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  1. Dauerbesucher

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    AW: Kajakkauf: klein, leicht, aber es muss auch geradeaus fahren

    Zitat Zitat von LihofDirk Beitrag anzeigen
    Was schonender ist gibt es mehrere Meinungen, im Endeffekt konnte aber kein Verfechter von Hochkant [...] oder Liegend [...] Beispiele für tatsächlich beschädigte Boote nennen.
    Dann nimm meinen Beitrag oben mal als Beispiel, davon hab ich nicht nur gehört Nein, ich habe schon PE-Boote gesehen, die nach dem Abladen Dellen hatten, seitlich, dort wo sie (hochkant) auf dem Holm auflagen, und sogar im Boden, dort wo sie (liegend) auf dem Holm auflagen. Wie gesagt: Nach einigen Tagen in der prallen Sonne waren die Dellen fast wieder weg, und mit Kajakmulden dürfte man dem Thema ganz aus dem Weg gehen.

    MfG, Heiko

  2. Liebt das Forum
    Avatar von Prachttaucher
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    AW: Kajakkauf: klein, leicht, aber es muss auch geradeaus fahren

    Das Thema Ladehilfe gab´s hier schon mal...

  3. Alter Hase
    Avatar von LihofDirk
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    AW: Kajakkauf: klein, leicht, aber es muss auch geradeaus fahren

    Zitat Zitat von DerNeueHeiko Beitrag anzeigen
    Dann nimm meinen Beitrag oben mal als Beispiel, davon hab ich nicht nur gehört Nein, ich habe schon PE-Boote gesehen, die nach dem Abladen Dellen hatten, seitlich, dort wo sie (hochkant) auf dem Holm auflagen, und sogar im Boden, dort wo sie (liegend) auf dem Holm auflagen. Wie gesagt: Nach einigen Tagen in der prallen Sonne waren die Dellen fast wieder weg, und mit Kajakmulden dürfte man dem Thema ganz aus dem Weg gehen.

    MfG, Heiko
    Hochkant mit U Bügel versus liegend mit Mulde sollte keinen Unterschied machen. Und nur Holm mit Anti-Rutschmatte statt wahnwitzig angeknallten Zurrgurten auch.

    Was mich zur wichtigsten Utensilie bringt: eine Antirutsch Matte, entweder als Auflage auf der Mulde oder als Zwischenlage zwischen Kajak und Holm/ Mulde, etc. Dann muss man für gleiche Sicherheit deutlich weniger die Gurte anknallen.
    Mit Gewalt krieg ich jedes Boot kaputt, auch in Mulden

  4. Liebt das Forum
    Avatar von Prachttaucher
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    AW: Kajakkauf: klein, leicht, aber es muss auch geradeaus fahren

    Kann beim Aufladen auch nützlich sein, wenn die aufgestellte Bootsspitze Tendenz zeigt wegzurutschen während man das andere Ende für die Ladehilfe anhebt. Aber egal wie, ein paar Kratzer auf seinem Autodach muß man ggf. schonmal in Kauf nehmen.

  5. Anfänger im Forum

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    AW: Kajakkauf: klein, leicht, aber es muss auch geradeaus fahren

    Ich weiß nicht, so richtig überzeugt bin ich von diesem Aufschieben auf das Dach nicht. Und zwar nicht wegen der Technik ansich, sondern ich hab Befürchtungen, dass es mir zu unhandlich wird bzw. mir das Kajak wegrutscht oder doch irgendwie zu schwer wird. Vielelicht sollte ich doch einfach den Thule Hullavator Pro montieren und gut ist. Da habe ich – bis auf den Preis – am wenigsten Bauchschmerzen.


    Freistil

  6. Erfahren

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    AW: Kajakkauf: klein, leicht, aber es muss auch geradeaus fahren

    Zitat Zitat von Gundhar Beitrag anzeigen
    Das mit dem Gebrauchtboot Markt ist ein sehr vernünftiger Vorschlag.

    1.) Deine Grundforderungen das Boot muß klein und leicht sein. Da würde ich klein mal mit 4m bis max. 4.5m definieren. Ein 5m Eskimokajak macht auf Kleinflüssen keinen Spaß. Wenn ein Boot mit 4m leicht sein soll kommen nur die recht teuren Modelle in Frage (wie sie von mir verlinkt wurden). Soviel Geld willst Du nicht ausgeben. PE Boote sind billiger, aber schwerer.
    alte GFK-Boote sind relativ leicht und günstig. Einziger Nachteil: die sind wesentlich empfindlicher wie PE-Boote.
    Ich würde beim Gewicht in den sauren Apfel beißen und ein PE-Kajak nehmen, macht das leben einfacher. Kratzer sind normal, Risse kann man schweißen (erfordert Übung und eine Heißluftpistole mit Spezialdüse).
    Reparaturen bei GFK sind ein elendes Gepansche mit Kunstharz, dauern länger und sind wesentlich öfter nötig.

    Bei allen schiffbaren Flüssen (auch den kleineren) kann man problemlos mit einem Seekajak fahren. Schnell, bequem und weder klein noch leicht.

    2.) Das Boot soll für Gepäckfahrten bis 5 Tage benutzt werden. Da fallen für mich alle Boote unter 4m durchs Raster. Zur Info, ich habe jahrelang Gepäckfahrten in Nordschweden durchgeführt, ich weiß was dafür taugt und was nicht. Mit einem 3,6m Boot das nochdazu dann vollbeladen ist macht das keinen Spaß.
    1. ein oder zwei halbwegs wasserdicht verschließbare Staufächer im Boot machen das leben leichter. Insbesondere bei Wanderfahrten.
    2. auch mal an eine Kenterung denken, die Luftsäcke brauchen zwar Platz, sind aber absolut notwendig, genau wie eine gute Spritzdecke.
    3. Bei Fahrten, die NICHT direkt am Ufer entlang verlaufen: Eine elektrische Lenzpumpe leistet manchmal sehr gute dienste.
    4. Sit-on-top-Kajaks sind in Mitteleuropa nur im Hochsommer zu gebrauchen. Man wird sehr schnell sehr nass.
    5. auf das Platzangebot für die Füße achten und mal einen halben Tag probesitzen/paddeln, die Prijion Taifun sind für Personen mit großen Füßen eine Qual.


    Bleibt noch die Forderung daß das Boot geradeaus fahren soll: Das Boot fährt dahin wo der Insasse das Boot steuert. Am Anfang fährt erst mal jedes Boot im Kreis, das ist normal. Nach einigen Stunden Übung fährt das Boot dann schon ziemlich geradeaus. Da muß man (oder Frau) einfach durch!!!
    1. Wanderkajaks gibts auch mit Ruder, bei längeren fahrten sehr angenehm, auch dann wenn man paddeln kann.
    2. länge läuft gerade aus. Kurze Kajaks fahren dafür leichter Kurven, muss man schauen was man braucht.

    Bei längeren Wanderfahrten über Gewässer ohne starke Strömung (also kein Wildwasser) macht ein Seekajak am meisten Sinn. Dummerweise ist das lang, schwer und teuer.

    Ich weiß nicht, so richtig überzeugt bin ich von diesem Aufschieben auf das Dach nicht. Und zwar nicht wegen der Technik ansich, sondern ich hab Befürchtungen, dass es mir zu unhandlich wird bzw. mir das Kajak wegrutscht oder doch irgendwie zu schwer wird.
    Kajaks sollte man, wenn möglich, zu zweit tragen. Alleine aufs Autodach wuchten oder schieben macht definitig kein Spaß und geht in den Rücken, selbst bei den ganz kleinen und leichten Spielbooten. Mit einem Anhänger wird das wesentlich Rückenschonender.

  7. Liebt das Forum
    Avatar von Prachttaucher
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    AW: Kajakkauf: klein, leicht, aber es muss auch geradeaus fahren

    Zitat Zitat von Freistil Beitrag anzeigen
    ...Vielelicht sollte ich doch einfach den Thule Hullavator Pro montieren und gut ist. Da habe ich – bis auf den Preis – am wenigsten Bauchschmerzen. ....
    Besser Bauchschmerzen als Rückenschmerzen - da bleibt dann eigentlich nur noch sich von jemandem helfen zu lassen.

  8. Dauerbesucher
    Avatar von blende8
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    AW: Kajakkauf: klein, leicht, aber es muss auch geradeaus fahren

    Prijon hat sowas im Angebot: Ladehilfe Universal

    Und Zölzer das: Seitlicher Hublift/
    Irgendwas ist immer ...

  9. Erfahren

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    AW: Kajakkauf: klein, leicht, aber es muss auch geradeaus fahren

    Zitat Zitat von hrrh Beitrag anzeigen
    alte GFK-Boote sind relativ leicht und günstig. Einziger Nachteil: die sind wesentlich empfindlicher wie PE-Boote
    ....
    Reparaturen bei GFK sind ein elendes Gepansche mit Kunstharz, dauern länger und sind wesentlich öfter nötig.
    ...

    .
    Das mit dem WESENTLICH empfindlicher stimmt schon mal nicht, wenn man von Billigherstellern wie Bavaria mal absieht.

    Was verstehst Du unter WESENTLICH ÖFTER ? Meine GFK Kajaks benötigten etwa alle 20 Jahre mal eine leichte Reparatur.

  10. Alter Hase
    Avatar von LihofDirk
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    AW: Kajakkauf: klein, leicht, aber es muss auch geradeaus fahren

    Und manche alte GFK Boote sind verdammt schwer, weil zu viele Lagen aus Vorsicht verbaut wurden.

  11. Erfahren

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    AW: Kajakkauf: klein, leicht, aber es muss auch geradeaus fahren

    Und trotzdem sind sie noch einige Kilo leichter als ein gleichgroßes PE Boot.

  12. Erfahren

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    AW: Kajakkauf: klein, leicht, aber es muss auch geradeaus fahren

    Zitat Zitat von Gundhar Beitrag anzeigen
    Und trotzdem sind sie noch einige Kilo leichter als ein gleichgroßes PE Boot.
    Nicht zwingend, frag mal bei Lettmann was ein DCS Extrem Boot wiegt mit allen Extras, da ist mein PE Seekajak bei gleicher Größe ca. 4 kg leichter.
    https://www.lettmann.de/blog/neuheit...erialaufbauten -- habe den gelben Panzer auch schon hoch gehoben.

  13. Alter Hase
    Avatar von LihofDirk
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    AW: Kajakkauf: klein, leicht, aber es muss auch geradeaus fahren

    Zitat Zitat von MichaelH Beitrag anzeigen
    Nicht zwingend, frag mal bei Lettmann was ein DCS Extrem Boot wiegt mit allen Extras, da ist mein PE Seekajak bei gleicher Größe ca. 4 kg leichter.
    https://www.lettmann.de/blog/neuheit...erialaufbauten -- habe den gelben Panzer auch schon hoch gehoben.
    Oder P&H Seekajak, sogar modern mit über 32kg, weil Bodenverstärkt. Da haben die Nutzer Probleme das Teil zu Zweit auf das Hochdachkombidach zu heben.

  14. Erfahren
    Avatar von Kajakte
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    AW: Kajakkauf: klein, leicht, aber es muss auch geradeaus fahren

    Zitat Zitat von LihofDirk Beitrag anzeigen
    Warum Aufladen nur durch reinheben? Der durch den Dachholm vorgegebene Abstand hinterer Holm zu Heckklappenkante lässt es bei unserem Kombi nicht zu, das Boot mit dem Heck auf den Boden und dem Bug auf den Träger zu legen, weil der Kiel dann mit der Heckklappe kollidiert. Wäre das Boot länger, das Auto flacher oder der Holm weiter hinten würde es theoretisch gehen.
    Ist Dir diese Ladehilfe bekannt?
    https://www.youtube.com/watch?v=TsjDL8Y7MtM

  15. Alter Hase
    Avatar von LihofDirk
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    AW: Kajakkauf: klein, leicht, aber es muss auch geradeaus fahren

    OK, würde das Problem lösen, aber zu zweit Paddeln ist eh schöner

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