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  1. Dauerbesucher
    Avatar von Dragamor
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    John Muir Trail

    #1
    Hallo Trekkingfreunde

    Wir haben es geschafft und ein Permit für diesen hoffentlich tollen Weg bekommen.

    Wir starten wohl erst ab Lyell Canyon. Hat da jemand Erfahrungen mit gesammelt wenn man trotzdem am richtigen Start losgehen möchte? Geht sowas?

    Und wie habt ihr das Essen zur Muir Trail Ranch geschickt? Einkaufen und mit der Post schicken oder wie geht das?
    Und wo kann man gut Trekkingnahrung in San Franzisco einkaufen? Hab öfters was von „Rai“ gelesen.
    Waren bisher noch nie in den Staaten von daher solche Fragen.


    Grüße

    Christian

  2. Erfahren
    Avatar von sompio
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    AW: John Muir Trail

    #2
    Zitat Zitat von Dragamor Beitrag anzeigen
    Hab öfters was von „Rai“ gelesen.
    Du meinst vermutlich REI.

  3. Dauerbesucher
    Avatar von Dragamor
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    AW: John Muir Trail

    #3
    Ja meine ich. Danke.

  4. AW: John Muir Trail

    #4
    Und wie habt ihr das Essen zur Muir Trail Ranch geschickt? Einkaufen und mit der Post schicken oder wie geht das?

    Schau mal, ob Du die Ranch als Resupply-Point auslassen kannst. Das ist teuer und kompliziert.
    http://www.muirtrailranch.com/resupply.html

    In der Nähe der Ranch sind allerdings heiße Quellen. Da hab ich mich seinerzeit geärgert, dass ich da nicht kurz
    vom PCT aus hingelaufen bin.

    Gruß

    Carsten

  5. Fuchs

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    AW: John Muir Trail

    #5
    Ich habe nichts geschickt. Müsli für die Zeit eingepackt, Riegel so ziemlich auch, Platz für Mahlzeiten war auch noch, weiteres Essen gibt es alle naslang… an der Ranch laufen die Resupply-Eimer über, aber man kann vorher schon so ziemlich alles im Vermillion Valley Resort ergänzen (der shop da ist nicht prickelnd, es gibt aber auch wieder Resupply-Eimer…) und an der MTR ggfs. austauschen. VVR würde ich eigentlich auslassen (wäre mein Argument für schicken zur MTR, falls man sich dann besser fühlt, geht aber selbst dann auch ohne), es wird sehr schöngeredet dabei geht es auch nur um’s Geschäft, das Restaurant war grauslich. Yes, beer. Es sei denn, du stehst auf ständige aufregende Stories am Lagerfeuer über – keine Ahnung, wie hart das doch alles ist oder so.  Red’s Meadows haben sie die Eimer wohl abgeschafft, der Laden ist teuer, die Speisekarte im Restaurant fand ich auch nicht so überzeugend – aber man muss nicht verhungern und auch da gibt es mal einen Käse und im Gegensatz zu VVR mal einen Apfel und grüne Bananen. Nicht selten könnte man auch mit Essen von anderen beschenkt werden - hätte man noch Platz. Ich weiß nicht genau, was da immer alles so geplant wird, aber es wird gerne Zeug eingepackt, das dann nicht vertragen wird oder man nicht mehr essen möchte und insgesamt: schlicht und ergreifend viel zu viel, weil man einen Bedarf von 5000 kcal am Tag ausgerechnet hat...

    Die hot springs sind nicht sooo wunderhübsch, ein etwas schlammiges Loch, aber doch angenehm. Die Zeltstellen in der Nähe recht hübsch. Man kann dann noch mal einen Spaziergang zur Ranch machen und kucken, was jetzt gerade zurückgelassen wurde. Außer Zelt kann man sich eigentlich fast für alles eindecken, ein Eimer Zahnpasta, drei Eimer Riegel, Gaskartuschenreste, liegengelassene Schuhe, Shorts usw. – man erleichtert die Besitzer eher um den ganzen Müll.
    Der Tuolumne Meadows Store ist recht gut ausgestattet, letztendlich könnte man auch da noch was ergänzen, wenn was fehlt. Und man kann schon wieder Essen gehen.

    Insgesamt: ich würde versuchen, einen Bärenkanister schon jetzt aufzutun und bisschen packen üben. Beim Packen hilft es, wenige größere Mahlzeittüten zu haben, also seine Trekkinggerichte zusammenzuschütten. Für mehr Abwechslung sorgen die Eimer...

    Man könnte vielleicht noch ein Permit Lyell Canyon – Yosemite besorgen, das erstmal laufen, den Shuttle zurück nehmen und loslaufen. Sunrise oder Cathedral Lakes - Cathedral Lakes offizieller Start scheint nur irgendwas 500 m von Tuolumne zu sein. Man verpasst nichts, wenn man da ein- oder aussteigt; Sunrise Lakes sind vielleicht sogar schöner, der Weg zu den Cathedral Lakes ist ziemlich uninteressant-breit ausgetreten aber etwas ruppig im Wald, geht in Nordrichtung dann gut rauf.

    Ranger sind m.E. an strategischen Stellen positioniert. Man kennt wohl seine Pappenheimer. Achso, und gibt es nicht noch immer die Möglichkeit, sich am Tag oder Vortag anzustellen für ein walk-in-permit. 2-3 Leute, die ich traf, hatten damit überhaupt kein Problem. Es wäre nur nett, dann das vorhandene freizugeben - und ich würde so ab 4 Wochen vorher immer mal schauen, ob nicht was freigeworden ist. Und mancher macht den Abschnitt wohl als Tagestour.
    Geändert von Katun (28.02.2018 um 18:35 Uhr)

  6. Dauerbesucher
    Avatar von Dragamor
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    AW: John Muir Trail

    #6
    Danke für die Antworten

    Wieviel Kilo Lebensmittel hattes denn nur dabei? Wobei ja eher das Volumen das ganze nachher begrenzt was man zu Essen dabei haben wird. Mit den Eimern sind die Reste anderer Wanderer gemeint oder?
    Ich plane einfach Müsli am Morgen. Ca 3 Müsli Riegel und eine doppelte Portion Gefriergetrocknetes. Hab das ehrlich gesagt auch noch nie so nach gewogen. Kenne nur das Gesamtgewicht des Rucksacks.

    Mit den Startpunkt hatte ich jetzt so auch schon gefunden. Mal sehen was da noch so geht. Aber das Stück als Tagesetappe fehlt mir die Lust zu. Könnte ich auch gleich den ganzen Weg in 10 Tagen absprinten ohne was zu geniesen.

  7. Fuchs

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    AW: John Muir Trail

    #7
    Ja, hiker box - sind meist dann eher Eimer.

    Der BearVault hat wohl so 7 kg gewogen, genau habe ich das nicht gemessen. Anfangs noch ein paar Mahlzeiten außerhalb, da sind Bärenschränke (würde ich nicht mehr machen, eine Tagesration draußen - Sunrise Camp hatte kein Wasser, also geht man zu den Lakes und hat auf einmal keinen Schrank mehr und muss wieder zurück - im Lyell Canyon hab ich wohl die letzten Reste sporadisch in einen Baum gehängt - der wagbag war schuld, sowieso, da hat man jedes Eckchen kalkuliert und dann überreicht die Dame dieses parfümierte Päckchen). Am Ende war noch Müsli übrig, ein aufgegriffener Kartoffelbrei (Idahoan finde ich eklig) und ein Nudelgericht. Vielleicht sogar noch ein Riegel. Ich habe eher getrödelt, über drei Wochen. Da ist dann mal ein Sparessenstag dabei, das ist dann eine Frage der Prioritäten, hätte auch schneller sein können. 5-6 kg abgenommen - eher erwünscht, nicht superfit mit neuem Höchstgewicht - das irgendwie dummerweise zum Alltagsgewicht wird - gestartet.

    Manche sind irgendwie mit dem schwarzen Garcia klargekommen, der ist noch etwas kleiner. Es geht ja immer um den Abschnitt ab MTR.

    Es gibt auch Hiker-Services, die schicken deine Wunschbestellung. Deren Kalkulation, was in einen Kanister passt, ist aber wohl eher optimistisch. Allgemein passt nie so viel rein, wie man gerne hätte.
    Geändert von Katun (28.02.2018 um 19:34 Uhr)

  8. Dauerbesucher
    Avatar von blackteah
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    AW: John Muir Trail

    #8
    Ich finde das auch interessant. Ich möchte dieses Jahr auch durch die Sierra Nevada und hatte bisher vor, in Independence und Vermillion Valley zu "resupplien" (bei VVR hinlaufen, Paket abholen, mit der Fähre wieder zurück, sollte hoffentlich schnell gehen). VV kostet auch was, aber nicht so viel wie MTR.
    Von den vollen Hiker Boxen hab ich noch nichts gelesen, sehr interessant. Bei den PCT-Blogs, die ich bisher so gelesen hab, stand meist dass da nicht so viel drin ist und meist nur schlechtes Zeug. Kommt wahrscheinlich auch drauf an, wann man unterwegs ist. Du hast dich da also komplett für mehrere Tage mit Frühstück, Mittagessen und Abendessen ausstatten können?

  9. Fuchs

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    AW: John Muir Trail

    #9
    Macht ja Spaß hier, bisschen rekapitulieren.

    In der hot spring saß einer schon den zweiten Tag und wollte noch länger bleiben – es gab ja genug zu Essen. Atmosphärisch fand ich es übrigens auch nett, es wird eher still rumgepackt, man plauscht hie und da kurz, manche ziehen weiter, man kuckt in den Zahnpastaeimer und fragt sich, wer 300 g Conditioner mitgebracht hat -

    Man hätte sich da wohl komplett ausstatten können, wobei ich auf Frühstück nicht so geachtet habe, das hab ich dabei und das habe ich deshalb dabei, weil ich Alternativzeugs unterwegs gewöhnlich nicht so prickelnd finde (ich habe eine Spezialpackung Knäckebrot mit Trockenhumus probiert, es lagen ca. 5 rum – zwei genommen – nachdem ich das am nächsten Morgen gefrühstückt hatte und nicht aufbekam… habe ich die zweite Packung wieder zurücktransferiert – sonst ist da ja Oatmeal beliebt, das ist mir zu fade). Good-to-Go meals sind schon bemerkenswert, auch bemerkenswert teuer, nachdem ich eins gegessen hatte, habe ich noch ein zweites geholt, etwas überwürzt, vielleicht nichts für täglich und wurde deshalb abgelegt. Sowas ist jetzt nicht ständig vorhanden, aber mit etwas Probiergeist kommt man da schon weiter.
    An Riegeln gibt es eher das Superprotein-whatever-Zeugs, high calories - schmeckt wohl alsbald so künstlich, dass man da nicht mehr ran will. Auch Clif bar - aber wenn man seine bevorzugten Riegel so ungefähr hat, kann man da auch mal naschen. Das Ehepaar von der Ostküste hat ggfs. zu viele leckere Fruchtriegel.

    Mir fehlten irgendwas 7-8 Abendessen vielleicht – man weiß, da ist mal ein Restaurant (auch wenn die eher ausfielen) und man kann mal was kaufen und wenn man dann in die Hikerbox schaut – muss man eigentlich nichts mehr kaufen.

    Dass in den Wochen in der Vorsaison, in denen PCTler vorbeikommen, alles fix abgegrast ist oder kaum jemand was reinlegt, würde mich jetzt nicht wundern (gute Sachen – liegt natürlich im Auge des Betrachters – sind auch sonst fix abgegriffen, vielleicht eher am VVR, weil an der MTR der Bärenkanister limitiert und sowieso alle packen, während am VVR mehr „relaxt“ wird). Aber der allgemeine Tenor, man müsse verhungern und mehr als 5 Tage Essen tragen sei völlig utopisch oder zumindest unglaublich schwer und das ginge doch gar nicht… kann einem für den JMT egal sein. Da wird alles reichlich mit PCT vermischt, hat aber wenig miteinander zu tun, finde ich. Ich spare mir dann lieber sowas wie Independence wegen drei Tagen -

    Und wenn ich mir was schicken würde, vielleicht eher frische Sachen, Apfel, Saft, den VVR nicht hatte, ne Gurke, sonstiges Obst, das den Transport überlebt – das sind die Dinge, die mir unterwegs fehlen – keine Nussmischungen, kann man kaufen oder gibt es in der Großpackung oder fein säuberlich minitagesportioniert vakuumverschweißt in den Boxen (so einige da unterwegs wissen anscheinend nicht, dass man trotz high calories vielleicht nicht täglich Trailmix essen will...). VVR beschränkt sich auf den üblichen unverderblichen Chips-Snack-Trekkingmahlzeit-Kram (und hat dabei eher keine speziellen vielleicht etwas besseren Sachen, die es gerade in den USA auch gibt – wobei das zu Beginn der Saison umgekehrt vielleicht etwas anders aussieht, ich hatte bloß nicht den Eindruck).
    Geändert von Katun (01.03.2018 um 06:12 Uhr)

  10. Dauerbesucher
    Avatar von Dragamor
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    AW: John Muir Trail

    #10
    So wie ich das sehe ist die MTR eh schwer zu händeln da die einen Vorlauf von 3 Wochen benötigen. Ich bin nunmal 9 Tage vorher da.

  11. Neu im Forum

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    AW: John Muir Trail

    #11
    Hallo zusammen!
    Meine JMT-Wanderung ist zwar schon ein paar Tage her (2012), aber ggf. kann ich auch mit ein paar Tipps helfen.
    Ich hatte damals keine Permit ab Yosemite Valley bekommen und bin Lyell Canyon gestartet. Bin mit dem Hikersbus vom Valley nach Tuolumne Meadows gefahren und dann am ersten Tag bis kurz vor Donahoue Pass gelaufen. Ging gut. Allerdings war ich vorher bereits mehrmals im Yosemite, so dass ich mir das erste Stück getrost sparen konnte.
    Lebensmittel hatte ich mir nur zur VVR geschickt, da ich auch nicht soo viel Vorlauf in USA hatte. Dort ist alles problemlos angekommen und ich fand den Aufenthalt auch sehr schön ... mit allem drum und dran. Zumal man dort ja schon ein paar Tage unterwegs war und auch schon Bekanntschaften geschlossen hat, dann einen gemütlichen Abend und das Aufbrauchen sämtlicher Rotweinreserven des VVR .... war schon gesellig und sehr schön!
    Es war allerdings sehr, sehr schwierig die Lebensmittel für die restlichen Tage bis Mt. Whitney alle in den Bärkanister zu bekommen. Da muss man schon ganz genau rechnen. Hatte mir für morgens jeweils nur einen Riegel (cliff bar) zum Frühstück gegönnt. Die haben so viel Energie, reicht locker für morgens und außerdem sind die nicht krümelig, die kann man schön in den Bärkanister quetschen. Gas für den Kocher gibt es im VVR auch als Nachschub, da muss also auch keine große Kartusche mit.
    In Independence raus zu gehen und dann wieder rein ist ein relativ großer Aufwand. Man kommt am Onion Valley an, von da aus kommt man gut per Anhalter nach Independence. Dauert aber seine Zeit.
    In der JMT-Facebook-Gruppe wird auch ab und zu gefragt, ob sich jemand an einem Resupply per Pferdetransport beteiligen möchte.
    Wäre ggf. auch noch eine Variante. Wenn genug Leute zusammen kommen, wird's ggf. auch gar nicht soooo teuer. Die kommen glaub ich zum Charlotte Lake (ist Höhe Independence).
    Ggf. ist diese Facebook-Gruppe interessant: John Muir Trail Hikers 2018
    Ich selbst finde diese hilfreich: https://www.facebook.com/groups/JohnMuirTrail/
    In Sachen Bärkanister würde ich empfehlen bei REI den Bear Vault zu kaufen. Habe den damals online geordert und vor Ort abgeholt. Er leistet mir noch heute gute Dienste und wird auch auf dem für dieses Jahr geplanten Tahoe Rim Trail zum Einsatz kommen. Unverwüstlich das Ding!
    Lebensmittel bei REI kaufen wär mir zu teuer, dann doch eher Supermarkt.

    Ich hoffe, es waren ein paar nützliche Tipps dabei.
    Wann soll es denn los gehen?

    LG Janet
    Geändert von janet2004 (01.03.2018 um 14:51 Uhr)

  12. Dauerbesucher
    Avatar von blackteah
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    AW: John Muir Trail

    #12
    Zitat Zitat von janet2004 Beitrag anzeigen
    Ich hoffe, es waren ein paar nützliche Tipps dabei.
    Wann soll es denn los gehen?
    Hej

    Also für mich war es schon interessant und nützlich ;)

    Ich starte Mitte Juni vermutlich ab Walker Pass, bin aber noch am überlegen ob ich erst bei Kennedy Meadows loslaufe und dafür hinten raus etwas weiter laufen kann als bis Tuolumne Meadows. (hab ca 4 Wochen Zeit)
    Da ich nicht so schnell bin werd ich wohl nicht genug Essen für eine Etappe Kennedy Meadows –MTR in den Bärenkanister bekommen, also muss ich davor in Lone Pine oder Independence einkaufen... auch wenn das einen Tag "Verlust" bedeutet. Aber ich find es eigentlich nicht so schlimm, hab gehört der Kearsage Pass soll wunderschön sein und dann kann man sich im Supermarkt das aussuchen, wonach es einem am meisten gelüstet ...

    Da ich echt wählerisch beim Essen bin werd ich mich glaub ich eher nicht so auf die Hiker Boxen verlassen. Am Ende gibts da nur was ekliges mit Fertigsahnesoßen, scharfes Asiazeug oder sowas .

    Katun, du hast dein komplettes Frühstück für die 3 Wochen im Bärenkanister untergebracht, plus Riegel und dann auch noch je nach Etappenlänge dein restliches Essen aus den Boxen? Dann hast du ja gut quetschen können oder?

    Dragamor, wenn ihr die MTR auslasst, wo kauft/schickt ihr dann euer Essen? Oder werdet ihr dann versuchen genug aus den Boxen abzustauben?

  13. Erfahren
    Avatar von SouthWest
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    AW: John Muir Trail

    #13
    Bei mir war's September 2011. Yosemite Valley bis Mt Whitney, gemütliche 26 Tage. Resupplies habe ich aus San Francisco (wo ich vorher eine Woche verbummelt habe) an diese Orte versandt, alles ohne Probleme:
    • Tulomne Meadows
    • Red's Meadow
    • Muir Trail Ranch
    • Independence


  14. Dauerbesucher
    Avatar von Dragamor
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    AW: John Muir Trail

    #14
    Bei uns geht es am 13.08 los.

    Denke dann an den VVR als Resupply. Ist was günstiger und die brauchen weniger Vorlauf. Mal sehen. Nach den MTR kommt ja lange nix mehr.
    Denke aber wir werden beim REI einkaufen. Supermarktware ist nicht so der hit für mich. Ausserdem kostet der Flug schon soviel und die Ausrüstung eh. Da achte ich dann auch nicht mehr drauf.

  15. Dauerbesucher
    Avatar von Dragamor
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    AW: John Muir Trail

    #15
    Zitat Zitat von SouthWest Beitrag anzeigen
    Bei mir war's September 2011. Yosemite Valley bis Mt Whitney, gemütliche 26 Tage. Resupplies habe ich aus San Francisco (wo ich vorher eine Woche verbummelt habe) an diese Orte versandt, alles ohne Probleme:
    • Tulomne Meadows
    • Red's Meadow
    • Muir Trail Ranch
    • Independence
    Ja wenn man das ganze gemütlich angeht und viel zeit hat passt das sicher. Anreise ist bei uns aber der 11.08. Da bleibt nicht mehr soviel.

  16. Neu im Forum

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    AW: John Muir Trail

    #16
    Zitat Zitat von blackteah Beitrag anzeigen
    Kearsage Pass soll wunderschön sein
    Dem kann ich nur zustimmen! Kearsage Pass und auch Kearsage Lakes sind wunderschön!!
    Der Weg von den Lakes zum Pass ist nicht weit (ca. 1 h).
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  17. Neu im Forum

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    AW: John Muir Trail

    #17
    Zum Thema "Horse Food Drop" .... so wird das Futter dann geliefert ....
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  18. Neu im Forum

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    AW: John Muir Trail

    #18
    Noch mal in Sachen Futter aus dem Supermarkt.
    Ich hab fast die ganze Tour von AngelHairPasta (extrem kurze Kochzeit), Tütenthunfisch oder BaconWürfel, Tomatenmark, Gemüsebrühe und Parmesan gelebt. Lecker! Das teure Trekking-Fertigzeugs, wo dann nur heißes Wasser drauf muss, schmeckte mir auch nich. Wie gesagt, morgens nen CliffBar, mittags TrailMix (Trockenfrüchte, Nüsse, M&Ms) und abends Pasta. Für mich war das völlig ausreichend. Mittags hab ich gar keine Lust erst Kocher etc. aufzubauen und was zusammenzurühren. Mein absoluter Favorit ist der Tütenthunfisch. Klingt komisch, gibt's aber in jedem Supermarkt und ist wieder schön flexibel und leicht und kann gut in den Bärkanister gequetscht werden.

    Da man das fast alles vorab in Zipp-Beutel umtüten kann, gibt's unterwegs dann auch kaum Müll. Den schleppt man ja schließlich auch mit sich herum.

  19. Fuchs

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    AW: John Muir Trail

    #19
    Ein Clif bar morgens wäre mir dann doch zu mager. Ich kann mich komplett von Lärabars ernähren, trotzdem ist es keine Hexerei, ca. 2,5 kg Müsli mitzunehmen. Und der Vorteil, das Teil gepackt zu haben: es passt eben was rein... als es lockerer wurde und Zeug nachgestopft, passte wundersamerweise nicht mehr so viel rein.
    Trekkingmahlzeiten kann man in USA immer mal gar nicht so teuer haben - und Manches finde ich nicht schlecht. Beim Abendessen kann ich mich so ziemlich von Backpacker's Pantry Cuban Coconut Black Beans and Rice ernähren (die Portion ist so groß, dass zwei Packungen auch mal 3 Essen ergeben - oder waren es 3 für 4 - auch das passt noch rein...). Manchmal einfach nur Nudeln ist aber auch ganz schön. Bisschen Gas hat das wohl schon gespart, eine mittlere Kartusche hat gereicht - mal nur Fladenbrot abends, wenn man noch an der gefundenen Großpackung kaut... an der MTR einen Gasrest benutzt. (Es ist nicht nötig, sein Zeug dort zu kaufen, weil man nichts einführen darf...)

    Es lohnt schon, sich das alles anzusehen - insofern auch, nach VVR abzubiegen oder sonstwo zu stoppen. Wenn das Boot kaputt ist, kann das aber langwierig werden. -

    Blackteah, es heißt immer, Permits für NOBO sind einfacher zu bekommen. Ich würde das trotzdem, wenn ich nicht muss, nicht machen - andersrum hat man eine einfachere Akklimatisation.

    Die JMT-Facebook group würde ich mit Vorsicht genießen - da läuft die ganze Propaganda, wie man es zu machen hat und wie gefährlich das doch alles ist.

    Sie reiten immer noch...




    https://www.youtube.com/watch?v=-mMd6D1Gw1g
    Geändert von Katun (01.03.2018 um 20:47 Uhr)

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    Avatar von blackteah
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    AW: John Muir Trail

    #20
    Zitat Zitat von Katun Beitrag anzeigen
    Blackteah, es heißt immer, Permits für NOBO sind einfacher zu bekommen. Ich würde das trotzdem, wenn ich nicht muss, nicht machen - andersrum hat man eine einfachere Akklimatisation.
    Mein Permit habe ich schon . Walker Pass startet bei ca. 1600m, das finde ich jetzt nicht so hoch. Davor bin ich 4 Wochen in der "Wüste" wandern (Grand Canyon, Grand Escalante Staircase, hoffentlich Zion), also sollte ich an heiß und trocken auch schon gewöhnt sein.
    Von dort kann ich auch schon im Voraus meine 1-2 Päckchen verschicken.

    Hihi, tolle Fotos von euch, vor allem mit den Pferden/Maultieren/Mauleseln – da steigt die Vorfreude!

    Aber gut zu sehen, dass die Versorgung auf dem Weg nicht so sehr ein Hexenwerk ist, wie oft vermittelt wird... Man spart ja auch einiges an Schlepperei wenn man weiß, dass man sich mal hie und da ein Abendessen kaufen kann, selbst wenn man dort nicht einen resupply einlegt.

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