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  1. Neu im Forum

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    AW: Panikattacken?

    #21
    Vielen Dank für eure zahlreichen Antworten und Tipps. Da bin ich ja zum Glück scheinbar nicht alleine mit meinem Problem.
    Ich habe nur eine Nacht draussen verbracht. Mein Zelt stand am Waldrand, ich konnte ein Haus vom nächsten Dorf sehen und auch Motoren, Kirchenglocken und Hundegebell gut hören. Also gar nicht so fern ab von der Zivilisation.
    Die Umgebungsgeräusche waren gar nicht so das Problem, auch nicht entdeckt zu werden. Ich hatte mich belesen was das rechtliche angeht und hätte gewußt was ich sage (bin in MV).
    Ich bin beruflich viel draussen, fast immer eigentlich, und ich bin auch viel allein, was ich meißt geniesse.
    Im Frühsommer möchte ich auf alle Fälle noch mal los, werde aber in einer Umgebung bleiben die ich kenne. Rechtzeitig am Lagerplatz sein ist auch ein guter Tip. Am nächsten Morgen hab ich gesehen, dass auf einer Weide dicht bei Kühe standen. Hätte ich die abends gesehen, wäre ich mit meinem Zelt dichter an sie ran gerückt, denn die vermitteln mir ein Gefühl von Heimat. Klingt komisch, ich weiß, aber ich liebe Kühe. Und ein paar psychologische Tricks werde ich mir auch bereit legen für das nächste mal.
    Aus meinem Umfeld kann ich leider niemanden für Wandertouren und Nächte im Zelt begeistern.

    Mit euren Antworten habt ihr mir jedenfalls schon mal geholfen und ich werde das ein oder andere noch mal durchdenken. Vielen Dank.

  2. Vorstand
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    Avatar von lina
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    AW: Panikattacken?

    #22
    Was mir noch einfiel: Wenn Du einen Balkon (oder eine Terrasse) hast, dann übernachte ab und zu draußen, ohne Tarp/Zelt etc. Es klingt unlogisch, aber das ist nochmal ganz anders als auf einem Campingplatz. Möglicherweise liegt es daran, dass man auf einem CP mehrere andere Leute hören kann und auf Balkonien eher nicht.

  3. Fuchs
    Avatar von Komtur
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    AW: Panikattacken?

    #23
    Eine Panikattacke ist eine ganz normale Funktion des Körpers.

    Ein Mensch befindet sich in einer ungewohnten Situation, das Unterbewusstsein merkt, irgendetwas ist anders.
    Könnte es gefährlich sein?
    Dann schüttet der Körper Adrenalin aus um für den Fall einer echten Gefahr weglaufen oder kämpfen zu können.
    Bis hier hin ist alles normal.

    Nun sitzt oder liegst Du aber dort im Zelt. Die Adern weiten sich, der Blutdruck steigt, das Herz schlägt schneller, der Körper bereitet sich vor. Aber nun passiert nichts weiter. Die Muskeln sind voller Adrenalin und nun bemerkst Du, dass sich Dein Körper verändert. Dir wird warm, die Arme und Beine fühlen sich "eigenartig" an, der Körper möchte reagieren, sich bewegen Du hast das Gefühl aufstehen und gehen zu müssen, bleibst aber sitzen.

    Dieses eigenartige Gefühl, diese Unruhe hast Du noch nie erlebt, dies macht Dir jetzt Angst und schon schüttet der Körper noch mehr Adrenalin aus und der Kreislauf beginnt. Die Hände zittern, dir wird heiß usw. Du denkst darüber nach und es wird noch schlimmer.

    Und jetzt kommt der wichtigste Punkt: das ist vollkommen normal!
    Es ist einfach nur eine Schutzfunktion des Körpers um für Gefahren vorbereitet zu sein. Es ist noch Niemand an einer Panikattacke gestorben. Sie geht nach 10 bis 20 Minuten wieder vorbei. Der Körper baut das Adrenalin wieder ab und alles ist gut.

    Wenn ich Dir nun schreibe: „Denke nicht an einen blauen Elefanten“, was machst Du?
    Genau, Du denkst an einen blauen Elefanten. Das Gehirn oder unser Unterbewusstsein kann nicht etwas „nicht machen“, das funktioniert nicht. Wenn Du nun also eine Panikattacke oder Angst hast, dann nützt es nichts zu denken „Ich habe keine Angst“!

    Lenke Dich anders ab. Denke an etwas Schönes. Was machst Du morgen? Was hast Du in den letzten Tagen schönes erlebt usw.

    Eine Möglichkeit diese Panikattacken wieder los zu werden ist es, sich immer wieder in diese Situationen zu begeben, damit dein Körper lernt, es ist nicht gefährlich. Es passiert nichts. Er muss kein Adrenalin ausschütten. Die Angst ist nicht nötig.
    Suche mal im Web nach Panikattacken.

    Jeder ist irgendwann in seinem Leben mal davon betroffen.

    Viele Grüße
    Dirk
    Der Sinn des Reisens ist, an ein Ziel zu kommen, der Sinn des Wanderns, unterwegs zu sein.

  4. Anfänger im Forum

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    AW: Panikattacken?

    #24
    Frau, nachts, allein im Wald, ...

    Vielleicht ist die Evolution schuld und in dieser Situation Unwohlsein eine ganz normale, gesunde Reaktion des Körpers...

  5. Lebt im Forum
    Avatar von Homer
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    AW: Panikattacken?

    #25
    Zitat Zitat von kossiswelt Beitrag anzeigen
    Frau, ...
    boah, was hat das denn bitte mit dem geschlecht zu tun?
    meinst du, ein mann hätte ggf keine angst, weil er ja instinktiv weiß, daß er den bären bzw das murmeltier mit seinem youknowwhat aufspiessen kann?
    "Then it doesn't matter which way you go", said the Cat.

  6. AW: Panikattacken?

    #26
    Zitat Zitat von Homer Beitrag anzeigen
    Zitat Zitat von kossiswelt Beitrag anzeigen
    Frau, ...
    boah, was hat das denn bitte mit dem geschlecht zu tun?
    Na klar, genau, du wusstest wohl noch nicht, dass Mann und Frau gleich sind!
    Da gibt es keine Unterschiede!
    Glaub das endlich!!!

  7. Dauerbesucher
    Avatar von Sternenstaub
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    AW: Panikattacken?

    #27
    nunja, ist es schlimm, wenn ich mich oute, dass ich noch nie im Wald oder sonst wo allein zeltend Angst hatte? Das ist jetzt keine Helden oder besser Heldinnentat - das ist wohl einfach eine individuelle Sache. Und Musik oder sonst was ablenkendes mag ich so gar nicht unterwegs. Und eigentlich bin ich seit meiner Geburt weiblich, also nix mit Unterschieden desbezüglich bei Mann/Frau.
    ich kann mir aber durchaus vorstellen, dass man diese Sache durch Erfahrung für sich mildern oder sich schlicht daran gewöhnen kann.
    Two roads diverged in a wood, and I—
    I took the one less traveled by,
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  8. Anfänger im Forum

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    AW: Panikattacken?

    #28
    Mir ging es nicht um geschlechtsspezifische Unrerschiede beim Angstempfinden:

    Frau allein nachts im Wald = Risiko etwas höher, als bei Mann in gleicher Situation

    (Wenn es jetzt immer noch nicht klarer ist: Es geht um Begegnung mit Menschen, insbesondere männlichen Menschen).

  9. Erfahren
    Avatar von sompio
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    AW: Panikattacken?

    #29
    OT: Nachts im Wald sind Begegnungen doch eher selten und wer sich dann dort rumtreibt, tut das ganz sicher nicht, um anderen Menschen aufzulauern.

  10. Dauerbesucher
    Avatar von Sternenstaub
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    AW: Panikattacken?

    #30
    Zitat Zitat von kossiswelt Beitrag anzeigen
    M

    (Wenn es jetzt immer noch nicht klarer ist: Es geht um Begegnung mit Menschen, insbesondere männlichen Menschen).
    das war mir schon klar, aber ganz ehrlich, wer treibt sich schon nachts im Wald herum, außer vielleicht Jägern, ein paar sehr wenige Wildcamper, da ist es in jedem Stadtpark und Bahnhof mit Sicherheit gefährlicher und selbst da habe ich schon genächtigt zB Parkbank, weil der Mond so schön schien und Bahnhof weil kein Zug mehr fuhr. Achja und in einer Bushaltestelle an einer viel befahreren Straße habe ich auch schon gepennt.
    Sicher passieren kann immer etwas, aber mitten im Wald, wo ich seit Stunden keinen Menschen gesehen habe? eher unwahrscheinlich und ich vertraue darauf, dass die Spezies Mann erstmal nicht so schlimm wie ihr Ruf ist.
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  11. Lebt im Forum
    Avatar von Chouchen
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    AW: Panikattacken?

    #31
    OT: Frau und Mann sind tagsüber z.B. am Hauptbahnhof deutlich mehr gefährdet als nachts alleine im Wald.
    "I pity snails and all that carry their homes on their backs." Frodo Baggins

  12. AW: Panikattacken?

    #32
    Zitat Zitat von Sternenstaub Beitrag anzeigen
    das war mir schon klar, aber ganz ehrlich, wer treibt sich schon nachts im Wald herum, außer vielleicht Jägern, ein paar sehr wenige Wildcamper, da ist es in jedem Stadtpark und Bahnhof mit Sicherheit gefährlicher(..)
    Sicher passieren kann immer etwas, aber mitten im Wald, wo ich seit Stunden keinen Menschen gesehen habe? eher unwahrscheinlich und ich vertraue darauf, dass die Spezies Mann erstmal nicht so schlimm wie ihr Ruf ist.
    Das war in meiner Jugend mein Hauptargument gegenüber meinen Eltern, warum es ungefährlich ist, nachts mit dem Fahrrad durch den Wald zu fahren, zu gehen oder dort zu übernachten!
    Reaktion meiner Mama jeweils: Und wenn dir ein Ast auf den Kopf fällt?

  13. Dauerbesucher
    Avatar von Fritsche
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    AW: Panikattacken?

    #33
    Zitat Zitat von Homer Beitrag anzeigen
    ...was hat das denn bitte mit dem geschlecht zu tun
    ...
    Das kann schon was mit dem Geschlecht zu tun. Aber dann wäre andersherum sinnvoller...: In Deutschland etwa sind etwa 3/4 der Opfer von Gewalttaten männlich...
    Für eine Welt ohne Pressspan

  14. Fuchs
    Avatar von Mus
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    AW: Panikattacken?

    #34
    Zitat Zitat von Homer Beitrag anzeigen
    boah, was hat das denn bitte mit dem geschlecht zu tun?
    Naja, ich kenne genau zwei Männer, die sich bei abendlichem/nächtlichem Unterwegssein schon gegen sexuelle Aufdringlichkeiten wehren mussten. Die Anzahl der Frauen, die ich kennen und denen das schon so ging, kann ich gar nicht benennen aber man könnte sie unter "fast alle" zusammen fassen.

  15. Fuchs
    Avatar von Mus
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    AW: Panikattacken?

    #35
    Zitat Zitat von Fritsche Beitrag anzeigen
    Das kann schon was mit dem Geschlecht zu tun. Aber dann wäre andersherum sinnvoller...: In Deutschland etwa sind etwa 3/4 der Opfer von Gewalttaten männlich...
    Und zu dieser Überzahl kommt es, weil sie "sich unter "Bekannten" prügeln". Wie sieht es mit den Opfern trotz vorsichtigem defensiven Verhalten aus?

  16. Lebt im Forum
    Avatar von Christian J.
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    AW: Panikattacken?

    #36
    Zitat Zitat von Mus Beitrag anzeigen
    Naja, ich kenne genau zwei Männer, die sich bei abendlichem/nächtlichem Unterwegssein schon gegen sexuelle Aufdringlichkeiten wehren mussten. Die Anzahl der Frauen, die ich kennen und denen das schon so ging, kann ich gar nicht benennen aber man könnte sie unter "fast alle" zusammen fassen.
    Auf jeden Fall richtig. Aber wir reden hier von dem Sonderfall "nachts im Wald".
    "Er hat die Finsternis der Latrinen ertragen, weil in der Scheiße nach Mitternacht sich manchmal die Sterne spiegelten"
    Durs Grünbein über den Menschen

  17. Vorstand
    Liebt das Forum
    Avatar von lina
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    AW: Panikattacken?

    #37
    Jein … es ist nicht klar, was genau die Panik verursacht bzw. wovor eigentlich Angst besteht. Das ist gar nicht so logisch.

  18. Lebt im Forum
    Avatar von Chouchen
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    AW: Panikattacken?

    #38
    In #24 wurden evolutionäre Gründe für die Kette Panik > Frau > nachts > allein im Wald vermutet. Und genau dieses Zurückführen auf evolutionäre Gründe (dass sich also im Laufe der Stammesgeschichte als evolutionärer Vorteil erwiesen hat), das Frauen mehr Angst im Wald haben (sollten) als Männer, ergibt nicht viel Sinn, wie ja schon Homer ironisch im Folgepost angedeutet hat. Das jetzt genau evolutionsbiologisch auseinander zu fisseln ist mir ehrlich gesagt zu anstrengend. In einem Post kann man nicht dicke Fachbücher sinnvoll zusammenfassen.
    "I pity snails and all that carry their homes on their backs." Frodo Baggins

  19. Vorstand
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    Avatar von lina
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    AW: Panikattacken?

    #39
    Meine ich ja Die evolutionär bedingte Panik muss ihre Ursache nicht in eventuellen Begegnungen mit Mitmenschen haben, deswegen ist der Einzelbezug unsinnig, weil nur eine Möglichkeit. Wobei die Frage bestünde, warum die Panik dann nicht auch tagsüber da ist?

    Es lohnt sich IMO also, sich mal Gedanken zu machen, wovor genau sich man eigentlich gerade fürchtet und wie realistisch diese gefühlte Bedrohung ist. Angefangen bei Wo-keiner-ist-kann-einem-auch-keiner-Schaden-zufügen über Dieses-Geräusch-klingt-nach-Tiger-aber-es-gibt-hierzulande-gar-keine-freilaufenden-Tiger bis Es-ist-dunkel–sehr-dunkel-aber-man-kann-die-Taschenlampe-anknipsen, etc.

    An wirkliche Dunkelheit und bislang ungewohnte oder sogar fremde Geräusche ist man auch gar nicht mehr gewöhnt, und bei Dunkelheit erscheinen sowieso alle Geräusche lauter.
    Geändert von lina (03.11.2018 um 00:03 Uhr)

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    Avatar von Igelstroem
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    AW: Panikattacken?

    #40
    Für jedes Lebewesen, das seine Umgebung normalerweise visuell beobachtet und seine Handlungspläne aus diesen Beobachtungen ableitet, ist Dunkelheit oder irgendeine ähnliche Sinnesrestriktion (etwa dichter Nebel) ein Problem. Zumindest dann, wenn man sich nicht bereits vorher an einen für andere Lebewesen unzugänglichen Ort (Schlafzimmer) zurückgezogen hat, wo dann auch gar kein Handeln mehr erforderlich ist, sondern eben geschlafen werden kann. Auch in einer Welt ohne Evolution wäre das so.

    Wenn man allein im Freien schläft, ist man objektiv ausgesetzt, jedenfalls mehr, als man es gewohnt ist. Man kann zwar rationalerweise davon ausgehen, dass einem nichts Gefährliches begegnen wird, aber insoweit man selbst in diesem Moment etwas Ungewöhnliches tut, steht diese Möglichkeit natürlich auch anderen Lebewesen offen. So betrachtet wären also ungewöhnliche Begegnungen unter ungewöhnlichen Umständen möglich. (Für den Rehbock ist das übrigens auch so. Er wittert den ungewohnten Wildcamper in seinem Zelt, kann ihn aber nicht als schlafenden Menschen erkennen. Normalerweise schläft da auch kein Mensch. Also läuft er herum und ›schreckt‹.)

    Wenn man tagsüber an einer Schutzhütte sitzt und Pause macht, beunruhigt es einen nicht, wenn jemand anderes z.B. mit dem Mountainbike vorbeikommt. Nachts beunruhigt mich an solchen Orten mitunter weniger die Vorstellung, dass jemand mit bösen Absichten auftauchen könnte, als vielmehr das Szenario, dass jemand aus x-beliebigen anderen Gründen auftauchen könnte (genauso wie ich für ihn aus x-beliebigen, aber ungewöhnlichen Gründen hier bin) und dann beide ihrem Erschrecken und ihrer Angst hilflos ausgeliefert wären – selbst wenn es nur die Angst vor der Angst des anderen wäre. Auch dies ist für mich ein Grund, mein Zelt eher so aufzustellen, dass man es frühzeitig sehen kann.

    Vor vielen Jahren hat mir ein Kommilitone – mit sehr ernstem Gesicht – die folgende Anekdote erzählt: Unserem gemeinsamen Bekannten T. sei spät abends beim Spaziergang im Grunewald eine dunkle Gestalt entgegengekommen. Eine Weile seien sie aufeinander zugegangen, und als T. kurz davor gewesen sei, schreiend davonzulaufen, habe der andere genau dies getan.
    Sicher war das keine gefährliche Situation. Aber doch trotzdem scary. :-)
    Lebe Deine Albträume und irre umher

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