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  1. Moderator
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    AW: Drohnenfotografie Erfahrungen in der Höhe

    #21
    Zitat Zitat von Shagtakh Beitrag anzeigen

    ich hatte dieses Jahr die Mavic auch bei einem Track von Abisko nach Nikkalouokta in Schweden dabei und habe für mich arg schöne Aufnhamen als Erinnerung gemacht. Hatte drei Akkus + ND Filter mit und freue mich nun immer wieder über die Aufnahmen.
    zB sowas hier mit ND Filter:
    https://www.youtube.com/watch?v=Pks8...ature=youtu.be
    Such halt einen Lagerplatz heraus, der etwas weniger öde nur grün und hügelig ist, dann brauchste kein Surrding zur Kompensation und Aufhübschung Gegend. Sowas in der Art z.B., da reicht ne dusselige Kamera dafür bereits aus.



    After much research, consideration, and experimentation, I have decided that adulthood is nothing for me. Thank you for the opportunity.

  2. AW: Drohnenfotografie Erfahrungen in der Höhe

    #22
    Zitat Zitat von Vegareve Beitrag anzeigen
    Hast Du die Tiere und Vögel dabei auch befragt? Ich würde auf die Aussagen der Einheimischen vertrauen, wenn sie meinen, dass die fliegenden Teller für die Fauna schädlich sind. So ganz ohne Hysterie.
    Na aber freilich habe ich das getan. Ich frage immer die Bewohner des Waldes und der Berge bevor ich ihr Wohnzimmer betrete. Du sicherlich auch oder?

    Zitat Zitat von Becks Beitrag anzeigen
    Dann schliessen sich Drohnen, Drohnengesetze und Berge aus. Du kannst nicht gleichzeitig medienwirksam am Berg unterwegs sein und das Ding steuern.
    Wer sagt denn dass die Drohne durch den Kleternden/Wandernden/wasauchimmer tuenden gesteuert wird.


    Zitat Zitat von Becks Beitrag anzeigen
    Wenn Du oben am Gipfel ein Bild machst stehst Du mit der Kamera in der Hand eigentlich hoch genug, um die Gegend abgelichtet zu bekommen. Ob Du nun an einer Felskante stehst und 1000m ins Tal schaust und dabei ein Bild aus der Hand schiesst oder ob so ein Surrdingens da noch 50m mehr an höhe rausholt ist irrelevant. Relevant ist es nur dann, wenn man sich selber medienwirksam mit ablichten möchte ("Selfie Deluxe"), und da halte ich es mit der FAQ hier: https://www.bazl.admin.ch/bazl/de/ho...ugmodelle.html "Oder noch besser: man geniesst die Schönheit und Ruhe der Natur auch einmal ohne elektronische Gadgets"

    Aber mei. Was soll man jemanden so etwas erklären dem eine GoPro "Hirnbirn" nicht mehr ausreichend medienwirksam ist und nun einen Ersatz dafür sucht.
    Hat dir versucht jemand eine Drohne aufzuquatschen?
    Wenn du keine benutzt ist das okay.

    Der Thread-Starter hätte scheinbar gerne eine.

  3. Dauerbesucher
    Avatar von elbspitze
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    AW: Drohnenfotografie Erfahrungen in der Höhe

    #23
    Zitat Zitat von Becks Beitrag anzeigen
    Und Du fragst Dich ernsthaft worin nun der Unterschied z.B. zwischen einem unbeholfenen daherstolpernden Wanderer, der alleine 10 Minuten vom Zeitpunkt der Sichtung durch das Wild benötigt, um in eine fluchtreizfördernde Entfernung an die Tiere heranzuwatscheln und einem surrenden Dingens, das mit 50km/h oder mehr im Tiefflug den Hang heraufgepfiffen kommt, besteht?

    Und obendrein rechtfertigst Du den Einsatz damit, dass ja auch andere (eventuell) stören würden und du nun deswegen auch stören darfst?

    Na das sind aber mal interessante Aspekte.
    Du verharmlost soeben alle anderen Störfaktoren und übertreibst bei den Drohnen. Ich sehe den Menschen generell als Störfaktor in der Natur, egal wie und mit was er dort auftritt. Trotzdem möchte ich die Natur genießen und erleben und verhalte mich dementsprechend zurückhaltend. Wenn dann und wann selten mal eine Drohne mit dabei ist, dann im sehr rücksichtsvollen und kurzem Gebrauch, da ich sie ja selbst als störend empfinde. Zugegebenermaßen sind aber nun mal die spektakulären Aufnahmen der Grund für die kurze vorübergehende Störung.

    Da die besten Drohnenaufnahmen sowieso nur in großer Höhe möglich sind, fliegt wohl kaum Einer mit 50 km/h über die Baumwipfel. Wenn die Teile 50m weit oben herumfliegen, scheuchen sie sicher weniger Tiere am Fels auf, als ein Kletterer, der gerade an einem Vogelnest vorbei klettert.

    Wie Lobo schreibt, gehst Du vom schlechten Verhalten der Drohnenpiloten im Allgemeinen aus. Dann müsste ich davon ausgehen, dass alle Kletterer im Allgemeinen (also auch Du!) alle Kletterverbote und Brutzeiten missachten und einfach losklettern, weil sie Bock haben.

  4. Moderator
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    Avatar von Becks
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    AW: Drohnenfotografie Erfahrungen in der Höhe

    #24
    Zitat Zitat von elbspitze Beitrag anzeigen
    Du verharmlost soeben alle anderen Störfaktoren und übertreibst bei den Drohnen.
    *Achselzuck* Du scheinst recht wenig mit Wildtieren in Kontakt zu kommen, sonst wüsstest Du, wie unterschiedlich die Tiere reagieren können, je nachdem ob man langsam oder schnell sich auf diese hin bewegt, ob man direkt auf sie zu geht oder dem Weg folgend an ihnen vorbei geht und ob es sich um ein bekanntes, leises Geräusch (das, was man macht, wenn man zu Fuss einen Weg entlang geht) oder um ein dauerhaftes hohes Gefiepse und Gesurre handelt.


    Die wären mit Krach, wilden Bewegungsmustern und schnellen Bewegungen längst weg.


    Stattdessen blieben sie stehen bzw. sind einfach und unbeeindruckt ans uns vorbei gelaufen


    Und noch ein paar Bilder zum Thema: Wanderer stören die Tiere (mehr als Drohnen). Viel Spass dabei, so etwas hinzubekommen wenn Du dauerhaft Lärm machst.












    Geändert von Becks (05.11.2018 um 17:09 Uhr)
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  5. Erfahren

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    AW: Drohnenfotografie Erfahrungen in der Höhe

    #25
    Zitat Zitat von Lobo Beitrag anzeigen
    Man kann mit einer Drohne auch tolle Aufnahmen machen ohne andere zu stören.
    Warum tun das die meisten Drohnenpiloten dann nicht? Ich schau mir auch gerne schöne Naturfilme an. Aber wenn es dazu so einen Lärm braucht, dann muessen die Drohnenhersteller sich erstmal was Besseres ausdenken, bevor man es erlauben sollte.
    OT: Als ob es nicht schon genug Blödköppe gäbe, die meinen in der Natur unter möglichst viel Gelärme rumrasen zu sollen - Schneescooter, Wasserscooter, Gleitschirme mit Propeller und was weiss ich nicht noch.

    Taffi

  6. AW: Drohnenfotografie Erfahrungen in der Höhe

    #26
    Vielleicht weil dir nur jene auffallen die dich stören. Ich wette dass die meisten Drohnen-Aufnahmen gemacht werden ohne dass du es realisiert.

  7. Dauerbesucher
    Avatar von elbspitze
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    AW: Drohnenfotografie Erfahrungen in der Höhe

    #27
    @Becks: Deine Fotos sind allesamt der beste Beweis dafür, dass die Tiere Dich als Störfaktor bereits akzeptiert haben. Sie wissen, dass von Dir keine Gefahr ausgeht. Wenn die Tiere sich an diese "neuen" Geräusche gewöhnt haben, werden wir wohl bald Aufnahmen von Drohnen sehen, wo die Tiere auch nicht mehr wegrennen. Warten wir es also einfach mal ab und belassen es dabei.

  8. Erfahren

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    AW: Drohnenfotografie Erfahrungen in der Höhe

    #28
    Zitat Zitat von LihofDirk Beitrag anzeigen
    Und oben habe ich die Gesetze von Nepal verlinkt, für den Privatnutzer schier unmöglich legal zu betreiben.
    Für Nepal wie es der Fadenersteller angedacht hat, hat es sich doch sowieso erledigt auch ohne Grundsatzdiskussion.
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  9. Erfahren
    Avatar von Bastian90
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    AW: Drohnenfotografie Erfahrungen in der Höhe

    #29
    Vielen Dank für die vielen hilfreichen Kommentare und die große Beteiligung.
    OT:
    Höflich:
    Es ist absolut ok und wünschenswert unterschiedliche Meinungen zu einem Thema zu haben. Sonst wäre das Leben langweilig. Und der Wunsch sich auszutauschen zeugt von großem Interesse und Leidenschaft. Das ist super. Ich sehe das in weiten Teilen ähnlich und denke, dass man mit sowas "vernünftig" und leider auch "unvernünftig" umgehen kann.

    Verärgert:
    Total respektlos finde ich, dass trotz meiner Bitte eingangs Leute den Thread mit der Grundsatzdiskussion "zumüllen". Warum wird das einfach ignoriert? Diejenigen, die das Thema stört oder beschäftigt, können gerne einen Thread "Warum Drohnen Scheiße sind" oder "Warum die ältere Generation gerne die jüngere behindert" aufmachen. Das war keine rhetorische Frage. Bitte lasst dies den letzten Satz dazu gewesen sein und den Rest von uns über Technik diskutieren! Macht gerne euren Grundsatz Thread auf, da würde ich mich vielleicht auch beteiligen. Hier bitte nicht.



    @Ditschi Viele ja. Nicht über Wohngebiete, keine Personen aufnehmen etc. Aber im Detail noch nicht. Danke für den Hinweis. Werde ich mir genau anschauen!

    @LihofDirk Vielen Dank für die Super Links. Werde ich mir auch genau anschauen und beherzigen.

    @Flachlandtiroler sehe ich genau so. Daher mache ich mir ja die Gedanken.

    @Shagtakh
    Zitat Zitat von Shagtakh Beitrag anzeigen
    zB sowas hier mit ND Filter:
    https://www.youtube.com/watch?v=Pks8...ature=youtu.be


    Grundsätzlich...sich die Landesgesetzte durchlesen, Versicherung abschließen und so wenig wie möglich anderen auf den Sack gehen. Wegen den paar Rentieren die ich in 70m Höhe überflogen habe, mache ich mir keine Sorgen. Die Tourishellis die dort überall rumfliegen machen deutlich mehr krach und verschrecken nicht nur die Tiere.

    Dieses Foto kommt zB aus der Mavic und hängt nun riesig in meinem Schlafzimmer:
    Super Aufnahmen und tolle Einstellung! An Akkus und Speicherkarten hätte ich natürlich gedacht. Danke für die ausführlichen Infos.

    @Lobo
    Zitat Zitat von Lobo Beitrag anzeigen
    Zu deiner Frage 2:
    Du kannst auch die Mavic Pro, die Mavic Air und sogar die Phantom aus der Hand starten.
    Die Info ist natürlich genial und schmeißt die Spark aus meiner Auswahl raus! ich hab bisher immer gelesen, das sei das große Feature der Spark. Hast du das selbst getestet?

  10. Erfahren

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    AW: Drohnenfotografie Erfahrungen in der Höhe

    #30
    Zitat Zitat von elbspitze Beitrag anzeigen
    @Becks: Deine Fotos sind allesamt der beste Beweis dafür, dass die Tiere Dich als Störfaktor bereits akzeptiert haben. Sie wissen, dass von Dir keine Gefahr ausgeht. Wenn die Tiere sich an diese "neuen" Geräusche gewöhnt haben, werden wir wohl bald Aufnahmen von Drohnen sehen, wo die Tiere auch nicht mehr wegrennen. Warten wir es also einfach mal ab und belassen es dabei.
    Ich kann und will mich aber auch als Mensch nicht dran gewöhnen. Und ich glaub das geht den meisten so. Die meisten gehen geht in die Natur, um Ruhe zu haben und da weiß ich nicht, warum Menschen den Lärm noch in jede ruhige Ecke bringen müssen, nur um die x-te Aufnahme von irgend einem Tier, Berg oder sonst was zu machen.
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  11. AW: Drohnenfotografie Erfahrungen in der Höhe

    #31
    Zitat Zitat von Bastian90 Beitrag anzeigen
    Die Info ist natürlich genial und schmeißt die Spark aus meiner Auswahl raus! ich hab bisher immer gelesen, das sei das große Feature der Spark. Hast du das selbst getestet?
    Bei Phantom 3, Mavic Air und Mavic pro ja.

    Beim "landen in die Hand" muss man bei den Mavics eher beherzt zugreifen und die Motoren schnell stoppen, die versuchen wieder los zu kommen.

    Meine Phantom ist da wesentlich zahmer.

    Bei der Mavic Air beherzt zugreifen erfordert ein bisschen Übung und Mut.

  12. Erfahren

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    AW: Drohnenfotografie Erfahrungen in der Höhe

    #32
    @bastian90

    nimms gelassen, es gibt immer Leute die zu allem und jedem ihre Meinung sagen müssen... und ignore hilft.
    Als Krad Fahrer muss ich mir auch immer wieder anhören, dass ALLE Mopped Fahrer in der 30er 100 fahren usw usf...


    Auch wenn ich es in der Natur selber gerne leise mag und auch die Ansicht verstehe sich durch ein summen gestört zu fühlen, sind die Reaktionen beim Wandern zu 99% arg positiv.
    Leute wollen mitschauen und eine andere Perspektive sehen und haben zugleich auch viele Fragen...

    Ein Tip noch für dein Handy um kein Stress mit Flugverbotzonen zu haben...

    Handyapps die dir helfen:

    DFS Drohnen
    Hover
    AirMap

    und für Schweden:
    Drönarguiden

    In allen wird dir direkt auch angezeigt ob du fliegen darfst oder nicht.

  13. Fuchs

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    AW: Drohnenfotografie Erfahrungen in der Höhe

    #33

  14. Moderator
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    Avatar von Pfad-Finder
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    AW: Drohnenfotografie Erfahrungen in der Höhe

    #34
    OT:
    Zitat Zitat von Bastian90 Beitrag anzeigen
    @LihofDirk Vielen Dank für die Super Links. Werde ich mir auch genau anschauen ....
    Das hätte ich als erstes getan. Dann könntest Du nämlich schreiben: "Danke, meine Anfrage hat sich wegen der Rechtslage und Rechtspraxis in Nepal erledigt", und der Shitstorm wäre versandet.
    Schutzgemeinschaft Grüne Schrankwand - "Wir nehmen nur das Nötigste mit"

  15. Moderator
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    AW: Drohnenfotografie Erfahrungen in der Höhe

    #35
    Zitat Zitat von elbspitze Beitrag anzeigen
    @Becks: Deine Fotos sind allesamt der beste Beweis dafür, dass die Tiere Dich als Störfaktor bereits akzeptiert haben. Sie wissen, dass von Dir keine Gefahr ausgeht. Wenn die Tiere sich an diese "neuen" Geräusche gewöhnt haben, werden wir wohl bald Aufnahmen von Drohnen sehen, wo die Tiere auch nicht mehr wegrennen. Warten wir es also einfach mal ab und belassen es dabei.
    Danke dass Du mir zustimmst. Menschen - sofern sie sich richtig verhalten - stören Tiere nicht oder nur wenig, da sie nicht die Fluchtinstinkte auslösen. Bei Drohnen müsste man jetzt die Tiere erst einmal daran gewöhnen, dass auch gewisse andere Reize (wie z.B eine schnelle Bewegung sowie dauerhafter Lärm) bei ihnen keine Flucht auslösen.

    Das Unterfangen ist in etwa so aussichtsreich wie wenn man Wildtiere angewöhnen wöllte, dass frei rennende Hunde oder dauerhafter Lärm einer (gedämpften) Autohupe ebenfalls keine Gefahrenquelle darstellen. Und da ein solches Training dann wohl ein paar Jahrzehnte und viele "Opfer im Rahmen der Wissenschaft" bedeuten würden belassen wir es lieber doch dabei und lassen diesen Summkram da wo er hingehört: 50m über Bodenhöhe beim Nachbarn im Ort. Der kann sich nämlich im Gegensatz zu Wildtieren zur Wehr setzen.
    After much research, consideration, and experimentation, I have decided that adulthood is nothing for me. Thank you for the opportunity.

  16. AW: Drohnenfotografie Erfahrungen in der Höhe

    #36
    Super, dann können wir uns ja jetzt den Fragen des Themen-Starters annehmen.

  17. Erfahren
    Avatar von Bastian90
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    AW: Drohnenfotografie Erfahrungen in der Höhe

    #37
    Zitat Zitat von Pfad-Finder Beitrag anzeigen
    OT:

    Das hätte ich als erstes getan. Dann könntest Du nämlich schreiben: "Danke, meine Anfrage hat sich wegen der Rechtslage und Rechtspraxis in Nepal erledigt", und der Shitstorm wäre versandet.
    Wer sagt, dass ich mir Gedanken zu Drohnen ausschließlich für Nepal mache? Das war eine theoretische Frage unter Mehreren. Danke

  18. Moderator
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    AW: Drohnenfotografie Erfahrungen in der Höhe

    #38

    Editiert vom Moderator
    Eine Diskussion über den generellen und verantwortungsvollen Einsatz von Drohnen ist auch an dieser Stelle angebracht gewesen. Allerdings sind genug Hinweise gegeben worden.
    Bitte schreibt ab jetzt nur noch zu den konkreten Fragestellungen des TO.
    Danke

    Bei Nachfragen bitte eine PN an den Moderator senden. Dein Team der
    Klar ist überhaupt nichts - aber das dafür umso deutlicher.

  19. Gerne im Forum
    Avatar von andresen
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    AW: Drohnenfotografie Erfahrungen in der Höhe

    #39
    Moin,

    ich nutze die DJI Spark wirklich nur als fliegenden Fotoapperat.
    Sie klein und kompakt. Die Reichweite ist nicht so dolle, aber als Selfiedrohne völlig ausreichend.
    Die Gestensteuerung, ich habe sie mal ausprobiert. Nutze diese nicht.
    Im Faltboot sitzend; starten geht, aber landen...hmm, da fange ich sie mit der Hand.
    Höhenerfahrung? Nee, meißt nur Meereshöhe.

    Aber ab und an eine andere Perspektive; finde ich gut. Gerade als Wassersportler.



    Hier noch eine Ratgeberseite für Reisende: https://my-road.de/drohne-im-urlaub/





    Gruss André

    http://umiaq.de


    edit: Rechtschreibung
    Geändert von andresen (08.11.2018 um 00:04 Uhr)

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