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  1. AW: Markenkram gegen direkte Chinaimporte

    #41
    Zitat Zitat von Torres Beitrag anzeigen
    Wieso ist jetzt Einzelbestellung nachhaltiger?
    machs nicht komplizierter als es ist.

    der übliche weg:
    1. fabrik zu großhändler.
    2. großhändler zu zwischenhändler
    3. zwischenhändler zu einzelhandel
    4. einzelhandel zu mir.


    wenn ich direkt in china kaufe.
    1.farbrik zu großhändler
    2. großhändler zu mir.

    da fabriken selber lagerkapazitäten haben läuft vieles auch direkt von herstellerfabrik zu mir.

    bsp kassiert aliexpress bei vielen produkten nur die vermittlungsgebühr da bei größeren mengen ab werk lieferung die weit sinvollere option ist.

    viele unnötige transporte fallen weg, sollte doch klar sein was das bringt.
    Geändert von lorenz7433 (26.02.2018 um 18:51 Uhr)

  2. Erfahren
    Avatar von Taunuswanderer
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    AW: Markenkram gegen direkte Chinaimporte

    #42
    Zitat Zitat von lorenz7433 Beitrag anzeigen
    machs nicht komplizierter als es ist.

    der übliche weg:
    1. fabrik zu großhändler.
    2. großhändler zu zwischenhändler
    3. zwischenhändler zu einzelhandel
    4. einzelhandel zu mir.


    wenn ich direkt in china kaufe.
    1.farbrik zu großhändler
    2. großhändler zu mir.
    Zur Nachhaltigkeit: Wo da jetzt mehr Transportkilometer drauf sind lässt sich kaum abschätzen. Zum einen läuft nicht jedes Produkt über Zwischenhändler (und heutzutage sehr sehr selten über mehr als einen davon) und nicht jeder Zwischenhandel nutzt eigene Lagerhaltung. Zum anderen läuft der Transport vom Großhändler/Fabrik direkt zum Endkunden auch über mehrere Zwischenstationen beim Transporteur/Logistiker.
    Einzelversand ist zudem häufig auch verpackungsintensiver...

    Ein Großteil des Endkundenpreises eines Markenproduktes macht sowieso nicht der Transport und Zwischenhandel aus. Falls der Preis überhaupt kostenorientiert festgelegt wird, dann machen Marketing und je nach Produkt Forschung und Entwicklung schon deutlich mehr aus.
    Steuern und Abgaben, sowie QS wurden ja schon angesprochen - auch hieran wird beim Direktimport gerne gespart (bzw. hinterzogen)...

  3. Anfänger im Forum

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    AW: Markenkram gegen direkte Chinaimporte

    #43
    So, nun hier auch noch meine 2 Cent:

    So einfach wie manche hier die wirtschaftlichen Abläufe skizzieren sind diese (wahrscheinlich nicht nur) meiner Meinung nach nicht. Im Verlauf dieser Diskussion werden Begrifflichkeiten wie z. Bsp. Nachhaltigkeit in den Raum geworfen, bei denen man denken könnte es sprechen dabei alle vom gleichen.
    Aber selbst wenn man hierzu Wikipedia bemüht, gibt es dazu keine einheitliche Definition. Und solange das so ist wird es wohl nie möglich sein eine wirklich konstruktive Diskussion zu führen.

    Ich habe den Start als das Problem verstanden, dass es praktisch unmöglich ist den Dschungel Marke, Plagiat, Herstellungsort, Vertrieb .... zu durchschauen. Ich kann ein identisch aussehendes Produkt von Lieferant A, B, C, .... kaufen.
    Bei allen kann ich letztendlich nicht wissen wo und wie/unter welchen Bedingungen sie definitiv hergestellt wurden. Ist es dann verwerflich zu sagen dann kaufe ich mir das Billigste? Fragen über Fragen die (nicht nur) hier zu genüge "durchgekaut" wurden, aber deshalb auch letztendlich nie abschliessend beantwortet werden können.

    Will man wirklich Antworten, muss man dann konsequenterweise erst einmal "vor der Haustüre" suchen.

    Ich stand vor kurzem (angestossen auch durch das Forum hier ) vor der Frage nach einer neuen Lampe. Benutzung: Joggen, Trailläufe, Biken, Rettungshunde-Training/Einsätze. Ich hatte erst ein "klassisches" Produkt im Kopf. Nach längerem Befragen von Tante Google wurde es dann ein Produkt Made in Germany.
    Ich habe immer noch einen beschleunigten Puls wenn ich an den Preis denke. Der kommt aber wieder runter wenn ich dann wiederum daran denke, dass die Lampe in Deutschland entwickelt, gebaut und vertrieben wird. Mit dem Kauf werden deutsche Arbeitsplätze gesichert. Ich habe einen Arbeitsplatz in Deutschland und auch ich wünsche mir dass dieser sicher ist...
    Es handelt sich wie auch beim Fragesteller um ein nicht lebensnotwendig wichtiges Produkt. Dass sich das nicht jeder leisten kann, steht auf einem anderen Blatt und ist mir völlig klar....

    Und ja, wahrscheinlich kann "die Chinalampe" irgendetwas besser, heller, länger. Aber: s. o.
    Aber das war auch nicht die Frage

  4. AW: Markenkram gegen direkte Chinaimporte

    #44
    Zitat Zitat von armab Beitrag anzeigen
    Ich stand vor kurzem (angestossen auch durch das Forum hier ) vor der Frage nach einer neuen Lampe. Benutzung: Joggen, Trailläufe, Biken, Rettungshunde-Training/Einsätze. Ich hatte erst ein "klassisches" Produkt im Kopf. Nach längerem Befragen von Tante Google wurde es dann ein Produkt Made in Germany.
    lampe meinst elektroprodukt?

    bei sowas im grunde immer die gleiche sache:

    1.produkt wird in china produziert+ verpackt, und hier einfach als made in germany verkauft.

    2.produkt in china produziert,, dann nach DE gechickt, hier einfach nur in nen karton gesteckt."dieser handgriff ist dann made in germany"

    3 produkt wird in china produziert, die 5 dort produzierten teile werden nach DE geschickt, in DE wird das Chinaprodukt einzig die 2 schrauben zusammengeschraubt."der handgriff die 2 schrauben zusammen zu drehen ist da das made in germany"


    im grunde ist bei 99,9999% aller elektroproukte das einzige was "made in germany" die konsumentenverarsche der marketingabteilung welche in DE ansässig ist.
    und einer der oberen drei punkt der fall und das hat dann auch herzlich wenig mit made in germany zu tun.

    Zitat Zitat von armab Beitrag anzeigen
    Mit dem Kauf werden deutsche Arbeitsplätze gesichert. Ich habe einen Arbeitsplatz in Deutschland und auch ich wünsche mir dass dieser sicher ist...
    hoffentlich werde der deutsche arbeiter der dieses marketing betreibt dann auch gut für den betrug entlohnt.
    dieser arbeitsplatz muss definitiv gesichert werden.
    Geändert von lorenz7433 (02.03.2018 um 15:22 Uhr)

  5. Anfänger im Forum

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    AW: Markenkram gegen direkte Chinaimporte

    #45
    Sorry, aber lies bitte was ich geschrieben habe, bevor du so etwas antwortest ...

  6. AW: Markenkram gegen direkte Chinaimporte

    #46
    Wie war das mit Ross und Reiter?

    Wenn du uns die Marke verrätst, dann muss niemand mutmaßen.

    Aus Deutschland kenne ich keine gute Taschenlampe. Wobei "gut" immer relativ ist, und von den eigenen Bedürfnissen und Erwartungen abhängt.

  7. Anfänger im Forum

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    AW: Markenkram gegen direkte Chinaimporte

    #47
    Sorry, der Name spielt ja auch keine Rolle, es geht ums Prinzip und nicht um eine konkrete Marke.
    Habe deshalb absichtlich keinen Namen genannt. Ausserdem dachte ich, dass es auch nicht gerne gesehen ist. Aber wenns gewünscht ist: Lupine.

    "... Wobei "gut" immer relativ ist,.."

  8. AW: Markenkram gegen direkte Chinaimporte

    #48
    Zitat Zitat von armab Beitrag anzeigen
    Sorry, der Name spielt ja auch keine Rolle, es geht ums Prinzip und nicht um eine konkrete Marke.
    google hat mir verraten das punkt nummer 3 hier der fall ist.

    ja geht ums prinzip.

    made in germany produkte gibt kaum noch.

  9. Alter Hase
    Avatar von LihofDirk
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    AW: Markenkram gegen direkte Chinaimporte

    #49
    Zitat Zitat von lorenz7433 Beitrag anzeigen
    google hat mir verraten das punkt nummer 3 hier der fall ist.
    Aktuelle Stellenausschreibung: "Mitarbeiter für Assembly und Versand" ...

  10. Alter Hase
    Avatar von Scrat79
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    AW: Markenkram gegen direkte Chinaimporte

    #50
    Zitat Zitat von lorenz7433 Beitrag anzeigen
    google hat mir verraten das punkt nummer 3 hier der fall ist.

    ja geht ums prinzip.

    made in germany produkte gibt kaum noch.
    Laut deren Aussage wird schon noch einiges in -D- gefertigt. (Stand 2014)
    Überprüft habe ich die Angaben jedoch nicht.
    Der Mensch wurde nicht zum Denken geschaffen.

  11. Lebt im Forum
    Avatar von Ditschi
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    AW: Markenkram gegen direkte Chinaimporte

    #51
    Produkte, die legal ( ! ) das Siegel " Made in Germany" tragen, müssen sich schon an bestimmte rechtliche Vorgaben halten. Andersfalls drohen durch die Konkurrenz Abmahnung, Anspruch auf Unterlassung, Schadensersatz etc.

    https://www.wbs-law.de/wettbewerbsre...germany-56138/

    Ditschi

  12. Erfahren

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    AW: Markenkram gegen direkte Chinaimporte

    #52
    Zitat Zitat von Ditschi Beitrag anzeigen
    Produkte, die legal ( ! ) das Siegel " Made in Germany" tragen, müssen sich schon an bestimmte rechtliche Vorgaben halten. Andersfalls drohen durch die Konkurrenz Abmahnung, Anspruch auf Unterlassung, Schadensersatz etc.

    https://www.wbs-law.de/wettbewerbsre...germany-56138/

    Ditschi
    Dieses Siegel ist in einer globalisierten Welt, wo die Grundstoffe ohnehin fast nur noch aus Asien kommen, absurd zu nennen. Da kann ich mit dieser (https://forum.lupine.de/viewtopic.php?t=4190) Aufzählung schon mehr anfangen und genau auf mindestens solch einem Level müsste die Fertigungskette dokumentiert werden, wenn jemand solch ein Siegel beansprucht ...
    Sonst erntet man nur wieder zynische Konsumenten ...

  13. Erfahren
    Avatar von Taunuswanderer
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    AW: Markenkram gegen direkte Chinaimporte

    #53
    Zitat Zitat von momper Beitrag anzeigen
    Dieses Siegel ist in einer globalisierten Welt, wo die Grundstoffe ohnehin fast nur noch aus Asien kommen, absurd zu nennen ...
    In einer globalisierten Welt kommen die die Grundstoffe eben nicht überwiegend aus Asien, sondern aus der ganzen Welt... das macht eben die Diskussion um Transportkilometer, Umweltverträglichkeit, etc. nicht einfacher.
    Zudem: „Made in ...“ sagt in der globaliserten Welt tatsächlich nicht mehr viel aus. Und die Produktqualität ist sowieso unabhängig vom Herstellerland. Es gibt halt gute und schlechte Produkte...
    Und mir ist es relativ Wurst in welchem Land etwas hergestellt wurde. Nicht Wurst ist mir hingegen unter welchen Bedingungen etwas hergestellt wurde. Da bevorzuge ich, wo möglich, Hersteller, welche sich nachweislich an gewisse soziale und umwelttechnische Standards halten.

  14. AW: Markenkram gegen direkte Chinaimporte

    #54
    auf so ein made in.... leg ich schon lang keinen wert mehr da es dafür absolut keine normen gibt und jeder schindluder erlaubt ist.

    kauf ich die 4 teile grundbausteine eines TV in china, taiwan,.... ein:
    vordere abdeckung, hintere abdeckung, LED panel, die steurungsplatine und schraube einzig und allein dann in DE die 4 fertigteile zusammen mit 4 schräubchen, schon ist es made in germany.

    unter solchen vorrausetztungen ist jedes gerät das ich zuhause habe wo ich einmal die schreubchen gelöst und wieder festgezogen hab zu made in germany geworden......

    auch gabs in der kleiderindustrie vor einigen jahren mal diese nervige sache wodurch ich auf das betrugsthema erst aufmerksam wurde.

    wird ein hemd in indien gefertig aus indischer baumwolle dort gefärbt,.......dann kommts nach deutschland nun wird hier einzig das etikett eingenäht und kommt in den handel unter"hand made in germany"...

    ne sorry......
    Geändert von lorenz7433 (03.03.2018 um 13:37 Uhr)

  15. Alter Hase
    Avatar von LihofDirk
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    AW: Markenkram gegen direkte Chinaimporte

    #55
    Zitat Zitat von lorenz7433 Beitrag anzeigen
    auf so ein made in.... leg ich schon lang keinen wert mehr da es dafür absolut keine normen gibt und jeder schindluder erlaubt ist.

    kauf ich die 4 teile grundbausteine eines TV in china, taiwan,.... ein:
    vordere abdeckung, hintere abdeckung, LED panel, die steurungsplatine und schraube einzig und allein dann in DE die 4 fertigteile zusammen mit 4 schräubchen, schon ist es made in germany.

    unter solchen vorrausetztungen ist jedes gerät das ich zuhause habe wo ich einmal die schreuben gelöst und wieder festgezogen hab zu made in germanx geworden......

    auch gabs in der kleiderindustrie vor einigen jahren mal diese lustige sache wodurch ich auf das betrugsthema erst aufmerksam wurde.

    wird ein hemd in indien gefertig aus indischer baumwolle dort gefärbt,.......dann kommts nach deutschland nun wird hier einzig das etikett eingenäht und kommt in den handel unter"hand made in germany"...

    ne sorry.......
    Ne, Sorry, aber was Du schreibst ist quatsch. Es muss schon ein wesentlicher und oder qualitätsbestimmender Fertigungsschritt sein, der das Herkunftsland bestimmt. Und das reparieren eines Gerätes, wie von Dir behauptet ändert erst recht nichts an der Herkunft. Und Normen gibt es durrchaus auch, durch das Madrider Abkommen.

  16. AW: Markenkram gegen direkte Chinaimporte

    #56
    bei uns gibts keine vorgaben, oder besser gesagt flaxes zeug.

    und was soll quatsch sein?
    schau dir die amis an.

    als beispiel, maglite eine lampe made in USA.
    https://www.youtube.com/watch?v=pbdAYCivglw

    da wusste jeder, 100% des produktes wurden in USA gefertigt.

    nun ist das LED zeitalter gekommen und maglite muss einzig die LED selber in china einkaufen und auf die glühbirnchen made in USA verzichten.
    schon big politisches drama ob jetzt 95% der produktfertigung noch eingehalten sind um als made in USA durch zu gehen.
    https://www.youtube.com/watch?v=EwfVdhcNlrs

    für mich ist es ne klare sache was made in.... heißt und es gibt länder die das auch ernst nehmen wie die amis.
    >90% des produktes wurden in diesem land gefertig=made in.
    Geändert von lorenz7433 (03.03.2018 um 14:34 Uhr)

  17. Erfahren

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    AW: Markenkram gegen direkte Chinaimporte

    #57
    Bei den Uhren aus glashütte ist das z.b. Klar geregelt. 50 % der wertschöpfung müssen in glashütte erfolgen.
    Und analog sehe ich das auch mit anderen Produkten.
    Wenn die Membran eines japanischen Herstellers sonstewo gefertigt wird und aus dieser Membran dann aber in einem xy Land dann eine Jacke genäht wird, dann ist die Jacke für mich Made in xy.

  18. Erfahren
    Avatar von Taunuswanderer
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    AW: Markenkram gegen direkte Chinaimporte

    #58
    Zitat Zitat von smok Beitrag anzeigen
    Bei den Uhren aus glashütte ist das z.b. Klar geregelt. 50 % der wertschöpfung müssen in glashütte erfolgen.
    Und analog sehe ich das auch mit anderen Produkten.
    Wenn die Membran eines japanischen Herstellers sonstewo gefertigt wird und aus dieser Membran dann aber in einem xy Land dann eine Jacke genäht wird, dann ist die Jacke für mich Made in xy.
    Wertschöpfung ist aus meiner Sicht nicht tauglich für eine Herkunftsdeklaration. Das führt dazu, dass das Etikett mit dem coolen, hippen Markennamen drauf den Verkaufspreis vervielfacht und damit die Wertsteigerung durch das Einnähen im Inland erfolgt...
    Wenn ich jetzt als Hersteller bspw. ein techn. gutes Uhrwerk für 150 € aus Fernost beziehe und meine restlichen Teile für 50 € aus dem Inland und das ganze für weitere 50 € zusammenbaue, verpacke und vertreibe habe ich Gesamtkosten von 250 €. Da ich dank geschicktem Marketing meine Uhr für nen Tausender absetzen kann, findet eine Wertschöpfung von 750 € statt...
    In der Schweiz dürfte da nicht Swiss Made drauf stehen, die gehen nämlich auf die Bestandteile...

  19. Alter Hase
    Avatar von LihofDirk
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    AW: Markenkram gegen direkte Chinaimporte

    #59
    Zitat Zitat von lorenz7433 Beitrag anzeigen
    bei uns gibts keine vorgaben, oder besser gesagt flaxes zeug.

    und was soll quatsch sein?
    schau dir die amis an.

    als beispiel, maglite eine lampe made in USA.
    https://www.youtube.com/watch?v=pbdAYCivglw

    da wusste jeder, 100% des produktes wurden in USA gefertigt.

    nun ist das LED zeitalter gekommen und maglite muss einzig die LED selber in china einkaufen und auf die glühbirnchen made in USA verzichten.
    schon big politisches drama ob jetzt 95% der produktfertigung noch eingehalten sind um als made in USA durch zu gehen.
    https://www.youtube.com/watch?v=EwfVdhcNlrs

    für mich ist es ne klare sache was made in.... heißt und es gibt länder die das auch ernst nehmen wie die amis.
    >90% des produktes wurden in diesem land gefertig=made in.
    Vielleicht solltest Du mehr lesen und weniger Youtube Videos schauen. Die Maglite Diskussion um die 95% geht von einer abweichenden Gesetzlage in Kalifornien aus, die von den Bundesgesetzen abweicht. Zumindest laut dem Gründer von Maglite, der es ja eher wissen könnte.

    http://maglite.com/maglab/made-in-ca.../#.WpvMK4C1JyU

    Und um zu wissen, was zu beachten ist um Made in Germany rechtssicher zu vergeben informier Dich am Besten bei der IHK.
    Quatsch sind Deine Aussagen, sowohl das Amerika striktere Regeln habe und >90% die einfache Regel sei., noch höngt die Bill 118 im Kongress. Und Ziel des Gesetzes ist es übrigens explizit feste Pozentsätze aus lokalen Gesetzen zu überschreiben und auch auf wesentliche Wertschöpfung abzuzielen.


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    AW: Markenkram gegen direkte Chinaimporte

    #60
    Lorenz hat für sein Beispiel aus der Textilwirtschaft sicherlich Recht, jedoch gelten für komplexe Produkte (Taschenlampe) andere Regeln (Madrider Abkommen). Darum werden hier Äpfel mit Birnen verglichen.

    http://www.faz.net/aktuell/wirtschaf...-12898579.html

    http://www.faz.net/aktuell/stil/mode...-13189708.html

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