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  1. Erfahren

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    AW: Tip für einen günstigen Randonneur gesucht

    #21
    Keine Ahnung, was gegen Claris sprechen soll. 3x8 ist völlig ausreichend, die Claris ist flexibel genug, um wirklich bergtaugliche Übersetzungen zu bauen, Ersatzteile sind billig.
    Mehr braucht kein Mensch, wenn man nicht gerade Rennen fahren will.

    Und ich sage das nicht so dahin. Ich fahre seit mehreren Jahren eine 3x8 Claris an meinem Rennrad. Möchte nichts anderes haben.

    Insgesamt muss man halt wissen, wo man spart, wenn man ein Budget einhalten will. Und gerade die Schalt- und Bremsgruppen bieten sich da an.
    Wo ich nicht sparen würde, ist bei der Beleuchtung, bei einem (für Dich) bequemen Sattel, bei einer guten (=sicheren) Gabel. Bei den Laufrädern würde ich auch möglichst nicht sparen, ist bei Deinem Budget aber nicht zu vermeiden. Dazu würde ich ggfs. nochmal eine separate Diskussion aufmachen.

    Was ich übrigens nicht ganz verstehe: Du schreibst einerseits was von "Bikepacking", andererseits willst Du einen Frontgepäckträger (bzw. Lowrider). Was von beidem soll es denn werden?
    Die Option für "Bikepacking" hast Du immer, der Witz daran soll ja gerade sein, dass man ohne Gepäckträger auskommt (warum auch immer, ist eine andere Diskussion. Ich habe eine Meinung dazu, verkneife ich mir jetzt hier). In dem Fall kannst Du Dir praktisch jedes Rennrad von der Stange aussuchen und entsprechend an allen möglichen und unmöglichen Stellen kleine Taschen dranbasteln.
    Falls Du richtige Gepäckträger möchtest, musst Du ein Rad wählen, dass dafür passt.

    Außerdem fragt sich, ob Du Schutzbleche haben willst. Nicht alle rennradähnlichen Fahrräder haben diese Möglichkeit.
    Ich würde dringend raten, richtige Schutzbleche zu montieren. Ohne ist bei nasser Fahrbahn voll eklig.

    Zitat Zitat von Marhabal Beitrag anzeigen
    Nix für ungut, ich meine das nicht angreifend, aber wann hast du dir das letzte Mal die Preise bei Rahmenbauern und Reiseradspezialisten angeschaut? Oder was verstehst du unter denen? Meinst du damit einen Händler, der dann einen Standardrahmen mit Standardkomponenten bestücken soll?

    Ich meine in der Tat einen Händler, der einen Standardrahmen bestückt. Ein solcher Reiseradspezialist wäre z.B. Meilenweit in Bochum. In Berlin gibt es bestimmt auch einen seriösen Fahrradladen, der jenseits von Hipsterzeug und Überteuerung Räder baut.

    Angepasster Rahmenbau ist teuer, ist doch klar, dass ich das nicht gemeint haben kann.
    Geändert von felixs (25.09.2018 um 13:51 Uhr)

  2. Dauerbesucher

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    AW: Tip für einen günstigen Randonneur gesucht

    #22
    Ich dachte "Bikepacking" wäre analog zu Backpacking oder der Gepäckfahrt beim Kajak zu verstehen, wo man Ausrüstung für unabhängiges Reisen dabei hat - Zelt, Schlafsack, Kocher, etc.

  3. Erfahren

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    AW: Tip für einen günstigen Randonneur gesucht

    #23
    Das ist ja genau der Punkt.
    Wo anfangen zu sparen?
    Grad wenns um Bremsen geht, die ich weit oben auf der Liste der gescheiten Teile hätte, bietet die Claris nix überm Level hausmarkegelabelter Tektro- oder Fibraxbremsen.
    Die von Shim empfohlenen Discstopper kommen aus drei Gruppen höher (BR-M514), V- (nur für Flatbar) und Cantibremsen aufm selben Level aus der CX-Ecke.
    Und dazu dann veraltete (Schalt-)Technik von vor rund 15-20Jahren.
    Patronentretlager mit Vierkantachse?
    OMG, da sind wir mittlerweile so viel weiter und ohne abgehobene Auswahl gewichtsmässig nahezu bei der Hälfte, die Option wie bei Sram von beispielsweise 1x11 mal ganz ausser Acht gelassen

    Da würde ich mir lieber ne halbwegs gescheite Gruppe und Felgenbremsen à la Mini-V ans Rad hängen, denn irgendwann entgleist da in der unteren Schublade auch die Geschichte mit dem Gewicht und letztlich behalte ich ganz gerne auch die Ersatzteilversorgung im Auge.
    Klar wirds immer _irgendwas_ für 8fach geben, aber nach rund 2 Jahrzehnten wird die Auswahl zunehmend dünner.

    Und was die Forke anbelangt: Gibts auch schlechte aka unsichere Gabeln?
    Und woran erkenne ich die?
    Glücklicherweisse sind bei den Rahmenkits um die es hier geht, Gabeln im Allgemeinen dabei.
    Lässt man ausser Acht, dass der Hersteller sich bei der Rahmen- und Gabelgeo was gedacht haben könnte und daher beides zusammen verschebbert;- beim letzten Rad, das ich aufgebaut hab, hätte die Gabel alleine grad mal 70GBP weniger gekostet als im Set mit Rahmen zu 279GBP.
    Sicher?
    Naja, hält nu immerhin schon ein Jahr...
    Irgendwann und irgendwo begegnest eh dem Sensenmann. Und in dem Moment denkst gewiss nedd "Schitt, ich hätt viel öfter ins Büro g'sollt!"

  4. Erfahren

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    AW: Tip für einen günstigen Randonneur gesucht

    #24
    Vorweg mal eines: das ist seit langem wieder mal ein Fahrradthread, den ich lese (meist lese ich die aber andernorts) in dem es kontrovers und trotzdem total zivilisiert zugeht. Herrlich, dafür habe ich Foren mal so geliebt. Danke daher.

    Zitat Zitat von Katsche Beitrag anzeigen

    Danke jedenfalls für die Anregungen. Entweder werde ich mal in Berlin ein paar Fahrradgeschäfte abklappern oder mich gleich von meinem Neffen vermessen lassen und online bestellen.
    Ah, Berlin! Kennst du denn Rakete? Deren Randonneur wäre doch was für dich. Inkl. Lokalcolorit!

    Zitat Zitat von felixs Beitrag anzeigen
    Keine Ahnung, was gegen Claris sprechen soll. 3x8 ist völlig ausreichend, die Claris ist flexibel genug, um wirklich bergtaugliche Übersetzungen zu bauen, Ersatzteile sind billig.
    Mehr braucht kein Mensch, wenn man nicht gerade Rennen fahren will.
    Denke auch, vieles ist bei den Gruppen Kopfsache. Ich bin zwar bei der Claris (teilweise aber auch aus Vorurteilen) skeptisch, und die Sora ist als 9-fach echt auch hinsichtlich Ersatzteilversorgung etwas blöder (PLV schon fraglich, meine Tochter hatte die), aber die Tiagra z.B. finde ich echt gut und 10-fach dürfte auch noch ewig adäquat im Markt sein. Daher gebe ich dir da grundsätzlich recht.

    Was ich übrigens nicht ganz verstehe: Du schreibst einerseits was von "Bikepacking", andererseits willst Du einen Frontgepäckträger (bzw. Lowrider). Was von beidem soll es denn werden?
    Schließt sich für mich nicht so aus, ich mache viel bikepacking (finde ich zumindest) und habe dennoch Randonneure mit Gepäckträgern bestückt (und mache eben auch mit denen bikepacking... etliche bikepacking-Taschen lassen sich so erheblich besser platzieren. Und es gibt von manchen Herstellern auch spezielle bikepacking-Taschen für Lowrider, dann eben nur Lowrider z.B.

    Außerdem fragt sich, ob Du Schutzbleche haben willst. Nicht alle rennradähnlichen Fahrräder haben diese Möglichkeit.
    Ich würde dringend raten, richtige Schutzbleche zu montieren. Ohne ist bei nasser Fahrbahn voll eklig.
    Must have. Sehe ich auch so (für mich). Schont Mensch und Material (Rad wie Gepäck). Und da ist auch wichtig, dass sie lang genug sind.



    Ein solcher Reiseradspezialist wäre z.B. Meilenweit in Bochum. In Berlin gibt es bestimmt auch einen seriösen Fahrradladen, der jenseits von Hipsterzeug und Überteuerung Räder baut.
    Da hätte ich mal fast ein toutterrain gekauft, bin dann aber etwas weiter bei Krautscheid gelandet... quasi um de Ecke.

    Zitat Zitat von Katsche Beitrag anzeigen
    Ich dachte "Bikepacking" wäre analog zu Backpacking oder der Gepäckfahrt beim Kajak zu verstehen, wo man Ausrüstung für unabhängiges Reisen dabei hat - Zelt, Schlafsack, Kocher, etc.
    Kann man vieles drunter verstehen. Ich verstehe darunter mit leichtem Gepäck zu fahren. Wirklich leichtem Gepäck. Für mich ist das wie UL für Räder, aber klar, das ist meine subjektive Wahrnehmung.

  5. Meister-Hobonaut Alter Hase
    Avatar von Harry
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    AW: Tip für einen günstigen Randonneur gesucht

    #25
    Radspannerei in berlin

    https://rad-spannerei.de/fahrraeder/...er/kona-sutra/
    würde passen.
    Ansonsten finde ich Surly nicht schlecht.

    ich hab damals für einen Surly LHt auch ca 1700,- im selbstaufbau ausgegeben.

    jetzt würde ich einen gesloopten Rahmen nehmen, der auch 50 er Reifenbreite verträgt, sowie Disc und Nabenschaltung im Trailergespann.
    Gruß Harry.
    Nur wo du zu Fuß warst, bist du auch wirklich gewesen. (Johann Wolfgang von Goethe)

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    AW: Tip für einen günstigen Randonneur gesucht

    #26
    Ist wirklich ein guter Thread, aus dem ich, der ich eigentlich Outdoor-Kanut bin, eine Menge mitnehmen kann.

    Richtige Schutzbleche sind mir sehr wichtig, da ich das Rad manmal auch mit guten Klamotten fahren werde.

    Die Rad-Spannerei habe ich auch schon auf dem Schirm. Früher war ich oft bei Zentralrad, wobei heutzutage eher Velophil-Berlin auch mit dem Fahrrad noch gut zu erreichen wäre. Aber das kenne ich nur aus dem Internet.

    An dem Kona Sutra gefällt mir alles, bis auf die Schalthebel. Die scheinen mir nichts für die Stadt zu sein, wo man ständig am schalten ist.

  7. AW: Tip für einen günstigen Randonneur gesucht

    #27
    Das Kona Sutra gibts auch als Sutra LTD. Ohne allen touring-schnickschnack, ein richtig schönes offroad-roadbike. Hat alle Befestigungsmöglichkeiten, um daraus ein Touringrad zu machen, und normale Schalthebel (bzw einen, 1x11).

    http://www.konaworld.com/sutra_ltd.cfm

    Muesste man natuerlich dazukaufen, was man braucht oder will. Also ein bisschen im Preis mit einberechnen.
    Jetzt sollte das 2019'er rauskommen, da gibt es das 2018'er vielleicht noch guenstig als Restposten.
    Geändert von toppturzelter (25.09.2018 um 21:54 Uhr)

  8. Erfahren

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    AW: Tip für einen günstigen Randonneur gesucht

    #28
    Da das Gewichtsargument mehrfach kam: Gewicht sparen kostet viel Geld. Für richtigen Leichtbau sehe ich eher keine Luft (außer vielleicht bei dem Rose-Fahrrad, welches aber potentiell auch teurer kommt).

    Mit Carbon habe ich keine guten Erfahrungen gemacht, würde ich nicht wieder kaufen.

    Zitat Zitat von Trischter Beitrag anzeigen
    Das ist ja genau der Punkt.
    Grad wenns um Bremsen geht, die ich weit oben auf der Liste der gescheiten Teile hätte, bietet die Claris nix überm Level hausmarkegelabelter Tektro- oder Fibraxbremsen.
    Wenn preislich machbar bin ich auch für Scheibenbremsen. Es müsste möglich sein, Scheibenbremsen mit Claris-Hebeln anzusteuern.
    Die Claris-Felgenbremsen sind nicht schlechter als andere Bremsen des gleichen Bautyps. Sie sind aber halt Felgenbremsen (mit den dazugehörigen Nachteilen, da stimme ich sofort zu).

    Zitat Zitat von Trischter Beitrag anzeigen
    Das ist ja genau der Punkt.
    Und dazu dann veraltete (Schalt-)Technik von vor rund 15-20Jahren.
    Ich fahre Claris und 105, beide ca. fünf Jahre alt. Ich kann keinen nennenswerten Unterschied im Schaltkomfort erkennen. Beide funktionieren gut.

    Zitat Zitat von Trischter Beitrag anzeigen
    Patronentretlager mit Vierkantachse?
    Funktioniert einwandfrei, Ersatzteile sind problemlos zu bekommen, Montage und Wartung (wenn das wirklich mal nötig ist), ist genauso wenig Hexerei wie andere Systeme.

    Zitat Zitat von Trischter Beitrag anzeigen
    beispielsweise 1x11 mal ganz ausser Acht gelassen
    Halte ich für eine sinnlose Modeerscheinung.
    Nichts anderes bietet eine ähnliche Flexibilität bei der Übersetzungsbreite, wie eine 3-fach-Schaltung.

    Wenn man das aus modischen Gründen nicht möchte und sich stattdessen vom Marketing berieseln lassen mag, ist das eine Entscheidung, bei der ich nicht mehr mitreden möchte.

    Zitat Zitat von Trischter Beitrag anzeigen
    Klar wirds immer _irgendwas_ für 8fach geben, aber nach rund 2 Jahrzehnten wird die Auswahl zunehmend dünner.
    Die Auswahl ist derzeit sehr gut.
    Zu erwarten ist, dass das so bleibt, weil es immer noch mehr als genug Nachfrage danach gibt.
    Viel mehr Sorge würde ich mir um spezialisierte Nischenlösungen und kurzlebige Trends machen.

    Zitat Zitat von Trischter Beitrag anzeigen
    Und was die Forke anbelangt: Gibts auch schlechte aka unsichere Gabeln?
    Und woran erkenne ich die?
    Klar gibt es unsichere Gabeln.
    Von Carbon würde ich - meiner Erfahrung nach - die Finger lassen. Meine einzige gebrochene Gabel bisher war eine Carbon-Gabel eines namhaften Herstellers.
    Woran man schlechte Gabeln erkennt, ist schwer zu sagen. Ich würde jedenfalls bei Gabeln von Leichtbau die Finger lassen. Dann lieber den Rahmen etwas dünner, wenn man die Wahl hat.
    Ist aber ein weites Feld und ich würde zustimmen, dass es sehr schwer ist, da den Überblick zu behalten.
    Man kann sich da auch auf den Rat einer Fachperson verlassen - allerdings bitte bevorzugt einer, die sich nicht gerade in den Kopf gesetzt hat, einem den neuesten Modetrend schmackhaft zu machen.

    Letztlich sind da mehrere Grundsatzentscheidungen zu fällen. Wie ich diese entscheiden würde, ergibt sich aus dem, was ich hier bisher geschrieben habe.

  9. Erfahren

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    AW: Tip für einen günstigen Randonneur gesucht

    #29
    Zitat Zitat von felixs Beitrag anzeigen
    Ich fahre Claris und 105, beide ca. fünf Jahre alt. Ich kann keinen nennenswerten Unterschied im Schaltkomfort erkennen. Beide funktionieren gut.
    Ich hab den Eindruck, du siehst meinen Punkt nicht.
    Ich rede davon, zwar ein neues Rad aufbauen zu wollen, dann aber Geld für im Prinzip 20Jahre alte Technik auszugeben.
    Ein absolutes NoGo (zumindest solangs nicht um ne Rohloff geht dabei) in meinen Augen.

    Halte ich für eine sinnlose Modeerscheinung.
    Nichts anderes bietet eine ähnliche Flexibilität bei der Übersetzungsbreite, wie eine 3-fach-Schaltung.
    Bist du scheinbar noch nicht gefahren.
    Was du 'Flexibilität' nennst, würde ich als 'Überschneidung' betiteln.
    Was war das geil, als die Rohloff in die Phalanx der 3x9 einbrach. Nimmer überlegen, ob vorne vom Grossen aufs Mittlere und hinten ein, zwei Gänge korrigieren, oder doch vielleicht hinten drei, vier Gänge hochschalten und vorne aufm Grossen bleiben?
    Nee, schlicht in die eine oder andere Richtung drehen und nimmer lang rumüberlegen. Ich war mit einem Mal viel öfter im passenden Gang, grad wenns nur so kleine Hupfer wie Brückerln waren, wo ich aus Faulheit mit Kettenschaltung eh nimmer geschaltet hab.
    Solang die 1x11 oder gar 1x12 annähernd die gleiche Breite abdeckt wie 3x10, brauch ich nicht nur nicht lang überlegen sondern gar nicht.
    Die Szene bei den Amis, die auch die Scheibenbremsen schon an Crossern und dann vielen anderen Genres gefahren hat, als bei uns noch die Ewiggestrigen Cantis anhimmelten, hat so gut wie nix anderes mehr an den Bikes.
    Der Pizzateller am Hinterrad ist optisch gewöhnungsbedürftig, aber die Form folgt halt der Funktion und die Gangsprünge finde ich mehr als ausreichend.

    Klar gibt es unsichere Gabeln.
    Von Carbon würde ich - meiner Erfahrung nach - die Finger lassen. Meine einzige gebrochene Gabel bisher war eine Carbon-Gabel eines namhaften Herstellers.
    Ausnahmen bestätigen natürlich jede Regel.
    Ich würde jede seriengefertigte Carbongabel einer Stahlforke von nem Schweisser (oder Löter), der nen schlechten Tag hatte, vorziehen.
    Mir selbst ist je weder das eine noch das andre gebrochen, aber ich hab in meinem Leben weissgott genug gebrochene Stahlgabeln gesehen. Und zwar nicht wegen Materialermüdung, sondern weilse einfach schice und handwerklich völlig unzureichend gefertigt waren.
    Spick mal bei Georg 'Gebla' Blaschkes Blog vorbei, der hat dort ne ausreichende Zahl an Fällen dokumentiert, wenn nicht im eigenen Blog, dann bei den Selberbruzzlern.
    Irgendwann und irgendwo begegnest eh dem Sensenmann. Und in dem Moment denkst gewiss nedd "Schitt, ich hätt viel öfter ins Büro g'sollt!"

  10. Fuchs
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    AW: Tip für einen günstigen Randonneur gesucht

    #30
    Neben dem Bulls Daily Grinder, das es auch mit Licht gibt,
    fand ich dieses Stevens nicht schlecht:
    https://www.stevensbikes.de/2019/ind...=DE&lang=de_DE
    Tom

    >>Ohne Philosophie wagen heute nur noch Verbrecher, anderen Menschen zu schaden.<<
    Robert Musil - Der Mann ohne Eigenschaften

  11. Erfahren

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    AW: Tip für einen günstigen Randonneur gesucht

    #31
    Zitat Zitat von Trischter Beitrag anzeigen
    Ich hab den Eindruck, du siehst meinen Punkt nicht.
    Und ich habe den Eindruck, dass ich schlicht anderer Meinung bin.

    Zitat Zitat von Trischter Beitrag anzeigen
    Ich rede davon, zwar ein neues Rad aufbauen zu wollen, dann aber Geld für im Prinzip 20Jahre alte Technik auszugeben.
    Und ich halte das für unproblematisch (abgesehen davon, dass das maßlos übertrieben ist).
    Es spricht überhaupt nichts gegen alte Technik, solange diese für den gewünschten Zweck gut funktioniert.


    Zitat Zitat von Trischter Beitrag anzeigen
    Bist du scheinbar noch nicht gefahren.
    Was du 'Flexibilität' nennst, würde ich als 'Überschneidung' betiteln.
    Was war das geil, als die Rohloff in die Phalanx der 3x9 einbrach. Nimmer überlegen, ob vorne vom Grossen aufs Mittlere und hinten ein, zwei Gänge korrigieren, oder doch vielleicht hinten drei, vier Gänge hochschalten und vorne aufm Grossen bleiben?
    Nee, schlicht in die eine oder andere Richtung drehen und nimmer lang rumüberlegen. Ich war mit einem Mal viel öfter im passenden Gang, grad wenns nur so kleine Hupfer wie Brückerln waren, wo ich aus Faulheit mit Kettenschaltung eh nimmer geschaltet hab.
    Solang die 1x11 oder gar 1x12 annähernd die gleiche Breite abdeckt wie 3x10, brauch ich nicht nur nicht lang überlegen sondern gar nicht.
    Die Szene bei den Amis, die auch die Scheibenbremsen schon an Crossern und dann vielen anderen Genres gefahren hat, als bei uns noch die Ewiggestrigen Cantis anhimmelten, hat so gut wie nix anderes mehr an den Bikes.
    Der Pizzateller am Hinterrad ist optisch gewöhnungsbedürftig, aber die Form folgt halt der Funktion und die Gangsprünge finde ich mehr als ausreichend.
    Du lehnst Dich ganz schön aus dem Fenster. Ich bin 1x11-Schaltungen schon gefahren und ich sehe die Vorteile nicht.
    Wir können unterschiedlicher Meinung sein, hör aber bitte auf, mir Dinge zu unterstellen, die Du nicht wissen kannst.

    Die Szene bei den Amis, die Szene überhaupt ist mir da egal. Ich fahre ein Fahrrad nicht, um zu irgendwelchen Gruppen zu gehören. Optik ist mir auch egal, ich habe nichts gegen dicke Ritzelpakete, wenn sie ihre Funktion erfüllen.

    Das richtige Schalten auf 3xIrgendwas ist völlig unproblematisch, geht (zumindest mir) schnell in Gewohnheit über.

    Bezüglich der Übersetzungsbreite von 1-fach vs. 3-fach kann jeder, der das möchte, gern selbst rechnen. Dabei bitte mit einkalkulieren, dass man bei 3-fach nicht an das gebunden ist, was die Hersteller von der Stange anbieten. Es empfiehlt sich, das kleine Kettenblatt gegen ein noch kleineres zu tauschen, um richtige Berggängigkeit zu erhalten. Ich fahre an meinen Rädern statt dem 30er-Kettenblatt eines mit nur 24 Zähnen. Bietet wunderbar kleine Gänge. Und auf den beiden großen Kettenblättern hat man dann wunderbar gestufte Gänge für das flache Land.


    Zitat Zitat von Ahnender Beitrag anzeigen
    Neben dem Bulls Daily Grinder, das es auch mit Licht gibt,
    fand ich dieses Stevens nicht schlecht:
    https://www.stevensbikes.de/2019/ind...=DE&lang=de_DE
    Das gefällt mir auch gut. Wenn es denn unbedingt 2-fach sein muss...

    Tatsächlich bekommt man aber derzeit an kaum einem Rad "von der Stange" 3-fach. Die Mode ist gerade eine andere.

    Allein das wäre für mich ein Grund, gezielt etwas bauen zu lassen.

  12. Gerne im Forum

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    AW: Tip für einen günstigen Randonneur gesucht

    #32
    ich hatte lange zeit mit 3x9 gefahren jetzt zirka 2 Jahre mit 2x10 und feinere abstufung brauche ich wirklich nicht
    für mich ideal in kurze werde ich am Hardtail 1x12 testen

  13. Erfahren

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    AW: Tip für einen günstigen Randonneur gesucht

    #33
    Zitat Zitat von agentw4c Beitrag anzeigen
    ich hatte lange zeit mit 3x9 gefahren jetzt zirka 2 Jahre mit 2x10 und feinere abstufung brauche ich wirklich nicht
    für mich ideal in kurze werde ich am Hardtail 1x12 testen
    "Hardtail" - Du sprichtst also von Mountainbikes?
    Bei Mountainbikes mag es etwas anderes sein. Mich überzeugt der Sinn von 1-fach am Mountainbike zwar auch nicht (würde auch da unbedingt 3-fach fahren wollen), aber die Nachteile fallen gegenüber Renn- und anderen Straßenrädern viel geringer aus. Am Mountainbike hat man normalerweise eh ein Übersetzungsspektrum ohne dicke ("hohe") Gänge. Bei ausreichend klein gewähltem Kettenblatt kann man am Mountainbike möglicherweise eine halbwegs berggängige Übersetzung mit 1-fach erreichen und verzichtet dafür dann halt auf die großen Gänge. Am Rennrad will man normalerweise (auch) große Gänge haben, daher kommt ein kleines Kettenblatt vorn nicht in Frage. Die Folge ist dann einerseits der Verzicht auf kleine Berggänge, andererseits der Verzicht auf eine halbwegs feine Abstufung.
    Gerade am Randonneur, den man ja auch mit Gepäck fahren möchte, kann die Bedeutung von kleinen Berggängen gar nicht zu sehr betont werden! (Außer man weiß ganz sicher, dass man damit immer im Flachland bleiben möchte).

    Das Argument pro 3-fach ist nicht die feinere Abstufung gegenüber 2-fach, sondern die zusätzlichen Berggänge. Für die Abstufung in der Ebene nutzt man bei 3-fach eh die beiden großen Blätter, das nimmt sich dann mit 2-fach nichts.
    Geändert von felixs (27.09.2018 um 08:29 Uhr)

  14. Alter Hase

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    AW: Tip für einen günstigen Randonneur gesucht

    #34
    Macht Spaß über das ideale Rad zu diskutieren. Trotzdem sollte zuerst einmal der Kostenrahmen feststehen. Dabei kann man natürlich so viel Geld ausgeben wie man möchte. Radfahren kann man aber auch mit weniger kostspieligen Rädern.

    Ich finde es schade, wenn der Eindruck entsteht, dass man unbedingt mehrere 1000 € ausgeben muss, um überhaupt an ein diskutables Rad zu kommen. Vor allem, wenn man eigentlich noch gar nicht so genau weiß, was man eigentlich möchte. Ausprobieren im Sinne von "einmal um den Block" oder "mal ein Wochenende auf Tour" hilft da nur begrenzt.

    Am Anfang war ich völlig unsicher und habe mir schließlich nach langem hin und her ein gebrauchtes Rad gekauft. Die tollen neuen Räder sind nämlich ein Jahr später schon nicht mehr viel wert. Dann kriegt man sie billig. Nach 3000 km Probe fahren, wusste ich dann, was ich wollte und überlegte mir, ein Neues zu kaufen. Wobei mir auffiel, dass man die Verschleißteile sowieso ständig tauscht. Und behielt das gebrauchte.

    Als ich es kaufte, war es 8 Jahre alt und hatte 3000 km auf dem Buckel. Nun sind es 18 Jahre und etwa 80 000 km. Eigentlich ist nur noch der Rahmen vom ursprünglichen Rad. Das eine oder andere daran gefiel mir langsam aber sicher nicht mehr. Und so begannen die Überlegungen von neuem. Nun steht es in der Garage und ich fahre Liege-Trike. Gesundheitsbedingt.

    Fazit: Einfach mal machen. Nicht zuviel Geld ausgeben. Keinen kurzlebigen Moden aufsitzen. Und man muss keinesfalls ständig das Modernste und Neuste haben. Es sei denn, man will das. Dann muss man eben passend Geld investieren. Und dann wird auch eine Diskussion dieser Art wichtig. So finde ich sie ein wenig akademisch.

  15. AW: Tip für einen günstigen Randonneur gesucht

    #35
    OT: Ich finds auch sehr tragisch, dass ich bei Geschwindigkeiten jenseits von 50 km/h nicht mehr schnell genug pedalieren kann. Ist aber in der Realtiät halb so schlimm, da lass ich einfach rollen.

    Am anderen Ende hab ich mit 1x nie ein Problem gehabt, da geht's auch dann noch bergauf, wenn man das Vorderrad kaum auf dem Boden halten kann ohne hinten durchzudrehen.


    Der Vorteil ist, weniger Teile, die dreckig werden und kaputt gehen können. Wenn man nur auf der Strasse fährt ist es kein Problem, aber wer bei seinen Touren auch schonmal auf weniger ausgebauten Strassen fährt, fuer den könnte dies ein nicht unwichtiges Argument werden.


    Zum rechnen/ausprobieren, was verschiedene Uebersetzungen in Kombination mit cadence fuer Geschwindigkeiten erlauben: http://www.bikecalc.com/speed_at_cadence

  16. Dauerbesucher

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    AW: Tip für einen günstigen Randonneur gesucht

    #36
    Danke nochmal für die weiteren Biketips. Schade, dass Surly die Disc-Variante nicht in 28" anbietet. Mit einem 26" Rahmen kann ich mich schwer anfreunden.

    Am liebsten wäre mir eine Rohloff mit Riemenantrieb. Aber so ein Bike kann man leider nicht irgendwo stehen lassen, so dass der Gebrauchswert für mich sinken würde, obwohl der Anschaffungspreis steigt. Aber 2x11 würde ich gerne haben. 3x9 bin ich gewöhnt, aber der kleinste Zahnkranz macht m.E. bei einem Treckingrad in Berlin/Brandenburg eh wenig Sinn.

    Daher würde das Kona Sutra LTB auch für mich ausscheiden. ich brauche eher was für die Straße.

    Nächste Woche werde ich mal bei Fahrradläden vorbeigehen und schauen, was so paßt...

  17. Erfahren

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    AW: Tip für einen günstigen Randonneur gesucht

    #37
    Zitat Zitat von Katsche Beitrag anzeigen
    Am liebsten wäre mir eine Rohloff mit Riemenantrieb. Aber so ein Bike kann man leider nicht irgendwo stehen lassen, so dass der Gebrauchswert für mich sinken würde, obwohl der Anschaffungspreis steigt.
    Ist bei Deinen Preisvorstellungen leider auch nicht drin.

    Andererseits ist Rohloff am Randonneur gar nicht so toll, weil man die Rohloff nicht (bzw. nur mit sehr viel Gefrickel) über Bremsschaltheben ansteuern kann. Aber Bremsschalthebel sind schon toll. Ich möchte jedenfalls am Rennbügel nichts anderes.

    Ansonsten: Schau, was das Budget hergibt.
    Mein insistieren auf Claris oben hat im wesentlichen Budget-Gründe. Wenn Du stattdessen an Ende eine 105er-Schaltung am Rad hast, ist das auch nicht schlimm

    Zitat Zitat von toppturzelter Beitrag anzeigen
    OT: Ich finds auch sehr tragisch, dass ich bei Geschwindigkeiten jenseits von 50 km/h nicht mehr schnell genug pedalieren kann. Ist aber in der Realtiät halb so schlimm, da lass ich einfach rollen.

    Am anderen Ende hab ich mit 1x nie ein Problem gehabt, da geht's auch dann noch bergauf, wenn man das Vorderrad kaum auf dem Boden halten kann ohne hinten durchzudrehen.
    Der erste Teil (Geschwindigkeiten im oberen Bereich) kann eben sehr wohl relevant sein. Ich möchte bis ca. 70 km/h noch sinnvoll mittreten können. Und was man für "sinnvoll" hält, kann individuell sehr verschieden sein. Der von Dir gegebene Link zu den Tretfrequenzen ist da sehr nützlich (vorausgesetzt, man kennt seine Tretfrequenzen - Schätzungen sind leider meist Unfug).

    Man kann 1-fach-Schaltungen sicher so bauen, dass man damit berggängige Übersetzungen hat. Habe ich ja nie bestritten. Kostet halt am anderen Ende (und es ist dann eher das mittreten bei 35 km/h denn bei 50 km/h, was zum Problem wird). Hängt teilweise natürlich davon ab, was man für berggängig hält. Ich möchte gern einen kleinsten Gang mit einer Entfaltung von 1,5 m oder kleiner.
    Und eine Gesamtentfaltung von mindestens 600% wäre ideal. Unter 500% finde ich blöd.


    Bitte außerdem zu bedenken, ob man von "nackten" Sporträdern spricht, oder ob Gepäck befördert werden soll.
    Geändert von felixs (27.09.2018 um 11:39 Uhr)

  18. Erfahren

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    AW: Tip für einen günstigen Randonneur gesucht

    #38
    Zitat Zitat von felixs Beitrag anzeigen
    Und ich habe den Eindruck, dass ich schlicht anderer Meinung bin.

    Ja, das ist offensichtlich...


    Und ich halte das für unproblematisch (abgesehen davon, dass das maßlos übertrieben ist).
    Es spricht überhaupt nichts gegen alte Technik, solange diese für den gewünschten Zweck gut funktioniert.
    Nun gut, dann könnte man natürlich die Konsequenz besitzen, noch ne Stufe weiter runterzugehn und per ungerasterter Schalthebel am Unterrohr in den Gängen rühren.
    Mittlerweile unschlagbar günstig umzusetzen, da beliebige Schaltbauteile so gut wie jeglicher Generationen verwendbar sind.

    Bisweilen stosse ich gar auf Leute, die mit ihrer Tourney unsagbar zufrieden sind.
    Aber damit will ich gar nicht anfangen, obwohl die Schaltwerke sogar schon zu einstelligem Kurs zu haben sind und gewaltiges Einsparungspotential bei der Ausstattung besitzen.

    Ich bin 1x11-Schaltungen schon gefahren und ich sehe die Vorteile nicht.
    Das wird mir langsam auch klar und inwieweit das deine Emfehlungen beeinflusst.

    Aus der richtigen Perspektive betrachtet und die passenden Kriterien angelegt, sind auch 3,95-Plastepedalen ausm Baumarkt empfehlenswert oder Stahldrahtgepäckträger.
    Irgendwann und irgendwo begegnest eh dem Sensenmann. Und in dem Moment denkst gewiss nedd "Schitt, ich hätt viel öfter ins Büro g'sollt!"

  19. Meister-Hobonaut Alter Hase
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    AW: Tip für einen günstigen Randonneur gesucht

    #39
    Zitat Zitat von Katsche Beitrag anzeigen
    Danke nochmal für die weiteren Biketips. Schade, dass Surly die Disc-Variante nicht in 28" anbietet. Mit einem 26" Rahmen kann ich mich schwer anfreunden.

    Am liebsten wäre mir eine Rohloff mit Riemenantrieb. Aber so ein Bike kann man leider nicht irgendwo stehen lassen, so dass der Gebrauchswert für mich sinken würde, obwohl der Anschaffungspreis steigt. Aber 2x11 würde ich gerne haben. 3x9 bin ich gewöhnt, aber der kleinste Zahnkranz macht m.E. bei einem Treckingrad in Berlin/Brandenburg eh wenig Sinn.

    Daher würde das Kona Sutra LTB auch für mich ausscheiden. ich brauche eher was für die Straße.

    Nächste Woche werde ich mal bei Fahrradläden vorbeigehen und schauen, was so paßt...
    Welches Surly meinst du,?
    Das LHT mit Disc gibts auch in 622 Reifengrösse.
    https://www.bike-components.de/de/Su...l-2018-p61154/
    Geändert von Harry (27.09.2018 um 17:18 Uhr)
    Gruß Harry.
    Nur wo du zu Fuß warst, bist du auch wirklich gewesen. (Johann Wolfgang von Goethe)

  20. Erfahren

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    AW: Tip für einen günstigen Randonneur gesucht

    #40
    Ich spare mir mal die wirklich unqualifizierten Teile.

    Nur hierzu noch was:

    Zitat Zitat von Trischter Beitrag anzeigen
    Nun gut, dann könnte man natürlich die Konsequenz besitzen, noch ne Stufe weiter runterzugehn und per ungerasterter Schalthebel am Unterrohr in den Gängen rühren.
    Halte ich nicht für sinnvoll. Bremsschalthebel sind ein enormer Komfortgewinn (den ich übrigens auch oben schon empfohlen habe).

    Ungerasterte Schalthebel sind allenfalls noch interessant für sehr ungewöhnliche Schaltkonzepte, die man anders nicht bauen kann. Aber das sind echte Bastellösungen (4-fach vorne und ähnliches).

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