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  1. AW: [DE] Taunuswanderers Trekkingtouren in deutschen Mittelgebirgen

    #41
    Mitreisende: Taunuswanderer
    Herrlich, weil 1.) endlich mal kein Genusswanderer und 2.) die 100-km-Wanderer aus der grauen Urzeit des Forums sich nun an 2 mal 25 km verausgaben.
    .

  2. Erfahren
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    AW: [DE] Taunuswanderers Trekkingtouren in deutschen Mittelgebirgen

    #42
    Zitat Zitat von Werner Hohn Beitrag anzeigen
    Herrlich, weil 1.) endlich mal kein Genusswanderer und 2.) die 100-km-Wanderer aus der grauen Urzeit des Forums sich nun an 2 mal 25 km verausgaben.
    Wie, kein Genusswanderer? Gab doch Frankfurter Kranz und immerhin zwei Wirtshausbesuche an Tag 1 - aber stimmt schon. Es war eher ein Typ-2-Spaß...

  3. Erfahren
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    AW: [DE] Taunuswanderers Trekkingtouren in deutschen Mittelgebirgen

    #43
    Pfälzerwaldkurztrekking 2019

    Ich sammle weiter kräftig Trekkingplätze (gibt‘s dafür eigentlich Stempelheftchen?). Letztes Wochenende ging es in den Pfälzer Wald.


    Tag 1 - 24.05.2019

    Freitag Nachmittag führt mich die Reise nach Annweiler am Trifels. Nachdem ich eine Stunde später als geplant dort aufschlage, muss ich das Wochenende doch etwas sportlicher beginnen. Eigentlich war ein gemütlicher Spaziergang von 10 bis 12-Kilometern als Einstieg geplant. Es geht vom Bahnhof bis zum Trekkingplatz Nr. 5 Eußerthal und ich wähle jetzt die kürzeste Variante. Denn es sind nur noch gute zwei Stunden zum Sonnenuntergang. Die kürzeste Variante ist jetzt nicht unbedingt die einfachere: mehr Höhenmeter und...

    ...wo war hier nochmals der Weg? Das sah auf OSM doch gut aus?



    Dafür werde ich auf dem ersten Hügel mit blendendem Wetter und Aussichten belohnt...





    Der Weinbau dringt jetzt auch in den Pfälzer Wald vor. Hier trauen sich erste Winzer - wohl dem Klimawandel vorausschauend - in „cool climate“ Regionen vor...



    Nach der ersten Hügelkette geht es gen Eußerthal...



    ...und danach folgt dann der Aufstieg Richtung Trekkingcamp, welcher freundlicherweise am Fuße des Hanges gut markiert ist...



    ...dummerweise vergesse ich auf dem Weg danach an der richtigen Stelle abzubiegen. Weitere Markierungen finde ich nicht. Das bringt mich dann auf die Trekkingcampzuführung von Süden her. Zumindest zeigt OSM einen Pfad dort. Ich bin mir ja nicht sicher, ob das nicht nur eine Wildwechselspur ist...



    ...etwas weiter oben muss ich nämlich die Hände einsetzen, damit ich nicht über die Felskante abrutsche. Leichtes Alpinfeeling kommt auf. Erfreulicherweise klappt der Aufstieg und ich treffe noch kurz vor Sonnenuntergang am Camp ein, wo ich erst mal kurz am Lagerfeuer kurz Hallo sage und durchatme. Kurze Zeit später steht mein Zelt und ich mache mir auf meinem neuen Spirituskocher noch schnell was zu essen, bevor ich den Abend gemütlich ausklingen lasse...

  4. Erfahren
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    AW: [DE] Taunuswanderers Trekkingtouren in deutschen Mittelgebirgen

    #44
    Pfalzkurztrekking 2019 - Tag 2 - 25.05.2019

    Wenn ich draußen übernachte gehöre ich zu den Frühaufstehern. Wenn die Vögel zwitschern hält es mich für gewöhnlich noch maximal 30 bis 60 Minuten im Zelt. Zur Zeit bedeutet dies, dass ich so grob um halb sechs aufstehe. Es ist noch ruhig im Camp...



    ...meinen Kaffee trinke ich am leicht südlich gelegenen Felsvorsprung...



    ...und mache mich alsbald auf den Weg...



    ...zum Trekkingplatz Nr. 6 - Heldenstein. Der direkte Weg ist mir viel zu kurz (ca. 12 km). Ich hätte gerne eine tagfüllende Wandertour und nehme einen „Umweg“ über Iggelbach und Elmstein. Zunächst einmal geht es durch dichte Wälder...


    (Suchhilfe: wo ist das Hinweisschild für den Trekkingplatz...)


    (Abzweige, welche ich gerne mal übersehe)


    (Des Wanderers Lieblinge: gesperrte Wanderwege, aber ordentlich mit Umleitung)

    ...und ein stilles Tal:


    Der Name ist Programm. Auf über acht Kilometern kein Mobilfunkempfang (Telekom). Iridium hingegen funktioniert, trotz dichtem Wald und engem Tal. Hinter dem nächsten Hügel erreiche ich dann Iggelbach (linke Bildhälfte) und noch eine Hügelüberquerung später Elmstein (rechte Bildhälfte)...



    Mit zwei Litern Wasser bin ich gestern gestartet, welche nun zur Mittagszeit alle sind, weshalb ich in Elmstein drei Liter nachtanke. In der zweiten Tageshälfte mache ich mich nun auf in Richtung Trekkingplatz Heldenstein...





    ...Zeit für einen „Uhrenvergleich“:



    Links GPS-Tracking im Sekundentakt und rechts im 10-Minuten-Takt. Macht satte 4 km Unterschied. Das inReach Mini ist eine meiner neuen Anschaffungen und bevor es zum echten Einsatz kommt, wollte ich es erst mal in einfachem Terrain testen. SMS verschicken von der linken in die rechte Tasche: funktioniert. Keine SMS dauerte länger als zehn Minuten bis sie raus war. Auf der Empfangsseite ging es dann schon mal zwei Stunden, bis sie da war (siehe oben: Stilles Tal). Das Gerät hätte also tatsächlich sogar im Pfälzer Wald helfen können. Nevermind. Der Vertrag ist jetzt erst mal wieder schlafen gelegt. Weiter geht‘s...



    ...zur Nachmittagspause am Helmbachweiher. Kurz nachdem ich mich hingesetzt habe bekomme ich Besuch von drei Damen...





    ...aber als sie merken, dass bei mir noch nicht mal Krümel zu holen sind, stürzen sie sich auf die nächsten Tagestouristen. Vielleicht haben die ja was dabei. Haben sie: Hunde die ins Wasser kommen...da sind die noch schneller von Dannen gezogen als bei mir... was ein Streß, dabei fallen hier normalerweise wohl ziemlich viele Krümel ab, scheint ein beliebtes Naherholungsgebiet zu sein. Heute ist seltsamerweise nix los.

    Für mich geht es jetzt zum Endspurt meiner heutigen Tour. Nach 35 km erreiche viertel vor fünf ein leeres Trekkingcamp...



    ...und mache mir erst mal Abendessen...



    ...haue mich dann mal kurz hin, bis weitere Gäste auftauchen und setze mich noch ein wenig ans Lagerfeuer dazu. Alt werde ich an diesem Abend aber nicht mehr...

  5. Erfahren

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    AW: [DE] Taunuswanderers Trekkingtouren in deutschen Mittelgebirgen

    #45
    Immer wieder schön die Pfalztouren. Wir sind letzten Herbst vom Kalmittrekkingplatz direkt zum Eußertal gelaufen. War ungefähr eine Tagestour, allerdings im Herbst und da wurde es schon um 17:00 Uhr dunkel.
    Wandern & Flanieren
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  6. Erfahren
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    AW: [DE] Taunuswanderers Trekkingtouren in deutschen Mittelgebirgen

    #46
    Pfälzerwaldkurztrekking 2019 - Tag 3 - 26.05.2019

    Wieder ging es früh raus aus den Daunen und um viertel vor sieben habe ich fertig gepackt und bin abmarschbereit...



    Ich wandere gemütlich zunächst auf einem Gratweg, vorbei am schiefen Turm vom Steigerkopf...



    ...durch schöne Kiefern- und Mischwälder...



    ...angenehm abwärts in Richtung Neustadt an der Weinstraße. Unterwegs gibt es dann noch die eine oder andere interessante Beobachtung...





    Kurz nach halb zehn und ca. 13 km erreiche ich mein Ziel...



    Nach knapp 40 Stunden: 50% Akku für 58 km Tracking mit dem inReach Mini (nachts ausgeschaltet). Meine Uhr lief durch und hat auch noch 50%. Bei meinen iPhone musste ich trotz Energiesparmodus nachladen, da ich es als elektronische Karte mit Ortungsfunktion (MapOut) genutzt habe und somit ziemlich häufig an hatte...

    Zum Abschluss drehe ich noch eine kleine morgendliche Runde durch die Stadt:


  7. Erfahren
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    AW: [DE] Taunuswanderers Trekkingtouren in deutschen Mittelgebirgen

    #47
    Zitat Zitat von Galadriel Beitrag anzeigen
    Immer wieder schön die Pfalztouren. Wir sind letzten Herbst vom Kalmittrekkingplatz direkt zum Eußertal gelaufen. War ungefähr eine Tagestour, allerdings im Herbst und da wurde es schon um 17:00 Uhr dunkel.
    Finde ich auch extrem schön. Umso erstaunlicher, dass das so unbekannt ist. Kaum ein Kollege kennt das. Ich habe das auch erst vorletztes Jahr entdeckt und letztes Jahr das erste mal gemacht. Dafür bin ich jetzt schon ein echter Fan geworden.

  8. Erfahren

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    AW: [DE] Taunuswanderers Trekkingtouren in deutschen Mittelgebirgen

    #48
    Danke für den Bericht! Liest sich gut. Kommt auf die Liste.
    Es ist immer zu früh, um aufzugeben.

  9. Vorstand
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    Avatar von lina
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    AW: [DE] Taunuswanderers Trekkingtouren in deutschen Mittelgebirgen

    #49
    Du nutzt ja, wenn ich das richtig sehe, mehrere Wasserfilter und -transportmöglichkeiten. Wie findest Du die Handhabung des MSR Trail Base?

    Zitat Zitat von Taunuswanderer Beitrag anzeigen

  10. Erfahren
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    AW: [DE] Taunuswanderers Trekkingtouren in deutschen Mittelgebirgen

    #50
    Zitat Zitat von lina Beitrag anzeigen
    Du nutzt ja, wenn ich das richtig sehe, mehrere Wasserfilter und -transportmöglichkeiten. Wie findest Du die Handhabung des MSR Trail Base?
    Zur Wasseraufbereitung: Draußen eingesetzt habe ich bislang nur zwei Möglichkeiten: zum einen den Trail-Base-Filter, dazu habe ich gerade eben einen kleinen Testbericht verfasst. Das andere waren Micropur-Tabletten. Die habe ich immer bei Overnightern und längeren Wanderungen als Notfalllösung dabei.

    Ich habe noch einen Sawyer-Mini als Notfallequipment für zuhause (ungenutzt) und hatte eine Lifestraw-Trinkflasche. Letztere habe ich nie benutzt und verschenkt.
    Für den Wassertransport nutze ich entweder die MSR-Trinkblasen. Deren 3-in-1-Verschluss ist auch Recht praktisch zur Körperpflege (Duschen ist das noch nicht ganz ), alternativ eine Hydrapak-Trinkblase für den Rucksack (Gasthausgestützte Touren) oder meine 4 Hydrapak Softflasks (eher die leichteren Touren) oder Stahlflaschen (Thermo und/oder CO2-haltige Getränke).

  11. Erfahren
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    AW: [DE] Taunuswanderers Trekkingtouren in deutschen Mittelgebirgen

    #51
    Pfalztrekking-Wochenende, mal wieder...
    Die Fritz-Walter-Etappe von K‘lautern nach Enkenbach-Alsenborn - 10.08.2019

    Um im Training zu bleiben, habe ich mal wieder ein Wochenende im Pfälzer Wald verbracht. Die Auswahl der verfügbaren, noch nicht erwanderten Trekkingplätze war sehr überschaubar, so buchte ich den Trekkingplatz Nr. 8 Enkenbach-Alsenborn. Erfreulicherweise ist Kaiserslautern ganz gut mit der Bahn zu erreichen und so starte ich hier direkt am Bahnhof. Erst mal geht es den Betzenberg hoch...



    ...und danach kurz durch den Wildpark (wobei das Wild heute etwas fotoscheu ist) und vorbei an der Panzerkaserne. Die Gegend hier ist im Vergleich zu den bisherigen Pfälzerwaldtouren doch etwas langweiliger, fast wie im Hintertaunus da kann ich mich ganz auf meinen schweren Rucksack konzentrieren. Den habe ich heute mal etwas voller gepackt (16 kg Gesamtgewicht, wobei 5,2 kg auf Wasser entfallen). Schließlich geht es bald auf große Tour, da muss ich mich schon mal dran gewöhnen...

    Es geht immer schön durch bewaldetes Gebiet, zuerst entlang einer früheren Grenze...



    ...dann unter der A6 hindurch und entlang von Brombeerhecken. Hier ist es lauter als im Frankfurter Stadtwald. Das will was heißen...



    ...bergab nach Enkenbach-Alsenborn, an einer tröpfelnden Quelle vorbei...



    ...erreiche ich nachmittags das ehemalige Fritz-Walter-Museum (siehe erstes Bild, rechts unten). Zwischen Enkenbach-Alsenborn und dem Trekkingplatz kreuze ich noch eine aufgegebene Eisenbahnstrecke. Neben einem verlassenen Bahnwärterhäuschen gibt es etwas weiter auch einen aufgelassenen Tunnel...



    ...welchen ich heute nicht besuche. Ich gehe weiter zum Trekkingplatz und stelle mein Zelt auf. Erst mal die verschwitzten Klamotten lüften...



    Am Tag zuvor fegte hier ein Sturm drüber und man darf sich glücklich schätzen, dass der Trekkingplatz noch nutzbar ist. Nur wenige Meter weiter liegt jede Menge Sturmbruchholz...



    Ferner brachte der Sturm jede Menge Wasser mit und die Waldbrandgefahrenstufe ging auf 1 (grün) zurück. Das freut insbesondere die Partygesellschaft, welche schon kräftig am Feuermachen ist. Ich koche mit Gas - möchte noch ein zwei Lyofood-Gerichte testen, bevor ich die mir im September den Rucksack packe.

    Früh gehe ich zu Bett, früh (zumindest gegenüber den restlichen Trekkingplatznutzern) stehe ich wieder auf. Um sieben bin ich mit dem Frühstück durch...



    ...und packe meine sieben Sachen...

    Die Treibjagd-Etappe von Enkenbach-Alsenborn nach Bad Dürkheim - 11.08.2019

    Es geht erst mal so weiter, wie gestern. Viel Wald, viel Forstautobahnen, der ein und andere Grenzstein am Wegesrand...



    ...gegen neun, erreiche den Eiswoog-Weiher...



    Dort mache ich eine kleine Pause und kann einen Eisvogel beobachten (leider nicht in Handyyfotonähe). Es geht weiter und bei meiner zweiten Pause nach ca. zehn Kilometern, werde ich dann Zeuge einer ziemlich skurrilen Szene:

    Beteiligt sind sieben Hunde und deren Herrchen und Frauchen.

    Ich sitze gemütlich auf einer Parkbank bei Fruchtriegel und Wasser, da tauchen hechelnd zwei Hunde hinter meinem Rücken auf. Ein Dackel rast hinter der Bank durchs Unterholz, ein Windhund hinterher, markiert aber noch kurz die Abzweigung und jagt dann dem Dackel hinterher...
    ...es dauert eine gute halbe Minute bis irgendwer Hundenamen ruft. Weitere 30 Sekunden, wieder Gehechel in meinem Rücken. Es kommt ein Zweier-Windhundegespann. Die Hunde möchten an meiner Parkbank scharf links abbiegen, während das Herrchen auf dem Tretroller nur halb links möchte. Dass das das nicht gutgeht war klar. Herrchen liegt im Kies. Die Fallgeschwindigkeit langsam und noch genug Energie zum Fluchen, da bleibe ich erst mal sitzen.... scheint ja unverletzt zu sein. Ist er auch. Herrchen sammelt sich kurz und fragt mich, wo die beiden Hunde zuvor hin sind. „Ganz links“ antworte ich. „Ah, die beiden hatten Recht“. Weiter geht es...
    ...gefühlte zwei Minuten später: Ein weiteres Windhundegespann. Frauchen lässt an der Kreuzung bremsen und fragt mich, wo der Rest hin ist. „Scharf links“...sie biegt ab Soweit so gut. Meine Pause ist zu Ende und ich mache mich auf. Nach ca. einem halben Kilometer kommt der nächste Hund. Kampfhundeformat. Herrchen bekommt gerade noch die Kette angelegt, bevor er sich auf den Weg in meine Richtung machen konnte. Jetzt fragt mich das Herrchen, ob ich die Treibjagdszene beobachten konnte und ich wüsste, wo die hin sind? Er sucht seinen Dackel...„Nächste Kreuzung scharf links“... das kann ja heiter werden...
    ...ein paar Meter weiter musste ich dann nochmals kurz zu Seite, bevor ich vom rückkehrerenden Zweiergespann mit Frauchen fast umgefahren werde. Sie hat wohl den Dackel und die ersten drei Windhunde nicht mehr einholen können...
    ...tja so ist das, wenn man seine Vierbeiner nicht im Griff hat, sondern umgekehrt. Ich hoffe, dass niemand zu Schaden kam...

    Für mich geht es weiter durch das Eckbachtal und dann über einen Hügel und durch Hönningen durch. Mehr und mehr komme ich in touristisch attraktive Gebiete. Das merkt man auch am Wander-, Auto und Radverkehr...



    ...die Gastronomie lasse ich links und rechts liegen. Weiter geht es durch den Pfälzer Wald. Heute erfreulicherweise häufiger über schöne Pfade...



    ...zudem wird es felsiger, wie etwa am Heidenfels...



    ...nicht nur ich esse einen kleinen Happen...



    ...ein paar Meter weiter mache ich einen kurzen Zwischenstopp in der Lindemannruhe. Meine Wasservorräte sind ziemlich runter und ich tanke Limo und Apfelschorle. Auf geht es zum Endspurt nach Bad Dürkheim. Vorbei am Bismarckturm...



    ...und Opferstein...



    ...und kurz nach drei erreiche ich nach 26 am erst Tag und und 27 km am zweiten und je ca. 500 hm Bad Dürkheim:


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    AW: [DE] Taunuswanderers Trekkingtouren in deutschen Mittelgebirgen

    #52
    Sehr schön, vielen Dank für's Mitnehmen

    Erzähl doch bitte noch was über das Zelt :-)

  13. Erfahren
    Avatar von Taunuswanderer
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    AW: [DE] Taunuswanderers Trekkingtouren in deutschen Mittelgebirgen

    #53
    Zitat Zitat von lina Beitrag anzeigen
    Sehr schön, vielen Dank für's Mitnehmen

    Erzähl doch bitte noch was über das Zelt :-)
    Mein neuestes Exemplar. Ein 2019er High Route 1 von Sierra Designs. Doppelwandig und Sitzhöhe (gerade so für meine 1,89). Leider auch ziemlich knapp in der Länge. Mit der Z-Lite Sol als Unterlage geht es von der Länge her, aber mit 6 cm mehr Auflage (Therm-a-Rest Uberlite S) hängt mein Gesicht im Netz . Das mit der Uberlite habe ich dann auch nach ner Stunde oder zwei gelassen...

    Den Rucksack werde ich das nächste mal auch nicht mehr in der Mini-Apsis parken. Das klaut mir zu viel Platz im Innenzelt und sorgt für echtes Ölsardinenfeeling.

    Das Zelt wiegt etwas über 900 g (Fly, Inner, Heringe) und wird mit den Trekkingstöcken aufgestellt. Da ich es zum ersten Mal einsetzte, kann ich noch nicht so viel zu sagen. Insbesondere nicht zur Seitenwindstabilität. Lässt sich aber auf jeden Fall gut lüften und Kondensprobleme hatte ich bei feuchtem Boden und ohne Groundsheet erst mal nicht.

    Hier mal noch ein paar Bilder:




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    AW: [DE] Taunuswanderers Trekkingtouren in deutschen Mittelgebirgen

    #54
    Vielen Dank, sieht jedenfalls interessant aus
    Von der Länge her könntest Du mit dem SMD Skyscape evtl. mehr Glück haben?

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