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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Messerspitze abgebrochen



DonMomo
11.02.2016, 19:08
Hallo miteinander
Wieder mal ein altbekanntes Problem. Mit nem großen Messer im Wald herum getrieben, bisschen Holz gehackt und PLING Messerspitze abgebrochen.
Ich habe den Beitrag, bei dem es genau um sowas gibt, gefunden und auch gelesen. Dort habt ihr empfohlen, entweder mit verschiedenen Steinen, Feilen oder einer Maschine langsam eine neue Spitze heraus zu arbeiten. Das klingt zwar klasse und wäre sicher ein interessantes Projekt, stellt mich aber vor ein Problem.
Ich habe genau einen Schleifstein mit 1000er JIS Körnung, Feilen und ähnliches hab ich überhaupt keine, genau wie irgendwelche Maschinen.
Nur mit diesem Stein ist es wahrscheinlich nicht möglich, die abgebrochene Spitze neu zu bilden oder?
Habt ihr noch andere Tipps?
Gruß
Mo

Intihuitana
11.02.2016, 19:18
Doch vielleicht schon. aber den Stein kannst du nachher wegwerfen, der wird nachher ein Profil haben wie der grand canyon.
Wenn du wirklich überhaupt keine Erfahrung so wie Ausrüstung hast, dann solltest du das beim Scherenschleifer deines Vertrauens abgeben.

Dogmann
11.02.2016, 19:34
Hab das mal nachgeschliffen mit einem Schleifstein-elektr.grob und fein.Versuch macht klug oder eine dem entsprechende Scheibe auf die Flex-hat funktioniert-allerdings waren das finnen Messer-dünne Klinge wie die beim Angeln.Aber bei Messern die man wirklich ordentlich behalten will-besser zum Fachmann!

MaxD
11.02.2016, 19:43
Hm...es kommt schon ein wenig auf die Art des Messers an.

Bei einem Opinel oder Anglermesser ist das eine flinke Angelegenheit, hin und wieder habe ich das selbst schon machen müssen.
Das zieht man über einen einfachen Stein mit gröber Körnung (100-320) und das war es.
Bei denen würde ein Fehler nun auch nicht soooo arg weh tun!

Bei stärkerem Material und / oder höherem Härtegrad ist es eine andere Angelegenheit.
Hier ist ein nettes Video (https://www.youtube.com/watch?v=EX6gPc9Wce8) dazu. Entscheide selbst, ob es den Aufwand (und die Anschaffungen) rechtfertigt.

Ansonsten haben Dogmann und Intihuitana es schon auf den Punkt gebracht: Gehe besser zum Fachmann damit!

Buck Mod.93
12.02.2016, 00:39
Hab das mal nachgeschliffen mit einem Schleifstein-elektr.grob und fein.Versuch macht klug oder eine dem entsprechende Scheibe auf die Flex

Mit der Flex die eine bereits gehärtete Klinge bearbeiten.
Du hast scheinbar überhaupt keine Ahnung, kann das sein?:roll:

Erbswurstesser
12.02.2016, 00:56
Hallo miteinander
Mit nem großen Messer im Wald herum getrieben, bisschen Holz gehackt und PLING Messerspitze abgebrochen.

Mo

Tja,also ich benutze mein Messer nur zum schneiden,dafür wurde es gemacht.
Für grobe Holzarbeiten wurde vor geraumer Zeit schon das Beil erfunden.....:lol:
Ne,mal im ernst,ich setze mich nicht stundenlang hin und schleife um meinem Messer eine gute Schärfe zu geben,um es dann beim Holz hacken gleich wieder zu versauen.

lorenz7433
12.02.2016, 03:49
zuerst mal von was für nem messer ist die rede, wie dick der stahl und welcher?
dann wie viel spitze ist abgebrochen?

ich hab bei billigheimern auch schon gelegentlich was abgebrochen"420er und 440er stahl".

da war es nie Thema wieder ne spitze dran zu schleifen da das Metall kaum zäh ist und sich darum sehr leicht zurechtraspeln lässt.

hab für solchen und änliches"schneidenausbrüche" extra nen sehr groben billig kombistein besorgt.
https://www.knivesandtools.de/de/pt/-eden-quality-kombi-wasserstein-kornung-240-800.htm

damit ist da ne spitze in null komma nix wieder zurechtgeschliffen auf einfachen stahl sorten.

nur wie weiter oben schon gesagt wurde hauts dir haufen Profile/Deformation dadurch in den stein der dann ebenfalls wieder plan geschliffen werden muss, falls du ihn behalten willst und für anderes nutzen.
oder man wirft ihn danach weg wenn man diesen nicht mehr plan schleifen will....:ignore:

ich mach meinen billigstein nach solchen arbeiten auf jeden fall immer wieder plan.:bg:

von pfusch wie:
Flex, elekrischem banschleifer oder dremel würd ich die finder lassen!!!!!
sobald die schneide über ~150°C erreicht ist sie für die tonne und du bekommst keine brauchbare schneide mehr angeschliffen.....

MaxD
12.02.2016, 05:32
Es spricht grundsätzlich nichts dagegen, eine elektrische Schleifhilfe zu benutzen.
Professionelle Messerschmiede nutzen z. B. auch Bandschleifer - und zwar nicht nur VOR dem Härten!

Letztlich ist es eine Frage der "Dosis", also der Drehzahl.
Wenn man natürlich bei voller Drehzahl mit aller Gewalt vorgeht, kann man das Messer anschließend als Übungsmesser beim Krav Maga einsetzen.

TanteElfriede
12.02.2016, 08:26
...yepp, man kann letztlich alles nehmen was Metall runter holt. Eine Flex ist sehr agressiv und wenn man die nehmen will, für die Vorarbeiten z.B., dann wäre der Ablauf in etwa wie folgt:
- Flex auf Dauergas irgendwo fest einspannen
- GROSSEN Napf mit Wasser direkt neben der Flex
- Messer kurz mit wenig Druck an die Flex
- Messer ins Wasser bis Klinge kalt
- Messer kurz mit wenig Druck an die Flex
- Messer ins Wasser bis Klinge kalt
...usw.

Die Klinge sollte niemals mehr als Handwarm werden...

Wenn man grob die Form hat, die man möchte, dann geht es an die Handarbeit

ABER: Einmal zu lange an der Flex und die Klinge ist bzgl. der Härte Eigenschaften hin.

woodcutter
12.02.2016, 11:32
... Feilen und ähnliches hab ich überhaupt keine, genau wie irgendwelche Maschinen.

Frage einen Nachbarn oder bei deinen Eltern, Großeltern etc.

Baumarkt: 10 Euro für eine brauchbare Metallfeile inkl. Schleifpapier.

Hat man kein Werkzeug, leiht man es oder kauft es. Besser selber gemacht als die 10-15 Euro zum Messerschleifer getragen, der Zeitaufwand ist beim Selbermachen geringer und wieder was gelernt. Für´s Leben.

Einen größeren Klingenbruch würde ich selbstverständlich mit einer Maschine vorarbeiten, bei einem Millimeter kleinen Abbruch genügt eine Metallfeile völlig, es gibt kleine Feilensets mit unterschiedlichen Formen für ein paar Euro, deren Auflagenbreite ist dann <10 mm, genügt auch, Hauptsache die Feilen haben eine Mindesthärte.

Für das Messermachen gibt es hoch gehärtete Feilen, die sind durchaus erschwinglich und nutzen sich weniger ab an gehärteten Messerklingen. Bekommt man jedoch eher im Fachhandel oder ganz leicht online. Siehe dictum.com als Orientierung.

Pfusch mit der Flex, jaja, man sollte eben damit umgehen können. :ignore: Und nein, ich rate jedem ab mit einem für ihn unbekannten Werkzeug drauf los zu probieren. Wenn schon, dann an einem (gehärteten) Wegwerf Metallstück, um ein Gefühl für die Wirkung am Abtrag und Wärmeentwicklung zu bekommen. Schutzbrille + Handschuhe + sonstiger Arbeitsschutz am Platz, Feuergefahr! Deshalb Feile von Hand und Geduld.

Outdoor eine mini Feile dabei zu haben, ist sinnvoll bei manchen Unternehmungen. Zum Beispiel als Funktionsteil bei einem SwissTool von Victorinox oder anderen Tool Herstellern. Die UL Fraktion nimmt ggf. eine kleines Feilenset und bricht soviel ab, wie unterwegs benötigt. Kleine Diamantfeilen gäbe es auch noch ... jetzt hör ich aber auf.

lorenz7433
12.02.2016, 12:07
....
ABER: Einmal zu lange an der Flex und die Klinge ist bzgl. der Härte Eigenschaften hin.

da reicht es schon das man funken sieht, was ~600°C+ bedeuten an der fase und ~10HRC härteverlust bringt.

hier wird gut auf das Thema eingegangen.
http://www.messerforum.net/showthread.php?44974-Schleifen-%DCberhitzen-H%E4rteverlust-ein-quot-heisses-quot-Thema

niemals mit was elektrischen"schnell drehendem" an ne schneide wenn man sich den stahl nicht versauen will.
je nachdem wie weit die Hitze vordringt beim kontakt mit ner Flex kann es sein das man hinterher nen Millimeter material händisch wengschleifen muss.......


Es spricht grundsätzlich nichts dagegen, eine elektrische Schleifhilfe zu benutzen.
Professionelle Messerschmiede nutzen z. B. auch Bandschleifer - und zwar nicht nur VOR dem Härten!

aus dem grund sind so viele schneidfase beim messerkauf auch versaut und es tauchen immer fragegestellungen auf wie, warum bricht schneidfase aus, warum klappt schneidfase um oder warum bekomm ich keine scharfe schneide angeschliffen.
die messer selbst wurde ja richtig angelassen, nur den gerne genutzte bandschleifer vor auslieferung........:roll:

mein letzten 2 messerkäufe gehören auch dazu und ich musste händisch nachschleifen.

MaxD
12.02.2016, 12:47
Sorry. Mir ist leider nicht klar, was am Begriff "dosiert" so unverständlich ist.:rolleyes:

Dogmann
12.02.2016, 16:10
Mit der Flex die eine bereits gehärtete Klinge bearbeiten.
Du hast scheinbar überhaupt keine Ahnung, kann das sein?:roll:

Für die vorarbeiten oder ein Anglermesser geht das alle male,ich habe nicht gesagt das die Methode die beste ist!

inselaffe
12.02.2016, 16:56
Ich würde nen billigen, groben Stein irgendwo um #200 bis #400 dazukaufen und da in die Hände spucken und Geduld mitbringen.

Ist aber auch ne Frage des Messers und wie viel da wirklich abgebrochen ist.


Meine Meinung mag vllt nicht schmecken, aber zum Holzspalten gibts spezielle Werkzeuge (Beil, Axt), die das dauerhaft deutlich besser vertragen als jedes Messer.

Und nein, ich kenne das nicht. Mir ist noch die ein Stück Klinge abgebrochen und ich hatte auch noch nie signifikante Ausbrüche einer Klinge. Liegt aber vllt einfach nur am Umgang.

Trapper
12.02.2016, 20:47
niemals mit was elektrischen"schnell drehendem" an ne schneide wenn man sich den stahl nicht versauen will.
je nachdem wie weit die Hitze vordringt beim kontakt mit ner Flex kann es sein das man hinterher nen Millimeter material händisch wengschleifen muss.......
...hast du auch praktische Erfahrung, oder nur im Internet nachgelesen? Eines der besten Schärfsysteme auf dem Markt arbeitet genauso:http://www.schärfsysteme.de/de/index.html
Viele der besten Messermacher arbeiten mit rotierenden Werkzeugmaschinen zum schleifen und wissen genau was sie tun. Es kommt immer darauf Wie man es macht! Nichts anderes steht auch in dem Artikel!

von pfusch wie:
Flex, elekrischem banschleifer oder dremel würd ich die finder lassen!!!!!
sobald die schneide über ~150°C erreicht ist sie für die tonne und du bekommst keine brauchbare schneide mehr angeschliffen.....
Was bitte passiert denn bei 150° mit dem Stahl...????

Da DonMomo nicht gesagt hat, was es für ein Messer ist, bzw. um welchen Stahl es sich handelt, kann man sowieso nichts verläßliches raten. Da er aber kein Werkzeug besitzt vermute ich auch keinerlei Erfahrung in der Metallbearbeitung. Von daher würde ich ihm raten einen Fachmann aufzusuchen.

EinfachIch
12.02.2016, 21:02
Ist mir mal bei einem kleinen hochwertigem Kochmesser passiert. Ist runtergefallen und Pling war die Spitze ab. Ich hab es zum Messerschleifer meines Vertrauens geschickt. Der hat Spitze für <5 Euro neu ausgearbeitet. Und noch für 3 Euro perfekt geschärft und poliert. Der Preis ist zwar vom Aufwand des Einzelfalls abhöngig, aber für solche Preise würde ich nicht das Risiko eingehen, das Messer zu verhunzen.

woodcutter
12.02.2016, 21:24
Und nein, ich kenne das nicht. Mir ist noch die ein Stück Klinge abgebrochen und ich hatte auch noch nie signifikante Ausbrüche einer Klinge. Liegt aber vllt einfach nur am Umgang.

Schon mal Pfeile ins Holz geschossen? Da ist eine Messerspitzenform perfekt, um möglichst schonend zum Holz und schadfrei für den Pfeil zu arbeiten. Ich hatte anfangs eher weiche Stähle, dann verbiegt sich die Spitze, kein Problem biegt man gerade. Dann umgeschliffen, statt Spitze eine breite Form wie bei einem Elektromeissel. Dann einen extra Meissel mitgenommen, um auf der anderen Seite einzuklemmen usw. Da muss jeder für die verwendete Pfeilspitzen Größe seinen Weg finden.

Also von wegen falscher Umgang, ich muss rein ins Holz und aufhebeln, einige Kollegen im Bogensportverein haben schon ihre Spitzen abgebrochen. Mehrfach. Ungeduld? Klar, die Schießrunde soll weitergehen, 2 Stunden nimmt sich da keiner. Man hilft sich aber aus und tauscht sich in der Materie aus. Beim nächsten Treffen glänzen die Neuerwerbungen.

Stichwort Ausbrüche, jede Menge am Handbeil wie Axt, verarbeitet man Fundholz ist Dreck/Sand drin, auch zuhause einmal Stückholz am Boden abgelegt und aufgestellt, säubert man grob mit Beil/Messer vor, klar, aber unter der oft teilweise losen Rinde ist wieder Sand, haut man da drauf legt sich eine Schneide um. Arbeitet man weiter - wer repariert das in dieser Situation? - legt sich die Fase bis zum Ausbruch um. Oder das Arbeitsgerät rutscht ab, weil nur angelehnt, aufgelegt und die Schwerkraft tut ihr Übriges, jedes fallende Metall kann auf harten Stein treffen, dann ist´s passiert. [Nein, das passiert dem Vitrinensammler logischerweise niemals.] Feilt man eben später in Ruhe wieder raus und glättet, dann weiter damit. Irgendwann zuhause hat man die Muße so eine Schneide wieder ordentlich zu schleifen. Wie die dann aussieht? Äh, wie wohl, wie eine Gebrauchsklinge.

Unsaubere Klingen bekommt man sehr günstig bei Messermachen, B-Ware, Ausschuß, teilweise sind das hochinteressante Schnäppchen in teurer Stahlqualität, einwandfrei gehärtet, aber eben Mängeln, die eine Weiterverarbeitung zum teueren Endprodukt verhindern. Kauft man für ein paar Scheine und richtet sie zuhause her.

Auch dafür liegt es überhaupt nicht am Umgang. Sondern am Reiz des Schnäppchen, solche Fehler zu beheben und diese Klingen weiterzuverarbeiten.

Wer noch keine Scharte im Beil, Axt oder Messer hatte ... der hat wohl nur Schnitzel geschnitten. Vorsicht, Porzellan ist hart, nur schwach aufdrücken. :ignore:

Muss schon sagen, manchmal habe ich hier das Gefühl, euer Zelt sieht niemals Regen. Oder Kälte. Mistige UV-Strahlung die alles schon bei Sonnenschein kaputt macht. Geschweige denn Schuhe einen Schotterweg. Natur draussen > gefährlich. Wer sein Material abnutzt > falscher Umgang. Falten im Gesicht > Creme nicht jahrzehntelang täglich benutzt > selber schuld. :roll:

In der App Generation hat man - so mein Eindruck - nur gelernt, wo ist der nächste Dienstleister in Reichweite, der ist Fachmann, der macht das, sonst Kostenvergleich. Mal selber Hand anlegen und (ja) das Risiko eingehen etwas zu verhunzen, das bringt Erfahrungen. Auf denen man aufbauen kann, weil man sie unterwegs, abseits der ausgetretenen Pfade, in einem fernen Land, ohne "help app where service point" dann wirklich nutzen kann. Oh Wahnsinn, mein Messer aus 60 HTR Superstahl hat einen Kratzer, wo kann ich das verkaufen? Hauptsache, optisch alles paletti.

Intihuitana
12.02.2016, 21:27
Wenn das Messer nicht gerade billigster Chinamüll ist , ist das mit der Feile nicht gerade der Knüller, ab so 58 HRC tut sich da kaum noch was. Es macht nur kling kling als würde man über Glas schruppen und man macht die Feile stumpf.

Bei nem alten Beil geht das noch, die kann man mit der Feile schärfen, aber diese modernen Outdoormesser fangen doch alle überhaupt bei 57 HRC an.
Und ein Messer aus weicherem Stahl wäre höchstwahrscheinlich gar nicht gebrochen.

lorenz7433
12.02.2016, 22:26
ich hab zwar noch nie mit ner feile an nem messer rumgeschrubt darum kann ich dazu nix sagen ob sowas geht, ich würd aber doch zu nem stein greifen auch wenns nur ein 10€ teil ist.

und die HRC eines stahl sind da eher wenig wichtig im bezug zu wie schnell er sich umschleifen lässt.
bishen nen unterschied machts schon aber der ist klein.

ich würd sagen der schleifaufwand steigt bei 420 stahl zwischen 55 und 58 HRC um 10% an.......

420 stahl in 58HRC in mit paar zügen zurechtgeschliffen mit nem 240er wasserstein.
irgend ein PM carbidlastiger stahl in 58HRC ist dagegen ne herausforderung und kann schon mal ne stunde dauern.....

interessant würde es sein mal zu erfahren um was für ein messer es sich handelt.:bg:

Dogmann
13.02.2016, 13:29
Mit der Flex die eine bereits gehärtete Klinge bearbeiten.
Du hast scheinbar überhaupt keine Ahnung, kann das sein?:roll:

Ich weiß nicht aber irgenwie kann ich mich über deine Aussage aufregen,gerade weil Moderator,dachte die überlegen gerade!?Ich habe dies alles schon gemacht-ebenfalls mit Axt-Schäleisen-Ziehmesser,ectr!Klar um nen richtige Feinschlif zu erreichen muss dann was anderes her!Aber ich erreiche die beste Schärfe bei meinem Messer mit einer Rund-oder Flachfeile aus dem Motorsägen zubehör.Schon mal was von einer Motorsägenkette gehört(ok wir schärfen die immer von Hand-ne Rasierklinge ist dreck dagegen)die Zähne werden zumeist mit einem elektr.Schärfgerät geschärft-und das ist mit ner Scheibe bestückt und ähnelt was?Genau einem Schleifgerät(Flex)Sicher muss ich nochmals dazu sagen-wie hier schon oft gesagt wurde,es kommt auf das Messer an!Und gefragt wurde übrigens nach Ideen!-Und dafür kassiere ich von dir echt"ein du hast wohl gar keine Ahnung???

DonMomo
15.02.2016, 23:19
Hallo miteinander
Erstmal vielen Dank für eure vielen vielen Antworten. Da war ja einiges dabei.
Zu meinem Messer.
Das betreffende Messer ist ein Ka-Bar Becker BK9 aus 1095 C-Stahl. Wie hoch der Stahl gehärtet wurde weiß, die Angaben die ich so auf die Schnelle gefunden habe sagen 56-58 HRC Rockwell.
Beim Hacken sind irgendwann etwa die vordersten 5mm der Klingenspitze abgebrochen.

Ich werd morgen mal bei einem professionellen Scherenschleifer vorbei gehen, das Teil mal vorzeigen und fragen was das kostet. Eure Links hab ich mir alle angeschaut, und ein neuer Stein nur für solche Sachen oder Schleifpapier für geliehene Maschinen kosten ja wirklich nicht die Welt. Danke für diese Tipps.
Ich melde mich dann wenn wieder wenn das Problem gelöst ist.
Gruß Mo

woodcutter
15.02.2016, 23:36
Beim Hacken sind irgendwann etwa die vordersten 5mm der Klingenspitze abgebrochen.

Brauchst du diese 5 mm zum Hacken?

lorenz7433
16.02.2016, 01:42
Ich werd morgen mal bei einem professionellen Scherenschleifer vorbei gehen, das Teil mal vorzeigen und fragen was das kostet.

naja professioneller Scherenschleifer nennt sich heutzutage alles.

im Kaufhaus bei mir um die ecke ist einer der so beschriftet ist,
der macht professionelle schlüssel und schuchsohlenreperaturen so nebenbei auch.

dunst von dem was er macht hat der nicht, der hält alles prinzipiel an sein einziges Schleifband was es rumstehen hat.
zuerst hält er muttis altes gutes Küchenmesser dran und versaut es"enthärtet", 5 Minuten später hält er ne schuh ans gleiche band um gummireste runterzu...... danach wird ne ersatzsohle mit "zauberkleber" draufgeklatscht.:ignore:

was das messerversaun bei solchen diensten kostet kann ich dir sagen 5-10€ sind bei mir im Kaufhaus dafür fällig.
der Vorteil, dafür geht das messertöten recht flott Wartezeit 5 min.:bg:

meiner Ansicht nach gibt's nur 2 Optionen:
1. ein echter messermacher."der weiß was er macht"
2. selber machen

1095er stahl ist sehr leicht schleifbar.

Shuya
16.02.2016, 08:42
Ich weiß nicht aber irgenwie kann ich mich über deine Aussage aufregen,gerade weil Moderator,dachte die überlegen gerade!?Ich habe dies alles schon gemacht-ebenfalls mit Axt-Schäleisen-Ziehmesser,ectr!Klar um nen richtige Feinschlif zu erreichen muss dann was anderes her!Aber ich erreiche die beste Schärfe bei meinem Messer mit einer Rund-oder Flachfeile aus dem Motorsägen zubehör.Schon mal was von einer Motorsägenkette gehört(ok wir schärfen die immer von Hand-ne Rasierklinge ist dreck dagegen)die Zähne werden zumeist mit einem elektr.Schärfgerät geschärft-und das ist mit ner Scheibe bestückt und ähnelt was?Genau einem Schleifgerät(Flex)Sicher muss ich nochmals dazu sagen-wie hier schon oft gesagt wurde,es kommt auf das Messer an!Und gefragt wurde übrigens nach Ideen!-Und dafür kassiere ich von dir echt"ein du hast wohl gar keine Ahnung???
Also, dein Post zeugt von jeder Menge Unkenntnis/Halbwissen sowie Arroganz. Zu deinen Aussagen:
1) Eine Flex glüht den Stahl aus, wenn du das mit deinen Äxten machst, bitte, deine Sache.
2) Wenn du mit einer Feile an einem Messer rumraspeln kannst, dann hast du entweder murksige Messer (sehr weich angelassen) oder sehr gute Feilen. Wobei sich jemand mit einem Murksmesser z.B. keine Dick-Feilen kaufen dürfte und umgekehrt.
3) Deine Kettensäge mit einer Rasierklinge vergleichen, ist schon etwas mutig. Siehe Punkt 2: Kettensägen sind idR für Missbrauch ausgelegt und demzufolge relativ weich mit groben Schleifwinkeln. Siehst schon daran, dass sie nicht ausbrechen bei z.B. Steinkontakt sondern sich umlegen. Hartmetallsägen sind was anderes. Die feilst du aber auch nicht, die tragen deine Feile ab.
4) Klar gibts gescheite elektrische Schärfer, die sind aber langsamdrehend und Wassergekühlt. Und kosten halt was. Und für das Geld kriegt man mehr als 1 Flex im Baumarkt.

Weniger ! und Blödsinn, mehr Fachwissen.

Zum Thema Scherenschleifer: wenns ein wirklich gutes Messer ist, wär ich vorsichtig, wem ich das zum Schleifen gebe. Ich habe bei Schleiferein schon viele Nuancen durch, von Stümpern bis Kennern. Ich würd bei ner neuen Schleiferei immer erst ein Billigmesser abgeben und schauen, was zurück kommt. Verwandte haben da Sachen zurück bekommen, die taten mir weh.

Edit: Oder einen Satz grobe Diamantfeilen kaufen, die kosten aber auch Geld.



Hallo miteinander
Erstmal vielen Dank für eure vielen vielen Antworten. Da war ja einiges dabei.
Zu meinem Messer.
Das betreffende Messer ist ein Ka-Bar Becker BK9 aus 1095 C-Stahl. Wie hoch der Stahl gehärtet wurde weiß, die Angaben die ich so auf die Schnelle gefunden habe sagen 56-58 HRC Rockwell.
Beim Hacken sind irgendwann etwa die vordersten 5mm der Klingenspitze abgebrochen.

Ich werd morgen mal bei einem professionellen Scherenschleifer vorbei gehen, das Teil mal vorzeigen und fragen was das kostet. Eure Links hab ich mir alle angeschaut, und ein neuer Stein nur für solche Sachen oder Schleifpapier für geliehene Maschinen kosten ja wirklich nicht die Welt. Danke für diese Tipps.
Ich melde mich dann wenn wieder wenn das Problem gelöst ist.
Gruß Mo
1095 dürfte wenn ich das so auf die Schnelle richtig gegoogled habe, in Richtung C100 gehen. Das heisst, da sind keinerlei Legierungselemente drin, die die Anlassbeständigkeit erhöhen. Ergo tritt bereits bei Tempertaturen unter 200°C ein Härteverlust auf (unlegierte C-Stähle kannst du im Backofen anlassen). Dies bedeutet, falls du es doch mit technischem Gerät versuchen willst, noch mehr Vorsicht. Einen 440C dagegen wirst du bei einer Härte von 58 HRC bei 450-500°C nicht weich machen.
Mein Tipp, wenns gut werden soll: Wende dich an Jürgen Schanz, der ist im Messerforum bekannt und schleift auch: http://www.schanz-messer.de/index.php?article_id=17&clang=0
Ich hab bei ihm auch mal einen schwierigen Fall hingeschickt und sehr gute Arbeit zurück bekommen.

inselaffe
16.02.2016, 10:04
Schon mal Pfeile ins Holz geschossen? Da ist eine Messerspitzenform perfekt, um möglichst schonend zum Holz und schadfrei für den Pfeil zu arbeiten. Ich hatte anfangs eher weiche Stähle, dann verbiegt sich die Spitze, kein Problem biegt man gerade. Dann umgeschliffen, statt Spitze eine breite Form wie bei einem Elektromeissel. Dann einen extra Meissel mitgenommen, um auf der anderen Seite einzuklemmen usw. Da muss jeder für die verwendete Pfeilspitzen Größe seinen Weg finden.

Also von wegen falscher Umgang, ich muss rein ins Holz und aufhebeln, einige Kollegen im Bogensportverein haben schon ihre Spitzen abgebrochen. Mehrfach. Ungeduld? Klar, die Schießrunde soll weitergehen, 2 Stunden nimmt sich da keiner. Man hilft sich aber aus und tauscht sich in der Materie aus. Beim nächsten Treffen glänzen die Neuerwerbungen.

Stichwort Ausbrüche, jede Menge am Handbeil wie Axt, verarbeitet man Fundholz ist Dreck/Sand drin, auch zuhause einmal Stückholz am Boden abgelegt und aufgestellt, säubert man grob mit Beil/Messer vor, klar, aber unter der oft teilweise losen Rinde ist wieder Sand, haut man da drauf legt sich eine Schneide um. Arbeitet man weiter - wer repariert das in dieser Situation? - legt sich die Fase bis zum Ausbruch um. Oder das Arbeitsgerät rutscht ab, weil nur angelehnt, aufgelegt und die Schwerkraft tut ihr Übriges, jedes fallende Metall kann auf harten Stein treffen, dann ist´s passiert. [Nein, das passiert dem Vitrinensammler logischerweise niemals.] Feilt man eben später in Ruhe wieder raus und glättet, dann weiter damit. Irgendwann zuhause hat man die Muße so eine Schneide wieder ordentlich zu schleifen. Wie die dann aussieht? Äh, wie wohl, wie eine Gebrauchsklinge.

Unsaubere Klingen bekommt man sehr günstig bei Messermachen, B-Ware, Ausschuß, teilweise sind das hochinteressante Schnäppchen in teurer Stahlqualität, einwandfrei gehärtet, aber eben Mängeln, die eine Weiterverarbeitung zum teueren Endprodukt verhindern. Kauft man für ein paar Scheine und richtet sie zuhause her.

Auch dafür liegt es überhaupt nicht am Umgang. Sondern am Reiz des Schnäppchen, solche Fehler zu beheben und diese Klingen weiterzuverarbeiten.

Wer noch keine Scharte im Beil, Axt oder Messer hatte ... der hat wohl nur Schnitzel geschnitten. Vorsicht, Porzellan ist hart, nur schwach aufdrücken. :ignore:

Muss schon sagen, manchmal habe ich hier das Gefühl, euer Zelt sieht niemals Regen. Oder Kälte. Mistige UV-Strahlung die alles schon bei Sonnenschein kaputt macht. Geschweige denn Schuhe einen Schotterweg. Natur draussen > gefährlich. Wer sein Material abnutzt > falscher Umgang. Falten im Gesicht > Creme nicht jahrzehntelang täglich benutzt > selber schuld. :roll:

In der App Generation hat man - so mein Eindruck - nur gelernt, wo ist der nächste Dienstleister in Reichweite, der ist Fachmann, der macht das, sonst Kostenvergleich. Mal selber Hand anlegen und (ja) das Risiko eingehen etwas zu verhunzen, das bringt Erfahrungen. Auf denen man aufbauen kann, weil man sie unterwegs, abseits der ausgetretenen Pfade, in einem fernen Land, ohne "help app where service point" dann wirklich nutzen kann. Oh Wahnsinn, mein Messer aus 60 HTR Superstahl hat einen Kratzer, wo kann ich das verkaufen? Hauptsache, optisch alles paletti.

Entschuldige, ich habe mich unklar ausgedrückt, ich meinte natürlich schon explizit eine Messerklinge. Bei anderen Klingen habe ich natürlich schon Ausbrüche gesehen, sowohl bei der Holz-, als auch bei der Metallverarbeitung.

Dogmann
16.02.2016, 11:23
Das geht ja hier nun richtig ab!Vor einem Irtum muss ich dich allerdings warnen.ich meine mit Kettensäge,eine Motorsäge und diese Zähne sind nach unserem Handschliff schärfer als mit dem elektr.Schärfgerät,somit bleibe es bei meinem Vergleich mit der Rasierklinge-kannst das gern ausprobieren!Du wirst erstaunt sein und nach dem Verbandskasten fragen!Frage ist bei dir jeder gleich Arogant der nicht deiner Meinung ist?Es gibt nun mal versch.Andsichten!Übrigens zum Anfang zurück-war die Frage ob jemand andere Ideen hat-das waren meine Vorschläge mehr nicht!Und auch nicht weniger!Zu den Feilen stehe ich eine dünne Flachfeile wird übrigens für die Tiefenbegrenzer bei Ms-Ketten benutzt und von 4,8-5,aufwärts je nach Kette!Wir sind eine Fam.von Forstwirten-Holzrückern-Baumpflegern-da lohnt sich wirklich kein Streit drüber!Ach ja das ich kein Bowiemesser mit der Feile bearbeite ist schon klar,sagte deutlich bei Messern die nicht übertrieben wertvoll sind!Wenn man Messer zum hacken benutzt können die eigentlich auch ganz anderes ab!Und ich habe auch nicht gesagt du must eine Flex benutzen bis zum ausglühen!Vorsichtig ist klar!Meiner Axt und Schäleisen,ectr.hat das vorsichtige bearbeiten mit elektr.Stein undvorsichtig mit Flex noch nie geschadet!Mit nem großem Stein haben wir schon in der Lehre das so gemacht!Willst du sagen das uns der Forstwirtschaftsmeister das falsch gezeigt hat?

Shuya
16.02.2016, 11:38
Das geht ja hier nun richtig ab!Vor einem Irtum muss ich dich allerdings warnen.ich meine mit Kettensäge,eine Motorsäge und diese Zähne sind nach unserem Handschliff schärfer als mit dem elektr.Schärfgerät,somit bleibe es bei meinem Vergleich mit der Rasierklinge-kannst das gern ausprobieren!Du wirst erstaunt sein und nach dem Verbandskasten fragen!Frage ist bei dir jeder gleich Arogant der nicht deiner Meinung ist?Es gibt nun mal versch.Andsichten!Übrigens zum Anfang zurück-war die Frage ob jemand andere Ideen hat-das waren meine Vorschläge mehr nicht!Und auch nicht weniger!Zu den Feilen stehe ich eine dünne Flachfeile wird übrigens für die Tiefenbegrenzer bei Ms-Ketten benutzt und von 4,8-5,aufwärts je nach Kette!Wir sind eine Fam.von Forstwirten-Holzrückern-Baumpflegern-da lohnt sich wirklich kein Streit drüber!Ach ja das ich kein Bowiemesser mit der Feile bearbeite ist schon klar,sagte deutlich bei Messern die nicht übertrieben wertvoll sind!Wenn man Messer zum hacken benutzt können die eigentlich auch ganz anderes ab!Und ich habe auch nicht gesagt du must eine Flex benutzen bis zum ausglühen!Vorsichtig ist klar!Meiner Axt und Schäleisen,ectr.hat das vorsichtige bearbeiten mit elektr.Stein undvorsichtig mit Flex noch nie geschadet!Mit nem großem Stein haben wir schon in der Lehre das so gemacht!Willst du sagen das uns der Forstwirtschaftsmeister das falsch gezeigt hat?
Ich nenne niemanden arrogant, der anderer Meinung ist. Das gehört sich in einer gescheiten sachlichen Diskussion nicht. Meine Aussage beruht auf deinem Schreibstil.
Deine Kettensäge kannst schleifen wie du willst, das überlass ich dir, ich habe damit keine Erfahrung.
Ich sags mal so: Ob die Flex deiner Axt schadet, obliegt deiner Ansicht. Du bist mit dem Restergebnis zufrieden, machst das so, findest das toll. (ich hab übrigends nie was gegen (wassergekühlte) grobe Schleifsteine gesagt).
Ich mache das nicht so, finde das nicht gut (aus metallurgischer Sicht, Stichwort Anlassen und Randentkohlung) und würde meine Messer nie so behandeln, sondern schleife sie immer auf meinen Wassersteinen oder wenn das zu viel Arbeit macht gebe ich sie in fachgerechte Hände.
Und wenn wir hier mit Lehrern um uns werfen, bei gebracht hat mir das mein Professor in Werkstoffkunde und Metallurgie!!!11einself.

Dogmann
16.02.2016, 16:48
Ich nenne niemanden arrogant, der anderer Meinung ist. Das gehört sich in einer gescheiten sachlichen Diskussion nicht. Meine Aussage beruht auf deinem Schreibstil.
Deine Kettensäge kannst schleifen wie du willst, das überlass ich dir, ich habe damit keine Erfahrung.
Ich sags mal so: Ob die Flex deiner Axt schadet, obliegt deiner Ansicht. Du bist mit dem Restergebnis zufrieden, machst das so, findest das toll. (ich hab übrigends nie was gegen (wassergekühlte) grobe Schleifsteine gesagt).
Ich mache das nicht so, finde das nicht gut (aus metallurgischer Sicht, Stichwort Anlassen und Randentkohlung) und würde meine Messer nie so behandeln, sondern schleife sie immer auf meinen Wassersteinen oder wenn das zu viel Arbeit macht gebe ich sie in fachgerechte Hände.
Und wenn wir hier mit Lehrern um uns werfen, bei gebracht hat mir das mein Professor in Werkstoffkunde und Metallurgie!!!11einself.

Da sind wir uns ja fast einig-nur lassen kannst du es trotz dem nicht und must doch zum Schluß wieder einen draufsetzen?Im übrigen glaube ich nicht das du alles gelesen hast im Vorfeld weil meine (deiner Ansicht nach) Arogante Art,oder wie auch immer,beruht auf die im Vorfeld gefallene bemerkung,"du hast wohl gar keine Ahnung?"Darauf habe ich unter Umständen dem entsprechend reagiert!Kommt halt drauf an wie es rüber kommt.

Buck Mod.93
16.02.2016, 17:10
Im übrigen glaube ich nicht das du alles gelesen hast im Vorfeld weil meine (deiner Ansicht nach) Arogante Art,oder wie auch immer,beruht auf die im Vorfeld gefallene bemerkung,"du hast wohl gar keine Ahnung?"

Ist schon der Zweite, der dir das sagt. Merkste was?;-)

Dogmann
16.02.2016, 17:15
Ist schon der Zweite, der dir das sagt. Merkste was?;-)

Lass uns einfach zusammen drüber lachen,denn das war nur mein zitat mit hinweis auf deinen Text im Vorfeld!

Buck Mod.93
16.02.2016, 19:10
Lass uns einfach zusammen drüber lachen,denn das war nur mein zitat mit hinweis auf deinen Text im Vorfeld!


Also, dein Post zeugt von jeder Menge Unkenntnis/Halbwissen...

Nicht nur mein Text.

Dogmann
16.02.2016, 19:15
Nicht nur mein Text.

ok habe ich durch den Aroganzteil total übersehen!Friede?

Intihuitana
16.02.2016, 19:51
Flex geht ABER:

-Nur ganz frische Scheibe mit der kleinst möglichen Körnung nehmen. Denn man würde meinen eine verbrauchte Scheibe ist doch noch schonender aber das ist nicht der Fall, denn diese reibt das Metall weg was eine weitaus größere Hitze erzeugt als die frische Scheibe deren Flintpartikel, Stücke aus der Metallmatrix rausreißen.

-Kontakt mit dem Metall im Sekundenbruchteilbereich. Tipp eine Eselbrücke die ich für mich gefunden habe. Das Wort "satt" schnell ausgesprochen beschribt ungefähr die Zeit die Flexscheibe Kontakt mit der Klinge hat

-sehr kontrollierter und sanfter druck

-dauerndes kühlen

-den letzten Millimeter der neuen Spitze oder gar mehr mehr (hängt von der Klingendicke ab) nicht mehr mit der Maschine machen sondern per Hand

-und am wichtigsten. Man muss massig Übung mit der Flex haben. Ich flexxe seit jahren große Mengen an Metall mit dem Winkelschleifer und habe daher das nötige Feingefühl dafür.

Es ist daher zwar theoretisch möglich, aber nicht zu empfehlen wenn man nicht ein wirklicher Könner ist. Ob man das ist muss jeder für sich selber beurteilen, oder nachher das Härteprüfgerät :D

Dogmann
17.02.2016, 10:25
Ja ich dachte auch nur so für mich Outdoorer müssen,sollten einfallsreich sein:Oder?:

lorenz7433
17.02.2016, 12:23
Flex geht ABER:

-Nur ganz frische Scheibe mit der kleinst möglichen Körnung nehmen. Denn man würde meinen eine verbrauchte Scheibe ist doch noch schonender aber das ist nicht der Fall, denn diese reibt das Metall weg was eine weitaus größere Hitze erzeugt als die frische Scheibe deren Flintpartikel, Stücke aus der Metallmatrix rausreißen.

-Kontakt mit dem Metall im Sekundenbruchteilbereich.....

haste den link von mir mal angesehn?
zitat daraus:

Wer mit schnellaufenden Maschinen schleift hat sicher schon beobachtet, dass sich dabei in eheblichen Maße auch Funken bilden.

Das was da funkt sind feine herausgerissene Teilchen des Stahles, die durch einbiringen der Schleifenergie und heraustrennen aus dem Werkstück so hoch erhitzt wurden, dass die beim Kontakt mit Sauerstoff in einem Bruchteil einer Sekunde explosionsartig verbrennen.

Um dies zu erreichen braucht es mehr wie die angesprochenen 600°C unter Umständen sogar mehr als 1200°C.


mit ner Flex oder anderen schnell rotierenden Werkzeugen an messerschneiden zu gehen ist......:ignore:

und da kannst Feingefühl haben soviel du willst, sobald du das Metall berührst und funken fliegen......siehe oben."härteverlust garantiert"

Luupo
17.02.2016, 12:52
Zugegeben, ich tu es absolut nicht gerne..... aber ich muss lorenz7433 Ausnamsweise mal Recht geben. :bg:

Ich habe vor einigen Jahren insgesamt über 25 Messer selbst geschmiedet, darunter auch mehrere Damaststahlmesser.
Mit der Flex an ne gehärtete Klinge? :grins::grins: Hart war die dann mal.

Messermacher denen was an Qualität liegt, gehen an gehärtete Klingen nur noch mit einem wassergekühltem Bandschleifer. Dabei wird ständig mit einem Strahl Wasser die Klinge geklühlt. Dabei soll die Klinge nie so warm werden das man sie mit den Fingern, ohne Handschuhe nicht mehr anfassen kann.

Jeder der was anderes Behauptet hat schlichtweg keine Ahnung, oder ihm ist Qualität einfach völlig banane.
Und jeder der dazu rät, die Klinge an die Flex zu halten, und dabei immer wieder die Klinge in einem Eimer Wasser abzukühlen....
Viel Spaß, UVV lässt grüßen. Strom, Wasser..... Ein nicht gekapseltes Gerät....... :ignore:

Fritsche
17.02.2016, 12:59
haste den link von mir mal angesehn?
zitat daraus:


mit ner Flex oder anderen schnell rotierenden Werkzeugen an messerschneiden zu gehen ist......:ignore:

und da kannst Feingefühl haben soviel du willst, sobald du das Metall berührst und funken fliegen......siehe oben."härteverlust garantiert"

Das wurde mal von irgendeiner Materialprüfanstalt im Mikrobereich untersucht (die Arbeit finde ich nicht mehr), und das Ergebnis war: Enthärtung findet statt, aber wenn man es richtig macht, nur im Schneidenbereich. Da die Flexerei ohnehin nur die grobe Vorarbeit ist und die Schneide danach mit passenderen Methoden neu aufgebaut wird, bist du im zweiten Teil der Arbeit wieder nur in dem Bereich des Materials, welches nicht enthärtet wurde.

Alles setzt voraus, dass mit der Flex wie oben mehrfach beschrieben, vernünftig gearbeitet wird.

Aus meiner Erfahrung (mehrere Messer selbst gemacht, dutzende von Messern, Beilen und Äxten aufgearbeitet): Flex geht. Bandschleifer auch. Mit den Einschränkungen von oben.

Das Argument, jeder, der anderes behauptet, hätte keine Ahnung ist in dieser Schärfe Blödsinn, und ich wehre mich dagegen, dass mir unterstellt wird (Luupo), ich hätte keine Ahnung wovon ich rede. Sehr wohl sind die Klingen, die ich unter anderem mit Hilfe einer Flex aufgearbeitet habe, einwandfrei.

Allerdings ist mir ein Rätsel, wie man mit einer Feile bei gehärteten Klingen etwas in realistischer Zeit ausrichten können soll.....

MaxD
17.02.2016, 13:06
Wenn man daran scheitert, den Drehzahlregler an "schnelllaufenden" Geräten zu finden und zu gebrauchen, sollte man auf deren Gebrauch besser verzichten. Nicht nur wegen des Härtegrades.

Luupo
17.02.2016, 15:01
@Fritsche

Mag sein das man mit dubiosen Methoden und einer Flex es eventuell schafft das die Klinge nicht an Härte verliert.
Dennoch ist diese vorgehensweise ein Zeichen das man es mit Amateuren zu tun hat, sorry.

Mit einer Flex arbeiten, das Werkstück mit Wasser kühlen..... wie bereits erwähnt.... sowas geht nicht, in keiner Werkstatt. Die Berufsgenossenschaft wenn das sieht. Viel Spaß.
Mal davon abgesehen das diese Methode deutlich Zeitaufwendiger ist. Jemand der Professionell arbeitet, würde mit dieser Methode nicht weit kommen.

Möglich.... eventuell. Professionell und Gefahrlos? Keinesfalls.

Fritsche
17.02.2016, 15:14
Wenn ich diesen Faden richtig verstehe, geht es nicht um professionelles Vorgehen sondern um heimische Bastelei. Korrekt macht man das auf drehzahlregulierbaren Bandschleifern oder gleich auf der Tormek. Aber Heimbastler haben weder das eine noch das andere. Selbst drehzahlregulierbare Winkelschleifer wirds in kaum einem Hobbykeller geben.

Mit korrekten Methoden etwas richtig zu machen ist käsig, weil einfach.
Beratung braucht nicht der Profi, sondern der, der es tendenziell falsch angeht. Und nur weil man selber mit nicht-Profigerät etwas nicht kann, heißt das nicht, dass andere das auch nicht können.

lorenz7433
17.02.2016, 15:57
Das wurde mal von irgendeiner Materialprüfanstalt im Mikrobereich untersucht (die Arbeit finde ich nicht mehr), und das Ergebnis war: Enthärtung findet statt, aber wenn man es richtig macht, nur im Schneidenbereich. Da die Flexerei ohnehin nur die grobe Vorarbeit ist und die Schneide danach mit passenderen Methoden neu aufgebaut wird, bist du im zweiten Teil der Arbeit wieder nur in dem Bereich des Materials, welches nicht enthärtet wurde.

das durch sowas nicht das ganze messer für die tonne ist stimmt natürlich.
wenn durch Schleifbänder "Flex" ne komplette klinge ein totallschaden sein würde müsst ich 90% meiner messer wegwerfen.

fast jedes messer das man im laden findet wird aber genau so verhunzt"werkschliff,grundschliff,...." und man ist gezwungen als Käufer erst mal daheim 0,2-0,4mm per Hand weg zu arbeiten um an den nicht enthärteten berreich zu kommen.:grrr:


einfach mal auf YouTube messerfertigungen bewundern.
ständig Funkenflug zu sehen und das wird als schärfen oder abziehen bezeichnet.:o

typische "pfusch" made in Solingen.:ignore:
https://youtu.be/OCfrlXut0iM?t=3m4s

janhimp
17.02.2016, 16:10
Moin!
Der TO hat doch ganz klar geschrieben, dass er weder passendes Werkzeug noch Kenntnisse bezüglich dessen Anwendung hat. Also gibt es zwei Möglichkeiten: entweder er besorgt sich z.B. einen Kombistein und lernt den Umgang damit, oder er vertraut sein Messer einem der hier ganz zu Anfang genannten Profis an. Mehr gibt es dazu wirklich nicht zu schreiben.
Beispielsweise Motor-Sägeketten und Messer bezüglich anzuwendender Schärftechnik in einen Topf zu werfen, zeugt lediglich von Halbwissen bezüglich der Eigenschaften der jeweils verwendeten Materialien.
Mit freundlichen Grüßen,
Janhimp

Dogmann
17.02.2016, 17:22
Moin!
Der TO hat doch ganz klar geschrieben, dass er weder passendes Werkzeug noch Kenntnisse bezüglich dessen Anwendung hat. Also gibt es zwei Möglichkeiten: entweder er besorgt sich z.B. einen Kombistein und lernt den Umgang damit, oder er vertraut sein Messer einem der hier ganz zu Anfang genannten Profis an. Mehr gibt es dazu wirklich nicht zu schreiben.
Beispielsweise Motor-Sägeketten und Messer bezüglich anzuwendender Schärftechnik in einen Topf zu werfen, zeugt lediglich von Halbwissen bezüglich der Eigenschaften der jeweils verwendeten Materialien.
Mit freundlichen Grüßen,
Janhimp

Um das so genial beurteilen zu können must du ja absoluter Profi im Motorsägen und Messer Bereich sein,ja?Im übrigen,ich habe eben mal ein wenig gegoogelt und siehe da es scheint ja soviele unwissende (wie hier einige behaupten)zu geben was das schärfen mit Flex betr.-wird doch häufiger gemacht als ich angenommen habe!

Fritsche
17.02.2016, 18:51
Und jeder der dazu rät, die Klinge an die Flex zu halten, und dabei immer wieder die Klinge in einem Eimer Wasser abzukühlen....
Viel Spaß, UVV lässt grüßen. Strom, Wasser..... Ein nicht gekapseltes Gerät....... :ignore:

Hört sich alles nach solider Erfahrung mit Werkbank in aufgeräumter (Lehr?-) Werkstatt und Lehrbuch an.

Aber du warst sicher noch nicht mit Generator und großer Werkzeugkiste bei Krätzwetter auf einem Feldweg gestanden und hast einen gestrandeten Traktor/Anhänger/Mähdrescher unter Zeitnot flott machen müssen. Da wird die reine Lehre schnell von der Praxis überholt....

derMac
17.02.2016, 19:16
Aber du warst sicher noch nicht mit Generator und großer Werkzeugkiste bei Krätzwetter auf einem Feldweg gestanden und hast einen gestrandeten Traktor/Anhänger/Mähdrescher unter Zeitnot flott machen müssen. Da wird die reine Lehre schnell von der Praxis überholt....
Und weil sich in der Praxis nicht alle an die "reine Lehre" halten, schlagen wir hier im Forum ganz offen "Lösungen" vor, die 1. sehr schlecht funktionieren (um das mal sehr gemäßigt auszudrücken) und 2. allen Vorstellungen von Arbeitsschutz widersprechen? Sozusagen als echte Profis zu den Amateuren gesprochen. :roll:

Mac

Intihuitana
17.02.2016, 19:36
haste den link von mir mal angesehn?
zitat daraus:


mit ner Flex oder anderen schnell rotierenden Werkzeugen an messerschneiden zu gehen ist......:ignore:

und da kannst Feingefühl haben soviel du willst, sobald du das Metall berührst und funken fliegen......siehe oben."härteverlust garantiert"

Was für eine Schneide?

Es ist die Rede von einer abgebrochenen Messerspitze, nicht darum die Schneide mit der Flex aufzusetzen. Die neue Spitze kann man bis kurz vorm letzten Schritt mit der Maschine formen.

Und zuerst waren wir bei Tipps fürs heimwerkermäßige selber reparieren und jetzt kommt die Berufsgenossenschaft und Profiwerkstatt ins Spiel?
Wollt ihr einfach nur was zu sagen haben?

Dogmann
17.02.2016, 20:03
Wenn ich diesen Faden richtig verstehe, geht es nicht um professionelles Vorgehen sondern um heimische Bastelei. Korrekt macht man das auf drehzahlregulierbaren Bandschleifern oder gleich auf der Tormek. Aber Heimbastler haben weder das eine noch das andere. Selbst drehzahlregulierbare Winkelschleifer wirds in kaum einem Hobbykeller geben.

Mit korrekten Methoden etwas richtig zu machen ist käsig, weil einfach.
Beratung braucht nicht der Profi, sondern der, der es tendenziell falsch angeht. Und nur weil man selber mit nicht-Profigerät etwas nicht kann, heißt das nicht, dass andere das auch nicht können.

Ja das dachte ich auch!Und noch hat sich scheinbar keiner die Mühe gemacht sich mal allgemein zu erkundigen was wirklich geht!Vergleiche in Frage zu stellen ist einfach-mit Rundfeilen an Messern rum machen?Ist der Wetzstahl soviel was anderes als eine Diamantfeile für MS-Kette ? Jedenfalls ist vieles machbar was andere für unmöglich halten-nur deshalb muss es weder richtig noch falsch sein"es geht aber"mehr habe ich nicht behauptet!

janhimp
17.02.2016, 22:11
@ Dogman: Genau so isses!

lorenz7433
19.02.2016, 11:07
Was für eine Schneide?

Es ist die Rede von einer abgebrochenen Messerspitze, nicht darum die Schneide mit der Flex aufzusetzen. Die neue Spitze kann man bis kurz vorm letzten Schritt mit der Maschine formen.

ist ja noch übler "formen+schleifen"das ist der punkt.

ne schneide nur nachleifen mit ner Flex=kurze kontakte=wenig materialabtrag=wenig Hitze=kleiner berreich mit härteverlust.

mit ner Flex material zurechtzuschneiden/umformen=viel kontakt=viel hitzeentwicklung=härteverlust großflächiger.

ich würde mit der Flex:
1. ne neue form schleifen/schneiden und dann
2. ne schneide auch gleich "drauf" flexen schleifen

somit mach ich 2 schritte die garantiert die neue Messerspitze weich und für Anwendungen in Zukunft fast unbrauchbar macht.

was um himmels willen ist dann bei dir der kurz vorm letzte schritt?

danach ist notwendig:
mit Schleifsteinen grob->fein das ding richtig zurechtschleifen?
da hätt ich mir gleich das flexen sparen können, mit nen groben stein forme ich in ~15-20min auf 1095 stahl ne neue spitze ohne dran davor rum zu"flexen" ohne das was völlig überhitzt.

Flex kann man sich sparen den ausser den stahl versauen bringt es nix und schleifen hinterher muss man sowiso darum gleich nur händisch neu spitze schleifen.

Shuya
23.02.2016, 11:49
Um das so genial beurteilen zu können must du ja absoluter Profi im Motorsägen und Messer Bereich sein,ja?Im übrigen,ich habe eben mal ein wenig gegoogelt und siehe da es scheint ja soviele unwissende (wie hier einige behaupten)zu geben was das schärfen mit Flex betr.-wird doch häufiger gemacht als ich angenommen habe!
Was zum Teil wirklich daran liegt, dass die Leute keine Ahnung haben.
Schau dir doch mal den Normalbürger an, der versteht von Stahl mal garnix und freut sich über seinen elektischen 5 Euro Schärfer vom Aldi, der seine Chinamesser "schärft". Wenn die Leute dann kund tun, dass sie mit der Flex über ihre Klingen schrubben und das toll finden? Wird es dann wahrer, nur weil eine Horde Schafe es nachblökt?

Mal ehrlich, wir drehen uns im Kreis. Was willst du uns hier die ganze Zeit mit deinen vielen ! beweisen?

Dogmann
24.02.2016, 10:49
Eigentlich absolut traurig das wir uns hier als Erwachsene über ne abgebrochene Messerspitze streiten,oder?

Kuma
24.02.2016, 11:15
Eigentlich absolut traurig das wir uns hier als Erwachsene über ne abgebrochene Messerspitze streiten,oder?

Also ich finde das Schauspiel hier auch ganz schön traurig. Da brechen 5mm von einem Messer ab und die Welt geht zu grunde...mal soll es einschicken...oder sich teure Geräte zulegen...ein Studium in Materialtechnik machen...lachhaft.

Mein Tip: Leb damit. 5mm weniger Staht bei nem 100€ Spielzeug ist kein Weltuntergang.

derMac
24.02.2016, 11:41
Da brechen 5mm von einem Messer ab und die Welt geht zu grunde
Wo hast das denn rausgelesen? :o Ich kann auch nicht erkennen, was an dem Tipp, man solle es jemandem geben der Ahnung hat um es zu reparieren schlecht sein soll. Das ist eine gängige Vorgehensweise, wenn etwas kaputt ist.

Mac

Kuma
24.02.2016, 12:55
Wo hast das denn rausgelesen? :o Ich kann auch nicht erkennen, was an dem Tipp, man solle es jemandem geben der Ahnung hat um es zu reparieren schlecht sein soll. Das ist eine gängige Vorgehensweise, wenn etwas kaputt ist.

Mac

Es geht mir weniger um die Aussagen denn um den Umgangston. Sorry wenn du mich falsch verstanden hast. Der TO fragt nach alternativen, die kann man ihm aufzeigen. Aber andere User gleich als lächerlich darstellen wegen ein bissl Stahl...ich weiss ja nicht...

DonMomo
07.03.2016, 01:25
Mann Mann Mann
Wer hätte gedacht das mein Problem gleich so eine Diskussion auslösen würde.
Euch allen vielen Dank für die ganzen Tipps und Hinweise.
Letztendlich hab ich mich aber entschieden keinen Stein grabenförmig zu schleifen und habe mein Messer zu einem Scherenschleifer in München gebracht.
http://www.schleiferei-trapp.de/ueber-uns/berufserfahrung.html?showall=1
Im Internet habe ich soweit nichts schlechtes über diese Firma gefunden und dort war man auch recht nett. Allerdings haben sie dort zwar derzeit viel zu tun, weshalb ich jetzt schon ewig warte, aber letzten Endes komme ich so hoffentlich ohne Materialschäden wieder zu einer richtigen Spitze.
Und es stimmt zwar, das man die vordersten 5mm eines so langen Messers nicht unbedingt fürs arbeiten braucht, allerdings schaut so ein Messer ohne Spitze echt merkwürdig aus und unsere Ausrüstung soll uns ja auch optisch gefallen.
Euch allen nochmals vielen Dank
Mo