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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : [AT] Reisevorbereitung öst.Jakobsweg Hallwang (bei Salzburg) - Innsbruck



chris004
02.03.2016, 09:12
Seit einem Jahr lese ich nun dieses Forum auf und ab. Also höchste Zeit meine Reisevorbereitungen mit der Forumsgemeinschaft zu teilen.

Kurz zu mir: Geboren 1975, körperlich am ende 2014. Mangel an Bewegung/Sport, ungesundes Essen, 40 zigaretten am tag und zu viele Stunden vor dem Schreibtisch kulminierten in Übergewicht, einer katastrophalen Kondition und schmerzhaften Kniegelenken.

Nach einem Besuch bei einem Orthopäden, der nach einer MRT noch keine dauerhaften Schäden in meinen Knien feststellen konnte, entschied ich mich etwas an meinem Leben zu ändern. Ich war vorher nicht gänzlich sportlich inaktiv, zumindest im Urlaub gab es Wanderungen in Wales, Schottland und Dänemark.

Wandern schien mir die einzige Bewegungsform, die mir auch Spass bereiten könnte.

Gesagt getan, nach einem beschwerlichem Anfang im Winter 2014 (nach 10 km Spaziergängen war ich schon sehr erschöpft), steigerte sich die Leistungsfähigkeit nach oben. Seit dieser Zeit habe ich sehr viele Wanderungen unternommen - und generell hat sich eine Liebe zu Weitwanderwegen herauskristallisiert.

Hier eine unvollständige Auflistung von Wanderungen aus den letzten 14 monaten:

Rund um Wien (124km Wanderweg)
Wiener Stadtwanderwege (11 Wanderwege zwischen 10 und 15 km länge)
tageweise Etappenwanderung des öst. Weitwanderwegs 04 (nord und südvariante, ca. 120 km auf jeder Strecke)
Wanderungen durch die donauauen von slowakischen grenze bis wien (Nordufer donau)
öst. Jakobsweg Wolfsthal - Hallwang (in 17 Tagen, 460 km)

Dazu kommen noch wöchentliche Wanderungen zwischen 15 und 30km in Wien Umgebung, Gutensteiner Alpen, Türnitzer Alpen etc

In Summe über 1500 km (und somit wahrscheinlich mehr als mein ganzes Leben davor)

Und nun zu meinen Vorbereitungen für die nächste mehrtägige Wanderung.

Ich möchte von Hallwang bis Innsbruck entlang des öst. Jakobsweges. Dies wäre die Fortsetzung des Jakobsweges den ich letztes Jahr begonnen habe, und der über mehrere Jahre verteilt in Santiago enden sollte

Bei dem ersten Teil des Weges habe ich in Pfarrheimen/Klöstern und wenn dies nicht möglich war in Gasthöfen übernachtet.

Bei der Recherche des jetzigen Abschnittes bin ich auf überraschend viele Campingplätze am Weg gestoßen, also werde ich diesmal mit Zelt aufbrechen.

Hier die Etappenplanung:

MO 28. März 2016 Hallwang - Salzburg Gois 19km (Übernachtung bei Freunden in Salzburg Bergheim)
DI 29. März 2016 Salzburg Gois - Unken 29 km (Übernachtung Campingplatz)
MI 30. März 2016 Unken - Waidring 21,9km (Übernachtung Campingplatz)
DO 31. März 2016 Waidring - St. Johann in Tirol 15,7 km (Übernachtung Campingplatz)
FR 1. April 2016 St. Johann in Tirol - Söll 22,4km (Übernachtung Campingplatz)
SA 2. April 2016 Söll - Kramsach 34,7km (Übernachtung Campingplatz)
SO 3. April 2016 Kramsach - Vomp 28,7km (Übernachtung in Innsbruck bei Verwandtschaft)
Mo 4. April 2016 Vomp - Innsbruck 29,5km (Übernachtung in Innsbruck bei Verwandtschaft)


Ich werde die nächsten Tage meine Packliste mit Gewicht planen und hier posten.

Wenn jemand Tipps hat - nur her damit :)

vergissminet
03.03.2016, 07:26
Keinen unmittelbaren Tipp zur Tour, dafür aber einen hochaktuellen: Morgen Freitag gibt es in Wien einen Weitwandererstammtisch (18 Uhr im Heidenkummer (http://www.heidenkummer.at/), 1080).

Und am Samstag Nachmittag findet die jährliche Mitgliederversammlung (http://www.alpenverein.at/weitwanderer/suchergebnis/webveranstaltung_liste_detail.php?veranstaltungTerminID=6426211&sektionsnr=221)der ÖAV Sektion Weitwanderer statt.

Komm vorbei! Was ich von den bisherigen Anmeldungen so weiß, kommen einige 'rundumadum'ler!

LG!

chris004
03.03.2016, 18:07
Vielen Dank für die Einladung!

In der Tat bin ich und meine Lebensgefährtin seit letztem Oktober Mitglieder der Sektion Weitwanderer des AV. Auch kenne ich deine Homepage, und sie war gemeinsam mit anderen Inspiration den 04er anzugehen (im übrigen bin ich der Meinung alle öst. weitwanderwege verdienen viel mehr Aufmarksemkeit und sollten öfter begangen werden :D)

Leider bin ich morgen und übermorgen in krems (tagsüber welterbesteig und abends konzertbesuche in krems).

Aber ein andernmal sehr sehr gern!

Wafer
04.03.2016, 08:28
Hallo.

Das liest ja mal sehr vielversprechend! Was hätte ich an Tipps? Da ich die Strecke nur vom Auto her kenne nichts zu deinen Wegen. Also nur die üblichen:

Immer 2 Paar Socken anziehen. Das vermindert die Blasenbildung weil nicht Socke auf Haut scheuert sondern Socke auf Socke
Gewicht reduzieren. Das sagt sich immer so leicht. Und ist auch sehr von Jahreszeit und Strecke abhängig. Aber auf deinem weiteren Weg wirst du das noch ein zu schätzen wissen. Ich habe seinerzeit, als ich das aus ähnlichen Gründen angefangen habe wie du und auch in Santiago gelandet bin (https://www.outdoorseiten.net/forum/showthread.php?50250), am Anfang deutlich mehr dabei gehabt als am Ende. Ich habe dann teilweise von unterwegs Päckchen heim geschickt wenn ich gemerkt habe, dass ich etwas nicht brauche.
Handschuhe und Mütze mitnehmen. Zu der Jahreszeit kann es auch in den Tälern Morgens noch empfindlich kalt sein. Mit kalten Fingern die Stöcke benutzen ist nicht so prickelnd.
Foto und ein paar Seiten Papier mitnehmen. Dann kannst du stichwortartig und binär festhalten was war und daraus später einen schönen Bericht schreiben! :ignore:
Ich bin am Anfang auch eher kürzer unterwegs gewesen. Je weiter ich kam wurden die Wanderetappen länger. Ich brauche allerdings auch immer ein paar Tage bis ich meinen Rhythmus wieder habe. Und da war mir eine Woche immer zu kurz. Und je weiter du kommst um so größer ist der Aufwand für An- und Abreise.
Nicht zu sehr an deiner Planung kleben! Ich habe die Touren gar nicht so genau durchgeplant. Wenn es mir irgendwo gefallen hat bin ich kleben geblieben. Wenn es gerade nicht so war bin ich einfach weiter. Dadurch wusste ich zwar morgens nicht wo ich abends bin aber daran gewöhnt man sich schnell. Und es entspannt enorm. Es nimmt einem den Druck irgend wo noch an zu kommen. Und wenn du über Innsbruck hinausschießt oder nicht ganz bis dort kommt - wen stört's? Die Rückkehr-Infrastruktur dort ist sehr gut.

Aber eine schicke Strecke hast du da rausgesucht. Vielleicht gehe ich sowas mal in Richtung Osten. Tja, und dann bleibt nur noch ein Tipp: Spaß haben! Und bei Fragen melden!

Gruß Wafer

chris004
05.03.2016, 10:50
Vielen Dank Wafer,

ich schreibe für mich persönlich schon seit ich begonnen habe ein kleines Tourenbüchlein, muss aber gestehen, dass ich während des Wanderns oft zu faul bin den Notizblock rauszuziehen, und mir denke "das merkst du dir schon bis zum Abend".
Und dann kann ich am abend oft nicht mal mehr genau alle fotos zuordnen :sad:

Werd mir da extra Mühe geben, da ich ja einen schönen Reisebericht hier posten möchte.

Bis inklusive Schweiz werden es noch ein- oder zweiwöchige Etappen sein - hauptsächlich aus Zeitgründen. Aber spätestens ab Frankreich möcht ich dann schon immer 1 Monat am Stück gehen.

Bzgl. der Planung - ich liebe es zu Planen - meine Landkarten off und online zu studieren, Unterkünfte zu suchen etc, doch so genau ich auch plane, ich bin dann vor Ort dazu bereit jegliche Planung über den Haufen zu werfen. Die Dichte an Campingplätzen auf dieser Strecke nutze ich aus das Zelt mitzunehmen, aber eigentlich hoffe ich ab und zu vielleicht auf einem Bauernhof mein Zelt aufstellen zu können oder ähnliches. Einfach auf mich zukommen lassen

chris004
07.03.2016, 20:02
So, habe heute mal ganz schnell mit den mir zur Verfügung stehenden Ausstattungsgegenständen eine Packliste zusammengestellt.

Sie ist noch recht ungeordnet und wird diese Woche noch spezieller und einer auch ein bisschen logischeren Reihenfolge.

Ich dachte ich komme auf viel mehr gewicht :)

Trotzdem ist noch Einsparungspotential da. Das Handtuch wird gekürzt und aus einem Teil davon ein Waschlappen gemacht, dies hat mir schon bei der letzten Tour gefehlt.

Crocks - recht viel Gewicht find ich, da ich eh nirgends furten muss schaue ich mich mal auf märkten nach so billig flip flops oder irgendwas super leichtes um. Es geht ja nur darum am Abend in was anderes als meine Wanderschuhe schlüpfen zu können.

Erste Hilfe habe ich extrem runtergeschraubt, da ich ja nicht in der Wildnis unterwegs bin. Pflaster, Desinfektionspulver, Leukotape und Zeckenzange müssen reichen. Ich bin auch nicht empfindlich gegen Sonne, trotzdem verwende ich im Sommer Sonnencreme. Im März mach ich mir aber keine Sorgen. Und selbst wenn was fehlen sollte, dann gehts halt ab in die nächste Apotheke

Erschrocken hat mich auch, dass meine zwei sigg flaschen (1l und 750cl) auf ein viertel kilo gewicht kommen, da gibts vielleicht auch Alternativen.

Die Jogginghose fällt auch ins gewicht, aber ich brauche zwar nur eine Wanderhose, aber irgendwas anderes für den Abend.

Ansonsten weiss ich von meiner letztjährigen Jakobswegerfahrung dass ich mit 2 Unterhose und 2 T-Shirts durchkomme, am abend wird eine Garnitur davon gewaschen und zum trocknen aufgehängt.

Kann sein dass ich etwas wichtiges vergessen habe, muss mich morgen noch mal konzentriert hinsetzen.

9818

Wafer
08.03.2016, 08:32
Hallo Chris.


Crocks - recht viel Gewicht find ich, da ich eh nirgends furten muss schaue ich mich mal auf märkten nach so billig flip flops oder irgendwas super leichtes um. Es geht ja nur darum am Abend in was anderes als meine Wanderschuhe schlüpfen zu können.
Das mit den Schuhen kann man auch anders sehen: Solltest du mal Blasen haben ist es mehr als angenehm mal aus den Wanderschuhen raus und mit leichteren Schuhen unterwegs zu sein. Und da sind diese Ultraleichten vielleicht doch eine Spur zu leicht. Ich nehme immer ein Paar Turn-/Jogging-Schuhe mit. Mit denen kann man auch mal einen Talhatsch machen oder abends noch eine Runde mit der Kamera drehen. Aber das ist sicher Geschmacksache.


Erste Hilfe habe ich extrem runtergeschraubt, da ich ja nicht in der Wildnis unterwegs bin. Pflaster, Desinfektionspulver, Leukotape und Zeckenzange müssen reichen. Ich bin auch nicht empfindlich gegen Sonne, trotzdem verwende ich im Sommer Sonnencreme. Im März mach ich mir aber keine Sorgen. Und selbst wenn was fehlen sollte, dann gehts halt ab in die nächste Apotheke
Richtige Einstellung. Blasenpflaster vermisse ich aber trotzdem in dieser Aufzählung.


Erschrocken hat mich auch, dass meine zwei sigg flaschen (1l und 750cl) auf ein viertel kilo gewicht kommen, da gibts vielleicht auch Alternativen.
Wenn auch nicht ganz Ökonomisch: PET-Flaschen! Leicht, unkaputbar und wenn doch mal kaput oder dann einfach ersetzbar. Quasi in jedem Supermarkt. Und selbst mit Lock und Dreck nimmt die dann noch jeder Automat entgegen.


Die Jogginghose fällt auch ins gewicht, aber ich brauche zwar nur eine Wanderhose, aber irgendwas anderes für den Abend.

Ansonsten weiss ich von meiner letztjährigen Jakobswegerfahrung dass ich mit 2 Unterhose und 2 T-Shirts durchkomme, am abend wird eine Garnitur davon gewaschen und zum trocknen aufgehängt.
So mache ich das mit allem. Außer mit Socken. Da habe ich immer 3 Paar dabei. Die Wanderhose ist bei mir so eine bei der man die Beine ab machen kann. Aber dürfte im März/Anfang April nicht kriegsentscheidend sein.

Hört sich zwar blöde an aber ich lasse Zahnpastatuben immer kurz vor dem leer werden verschwinden und nehme die dann mit. Oder die ganz kleinen Tuben. Aber die kriegt man nicht überall.

Auf deiner Strecke wirst du alle paar Km an Läden, Supermärkte und Apotheken vorbei kommen. Da dürften Lücken problemfrei zu schließen sein. Und auch an Postämtern um zu viel Fracht wieder los zu werden.

Ich bin gespannt auf deinen Reisebericht, der hoffentlich hier auftaucht! Viel Spaß auf jeden Fall auf deiner Tour!

Gruß Wafer

chris004
08.03.2016, 08:52
Hallo Wafer

Blasenpflaster hatte ich bei meiner letzten Tour mit, aber ich bin in der Hinsicht sehr gesegnet und kriege kaum welche, und falls doch habe ich von einem Freund einen etwas unorthodoxen Trick, der mir besser half als Blasenpflaster.

Blase aufstechen, normales Pflaster rum, mit Leukotape einwickeln. Ich habe die Blase somit den ganzen Tag nicht gespürt. Am Abend alles runter, desinfektionspulver rauf. Das trocknet die Wunde gut aus und war tatsächlich bis zum nächsten Tag meist schon heil.

Aber ich glaube Blasen sind etwas sehr sehr individuelles. Manche kriegen dauernd welche, egal wie viel sie wandern, andere so gut wie nie.

Das mit der Zahpasta ist eine super Idee, gleich mal aufpassen das sie meine Beste nicht aufbraucht :).

Ja, werde mal auf pet Flaschen umsteigen. Ich versuche vielleicht etwas festere. Ich bilde mir bei den normalen pet Mineralwasserflaschen tatsächlich ein Plastik zu schmecken, deshalb bin ich auf Sigg gekommen, in denen mir das Wasser am besten schmeckt. Aber Gewicht geht hier mal vor.

vergissminet
08.03.2016, 09:53
Das Handtuch wird gekürzt und aus einem Teil davon ein Waschlappen gemacht, dies hat mir schon bei der letzten Tour gefehlt.

Ist Microfaser vielleicht eine Option für Dich? Ein 50x50 Tuch vom dm um ein paar Euro könnte man halbieren, die eine Hälfte als Handtuch nehmen, und die andre nochmal halbieren: einmal Wettex fürs Zelt-Kondenswasser, einmal Waschlappen.


Crocks - recht viel Gewicht find ich, da ich eh nirgends furten muss schaue ich mich mal auf märkten nach so billig flip flops oder irgendwas super leichtes um. Es geht ja nur darum am Abend in was anderes als meine Wanderschuhe schlüpfen zu können.

Da bin ich ganz der Meinung von Wafer. Ich werd im Frühjahr probieren, ob ich nicht überhaupt auf Trailrunner umsteige.



Erste Hilfe

Das seh ich wie Du - wenn man eh quasi immer in Zivilisationsnähe ist, braucht man glaubich keinen Defi im Rucksack.


Die Jogginghose fällt auch ins gewicht, aber ich brauche zwar nur eine Wanderhose, aber irgendwas anderes für den Abend.

Beim Vögele u.ä. gibt's immer wieder um wenige Euro Seiden(ähnliche?) Freizeithosen, die wiegen fast nix und reichen fürs Abendessen. Eine lange Funktionsunterhose würd ich trotzdem in Erwägung ziehen - für die Zeltabende.


Ansonsten weiss ich von meiner letztjährigen Jakobswegerfahrung dass ich mit 2 Unterhose und 2 T-Shirts durchkomme, am abend wird eine Garnitur davon gewaschen und zum trocknen aufgehängt.

Dazu habe ich am Wochenende einen netten Tipp bekommen: Zwei Wäscheklammern (aus Holz, halten länger) mitnehmen. Fürs Trocknen am Rucksack oder zwischendurch unterwegs.


Kann sein dass ich etwas wichtiges vergessen habe, muss mich morgen noch mal konzentriert hinsetzen.

Meine Liste (https://docs.google.com/spreadsheets/d/1XAnHfzgAlXqW6G2YEtDqDs2jnORpw14MajAHllGjvNo/edit#gid=3) kennst Du? Das ist mein aktueller "work in progress" Rucksackinhalt für die nächste längere Tour (also alles, wo ein Kreuzerl dabei ist).

LG!

Wafer
08.03.2016, 10:16
Hei Chris.


Ja, werde mal auf pet Flaschen umsteigen. Ich versuche vielleicht etwas festere. Ich bilde mir bei den normalen pet Mineralwasserflaschen tatsächlich ein Plastik zu schmecken, deshalb bin ich auf Sigg gekommen, in denen mir das Wasser am besten schmeckt. Aber Gewicht geht hier mal vor.
Ich bin weiß Gott kein Freund von Plastik! Jetzt kriegt man sogar schon eine Bio-Gurke im Supermarkt einzeln in Plastik eingepackt. Was soll das denn? Und aus ökonomischen Gründen muss unser Plastikwahn reduziert werden. Aber es gibt durchaus Gründe in Einzelfällen darauf zurück zu greifen. Und hier sehe ich es eben genau wie du. Beim Sport gibt es ein paar Gründe, da ist das Wandern ist einer davon. Ich kann z.B. gut verstehen, dass Glasflaschen in Schwimmhallen verboten sind. Aber sonst versuche ich weitgehend das Plastik zu reduzieren. Das wird aber leider immer schwerer. Im Supermarkt gibt es kaum noch was ohne Plastik. z.B. habe ich aktuell nur einen Ketchup-Hersteller auf dem Schirm, der noch Glasflaschen mit im Sortiment anbietet. Und den Plastiktütenwahn boykottiere ich schon eine Weile.

So, "Berg Heil" wäre bei deiner Tour wohl nicht angebracht. Aber das Gegenteil "Tal kaput" hört sich auch blöde an! :grins: Viel Spaß also.

Wafer