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  1. Dauerbesucher

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    Pulka Kaufberatung

    #1
    Hallo zusammen,

    ich spiele derzeit mit dem Gedanken, mir eine Pulka zu kaufen. Sie soll bei ca. zweiwöchigen klassischen Zeltwintertouren mit BC-Skiern in Skandinavien verwendet werden. Ich bin kein Ultraleichtfetischist. Bei mir kommen z.B. so Luxusgüter wie ein Rentierfell, ein fetter Wollpulli und möglicherweise auch eine Eisangelausstattung ins Gepäck.

    Bisher in der engeren Wahl sind die Modelle "Expedition Tour 135" und "Scandic Tour 150" von Acapulka.

    Die beiden genannten Modelle sind im angegebenen Gesamtvolumen (> 350l bei 50 cm Packhöhe) und Preis (819,- EUR) identisch. Offensichtlich ist die 135er kürzer und dafür breiter als die 150er. Im Unterschied zur 150er wird die 135er mit besserer Wendigkeit und höherer Kippstabilität beworben.

    Da sich meine Erfahrungen mit Pulkas auf eine zehntägige Tour in der Hardangervidda mit einer Mietpulka (Fjellpulken, 144cm) beschränken, wäre ich für etwas Input von den erfahrenen Praktikern hier im Forum dankbar. Auf den ersten Blick spräche ja nix gegen die höhere Wendigkeit und mehr Kippstabilität der 135er. Was spricht für die 150er? Welcher von den beiden genannten würdet ihr den Vorzug geben und warum?

    Vielen Dank vorab!
    Wer anderen eine Bratwurst brät, der hat ein Bratwurstbratgerät.

  2. Fuchs
    Avatar von nunatak
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    AW: Pulka Kaufberatung

    #2
    Zitat Zitat von BigKahuna Beitrag anzeigen
    Hallo zusammen,

    ich spiele derzeit mit dem Gedanken, mir eine Pulka zu kaufen. Sie soll bei ca. zweiwöchigen klassischen Zeltwintertouren mit BC-Skiern in Skandinavien verwendet werden. Ich bin kein Ultraleichtfetischist. Bei mir kommen z.B. so Luxusgüter wie ein Rentierfell, ein fetter Wollpulli und möglicherweise auch eine Eisangelausstattung ins Gepäck.

    Bisher in der engeren Wahl sind die Modelle "Expedition Tour 135" und "Scandic Tour 150" von Acapulka.

    Die beiden genannten Modelle sind im angegebenen Gesamtvolumen (> 350l bei 50 cm Packhöhe) und Preis (819,- EUR) identisch. Offensichtlich ist die 135er kürzer und dafür breiter als die 150er. Im Unterschied zur 150er wird die 135er mit besserer Wendigkeit und höherer Kippstabilität beworben.

    Da sich meine Erfahrungen mit Pulkas auf eine zehntägige Tour in der Hardangervidda mit einer Mietpulka (Fjellpulken, 144cm) beschränken, wäre ich für etwas Input von den erfahrenen Praktikern hier im Forum dankbar. Auf den ersten Blick spräche ja nix gegen die höhere Wendigkeit und mehr Kippstabilität der 135er. Was spricht für die 150er? Welcher von den beiden genannten würdet ihr den Vorzug geben und warum?

    Vielen Dank vorab!
    Kippstabilität ist sehr wichtig. Meine alte schmale Acapulka-Pulka ist sehr oft umgekippt, auch schon bei relativ flachen Traversen am Hang. Einmal ist beim Umkippen an einem steileren Hang dabei auch das Zuggestänge z.T. gebrochen. Von daher würde ich die kippstabilere Variante nehmen.

  3. Dauerbesucher
    Avatar von Zz
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    AW: Pulka Kaufberatung

    #3
    Hallo,
    es hängt ein wenig davon ab, wo und wie Du gedenkst Deine Pulka einzusetzen. Wenn Du eher in einem waldreichen Gegend mit weicheren Tiefschnee unterwegs bist, dann kann eine schmalere Pulka, also ungefähr so breit wie deine Skispur, von Vorteil sein. Eine breite Pulka bremst da mehr und kostet Kraft.
    Ist dein Zielgebiet mehr bergig, dann ist eine breitere und kippsichere Pulka die bessere Wahl. Jedes Umkippen, besonders auf Solotouren, kostet Kraft, Zeit und irgendwann auch Nerven. Es erhöht außerdem das Unfallrisiko und die Gefahr von Gestängebruch / -beschädigung.
    Gruß Z

  4. Alter Hase
    Avatar von LihofDirk
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    AW: Pulka Kaufberatung

    #4
    Einziger nachteil der 135er wäre die Breite bei der Anreise, je nach dem mit welchem Verkehrsmittel Du anreist.

    Vor dem Bau meines Faltboot Bootswagen (der auch als Schubkarre bei der Anreise dienen sollte) habe ich mal die Züge der Umgebung vermessen (frag nicht, wie ich angeschaut wurde). Engstelle waren da die alten Wagen mit der Mittelstange im eingang, weshalb der Bootswagen nur 56 cm breit werden durfte. Die Züge sind aber sehr selten geworden, zur Not halt ins Radabteil ausweichen (wenn nicht eine schmale Strassenbahn o.ä. dagegen spricht).

    Ansonsten würde ich auch zur 135er tendieren, vor allem, wo Acapulka die 150er ja explizit ins flachere Gelände einordnet (zwischen engen Bäumen kommt die halt auch 9cm besser durch)

  5. AW: Pulka Kaufberatung

    #5
    Sehe ich ähnlich wie nunatak, Zz und LihofDirk: je nach vorwiegendem Einsatzgelände hat beides Vor-/Nachteile.
    Die 500 g Gewichtsdifferenz hingegen würde ich vernachlässigen. Bei zwei Wochen mit Ultraheavy-/Luxusausrüstung dürftest Du ca. 50 kg hinter Dir herschleifen, der Unterschied läge also bei ca. 1%...
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  6. Dauerbesucher

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    AW: Pulka Kaufberatung

    #6
    Vielen Dank für die schnellen Antworten!

    Für meine nächste Tour stehen folgende Dinge fest: Zeitraum, Land (Norwegen) und Anreise mit dem Auto. Nach meiner ersten Tour in der kahlen Hardangervidda würde mich nun eine Tour durch zumindest teilweise bewaldetes Gebiet durchaus reizen. Die Femundsmarka/Rogen-Gebiet steht daher recht weit oben auf meiner Liste. Deshalb ist Wendigkeit sicherlich ein Thema.

    Meine skifahrerischen Fähigkeiten auf BC-Skiern sind momentan nicht auf einem Niveau, dass ich mir eine Tour in permanent steilem/alpinen Gelände vorstellen kann. Die östliche Hardangervidda war ok für mich und ich denke, auch mit einer Tour in Lappland (z.B. Padjelanta) würde ich klar kommen.

    Da meines Erachtens die Anreise mit dem Auto die Auswahl der Tourengebiete einschränkt, sollte die Pulka trotzdem ÖPNV-kompatibel sein. Ich will nicht ausschließen, dass es zukünftig mit Bus/Bahn/Flieger etwas weiter weg geht.

    Ich habe bei meinen bisherigen Recherchen den Eindruck gewonnen, dass die Pulkas von Acapulka für besser als die von Fjellpulken gehalten werden. Ist das auch bei Euch Konsens? Wenn ja, warum? Acapulka hat bei mir momentan Vorfahrt, weil es bei mir um die Ecke einen Händler dafür gibt. Eine Bestellung via Internet möchte ich in diesem Fall ausschließen. Allerdings bleibt ja noch die Option, auf der Anreise direkt in Norwegen zu kaufen. Da ist die Auswahl i.d.R. auch größer.

    Grüße!

    PS: Die schmalere 150er von Acapulka ist mit 53cm an der breitesten Stelle immer noch deutlich breiter als die vergleichbaren Modelle von Fjellpulken (43cm). Wäre das breit genug oder gilt "je breiter, je besser"?
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  7. Erfahren
    Avatar von sompio
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    AW: Pulka Kaufberatung

    #7
    Den besten Vergleich findest du meiner Meinung nach bei ODS.

    Mein Favorit wäre die 120er Acapulka, denn wenn man mehr Platz hat, dann füllt man ihn auch - unabhängig vom tatsächlichen Bedarf. Wenn du für 10 Tagen mit der 144er Fjellpulken klargekommen bist und nur Essen für vier weitere Tage mitmüsste, sollte das eigentlich gut in die 120er passen.

  8. Erfahren

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    AW: Pulka Kaufberatung

    #8
    Hey...

    ich hab die 135er...

    und die ist wahrlich kippsicher....egal wie doof ich mich auf ski vor der Pulka angestellt habw

    hast ´ne PN

  9. Dauerbesucher
    Avatar von Zz
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    AW: Pulka Kaufberatung

    #9
    Zitat Zitat von BigKahuna Beitrag anzeigen

    Da meines Erachtens die Anreise mit dem Auto die Auswahl der Tourengebiete einschränkt, sollte die Pulka trotzdem ÖPNV-kompatibel sein. Ich will nicht ausschließen, dass es zukünftig mit Bus/Bahn/Flieger etwas weiter weg geht.

    Ich habe bei meinen bisherigen Recherchen den Eindruck gewonnen, dass die Pulkas von Acapulka für besser als die von Fjellpulken gehalten werden. Ist das auch bei Euch Konsens? Wenn ja warum?

    PS: Die schmalere 150er von Acapulka ist mit 53cm an der breitesten Stelle immer noch deutlich breiter als die vergleichbaren Modelle von Fjellpulken (43cm). Wäre das breit genug oder gilt "je breiter, je besser"?
    Hallo,
    wir haben bisher alle Typen (Paris, Fjellpulken und Acapulka) mit dem ÖPNV ohne große Probleme transportieren können. Eine Einschränkung meinerseits gilt es allerdings, wir haben keine Flieger genutzt. Also Bus, Bahn und private Automobile, alles hat funktioniert.

    Bei dem Punkt, ist die Acapulka "besser" als die Fjellpulken, meine ich, da muß man halt sehen, welches Modell einem besser liegt.
    Aber ich würde sagen, je breiter, desto kippstabiler, aber ob das halt "besser" ist? Ein Punkt der jedenfalls nicht zu verachten ist.
    Ein Unterschied zwischen Acapulka und Fjellpulken ist die Befestigung des Zuggestänges an der Pulka, Acapulka verschrauben und bei der Fjellpulka Gurtband mit Spannverschluß.
    Gruß Z

  10. AW: Pulka Kaufberatung

    #10
    Zitat Zitat von BigKahuna Beitrag anzeigen
    eine Tour durch zumindest teilweise bewaldetes Gebiet durchaus reizen. Die Femundsmarka/Rogen-Gebiet steht daher recht weit oben auf meiner Liste. Deshalb ist Wendigkeit sicherlich ein Thema.
    Wenn Du die Route entlang üblicher Winterrouten legst und nicht direkt durch dichtes Buschwerk steuerst, fällt dieser Punkt weniger gravierend aus.

    Zitat Zitat von BigKahuna Beitrag anzeigen
    Die schmalere 150er von Acapulka ist mit 53cm an der breitesten Stelle immer noch deutlich breiter als die vergleichbaren Modelle von Fjellpulken (43cm). Wäre das breit genug oder gilt "je breiter, je besser"?
    Meine Paris mit 200 L Volumen ist max. 40 cm breit. So eine 62 cm breite Acapulka habe ich glaub mal in Ritsem gesehen, schon imposant!
    Die 150er mit 53 cm würde mir vermutlich genügen, eher schon die 120er aber Du brauchst ja mehr Raum.

    Zitat Zitat von sompio Beitrag anzeigen
    denn wenn man mehr Platz hat, dann füllt man ihn auch - unabhängig vom tatsächlichen Bedarf.
    Das macht nur derjenige, der ohne Konzept und undiszipliniert packt. Je größer das Volumen, desto tiefer der Schwerpunkt, was vorteilhaft ist.
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  11. Erfahren
    Avatar von sompio
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    AW: Pulka Kaufberatung

    #11
    Zitat Zitat von Moltebaer Beitrag anzeigen
    Das macht nur derjenige, der ohne Konzept und undiszipliniert packt.
    Auf den letzten Metern verlässt mich tatsächlich manchmal etwas die Disziplin und dann bin ich später dankbar, wenn zumindest der fehlende Raum der Disziplinlosigkeit gewisse Grenzen setzt.

  12. Dauerbesucher

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    AW: Pulka Kaufberatung

    #12
    Vielen Dank für die vielen sinnvollen Beiträge! Eine endgültige Entscheidung werde ich wohl erst nach Inaugescheinnahme beider Modelle treffen können. Wobei ich eine leichte Tendenz in Richtung 150er verspüre

    Mit der schmaleren Pulka von Fjellpulken bin ich eigentlich ganz gut zurecht gekommen und ich vermute, dass mir die zusätzlichen ca. 10 cm Breite der 150er genug zusätzliche Stabiliät bieten. An länger und schmaler mag ich auch das systematische Packen. Schlafsack, Zelt, Packtasche und diverse wasserdichte Packsäcke passen recht gut quer in die Pulka.

    An der 135er wäre für mich die mögliche Kompatibilität mit einer Apside interessant. Allerdings nutze ich momentan ein Staika für Wintertouren. Da sind die Apsiden für jede Pulka zu klein.

    Ich habe eigentlich keine Angst davor, zuviel einzupacken. Im Gegenteil, letztendlich will ich ja genau das. Ich bin da eher komfortorientiert

    Danke noch mal!
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  13. Fuchs

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    AW: Pulka Kaufberatung

    #13
    Die Acapulkas haben die wesentlich bessere Gestängaufnahme am Schlitten.
    Bei Acapulka aus Metall, bei fjellpulken so ein Plastikhaken. Dieser ist bei meinem gebrochen. Gottseidank nur eine kurze Tour.
    Ich weiß nicht, ob ich den Plastikhaken beim Transport oder bei einer Passage zwischen Felsblöcken angehauen habe oder scherkräfte beim kurven zu sehr einwirkten. Auf jedenfalls eine große und gefährliche Schwachstelle. Insofern solltest du, falls du fjellpulken nimmst, immer eine Nietzange und ein paar Ersatzplastikhaken dabei haben. https://www.fjellpulken.no/products/...ter-med-reimer
    bear shit - sounds like bells & smells like pepper

  14. AW: Pulka Kaufberatung

    #14
    Zitat Zitat von tjelrik Beitrag anzeigen
    Die Acapulkas haben die wesentlich bessere Gestängaufnahme am Schlitten.
    Bei Acapulka aus Metall, bei fjellpulken so ein Plastikhaken.
    Würde ich jetzt nicht unbedingt überbewerten - und ja, auch mir sind bei meiner Fjellpulken (gebraucht gekauft) auf einer Tour beide Haken gebrochen - und die Firmenwahl von diesem Punkt abhängig machen.
    1) Auch wenn die Haken brechen, hängt das Zuggestänge immer noch relativ stabil in den Riemen. Hangquerungen werden dann zwar etwas "lustiger" aber ansonsten geht noch alles.
    2) Man kann auch eine Fjellpulken mit dem Acapulka Zuggestänge samt Befestigung ausrüsten.

    Persönlich würde ich die Pulka so schmal wie möglich wählen, eben wegen dem geringeren Widerstand wenn sie im Tiefschnee nicht wirklich obenauf schwimmt. Kippgefahr lässt sich auch durch geschickte Gewichtsverteilung reduzieren und das wahrscheinlich (so mein Gefühl mit meiner schmalen Pulka) sogar besser als durch eine breitere Pulka.

    Letztlich alles Geschmackssache, ich wäre schon froh wenn die Zugsverbindungen wieder mal so wären dass ich mit gutem Gefühl mit der Pulka statt dem Rucksack auf Wintertour könnte, aber zu erwartender Busersatzverkehr wird wohl auch im kommenden Winter wieder zum Rucksack führen.

    Gruss
    Henning
    Es gibt kein schlechtes Wetter,
    nur unpassende Kleidung.

  15. Lebt im Forum
    Avatar von Sarekmaniac
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    AW: Pulka Kaufberatung

    #15
    Zitat Zitat von BigKahuna Beitrag anzeigen
    Da sich meine Erfahrungen mit Pulkas auf eine zehntägige Tour in der Hardangervidda mit einer Mietpulka (Fjellpulken, 144cm) beschränken,
    Da Du diese Pulka als Referenz ja kennst: Schon in die 120er Acapulka geht mehr Zuladung.

    Die 135er Pulkas wurde IMO für das Kiten mit Ski entwickelt (kippstabiler). Die Ladekapazität ist wie bei der 150er. Ich meine auch, selbst die Spurweite wäre nicht größer. Die Acapulkas laufen ja alle nicht in ihrer vollen Breite sondern haben immer das Profil einer "Wanne" mit runtergezogenem und schmaler gezogenem "Fahrgestell", sprich Kufen. Und die Wanner der 135er ist halt breiter.

    Zur konkreten Frage: Ich würde weder die 135er noch die 150er nehmen, mir wären die zu groß.

    Die Literangaben bei Acapulka würde ich durch sechs teilen, dann weißt weißt Du, wie viel kg Du da reinladen kannst. (Die angegebenen möglichen "50 cm Packhöhe" finde ich schon recht grenzwertig, gerade bei den kleineren Pulkas. Das heißt in die 135er / 150er kannst Du 50-60 kg zuladen. Wenn Du noch zusätzlich einen leichten großvolumigen Rucksack nimmst und Du darin nur deine Daunenklamotten trägst, noch ein paar kg mehr.

    In die 120er passen, wenn man es drauf anlegt, 40-45 kg. Evazote und Schneeschaufel nicht mitgerechnet, die kommen bei mir oben drauf.
    Wir sind alle ein wenig beim Leben zu Gast
    Das Leben ist reine Gewohnheit
    (Anna Achmatowa)

  16. Dauerbesucher

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    AW: Pulka Kaufberatung

    #16
    Zitat Zitat von Fjaellraev Beitrag anzeigen
    Kippgefahr lässt sich auch durch geschickte Gewichtsverteilung reduzieren und das wahrscheinlich (so mein Gefühl mit meiner schmalen Pulka) sogar besser als durch eine breitere Pulka.
    Also im Zweifel die längere Pulka wählen um dann flacher packen zu können?

    Zitat Zitat von Sarekmaniac
    Die angegebenen möglichen "50 cm Packhöhe" finde ich schon recht grenzwertig, gerade bei den kleineren Pulkas
    Das spricht doch dann eigentlich eher für eine größere Pulka, um die Packhöhe zu reduzieren, oder?

    Zitat Zitat von Sarekmaniac
    Das heißt in die 135er / 150er kannst Du 50-60 kg zuladen.
    Das scheint mir eine vernünftige Größenordnung zu sein. Die 40kg, die Du für die 120er kalkuliert hast, erreiche ich ja gelegentlich schon ohne Winterausrüstung bei meinen Rucksacktouren in den restlichen 3 Jahreszeiten.
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  17. AW: Pulka Kaufberatung

    #17
    OT:
    Zitat Zitat von BigKahuna Beitrag anzeigen
    Die 40kg, die Du für die 120er kalkuliert hast, erreiche ich ja gelegentlich schon ohne Winterausrüstung bei meinen Rucksacktouren in den restlichen 3 Jahreszeiten.
    Mm-kay...
    Was bist Du denn für ein Tier!? Ich versuche möglichst weniger als 30 kg im Rucksack zu haben.
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    AW: Pulka Kaufberatung

    #18
    Zitat Zitat von Moltebaer Beitrag anzeigen
    OT: Ich versuche möglichst weniger als 30 kg im Rucksack zu haben.
    OT: Ich auch. Klappt nur nicht immer Ich schleppe ebend das, was notwendig ist, um das zu unternehmen, was mir Spaß macht. Schnellstmöglich von A über B nach C zu rennen, um in Anschluss unterernährt und mit zerfledderter Ausrüstung dazustehen, macht mir keinen Spaß.
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  19. Erfahren
    Avatar von sompio
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    AW: Pulka Kaufberatung

    #19
    OT: Zwischen "40 kg auf Rucksacktouren von Frühjahr bis Herbst" und "unterernährt und mit zerfledderter Ausrüstung am Tourende" liegt das sehr, sehr weite Feld, in dem sich hier wohl die Meisten bewegen.

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