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  1. Anfänger im Forum

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    L-Rucksack ab 50 l? Erfahrungen mit Gregory Octal oder Osprey Levity?

    #1
    Hi,

    für meine 3-monatige Fernwanderung Alpen soll der Deuter ACT 35+10 durch was leichteres ersetzt werden. Zielgewicht: am liebsten um die 1 Kilo rum (auch auch nicht so ein Minimalisten-Packsack Und da ich eine Wanderung mit KF-Schlafsack (der ist komprimiert 30*24 cm), Zelt etc. machen will, soll es vom Volumen gerne etwas größer sein - der Deuter war dafür definitiv zu klein.

    Gewicht (also, was ich reinpacke): ca. 8 -10 Kilo.

    Gerade liebäugel ich mit dem Gregory Octal 55 oder dem Osprey Levity 60. Bevor ich mir die bestelle (leider führt die mein Händler des Vertrauens nicht): Hat jemand Erfahrungen mit denen?

    Ich hab den Levity 45 gestern mal aufgehabt, den fand ich spontan ganz ok.

    Ich bin klein (164cm), 42 cm Rückenlänge. Seitentaschen, Fronttasche und Hüfttaschen sind ein Muss. Ich bin vom Tragen eher ein Osprey Typ (sprich, ich mag die "Birnenform" der Ospreys, lange schmale Rucksäcke sind mir nicht so lieb).

    Hab meinen alten Osprey (Atmos? waren so 30/35 l) geliebt, aber der hat so geknarzt, da hab ich irgendwann nach dem 1. Umtausch aufgegeben. Aber jetzt sind ja paar Jahre ins Land gegangen...

    Danke
    Birgit
    Geändert von Bch (09.10.2018 um 11:04 Uhr)

  2. Erfahren
    Avatar von Taunuswanderer
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    AW: L-Rucksack ab 50 l? Erfahrungen mit Gregory Octal oder Osprey Levity?

    #2
    Hallo Birgit,

    meine Erfahrungen mit dem Osprey Levity sind sehr positiv. Ich habe allerdings das 45er Modell in Rückenlänge L - damit hat der Sack 49 Liter. Taschen am Hüftgürtel hat er übrigens keine. Es gibt auch ein Frauenmodell - Lumina - von Osprey.

    Bislang hatte ich den Rucksack drei mal im Einsatz:
    - rund 200 km auf dem Trans Swiss Trail/E1 mit ca. 7 kg Basisgewicht und einem üblichen Startgewicht von ca. 10 kg. (Übernachtung in Hotels/Gasthäusern)
    - rund 50 km Hüttentour im Berner Oberland mit etwas weniger Gewicht.
    - rund 70 km im Soonwald mit Übernachtung unterm Tarp. Basisgewicht waren hier um die 5 kg und Startgewicht über 12 kg

    In diesem Gewichtsbereich trägt er sich für mich sehr komfortabel. Ab 9/10 kg sollte man das Gewicht dann allerdings schon passend verteilen. Auf den Rückreisen aus der Schweiz habe ich ihn mal ordentlich überladen, so ab 13/14 kg wurde es ungemütlich.

    Weitere positive Punkte:
    - lässt sich sehr gut komprimieren, wenn mal weniger drin ist
    - Öffnungs-/Schließmechanismus des Hauptfaches
    - die „abgerundeten“ Schulterriemen
    - das Tragesystem scheint durch seine Konstruktion einiges auf die Hüfte umzuleiten - das hätte ich bei einem soften Hüftgürtel so nicht erwartet.

    Das Material macht auf mich auch einen halbwegs robusten Eindruck - sicher nicht so stabil wie das 210D meines Exped Lightning 60 - aber fürs normale Wandern/Trekken völlig ausreichend.

    Bei einigen Punkten sehe ich allerdings noch Verbesserungspotenzial:
    - Schmutzempfindlichkeit des hellen Materials. Kann ich mit leben, hat halt dann schneller einen “used look”
    - Seitentaschen: sind zwar geräumig und multifunktional, aber unterwegs je nach Trinkflaschentyp sehr fummelig zu bedienen. Da empfiehlt sich der Gebrauch einer Trinkblase.
    - steht nicht von alleine auf dem Boden und durch die Silikonbeschichtung rutscht er dann häufig weg, wenn man ihn irgendwo ahnlehnt.

    Hier mal noch die Bilder von Tour eins und drei:


    (Da kamen danach noch die Trekkingstöcke in eine der Seitenfächer)



    (Da passte selbst die Isomatte mit in den Pack)

    Beste Grüße. Jürgen.

  3. Fuchs

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    AW: L-Rucksack ab 50 l? Erfahrungen mit Gregory Octal oder Osprey Levity?

    #3
    Ich hatte diesen Sommer den Optic (beim Probieren im Laden ist mir irgendwie kein Unterschied zwischen Damen- und Herrenmodell aufgefallen und der Optic hat letztendlich die etwas bessere Farbe - nicht ganz so hell und so... bzw. sie hatten wohl nur dieses tintenlilablau dessen Lilastich mir in den Augen brennt - aber S gibt es wohl nicht als Herrenmodell?).

    Hatte, weil: der Hüftgurt an einer Naht quasi abgerissen ist, fast - nach ca. einer Woche ist mir das aufgefallen, die Flosse klappte um. Wie das kam, keine Ahnung. Er war gewichtsmäßig mit Wasser hie und da anfangs vielleicht mal kurz über seiner Maximalgrenze, also so 17 kg vielleicht, vielleicht auch mal stundenweise 18 (meine Begleitung hat an Tag 1 ziemlich geschnauft und so hab ich dann 3 l Wasser getragen) - trotzdem fand ich, sowas sollte nicht passieren... es gibt zwei vertikale Nähte links und rechts vom Steißpolster, mir scheint, der Hüftgurt ist nicht in einem Stück oder es ist nur ein dünner Schaumstoff - der dann eben gerissen ist. Die Hüftgurttaschen waren ziemlich voll, vielleicht macht man die besser nicht so voll. Vielleicht hab ich ein Montagsmodell erwischt, aber an der anderen Naht zeigte sich ein Fädchen - nachdem ich fortan täglich rumklebte und inspizierte... ging noch bis zum Ende (3,5 Wochen), aber fortan war der Hüftgurt nur noch geschlossen mit möglichst wenig Lastübertragung.

    Standardfehler ist wohl die Schnalle des Riemens über das Hauptfach - die ist am ersten Wochenende gleich mal gesplittert (wieder, ohne dass ich es gesehen hätte, der wurde nur auf eine Hütte getragen, abgestellt, und zwei Tage später wieder gepackt, da fiel mir das auf). Geht auch anderen so. Das hat der Laden mal eben ausgetauscht - kurz: man sollte ihn in einem Laden mit Service kaufen. 8-10 kg klappt vielleicht besser, aber er ist ja angeblich bis ca. 16 kg ausgelegt.

    Der Stoff kam mir etwas filigran vor, spitze Kanten sollte man vermeiden, das Mesh hat aber keine Löcher entwickelt (das hätte ich erwartet...) und auch sonst fand ich ihn äußerst bequem... ich hoffe, dass sie den Hüftgurt ändern, dann würde ich ihn sofort noch mal versuchen.

    PS - jetzt mal bei Gregory geschaut, doch, es gibt SM, alles wie bei den Damen... und die Art des Hüftgurts hat wohl kein anderer ihrer Rucksäcke. Würde das unter Kinderkrankheiten verbuchen - Traditionsfirma versucht sich an leicht, Schnallendinge hatten wir mit Lowe Alpine in halbwegs leicht auch, Ersatz war dann immer schon geändert-verbessert. Ob sie das natürlich machen... es ist mir nicht gelungen, eine Bewertung auf der Homepage zu hinterlassen, ich gehe davon aus, der Laden gibt das weiter... - leider sah man durch all das Klebeband und Kleber nicht mehr so viel vom Ursprungszustand und ich hätte ein Foto machen sollen - Mann, man fotografiert doch heutzutage alles, seinen Topf, seine Füße... -
    Geändert von Katun (09.10.2018 um 21:36 Uhr)

  4. Alter Hase

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    AW: L-Rucksack ab 50 l? Erfahrungen mit Gregory Octal oder Osprey Levity?

    #4
    Ein Klassiker auf US Fernwegen wäre der Golite Jam 50. Inzwischen umgelabeled als My Trail Co Backpacking 50. Der ist ziemlich robust. Habe ihn selbst.

    Gibts bei TLS und Greenline.

    Auch den Hyberg Attila könntest Du Dir ansehen.

  5. Anfänger im Forum

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    AW: L-Rucksack ab 50 l? Erfahrungen mit Gregory Octal oder Osprey Levity?

    #5
    Danke euch beiden!

    Hallo Taunuswanderer, hallo Jürgen,
    ah jetzt, hast Recht, der hat keine Hüfttaschen, wie schade. Ich mag mein Handy mit den Onlinekarten da gerne reinpacken. Na die Farbe finde ich auch nicht so prickelnd, auch in der Frauenversion. Aber das mit den Hüftflossen, dass die sich anschmiegen, fand ich auch auf Anhieb (kenn ich aber auch von meinen anderen Ospreys genau so, deswegen mag ich die auch gerne).

    Hallo katun,
    das ist ja doof, der hat ne Menge von dem, was ich gut finde. Der Octal 55 ist mit ner Maximalbelastung von 16 kg angegeben.
    Was ist die Schnalle des Hauptfachs - das ist aber nicht die, die das Vorderfach (wo die nassen Klamotten immer bei mir reinkomme) schließt? Einfach ne neue rein kommt mir verzeihbar vor. Das mit der Farbe des Optic kann ich übrigens auch gut nachvollziehen, gibt es in S übrigens grundsätzlich (wohl nur ausverkauft) - ich mag oft auch die Damenschnitte noch ein Tick lieber, weil die Trageriemen oft etwas anders geformt und angesetzt sind.
    Würdest du auf die nächste Saison warten (ich brauch ihn im Juni), vielleicht sind da ja schon paar Kinderkrankheiten weniger?

  6. Anfänger im Forum

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    AW: L-Rucksack ab 50 l? Erfahrungen mit Gregory Octal oder Osprey Levity?

    #6
    Zitat Zitat von mitreisender Beitrag anzeigen
    Ein Klassiker auf US Fernwegen wäre der Golite Jam 50. Inzwischen umgelabeled als My Trail Co Backpacking 50. Der ist ziemlich robust. Habe ihn selbst.

    Gibts bei TLS und Greenline.

    Auch den Hyberg Attila könntest Du Dir ansehen.
    Danke für die Tipps. Beide finde ich optisch gut, ich mag diese Wickeltechnik auch gerne...

    Den Attila hab ich mir mal aufgrund eines Blogs schon mal früher angeschaut, fand ihn aber vom Rückensystem zu basic. Ich hab ja keine Z-Lite, die ich in den Rücken packe, und die Schulterträger sehen so lütt aus ... puh, ich fürchte mich vor den extremen UL-Dingern. Zu Unrecht? Ich kann da ja nicht ein Wochenende testen und dann bei Nichtgefallen das benutzte Ding wider zurück geben....

    Wie ist es denn mit dem Tragekomfort des Go lite?

  7. Fuchs

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    AW: L-Rucksack ab 50 l? Erfahrungen mit Gregory Octal oder Osprey Levity?

    #7
    Ja, ich würde warten, ob was geändert wird. Wenn nicht, kann man ihn bestimmt trotzdem mal nehmen < alle anderen sind so weit glücklich.

    Nein, nicht diese Schnalle - die ist m.E. etwas doof, da so fest vorne offen dran, aber es ist wohl nur ungewohnt (und doch recht stabil).

    Man mag ihn ja, weil er alles Mögliche hat, u.a. so einen Riemen, der bei Kletterrucksäcken zur Seilbefestigung über dem Hauptfach benutzt werden würde. Man könnte da z.B. auch seine Schaummatte quer festzurren (die Höhenverstellung des Deckels ist aber etwas mickrig zumindest für meine Vorstellungen )

    Die Schnalle dazu sitzt knapp unter dem Deckel - weiß nicht mehr genau, ich glaube, sie dient auch dazu, das Hauptfach mit dem separaten Stöffchen abzudecken, sollte man ohne Deckelfach gehen (etwas, was ich auch nett fand, auch wenn ich wohl nie ohne Deckelfach gehen werde) - das kann man anfriemeln wie ein Lätzchen und vorne dann einklippen - zu. Man sieht es eigentlich schon beim Anschauen, ist so ein durchsichtiges Billigplastik. Vielleicht gleich bei Kauf einen Austausch einfordern.

    Achso, ich mag Rollverschluss eher nicht - der Gregory zeichnet sich vor allem auch durch die wirklich praktische Zurrtechnik am Hauptfach aus. Frag mich nicht, wie das gemacht ist, es funktioniert zumindest reibungslos und kinderleicht.
    Geändert von Katun (09.10.2018 um 22:03 Uhr)

  8. Anfänger im Forum

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    AW: L-Rucksack ab 50 l? Erfahrungen mit Gregory Octal oder Osprey Levity?

    #8
    Zitat Zitat von Katun Beitrag anzeigen
    ...

    Die Schnalle dazu sitzt knapp unter dem Deckel - weiß nicht mehr genau, ich glaube, sie dient auch dazu, das Hauptfach mit dem separaten Stöffchen abzudecken, sollte man ohne Deckelfach gehen (etwas, was ich auch nett fand, auch wenn ich wohl nie ohne Deckelfach gehen werde) - das kann man anfriemeln wie ein Lätzchen und vorne dann einklippen - zu. Man sieht es eigentlich schon beim Anschauen, ist so ein durchsichtiges Billigplastik. Vielleicht gleich bei Kauf einen Austausch einfordern.
    Das Lätzchen finde ich super, das spart ja noch mal Find ich gut, weil ich nicht son Deckelfach Typ bin, stehe mehr auf eine große elastische Vordertasche und eben die Hüfttaschen..

  9. Fuchs

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    AW: L-Rucksack ab 50 l? Erfahrungen mit Gregory Octal oder Osprey Levity?

    #9
    Ich würde es auch nicht völlig ausschließen... da ich Rollverschluss höchst umständlich finde, fand ich das Lätzchen auch sehr hübsch /das liegt hier auch noch irgendwo, hab ich nicht mit zurückgegeben, man weiß ja nie und tastet sich voran - und stimmt nicht, das Lätzchen schließt ja beidseitig wie der Deckel... (dessen Form ich auch gut finde, geräumig, aber man findet was, und Deckelinnenfach ist sowieso unverzichtbar für die Dokumente, die man die ganze Zeit nicht braucht - Pflaster - etc.).

    Als sehr praktisch hat sich auch die Sonnenbrillenhalterung erwiesen - insbesondere, nachdem ich meine Sonnenbrille mit Etui im Straßengraben gelassen hatte (sie war nicht, wie es sich gehört, im Deckelfach, sondern in der Vordertasche, und wenn man dann was rauskramt...) und eine neue gekauft -

    PS, irgendwo im Internet hat auch kürzlich einer behauptet, Osprey würde seine Leichtdinger wieder ändern - ich habe daraufhin aber nur gefunden, dass es weitere neue Einsteigermodelle gibt - die gewichtsmäßig kein Fortschritt sind. Aber vielleicht verpassen sie dem Exos wieder Hüfttäschchen oder so.

    - und das "Problem" bei den superul-Dingern - wenn sie behaupten, sie fassen 50 l und mehr, wird aber jede gestretchte Außentasche ganz genau mitgerechnet... das Hauptfach ist letztendlich klein. Den Optic hab ich auch wegen der 3 l mehr genommen - kam mir im Vgl. zu meinem alten 50 plus halbwegs korrekt vor.
    Geändert von Katun (10.10.2018 um 03:09 Uhr)

  10. Alter Hase

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    AW: L-Rucksack ab 50 l? Erfahrungen mit Gregory Octal oder Osprey Levity?

    #10
    Der Golite trägt sich im gedachten Bereich von 8-10kg ganz vorzüglich. Bis 12kg geht es, dann aber nur, wenn man weiß, dass er leichter wird (Vorräte).

    Von Osprey gäbe es auch noch den Klassiker, den Exos. Hier nach dem alten Modell suchen, da der neue keine Taschen mehr auf den Hüftgurtflossen hat. Ach ja. Und das Osprey Leichttragesystem knarzt oft recht unangenehm. Ist in der freien Pampa immer sehr Erlebnis dämpfend, wenn man gerade durch schöne Landschaft tigert.

    Der Exos gilt als UL Einstieg für die Skeptiker, ebenso der Golite.

    Zum Volumen. Das Hauptfach des Golite bzw MyTraiLCo ist riesig.

  11. Erfahren
    Avatar von Donik
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    AW: L-Rucksack ab 50 l? Erfahrungen mit Gregory Octal oder Osprey Levity?

    #11
    Ich habe vor etwa einem Monat den Gregory Optic 58 gekauft und ihn bereits 2 Wochen 300km lang auf dem Bohusleden benutzt (Reisebericht kommt demnächst).

    Er trägt sich einfach wunderbar, ich bin 100% zufrieden. Mein Basisgewicht lag bei knapp 8kg. Das Hauptfach ist riesig, die große Netztasche ist super, die seitlichen Öffnungen der Seitentaschen ebenso (gut abgeschaut von Osprey ). Auch die Brillenhalterung hat sich als nützlich erwiesen (dachte vorher es ist ein unnützes Gimmick), es trägt mein Stirnband wunderbar, wenns mal zu warm dafür is!

    Ich hab genau 2 kleine Negativpunkte, mit denen ich aber gut leben kann. Zum einen sind die Flossentaschen etwas klein geraten (4 Müsliriegel kann man reinquetschen, dann is Schluss) zum anderen ist die Halterung für die Stöcke etwas wackelig, lässt sich aber lösen indem man die Stöcke auch noch auf der Seite durch die Spannriemen führt.

    Wenn du irgendwelche Fragen hast, gern her damit

  12. Alter Hase

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    AW: L-Rucksack ab 50 l? Erfahrungen mit Gregory Octal oder Osprey Levity?

    #12
    Ach das ist der Optic. Der hieß 2017 noch anders, da hatte ich den auch da und war enttäuscht von der Größe des Hauptfaches und teils der Verarbeitung. Aber er trug sich wirklich gut. Und das Design ist wirklich etwas gewöhnungsbedürftig. Sieht aus wien Sportschuh

  13. Alter Hase

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    AW: L-Rucksack ab 50 l? Erfahrungen mit Gregory Octal oder Osprey Levity?

    #13
    Na sowas. Den Paragon gibt es doch noch. Sehen sich beider aber extrem ähnlich. Daher kann ich dann doch keine Erfahrungen beisteuern.

  14. Anfänger im Forum

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    AW: L-Rucksack ab 50 l? Erfahrungen mit Gregory Octal oder Osprey Levity?

    #14
    Zitat Zitat von mitreisender Beitrag anzeigen
    Ach ja. Und das Osprey Leichttragesystem knarzt oft recht unangenehm. Ist in der freien Pampa immer sehr Erlebnis dämpfend, wenn man gerade durch schöne Landschaft tigert.
    Genau. Das kenn ich auch. War auf Dauer wirklich nervig. Und beim dritten Modell war es immer noch nicht geändert, da hab ich dann aufgegeben und bin zum Deuter rübergewandert. Aber jetzt wag ich noch mal was

  15. Fuchs

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    AW: L-Rucksack ab 50 l? Erfahrungen mit Gregory Octal oder Osprey Levity?

    #15
    Yep, sind immer riesige Abenteuer mit dem Equipment.
    Nervig fand ich den Brustgurt. Die Schnalle ist links direkt am Riemen ohne Band und so schnappt es nur in einem ganz bestimmten Winkel rein - ging immer erstmal nicht, und auch wenn ich versuchte aufzupassen, in welcher Haltung es dann geht, hab ich das irgendwie nie mitbekommen. Brauchte schon immer mal seine 5 Versuche. Könnte man ggfs. ersetzen.

  16. Erfahren
    Avatar von rtwhiker
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    AW: L-Rucksack ab 50 l? Erfahrungen mit Gregory Octal oder Osprey Levity?

    #16
    Bei deinen Anforderungen könnte der Gossamer Gear Mariposa was für dich sein:
    Bietet echt viel Volumen bei geringem Gewicht, hat ein richtiges Tragesystem, viele Seiten- und Hüfttaschen und passt auf kurze Rücken. Ein Traum!
    Happy trails!

  17. Anfänger im Forum

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    AW: L-Rucksack ab 50 l? Erfahrungen mit Gregory Octal oder Osprey Levity?

    #17
    Zitat Zitat von rtwhiker Beitrag anzeigen
    Bei deinen Anforderungen könnte der Gossamer Gear Mariposa was für dich sein:
    Bietet echt viel Volumen bei geringem Gewicht, hat ein richtiges Tragesystem, viele Seiten- und Hüfttaschen und passt auf kurze Rücken. Ein Traum!
    Hi, danke für den Tipp. Ich hab gelesen, das Rückenpolster sei ziemlich warm. Ich bin mir nicht sicher, ob er mir nicht zu gerade/praktisch/gut ist. Aber ich werd mir das mal näher ansehen.

    @katun: Ja, das mit dem Brustgurt beim Gregory kann ich mir vorstellen - auch hier danke für den Tipp! Habe Gregory schon angeschrieben, und warte auf Rückantwort, wie es mit einem Update des Octal 2019 aussieht. Mal gespannt...

    Grüße
    Birgit

  18. Fuchs

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    AW: L-Rucksack ab 50 l? Erfahrungen mit Gregory Octal oder Osprey Levity?

    #18
    Gossamer Gear war die Firma mit den genauen Rechnungen...

    Wenn der Granite Gear Crown 2 60 keinen Rollverschluss hätte...

  19. Erfahren
    Avatar von Taunuswanderer
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    AW: L-Rucksack ab 50 l? Erfahrungen mit Gregory Octal oder Osprey Levity?

    #19
    Zitat Zitat von Bch Beitrag anzeigen
    ...das Rückenpolster sei ziemlich warm...
    Ich hatte jetzt letztes Wochenende meinen GG Kumo 36 zum ersten Mal im Einsatz. Der hat auch ein herausnehmbares EVA-Rückenpolster... mein Rücken war klatschnass und Schwitzwasser staute sich in den Rippen der Matte...mir ist das deutlich zu warm und ein ziemlicher Nachteil gegenüber meinem Osprey Levity. Auch die Trageeigenschaften bei >6 kg sind m.E. deutlich schlechter als beim Osprey...(ich hatte ein Startgewicht von knapp 8 kg drin und ein Basisgewicht von ca. 4,5 kg)

  20. Alter Hase

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    AW: L-Rucksack ab 50 l? Erfahrungen mit Gregory Octal oder Osprey Levity?

    #20
    Zitat Zitat von Katun Beitrag anzeigen
    Gossamer Gear war die Firma mit den genauen Rechnungen...

    Wenn der Granite Gear Crown 2 60 keinen Rollverschluss hätte...
    Mal abgesehen davon, dass ich persönlich Rollverschlüsse genial finde, solange man sie nicht seitlich fixieren muss, hat der Crown 2 eine Deckeltasche, die das Rollverschlusswickeln mittels Work Around obsolet machen kann. Im Gegensatz zu einem Kragen mit Zugband kriegt man einen Rollverschluss recht dicht zu und ist flexibel bei der Volumenkontrolle, wenn man weniger drin ist.

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