PDA

Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : tierische Tourenplanung



Shalea
16.03.2016, 21:56
Hi ihr,

wenn ich manchmal lese, dass z.B. Touren mit einem 35kg Schäferhund abgebrochen werden mussten, weil unterwegs - Überraschung - ein Klettersteig kam, der nicht bewältigt werden konnte, bin ich manchmal überrascht, wie wenig andere Hundehalter zu planen scheinen. Ich bin vom Typ her manchmal etwas unorganisiert, aber wenn es um Touren mit Hund geht, bin ich tiptop vorbereitet.

Mich würde interessieren, was ihr konkret mit Hund (oder anderem Getier) auf Tour anders plant und vorbereitet als ohne.

LG
Shalea

mitreisender
16.03.2016, 23:24
Du startest ja gerade einen Hundethread nach dem anderen. Nur wegen des neuen Unterforums? Frage nur, weil sichs zB beim Futter ja sehr wiederholt. Gibt ja einige Threads dazu.

Shalea
16.03.2016, 23:35
Hi,

ich weiß a) nicht, was das Hundefutterthema mit diesem zu tun hat und b) habe ich mich für die Einrichtung des Unterforums eingesetzt und habe (nicht nur) daher auch ein Interesse daran, dass hier tierische Themen auch diskutiert werden. Ich habe derartige Themen hier bislang nicht eröffnet, weil es schlichtweg überall irgendwie überall OT gewesen wäre.

Ich habe eine konkrete Frage gestellt und es interessiert mich, wie andere Hunde- oder Tierhalter Touren vorbereiten, weil ich Fälle wie den oben genannten nicht nachvollziehen kann.

Wenn dich Themen nicht interessieren, überlies sie doch einfach. Ich bin sicher, das gelingt dir in anderen Bereichen dieses Forums auch...

LG
Shalea

Polte
16.03.2016, 23:51
Frage nur, weil sichs zB beim Futter ja sehr wiederholt. Gibt ja einige Threads dazu.

Diese Tatsache wurde von Anfang an diskutiert bei der Frage ob es ein Unterforum brauch. Da die Threads aber gebündelt zu finden sein sollen gibt es jetzt das U Forum zum Tier. Da wird sich sicher noch mehr wiederholen. Finde ich aber nicht schlimm da ich die vorhandenen nicht immer so leicht finde. Und wie Shalea es schon andeutet. Wenn du keine Hilfe zur Fragestellung geben kannst,einfach überlesen

derSammy
16.03.2016, 23:56
Mich hats einmal "erwischt" mit Schäferhund und KS.... da heissts halt "Schultern"... sollte man eh mal geübt haben, falls der Bello Fuß-Aua bekommt...

Shalea
17.03.2016, 00:09
Mich hats einmal "erwischt" mit Schäferhund und KS.... da heissts halt "Schultern"... sollte man eh mal geübt haben, falls der Bello Fuß-Aua bekommt...

Das mit dem Schäferhund bezog sich nicht auf dich. :)
Solange man die Situation managen kann, ist doch alles gut.

Ich bekomme Ebby über Weidegitter etc. getragen, einen Klettersteig bräuchte ich mit ihr nicht zu laufen und für eine Gratwanderung wäre sie mir zu grobmotorisch. Das sind allerdings alles Dinge, die ich im Vorfeld weiß und eben entsprechend planen muss.

In dem von mir genannten Fall hat man hinterher festgestellt, dass das mit der Tour und den Hütten alles so kompliziert gewesen sei (und die Klettersteige kamen auch so überraschend) . Ich für meinen Teil hätte halt vorher in den Hütten angefragt, ob die Hunde dulden und mich über die Strecke erkundigt... Für mich gehört das zu einer vernünftigen Tourenplanung dazu, wenn ich einen Hund dabei haben will.

Man kann nie alles vorplanen, Überraschungen und Abenteuer gehören zu Touren, aber man kann vieles planen und damit nicht nur böse Überraschungen, sondern auch Risiken vermeiden.

Tie_Fish
17.03.2016, 00:17
Mich hats einmal "erwischt" mit Schäferhund und KS.... da heissts halt "Schultern"... sollte man eh mal geübt haben, falls der Bello Fuß-Aua bekommt...

:hahaa:

Bei mir gab's nur einmal einen steilen Abstieg am Seil, wo der Labbi angeschnallt werden musste.

Also vorher wird immer die Topo angeguckt, eventuell hier schnell noch Becks gefragt und los gehts! Hütten sind mir wurscht, wenn die uns nicht wollen, laufen wir weiter und biwakieren oder zelten irgendwo. Alles andere wie Zäune, Leitern, Furten, Grate oder Krabbelstellen meistert der Vierbeiner eh schneller und besser als Herrchen.

Wer war hier nochmal mit Lama unterwegs?

Thomasw
13.04.2016, 13:19
Hallo
Zuerst einmal danke für das unterforum. Endlich findet manw was man sucht.
Mir ist aufgefallen dass seitdem ich mit Hund unterwegs bin, ich viel genauer plane. Vorher hatte ich eine grobe Richtung und grobes Ziel. Heute weiß ich morgens wo ich abends schlafe. Auch lege ich mal ehr ein pausentag mehr ein. Auch die Logistik drumherum hat sich geändert (siehe Futterthread).
Einen Klettersteig würde ich umgehen. "Viele Wege führen nach Rom". Ich habe kein abseilgeschirr oder Sicherung'sgeschirr für meinen Hund also lass ich es.

andrea2
13.04.2016, 14:59
Ich kann mich nicht erinnern, dass wir schon mal eine Tour (bezogen auf den Weg) wegen des Hundes abändern mussten. Wo ich gehe, läuft der Hund auch. Nachdem ich nicht wirklich schwindefrei bin, bin meist ich diejenige, die zuerst streikt. Bei Zäunen, Brücken mit Leiter etc. kann man einen 20 kg Hund ja noch ganz gut schultern. Das haben wir von klein auf geübt. Benny erinnert mich dann immer an die Kinder, die früher stolz auf Papas Schultern thronten und sich tragen ließen.
Unsere Urlaubtouren planen wir also bisher genauso wie früher ohne Hund.

Probleme tauchen aber trotzdem immer mal wieder auf.
- Unseren ersten Schwedenurlaub mit Hund mussten wir absagen, da damals noch der Tollwuttiter wichtig war. Benny hatte einen zu niedrigen Titer und die Zeit reichte nicht mehr zum nachimpfen und erneut testen.
- Gebiete in denen Hunde verboten sind, werden gar nicht erst in die Planung mit einbezogen.
- Hütten in denen der Hund nicht erlaubt ist. Also sind wir immer mit Zelt unterwegs
- Einkaufen, Museen, Städte wenn es warm ist. Einer muss am Auto bleiben, damit Türen und Fenster offen bleiben können.
- Restaurants in Schweden, hier sind Hunde fast immer verboten. Also gibts halt keine Essen im Lokal, ist eh billiger selber zu kochen.

Ändern könnte sich das natürlich wenn Benny älter wird, nicht mehr so viel laufen kann, oder weniger bzw gar nichts mehr tragen darf. Dann wird sich die Planung wohl ändern müssen. Wir sagen schon jetzt immer, wenn Benny nicht mehr fit ist, dann fahren wir halt wieder mehr Kanu statt zu wandern.

Dogmann
13.04.2016, 18:08
Ich habe auch noch nie abbrechen müssen! Ich arbeite die jungen, sozusagen immer ein , das die dann auf Touren gut vorbereitet snd. Immer viele verschiedene Untergründe, Brücken aller Art, querfeld ein, Gitter als Untergrund, Wasserquerungen. Auch mal schultern muss drin sein! Wenn man immer spezielle Touren geht, eben darauf hin trainieren, Wippe , liegende Baumstämme, kann alles dabei helfen.

Schlammschnecke
13.04.2016, 18:37
Gegenfrage, wie kriegt ihr im Vorfeld immer hundertprozentig sicher raus, ob die Tour Hundegeeignet ist? Ein typisches Beispiel sind z.B. Viehroste. Die werden in den Wegbeschreibungen oft nicht erwähnt. Sind ja für Menschen auch kein großes Problem...
Wir haben schon öfter Touren komplett abgeblasen oder sicherheitshalber ein Familienmitglied mit den Hunden daheim gelassen. Einfach, weil wir uns nicht sicher waren, ob der Weg nun Hundegeeignet ist oder nicht. Wobei man aber auch sagen muss, wir hatten immer große, schwere Hunde, und irgendwas war bei uns bis jetzt eigentlich immer. Erst hatten wir lange eine behinderte Hündin, dann betagte Hundesenioren und jetzt wieder einen Junghund. Und bis wir den so weit haben, dass wir ihn unbesorgt überall mit hinnehmen können, ist der 'Große' schon langsam wieder im Seniorenalter...
Manchmal haben wir hinterher gesagt, gut, dass wir die Hunde da nicht dabei hatten. Manchmal ärgern wir uns aber im Nachhinein auch, weil wir die Hunde eigentlich doch hätten mitnehmen können. Wie findet ihr vorher raus, ob da irgendwo auf dem Weg 'Hundehindernisse' sind? Oder seid ihr alle so fit, dass ihr eure Hunde notfalls auch tragen könnt?

Polte
13.04.2016, 19:16
Wie findet ihr vorher raus, ob da irgendwo auf dem Weg 'Hundehindernisse' sind? Oder seid ihr alle so fit, dass ihr eure Hunde notfalls auch tragen könnt?

Im Grunde kann dein Hund mit Sicherheit überall entlang. Meist ist die Frage ob man das selber für ihn will wegen eventueller Gefahren. Ich würde mit meinem Hund daher sicher nicht in den Bergen wandern (Kammwege,Gipfel etc)obwohl ihr das bestimmt keine Probleme macht. An allen anderen Hindernissen kommt man rüber oder umläuft sie. Ntfalls mit Leckerchen bestechen und locken ;-)

Shalea
13.04.2016, 21:27
Hallo,

über Viehgitter kann ich Ebby (27kg) tragen.
Auf dem Taubenstein hatte ich letztes Jahr das Problem, dass mein Senior (damals 11,5 Jahre alt, aber fit) zwar locker flockig hochmarschiert ist, den Abstieg (http://www.auf-den-berg.de/wp-content/uploads/2009/09/taubenstein.jpg)dann aber doch nicht so witzig fand. Das war eigentlich das erste und einzige Mal, dass es wirklich kompliziert wurde. Am Ende entschied er sich doch gegen ein Einsiedlerleben auf dem Berg. ;) In solchen Situationen ist ein Hund, der in den Rucksack passt, halt doch praktisch.... Ali war dafür leider zu groß. ;)

Dogmann
14.04.2016, 12:18
Eigentlich kann man alle Arten von Hindernissen oder ähnlichen Dingen, wie Viehrosten, entgegenwirken, wenn man einfach alles mal im Allteg einbezieht! Ich suche mir dazu immer mal einen Aussichtsturm, bzw. Plattformmit Gitter. Auch ein normales Gitter reicht, so das man alle Arten von untergründen durch hat, mit bestätigen und guten Erfahrungen klapts. So steht man später nicht da und muss improvisieren. Auch Leitern und überstiege an Weiden, wie am Skane und Hallandsleden steht dann nichts im Weg! Aber auch die erste Bootsfahrt, die vorher nicht geplant war, wurde gut gemeistert.

Aber ansonsten sollte doch übers net viel über die jeweiligen Touren raus zukriegen sein!
@ Shalea: Kann ich gut verstehen, hab ähnliches mit einer Seniorin durch. Schlechter Abstieg, halb unten, habe ich dann bemerkt das sich meine Dame , die eben noch hinter mir war , fürs obenbleiben entschieden hat! Also wieder hoch und holen.

Tie_Fish
15.05.2016, 13:04
Ein typisches Beispiel sind z.B. Viehroste. Die werden in den Wegbeschreibungen oft nicht erwähnt. Sind ja für Menschen auch kein großes Problem...

Ich wollte schon immer mal ein Video drehen, wie unsere Labradose über Viehgitter balanciert, hab's aber nie hingekriegt, weil ich wegen der Lachkrämpfe stets verwackelt habe! Anders gesagt: wenn der Hund es kennt, kriegt er es in 99% der Fälle selbst hin. Das restliche Prozent wird er zur Handtasche.

Muddypaws
15.05.2016, 13:25
Sollte man wirklich einen Hund haben, der echte Angst vor Gitterböden u.ä. hat (nicht zu verwechseln mit einer Hürde des Hundes vor Unbekanntem), dann kann man doch zumeist den Hund an der Seite vorbeischi ken oder unter dem Zaun oder oder oder - kurz gesagt, bis auf einen Weg der nur durch Leitern o.ä. gesaltet ist, ist mir kaum je irgendetwas Unüberwindbares auf Touren begegnet und ich darf behaupten, dass meine Hunde sehr viel schon mit uns unternommen haben und selbst den 34kg Labrador bekommt man zur Not mal flott wo drübergehoben, nicht, dass es notwendig gewesen wäre.

nimrodxx
15.05.2016, 14:01
Sollte man wirklich einen Hund haben, der echte Angst vor Gitterböden

Ich glaube es ging um so etwas, kann mir kaum Vorstellen das da ein Hund rüberbalancieren kann...

http://www.weidezaun-bau.de/naturschutz/naturschutz-materialien/poda-weiderosten.html

Aber meine waren eh immer etwas grobmotorisch, normale Gitterböden sind zwar nicht beliebt, gingen aber. :D

Tie_Fish
15.05.2016, 14:09
Ich glaube es ging um so etwas, kann mir kaum Vorstellen das da ein Hund rüberbalancieren kann...

Doch, unsere geht da drüber. Sogar über eine liegende Aluleiter ist sie mal gegangen (meine Frau ist auf dem Allerwertesten rübergerobbt). Ist ja kein Schaf, sieht aber trotzdem sehr lustig aus. Also den Hund meine ich...

Shalea
15.05.2016, 14:51
Ich würde nicht wollen, dass mein Hund selbst über Viehgitter läuft. Mir wäre das Verletzungsrisiko zu groß. Meine Hunde wurden über sowas immer drüber getragen.

Chouchen
15.05.2016, 14:53
Kann ich bestätigen, meine eiern zwar darüber, aber bevor sie in Gefahr kommen zurückbleiben, wagen sie es lieber und kommen dann auch drüber. Ich könnte meine zwar problemlos anheben, bin aber auch oft einfach zu faul dafür. Und wenn man es ihnen zutraut, bekommen die Viecher oft mehr hin, als man meint. Eigentlich gilt grundsätzlich: Unterwegs bin ich der limitierende Faktor, sowohl was Länge als auch Schwierigkeitsgrad angeht und nicht die Hunde. ;-)

Tie_Fish
15.05.2016, 14:57
Bei uns ist es meistens so, dass Struppi schon drüben/oben/runter ist und freudig wedelnd auf uns wartet. Viehgitter, Bach, Elektrozaun, Kletterstelle... Nach dem Motto "Rübertragen kannste mich ja immer noch, wenn ich es nicht hinkriege!" Ist also von Hund zu Hund und Mensch zu Mensch und Hund zu Mensch und Mensch zu Hund verschieden.

nimrodxx
15.05.2016, 15:21
Doch, unsere geht da drüber.

Echt beeindruckend... Meine bleibt schon auf einem typischen Harzer Bohlenstieg stecken... Auf so nem Viehgitter würde sie vermutlich mit dem Bauch aufliegen und alle vier Beine baumeln durch die Gitter durch (und nein, ich verhätschele dar Vieh nicht, darf sonst schön selber laufen ;-))

Muddypaws
16.05.2016, 11:37
Ich glaube es ging um so etwas, kann mir kaum Vorstellen das da ein Hund rüberbalancieren kann...

http://www.weidezaun-bau.de/naturschutz/naturschutz-materialien/poda-weiderosten.html

Aber meine waren eh immer etwas grobmotorisch, normale Gitterböden sind zwar nicht beliebt, gingen aber. :D

Ja, war mir klar. Meine balancieren da ohne Probleme drüber. Und das konnten die von klein an, einfach nicht so viel Drama um solche Sachen machen, vorsichtig, vorausschauend, ja, aber nicht zu beängstigt und die Hunde verunsichern. Brave z.Bsp. wird Leitern immer etwas doof finden, aber wenn ich mich zurücknehme und ihn machen lasse und dort unterstütze wo es nötig ist (z.Bsp. am Ausstieg oben oder beim Einstieg, damit er nicht zu schwungvoll raufgeht), dann geht das absolut problemlos.


Kann ich bestätigen, meine eiern zwar darüber, aber bevor sie in Gefahr kommen zurückbleiben, wagen sie es lieber und kommen dann auch drüber. Ich könnte meine zwar problemlos anheben, bin aber auch oft einfach zu faul dafür. Und wenn man es ihnen zutraut, bekommen die Viecher oft mehr hin, als man meint. Eigentlich gilt grundsätzlich: Unterwegs bin ich der limitierende Faktor, sowohl was Länge als auch Schwierigkeitsgrad angeht und nicht die Hunde. ;-)

Ja, genau. Hunde sind, wenn man sie machen lässt, meist sehr instinktsicher, abgesehen von den Ausnahmen natürlich, die Menschen sind da eher der limitierende Faktor.

Shalea
16.05.2016, 13:13
Hi,

es gibt auch bei Hunden individuelle Unterschiede. Man darf es dem Halter schon zutrauen zu entscheiden, ob der Hund das sehr wahrscheinlich schafft oder ob das Risiko gegeben ist, dass er sich dabei verletzt.

Einen Grobmotoriker wie Ebby lasse ich da ganz sicher nicht drüber laufen. Ich sehe auch keinen Grund dafür, dieses Verletzungsrisiko für meinen Trampel-Hund in Kauf zu nehmen. Ich trage sie einfach drüber und gut ist.

LG
Shalea

Muddypaws
16.05.2016, 13:57
Hi,

es gibt auch bei Hunden individuelle Unterschiede. Man darf es dem Halter schon zutrauen zu entscheiden, ob der Hund das sehr wahrscheinlich schafft oder ob das Risiko gegeben ist, dass er sich dabei verletzt.

Einen Grobmotoriker wie Ebby lasse ich da ganz sicher nicht drüber laufen. Ich sehe auch keinen Grund dafür, dieses Verletzungsrisiko für meinen Trampel-Hund in Kauf zu nehmen. Ich trage sie einfach drüber und gut ist.

LG
Shalea

Hat dir ja auch niemand vorgeschrieben, das sind einfach meine Erfahrungen aus vielen Jahren Trekking und Bergsport mit Hunden, wie es jede/r dann hält, bleibt einem selbst überlassen, aber ich kenne auch Menschen, die sich immer sehr, sehr viel Gedanken machen, viel nachlesen und dann Sachen lieber von vornherein bleiben lassen, denn es könnte ja etwas Unvorhergesehenes passieren und darum meine Erfahrung: ja, kann es, ist jedoch oft lösbar.

Du hast es jetzt ja schon oft geschrieben, dass du das nicht machen würdest und es gibt eben Leute im Forum, die das anders lösen bzw. Erfahrungen haben, ohne ihre Hunde deswegen Risiken auszusetzen.

Shalea
16.05.2016, 14:06
Du hast es jetzt ja schon oft geschrieben, dass du das nicht machen würdest und es gibt eben Leute im Forum, die das anders lösen bzw. Erfahrungen haben, ohne ihre Hunde deswegen Risiken auszusetzen.

Wenn 2x bei dir oft ist... :roll:

Polte
16.05.2016, 14:44
Einen Grobmotoriker wie Ebby ...

Dein Hund ist mit Sicherheit alles andere als grbmotorisch. Aber was er nicht lernen kann, kann er natürlich auch nicht ...



Ich sehe auch keinen Grund dafür, dieses Verletzungsrisiko für meinen Trampel-Hund in Kauf zu nehmen. Ich trage sie einfach drüber und gut ist.


Das ist auch dein gutes Recht. Mach ich bei meinem Hund bei verschiedenen sachen auch so. ABER: die hunde würden es ohne unsere Hilfe schaffen.

Dogmann
16.05.2016, 15:37
Klar jeder muss letzendlich genau wissen was er von seinem Begleiter verlangen kann, ob 2 oder 4 Beiner! Meine nur was man mal eingeübt hat, z.b. Leiter oder Gitter, oder was auch immer, das kann man in einem langsamen Tempo in aller Ruhe abrufen und die verletzungs Gefahr wird geringer.