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  1. Dauerbesucher

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    AW: Klappsäge, welche ist optimal?

    #21
    Sllky - beste Klappsägen, wenn ich mich wenigstens ein wenig darauf verlassen soll würde ich keine Kompromisse eingehen.

    Wenn nicht-klappbar haben mir die Gardena (hab ne alte Zugsäge von denen, unverwüstlich und sehr, sehr gut) mit einem montierbaren Handgriff einen sehr guten Eindruck gemacht. Nicht klappbar hat den großen Vorteil, das der Klappmechanismus nicht kaputt gehen kann und sie mit dem Griff insges. etwas leichter sind.

    Was mir immer wieder Kopfzerbrechen bereitet ist - da plant man eine große, ziemlich teure Reise und investiert viel Hirnschmalz in die Vorbereitung und will dann vielleicht 20€ an einem nicht unwichtigen Teil sparen....

  2. Fuchs
    Avatar von Martin206
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    AW: Klappsäge, welche ist optimal?

    #22
    Hier mal das Ergebnis oben genannter G-Saw 240:



    War mal eine 3-stämmige Linde.
    Wir haben die dann noch sauber kleine gemacht für den Abtransport mit Schubkarre.
    ___

    Zum "günstig kaufen" macher Ausrüstung.
    Nicht jeder kann stets jedes Teil in "best quality" kaufen.
    Zelt, Schuhwerk, Kocher ...sollte sehr zuverlässig sein.
    Wenn ich aber die Säge nur brauch da ich mir gegenüber ohne etwas die Arbeit erleichtern will, oder da ich die (wie in meinem Fall) für Notfälle mit dem Boot einfach dabei haben möchte, dann tut es auch eine "gut-und-günstig" ...finde ich.
    "Ich kann freilich nicht sagen, ob es besser werden wird wenn es anders wird; aber so viel kann ich sagen, es muß anders werden, wenn es gut werden soll." Georg Christoph Lichtenberg

  3. Moderator
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    Avatar von TanteElfriede
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    AW: Klappsäge, welche ist optimal?

    #23
    ...im Prinzip würde ich auch immer zu einer Silky raten.. ich habe z.B. einen Pocket Boy und liebe diesen. Auch wegen der Chance verschieden gezahnte Blätter nachkaufen zu können (was bisher nicht notwendig war, aber der Wechsel zwischen fein und grob findet häufiger statt).
    Das ist für mich auch einer der Punkte die mich da mehr Geld ausgeben lassen. Ich habe eine Produkt wo ich Ersatzteile bekomme und es dann auch ewig nutzen kann.

    Aber zu den Klappsägen allgemein, wichtig ist es mal ein bisschen zu lesen und sich zu fragen wo man primär unterwegs ist. Wenn man also Outdoor damit zugange ist, dann keine zu feine Zahnung wählen, hinterschilfenes Blatt ist auch sehr wichtig. Ersteres hilft, weil sich grobe Zähne nicht so schnell zu setzen, die werden auch wieder "geräumt". Hinterschliff ist wichtig, damit das Blatt nicht immer klemmt. Wer mal frisches Harzholz mit einem planen Blatt gesägt hat... und dann kommen die Klemmer, bei denen auch mal ein Blatt brechen kann und dann ist eben ganz doof...
    Ich habe im Auto und an der einen oder anderen Stelle auch eine preiswerte Säge liegen.. einfach nur für "mal so". Aber da wo es drauf ankommt ist eine Silky dabei (gern auch mit Ersatzblatt)

  4. Dauerbesucher

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    AW: Klappsäge, welche ist optimal?

    #24
    Zitat Zitat von Bambus Beitrag anzeigen
    Was mir immer wieder Kopfzerbrechen bereitet ist - da plant man eine große, ziemlich teure Reise und investiert viel Hirnschmalz in die Vorbereitung und will dann vielleicht 20€ an einem nicht unwichtigen Teil sparen....
    Weil es aus Sicht des Entscheiders ein unwichtiges Teil ist?

    Jeder von uns hat andere Kriterien im Kopf, kauft sich Werkzeug aus völlig unterschiedlichen Gründen, mit anderen Motivlagen (Beispiel Langlebigkeit) und muss insb. bei Reisen auf 1000 Dinge achten. Der eine mag Qualität, der andere sucht nur Zweckerfüllung für exakt 1 Tour.

    Ich kann es gut nachvollziehen, wenn man bspw. nicht mit der teuersten (weil besten) Klappsäge herumlaufen will, international bekanntes Werkzeug (u.a. Ausrüstung) kann Begehrlichkeiten wecken, falsche Rückschlüsse anstossen. Ich kann es umgekehrt überhaupt nicht nachvollziehen, völlig unlogische Kaufentscheidungen zu treffen. Wir wissen als "Ratgeber" in der Kaufberatung nur die Hintergrundinfos die wir mitgeteilt bekommen.

    Wären wir allesamt rationale Perfektionisten, hätten wir womöglich 990 von 1000 identische Ausrüstungsteile. Und könnten uns Kaufberatungen sparen. Andererseits .... selbst bei gleichem Einkommen und ählichen Konsumkriterien unterscheidet uns Kraft, Handlänge, Leidensbereitschaft im Tragen von Gepäck etc., wir sind eben keine Marsexpeditionisten, denen die NASA vorschreibt was mitzuführen ist, eher Individualisten, einer freut sich über gesparte 20 Euro wie ein Schneekönig, der nächste will zum Klappsägensammelkönig werden ... solange der Austausch darüber funktioniert und die Leser von diesem Erfahrungsschatz profitieren können gewinnt das Forum.

    Freue mich alsbald über die optimale Kamtschatkaholz Hobokocher Klappsäge hören zu dürfen mit Messwerten zu Stückenschnittzeiten, Rauchfaktor und (Material)Kilo-(Wasser)Liter-Effizienz, im Fazit dann ein Leistungskorrekturfaktor zum Preis und Gewicht der Klappsäge.

    Für mich ist logisch, dass man auf Reisen einen Kompromiß sucht insb. von Gewicht und Haltbarkeit. Doch alleine die Dimension wie lange - für weitere Reisen, mit Wartung, Ersatzteilen, Komforteinbußen etc. - soll so ein Teil weiterhin benutzbar resp. wiederverwendbar bleiben, da tun sich Spannweiten auf. Ja, es wäre rationaler sich ein hochwertiges, bewährtes Ausrüstungteil auszuleihen, im konkreten Fall neues Ersatzblatt rein [gekauft vom Nutzer, verbleibt bei ihm, kann verkauft werden und reduziert ggf. den persölichen "Lageraufwand"] und Ende der Diskussion. Doch ebendies wird an anderer Stelle diskutiert, wo kann ein Ausleihservice Sinn machen, Zeitaufwand und erwarteter Ärger kommt hinzu, wir hängen allzuoft in der Abwicklung fest. Ein moderner Ausrüstungsladen sollte m.M. diesen Service bieten. Aber gut, ich schweife ab.

  5. Lebt im Forum
    Avatar von Ditschi
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    AW: Klappsäge, welche ist optimal?

    #25
    Ich selbst habe keine Klappsäge und mich bislang auch nicht dafür interessiert. Nach der Diskussion hatte ich so die Vorstellung entwickelt, es ginge da zwischen einem Spitzenprodukt und der Mittelklasse um Preisdifferenzen von einigen hundert Euro. Spitzenklasse, die Begehrlichkeit erweckt.
    Dann habe ich einmal Silky und z.B. Fiskars gegoogelt und mußte fast lachen. Wenn mir ein Profi, der den ganzen Tag sägt, sagt, welche Säge " State of the Art" ist, und dann der Preisunterschied zwischen Spitzenklasse und Mittelklasse so, na, 9,-€ beträgt, dann weiß ich, was ich tue. Für manchen ist so eine Preisdifferenz auch schon viel Geld , ich weiß. Aber wer nach Kamschatka reist, kann nicht völlig verarmt sein. Ich denke, in der Preisregion kann man sich Spitzenklasse einmal gönnen.
    https://www.test.de/Klappsaegen-Die-...99546-4499550/
    Ditschi

  6. Fuchs

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    AW: Klappsäge, welche ist optimal?

    #26
    Zitat Zitat von Ditschi Beitrag anzeigen
    Dann habe ich einmal Silky und z.B. Fiskars gegoogelt und mußte fast lachen. Wenn mir ein Profi, der den ganzen Tag sägt, sagt, welche Säge " State of the Art" ist,
    Meine Aussagen galten nur für Qualität und Schnittleistung . Ergonomie spielt auch noch eine Rolle und dazu kann ich nichts sagen . Kein Profi verwendet Klappsägen für langes Arbeiten , die Handhaltung ist ergonomisch Mist . Da gibt es für den Gelegenheitsanwender durchaus Gründe günstige Modelle zu bevorzugen wenn sie einfach besser in der Hand liegen .

    PS: Auch im Profibereich wird nicht ausschliesslich Silky verwendet . Viele Kollegen bevorzugen ARS oder TreeSaw , es ist leichter dafür individuelle Griffe herzustellen . Ergonomie ist extrem wichtig , dafür nimmt man auch geringfügig schlechtere Sägeblätter in Kauf .
    Fiskars , Bahco , Gardena etc. werden aber eher als Spielzeug belächelt .
    Geändert von windriver (18.12.2017 um 10:43 Uhr)

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    AW: Klappsäge, welche ist optimal?

    #27
    Ich bin absolut kein Fan von Opinelmessern, habe aber als Holzgriff - Fan zwei Opinelsägen.
    Eine mit einem ca 120 mm langem Sägeblatt, eine mit einem ca. 20 cm langem Blatt. Für Hoboholz reicht die kleine mit einer Arbeitslänge unter 10 cm Holzstärke vollkommen. Die Große kommt in Laufe der Woche zur Ernte eines Weihnachtsbaumes im verschneiten schwedischen Forst zum Einsatz. Die Leistung der Sägen ist o.k., um einiges besser wie Vic-sägen, das Gewicht gering. Die Griffe sind zur. Bedienung mit Wollhandschuhen zu glatt. Den Lack hab ich abgebeizt und Rillen in den Griff gefeilt. Das Holz bleibt roh.
    Bei trockener Lagerung klemmt nichts, die Blätter benötigen, da nicht Rostfrei gelegentlich etwas Öl.
    Die Holzgriffe haben bisher länger gehalten wie die Kunststoffgriffe der Vorgänger von den ich verschiedene in den letzten 20 Jahren verschlissen habe. Schwachpunkt war die Verriegelung bzw. die Verbindung Sägeblatt zum Plastikgriff.

  8. Dauerbesucher

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    AW: Klappsäge, welche ist optimal?

    #28
    Bin gerade über das Video von einer Silky Katanaboy 1000 gestolpert. Die sieht schon beeindruckend aus, damit kann man wahrscheinlich auch Bären abwehren

    Habe mir nun mal eine Big Boy 360 bestellt, weil ich etwas größeres für Boot suche. Die 1000er passt leider nicht in mein Wildwasserboot. Werde berichten, wie sie sich so macht.

  9. Dauerbesucher

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    AW: Klappsäge, welche ist optimal?

    #29
    mußte ja so kommen , dabei hab ich in meinem Post auch eine, in meinen Augen sogar sinnvollere, da nämlich leichtere und besser verstaubare, Variante beschrieben, die dem Einsatzzweck gewachsen ist. Man braucht nur eine kleine Scheide basteln, um das Sägeblatt sicher mitführen zu können.

    Die in meine Augen (qualitativ) Besten sind immer noch die Silky....
    Aber, die Gardene benutze ich gerne genau aus den von windriver beschriebenen Gründen, der Handhabung. An der Verlängerungsstange taugt die Fiskars nicht viel und für die Silky hab ich keine Verlängerung. Die Gardena hat vorne einen Haken, der sich immer wieder sehr, sehr gut bewährt und der kleine Handgriff ist in Sek montiert. Universell und brauchbar. Nur haben die Spakken von Gard das Montagesystem geändert, so das ich (nach ca. 6 Jahren) keinen Ersatz bekomme. Blödmänner da!

  10. Fuchs

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    AW: Klappsäge, welche ist optimal?

    #30
    Zitat Zitat von MichaelH Beitrag anzeigen

    Habe mir nun mal eine Big Boy 360 bestellt, weil ich etwas größeres für Boot suche.
    Sowas käme mir nicht ins Haus / Boot . Zu schwer , schlechtes Handling . Da ist eine Gomtaro deutlich sinnvoller , Schwerpunkt ist besser , Griff und damit auch Handhaltung ist besser , dadurch hat man einen leichteren und effektiveren Schnitt und ist auf Dauer schneller und ermüdungsfreier .
    Ab einer gewissen Grösse sind Klappsägen einfach nur Quatsch .

  11. Erfahren
    Avatar von sompio
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    AW: Klappsäge, welche ist optimal?

    #31
    Für welches Ungetüm von Hobo braucht man denn so eine große Säge???

  12. Erfahren

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    AW: Klappsäge, welche ist optimal?

    #32
    Zitat Zitat von Bambus Beitrag anzeigen
    Was mir immer wieder Kopfzerbrechen bereitet ist - da plant man eine große, ziemlich teure Reise und investiert viel Hirnschmalz in die Vorbereitung und will dann vielleicht 20€ an einem nicht unwichtigen Teil sparen....
    Ich habe nicht gesagt, dass ich €20 sparen will. Ich suche einfach eine Säge, that’s it.

    Danke an alle für Eure Tipps! Es wird die Silky werden, ich wurde überzeugt

    Lg, Thomas
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  13. Erfahren

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    AW: Klappsäge, welche ist optimal?

    #33
    Zitat Zitat von woodcutter Beitrag anzeigen
    Weil es aus Sicht des Entscheiders ein unwichtiges Teil ist?


    Freue mich alsbald über die optimale Kamtschatkaholz Hobokocher Klappsäge hören zu dürfen mit Messwerten zu Stückenschnittzeiten, Rauchfaktor und (Material)Kilo-(Wasser)Liter-Effizienz, im Fazit dann ein Leistungskorrekturfaktor zum Preis und Gewicht der Klappsäge.
    Ich werde mein Bestes geben, Reisebericht ist fix!

    Zitat Zitat von Ditschi Beitrag anzeigen
    Aber wer nach Kamschatka reist, kann nicht völlig verarmt sein. Ich denke, in der Preisregion kann man sich Spitzenklasse einmal gönnen/[/url]
    Ditschi
    Exakt, Ditschi! Wie schon geschrieben suchte ich einfach eine Säge - und wurde hier super beraten!!!!

    Danke an alle Beteiligten!
    Thomas
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  14. Gesperrt Alter Hase

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    AW: Klappsäge, welche ist optimal?

    #34
    Von mir auch Danke für die Sägeberatung. Ich schließe mich mal mit einer Frage an:

    Zum Sägen von Wanderstöcken und Tarpstangen hat bisher meine Taschenmesser-Säge gereicht. Es funktioniert, dauert aber schon mal ne Minute für einen Stock. Heringe habe ich gebrochen und mit dem Messer angespitzt. Allerdings besteht beim In-die-Erde-Drücken an den Bruchstellen Verletzungsgefahr. Steine zum Reinhauen gibt es hier in Brandenburg ja nur selten. Bei Hoboholz reichte Brechen. Manchmal wäre es aber doch nett, bei den Stangen schneller zu sein, die Heringe mit einer Säge sauber zu kürzen und dickere Hobo-Holz-Stücke zu kürzen und Seitenzweige absägen zu können.

    Welche Säge würdet Ihr denn empfehlen, wenn es nur darum geht, 1 bis 3 Tarpstangen und 3 bis 12 Heringe zu sägen und vielleicht noch maximal ein Dutzend Schnitte an maximal 4cm dickem Hoboholz? Leicht und kompakt sollte die Säge sein und nachts im Stirnlampenlicht auf dem Waldboden sichtbar.

    Von den vorgeschlagenen Sägen scheint mir die Fiskars Xtract SW73 dafür am besten geeignet, trozt der Ergonomiebedenken von Markrü, weil es ja nur um wenige eher dünne Schnitte geht: orange, 130 Gramm, 16cm Sägeblatt zum einschieben, Karabiner-Clip. Oder? Vielleicht käme noch die Opinel Säge in frage, aber der feuchtigkeitsempfindliche glatte Holzgriff gefällt mir weniger. Zumal Hindernis-Stutzen beim Paddeln noch eine Anwendung sein könnte.

    Hier meine bisherige Säge: Victorinox Walker, 45 Gramm:



    Auweia! Ich verwandle mich allmählich in einen Bushcrafter!
    Geändert von AlfBerlin (18.12.2017 um 18:45 Uhr)

  15. Fuchs
    Avatar von wilbert
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    AW: Klappsäge, welche ist optimal?

    #35
    für totholz:
    Opinelsäge ... mit einem ca 120 mm langem Sägeblatt
    wiegt 110 g

    vg. -wilbert-

  16. Gesperrt Alter Hase

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    AW: Klappsäge, welche ist optimal?

    #36
    Für Stöcke und Heringe bevorzuge ich frisches Holz, sofern an den vielen umgefallenen oder umgesägten Bäumen verfügbar.

  17. Fuchs
    Avatar von Igelstroem
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    AW: Klappsäge, welche ist optimal?

    #37
    OT: Wenn ihr das noch länger diskutiert, kaufe ich mir auch eine Säge. Fürchte allerdings, dass ich mir dann auch ein Boot kaufen muss, um die Anschaffung zu rechtfertigen. Bei sompio muss ich mich noch entschuldigen, denn ich habe neulich vergessen, ihm meine Taschenmessersäge anzubieten. [Anekdotische Evidenz]Aber er hat das Holz für den Holzvergaser-Hobo auch so kleingekriegt.[/Anekdotische Evidenz]
    Lebe Deine Albträume und irre umher

  18. Fuchs
    Avatar von wilbert
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    AW: Klappsäge, welche ist optimal?

    #38
    Für Stöcke und Heringe bevorzuge ich frisches Holz, sofern an den vielen umgefallenen oder umgesägten Bäumen verfügbar.
    diese säge, sägt auch frisches holz!

    wenn ich nur lebendholz bearbeiten müsste, würde ich eine wählen die sich weniger zusetzt.
    nicht zuletzt wäre es ein zusätzliches element, was man wieder zuhause lassen könnte...
    @AlfBerlin
    ... denn du hast ja schon eine säge!

  19. Gesperrt Alter Hase

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    AW: Klappsäge, welche ist optimal?

    #39
    Die Victorinox Walker Taschenmesser-Säge ist ok wenn ich ein oder zwei Stöcke absägen möchte, also für 2 bis 4 Schnitte in ca 2cm Holz. Das dauert aber schon ein paar Minuten und strengt schon an, vor allem, wenn ich mich noch irgendwie verrenken muss, um ans Holz zu kommen. Für umfangreichere Sägearbeiten, vor allem für Feuerholz finde ich die nicht geeignet.

  20. Gesperrt Alter Hase

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    AW: Klappsäge, welche ist optimal?

    #40
    Zitat Zitat von Igelstroem Beitrag anzeigen
    OT: Wenn ihr das noch länger diskutiert, kaufe ich mir auch eine Säge. ...
    OT: Du bist vermutlich prädestiniert für eine Bahco Laplander in Tarnfarbe, während ich Kleinteile in Tarnfarbe nicht mag.

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