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  1. Erfahren
    Avatar von Tolki
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    Montenegro mit Zelt Mai 2018

    #1
    Hey ihr,

    es ist mal wieder so weit, dass ich eure Hilfe brauche!
    Vorgestern habe ich zusammen mit meiner Freundin Rebecca einen Flug für den Mai nach Montenegro gebucht. Wir möchten dort vom 8.5. bis 22.5. zwei Wochen wandern gehen. Wir kennen uns in der Region noch gar nicht aus und bringen beide unterschiedliche wandertechnische Erfahrung mit. Ich war bisher vor allem im Norden und generell eher kälteren Regionen unterwegs (oft Schweden, 2x Island, Kanada,...) mit der Ausnahme von 10 Tagen La Palma auf den Kanaren im Dezember letzten Jahres. Für Rebecca wird es das erste Mal sein, mit Zelt und Rucksack wandern zu gehen. Wir sind beide in guter körperlicher Verfassung und streben eine gerne auch anspruchsvolle Tour an. Schön wäre es, eine Route zu planen, bei der wir zugleich die Berge erkunden sowie gelegentliche Abstecher an das Meer oder an die Seenplatten machen können. Wir können uns auch gut die Kombination vorstellen, zunächst eine Tour durch die Berge zu machen und anschließend ein paar Tage am Wasser zu relaxen, indem wir nur kurze Strecken zurück legen.

    Wir sind stark in den Anfängen unserer Planung: Bisher ist nur klar, dass wir am 8. um 15 Uhr in Podgorica landen und von dort aus am 22. morgens zurück nach Düsseldorf fliegen werden. Bei unserer groben Internetrecherche haben wir des Öfteren von der Küstentraverse, dem PPT, gelesen. Kennt sich jemand von euch mit dem Trail aus und kann uns dazu hilfreiche Informationen geben? Empfehlenswert?
    Kennt ihr andere schöne Touren (Alternativen?), die wir in unserem Zeitrahmen von zwei Wochen laufen könnten? (Eine Länderkombination mit Albanien, Kosovo und Co. möchten wir gerne vermeiden und uns generell auf Montenegro beschränken.)
    Welches Kartenmaterial würdet ihr empfehlen?
    Gibt es besondere Orte, die wir in jedem Fall besuchen sollten? (Aussichtspunkte in den Bergen, Sehenswürdigkeiten, etc.)
    Habt ihr Erfahrung bezüglich des Zeltens in Montenegro? Aus dem ersten Link unten: "A better way to explore the trail – the hard way - is with a tent and staying in mountain huts" - Wie genau kann man sich diese >>mountain huts<< vorstellen?

    Bisherige Quellen:
    https://www.traildino.com/trace/continents-Europe/countries-Montenegro/trails-Primorska_Planinarska_Transverzala

    http://www.wandermap.net/de/official/2776159-primorska-planinarska-transverzala/#/z10/42.3077842,18.9260101/terrain

    https://www.infohub.com/vacation_packages/28869.html
    http://www.gotomontenegro.eu/en/active-vacations/hiking-holidays/150-walking-coastal-transversal-> Beides organisierte Touren, aber als Orientierung interessant!

    http://www.montenegrovoyage.com/?sec=adventuretoursingle&id=1&sub=1&group=1&lang=en


    Wir sind für jegliche Informationen sowie unterstützende Hinweise dankbar!
    https://rausausdemhaus.wordpress.com
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    Avatar von Baciu
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    AW: Montenegro mit Zelt Mai 2018

    #2
    Zitat Zitat von Tolki Beitrag anzeigen
    Wir möchten dort vom 8.5. bis 22.5. zwei Wochen wandern gehen. Wir kennen uns in der Region noch gar nicht aus und bringen beide unterschiedliche wandertechnische Erfahrung mit.

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  3. Dauerbesucher
    Avatar von blackteah
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    AW: Montenegro mit Zelt Mai 2018

    #3
    Hi,

    ich war noch nicht wandern in Montenegro, bin nur mit dem Auto die Küste von Kroatien nach Albanien gefahren. Und die ist größtenteils total verbaut und dadurch nicht schön (außer Kotor, das ist ein süßes Städtchen).

    Mein Traum ist es ja irgendwann im Durmitor Nationalpark wandern zu gehen, den könntet ihr euch mal genauer anschauen.

    Der Skutarisee ist wunderschön, da waren wir ca. 4 Tage. Sehr flach und dadurch warm, vielleicht reicht es dann schon zum baden im Mai.

  4. Dauerbesucher
    Avatar von Simon
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    AW: Montenegro mit Zelt Mai 2018

    #4
    Wir waren so 2011 oder 2012 in Montenegro mit kleinem Kind. Wandern waren wir am meisten im Komovi Gebirge, haben eine Küstenwanderung und eine kurze Wanderung im Durmitor Gebirge unternommen.

    Den Rother Wanderführer fand ich ganz ok, habe daraus die Touren 15, 27, 28 und 39 unternommen (nicht alle Touren vollständig da wir mit Kraxe unterwegs waren.

    Gruaß
    Simon

  5. Erfahren

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    AW: Montenegro mit Zelt Mai 2018

    #5
    Vielleicht noch ein Ausgangspunkt für die Recherche: https://viadinarica.com/de/laender/montenegro

  6. Dauerbesucher
    Avatar von Canyoncrawler
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    AW: Montenegro mit Zelt Mai 2018

    #6
    Hallo,

    wir waren Anfang Juni 2011 in Montenegro auf Nationalpark-Rundreise.
    Vom Basislager an der Küste zwischen Budva und Bar (Camping Maslina bei Buljarica/Petrovac) sind wir zu Ausflügen zum Skadarska Jezero (grösster Binnensee des Balkans) und zum Lovcen und Orjen NP (feinste Karstlandschaften) aufgebrochen.

    Eigentlich wollten wir schon auf einem Camp in Herceg Novi (Bucht von Kotor) Station machen. Allerdings haben wir dort keinen passenden Campingplatz gefunden (die in der Bucht von Kotor gelegenen Camps waren entweder FKK oder vollgestellt mit heruntergekommenen Caravans von Dauercampern).
    Zudem hat uns die Kotorbucht nicht wirklich begeistern können, war irgendwie wie der Gardasee, nur das am Gardasee weniger los ist in der Nebensaison. Die Kotorbucht wie insgesamt, wie die gesamte Küste in Montenegro fest in der Hand von Massentourismus aus Osteuropa bzw. dazwischen auch Luxusresorts für reiche Oligarchen. Nicht schön, total zugebaut und die Strände wenig gepflegt.
    Für die Küste lohnt sich die Fahrt nach MNR m.E. nicht. Da würde ich jederzeit Kroatien vorziehen.
    MNR hat zwei Gesichter: die Küste und die Berge.
    Die wahre Schönheit des Landes liegt im Hinterland in den majestätischen Bergen wo man noch Ruhe und Erholung finden kann, fernab von Hektik und Trubel der an der Küste herrscht. Hier trifft man gastfreundliche, einfache Menschen, Selbstversorgerlandwirtschaft, einzelne Tourimusprojekte, orthodoxe Klöster (nicht nur das weltbekannte Kloster Ostrog, noch eingie andere entlang der "Klosterroute" am Skutari-See). Beim Wandern trifft man Hirten und ansonsten höchstens mal andere Wanderer. Die Einheimischen können mit Wandern als Freizeitbeschäfitig wenig anfangen, freuen sich aber, wenn man unterwegs Selbsterzeugerprodukte wie Käse, Hönig etc. kauft.
    Das Hinterland (mit Ausnahme der Hauptstadt Podgorica, die ist potthässlich) ist einfach nur schön und jede Mühe für den Besuch wert.

    Von Camp Maslina aus konnte man über die dort recht neuen Schnellstrassen die Naturziele der Umgebung erreichen: Skutarisee und Lovcen - alles binnen 1 Stunde erreichbar.
    Unsere (Tages)Wanderungen hatten wir aus dem (damals neu erschienenen) Montenegro Titel aus dem Bergverlag Rother und aus dem Montenegro Reiseführer aus dem M. Müller-Verlag.

    Wir haben nach einigen Tagen das Basislager gewechselt um in den Biogradska Gora Park (der mit dem urwüchsigen Buchenwald, einer der wenigen echten Urwälder Europas) zu fahren. Dort 1 Nacht gezeltet und anschl. weiter zum Tara Canyon und Durmitor NP.
    Im Durmitor NP bzw. in einem Nachbarort von Zabljak haben wir erneut unser Basislager für mehrere Tage aufgeschlagen.
    Da es kühl und windig war statt Zelt in einer der dort günstig zu mietenden kleinen Holzhüttchen (kostete damals unglaubliche 6 Euro/Person, im Zelt hätte es 3 Euro/Person gekostet.
    Im Campinghauptgebäude gab es eine Küche zur Gemeinschaftsnutzung und 3 Duschen. Für uns war das das perfekt Basislager um die Gegend vom Durmitor auf Tageswanderungen (und auch Autofahrten - Sedlo Pass lohnt unbedingt, die Strasse führt durch eine dramatische Berglandschaft wo man auch von diversen Stopps zu Tagestouren aufbrechen kann) zu erkunden. Am Ende des Sedlo Pass-Route gelangt man ins Piva-Tal und damit in die Grenzregion zu Bosnien-Herzegowina.
    Kamp Kod Boce war unser Campingplatz für den Durmitor und da würde ich jederzeit wieder hin (nicht in das näher am schwarzen See am Parkrand gelegenen Camp Ivan do, wo hauptsächlich die Wohnmobiltouristen absteigen und auch nicht auf den ca. 200 m weiter die Strasse hoch gelegenen Campingplatz Autocamp Razvrsje) sondern ins urige Camp Kod Boce:
    http://www.kampkodboce.me/
    Die kleinen Holz-Hütten hatten Bett und Strom (wobei der Strom bei dem starken Wind oft stundenlang ausfiel, was man dann am kalten Wasser der Dusche bemerkte).
    Der Betreiber des Camps (bzw. eigentlich der Sohn des älteren Betreiber-Ehepaares) spricht hervorragend Englisch (lebte einige Jahre in Ontario/Kanada) und konnte uns diverse Tipps für Aktivitäten geben.
    Weitere Vorschläge für Wanderungen und eine genaue Topo-Karte des Durmitor Parks mit Tara Canyon haben wir uns bei Anna geholt, einer Deutschen die seit vielen Jahren nach Montenegro verheiratet ist und mit ihrem Sohn eine Raftingagentur betreibt, untergebraucht in einem Holzhaus an der Zufahrtstrasse zum Park (Parkabschnitt schwarzer See, Crno jezero).

    Auf unserer anschl. Weiterfahrt Richtung BiH kamen wir an diversen anderen Campingprojekten vorbei, unter anderem angegliedert an Bio-Bauernhöfe bzw. Unterkünfte für naturnahen, sanften Tourismus.
    Im Prinzip konnte man damals in MNR für 3 Euro/Person ein Zelt aufbauen und für kaum mehr einfache Holzhüttchen mieten.
    Da MNR sich inzwischen einiger Beliebtheit erfreut, könnte es sein, dass sich das Preisgefüge an die gestiegene Nachfrage angepasst hat.

    Zum Campingplatz in Biogradska Gora habe ich aus einem einschlägigen Forum die Info gelesen, dass man nunmehr Stellplätze reservieren sollte, weil das Camp von vielen, vielen Wohnmobilen regelrecht belagert wird, weil es zwischen Küste und Durmitor die einzige Möglichkeit bietet, legal zu campen. Damals gab es keine extra Zeltplätze. Wir durften unser Zelt zwischen den Vermiethütten aufbauen, weil der grosse Stellplatz mit Stromanschlüssen asphaltiert bzw. geschottert war und als Untergrund fürs Zelt wenig geeignet.
    Dusche gab es nicht, nur Toilette mit fliessend kaltem Wasser.

    In 2011 wurde ein neu gebauter Strassentunnel (Ivica Tunnel) eröffnet. Seitdem erreicht man den Durmitor NP von der Küste in ca. 2,5 -3 Stunden (je nach Ausgangspunkt) Fahrt. Vorher ging die Route ab Savnik auf turbulenter Strecke alleine 2 Stunden durch die Berge. Wir konnten den Tunnel vor Ort teilweise schon nutzen, denn er war damals bereits stundenweise für den Verkehr freigegeben, wurde aber immer wieder ohne Vorwarnung gesperrt weil noch Restarbeiten in Gang waren.

    Mit Mehrtageswanderungen mit Zelt habe ich mich seinerzeit nicht beschäftigt.
    Wir waren letztlich auch froh darüber, offizielle Camps nutzen zu können und die grandiose Natur auf Tagestouren zu erleben.
    Tagsüber beim Wandern hatten wir schon diverse - anfangs ängstigende - Begegnungen mit den Hütehunden der Schäfer. Die stürmten unvermittelt und laut bellend heran, wurden dann aber im letzten Moment von den Hirten zurückgepfiffen, wenn die Hirten bemerkt hatten, dass so ein wandernder Touristen-Exot von den Hunden bedrängt wird.
    Unsere Begegnungen mit den Hirten verliefen immer freundlich. Mit Händen und Füssen haben wir uns auf ein paar Worte verständigt.
    Wenn des Nachts das Zelt irgendwo wild am See aufgebaut gewesen wäre, hätte ich wahrscheinlich die halbe Nacht in die Nacht hinein gehorcht, ob gerade Bär oder Wolf ums Zelt schleichen oder einer der riesigen Hütehunde.
    Es soll aber in den verschiedenen Parks diverse ausgewiesene Wildnis-Camps geben und auch Schutzhütten. Auf der Wanderkarte Durmitor sind Hütten verzeichnet.
    Das wäre m.E. die legale Variante abseits von offiziellen Campingplätzen, da in MNR wildes campen offiziell verboten ist.
    Ob es toleriert wird ? Keine Ahnung.
    Meine Einstellung dazu ist, das ich das Gastrecht nicht durch solche Aktionen missbrauchen möchte. Aber das muss jeder selbst entscheiden wie er mit solchen Verboten umgeht.
    Geändert von Canyoncrawler (13.03.2018 um 18:41 Uhr)
    Gruss Kate

    "May your trails be crooked, winding, lonesome, dangerous, leading to the most amazing view. May your mountains rise into and above the clouds." (Edward Abbey)

  7. Fuchs

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    AW: Montenegro mit Zelt Mai 2018

    #7
    Durmitor wird auf den Gipfeln vielleicht noch schneeig sein – das könnt ihr vor Ort rausfinden. Eine Rafting-Tour auf der Tara ist im Mai wahrscheinlich spaßig. Die Gegend würde ich nicht auslassen. Glaub, wir waren auf dem Ivan Do - das Schöne war eigentlich kaum Wonmobilisten bzw. eher Leute mit Auto und Zelt und die haben auch ihr eigenes "Gatter", ne Kuhwiese als Zeltweide - äh, umgekehrt ist separat. Bisschen schräge Obefläche. Man war wohl gerade etwas am Ausbauen der Sanitäranlagen, aber wie das so ist, ggfs. bauen sie immer noch aus.

    Allgemein ist man in Montenegro fix wohin gefahren, Taxis sind auch nicht so teuer, zumindest gewesen. Zug megabillig, an der Küste sind Busse praktisch. Man sollte hie und da mal handeln – oder es zumindest versuchen. Am Skutari-See wird man eher abgezockt.

    Küstentraversale stelle ich mir eher anstrengend vor, wenn man runter muss z.B. für Wasser und dann wieder rauf. Bei deinen links ist aber doch ein Blog einer Niederländerin inkl. GPS und die hat immer Zisternen gefunden. (hat aber vielleicht auch PCT-Distanzen...)

    Die Küste selbst ist ziemlich ausverkauft, da würde ich dann Ulcinj und eine Strandwanderung nach Ada Bojana empfehlen – da kann man sich auch so an den Strand stellen in die Müllecke, wenn man unbedingt will, aber Ada Bojana ist so nett… die Restaurants lohnen eigentlich auch immer.

    Der montenegrinische Bergwanderverband, weiß nicht mehr, wie der genau heißt, hat mal und mal auch nicht wohl eine Broschüre zum CT-1 und die Niederländerin schreibt auch was und meint den PPT, vermutlich durch die Via Dinarica noch mehr inzwischen. Die sind irgendwie per Mail erreichbar und auch in Podgorica. Essen gehen: Pod Volat. An "Karte" hatten wir nur so bunte Bildchen vom Touristenverband und eine bis Komovi oder so, da hilft ggfs. noch ein Besuch im Büro der Mountaineers.

    Mountain Huts weiß ich nicht, auf die "Mountains" führt gerne sozusagen eine Promenade. Sonst war man seinerzeit so freundlich, trotzdem einfach zelten zu dürfen irgendwie im Umkreis von Katuns nicht so weit vom Brunnen, man kauft dann ein Bier. Wir haben nur Schmusehunde getroffen, die man fast nicht mehr los wird (Grüßt mir bitte Gerry, er wird inzwischen riesig sein), große Aufpasserhunde werden an die Leine genommen oder leben wohl sowieso an der Kette. Sind wohlerzogen und haben eben ihre Aufgabe.

    Es gibt hier einen Reisebericht zum CT-1 mit einer größeren Gruppe. (da sieht man auch, Pläne ändern sich, aber in Montenegro ist das ziemlich einfach, fix macht man was anderes Schönes). Im Cicerone ist der halbwegs beschrieben. Markierungen sind teils etwas verwirrend, weil jeder Weg rotweißrot ausgeschildert ist – angeblich streng nach gut deutschem System. Es wird wohl auch viel Rad gefahren, an gelben Radschildern herrscht kein Mangel, das ist wohl dt. System. Wenn etwas nicht so schön ist an Montenegro, dann die EU-Normierung in ihren Anfängen.

    Der Kontrast Bergwelt – Küste lohnt, man stelle sich aber auf eine Zeitreise Richtung 1900 ein, und wenn ich wählen würde und das Wetter passt, würde ich die Bergwelt vorziehen. Aber Komovi ist um die Zeit vielleicht auch noch schneeig – kam mir alles ziemlich rau vor. Von Sintflut bis Sonnenschein ist vermutlich alles dabei.
    Geändert von Katun (13.03.2018 um 20:39 Uhr)

  8. Moderator
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    AW: Montenegro mit Zelt Mai 2018

    #8
    Ich war letztes Jahr Mitte Juni in Monetengro.

    Für eine Mehrtagestour mit Zelt kann ich den Biogradska Gora Nationalpark empfehlen. In den unteren Regionen waldig, oben baumlos. Schnee sollte dort im Mai hoffentlich nur auf den höchtsen Gipfeln vorkommen, die man aber auch auslassen kann. Wasserversorgung ist dort problemlos. Es gibt einige Berghütten, wobei ich nich glaube, dass um diese Jahreszeit alle geöffnet haben. Mit Hütehunden hatte ich dort i Gegensatz zu anderen südosteuropäischen Länder keinerlei Probleme.
    --> Eine für mich grandiose Landschaft

    Im Durmitor Nationalpark kann man realistisch nur Tagestouren machen (wenn bei einem von euch keine ausreichende Wandererfahrung vorhanden ist). Das Gelände ist teilweise recht anspruchsvoll, zelten bzw. biwakieren isr nur an einigen wenigen Plätzen erlaubt. Im Mai dürfte dort aber ohnehin noch zu viel Schnee liegen.
    Eine Raftingtour auf der Tara lohnt sich aber allemal.

    Die Küste selbst ist wie schon geschrieben völlig zugebaut.
    Die Südwestküste ist bergig - mit sehr interessanter Geschichte und auch alter Architektur. Tagestouren (z.B. von Kotor aus) lohnen sich auf jeden Fall.
    Die Badeorte in der Mitte kannst du knicken.
    Für einen Tag am Strand empfehle ich am ehesten Ulcinj (die kleinen Buchten östlich der Stadt).

    Montenegro ist recht klein und daher sind viele Orte/Gegenden schnell erreichbar - wenn die Anbindung mit den öffentlichen Verkehrsmitteln stimmt. Montenegro ist aber nicht unbedingt ein Billigland. Mal schnell mit dem Taxi hier und dorthin kutschen, kann schnell ins Geld gehen.

    (Wander)Karten gibt es am ehesten hier.
    Klar ist überhaupt nichts - aber das dafür umso deutlicher.

  9. Fuchs

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    AW: Montenegro mit Zelt Mai 2018

    #9
    Montenegro ist ziemlich billig, an der Küste nimmt man Touristen aus und man findet nicht immer den richtigen Ort - das ist ja okay.
    Da man wandern will, nimmt man vielleicht ein- oder zweimal ein Taxi – wenn sich was ändert. Per Anhalter ist auch nicht unmöglich, Obolus ist vielleicht vom Chauffeur abhängig - der ausgewanderte US-Montenegriner braucht keinen - wobei die Reviere wohl verteilt sind und da kommt dann sowieso schnell ein Taxi - auch wenn man an der Bushaltestelle steht. Der eröffnet dann ein Sammeltaxi, wenn er schon einen Gast hat. Man ist immer offen für Gelegenheiten in Montenegro.

    Allgemein fällt mir auf, da wohl erst Beginn der Saison, ist Küstenerkundung vielleicht noch etwas netter, während es in den Bergen mau ist, weil kaum einer auf den Almen ist, unwirtlich. Im Durmitor ist Lokvice der Klassiker, kann man als Ausgangsbasis nehmen und kucken, wie weit man kommt, falls man da hinkommt.

    Und es schadet nicht, sich ein paar Vokabeln aufzuschreiben, wo geht der Bus wann – das hat durchschlagenden Effekt auf den Service am Schalter. Steigt man in Kotor oder allen anderen größeren Küstenstädtchen aus dem Bus, stehen da die RentnerInnen und überbieten sich mit Unterkunftsangeboten – bzw. sie verunglimpfen sich gegenseitig. Da steht man dann etwas ratlos, wen soll man nehmen, bevor es eine Schlägerei gibt… es ist gewöhnlich günstig und wenn man mal zahlt, kann man schon sehen, wo es hingeht.

    Zeltend würde ich noch Camping Oliva hervorheben - der Strand ist proppenvoll, vielleicht nicht im Mai – nebenan gibt es eine kleine felsige FKK-Bucht – da sowieso kaum jemand dort ist –
    Die Olivenbäume sind sehr schön, als Zelter ist es nur doof, von Abenteuerbussen und Campingmobilen umringt zu sein – im Mai ist ggfs. noch mehr Platz. Restaurant an der Strandpromenade hatte noch etwas Sowjetflair. Wobei mir das Essen nicht hängen geblieben ist. Vielleicht ist der große Strand in Bar? so früh im Jahr auch mal sehenswert, noch nicht so viel Disco.

    War Maslina da, wo gleich hinter der Mauer die „Kläranlage“ anfängt? Glaube, wir sind da nicht schwimmen gegangen, weiß aber nicht mehr genau wieso… nettes Restaurant am Strand mit alteingesessenen eingeheirateten deutschen Rentnerehemännern.

    P.S.: Hier noch ne Taxiliste - ab Flughafen würde ich reservieren, kostet sonst gerne mal das Doppelte - oder ihr seid megagut im Handeln. Kommt mir nicht so vor, als hätte sich das wesentlich verteuert.
    Geändert von Katun (15.03.2018 um 09:03 Uhr)

  10. Erfahren
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    AW: Montenegro mit Zelt Mai 2018

    #10
    Danke euch für eure Hilfe!

    Der Rother Wanderführer liegt nun seit ner Woche in unseren Händen. Insbesondere die Touren durch den Mrtvica-Canyon (Tour 23) im Gebirge des mittleren Montenegros und die Touren im Durmitor stechen ins Auge.

    Im Durmitor klingt die Tour 42: "Planinica, 2330m und Škrčko Jezero - Zweitägige Traumtour rund um das Zentralmassiv des Durmitor" in Kombination mit den Touren 47: "Prutaš, 2392m", 50: "Bobotov Kuk", 2523m", 43: "Eishöhle Ledena Pecina, 2180m", evtl. zurück nach Lokvice auf den "Bogaz" Tour 44, evtl. auf den "Meded" mitabschließendem Abstieg besonders interessant (insgesamt 4-5 Tagestour).

    Ich kann leider nicht ganz einschätzen wie die Anforderungen aussehen und wie es wettertechnisch im Mai dort aussieht. Wie sind eure Einschätzungen hierzu? (Im Rother Führer sind alle Touren bis auf die Tour 47 als >>schwierig<< eingestuft. @Simon: Wie hast du beispielsweise die Tour 28 im Komovi-Gebirge erlebt?)

    Im Durmitor Nationalpark kann man realistisch nur Tagestouren machen (wenn bei einem von euch keine ausreichende Wandererfahrung vorhanden ist). Das Gelände ist teilweise recht anspruchsvoll, zelten bzw. biwakieren isr nur an einigen wenigen Plätzen erlaubt. Im Mai dürfte dort aber ohnehin noch zu viel Schnee liegen.
    -> @November: Das klingt leider eher nicht so, als würdest du uns im Durmitor eine Mehrtagestour empfehlen...:/

    Gibt es zudem eine Seite, auf der die aktuelle Wetterlage besonders gut dokumentiert ist und täglich aktualisiert wird?

    Die wahre Schönheit des Landes liegt im Hinterland in den majestätischen Bergen wo man noch Ruhe und Erholung finden kann
    Im Durmitor NP bzw. in einem Nachbarort von Zabljak haben wir erneut unser Basislager für mehrere Tage aufgeschlagen.
    Das klingt perfekt! Der "Kod Boce-Campingplatz" könnte ein guter Einstieg in eine schöne Durmitor-Tour sein...Hier wäre es interessant wie eure Einschätzug zu einer mögichen Mehrtagestour aussieht. Oder doch lieber Tagestouren mit dem "Kod Boce-Campingplatz" als Basislager?

    Wenn des Nachts das Zelt irgendwo wild am See aufgebaut gewesen wäre, hätte ich wahrscheinlich die halbe Nacht in die Nacht hinein gehorcht, ob gerade Bär oder Wolf ums Zelt schleichen oder einer der riesigen Hütehunde.
    Wie schätzt ihr die Gefahr ein?

    Bezüglich des Wildcampings steht im Rother Führer, dass es es zwar verboten ist, es jedoch im Gebirge außerhalb des Nationalparks toleriert wird, sofern man die Bewohner des nächsten Ortes um Erlaubnis fragt.

    Für eine Mehrtagestour mit Zelt kann ich den Biogradska Gora Nationalpark empfehlen.
    Hier hört sich die Tour 35: "Große Bjelasica-Rundwanderung" (2-Tagestour) sehr gut an. Evtl. in Kombination mit der Tour 36 ("Suvi Pecarac, 1910) als Einstieg für uns...!?
    An welchem Ort bietet es sich besonders an eine Raftingtour auf der Tara zu machen?

    Alles ein bisschen konfus. Deshalb noch einmal unser bisheriger grober Plan: Start mit einer Mehrtagestour im Biogradska Gora Nationalpark (inkl. evtl. Rafting auf der Tara), anschließend die Zwischentour im Mrtvica-Canyon und dann weiter Richtung Durmitor, um dort von einem Basislager aus Tagestouren zu unternehmen.
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  11. Alter Hase
    Avatar von Abt
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    AW: Montenegro mit Zelt Mai 2018

    #11

  12. Moderator
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    Avatar von November
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    AW: Montenegro mit Zelt Mai 2018

    #12
    Mein ehrlicher Tipp: geht in den Biogradska Gora Nationalpark.
    Dort wird es zu eurer Reisezeit milder und schneeärmer sein als in noch höheren Regionen. Wenn deine Freundin noch nie auf Mehrtagestouren mit Zelt unterwegs war, ist dies ein guter Einstieg.
    Der Hauptwanderweg ist größtenteils markiert, ein GPS und etwas Orientierungsvermögen schaden neben einer Papierkarte aber auch nicht. Die im Wanderführer beschriebenen Touren lassen sich sicher kombieren, verlängern oder kürzen - je nach Wetterlage und Interesse.

    Falls ihr dann immer noch Lust auf den Durmitor habt, könnt ihr ja vor Ort die aktuellen Wetterverhältnisse erfragen. Ich fürchte aber es wird noch zu viel Schnee und Eis dort sein.
    Da deine Freundin ja noch nie mit großem Rucksack wandern war, rate ich von einer Mehrtagestour im Durmitoar aber dringend ab, um diese Jahreszeit sowieso. Etliche von dir genannte Bergbesteigungen sind mit teils kniffligen Klettereinlagen verbunden. Tagestouren reichen auch für einen ersten Eindruck.
    Hier gibt es übrigens einen Reisebericht von einer Zweitagestour durch den Durmitor.
    Als Basislager (auch für eine mögliche Raftingtour) würde ich aber Zabljak selbst oder den Campingplatz Ivan Do gleich in der Nähe des Ortes empfehlen.
    Klar ist überhaupt nichts - aber das dafür umso deutlicher.

  13. Alter Hase
    Avatar von Abt
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    AW: Montenegro mit Zelt Mai 2018

    #13
    Hm. Plan B in Reserve kann nicht schaden Da allen die meisten Niederschläge von Europa!. http://www.meteovista.de/Europa/Mont...l-Park/4955727

  14. Dauerbesucher
    Avatar von Spartaner
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    AW: Montenegro mit Zelt Mai 2018

    #14
    Zitat Zitat von Tolki Beitrag anzeigen
    An welchem Ort bietet es sich besonders an eine Raftingtour auf der Tara zu machen?
    Da gibt es eigentlich nur einen einzigen Ort, von wo aus die Massen auf den Fluss starten: exakt hier.

    Ob da allerdings bereits im Mai Touren angeboten werden, das weiß ich nicht. Die Anbieter findest du nicht an dieser Einsatzstelle, sondern in den "Kamps" in der Nähe oder übers Netz.
    Auf jeden Fall wird es zu dieser Zeit noch viel Wasser im Fluss geben. Ich selber kenne ihn nur von Juni und Oktober.


    Nachtrag:
    Jetzt fällt mir doch noch ein anderer Ort ein, ab wo viele Raftingtouren starten: hier oberhalb des Kamps Brštanovica. Von dort sind es nur 13 - 14 km voller heftiger Stromschnellen bis zum Ende der Tara, also eine Halbtags- oder Tagestour. In Šćepan Polje, da wo Montenegro aufhört und die Tara sich mit der Piva zur Drina vereinigt, geht es rein nach Bosnien. Manche Anbieter fahren noch ein paar Kilometer nach Bosnien hinein.
    Geändert von Spartaner (25.03.2018 um 00:23 Uhr)

  15. Dauerbesucher
    Avatar von Spartaner
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    AW: Montenegro mit Zelt Mai 2018

    #15
    Zitat Zitat von Tolki Beitrag anzeigen
    Gibt es zudem eine Seite, auf der die aktuelle Wetterlage besonders gut dokumentiert ist und täglich aktualisiert wird?
    Ja, und zwar hier: http://www.meteo.co.me/
    Und auf http://195.66.163.19/forumi/ wird die Witterung der letzten Tage, Wochen und Monate erläutert.

    In diesem Winter ist sehr viel Schnee gefallen. Nach den vergleichbar schneereichen Wintern 2011/12 und 2012/13 lagen noch im Juni stellenweise 4 - 5 m Schnee am Straßenrand (sicherlich zusammengeweht, aber eben nach Bericht und Fotos eines Radlers, der das Durmitor-Gebirge durchquert hat).
    2013/14 war es dagegen sehr wenig Schnee, so dass ich die geplante Tara-Tour aufs nächste Jahr verschoben habe.

    Zur Zeit liegt mehr Schnee als im Mittel, also musst du zusehen, inwieweit das wegtaut, bis ihr durchs Gebirge wandern wollt. Eine heiße Witterungsphase kann da ja noch viel Bewegung reinbringen.

  16. Moderator
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    AW: Montenegro mit Zelt Mai 2018

    #16
    In Zabljak gibt es etliche Anbieter für Raftingtouren.
    Von dort aus geht dann die gemeinsame Fahrt zu den Einsatzstellen los, ihr müsst da nicht selbst hinkommen.
    Ich habe im letzten Jahr eine solche Fahrt mitgemacht. Der Guide erzählte, dass er auf jeden Fall ab Mai fährt, oft schon im April, je nach den Bedingungen. Das sind dann die spritzigen Touren, die deutlich mehr Spaß machen als im Hochsommer bei geringerem Wasserstand und weniger Strömung.
    Klar ist überhaupt nichts - aber das dafür umso deutlicher.

  17. Erfahren
    Avatar von Tolki
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    AW: Montenegro mit Zelt Mai 2018

    #17
    Hey ihr,

    unser Montenegro-Trip rückt rückt immer näher. Unsere Planung ist aus Zeitgründen ein wenig in den Hintergrund geraten.

    Zum Wetter:
    Zur Zeit liegt mehr Schnee als im Mittel, also musst du zusehen, inwieweit das wegtaut, bis ihr durchs Gebirge wandern wollt. Eine heiße Witterungsphase kann da ja noch viel Bewegung reinbringen.
    Zur Zeit sieht es vor Ort ja besonders heiß aus, wenn ich das richtig sehe. Grundsätzlich finde ich es ein bisschen schwierig auf einigen Wetterseiten klarzukommen, weil viele Detais nur in montenegrinischer Sprache verfasst sind. ZB finde ich es relativ schwierig zu erfassen wie viel Schnee derzeit an welchen Orten liegt. Wie ist eure Einschätzug zur derzeitigen Lage ZB im Durmitor?

    Unser Wandereinstieg "Biogradska Gora Nationalpark":
    Ich habe hierzu auf einer Seite Folgendes gelesen -> "Der Eingang zum Park kostet eine kleine Gebühr, aber es lohnt sich."
    Könnt ihr die Gebühr bestätigen?

    Ausgangspunkt -> Biogradsko Jezero
    Von hieraus würden wir mit diversen Touren aus dem Rother Wanderführer starten. Die Reihenfolge und Kombination sind wir derzeit noch am auspfeilen.
    Wichtigste Frage ist hier an euch: Welche Karte würdet ihr für die Gegen des Biogradska Gora Nationalparks empfehlen. Bisher haben wir nur den Rother Führer. Am besten klingt diese hier!?

    Übersichtskarten haben wir leider sehr wenig gefunden. Vor allem in unpassenden Maßstäben wie 1:150000 und kleiner.

    Sehr interessant finden wir in diesem Zusammenhang das Sinjajevina-Gebirge, das leider nicht im Rother Wanderführer vertreten ist. Wir sind am überlegen diese Karte für das Gebirge mitzubestellen und Wander-Kombinationsmöglichkeiten mit dem Biogradska Gora Nationalpark zu finden. Wisst ihr etwas über die Anforderungen der Touren in dem Gebiet?

    Eine weitere wichtige Frage betrifft das Kochen. Welche Art von Kocher würdet ihr empfehlen? Am liebsten würde ich meinen Gaskocher mitnehmen. Gibt es irgendwo - zB direkt in Podgorica - gute Möglichkeiten an Gaskartuschen zu kommen?
    Essen würden wir für die erste Woche von zu Hause mitnehmen (morgens: Müsli, tagsüber: Schokolade Trockenfrüchte und Nüsse, abends: warme Malzeit Spaghetteria und Co.) und für die zweite Woche vor Ort einkaufen. Alles zu tragen würde zu schwer werden...

    Beste Grüße,
    Felix
    https://rausausdemhaus.wordpress.com
    "Nur wo du zu Fuß warst, bist du auch wirklich gewesen." (Johann Wolfgang von Goethe)

  18. Erfahren
    Avatar von Tolki
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    AW: Montenegro mit Zelt Mai 2018

    #18
    Update Kartenmaterial:
    Wir haben nun doch folgende beiden Wanderkarten bestellt:
    Wanderkarte Durmitor Gebirge 1: 22.000
    Bjelasica Komovi - Wanderkarte 1: 50 000

    Hoffentlich die richtige Wahl...
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  19. Erfahren
    Avatar von Tolki
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    AW: Montenegro mit Zelt Mai 2018

    #19
    Eine weitere wichtige Frage betrifft das Kochen. Welche Art von Kocher würdet ihr empfehlen? Am liebsten würde ich meinen Gaskocher mitnehmen. Gibt es irgendwo - zB direkt in Podgorica - gute Möglichkeiten an Gaskartuschen zu kommen?
    Hier bin ich wirklich auf eure Hilfe angewiesen. Wäre für jeden Tipp dankbar!
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    Avatar von Spartaner
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    AW: Montenegro mit Zelt Mai 2018

    #20
    Zitat Zitat von Tolki Beitrag anzeigen
    Unser Wandereinstieg "Biogradska Gora Nationalpark":
    Ich habe hierzu auf einer Seite Folgendes gelesen -> "Der Eingang zum Park kostet eine kleine Gebühr, aber es lohnt sich."
    Könnt ihr die Gebühr bestätigen?
    Ja, 3€: http://www.nparkovi.me/sajt/np-biogradska-gora/cijene

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