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  1. Dauerbesucher
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    [MN] Nord-Mongolei | Khovsgol Nuur National Park | Khoridol Saridag Area

    #1
    Hallo Leute,

    ich bin schon sehr weit und der finale Plan steht, jedoch sind die Fragen um die Permits ein konfuses Thema. War dort in der Ecke schon mal Jemand und hat sich ohne Pauschalreisegruppe selbst um Permits kümmern müssen?
    1. Khovsgol Nationalpark Gebühr und Permit ist uns klar
    2. Khoridal Saridag strictly ristricted Area kommt man nicht ohne Permit rein, doch wo bekommt man die her?
    3. Es gibt eine weitere Border Permit, die man benötigt, wenn man sich der russischen Grenze nähert. Muss man die auch vorab beantragen und wie weit darf man an die russische Grenze? Wo kann man sie beantragen?
    4. Ab wann beginnt das Tsagaannuur Gebiet, was auch eine Permit benötigt. Erst ab dem Ort Tsagaan Nuur?


    Wenn Jemand schon mal in der Gegend wandern war, was für Karten habt Ihr genutzt. Gab es eine brauchbare Karte vor Ort zu kaufen? Danke für Eure Tipps. Hoffe so sehr, dass
    Geändert von elbspitze (28.06.2018 um 16:41 Uhr)
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    AW: [MN] Nord-Mongolei | Khovsgol Nuur National Park | Khoridol Saridag Area

    #2
    Hallo,

    ich war vor 2 Jahren dort. Ich bin einmal um den See gereist (gewandert & getrampt).

    Zu Deinen Fragen:

    1.) Den Eintritt für den Nationalpark zahlt man, von Murun kommend, bei der Einfahrt nach Khatgal. Irgendwo südlich von Khatgal an der Straße befand sich ein Schlagbaum, der offen stand, aber von einem "Parkranger" besetzt war. Der hat mir ein paar Tugrik abgeknöpft. Ich weiß nicht mehr, wie viel das war, hat aber kein großes Loch in die Reisekasse gerissen. Erhalten habe ich eine fortlaufend nummerierte Abrisskarte wie in einem alten Dorfkino. Das war's.

    Zum "Nationalpark" sei gesagt, dass dieser Titel wohl in erster Linie dazu dient, Touristen abkassieren zu können. Ansonsten interessiert es eigentlich niemanden, was dort passiert. Die Mongolen lassen ihren Dreck dort fallen, wo sie gerade stehen. Touristische Infrastruktur wird vor allem im Südwesten immer weiter ausgebaut (viele illegale Ger-Camps). Ich habe auch Russen getroffen, die im See mit Netz gefischt haben, was eigentlich verboten ist. Den Begriff Nationalpark sollte man also eher etwas weiter auslegen.

    2.) Die restlichen Fragen beantworte ich hier mal zusammenhängend.

    Das grundsätzliche Problem besteht darin, dass man als Einzelperson von der Grenzpolizei keinen Permit in dieser Gegend erhält. Diese werden nur an Reiseagenturen ausgegeben, die erklären müssen, dass sie die Verantwortung für ihre Klienten übernehmen. Demzufolge wird keine Reiseagentur Permits für Individualtouristen organisieren, die ihre eigenen Wege gehen wollen. Es gibt aber eine Ausnahme. Diese zu finden, hat mich aber einige Nerven gekostet, weil man auf "Teufel komm raus" versucht hat, mir eine teure Jeeptour zu verkaufen.

    Die Touristeninformation in Murun organisiert auch Grenzpermits für Individualtouristen, um wenigstens ein bisschen Geld zu verdienen. Als ich 2016 in Murun war, befand sie sich in unmittelbarer Nähe des "50°100° Hotel" in einem Blumenladen. Die Kommunikation war nicht sehr einfach. Die gute Frau sprach fließend Russich aber leider kein Englisch. Irgendwie haben wir es aber geschafft. Ich habe ihr an einer großen Wandkarte gezeigt, wo ich hin will (inkl. Khoridal Saridag) und sie hat sich alle betroffenen Bezirke ("Sums") notiert. Damit ist sie dann zur Polizeistation gegangen und ca. 3 Stunden später hatte ich meinen Permit. Kosten ca. 100 EUR. Irgendwelche Einschränkungen bezüglich Annäherung an die russische Grenze gab es nicht.

    In der Gegend um Tsagaan Nuur war ich leider nicht, aber ich vermute, dass hätte nach dem gleichen Prinzip funktioniert.

    Grundsätzlich rate ich zu etwas Flexibilität. Was irgendwo im Netz in rudimentärem Englisch an Informationen herum schwirrt, muss nicht immer mit der Realität übereinstimmen.

    Lass mich wissen, wenn Du sonst noch was wissen willst.

    Grüßle
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    AW: [MN] Nord-Mongolei | Khovsgol Nuur National Park | Khoridol Saridag Area

    #3
    Hallo,

    wow, dass sind mal gleich richtig viele gute Infos. Unser Pferdevermieter hat mir eine Border Permit für 10USD je Person angeboten, meinte aber, dass ich damit nicht näher als 15km an die Grenze ran darf. Da aber das Nordufer nur 13km von der Grenze entfernt ist, dürfte ich dort theoretisch nicht lang oder sollte ich das jetzt nicht zu kritisch sehen?

    Wenn das ausreichen würde, wäre es toll, denn zur Not umgehen wir den Khoridol Saridag (oder lohnt sich das Gebiet?), wenn es mehr Zeit in Murun bedeuten würde. Sollte ich aber Border Permit und Khoridol benötigen, versuche ich das bereits vorab mit unserem Pferdevermieter zu klären um Zeit zu sparen. Wurdest Du denn jemals von Rangern oder dem Militär kontrolliert? Ich hatte auch was von einem Militär Checkpoint am Westufer gelesen, der auf halber Höhe ist, wo man beim Passieren auch was zahlt. Ist das die Border Permit oder noch einmal was anderes?

    Es gab auch mal eine Beschränkung von 14 Tage Camping insgesamt. Aber wie es scheint, sind das eine der vielen Regeln, die am Ende weder durchgesetzt, noch eingehalten werden.

    LG Jens
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    #4
    Also ich war rund 3 Wochen rund um den See unterwegs und von irgendeiner Beschränkung bezüglich Camping oder Annäherung an die Grenze war zu keinem Zeitpunkt die Rede. Der Permit war zwar befristet, allerdings habe ich selber angegeben, wie lange ich brauche. Der Preis des Permits hing auch irgendwie mit der Anzahl der zu durchquerenden Sums zusammen. Deshalb würde ich an eurer Stelle checken, ob die 10$ für die gesamte Zeit und die gesamte Strecke gelten. Ich weiß aber auch nicht, was der Permit bei der Grenzpolizei kostet und was die Agentur drauf schlägt. Kann auch sein, dass ich abgezogen wurde.

    Wenn ihr den See im Norden umrundet (ich hätte keine Bedenken), werdet ihr wahrscheinlich durch Khankh kommen. Für mich der netteste Ort, den ich in dieser Gegend gesehen habe. Dort schien die Welt noch in Ordnung, ganz im Gegensatz zu Murun, was ein echtes Dreckloch ist. Allerdings kann man in Murun gut einkaufen. Ich bin zwei Nächte in Khankh geblieben. Dort gibt es definitiv eine Station der Grenzpolizei. Gemeldet habe ich mich bei denen nicht, glaube aber, dass man das eigentlich tun soll. Probleme gab es deswegen aber nicht. Ich wurde auch nie kontrolliert. In Khankh ist man vor allem auf russische Urlauber aus Irkutsk eingestellt. In dem Ger Camp, in dem ich übernachtet habe, war noch eine russische Familie. Das wars dann aber auch schon.

    Der Ort hat etwas von einer Insel, da man dort im Sommer nicht wirklich weg kommt, außer man nimmt eine beschwerliche Reise am Ostufer des Sees auf sich. Die "Straße" ist aber so schlecht, dass man wirklich einen guten Grund haben muss, um sich das anzutun. Durchschnittsgeschwindigkeit auf weiten Teilen ca. 20km/h. Bootsverkehr existiert nicht und Treibstoff ist auch knapp. Hochsaison ist eigentlich im Winter, wenn der See gefroren ist. Dann fahren dort auch LKW drüber.

    Die Strecke östlich des Sees in Richtungs Khankh/Turt wird auch von russischen Individualreisenden zur Heimreise genutzt, da sich nördlich von Khankh ein Grenzübergang befindet, der aber nur Russen offen steht. Es gibt auch täglich einen UAZ-Jeep, der von Murun nach Khankh und wieder zurück fährt, aber wie gesagt - Tortur!

    Von einem besonderen Permit nur fürs Khoridol Saridag weiß ich nix. Mein Permit war auch für diese Gegend gültig denn es galt für die entsprechenden Sums. Ich würde euch auf jeden Fall zum Khoridol Saridag raten. Das war eigentlich mein Ziel (Nord-Süd-Durchquerung). Allerdings habe ich auf der Anreise so viel Zeit verloren, dass ich dann lieber entspannt am Ufer des Khovsgol Sees entlang gewandert bin. Das war letztendlich eher Kulturtrekking als eine Wildnistour. Durchschnittlich habe ich jeden Tag ein paar Locals getroffen. Die düsen da hauptsächlich mit ihren Mopeds rum. Reiter sind die Minderheit.

    Den Posten am Westufer gibt es. Der war aber total tot, als ich dort vorbei kam. Das schien mir auch eher eine kleine Kaserne zu sein. Also kein Schlagbaum mit Wachhäuschen oder so. Ich habe auch einige westliche Wanderer getroffen (junge Franzosen) und keiner von denen hatte irgendwie Kontakt mit der Grenzpolizei. Ich habe auch meine Zweifel, dass die einen Permit hatten. Alles nicht so dramatisch.

    Falls ihr irgendwie Unterkunft, Transport oder sonst irgendwelche touristischen Dienstleistungen braucht, ist das MS Guesthouse in Khatgal eine gute Anlaufstelle. Das Personal spricht gutes Englisch und das Essen ist auch gut und reichlich. Für lokale Verhältnisse sicherlich nicht die allerbilligste Absteige aber der Service ist zuverlässig.

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    #5
    Okay, ich werde noch einmal den Pferdedealer anschreiben und meine Route aufzeigen. Vielleicht hat er als "Veranstalter" ja besondere Kontakte um die Permits zu besorgen. Auf jeden Fall wollte er unsere Passkopien und ein Foto als Scan.

    Ja, das MS Guesthouse hatten wir auch in Betracht gezogen, aber Mongol Ujin Camp hat direkt auf die "Pferdeanfrage" geantwortet. Das Zelt Bild ist ja der Hammer. Wo wurde das gemacht? Am wildesten soll ja das obere Westufer sein, weil dort keine Autos mehr lang kommen, richtig? Das ist der einzige Abschnitt, den wir eigentlich am See langgehen wollen, oder hast Du einen besseren Tipp?

    Zwei letzte Fragen noch:
    1) Gibt es außer in Khatgal noch eine Einkaufsmöglichkeit? In Khankh?
    2) Hast Du vor Ort noch irgendwelches Kartenmaterial gekauft oder bist Du auch mit den Militärkarten losgezogen?

    LG Jens
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    #6
    Das Bild entstand am oberen Westufer Ungefähr hier. Die Hügel im Hintergrund sind diese Halbinsel. In dieser Gegend ist tatsächlich am wenigstens los, denn irgendwann geht's auch mit dem Moped nicht mehr weiter. Man ist dann ca. 2 Tage zu Fuß auf einem teilweise kaum erkennbaren Pfad unterwegs, bis man wieder auf einen mit 4WD fahrbaren Weg stößt (ungefähr hier). Wenn man dem Weg dort nach Westen folgt, kommt man nach Renchinlumbe. Das wäre auch ein guter Einstieg ins Khoridol Saridag, es geht aber auch schon vorher.

    Ich denke, ihr macht nichts verkehrt, wenn ihr von Khankh kommend einfach dem Seeufer nach Süden folgt. Dort ist es wirklich schön. Nur allein werdet ihr nicht sein. In der ganzen Ebene entlang des nordwestlichen Seeufers stehen Gers und z.t. auch Holzhäuser der Einheimischen, die dort Viehwirtschaft betreiben. Ich habe aber dort nur positive Erfahrungen mit den Locals gemacht. Nur wenn Alkohol im Spiel ist, würde ich ihnen aus dem Weg gehen, weil sie dann doch recht penetrant werden können. Die Mongolen haben, wie viele andere Asiaten auch, ein ziemlich krasses Verhältnis zu Alkohol. Da wird der Wodka gerne flaschenweise bis zur völligen Besinnungslosigkeit konsumiert. Die leeren Flaschen bleiben dann in der Landschaft liegen. Aggression habe ich dort aber nicht erlebt.

    In Khankh gibt es ein paar kleine Nachbarschaftsläden. Reis und Nudeln werden als Schüttgut aus großen Säcken verkauft. Außerdem gibt es die eine oder andere Konserve, russische Süßigkeiten (lecker!) und natürlich Alkohol. Wenn man keine großen Ansprüche hat, kann man sich dort versorgen. Nur fancy Trekkingnahrung solltet ihr nicht erwarten. Ich habe mich damals zu 90% in Murun versorgt (hier), was sehr gut funktioniert hat. Aus Deutschland habe ich nur ca. 5 Packungen Trekkingnahrung und eine Salami für Notfälle mitgebracht.

    Mit der Suche nach Karten habe ich mich vor Ort nicht mehr aufgehalten. Ich habe die im Netz verfügbaren Karten genutzt, was auch ausreichend war. Diese Seite ist eine sehr gute Quelle für eine Tour im Khoridol Saridag und um den See, inklusive Kartenmaterial. Die dort beschriebene Tour wollte ich eigentlich in umgekehrter Richtung gehen. Hat aber, wie bereits erwähnt, nicht geklappt.

    PS: Die ganze Gegend ist übrigens bestens für die Verwendung eines Hobo-Kochers geeignet. Das war meine bisher einzige Tour, auf der ich ausschließlich einen Feststoffkocher dabei hatte. Hat sehr gut funktioniert, weil es dort eher trocken ist und Brennmaterial gibt es auch jede Menge.
    Geändert von BigKahuna (03.07.2018 um 12:30 Uhr)
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    #7
    Okay, den Hobo wollten wir eigentlich zu Hause lassen, da man ja Lagerfeuer machen kann, aber er ist natürlich handlicher um zu kochen. Mal schauen, soviel wiegt das Teil dann auch nicht mehr. Apropos trocken, warst Du im August? Wie war das Wetter? Viel Regen, nachts Frost?

    Das Ostufer werden wir fast komplett in die Berge gehen und erst im Süden wieder an den See stoßen, genau aus dem Grund, weil dort sicher etwas mehr los sein wird. Die Notoption, wenn Zeit knapp, wäre dann aber das direkte Ostufer, aber nicht wünschenswert.

    Gut zu lesen, dass es genügend Alkohol vor Ort gibt Wir werden auch nur ein paar wenige Notfallreserven aus Deutschland mitnehmen, uns dann aber in Murun oder Khatgal eindecken.

    Danke Dir noch einmal für Deine wirklich hilfreichen Infos, die helfen ungemein weiter.

    LG
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    #8
    Ich war im September dort und mir war es eigentlich immer noch zu warm. Das Wetter war meist noch sehr sommerlich und trocken. Nachtfrost hatte ich vielleicht 2-3 mal, aber ich war auch nicht in den Bergen (obwohl der See ja auch schon auf 1600m liegt). Es gab ein paar diesige Tage und ein wenig Regen & Gewitter. Das hielt aber nie lange an.

    Mit Lagerfeuer wäre ich vorsichtig, da es, wie gesagt, eine recht trockene Gegend ist. Gelegentlich habe ich auch eins gemacht, aber nur direkt am Ufer des Sees. Ich habe auch Waldbrandflächen gesehen.

    Auch im Osten und auch abseits der "Straße" werdet ihr auf Einheimische treffen. Vor allem entlang der Flüsse und auf großen Wiesenflächen werdet ihr auf Gers und Vieh treffen. Ist aber alles erträglich. Wir reden hier von der Mongolei. "Mehr los" ist da sehr relativ zu sehen. Komplett meiden solltet ihr den See jedenfalls nicht. Er ist einfach zu schön!

    Ein Tipp noch: Wenn ich noch mal dort hin reisen würde, hätte ich definitiv eine billige Polaroid-Kamera + Filme im Gepäck. Ich habe das bei einer anderen Reisenden beobachtet. Die Fotos, die sie den Einheimischen überlassen hat, kamen bei allen Altersgruppen super an. Wenn sich auch Smartphone und Co. so langsam in der Mongolei verbreiten, haben viele Mongolen in der Provinz noch keinen Zugang zu den "Segnungen" des 21. Jahrhunderts. Ein Bild von sich selbst und den Kindern zu haben, ist für viele Menschen dort immer noch besonders. So eine Geste kann so manche Tür bei den ohnehin gastfreundlichen Mongolen öffnen.

    Ansonsten: Gute Reise!
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