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  1. Anfänger im Forum

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    [Verständnisfragen] Solar Ladegerät und Powerbank als Pufferakku

    #1
    Auf der Suche nach einem erschwinglichen Solar-Ladegerät bin ich immer wieder über die folgenden beiden gestolpert:

    Anker 21 W:
    https://www.amazon.de/Anker-PowerPor.../dp/B012VQMGCA
    Aukey 21 W:
    https://www.amazon.de/Ladeger%C3%A4t.../dp/B01BY899LM

    Ich habe vermehrt gelesen, dass es sinnvoll ist, mein Handy, Kindle, Campinglaterne oder Taschenlampe nicht direkt an das Panel zu klemmen, sondern mit einer Powerbank als Pufferakku zu agieren.

    Liegt das daran, dass die Ampere-Abgabe des Ladegeräts aufgrund der schwankenden Sonneneinstrahlung und der deshalb schwankenden Spannung ebenfalls schwankt und das nicht gut für die angeschlossenen Geräte ist?
    Falls ja, warum kann eine Powerbank das besser ab, als ein Handy o. Ä.?

    Ich habe bereits folgende Powerbank von Anker:
    https://www.amazon.de/Anker-PowerCor.../dp/B00VJT3IUA

    Kann ich die Anker als Powerbank Puffer nutzen, oder muss ich mir eine andere zulegen?

    Auch habe ich gelesen, dass einige ein y-Kabel an die beiden USB-Ports klemmen, um die Powerbank noch schneller aufzuladen. Könnt ihr das empfehlen oder jage ich damit ggf. zuviel Ampere auf einmal in die o. g. Powerbank?

    P.S.: Ich hoffe ich bin mit meiner Frage im richtigen Unterforum gelandet. Falls nicht tut es mir Leid. Gerne verschieben, bitte.
    Geändert von AlxStgt (03.03.2018 um 22:58 Uhr)

  2. AW: [Verständnisfragen] Solar Ladegerät und Powerbank als Pufferakku

    #2
    Die zwischengeschaltete Powerbank dient dazu, Energie (zwischen)zuspeichern und eine gleichbleibende Ausgangsspannung zu erzielen.

    Ich versuche die Erklärung mal mit einem Vergleich zu illustrieren: Seit langer Zeit haben Mühlen, die an einem Bach mit schwankendem Wasserstand liegen, einen Mühlenteich. Der entspricht der Powerbank.

    Würde die Mühle nur vom Bach angetrieben, dann würde sie manchmal laufen können, manchmal nur ganz schwach, manchmal nicht und manchmal wäre zu viel Wasser da, hängt halt vom Schneeschmelze, Regen usw. ab. Der Teich speichert die Energie wie die Powerbank.

    Der Bach fließt mit unterschiedlich viel Wasser (Stromstärke) in den Teich. Der Teich hat einen Überlauf und einen Minimalpegel vor der Mühle (Spannungsregelung am Ausgang). So lange der Teich ausreichend gefüllt ist (wie die Powerbank), dann kann die Mühle mit gleichbleibender Wassermenge (richtige Spannung und Stromstärke) betrieben werden, wie dein angeschlossenes Gerät an der Powerbank. Muss die Mühle kräftiger arbeiten, dann kann sie mehr Wasser entnehmen, ohne dass sofort der Pegel (Spannung) des Teiches sinkt, vorausgesetzt der Teich ist groß genug.

    Und die Mühle kann auch eine Weile laufen, wenn der Bach wenig oder kein Wasser führt, analog zur fehlenden Sonneneinstrahlung am Solarpanel.

    Deine Anker Powerbank hat einen Eingang (Zulauf des Teiches) und Ausgänge (Mühlgraben), sogar für zwei Mühlen. Wenn deine Mühle nicht zu groß und der Teich nicht zu klein ist, könnte es funktionieren.

    Wenn ich das richtig sehe, dann hat deine Anker Powerbank nur einen Eingang (vom Solarpanel). Die beiden USB-Ports (USB-A) sind Ausgänge. Mit einem Y-Kabel könnte man allenfalls die Ausgangsstomstärke erhöhen (beide Mühlgräben wieder zusammen laufen lassen), was aber normalerweise keinen Sinn ergibt, da die zu ladenden Geräte in der Regel einen begrenzten Eingangstrom (Ladestrom) aufnehmen.

    Allerdings habe ich gerade einen kritischen Punkt in den Kundenfragen/-anworten bei Amazon gelesen:

    Frage: Kann ich den Akku laden und an den akku gleichzeitig auch etwas anschließen um dies auch zu laden?
    Antwort: Also bei mir funktioniert das nicht. Entweder Accu laden oder angeschlossenes Gerät.
    Du solltest also einmal ausprobieren, ob deine Powerbank deine angeschlossenen Geräte betreibt (lädt), währen die Powerbank über den Eingang geladen wird. Sollte sie das nicht können, dann wäre sie leider dümmer als ein Mühlteich und nicht geeignet, vorausgesetzt du willst gleichzeitig per Solarpanel das Powerpack laden und ein Gerät per USB betreiben/laden. Trotzdem könntest du tagsüber die Powerbank aufladen und nachts ein Gerät an die Powerbank anschließen.
    Geändert von GemeinsamDraussen (04.03.2018 um 00:29 Uhr)
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  3. Anfänger im Forum

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    AW: [Verständnisfragen] Solar Ladegerät und Powerbank als Pufferakku

    #3
    Wow. Vielen Dank für die äußerst anschauliche und ausführliche Erklärung. Echt stark.

    Das mit dem Y-Kabel bezog sich auf die beiden Ausgangsports des Panels. Ziel scheint es zu sein, die Powerbank schneller laden zu können.

    Habe gerade getestet ob die Powerbank aufgeladen und gleichzeitig mein Handy laden kann.
    Leider ist sie wirklich dümmer als ein Mühlteich
    Hast du eine Empfehlung für eine Powerbank, die das kann bzw. wie genau heißt diese Funktion?

  4. AW: [Verständnisfragen] Solar Ladegerät und Powerbank als Pufferakku

    #4
    Die Funktion heißt charge-through bzw. pass-through charging.

    Eine Empfehlung sollte besser jemand geben, der mit Solarpanel unterwegs ist, das bin ich nicht. Die notwendige Kapazität hängt auch davon ab, welche Leistung das Panel über welche Zeitdauer tatsächlich abgibt und welche Geräte über die Powerbank versorgt werden sollen.
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  5. Dauerbesucher

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    AW: [Verständnisfragen] Solar Ladegerät und Powerbank als Pufferakku

    #5
    Tolle Erklärung!

    ICh betreibe das Anker PowerPort 21w an einer Anker Powerbank, wobei ich meine Endgeräte dann über Nacht im Zelt auflade und nicht tagsüber, wenn die Powerbank geladen wird. In der Praxis wird das doch wahrscheinlich auch bei Dir eh der Fall sein...

    Die Kombination aus den beiden oben genannten Geräten klappt aber prima. Auch bei wenig Sonne wird die Powerbank geladen. Das klappt so leider nicht bei allen Kombinationen. Mein Smartphone lädt nur direkt an dem Solarpanel, wenn brutal viel Sonne scheint, ansonsten verliert es sogar Energie.

  6. Erfahren

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    AW: [Verständnisfragen] Solar Ladegerät und Powerbank als Pufferakku

    #6
    Ich teste gerade einige Solarpanel auf Brauchbarkeit für mich und bin mit der Anker nicht so wirklich glücklich bzw. die beiden von RAV-Power (16W und 24W) sind jeweils besser. Gegenüber der 16W RAV bringt sie nicht wirklich einen signifikanten Mehrwert und die 24W ist effektiver.

    Für kleinere Touren mit wenig zu ladendem Equipment reicht die 16W gut aus, wenn es kritisch ist würde ich auf die 24W, trotz ihrere Größe) zurückgreifen.

    Als PB verwende ich die von EasyAcc, da sie 2 Ladeeingänge haben, imho Pass-Through fähig wohl nicht (ist mir allerdings inzwischen nicht mehr wichtig und auch nicht getestet) und wirklich schnell geladen werden können. Die mit 16700 mAh ließ sich (allerdings an einem USB Netzteil) über USB-C und USB in ca. 3h laden (so auf 90%).

    ACHTUNG: die Nennleistung erbringen die Solarpanels nur bei direkter Sonne im Sobber. Jetzt gerade (Anfang März, 12:00) bei vollem Sonnenschein bekomme ich aktuell (ca. 100 kLux auf meinem Billigmeßgerät) aus der 24W ca. 3 - 3,5 A.
    Wenns nicht zum Spielen ist mußt du testen und rechnen...

    Btw, ohne PB ist das Solarpanel eher "Schmuck" als ein brauchbares Outdoor-Equipment - justmy2ct!
    Geändert von Bambus (04.03.2018 um 12:29 Uhr)

  7. Fuchs
    Avatar von markrü
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    AW: [Verständnisfragen] Solar Ladegerät und Powerbank als Pufferakku

    #7
    Pass Through Laden: An einem geregelten Ladegerät sollte man immer nur einen Akku laden, für den der Ladestrom dann am/vom Ladegerät entsprechend eingestellt/geregelt wird. Bei zwei sehr unterschiedlichen Akkus kann das parallele Laden an einem Ausgang für einen von beiden unschön enden. Solarpanels (dieser Preisklasse) dürften i.d.R. aber keine Regelung eingebaut haben. Dadurch kann es allerdings grundsätzlich passieren, dass sie in der prallen Sonne möglicherweise etwas zu viel Spannung liefern. Handy tot = teuer.
    Wenn das Panel zwei Ausgänge hat, kannst Du einen für die PB und einen fürs Handy nutzen. Dann puffert die PB auch Spannungsspitzen etwas ab.

    Ein anderer Aspekt ist noch: Bei einigen Outdooraktivitäten (z.B. Paddeln) habe ich den Tag über lieber eine 25€ Powerbank draußen zu liegen als ein Smartphone für mehrere hundert Euro. Bei Regen oder beim Kentern kann das sonst schnell teuer werden. Je nach Gegend kann auch die Sorge vor dem Versuch der Änderung des Eigentumsstatus dazukommen...
    Der Optimist glaubt, dass wir in der besten aller Welten leben.
    Der Pessimist fürchtet, dass das wahr ist...

  8. Anfänger im Forum

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    AW: [Verständnisfragen] Solar Ladegerät und Powerbank als Pufferakku

    #8
    Klasse. Vielen Dank an euch alle für den super Input.
    Ja, Charge Through ist für mich tatsächlich lässlich. Werde mir ein Solar-Panel holen. Vermutlich das RAVPower 24W und damit tagsüber die PB aufladen und bei Bedarf damit dann am frühen Abend die Lampe und das Handy o. Ä. aufladen.

  9. Erfahren

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    AW: [Verständnisfragen] Solar Ladegerät und Powerbank als Pufferakku

    #9
    OK, mach dir aber zuvor eine saubere Rechnung auf, wieviel Energie du wirklich aus welcher Quelle (Ersatzbatterien, Akkus oder Solarlader) brauchst (und wann, bei welchem Wetter usw.) und wie du das optimalerweise hinbekommst. Sonst schleppst du evtl. zu viel Gewicht mit oder, schlimmer, es reicht nicht.
    Bei guten Bedingungen kommst du evtl. auch mit dem kleineren RAV hin.

    z.B. Taschenlampe - hier wirst du bei Touren bis 5 Tage normalerweise mit dem Akku auskommen (außer du wanderst primär bei Nacht), für andere Geräte hast du besser ein paar Li-Batterien dabei usw.
    Mach dir für JEDES elektrische Gerät diese Gedanken und am Ende summiere deinen Bedarf.

    Bsp. Überlegung: Für eine 5-6 Wochen Tour komme ich auf ca. 30 Wh Bedarf/Tag im konservativen Fall und ca. 22 Wh im optimistischen.
    Mit dem 15W Rav komme ich bei einer Lichtstärke von 40000 Lux auf bis zu 44 Wh in 6 Stunden. Jetzt eingerechnet, das ich nicht 6h konstant in Ruhe das Panel auf die Sonne ausrichten kann sondern unterwegs nehmen muß, was möglich ist (auf die Ausrichtung zur Sonne bezogen und auf Abschattungen), sollte ich mit höchstens der Hälfte rechnen. Also reicht MIR die kleine eher nicht bzw. ist sehr knapp.
    Bei einer mittleren Lichstärke von 10000 Lux habe ich die benötigte Energiemenge mit dem 24W Panel in ca. 6-7 Std zusammen.

    Solange du mit fester Beleuchtungsstärke rechnest, lassen sich die Energieerträge der verschiedenen Zellen ganz gut abschätzen, spannend wird es, wenn du die realen Licht-Bedingungen vor Ort einschätzen willst. Und da lohnt es, einen konservativen Ansatz zu fahren.

  10. AW: [Verständnisfragen] Solar Ladegerät und Powerbank als Pufferakku

    #10
    Ich glaube das meiste wurde schon gesagt, daher hier meine Erfahrung mit dem Anker Solarpanel und wie wir das auf Wanderungen mit Powerbanks/Akkus machen:

    Meine Freundin und ich waren drei Wochen lang auf Island ohne Campingplatz zwischendurch (also drei Wochen lang keine Steckdose). Neben dem Solarpanel hatten wir noch zwei Powerbanks mit (auch eine Anker 20Ah und eine no-name 10Ah).
    An Geräten hatten wir zwei Handys und zwei Kameras dabei, wobei wir die Handys wenig und die Kameras sehr häufig genutzt haben. Für die Kameras hatten wir noch Ersatz-Akkus mit.

    Auch wenn es in Island meist alles andere als sonnig ist (während der Wanderung hatten wir drei (teil-)Sonnentage), kamen wir mit dem Strom locker aus. Das Panel haben wir sehr häufig draußen gehabt (außer es hat geregnet) und somit häufig irgendwas geladen. Selbst wenn es bewölkt ist, man nicht 100% der Leistung hat und das Laden länger dauert, haben wir über den Tag mindestens einen Akku voll bekommen (je nach Helligkeit). Durch die Akkus und Powerbanks haben wir auch Regentage gut überstanden.

    Zum Anker: Bei einem Sonnentag (also ca. 5-6 Stunden pralle Sonne) haben wir beide Handys und beide Kameras voll geladen bekommen, wobei die Akkus im Schnitt nicht komplett leer waren. Wenn man also den ganzen Tag Sonne hat und von früh bis spät lädt, schafft man auch noch die Powerbanks (teilweise) voll zu kriegen.

  11. Erfahren

    Dabei seit
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    AW: [Verständnisfragen] Solar Ladegerät und Powerbank als Pufferakku

    #11
    Moin,


    erst einmal an GemeinsamDraussen: super Erklärung, kann man eigentlich nicht nicht verstehen

    Dann 'mal in die Runde, bzw. auch an Dich, haukeS, direkt: welche Solarpanels nutzt Ihr/Du genau (also Typenbezeichnung)?
    Und auch nicht unwichtig: sind die Dinger wasserfest und was wiegen die?

    Ich wäre äußerst dankbar für Antworten, da ich kommenden Sommer wieder auf Wandertour in Islands Hochland unterwegs bin...

    Beste Grüße,
    Markus

  12. AW: [Verständnisfragen] Solar Ladegerät und Powerbank als Pufferakku

    #12
    Zitat Zitat von neumania Beitrag anzeigen
    Dann 'mal in die Runde, bzw. auch an Dich, haukeS, direkt: welche Solarpanels nutzt Ihr/Du genau (also Typenbezeichnung)?
    Und auch nicht unwichtig: sind die Dinger wasserfest und was wiegen die?
    Wir haben das "Anker PowerPort Solar 21W" Panel. Es hat drei Solarflächen und eine Tasche für z.B. Handy, Kamera, etc. Ich habe gerade leider keine Küchenwage da, aber laut Herstelle 438g schwer. Wenn man noch das ein oder andere Kabel nimmt, kann man glaube ich mit 500g rechnen.

    Die Panels sind mit Kunststoff beschichtet und können somit ein paar Tropfen Wasser ab, aber sobald es über leichten Nieselregen hinaus ging haben wir es immer eingepackt. Wie gesagt, ein paar Tropfen sind nicht schlimm.

    Zitat Zitat von neumania Beitrag anzeigen
    Ich wäre äußerst dankbar für Antworten, da ich kommenden Sommer wieder auf Wandertour in Islands Hochland unterwegs bin...
    Klingt gut, wo genau geht es hin?

    Viele Grüße
    Hauke

  13. Erfahren

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    AW: [Verständnisfragen] Solar Ladegerät und Powerbank als Pufferakku

    #13
    Zitat Zitat von haukeS Beitrag anzeigen
    Klingt gut, wo genau geht es hin?
    ...ich versuche noch einmal den Plan von 2015 umzusetzen: Langisjor gucken, dann über Eldgja, Holaskjol und Hvanngil Richtung LML und dann dort noch herumwandern

    Und genau deshalb wäre Stromzufuhr gut, da neben der Kamera auch erstmals (zum Gewichtsparen) ein e-Reader mit soll; wäre das Panel schwerer als die gesparten Bücher und Ersatzakkus, wäre das Thema Gewichtsparen obsolet

    Beste Grüße,
    Markus

  14. AW: [Verständnisfragen] Solar Ladegerät und Powerbank als Pufferakku

    #14
    Zitat Zitat von neumania Beitrag anzeigen
    ...ich versuche noch einmal den Plan von 2015 umzusetzen: Langisjor gucken, dann über Eldgja, Holaskjol und Hvanngil Richtung LML und dann dort noch herumwandern
    Dann hoffe ich, dass es funktioniert. Auch wenn es nichts mehr mit Ladegeräten und Powerbanks zu tun hat: Meine Freundin und waren 2018 in der Gegend. Sind allerdings vom Langisjor an der Tungnaa entlang nach LML. Falls du etwas Zeit hast, solltest du einen Sprung über den Jökuldalakvisl machen und den Stakihnukur besteigen (64.0066, -18.8892). Wir sind ganz bis nach oben drauf gekommen und hatten einen atemberaubenden Blick über die Tungnaa.

    Zitat Zitat von neumania Beitrag anzeigen
    Und genau deshalb wäre Stromzufuhr gut, da neben der Kamera auch erstmals (zum Gewichtsparen) ein e-Reader mit soll; wäre das Panel schwerer als die gesparten Bücher und Ersatzakkus, wäre das Thema Gewichtsparen obsolet
    Wir nehmen das nächste mal auch einen E-Reader mit. In einem Sandsturm über 24 Stunden im Zelt fest zu sitzen ist ohne Buch oder andere Beschäftigung nicht so schön ...

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