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  1. Vorstand
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    AW: Instagram Influencer und die Folgen für die Natur

    #41
    Bilder, die man, lange bevor es Instagram überhaupt gab, als "gestellte Bilder" bezeichnete, waren ja eigentlich schon immer eher doof ... und allzu kitschige Fotos ebenso …
    Geändert von lina (21.10.2018 um 20:47 Uhr)

  2. Fuchs
    Avatar von entropie
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    AW: Instagram Influencer und die Folgen für die Natur

    #42
    Zitat Zitat von Sarekmaniac Beitrag anzeigen
    Und zum Glück gibt es genug Orte, wo das beklagte Problem gar nicht erst entsteht. Weil man länger als anderthalb Stunden oder so hinlaufen muss. Da dünnen sich die Massen seit jeher schnell aus.
    Nunja, das ist leider kein ausschlussargument. Ich weiss gerade nicht genau wo; aber mittlerweile gibts touristenhochburgen wo man mit dem helikopter an schwer zu erreichende sweetspots geflogen werden kann - insofern der geldbeutel stimmt natürlich.
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    Avatar von Sarekmaniac
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    AW: Instagram Influencer und die Folgen für die Natur

    #43
    Natürlich ist das ein Ausschlussargument. Du redest von völlig anderen Punkten als ich, nämlich solchen, zu denen man fliegen kann, ich dagegen von Orten, zu denen man (mindestens) anderthalb Stunden gehen muss (muss, weil man anders als gehend nicht hinkommt).
    Geändert von Sarekmaniac (21.10.2018 um 22:40 Uhr) Grund: Verdeutlichung
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  4. Fuchs
    Avatar von entropie
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    AW: Instagram Influencer und die Folgen für die Natur

    #44
    Zitat Zitat von Sarekmaniac Beitrag anzeigen
    Natürlich ist das ein Ausschlussargument. Du redest von völlig anderen Punkten als ich, nämlich solchen, zu denen man fliegen kann, ich dagegen von Orten, zu denen man (mindestens) anderthalb Stunden gehen muss (muss, weil man anders als gehend nicht hinkommt).
    Ja, und ich meine diese orte werden immer seltener weil was vorher vielleicht nicht per luftpost zu erreichen war, es bei genügend interesse sein wird.

    Es müssen nur genug leute dahin wollen; dann wird man auch wege erschliessen dort hin zu kommen ohne das man laufen/schwimmen/steigen/tragen/sich anstrengen muss.


    Die megatolle höhle die man nur nach langer ausbildung und erfahrung im hölentauchen besuchen kann/sollte? Abwarten; bald bietet jemand uboot touren dahin an. Ansonsten kann ich mir recht wenig orte vorstellen zu denen man mehr als 90 minuten laufen muss diese aber nicht mit minimalaufwand und ausrüstung auch über den luftraum erreichen könnte. Aber gut.

    Diese form von extremtourismus ist wahrscheinlich sogar schädigender als die paar wenigen bekloppten die noch per pedes gehen.
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  5. Dauerbesucher
    Avatar von theone
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    AW: Instagram Influencer und die Folgen für die Natur

    #45
    Zur Trolltunga läuft man 4-5 Stunden einfach (ca. 1500hm). Das ist wirklich nicht für jeden zu schaffen und doch zählen sie dort laut dem Artikel 40.000 Besucher im Jahr. Wenn man mal annimmt, dass die Trolltunga min. die Hälfte des Jahres praktisch gar nicht besucht wird, sind das über 220 Personen pro Tag.
    Auf dem Preikestolen sind es 200.000 Besucher im Jahr. Damit ist er die meistbesuchte Touristenattraktion in Norwegen.
    Wenn man dort hingeht, muss man sich aber schon sehr gut überlegen, zu welcher Zeit man losgeht. Sonst macht es keinen Spaß.
    Wer für alles Offen ist, kann nicht ganz Dicht sein.
    Christian Wallner

  6. Moderator
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    Avatar von Becks
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    AW: Instagram Influencer und die Folgen für die Natur

    #46
    Warum so weit reisen um den Instagram-Hype mal so richtig im negativen Sinne erleben zu wollen?

    Der Schrecksee in Bayern ist da solch ein Opfer. Liegt malerisch in der Landschaft, mitten im Naturschutzgebiet. Jetzt haben da ein paar "Influencer" wohl zu oft wild gezeltet und die Gegend ist nun weltberühmt:
    Einmal, als Armin Hölzler seine Leute auf den Berg hinauf schicken musste, fanden die Polizisten am Schrecksee vor: 27 Zelte, zwölf Feuerstellen, und an die 80 Leute[...]
    Immer wieder kommt es zu Partygelagen an dem Bergsee, und immer wieder trifft die Polizei dort auf Wildcamper, unter ihnen auch weit gereiste Besucher, einmal griff die Polizei eine chinesische Reisegruppe am Schrecksee auf, ein anderes Mal kamen die Touristen aus den USA.
    https://www.welt.de/regionales/bayer...ruinieren.html

    Hier steht auch noch was:
    https://freieberge.wordpress.com/201...em-schrecksee/


    Wer will kann dazu mal auf Instagram nach dem Tag Schrecksee suchen und ausrechnen, auf wieviel Prozent der Bilder irgendwelche Selbstdarstellungen drauf sind ("ich mit dem Blick zum See" in diversen Posen).
    After much research, consideration, and experimentation, I have decided that adulthood is nothing for me. Thank you for the opportunity.

  7. Moderator
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    Avatar von Ziz
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    AW: Instagram Influencer und die Folgen für die Natur

    #47
    In den Artikel kommt imho einer der Unterschiede zwischen "ODS macht Werbung" und "Influencer auf Instagramm machen Werbung" zu Tage: Die Leute, die sich hier informieren, haben ein gewisses Selbstverständnis von Leave no trace. Die Anreiner des Schrecksee sagen es ja selbst: Jeder soll gerne vorbeikommen, aber die Leute machen da Parties. Im Naturschutzgebiet.

    Ich denke, beim Vergleich zwischen "Instagramm" und. "ODS" sollte man unterscheiden, worüber man spricht. Dass ODS und Instragramm gleichermachen Werbung machen ist klar. Ich denke auch, dass ODS einen Einfluss auf die Anzahl der Besucher in bestimmten Gebieten macht. Aber der Fokus liegt nicht auf dem besten Bild, sondern auf dem aktiven Outdoorerleben. Weiter vorne im Thread wurde es ja schon beschrieben: Das, was man bei ODS sieht, muss man oft stundenlang erlaufen. Das sortiert aus.
    Wo kämen wir hin, wenn jeder sagen würde
    „Wo kämen wir hin?“
    aber niemand ginge, um zu schauen, wohin wir kämen, wenn wir gingen?

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    Avatar von Torres
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    AW: Instagram Influencer und die Folgen für die Natur

    #48
    Ich würde einfach sagen, es können sich viel mehr Leute Reisen leisten und daher sind auch viel mehr Leute an den Hotspots. Egal ob nun über ods oder Instagram oder Bildband "Diese Orte musst Du in Deinem Leben gesehen haben". Früher sind die Leute halt alle mit Lonely Planet rumgelaufen oder haben als erstes in den Hostels gefragt: "Was muss man gesehen haben?". Menschenansammlungen gab es schon immer. Neu ist eben, dass so viele Menschen aus den unterschiedlichsten Kontinenten mittlerweile das Geld haben, zu reisen.
    Die mangelnde Naturverbundenheit ist natürlich auch nicht überraschend. Immer mehr Menschen leben in Städten, dort wird auch ein guter Teil des Geldes verdient. Woher sollen die etwas von Naturschutz wissen, es reicht ja oft noch nicht mal mehr dazu, Müll zu vermeiden bzw. den Mülleimer zu treffen. Irgendjemand macht den Dreck schon weg. Und angesichts großer zunehmend über Fitness und Sport definierten Bevölkerungsschicht - gerade bei den jungen Leuten ist das eine Selbstverständlchkeit - lassen sich eben auch größere Strecke durchaus sportlich zurücklegen, um zum Hotspot zu kommen.

    Einsam ist es dort, wo es unspektakulär ist. Alles (fast) gleich aussieht. Oder wenn es regnet.
    "Oft habe ich die Welt durchwandert, und habe immer gesehen, wie das Grosse am Kleinlichen scheitert, und das Edle von dem ätzenden Gift des Alltäglichen zerfressen wird."... Hg. B. Tauchnitz: E. v. Arnim, The Princess Priscilla´s Fortnight, 1906, archive.org.

  9. Dauerbesucher
    Avatar von Fritsche
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    AW: Instagram Influencer und die Folgen für die Natur

    #49
    Was glaubt ihr, warum ich noch nie im "Wo bin ich"-Faden eine Lösung gefunden habe? Das ist nämlich Vorsatz und Berechnung!

    Ansonsten müsste ich ein Foto eines meiner Liebgewonnenen Orte ins Internet stellen
    Für eine Welt ohne Pressspan

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    Avatar von Fabian485
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    AW: Instagram Influencer und die Folgen für die Natur

    #50
    Zitat Zitat von Ziz Beitrag anzeigen
    In den Artikel kommt imho einer der Unterschiede zwischen "ODS macht Werbung" und "Influencer auf Instagramm machen Werbung" zu Tage: Die Leute, die sich hier informieren, haben ein gewisses Selbstverständnis von Leave no trace. Die Anreiner des Schrecksee sagen es ja selbst: Jeder soll gerne vorbeikommen, aber die Leute machen da Parties. Im Naturschutzgebiet.
    Das würde ich so nicht pauschalisieren.
    Ich war vor rund 4 Wochen mit einem sehr guten Freund und einer kleinen Gruppe sog. "Influencer" unterwegs weil ich mir das Spektakel mal anschauen wollte. Es wurde recht früh morgens losgefahren, eine kleine Wanderung war notwendig und es wurde darauf geachtet möglichst keinen Müll zu hinterlassen. Ein anderer Fotograf wurde sogar darauf hingewiesen, dass er seinen Müll doch bitte mitnehmen soll als er diesen neben die Bank warf.
    Ist also mEn keine Frage ob Instagram oder ODS, wobei hier der LNT Ansatz im Durchschnitt schon eher verfolgt wird. Daraus aber Aussagen über einzelne Personen zu erschließen ist mMn falsch.

  11. Moderator
    Alter Hase
    Avatar von Ziz
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    AW: Instagram Influencer und die Folgen für die Natur

    #51
    Zitat Zitat von Fritsche Beitrag anzeigen
    Was glaubt ihr, warum ich noch nie im "Wo bin ich"-Faden eine Lösung gefunden habe? Das ist nämlich Vorsatz und Berechnung!

    Ansonsten müsste ich ein Foto eines meiner Liebgewonnenen Orte ins Internet stellen
    Lass sie doch scheiße aussehen, dann will da keiner hin. Schreckliche Instagrambility und so.

    @Torres: Guter Punkt, ist wahrscheinlich was dran. Ich meine, ich sehe es ja an meiner eigenen Vielfalt an Hobbies. Früher wären die auch schon gegangen, aber ich hätte mich wohl für eines entscheiden müssen.
    Wo kämen wir hin, wenn jeder sagen würde
    „Wo kämen wir hin?“
    aber niemand ginge, um zu schauen, wohin wir kämen, wenn wir gingen?

  12. Moderator
    Alter Hase
    Avatar von Ziz
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    AW: Instagram Influencer und die Folgen für die Natur

    #52
    Zitat Zitat von Fabian485 Beitrag anzeigen
    Das würde ich so nicht pauschalisieren.
    Ich war vor rund 4 Wochen mit einem sehr guten Freund und einer kleinen Gruppe sog. "Influencer" unterwegs weil ich mir das Spektakel mal anschauen wollte. Es wurde recht früh morgens losgefahren, eine kleine Wanderung war notwendig und es wurde darauf geachtet möglichst keinen Müll zu hinterlassen. Ein anderer Fotograf wurde sogar darauf hingewiesen, dass er seinen Müll doch bitte mitnehmen soll als er diesen neben die Bank warf.
    Ist also mEn keine Frage ob Instagram oder ODS, wobei hier der LNT Ansatz im Durchschnitt schon eher verfolgt wird. Daraus aber Aussagen über einzelne Personen zu erschließen ist mMn falsch.
    Tut mir Leid, ich wollte wirklich nicht pauschalisieren. Sagen wir einfach, es gibt eine gewisse Korrelation – und natürlich auch unter ODSlern Umweltverpester. Man kann und sollte natürlich nicht von so einer Gruppe auf eine Person schließen.
    Wo kämen wir hin, wenn jeder sagen würde
    „Wo kämen wir hin?“
    aber niemand ginge, um zu schauen, wohin wir kämen, wenn wir gingen?

  13. Erfahren

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    AW: Instagram Influencer und die Folgen für die Natur

    #53
    Die Frage ist ja nicht, wie sich die (wenigen) Influencer verhalten, sondern die Massen von Followern, wenn sie ihren Vorbildern nacheifern...

  14. AW: Instagram Influencer und die Folgen für die Natur

    #54
    Zitat Zitat von theone Beitrag anzeigen
    Zur Trolltunga läuft man 4-5 Stunden einfach (ca. 1500hm). Das ist wirklich nicht für jeden zu schaffen und doch zählen sie dort laut dem Artikel 40.000 Besucher im Jahr. Wenn man mal annimmt, dass die Trolltunga min. die Hälfte des Jahres praktisch gar nicht besucht wird, sind das über 220 Personen pro Tag.
    Das ist sicherlich richtig, wenn man mal nach Bilder von Trolltunga in die andere Richtung sucht. Sehr voll, Schlange stehen.

  15. Erfahren

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    AW: Instagram Influencer und die Folgen für die Natur

    #55
    Zitat Zitat von bluesaturn Beitrag anzeigen
    Das ist sicherlich richtig, wenn man mal nach Bilder von Trolltunga in die andere Richtung sucht. Sehr voll, Schlange stehen.
    Wenigstens verdienen da jetzt manche ordentlich Geld mit, der Parkplatz kostet mittlerweile 50 Euro am Tag, der neue 400 Höhenmeter höher gelegene für max 30 Autos 60 Euro

  16. Alter Hase
    Avatar von LihofDirk
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    AW: Instagram Influencer und die Folgen für die Natur

    #56
    Da können sich die Sachsen für 2019 ja warm anziehen, beim Boofen:

    In der Kategorie „Nicht verpassen“ werden das Kraxeln zwischen den Felsen des Nationalparks Sächsische Schweiz bei Dresden genannt und die bayerischen Königsschlösser Neuschwanstein und Linderhof.

    Quelle zwar nicht instagramm aber auch beeinflussend: Lonely Planet

  17. Erfahren

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    AW: Instagram Influencer und die Folgen für die Natur

    #57
    Was passiert nur, wenn die Instagrammer erst Neuschwanstein entdecken. Das war bisher so ein lauschiges, ruhiges Plätzchen

  18. AW: Instagram Influencer und die Folgen für die Natur

    #58
    Oder dieses große Stahlgerüst am Champ de Mars
    Wandern in Ísland?
    ICE-SAR: Ekki týnast!

  19. Lebt im Forum
    Avatar von Christian J.
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    AW: Instagram Influencer und die Folgen für die Natur

    #59
    Zitat Zitat von LihofDirk Beitrag anzeigen
    Da können sich die Sachsen für 2019 ja warm anziehen, beim Boofen:
    Sächsische Schweiz ist schon seit mindestens 15 Jahren überfüllt. Zuletzt war ich möglichst nur noch bei Mistwetter im November an Mittwochen da unterwegs, um halbwegs Ruhe zu haben.
    "Er hat die Finsternis der Latrinen ertragen, weil in der Scheiße nach Mitternacht sich manchmal die Sterne spiegelten"
    Durs Grünbein über den Menschen

  20. Erfahren
    Avatar von Voronwe
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    AW: Instagram Influencer und die Folgen für die Natur

    #60
    Zitat Zitat von Fabian485 Beitrag anzeigen
    Ich war vor rund 4 Wochen mit einem sehr guten Freund und einer kleinen Gruppe sog. "Influencer" unterwegs weil ich mir das Spektakel mal anschauen wollte. (...) und es wurde darauf geachtet möglichst keinen Müll zu hinterlassen. Ein anderer Fotograf wurde sogar darauf hingewiesen, dass er seinen Müll doch bitte mitnehmen soll als er diesen neben die Bank warf.
    Das man darauf überhaupt hinweisen muß. Es sollte vollkommen klar und selbstverständlich sein, daß man seinen Müll wieder mitnimmt oder ihn zumindestens in den nächsten Abfallbehälter schmeißt. Es ist mit vollkommen unklar, wieso manche es anders machen.
    Und es sind leider nicht wenige oder nur "Influencer" (hat das eigentlich was mit Influenza zu tun?).
    Ich vermute, meine Frau ist bei uns im Ort schon als Säuferin verschrieen, weil sie regelmäßig mit gefundenen Bierflaschen von ihrer Joggingrunde zurückkommt (und wir sind beim besten Willen kein touristischer Hotspot).

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