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  1. Moderator
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    AW: 43km an einem 16 Stunden Tag machbar?

    #21
    Habt ihr alle Stahlsohlen ? Ich würde 40 Km nur mit dem Rad machen wollen .
    "Niemand hört den Ruf des Meeres oder der Berge, nur derjenige, der dem Meer oder den Bergen wesensverwandt ist" (O. Chambers)

  2. Moderator
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    AW: 43km an einem 16 Stunden Tag machbar?

    #22
    Alles unter 20km ist keine Wanderung!

    In 43km sähe ich für mich kein Problem, eher in den Höhenmetern. Aber das ließe sich trainieren.
    Schutzgemeinschaft Grüne Schrankwand - "Wir nehmen nur das Nötigste mit"

  3. Fuchs
    Avatar von Mus
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    AW: 43km an einem 16 Stunden Tag machbar?

    #23
    Zitat Zitat von Freierfall Beitrag anzeigen
    Weil man auch an 2*8h wandern an einem Tag potentiell genauso viele Eindrücke sammeln kann wie an jeweils 8h an zwei Tagen.
    Genau das eben nicht. Der Speicher ist dann irgendwann voll und der Rest rauscht nur noch an einem vorbei. Ist vielleicht wurst, wenn man durch eine gleichförmige Landschaft läuft ansonsten ist es quasi Verschwendung hindurch zu rennen.Könnte man zugespitzt als Erlebnisbulemie bezeichnen. Und im Gegenteil, je mehr ausführliche Pausen man macht, um so mehr bleibt im Langzeitgedächtnis, denn richtig lang behält man sich außer den absoluten Highlights i.d. nur die Pausen- und vor Allem Übernachtungsstellen im Gedächtnis.

    Länger Etappen lohnen sich von daher nur aus praktischen Gründen (Essentrinkenschlafenbuskriegen), zum Überbrücken von langweiligen Teilstrecken, weil man es einfach mal wissen/sich beweisen will oder weil man das körperliche Auspowern für den Flow braucht.

  4. AW: 43km an einem 16 Stunden Tag machbar?

    #24
    Äh, was die liebliche Landschaft angeht: da sind die Mordor-Szenen von Herr der Ringe gedreht worden. Also Frodo hätte das an einem Tag nicht geschafft. ;)
    Caelum crebris imbribus ac nebulis foedum - Das Klima ist durch die häufigen Regenfälle und Nebel widerlich
    Tacitus (über das Wetter in Britannien)

  5. Erfahren

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    AW: 43km an einem 16 Stunden Tag machbar?

    #25
    Zitat Zitat von Mus Beitrag anzeigen
    Genau das eben nicht. Der Speicher ist dann irgendwann voll und der Rest rauscht nur noch an einem vorbei. Ist vielleicht wurst, wenn man durch eine gleichförmige Landschaft läuft ansonsten ist es quasi Verschwendung hindurch zu rennen.Könnte man zugespitzt als Erlebnisbulemie bezeichnen. Und im Gegenteil, je mehr ausführliche Pausen man macht, um so mehr bleibt im Langzeitgedächtnis, denn richtig lang behält man sich außer den absoluten Highlights i.d. nur die Pausen- und vor Allem Übernachtungsstellen im Gedächtnis.

    Länger Etappen lohnen sich von daher nur aus praktischen Gründen (Essentrinkenschlafenbuskriegen), zum Überbrücken von langweiligen Teilstrecken, weil man es einfach mal wissen/sich beweisen will oder weil man das körperliche Auspowern für den Flow braucht.
    Sehe ich auch so. Zumindest, wenn ich für den Trail auch noch Geld bezahle, möchte ich ihn genießen, Fotos machen. Was hab' ich denn davon, wenn ich einfach durchrenne....

  6. Moderator
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    Avatar von TanteElfriede
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    AW: 43km an einem 16 Stunden Tag machbar?

    #26
    ...bin jetzt gerade zwei Tage spazieren gewesen... jeweils so um die 42km. einmal 7:30 einmal 8:30.. aber flach. Und ich bin nicht mehr der jüngste.
    Es geht also. Aber wie viele schon schrieben, wir sind nicht Du und Du musst es halt mal testen.

    Ich persönlich würde es mir zutrauen und ich hätte auch die "Luft" zu kucken. Selbst bei meinem K78 Lauf (78km mit ca. 2300 HM, 11:20 Zielzeit) hatte ich die Luft für Pausen mit Ausblick und Fotos wurden auch gemacht.

    Wenn Du aber beim Test merkst Dir gehen fix die Körner aus, dann lass es halt. Wenn Dir im Test die 40km locker aus der Wade fallen, dann ist es Dein Ding... Allerdings, und auch das stand hier schon, wenn Du bisher die Strecken nicht in Deinem Warenkorb hattest, dann könnte es sein, dass es nicht leicht wird....

  7. Dauerbesucher
    Avatar von atlinblau
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    AW: 43km an einem 16 Stunden Tag machbar?

    #27
    Bin als Brandenburger Flachlander nicht gerade der "Bergerfahrene",
    bin aber vor 3 Wochen am Fichtelberg auf einem Rundenparkour sportlich dabei gewesen.
    Nach drei Stunden waren es in Summe 650 Hm und 22 km.
    Benndet nicht wegen ausgepowert sein, sondern wegen Zeit-Limit.
    Halte aus meiner daher 43 km mit 1000 Hm am Tag körperlich für machbar.
    Was die Wanderseele in dir so an Zeit benötigt weiß ich
    genauso wenig, wie deine Fitness.

    Thomas

  8. Dauerbesucher

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    AW: 43km an einem 16 Stunden Tag machbar?

    #28
    Also an Napoleons Gewaltmärsche kommst Du da mit den 43 km nicht ran. Allerdings sind Marschverluste bei einer Ein-Mann-Truppe auch schwerer zu verkraften.

    Wenn man sich keinen Stress macht, halte ich die Distanz für einen "normal" trainierten Menschen für echt relativ leicht machbar. Bin ich in dem Alter mit vollem Marschgepäck (25 kg) öfter gelaufen. Aber was ist normal???

    Wieviel läuftst Du pro Woche, was ist Deine bisherige maximal Distanz, VO2-Max oder irgendein anderer Fitnesswert, Übergewicht ja/nein. Das sind ja alles Fragen, die man für sich beantworten kann.

    Ich würde mal sagen, wenn man 30 km relativ locker abspulen kann, dann hält man halt eine halbe Stunde die dampfenden Füße in einen Bach und läßt sich dann von dem Glückgefühl, eine Bestleistung zu bringen, die restlichen 13 km ins Ziel ziehen. ABer nicht jeder geht gerne sportlich ans Wandern.

    Zu dem Naturerlebnis: Ich habe oft gerade die besten Nature-highs, wenn ich mich körperlich verausgabe und im Flow der Bewegung bin. Ich sehe da keinen Widerspruch zum Genießen der Natur und sich auch sportlich zu fordern.

  9. Moderator
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    AW: 43km an einem 16 Stunden Tag machbar?

    #29
    Zitat Zitat von atlinblau Beitrag anzeigen
    Nach drei Stunden waren es in Summe 650 Hm und 22 km.
    Also 7 Kmh/Stunde? Das ist eher leichtes joggen .
    "Niemand hört den Ruf des Meeres oder der Berge, nur derjenige, der dem Meer oder den Bergen wesensverwandt ist" (O. Chambers)

  10. Freak Moderator
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    Avatar von Flachlandtiroler
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    AW: 43km an einem 16 Stunden Tag machbar?

    #30
    Zitat Zitat von cbk Beitrag anzeigen
    [...] mit Ende 30 ist man ja nicht mehr der Jüngste und bisher liegt mein Maximum mit wenig Gepäck bei 28km und das ist auch shcon zieg Jahre her [...]
    Zitat Zitat von Katsche Beitrag anzeigen
    Wieviel läuftst Du pro Woche, was ist Deine bisherige maximal Distanz, VO2-Max oder irgendein anderer Fitnesswert, Übergewicht ja/nein. Das sind ja alles Fragen, die man für sich beantworten kann.

    Ich würde mal sagen, wenn man 30 km relativ locker abspulen kann [...]

    [...] Nature-highs [...] im Flow der Bewegung
    Es liest sich nicht so, dass der OP ein Ausdauersportler ist. Von 28km flach in der Jugend zu 43km mit anderthalbtausend Höhenmetern in der gesetzten Mitte des Lebens ist es zwar ein gangbarer Weg, aber keiner den man an einem Tag durchschreitet.

    Wenn es denn ein Tagespermit gibt, warum nicht damit eine Teilstrecke (retour) wandern und sich dafür Zeit nehmen?
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  11. Administrator
    Fuchs
    Avatar von sudobringbeer
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    AW: 43km an einem 16 Stunden Tag machbar?

    #31
    30 Posts später könnte der OP vielleicht auch noch mal was zu seinem Vorhaben sagen

  12. Dauerbesucher

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    AW: 43km an einem 16 Stunden Tag machbar?

    #32
    Es ist ab einem gewissen Punkt auch eine Frage des Willens und der Leidensfähigkeit wenn man die 43km nicht so oder so locker schaffen würde.

  13. Dauerbesucher
    Avatar von Freierfall
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    AW: 43km an einem 16 Stunden Tag machbar?

    #33
    Zitat Zitat von Mus Beitrag anzeigen
    Genau das eben nicht. Der Speicher ist dann irgendwann voll und der Rest rauscht nur noch an einem vorbei.
    Klar. Aber die Grenze dessen ist höchst individuell.

  14. Neu im Forum

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    AW: 43km an einem 16 Stunden Tag machbar?

    #34
    Zitat Zitat von sudobringbeer Beitrag anzeigen
    30 Posts später könnte der OP vielleicht auch noch mal was zu seinem Vorhaben sagen
    Ok,
    dann fange ich mal an und versuche alle Fragen eurerseits abzuarbeiten.

    Zitat Zitat von Prachttaucher Beitrag anzeigen
    Mach doch mal eine TestTour, dann siehst Du ja...
    Ja, werde ich wohl vorher machen müssen, vor allem auch in den Schuhen, die ich mitnehmen werde.

    Zitat Zitat von thomas79 Beitrag anzeigen
    aber niemand von uns kennt Deinen Trainingszustand.
    Ich würde mal denken, daß mein physischer Trainingszustand unterirdisch ist, um es mal vorsichtig auszudrücken.

    Zitat Zitat von beigl Beitrag anzeigen
    Problem war dass ich mit jemanden "gegangen" bin der sowas wöchentlich macht und daher viel zu schnell gestartet bin.
    Ich habe zwar niemanden, an den ich mich dranhängen kann, aber das Problem zu schnell zu starten, kenne ich.

    Zitat Zitat von Mittagsfrost Beitrag anzeigen
    Aber selbst wenn Du den Test problemlos bewältigst, solltest Du immer noch einen Plan B haben.
    Das ist schon mein Plan B. Mein Plan A sah so aus die Runde in 4 Tagen zu schaffen, also ganz klassisch. So habe ich es im Januar 2017 auch versucht und bin schon vorm Start gescheitert. Das Blöde ist, daß man die Hütten und Campgrounds schon jetzt auf den Tag genau vorbuchen muß und ich bei einer Unterkunft gar nicht mehr rein komme. Januar ist für die Tour halt echt Peak Season. Damals war am ersten Tag das Wetter absolut mies. Also Sichtweite 50-100m und waagerechter Regen. Man sah kaum genug, um die jeweils nächste Markierung auf dem Weg zu finden. An Ausblicke war da gar nicht zu denken. Auf besseres Wetter warten ging nicht, weil alles ja auf einen Tag genau gebucht war. Mein Plan B sieht so aus, daß ich auf passendes Wetter warte und es dann an einem Tag durchziehe.

    Zitat Zitat von Bulli53 Beitrag anzeigen
    Wenn du nach 43 km total kaput bist schaffst du es am Abend nicht mehr in den Biergarten. Das wäre schade.
    Der Biergarten ist mir egal. Ich habe da eher Ernest Shackleton als Vorbild: Geh bis an die Grenze, aber kehre rechtzeitig um. Die hohe Kunst ist es genau zu wissen wo das Limit ist, so daß man noch heile nach Hause kommt.

    Zitat Zitat von Flachlandtiroler Beitrag anzeigen
    Wenn es denn ein Tagespermit gibt, warum nicht damit eine Teilstrecke (retour) wandern und sich dafür Zeit nehmen?
    Weil der schönste Teil der Strecke knapp 13km lang ist und die meisten Höhenmeter beinhaltet. Die anderen 30km der Runde sind im Vergleich flach. Da denk ich mir, ich starte mit der steilen Etappe und wenn die geschafft ist, lasse ich es ruhig in der Ebene angehen.

    Zitat Zitat von crunchly Beitrag anzeigen
    Es ist ab einem gewissen Punkt auch eine Frage des Willens und der Leidensfähigkeit wenn man die 43km nicht so oder so locker schaffen würde.
    Also, wenn ich eins gut kann, dann die Zähne zusammenbeißen und weitermachen. Also 15km latschen trotz Blasen an den Füßen und Blut in den Schuhen. Nach 2km tut das auch nicht mehr weh.
    Also konkret hab ich mich als Kind aus dem Rollstuhl gequält, spastische Lähmung hin oder her. Da haben mir auch alle erzählt, daß das nichts wird. Hab so den Wehrdienst abgeleistet (bei der Musterung den Behindertenausweis "vergessen") und es sogar ins Flugzeug-Cockpit geschafft, persönlich am Knüppel.
    Bei meinen Arbeitskollegen habe ich den Spitznamen "Kamikaze" weg, weil ich nach einem ganz üblen Flugunfall mir noch auf der Intensivstation geschworen habe wieder zu fliegen und das auch wahr gemacht habe. Motto: "In 1,5 Jahren fliegst rauf zum Mt. Cook!" Alle haben mich für bekloppt erklärt, und ich schief angeguckt, als ich mich direkt nach dem Krankenhaus mit Krücken zum Flieger gequält habe. Aber hey, sowas ist meine Spezialität.
    Hat was von Eddie - the Eagle - Edwards.

    Soviel auch zum Thema: "Mach was, was nicht so überlaufen ist." Wer chartert schon eine kleine Propellermaschine und fliegt selber?

    Ach ja, hier mal die Strecke: http://kevinstravelblog.com/wp-conte...ofile_2014.jpg
    Ich würde dann am Parkplatz des Mangatepopo Hut starten und zuerst die "Gebirgsetappe" hinter mich bringen, weil das wohl der landschaftlich interessanteste Teil ist. Am Oturere Hut stellt sich dann die Frage umzukehren und wieder die ganzen Höhenmeter machen oder die lange Flachetappe des Rundkurses zurück zum Mangatepopo Hut.

    So, hoffentlich habe ich Euch jetzt nicht totgequatscht?

  15. Dauerbesucher
    Avatar von Shalea
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    AW: 43km an einem 16 Stunden Tag machbar?

    #35
    Wenn ich das so lese, rate ich dir, es zu lassen. In dieser Form jedenfalls.
    Wenn du meinst, du bist so ein harter Knochen, der sich das trotz miserablem Trainingszustand geben muss, dann mach halt...
    LG
    Shalea

  16. Dauerbesucher
    Avatar von danobaja
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    AW: 43km an einem 16 Stunden Tag machbar?

    #36
    Zitat Zitat von Shalea Beitrag anzeigen
    Wenn ich das so lese, rate ich dir, es zu lassen. In dieser Form jedenfalls.
    Wenn du meinst, du bist so ein harter Knochen, der sich das trotz miserablem Trainingszustand geben muss, dann mach halt...
    ich denke, das wird er nicht können, weil es ihn mehr schmerzt es nicht getan/versucht zu haben als alles was ihm auf der tour weh tun kann. hihi, ich kenn das. das soll ja keine genusstour werden, sondern er will um (fast) jeden preis da hin.

    du hast natürlich völlig recht mit deinen bedenken bezüglich des trainingszustandes. aber da kann er ja noch was dran machen. und wird er müssen. denn nur mit zähne zusammenbeissen alleine kommt man keine 40 km, insbesondere bei einem knappen zeitfenster. wenns körperlich nicht machbar ist, dann gehts halt einfach nicht. ich denk es ist dringend notwendig JETZT die zähne zusammenzubeissen und fit zu werden. dann klappt der rest auch. im idealfall dann ohne weiteres zähne zusammenbeissen und ohne übermässige quälerei.

    viel erfolg wünsch ich!
    danobaja
    __________________
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  17. Fuchs
    Avatar von Mus
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    AW: 43km an einem 16 Stunden Tag machbar?

    #37
    Wenn ich das so lese kann ich nur sagen: Lass es bleiben!
    Dir fehlt offensichtlich jedes gesunde Gespür für deine Grenzen. Das kann schnell sehr gefährlich werden.
    Leidensfähigkeit ist, wenn man die Grenzen durchaus spürt aber mit Bedacht an sie heran geht.
    Du hast es doch nicht mehr nötig dir und der Welt etwas zu beweisen.

  18. Fuchs

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    AW: 43km an einem 16 Stunden Tag machbar?

    #38
    Naja, die Etappen ziele sind ja auch vorhanden, wenn man dort keinen Übernachtungsplatz bekommt. So eine Biwakausstattung als Plan C,
    Kann halt eventuell teuer werden, ich kenne die Gepflogenheiten des Nationalparks nicht, wenn man nach vier Tagen mit dem abgelaufenen Eintagespermit erwischt wird.

  19. Fuchs
    Avatar von Benzodiazepin
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    AW: 43km an einem 16 Stunden Tag machbar?

    #39
    man wird nicht erst nach 4 tagen erwischt. die ranger kontrollieren auch den tag durch an den übernachtungsplätzen. keine gute idee, das system umgehen zu wollen.
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  20. Anfänger im Forum

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    AW: 43km an einem 16 Stunden Tag machbar?

    #40
    Was, wenn unterwegs ein verletzter Wanderer Hilfe benötigt und damit den knappen Zeitplan über den Haufen wirft? Achselzuckend weiter gehen und "sorry, keine Zeit" sagen? Die bisherige Betrachtung zielt mir immer noch zu sehr auf das leidensbereite Individuum ab. All die Unvorhersehbarkeiten durch Menschen, Tiere, Natur, Gesundheit, Ausrüstung etc. erfordern doch entsprechende Reserven an Zeit, Kraft, Nerven usw.. Veilleicht bin ich mit dieser Einstellung aber auch allein?

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