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  1. Dauerbesucher
    Avatar von Pfiffie
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    AW: [SE] Zaubertraumbaum auf dem Kungsleden gießen

    #21
    Mitreisende: Pfiffie
    Zitat Zitat von pekra62 Beitrag anzeigen
    Ich mag auch die Flexibilität und Unabhängigkeit, die Zelt bietet und die vielen wunderschönen Zeltgelegenheiten unterwegs, aber man muss ehrlicherweise schon sagen, dass es ja nicht nur das Gewicht des Zeltes ist: Kocher, Brennstoff, Isomatte, wärmerer Schlafsack und was warmes für den kühlen Abend, da kommt schon was zusammen

    Peter

    Ja genau das ist der Punkt. Ich hatte ja nun schon auch noch kaum Essen im Rucksack, später auch die Kartusche nicht mehr. Schlafsack, den ich dafür habe anfertigen lassen, 1,6kg, wohlfühl -7°C, 900g die SLW von Expeed, Zelt, Groundsheet etc.

    Mein Zelt 4,1kg, die leichteste Variante mit genügend Platz 3,5kg

    Wir reden reden also von Zusätzlichen ca. 3kg Essen (eher mehr)+3,5 Zelt +0,9 Luma+600g Schafsack+300g Groundsheet = ca. 8kg bei meinen Größenverhältnissen und mir war der Rucksack schon zu schwer, da ich ihn auf den Hüftgelenken tragen musste.
    Ich würde gerne, das könnt ihr mir glauben, aber ich mache so viel Kompromisse. Das war der Grund warum ich am Ende selbst ohne Zelt los bin, obwohl ich jegliche Vorschläge diesbezüglich abgelehnt habe. Die Dicken Füße nach der Woche Elbsandsteingebirge ohne Rucksack haben ihren Teil dann dazu beigetragen. Es ist wie es ist und es ist besser es zu akzeptieren, am Ende ist man sonst nur noch mehr enttäuscht. Und ich war dort, vielleicht komme ich nicht überall hin, aber ich war dort und kann mich trotzdem daran erfreuen

    Gruß Maik


    Edit: Die Entscheidung ohne Zelt zu laufen fiel mir extrem schwer, immer habe ich wieder das Thema aufgenommen, sieht man ja auch hier im Forum (Schlafsack Thema, Daunjacke, Zeltthreads) bis zuletzt habe ich daran gepfeiltt. Ach ja, kommt zum Gewicht noch die Daunenjacke dazu damit wenn man schon schwitzt was trockenes hat. Und die Klamotten waren durchnäßt nach jeder Etappe. Mit gutem Wetter konnte man normaler weise in der Vorbereitung nicht rechnen. Wie wird das zum nächsten Tag trocken wenn meine Sachen schon bei Sonne naß sind!?

    Ich denke heute abend gibt es Nachschlag, jetzt kommt man doch eigentlich erst ins Fjäll , dieses Wort "Kahlfjäll"
    Geändert von Pfiffie (09.10.2018 um 11:25 Uhr)
    "Freiheit bedeutet, dass man nicht alles so machen muss wie andere"

  2. Fuchs
    Avatar von dingsbums
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    AW: [SE] Zaubertraumbaum auf dem Kungsleden gießen

    #22
    Die Beschreibung, wie und wo dein Rucksack hängt, habe ich nur so halb verstanden, aber es kann doch nicht sein, dass es nicht möglich ist, einen Rucksack zu finden, der ordentlich sitzt. Ich habe die Diskussion vorher verfolgt und verstehe die Schwierigkeit, ich hatte dich aber auch so verstanden, dass das mit der Verlängerung passt. Dem scheint ja doch nicht so gewesen zu sein.

    Ich glaube, ich kann recht viele von deinen Schwierigkeiten nachvollziehen, ich habe nämlich nicht so viel weniger Gewicht, aber vermutlich mehr verteilt. Wenn dir deine Tour gefallen hat, dann gebe nicht auf. Ich denke, auch eine Wanderung mit Zelt könnte möglich sein. Dein eigenes Gewicht ist ja schon weniger, vielleicht kann man doch noch was optimieren, ... (Okay, wir sind zu zweit unterwegs, da muss ich halt nicht alles alleine tragen.) Wir hatten nach einer Verletzung meinerseits ein Jahr keine Wandertour gemacht, sondern einen anderen (wirklich schönen) Urlaub. Danach war für mich aber klar: Nächstes Jahr wird wieder gewandert, und wenn ich mit meinem Knie nur 5 km schaffe, dann ist das auch egal. Dafür haben wir dann nämlich das Zelt mit. Man ist ja trotzdem konstant in dieser großartigen Natur.

    Ich freue mich auch auf den weiteren Bericht und bin der Meinung: Das mit dem Boot hast du gut entschieden, hätte ich bestimmt auch so gemacht.

  3. Freak Liebt das Forum

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    AW: [SE] Zaubertraumbaum auf dem Kungsleden gießen

    #23
    OT:
    = ca. 8kg
    Na wenn du so schnell frierst und auch noch ein 4 Kg Zelt mitschleppst .....

    In meinem Zelt kannst auch du "fast" stehen und es wiegt mit allem drum und dran 2,5 kg.

    und es gibt noch leichtere, die groß genug sind und 1,6 kg Schlafsack im September....
    "adventure is a sign of incompetence"

    Vilhjalmur Stefansson

  4. Anfänger im Forum

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    AW: [SE] Zaubertraumbaum auf dem Kungsleden gießen

    #24
    Hallo
    Dein Beitrag ist Klasse ... ebenso deine Tour. Was mich wundert, wenn du etwas nicht tragen möchtest 樂 warum nimmst du dann nicht einen "Hackenporsche" ? So etwas ziehe ich auf Mittelalterfesten auch hinter mir her, teils tagelang. Empfinde ich einfacher und auf dem Rücken wäre noch Platz für einen kleinen Rucksack ... die dringenden Dinge. Über diese Wagen gibt es Beiträge im Forum ...
    mfg HF

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    AW: [SE] Zaubertraumbaum auf dem Kungsleden gießen

    #25
    Es ist wie es ist und es ist besser es zu akzeptieren, am Ende ist man sonst nur noch mehr enttäuscht. Und ich war dort, vielleicht komme ich nicht überall hin, aber ich war dort und kann mich trotzdem daran erfreuen


    Und irgendwann müssen wir alle diese Tatsache akzeptieren - wenn die körperliche Leistungsfähigkeit abnimmt. Und dann besser von Hütte zu Hütte als nur auf Sofa.

    Peter

  6. Dauerbesucher
    Avatar von Pfiffie
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    AW: [SE] Zaubertraumbaum auf dem Kungsleden gießen

    #26
    Ja ich denke das geht grad für einen Berichtsthread zu sehr ins Detail. Gerne nach dem Fazit

    Aber: Der Schlafsack ist genau das richtige von der Füllung....der ist allerdings 240m lang und deswegen entsprechend schwerer. Ich habe ihn bei 0°C - -2°C ausprobiert und er war genau richtig. Die Zeltgröße vorallem liegelänge mit anstoßenden Schlafsack war hier immer wieder Thema, am Ende war beispielsweise ein HB Kaitum für 3 Personen das Beste, das wiegt, müsste ich nochmal schauen ob es das genau war, 3,5kg. Auch den Waagen hatte ich mir durch den Kopf gehen lassen, nur für eine gegend die ich nicht kenne über Blockfelder denkbar schlechte Idee. Ich würde auch jetzt nicht dort mit so einem Waagen wandern. Eher würde ich über eine Kanutour nachdenken da oben, die erschlägt alle Nachteile, ausser das man kaum im Kahlfjäll ist.

    Also denn....alles gut...bis heut abend
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    Avatar von andrea2
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    AW: [SE] Zaubertraumbaum auf dem Kungsleden gießen

    #27
    Hallo Maik,

    ein toller, überaus sympathischer Bericht. Ich mage es sehr, wenn man sieht, dass hinter den Leuten keine Superhelden stecken, sondern Menschen die alle ihre eigenen Fehler und Probleme haben. Bitte auf jeden Fall weiter so berichten.

    Deine Bilder gefallen mir auch sehr gut, Bildausschnitt und Perspektiven sprechen für ein Auge für gute Motive.

    Da wären wir uns ja fast über den Weg gelaufen. Wir haben am 05.09. gegen Mittag aus dem Visttasvággi gekommen.

    Zitat Zitat von Pfiffie Beitrag anzeigen
    Auf dem Rückweg bewegte ich mich sehr leise um vielleicht doch einen Elch zu entdecken, das blieb aber nur ein Wunsch, auch hatte ich auf dem ganzen Weg keinen Kot gesehen.
    Wahrscheinlich hast du in die falsche Richtung geschaut.
    Im Laufe des Abends am 04.09. haben zwei fliegende Elche das Visttásvaggi in Richtung Nikkaluokta verlassen.



    Gruß Andrea

  8. Dauerbesucher
    Avatar von Pfiffie
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    AW: [SE] Zaubertraumbaum auf dem Kungsleden gießen

    #28
    Orrrr die armen Dinger
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  9. Freak Liebt das Forum

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    AW: [SE] Zaubertraumbaum auf dem Kungsleden gießen

    #29
    Wieso arm?
    Im Elchhimmel müssen sie nicht ständig deutschen Touristen aus dem Weg gehen.

    Am 1. Montag im September beginnt die Elchjagd im Norden.
    "adventure is a sign of incompetence"

    Vilhjalmur Stefansson

  10. Dauerbesucher
    Avatar von Pfiffie
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    AW: [SE] Zaubertraumbaum auf dem Kungsleden gießen

    #30
    @Cast: aber doch nicht die die mir übern Weg laufen sollen


    06.09.2018 Kebnekaise-Singi 15km?



    Nach einer ziemlich einprägenden Nacht bekam ich bei den ersten Lichtstrahlen ein unglaublich großes Gefühl so schnell wie möglich auf zu stehen, um pünktlich 6 Uhr das Frühstücksbuffet zu stürmen. Wie ich feststellen musste war ich aber nicht der Erste, bestimmt 10 12 Trekker warteten bereits auf das öffnen der Tür und stürmten wenig später an die Nahrungsmittel. Warum schreib ich das? Wenn es wirklich was positives über die Fjällstation zu berichten gibt, dann das Frühstück. Ich habe 100sek dafür bezahlt (unbekannt ob ohne Übernachtung auch 100sek). Es gab eigentlich alles, der Hammer waren die Brötchen. Weder Süß noch Salzig, so wie man sich ein Brötchen in Deutschland vorstellt. Müsli Yogurth etc., Wurst Käse Eier, einfach alles. So machte ich mich natürlich ran gleich für den ganzen Tag zu essen, viel war ja nicht mehr im Rucksack dachte ich. So kam ich, das muss ich einfach noch erzählen, lach, an eine warme Edelstahlschüssel und dachte so.....das aber helle das Rührei bei den schweden.....egal du brauchst Proteine, viele wirds nicht mehr geben auf der Tour. Nun schaufelte ich ordentlich was auf den Teller, ging an den Tisch würzte kräftig mit Salz und Pfeffer und nahm den ersten bissen.......igitt was issn das? Aus scham aß ich natürlich auf und ging dann noch andere Sachen holen. In Singi sollte ich dann erfahren das es sich nicht um Rührei handelte, sondern um poridge (weiß nicht ob richtig geschrieben) und das wird eigentlich versüßt mit was auch immer.....lach. Ok wieder was gelernt!
    Diesmal sollte der Tag nicht in Einsamkeit beginnen, es war ordentlich Betrieb, wahrscheinlich weil es auf den Kebnekaise nicht nur 20km hin und zurück sind, sondern auch noch ordentlich Höhenmeter dazu kommen. Dafür geht bestimmt der ganze Tag drauf.
    Ich packte alles ein und los ging es auf die zweite Etappe. Heute bin ich endlich im Kahlfjäll, heute lauf ich an den ganz großen Bergen vorbei. Ich war gespannt und trapte auf den kleinen Hügel zu. Was war das? Ein kleines rascheln. Ein Fuchs schlich um das Zelt an dem ich gerade vorbei lief. Er schien nicht scheu zu sein und ich suchte wie jeder Anfänger den schaum im Gesicht. Er war wohl einfach hungrig, aber ohne 100sek gabs dort kein Frühstück, wusste er anscheint nicht.



    Ich lief über den Hügel, einmal HEJ hier einmal HEJ da und kam an sowas wie einen Aussichtspunkt und blieb stehen. Jetzt sah ich das ganze Tal und die Berge im Sonnenschein. Ist das wirklich wahr? Ich drehte mich um und schaute wo ich am Vortag hergekommen war und blickte wieder nach vorne. Ein wenig stolz stapfte ich weiter als wäre nix gewesen. Plötzlich scheuchte ich etwas auf, es waren 5 oder 6 Moorhühner (ja ok Schneehühner, aber der andere Name ist schöner  ). Leider flogen die so schlecht das man den Foto nicht schnell genug herauss bekam bevor sie hinter dem Abgrund bei ein paar Birken verschwanden. Das Tal zog sich lang, aber der Weg mit ein paar Steinen war echt gut zu gehen und in der Nacht hatte ich doch ganz gut regeneriert, so dass ich ohne Muskelkater starten konnte.





    Der Blick zurück






    [/url]



    Eigentlich hing mir die Kinlade runter, denn bei vollen Sonnenschein, null Wind blickte ich jetzt auf die Berge an dessen Fuß ich nun lang laufen sollte. Es waren die Berge die ich in Nikkaluokta aus dem Bus gesehen habe. Ich grinste wieder lief ein paar Schritte und machte einige von den 200 Fotos an dem Tag. Ich schaute nach rechts und entdeckte den Pfad vom Östraleden und wenig später meine ich auch den vom westraleden, welche auf den Kebnekaise führten.
    Durch die Sonne wurde es wieder sehr warm und wenig später zog ich dann auch die Jacke aus. Das Tal war jetzt flach und die Aussicht Gigantisch, man fühlte sich wie eine Ameise zwischen Negerküssen. Innerlich beschlich mich eine unheimliche Ruhe und Zufriedenheit. Das laufen viel mir sehr leicht auf dem Stück. Ha ist doch einfach. Ich sah in der Ferne einen großen Schatten das Tal vor mir teilen und beschloß vor dem Schatten in der Sonne an einem Bach noch eine zusätzliche Pause zu machen und dann mit Jacke weiter zu laufen.









    Nach den ganzen Tagen der Aufregung, nervös sein, klapp dies klappt jenes Gedanken waren das die ersten Kilometer wo man so richtig ankommt. Kein Wunder das ich in dem Tal recht viele Pausen gemacht habe, lach.



    Die Stelle hier kam mir irgendwie sehr bekannt vor, hatte ich sie doch auf Google Earth gesucht mit der Frage hier im Forum wie schwierig dieser Einstieg wäre. So lief ich los und kletterte die Passage in null komma nix hinauf um 4h später in Sälka auf zu kreuzen. Laut lach. Das tat ich natürlich nicht, aber ich wuste das ich es mir fast vorgenommen hätte. Am Ende der Tour war auch klar das das ein wahnsinn gewesen wäre und der Einstieg sah alles andere aus wie eine Treppe. Heute weiß ich das es die Tour zum scheitern verurteilt hätte. Geb ich gerne zu 



    Ein toller Zeltplatz

    Jetzt wurde es erwartet sehr kühl und es sollte richtig gewesen sein in der Sonne die Jacke an zu ziehen. Es kamen wie auch schon davor ein paar schlammige passagen. Wenn es viel geregnet hätte, so ließ es sich erkennen, hätte ich hier große schwierigkeiten gehabt trocken durch zu kommen. Zumindest ließ das Gelände es so erwarten. Aber es war furtz trocken, lediglich ein paar schlammklümpchen verklebten am Stiefel und das Tal wurde immer enger.







    Aber wie man unschwer erkennt, das Gelände änderte sich auch sprunghaft. Ich stand plötzlich vor der ersten Moräne (sagt man da so?). Ein Hang mit ganz vielen Steinen eben und jetzt sollte ich erfahren was Blockfelder, oder wie auch immer das benannt wird, wirklich in sich haben. Allerdings war dieses im vergleich noch klein und einfach (Erkenntnis am Ende der Tour)

    Durch das Flußbett, so trocken war es noch






    Es wurde für mich sehr anstrengend und mit dem Rucksack waren die Steinhänge schwer zu begehen. Oft blieb der Stock klemmen und ein paar mal gab es Ausfallschritte. Ich besonn mich zur Vorsicht und schimpfte mich selbst an „Alter mach langsam, du hast doch Zeit, verletze dich nicht der Hubschrauber kostet viel Geld“. Ich hatte wirklich Angst mit den schweren Rucksack auf die Steine zu fallen und lief dann auch wesentlich langsamer. Das Kostete insgesamt sehr viel Kraft, mehr als ich hatte, aber es ging immer weiter, kurz stehen bleiben, Füße ausruhen, Fotos machen, schluck Wasser und weiter. Es war ein gewisser Konzentrationsfleiß angesagt.



    Ich kam langsam höher und später an einen grün schimernden See. Das Tal ist Gigantisch und das Gelände scheiße und lief so weiter rum.





    Das Tal öffnete sich langsam wieder und es wurde auch heller obwohl ein paar Wolken aufzogen aus den ich glaube 2-3 Tropfen ab bekam. Zählt das schon als Regen?

    Könnte fast der Nallo sein 


    Nun kam das 4. Rentier meiner Tour ins Blickfeld, es sollte aber einstellig bleiben auf der ganzen Tour


    Ich war kaputt nach fast den ganzen Anstieg und ich hörte mich etwas fluchen. Das war echt hard für den Moment aber auch das schönste Tal meines bisherigen daseins. Und der Blick den ich nun bekam war nicht minder Schön.



    Ich war da, auch Seelich, hatte seit 3h keinen Handyempfang mehr und eigentlich nun auch egal. Unfassbar schön, es war ein Film den ich nicht begreifen konnte.



    Man wird von der Farbkullisse förmlich erschlagen. Nicht nur das wo man ist, sondern auch die Farben die zusätzlich auf einen Einwirken. Und ich sah das ja erst zum ersten mal. Das kann man nicht beschreiben. Immer wieder blieb ich hier stehen und wollte schon fast den Kopf schütteln...das ich das erleben durfte.

    Nachdem ich Bourns Abzweig nach Sälka dann passiert hatte dauerte es nicht mehr lang und Stand vor meinem 2. Etappenziel, Singi mit dem eines am besten gelegenen Scheißhaus im Lappland 









    Ich trottete im auslaufenden Schritt auf die Hütte zu und wurde zunehmend nervös. Es war die erste richtige Hütte die ich betrat. Wieviele sind schon da, bekommst du noch Platz, wie wird es sein, wo ist der Stugvard, usw.. Das war für mich tatsächlich eine Hürde die ich ohne zu stoppen in angriff nahm. Ich lief auf die Hütte mit den ganzen kram auf dem Dach zu und Entdecke einen Keks in hellbraunen weißen Fell, ein Dalmatiner vom Stugvarg....hauptsache ich werd nicht vollgesabbert, ich kann hier schlecht waschen.
    Der Stugwart kam raus und ich erzählte ihm so allmöglichen kram unter anderem das ich übernachten möchte. Wir gingen zur Hütte und mich begrüßten die 4 schweden älteren Jahrganges welche in der Hütte saßen. Alles war sauber und aufgeräumt und beide Eimer waren voll. Der Stugvard erklärte mir alles, vom Gas und was so alles da war, denn ich sagte ihm ja das es mein erster Besuch auf einer Hütte ist.

    Ich zog mich um und hing alles zum trocknen auf, danach gab es ein netten plausch und herantasten an die Hüttenbewohner. Da hole ich jetzt aber nicht so weit aus, gesagt sei aber das auch die Zeit auf den Hütten sehr angenehm war und auch einen großteil der Zeit dort verbracht wurde. Ich werd aber nur auf die besonderen Ereignisse eingehen!



    Wie gesagt nach und nach kamen noch Trekker (ich will unbedingt mal Trägger schreiben, aber das wird falsch verstanden....grins). So waren es dann 6 Schweden mit mir 2 Deutsche, 3 Neuseeländer (2 Neuseeländerinnen, sehr hübsch) und ein Engländer. Und nun war ich Buff, bei den älteren schwedenpärchen gab es richtiges Essen was beide eng umschlungen zusammen am Herd gekocht haben. Kartoffel, Möhren, Pilze und noch irgendwas....ich war Buff....wo waren die Tütensuppen. Die anderen 4 Schweden hatten soviel gute Laune das sie sich eine weile mit papierkugeln beschnippsten (alter >50) und allg. war eine sehr gute Stimmung in der Luft. So kam es spät abends bei Kerzenschein das wir bis auf die Schweden Karten spielten. Irgendwas mit Ansagen was man für Stiche bekommt und es durfte dann nicht besser oder schlechter sein. Ich habs dann nach der 3. Runde auch verstanden und es hat richtig viel spaß gemacht. Mir fiel ein Stein vom herzen und fühlte mich sehr wohl. Als alle zu Bett gingen war ich nochmal draußen, der Himmel war klar und ich durfte tatsächlich das erste mal im Leben die Milchstraße sehen. Und nun wusste ich auch was Lichtverschmutzung ist.


    Aber was war das?




    Eine Bremsspur vom großen Waagen




    Nordlichter nach diesem Tag. Das ist wie wenn man als Kind das 50. Geschenk öffnet und sich genauso freut wie beim ersten. Was war das für ein Tag? Nichts aber auch garnichts war daran aus zu setzen (bis auf die Wege). Ich fragte mich wieso die im Fernsehn immer was erzählen von Reizüberflutung zu Hause und das man mal raus gehen soll und in die Natur. Für mich war das an dem Tag irgendwie umgekehrt, obwohl der Beginn die völlige Ruhe war. Der Moment in das Tjäktjatal zu kommen, das enge Tal davor und der Abend in lustiger Athmosphäre war auch eine Reizüberflutung. Und das war der eigentliche 1. Tag.

    Dankbarkeit im Gedanken schlief ich ein (btw. die Schweden schnarchen laut ab 50)

    Gruß Maik
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  11. Erfahren

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    AW: [SE] Zaubertraumbaum auf dem Kungsleden gießen

    #31
    Ich werde das Gefühl nicht los, Du bist ein Glückspilz und hast alles richtig gemacht.

    Bei mir war es im August d. J., als ich das erste Mal Polarlichter sehen durfte.

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    AW: [SE] Zaubertraumbaum auf dem Kungsleden gießen

    #32
    Herrlich zu lesen, wie begeistert du bist und wie sehr du dich über all das freust
    Liest sich bisher wie "alles richtig gemacht"

    Im Laufe des Abends am 04.09. haben zwei fliegende Elche das Visttásvaggi in Richtung Nikkaluokta verlassen.
    Das waren Elche?
    Ich hatte das für Rentiere gehalten.
    Kurz zuvor war der Heli auch noch mit einem einzelnen Tier geflogen.
    Kurze Anekdote: Ich stand gerade zum Waschen nackt im Fluß, als der angeflogen kam. Kann man ja nun wirklich nicht mit rechnen

    Peter

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    AW: [SE] Zaubertraumbaum auf dem Kungsleden gießen

    #33
    So starkes Polarlicht hatten wir die ganze Wanderung nicht. Wunderschön!

    Zitat Zitat von pekra62 Beitrag anzeigen
    Das waren Elche?
    Ich hatte das für Rentiere gehalten.
    Kurz zuvor war der Heli auch noch mit einem einzelnen Tier geflogen.
    Kurze Anekdote: Ich stand gerade zum Waschen nackt im Fluß, als der angeflogen kam. Kann man ja nun wirklich nicht mit rechnen
    Peter
    Hab mich da vielleicht unklar ausgedrückt. Es waren zweimal jeweils ein Elch. Am Vortag flog, meine ich, auch schon einer. Müsste da noch mal nachlesen in den Aufzeichnungen.

    Wenn wir die gleichen fliegenden Elche sahen, sind wir uns über den Weg gelaufen, Peter?

    Andrea

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    Avatar von Pfiffie
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    AW: [SE] Zaubertraumbaum auf dem Kungsleden gießen

    #34
    Fliegende Elche...ist auch was neues für mich


    Ja die Nordlichter waren jetzt nicht so stark wie auf dem Foto, aber deutlich zu erkennen. Die Kamera stand auf meinem Drahtstativ (zwischen 5-15gramm schwer), Belichtungszeit 30sekunden, meist Iso 200 meine ich, automatisch!

    Ihr habt den Titel des Threads und seine Bedeutung im Prinzip schon erraten. Glückspilz trifft es auch sehr. Ein Traum zu Gießen mit dem besten Wasser was es gibt

    Bis später Maik
    "Freiheit bedeutet, dass man nicht alles so machen muss wie andere"

  15. Dauerbesucher

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    AW: [SE] Zaubertraumbaum auf dem Kungsleden gießen

    #35
    Warum lese ich nur Zaubertraumbahn....Dein Bericht und die Fotos sind prima.

    Am Rande:
    Ein Ren wiegt ca. 200 kg. Da geht das Gewicht von Elchen erst los. Z. B. Ein normaler Heli trägt 500 kg Last.
    Der Heli einem großen Elch überfordert. Vermutlich handelt es sich um einzelne, versprengte Rentiere die ausgeflogen werden. Elche würden wohl eher in Teilstücken transportiert.
    Wobei bestimmte Rentiere, zumindest in der Weihnachtszeit, fliegen können

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    Avatar von andrea2
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    AW: [SE] Zaubertraumbaum auf dem Kungsleden gießen

    #36
    Zitat Zitat von Bulli53 Beitrag anzeigen
    Am Rande:
    Ein Ren wiegt ca. 200 kg. Da geht das Gewicht von Elchen erst los. Z. B. Ein normaler Heli trägt 500 kg Last.
    Der Heli einem großen Elch überfordert. Vermutlich handelt es sich um einzelne, versprengte Rentiere die ausgeflogen werden. Elche würden wohl eher in Teilstücken transportiert.
    Wobei bestimmte Rentiere, zumindest in der Weihnachtszeit, fliegen können
    Wenn du mein Bild vergrößerst (anklicken) wirst du sehen, dass es eindeutig ein Elch ist.

  17. AW: [SE] Zaubertraumbaum auf dem Kungsleden gießen

    #37
    Zitat Zitat von andrea2 Beitrag anzeigen
    Zitat Zitat von Bulli53 Beitrag anzeigen
    Am Rande:
    Ein Ren wiegt ca. 200 kg. Da geht das Gewicht von Elchen erst los. Z. B. Ein normaler Heli trägt 500 kg Last.
    Der Heli einem großen Elch überfordert. Vermutlich handelt es sich um einzelne, versprengte Rentiere die ausgeflogen werden. Elche würden wohl eher in Teilstücken transportiert.
    Wobei bestimmte Rentiere, zumindest in der Weihnachtszeit, fliegen können
    Wenn du mein Bild vergrößerst (anklicken) wirst du sehen, dass es eindeutig ein Elch ist.
    OT: Der Heli dürfte entweder ein Bell 206 L3 Long Ranger oder ein L3+ von Fiskflyg sein, die heben 700 oder 800 kg und wenn das nicht reicht darf das Eichhörnchen ran.
    Auch die Konkurrenz von Kallax Flyg hat ähnliche Kapazitäten.
    500 kg sind schon längst nicht mehr Mass der Dinge wenn es um Helikopterlasten, zumindest auf diesen Höhen, geht.
    Versprengte Rentiere werden nicht ausgeflogen, die überwintern dann eben einfach im Fjäll.


    Ich finde den Bericht genial unterhaltsam und er zeigt dass es eben auch geht ohne Zelt unterwegs zu sein und die Zeit im Norden zu geniessen.

    Gruss
    Henning
    Es gibt kein schlechtes Wetter,
    nur unpassende Kleidung.

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    Avatar von Pfiffie
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    AW: [SE] Zaubertraumbaum auf dem Kungsleden gießen

    #38
    Danke @Fjällraev




    Aufstehen, austreten auf dem schönsten Klo am Kungsleden (von draußen natürlich betrachtet). So begann mein Tag wieder sehr früh.

    07.09. Singi-Sälka ca. 11km

    In der Hütte war sehr früh schon Betrieb, schade eigentlich, alle liefen an dem Tag in eine andere Richtung. Mit der Truppe hätte ich gern noch einen Tag verbracht.
    Ich ließ mir trotzdem etwas Zeit, denn die Etappe heute war sehr kurz und somit ging es dann erst gegen 7 uhr los. Da ich für die meisten in Gegenrichtung unterwegs war, war es fast unmöglich das mir jemand die ersten 2-3h entgegen kommt. Und so war es diesmal auch. Ich lief auf den kleinen Anstieg zu und bewunderte die Gegend. Es war wiiieder schönes Wetter und wieder konnte ich die Jacke ausziehn, wie an jeden anderen Tag auch. Sonne kein Wind und ein herbstliches Kahlfjäll in allen farben.









    Ja dieser Tag bzw. Etappe, ein Tag ohne Worte. Die Spannung ließ deutlich nach, kein Druck beim laufen einfach nur dahintrotten und die Landschaft genießen und die Stille. Ich drehte mich um, aber nirgends war jemand zu sehen. Man stand einfach nur in der Sonne und es wurde immer wärmer. Eigentlich für mich zu warm für meine Wanderwohlfühltemperatur. Aber ich will nicht mekkern, dafür sollte man dankbar sein.
    Nach etwa 4km (passt nicht 100% mit dem verlauf der Fotos hier) wurde mir der Weg mehr und mehr zur last. Öfters als an den anderen Tagen schob ich jetzt immer wieder den Rucksack nach oben. Das war kein Weg, unerwartet, ständig Steine und vorallem das hoch und runter setzte mir doch ziemlich zu. Vielleicht war ich auch nicht so Fit heute, ich weiß es nicht. Daher legte ich zwar nicht öfters Pausen ein, dafür aber wesentlich länger. Ich kam an die Rasthütte und setzte mich auf die Stufen, man ist das warm und blickte in dieses verdammt lange Tal. Von der Karte her kannte ich alles, die Karte hatte sich in den Kopf gebrannt...ja das Tal....da gehts zum Kebnekaise und das war das wo man zum Jojoleden kommt und ganz dahinten, da lauf ich morgen hoch, ohne auf die Karte zu schauen. Von der Seite her war ich super vorbereitet.












    Diese Brücken waren immer etwas speziell, gerade die die so rötlich aussahen. Sie quietschten und da waren 4 verrostete Schrauben die einen einzigen Brückenteil hielten. Beim überqueren wurde man kräftig durchgeschüttelt und kam aus dem Schritt, ich zumindest 







    Der perfekte Tag, zwar nicht Fit, aber selbst das war irgendwie egal. 11km ohne große Anstiege. Trotzdem steht in meinem Büchlein „Schwerste Etappe bisher“. Übrigens schrieb ich so ein Büchlein auch das erste mal in meinem Leben. Was ich alles da zum ersten mal gemacht habe?....grins.



    Eigentlich weiß ich garnicht was ich schreiben soll. Aufstehn-Essen-Laufen-Schlafen fertig. Bis nach Sälka gab es fast nix anderes als dieses herrliche Wetter und die Atemberaubende Landschaft.



    Gegen 11 Uhr stand ich an dieser Brücke und der Berg an dessen Fuß die Sälkastuga war ist schon deutlich näher gekommen. Es war extrem früh und so kam es das ich auf der anderen Seite am Bach eine große Pause machte. Ausbreiten, Schuhe aus und ein langes Fußbad. Ok Füße kurz rein und dann 5min raus im wechsel. Das Wasser war arsch kalt . Dann legte mich mich etwas hin und döste etwas rum. Jetzt ne Cola....hmmmm.









    Ich ging weiter, heute war es trotzdem schwer, fast schon lästig. Ich glaube es ist nicht gut vorher zu denken das wäre eine einfache Strecke und kurz wenn man sie nicht kennt. Trotzdem war ich früh am Tag in Sälka und konnte vorher ein Blick auf das Tal werfen was ich von anfangan unbedingt durchlaufen wollte. Der Anstieg sah von weiten flach aus, aber das täuscht. Es war das Tal zum Nallo mit dem höchsten Punkt der Tour von 1090m.



    Was war es, habe ich den Tag verträumt, er war so schön aber ich war geistig abwesend, für den Kopf ein richtig guter Tag, er war fast leer. Wenig später sah ich dann die letzten 3 Rentiere meiner Tour und schon stand ich in Sälka.



    An der Rezeption angekommen hatte ich so richtig Bock auf ne Cola und sah mich im Shop um nachdem mir der Stugvard keine Wetterinfo für den nächsten Tag geben konnte. Der nächste Schock war, es gab keine Cola, die war alle. Egal gibts eben Bier. Ich kaufte noch Lebensmittel für Nallo und zog mich später dann um. Es war wirklich früh, so saß ich lange Zeit draußen und beobachtete die Landschaft. Nachdem das Bier alle war trank ich einen Tee nach den anderen. Ich war faul, es war schon lästig sich auf der Bank zu bewegen. Das war urkomisch, vielleicht wusste ich unterbewust durch die Vorbereitung, die Berichte von Bourne und Andrea2 und einige andere was am nächsten Tag für eine Etappe anstand, ich weiß es nicht.



    In der Hütte waren dann am Abend 3 Deutsche, 2 Israelis und 3 Spanier. Die Idee von dem Spanier fand ich lustig. Wir sprachen über Steine, genau diese die auf den Wegen liegen und er war davon überzeugt das die Samen nachts rum laufen und die Steine verteilen. Naja es braucht etwas Fantasie 





    Aber es war alles unpersönlicher und so war es das ich die meiste Zeit mehr oder weniger auch ruhe hatte. Nix besonderes aber auch nichts schlechtes. Ich kann es wirklich schlecht beschreiben, habe davon gelesen, aber erlebt nie so wirklich. Aber ich finde an dem Tag habe ich wirklich losgelassen und einfach Seelisch entspannt.



    Ok ich hab Unterhose und Polo gewaschen, aber nur aus langerweile . Auf den nächsten Foto sieht man mal was ich an Stoff rumschleppe. Oben ein weißer Pullover und darunter mein Funktionspolo, bzw. die rote Zeltplane. Das zum Thema Gewicht!


    Die Nacht brach ein und ich konnte sehr gut schlafen.

    Grüße Maik
    "Freiheit bedeutet, dass man nicht alles so machen muss wie andere"

  19. Fuchs
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    AW: [SE] Zaubertraumbaum auf dem Kungsleden gießen

    #39
    Zitat Zitat von Fjaellraev Beitrag anzeigen
    [OT]Der Heli dürfte entweder ein Bell 206 L3 Long Ranger oder ein L3+ von Fiskflyg sein, die heben 700 oder 800 kg und wenn das nicht reicht darf das Eichhörnchen ran.
    OT: Es ist eine Bell 206L-1 Long Ranger II und wird von Alpine Helicopter geflogen.

    Mir gefällt der Bericht ebenfalls sehr gut, genauso wie die Bilder. Weiter so.

  20. Moderator
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    AW: [SE] Zaubertraumbaum auf dem Kungsleden gießen

    #40
    Wenn die erste Tour so läuft wie Deine, gibt es nur eines, was ärgerlich ist: Jede weitere Tour wird im Vergleich eine Enttäuschung sein.
    Schutzgemeinschaft Grüne Schrankwand - "Wir nehmen nur das Nötigste mit"

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