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  1. Neu im Forum

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    GPS - Smartphone oder Outdoor-Navi/Garmin?

    #1
    Hallo zusammen,

    da es im Winter in den Bergen (auf einer Schneeschuhtour) oder im Nicht-Winter auf exotischen, unmarktierten, kaum sichtbaren Wegen manchmal schwierig wird, den Weg zu finden, wollte ich mir ein Outdoor-Navi oder ein Smartphone zulegen. Jetzt stellt sich die Frage, was von beidem geeigneter ist und welches Modell ihr mir empfehlen könnt.

    Was die reine Navigation angeht, ist ein Outdoor-Navi sicherlich überlegen, da ich aber zu den wenigen gehöre, die kein Smartphone besitzen, würde sich auch ein Smartphone anbieten, um zwei Fliegen mit einer Klappe zu schlagen. Als Vorteil sehe ich, dass man beispielsweise aktuelle Wetterdaten bekommt, kurzfristig nach einer Unterkunft suchen könnte oder allgemein unterwegs Internetzugang hat. Problematisch ist bei einem Smartphone vermutlich die Akku-Laufzeit.

    Ich mache im Prinzip ausschließlich Tagestouren und bin fast immer alleine unterwegs. Bisher reichte mir ein OSM-Karten-Ausdruck fast immer aus. Generell wollte ich nicht mehr als 200 Euro ausgeben.

    Was würdet ihr mir empfehlen?

  2. Dauerbesucher

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    AW: Smartphone oder Outdoor-Navi?

    #2
    Also wenn Du wirklich nur Tagestouren machst (Warum willst Du dann mit einem Smartphone nach Unterkunftsmöglichkeiten suchen?) , dann kann ein Smartphone mit ausreichend Sicherheit in der Akkulaufzeit ausreichen.

    Mit 200,- € wüsste ich aber nicht was ich Dir wirklich mit GPS-Empfang und guter Akkuleistung empfehlen könnte. (Soll nicht heißen, dass es das nicht gibt)

    In der Preisklasse wäre aber auch ein GPS-Gerät wie z.B. dem Garmin eTrex 30x locker drin. Wenn Du für den Notfall ohnehin ein günstiges Handy hättest und ansonsten kein Smartphone brauchst dann würde ich eher zum GPS greifen.

  3. Dauerbesucher
    Avatar von ApoC
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    AW: Smartphone oder Outdoor-Navi?

    #3
    Das ist auch in gewisser Weise eine Frage der Philosophie. Von der Funktion her --- solange der Akku voll ist --- sehe ich kaum Einschränkungen in der Funktion. Ich nutze das Garmin hier auf Tagestouren kaum noch.

    Ab einem gewissen Punkt gehört das Handy jedoch für mich zu den sicherheitsrelevanten Ausrüstungsgegenständen. Deswegen benutze ich das Handy dann nicht mehr zum navigieren!

  4. Gerne im Forum

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    AW: Smartphone oder Outdoor-Navi?

    #4
    Seit ich mein Galaxy S5 habe, bleiben meine Garmins zuhause - sowohl zu geocachen als auf Tages.- und Mehrtagestouren.
    Vorteile des Handys gegenüber einem GPSR sind für mich z.B. das größere Display, Internetzugang, problemloser Umgang mit OSM-Karten und mit " LocusPro" die für mich beste Kartensoftware.
    Vorteil des Galaxy S5 gegenüber anderen Handys ist der Speicherkartenslot und ein austauschbarer Akku. Es ist außerdem Spritzwassergeschützt und mit einer Otterbox sehr robust.
    Wenn ich das Gerät nur als Navi benutze mit Trackaufzeichnung komme ich mit einer Akkuladung gut 1 1/2 Tage aus.

  5. Alter Hase
    Avatar von AlfBerlin
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    AW: Smartphone oder Outdoor-Navi?

    #5
    Smartphone.






  6. Erfahren
    Avatar von mariusgnoedel
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    AW: Smartphone oder Outdoor-Navi?

    #6
    Ich habe mir ein extra Navi gekauft aus folgenden Gründen:

    a) das Navi Akkus/Batterien verwendet (Ersatzakkus/batterien relativ preiswert),
    b) das Navi bei Minusgraden noch gut läuft (mit geeigneten Akkus),
    c) Handhabbarkeit: es ist kleiner und hat einen Haken, mit dem kann man es mit einer Schnur am Rucksack festbinden.
    d) es ist relativ robust/wasserfest, man kann es auch bei schlechterem Wetter außen an Rucksack anbringen,
    e) es ist bei Sonne (im Gegensatz zu meinem Smartphone mit OLED Bildschirm) gut ablesbar.

    Trotzdem verwende ich bei Tagestouren oft das Smartphone, da ich es ja eh dabei habe.

  7. Moderator
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    Avatar von TanteElfriede
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    AW: Smartphone oder Outdoor-Navi?

    #7
    ...bei den Chinesen gibt es gute Lösungen in dem preislichen Rahmen.. ich habe jetzt recht lange schon das Oukitel 4000 Pro. Läuft und tut. Mindestens 2 Tage mit zwei aktiven Sim Karten und GPS. Länger, wenn man die Sims abschaltet.

    Aber natürlich ist ein GPS handheld rbouster und i.d.R. mit AA Batterien in Reserve sofort wieder fit.

  8. Moderator
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    Avatar von MaxD
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    AW: Smartphone oder Outdoor-Navi?

    #8
    Für mich ist es vor jeder Tour eine Frage, womit navigiert wird.
    Smartphone habe ich nur "eines für alles", wasserdicht mit zusätzlicher Otterbox.
    Damit lautet die Frage ganz schlicht: Navi mitnehmen oder sein lassen!

    Das Fon ist also in jedem Fall dabei. Auf einem 6" Display ist es sicherlich angenehmer zu navigieren, keine Frage.
    Allerdings hatte ich immer wieder Gelegenheiten, die mir die Grenzen des Fons demonstiert haben. Ausfall, Probleme mit dem GPS-Empfang wegen Update-Bugs oder schlichtweg Überforderung des GPS-Empfängers durch Wetterlage und Umgebung. Letzteres lässt sich sehr schön beobachten, wenn ich beides dabei habe. Wenn das Fon die Satsuche aufgibt, empfängt der Navi noch munter weiter.

    Es gab Situationen mit Nullsicht, da hat mir der zusätzliche Navi den Tag (und vermutlich noch mehr) gerettet; z.B. ein profaner Schneesturm oder Vollnebel im weglosen Gebirge. Da hatte mein (damaliges Fon) schon lange die Existenz jedweder Satelliten vehement von sich gewiesen. Meister Garmin hat mich locker wieder herausgelotst.

    Zitat Zitat von ApoC Beitrag anzeigen
    Das ist auch in gewisser Weise eine Frage der Philosophie. Von der Funktion her --- solange der Akku voll ist --- sehe ich kaum Einschränkungen in der Funktion. Ich nutze das Garmin hier auf Tagestouren kaum noch.

    Ab einem gewissen Punkt gehört das Handy jedoch für mich zu den sicherheitsrelevanten Ausrüstungsgegenständen. Deswegen benutze ich das Handy dann nicht mehr zum navigieren!
    Insofern kann ich da ApoC voll und ganz zustimmen. Die Entscheidung sollte vom Sicherheitsbedarf für die jeweilige Tour ausgehen. Außerdem bleibt dann immer noch die wichtigste Rolle des Telefons: Notruf!
    Wird schwer, wenn man es mit Wetterapp und Navigation ausgelutscht hat.

    Zitat Zitat von Ramanujan Beitrag anzeigen
    Hallo zusammen,

    da es im Winter in den Bergen (auf einer Schneeschuhtour) oder im Nicht-Winter auf exotischen, unmarktierten, kaum sichtbaren Wegen manchmal schwierig wird, den Weg zu finden, wollte ich mir ein Outdoor-Navi oder ein Smartphone zulegen.
    ...
    Ich mache im Prinzip ausschließlich Tagestouren und bin fast immer alleine unterwegs. Bisher reichte mir ein OSM-Karten-Ausdruck fast immer aus. Generell wollte ich nicht mehr als 200 Euro ausgeben.

    Was würdet ihr mir empfehlen?
    Da ich Deinen Erfahrungslevel nicht kenne, lasse ich Deine Eingrenzungen für sich sprechen.....
    ministry of silly hikes

  9. Freak Liebt das Forum

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    AW: Smartphone oder Outdoor-Navi?

    #9
    Ein Smartphone ersetzt sicher kein spezialisiertes Navi.
    "adventure is a sign of incompetence"

    Vilhjalmur Stefansson

  10. Dauerbesucher
    Avatar von Fabian485
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    AW: Smartphone oder Outdoor-Navi?

    #10
    Was spricht denn heutzutage noch gegen ein Handy mit gutem GPS, ggfs. mit guter Hülle und Powerbank?

  11. Erfahren

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    AW: Smartphone oder Outdoor-Navi?

    #11
    Es wundert mich, dass man die Frage heutzutage überhaupt noch diskutieren kann. Es spricht wirklich alles für ein Outdoor Smartphone und wirklich nichts für ein Navi.

    Aber wer wirklich meint, ein Navi zu brauchen, dem kann ich mein Garmin GPSMAP 60CSX oder mein Garmin Oregon gerne sehr günstig verkaufen. Dann bitte PM.

  12. Erfahren

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    AW: Smartphone oder Outdoor-Navi?

    #12
    Ablesbarkeit bei Helligkeit fällt mir da ein.
    Und einfachere Bedienung. Einschalten - läuft.

  13. Neu im Forum

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    AW: Smartphone oder Outdoor-Navi?

    #13
    Erstmal danke für eure Antworten.

    Zitat Zitat von thomas79 Beitrag anzeigen
    Also wenn Du wirklich nur Tagestouren machst (Warum willst Du dann mit einem Smartphone nach Unterkunftsmöglichkeiten suchen?) , dann kann ein Smartphone mit ausreichend Sicherheit in der Akkulaufzeit ausreichen.
    Wenn man Samstag und Sonntag etwas unternehmen möchte, aber am Freitag nicht mehr die Zeit hatte, nach einer Unterkunft zu suchen, kann ein Smartphone praktisch sein, um sich die 2x 100km Rück- und Hinfahrt nach München zu ersparen.


    Zitat Zitat von Byrnisson Beitrag anzeigen
    Wenn ich das Gerät nur als Navi benutze mit Trackaufzeichnung komme ich mit einer Akkuladung gut 1 1/2 Tage aus.
    Das würde mir voll und ganz reichen.


    Zitat Zitat von MaxD Beitrag anzeigen
    Es gab Situationen mit Nullsicht, da hat mir der zusätzliche Navi den Tag (und vermutlich noch mehr) gerettet; z.B. ein profaner Schneesturm oder Vollnebel im weglosen Gebirge. Da hatte mein (damaliges Fon) schon lange die Existenz jedweder Satelliten vehement von sich gewiesen. Meister Garmin hat mich locker wieder herausgelotst.
    Ja, das ist ein Argument für ein Navi. Allerdings gehe ich bei Nebel, Sturm, etc. eigentlich gar nicht erst in die Berge. Also würde mir vermutlich ein Smartphone reichen. Es stellt sich noch die Frage welches Modell. Gehört habe ich bisher Galaxy S5 und was von Oukitel. Am wichtigsten wäre mir ein guter GPS-Empfang. Gibt es da weitere Vorschläge oder Erfahrungen?


    Zitat Zitat von cast Beitrag anzeigen
    Ein Smartphone ersetzt sicher kein spezialisiertes Navi.
    Ein Smartphone ist ein Alleskönner, es kann alles, aber nichts richtig^^

  14. Lebt im Forum
    Avatar von Homer
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    AW: Smartphone oder Outdoor-Navi?

    #14
    Zitat Zitat von Shades Beitrag anzeigen
    Es wundert mich, dass man die Frage heutzutage überhaupt noch diskutieren kann. Es spricht wirklich alles für ein Outdoor Smartphone und wirklich nichts für ein Navi.
    geschmaxsache
    GPS ist preiswert, robust, stoßfest, wasserdicht, genau und frisst AA-eneloops, das kann ich den ganzen tag am rucksackträger baumeln lassen, am lenker haben oder im boot antüddeln.
    handy ist teuer,fummelig, kaputtbar und frisst USB, das hab ich für notfälle dabei.
    "Then it doesn't matter which way you go", said the Cat.

  15. Vorstand
    Moderator
    Alter Hase
    Avatar von Ziz
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    AW: Smartphone oder Outdoor-Navi?

    #15
    Bzgl. der 200€ Grenze würde ich empfehlen mal in den Gebrauchtmarkt zu schauen. U.U. muss der Akku dann noch erneuert werden (so er wechselbar ist, aber ein Handy ohne Wechselakku käme mir eh nie ins Haus), aber sonst sehe ich keine Grund, wieso ein 3-4 Jahre altes Handy deine Bedürfnisse nicht erfüllen sollte.

    Wir orientieren und eigentlich immer so gut es geht nach ausgedruckten Karten, aber manchmal ist eine GPS Positionierung schon sehr praktisch. Dann nutzen wir auch unsere Smartphones mit OSMand. Das basiert auf den OSM Karten, die man vorher runterlädt, damit sind wir unsabhängug vom Internet. Generell habe ich die Erfahrung gemacht, dass auch heutige Handys locker über eine Woche mit einer Akkuladung durchhalten können - wenn man GPS und Internet ausstellt. Und damit meine ich nicht, es nicht zu benutzen, sondern wirklich aus.

    Wenn das Handy aber multifunktionell genutzt werden soll, z.B. für ein eBook / Hörspiel am Abend, live Posten eines Berichtes hier im Forum oder eine Runde Solitär vorm Einschlafen, würde ich auch eine kleine Powerbank empfehlen. Immer noch leichter als Extrageräte bzw. Bücher mitzuschleppen.

    VG Ziz
    Wo kämen wir hin, wenn jeder sagen würde
    „Wo kämen wir hin?“
    aber niemand ginge, um zu schauen, wohin wir kämen, wenn wir gingen?

  16. Erfahren

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    AW: Smartphone oder Outdoor-Navi?

    #16
    Handy z.B. (gut n bisschen teurer ist es) Moto x play bei Amazon für 225€.
    Robust, software wird regelmäßig geupdatet und bei der Akkulebensdauer gehörts zur Spitzenklasse.

    Noch eine Modellunabhängige Empfehlung:
    1. Kartenmaterial offline verfügbar machen (z.B. mit Locus Maps kostenlos möglich) Man hat schließlich nicht immer Datenempfang
    2. Die Offline karten sowie die Karten Software unbedingt direkt auf dem Handy und nicht auf der SD speichern.
    Micro SD Karten haben eine kürzere lebensdauer als die meisten handys und es wäre ärgerlich wenn die SD genau dann den Geist aufgibt wenn man die Karte dringend braucht.

  17. Erfahren
    Avatar von Wandermaedel
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    AW: Smartphone oder Outdoor-Navi?

    #17
    Ich bin seit Jahren Geocacherin und schwöre auf mein Garmin (zur Zeit etrex 35 touch, davor Oregon 450). Meiner Erfahrung nach ist es genauer, bei Sonne besser abzulesen, läuft mit austauschbaren Akkus und hat mich in den Bergen im Nebel schon gerettet (ich bin nicht bei schlechtem Wetter losgegangen).

    Ich sehe beim Smartphone, außer dass ich damit einen Notruf absetzen könnte, keine Vorteile. Selbst im Sauerland, wo ich mich beim Geocachen gerne rumtreibe, habe ich oft keinen Internetempfang und in den Bergen auch selten.

    Außerdem müsste ich immer darauf achten, dass ich mit vollgeladenem Smartphoneakku losgehe. Beim Garmin (Ersatzakkus sind im Rucksack) tausche ich nur leer gegen voll.

  18. Erfahren

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    AW: Smartphone oder Outdoor-Navi?

    #18
    Zitat Zitat von Wandermaedel Beitrag anzeigen
    Außerdem müsste ich immer darauf achten, dass ich mit vollgeladenem Smartphoneakku losgehe. Beim Garmin (Ersatzakkus sind im Rucksack) tausche ich nur leer gegen voll.
    Powerbank oder halt n Handy mit austauschbarem Akku...

  19. Lebt im Forum
    Avatar von Homer
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    Martin-Sonneborn-Stadt
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    AW: Smartphone oder Outdoor-Navi?

    #19
    wechsel mal nen handyakku im regensturm
    "Then it doesn't matter which way you go", said the Cat.

  20. Gerne im Forum

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    AW: Smartphone oder Outdoor-Navi?

    #20
    Also ich hab ehrlich gesagt noch keine Erfahrung mit Outdoornavis, bin jedoch klarer Fan vom Smartphone. Ich bin jetzt den Nordkalottleden und den Cape-Wrath-Trail mit dem Smartphone als Navi gelaufen und hatte beides mal kein Problem. In Schottland hat das Smartphonenavi mich auch im tiefsten Nebel zielsicher geführt, konnte damit ohne jede Sicht navigieren. Das Gerät ist sehr präzise und erkennt meinen Standpunkt eig immer auf den Meter genau.
    Die mangelnde Robustheit ist zugegemenermassen ein Nachteil, aber in ein wasserdichtes Smartphonecase oder einen Strandbeutel gepackt geht das schon. Displayfolie und Schutzhülle hat man ja sowieso.
    Ich seh den klaren Gewichtsvorteil. Mit 250g Smartphone und 300g Powerbank (20000er) habe ich genug Strom für zwei Wochen navigieren und fotografieren im Flugmodus. Ich tracke aber meine Strecken auch nicht und schaue nur ab und zu zur Navigation aufs Gerät.
    Für mich ist die Mitnahme eines Outdoornavis ganz klar nicht notwendig und wer ein gutes Smartphone hat und sowieso mitnimmt kann darauf gutes Gewissens verzichten.

    Ich denke es ist selbstverständlich, dass man sich auf einer abgelegenen Tour nicht alleine auf Technik verlassen darf - Karte oder zumindest Printouts und Kompass gehören sowieso ins Gepäck. Wollte ich an der Stelle nochmal erwähnt haben

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