts natürlich schneller, so dass wir dies Konkordiahütte hinter uns ließen und die letzte Nacht in einem offenen Stall ohne Türe verbrachten der kaum wärmer, dafür aber deutlich härter als Schnee, war (Holzbrett auf Betonboden).

  8. Erfahren

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    AW: Im Notfall-Biwaksack übernachten

    #8
    Dein Biwaksack scheint mir schon sehr undurchlässig, da würde ich schon mal über Alternativen nachdenken. Feuchtigkeit wird es immer irgendwie geben, aber ausgießen?
    Natürlich kann man alles mögliche wie Matte, Schlafsack, Daunenhose, Kocher mitnehmen. Irgendwann kommst dann auf (Hoch-)tour aber auch nicht mehr voran. Schuhe ausziehen ist angenehm bis notwendig, der Fußsack erscheint mir noch das plausibelste zusätzliche Stück. Statt Matte sitze ich auf dem Rucksack.
    Ein Biwak ist halt Kompromiss, man vermisst immer etwas...
    Grüße von Tilmann

  9. AW: Im Notfall-Biwaksack übernachten

    #9
    Hatten uns natürlich auf den Rucksack gesetzt (darunter das Seil). Werde dennoch die Sitzunterlage mitnehmen, liegt ohnehin daheim rum.
    Wobei, das mit dem auf den Rucksack setzten: Auf dem Rückweg, hatte meine Begleitung die Füße in den Rucksack gesteckt und es als angenehmer empfunden.
    Hatte allerdings auch Expeditionsstiefel mit Innenschuh dabei und die Innenschuhe angelassen. Diese Innenschuhe hatte ich für mich natürlich vermisst, hatte nur einfache Stiefel ohne separaten Innenschuh an...

  10. AW: Im Notfall-Biwaksack übernachten

    #10
    Für alle die sich überlegen im Winter auf die Konkordiahütte zu gehen, so sah es an der Treppe aus:





    Konnte nichts im Netz finden, dass der Schnee dort am Zustieg zur Konkordiahütte ein derartiges Problem darstellt.

    Sieht auf den Bildern jetzt nicht so unüberwindlich aus, war es aber. Der Schnee ist teilweise höher als das Geländer und die Treppe liegt nicht am Fels an, so dass zwischen Treppe mit Schneeauflage und der Wand ein Spalt war, durch den man stürzen kann.

  11. Dauerbesucher
    Avatar von danobaja
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    AW: Im Notfall-Biwaksack übernachten

    #11
    OT: geil, ne gratkraxelei mitten durch die wand! der kaum bekannte konkordiagrat!

    ich find die treppe ja schon sehr anziehend....


    biwaksack sucks! 1x und nie wieder.
    danobaja
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  12. Erfahren

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    AW: Im Notfall-Biwaksack übernachten

    #12
    "Nach 2 Stunden und nur 10m Höhengewinn"

    das schaut wie hartgeblasener Schnee auf der Treppe aus, da konnte man nicht drauf steigen? Oder wenns soft war einfach durchpflügen?

  13. Fuchs
    Avatar von nunatak
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    AW: Im Notfall-Biwaksack übernachten

    #13
    Zitat Zitat von transient73 Beitrag anzeigen
    Für alle die sich überlegen im Winter auf die Konkordiahütte zu gehen, so sah es an der Treppe aus:





    Konnte nichts im Netz finden, dass der Schnee dort am Zustieg zur Konkordiahütte ein derartiges Problem darstellt.

    Sieht auf den Bildern jetzt nicht so unüberwindlich aus, war es aber. Der Schnee ist teilweise höher als das Geländer und die Treppe liegt nicht am Fels an, so dass zwischen Treppe mit Schneeauflage und der Wand ein Spalt war, durch den man stürzen kann.
    Ich war seit Mitte der 90er-Jahre viermal auf der Hütte und hatte nie Schnee auf der Treppe, war aber auch immer nur in der Skitourensaison zwischen zwischen April und Mai dort. Auch ohne Schnee und somit Geländer in der Hand empfand ich den Spalt zwischen Treppe und Wand als ziemlich weit und nicht gerade einladend, gerade wenn man vom Tal kommt, noch nicht akklimatisiert ist und nach ein paar Stunden Aufstieg etwas wackelige Knie hat. Kann mir gut vorstellen, dass man auf dieser mal festen, dann wieder sich labil anfühlenden Schneedecke nur sehr schwer vorwärts kommt, zumal alles ziemlich exponiert ist in der Wand.

    Der moderne Mixedkletterer wäre wohl einfach auf der Unterseite der Treppe per Drytooling hochgegangen, dort sieht´s weitestgehend schneefrei aus

  14. AW: Im Notfall-Biwaksack übernachten

    #14
    Ach, einfach nen Föhn, einen Dieselgenerator und Diesel mitnehmen....

    Krasses Foto!

  15. Fuchs
    Avatar von Mus
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    AW: Im Notfall-Biwaksack übernachten

    #15
    Oh, hättet ihr euch nicht einfach auf dem ersten Treppenabsatz einbuddeln können, um es wärmer zu haben.



    Sorry! Unqualifizierter Komentar

  16. Moderator
    Alter Hase
    Avatar von TanteElfriede
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    AW: Im Notfall-Biwaksack übernachten

    #16
    ..Notbiwaksack ist halt Plastiktüte.. wie eine VBL und da sammelt sich Wasser... Ich habe bisher nur zweimal die Nottüte benutzt und war danach immer nass... der dicke Gore biwak sack macht das nicht, ist aber halt nicht eine kleine Nottüte, sondern ein echtes Trum auch vom Gewicht her...

  17. Fuchs
    Avatar von nunatak
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    AW: Im Notfall-Biwaksack übernachten

    #17
    Zitat Zitat von transient73 Beitrag anzeigen
    Da wir insgesamt 3 Übernachtungen geplant hatten, und diese Nacht die erste war, stiegen wir Tags darauf weiter auf, so dass uns eine weitere Nacht ohne Hütte im Abstieg bevorstand.
    Allerdings geht es abwärts natürlich schneller, so dass wir dies Konkordiahütte hinter uns ließen und die letzte Nacht in einem offenen Stall ohne Türe verbrachten der kaum wärmer, dafür aber deutlich härter als Schnee, war (Holzbrett auf Betonboden).
    Wäre es evtl. an dem oder am nächsten Tag eine Option gewesen, nach einem ersten kurzen, aber perspektivlosen Treppenbegehungsversuch direkt zur Hollandiahütte weiterzugehen? Hätte gut 2h gedauert, aber beim Gehen friert man wenigstens nicht. Die Hollandiahütte hat den nicht zu unterschätzenden Vorteil, dass man ohne Treppenstufen hinkommt . Wegen der Lage direkt oberhalb der Lötschenlücke am Ende des Gletschertals wäre sie auch im Dunkeln dort wahrscheinlich gut zu finden. Keine Ahnung aber, wie die Spaltensituation dort aussieht im Moment. Ich kenne das nur vom Frühjahr, zu der Zeit ist es eher unproblematisch. Mönchsjochhütte läge auch im Einzugsbereich der Konkordiahütte, ca. 3 h weg?

    Gut dass man über euer kaltes Erlebnis mal wieder daran erinnert ist, an was man alles denken und sich einstellen muss, wenn man komplett off season im Hochgebirge unterwegs ist, mit allem was dazu gehört: Kurze Tage, kalt, alleine unterwegs, keine Begehungsspuren, Verhältnisse auf der gesamten Strecke oder in Teilbereichen kaum abschätzbar. Von daher wäre ein leichter Daunenschlafsack neben der warmen Dauenjacke bei so etwas als Redundanz vielleicht nicht verkehrt.

  18. Dauerbesucher

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    AW: Im Notfall-Biwaksack übernachten

    #18
    Meinerseits bin ich Sommer wie Winter immer mit Biwaksack (Goretex oder event) und Trap unterwegs. Für den Notfall habe ich bisher nur einmal so einen dichten Aluminium-Beutel probiert.

    Folgende Kombination wende ich dabei an:
    - T-Shirt und kurze Unterhose
    - Inlett aus Seide
    - Schlafsack
    - Biwaksack Goretex
    - darunter Isomatte
    - meistens darüber Tarp (einfach weil angenehmer bei Regen und man sich nicht im Freien umziehen muss)

    So lange der Biwaksack gut atmungsaktiv ist ist mein Schlafsack drinnen, auch bei Regen ohne Tarp und im Winter, bisher immer trocken geblieben allerhöchstens leicht klamm. Wenn ich den Biwaksack komplett geschlossen halte ist der Kopfbereich am nächsten morgen feucht.
    Der Biwaksack darf natürlich nicht mit Schnee etc. abgedeckt sein das sonst die Atmungsaktivität verloren geht. (Achtung, Erstickungsgefahr bei dichter oder ohne Membran).

    Bei einem Biwaksack für den Notfall ohne Membran wird es sich kaum vermeiden lassen das es innen mit der Zeit feucht wird, ob man jetzt schwitzt oder nicht der Körber wird immer kondensieren.
    Suche Freiwillige für gefährliche Reise. Niedriger Lohn, bittere Kälte, lange Stunden in vollständiger Finsternis garantiert. Rückkehr ungewiss. Ehre und Anerkennung im Fall des Erfolges.

  19. Fuchs

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    AW: Im Notfall-Biwaksack übernachten

    #19
    Wir haben mal mit Schlafsäcken geplant biwakiert, mit Schlafsäcken. Am Abend wurden die Schlafsäcke durch Tau schon nass bevor wir drin lagen. Also haben wir die Biwaksäcke über die Schlafsäcke getan. Am nächsten Tag waren die Notfallbiwaksäcke innen nass, die Goretexsäcke trocken. Ich hatte aber den Eindruck, dass die Schlafsäcke ohne den Notfallbiwaksack noch deutlich nässer geworden wären. Da es windig war, war es im Biwaksack auch deutlich wärmer als ohne.

    Ich kann mir eigentlich nicht vorstellen, dass es wärmer ist, den Biwaksack wegzulassen. Wir hatten doch hier im Forum immer so schhlaue Leute. Mich würde das wirklich mal interessieren, ob es zu diesem Thema theoretische oder praktische Erkenntnisse gibt.

  20. Dauerbesucher

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    AW: Im Notfall-Biwaksack übernachten

    #20
    Folgende Idee zum Notfallbiwaksack ohne Membran:
    Kombination:
    - schnelltrocknende lange Unterwäschen
    - VBL
    - Schlafsack
    - Biwaksack ohne Membran
    (Kopf zum Atmen draußen lassen)

    Und natürlich wäre es wärmer wenn man sich im Schnee eingräbt anstatt auf dem Schnee zu schlafen, natürlich nur wenn möglich.
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