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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Kamera Red dot sight.



Waldhoschi
27.04.2005, 18:18
Moinsen. Eine kleine Bastelei von mir. Was haltet ihr davon? (http://www.stud.uni-karlsruhe.de/~ulbem/vivalranger/index.php?menu=outdoorgear&topic=selbstbau&subtopic=kamera_red_dot_sight)
http://www.stud.uni-karlsruhe.de/~ulbem/vivalranger/images/icons/rds.jpg (http://www.stud.uni-karlsruhe.de/~ulbem/vivalranger/index.php?menu=outdoorgear&topic=selbstbau&subtopic=kamera_red_dot_sight)
Gibbet das schon oder soll ich mir gaanz schnell ein Patent anmelden? :)

Mephisto
27.04.2005, 18:35
Die Idee is nicht schlecht. Jedoch würd ich es bedenklich finden, mit dem Laser Leuten im Gesicht rumzufunzeln. Is ja nicht gerade gesund Laser im Auge, wg. Gefahr von Netzhautverbrennungen oder so was...

Gruß,
Benni

Waldhoschi
27.04.2005, 18:38
Das Teil hat weniger als einen Milliawtt und ist angeblich vollständlich unschädlich. Nur reinstarren darf man nicht. (Laut Lasersicherheitsverordnung)

Traeuma
27.04.2005, 19:34
hmm.... würd mich gestört fühlen, wenn auf einmal jemand mit nem Laser auf mich zielt... auch wenn nur ne Kamera dran hängt...

Waldhoschi
27.04.2005, 20:09
Hm.. Stimmt. .schon, würd mich auch nerven. Aber der Strahl ist nicht so sichtbar wie man denkt. Wenn man nicht weiß wo man gucken soll sieht man den nicht wirklich... Ich seh schon, wieder kein Patent ;)

Edit: Was ich vergessen habe. Ich benutze das teil jetzt schon ein Jahr und bis jetzt hat sich niemand beschwert und meine Nase ist auch noch gerade.

Jens
27.04.2005, 21:12
Das hat nicht mit respektvollem Umgang zu tun sondern ist nix anderes als Paparazzischeiße...

Waldhoschi
27.04.2005, 21:30
Was ist respektloser Umgang? Fotografieren? Der versuch ein ungestelltes Bild zu machen oder das rumfuchteln mit einem Lichtpunkt? Wie häufig versucht man auf einem Konzert oder Vortrag mit gestreckten Armen Bilder zu machen? Als Naturfotograf sieht man sicherlich keinen SInn darin. Was ist mit Bildern, die schnell gemacht werden können, ohne Zeit anzupeilen und zu fokusieren? Ich habe mir schon hundert mal in den Hintern gebissen, weil ich dadurch etwas verpasst habe. Der Text war ein wenig mißverständlich geschrieben, als ob es nur dazu dient. Habe es nu etwas verändert. Besser? P.S. Scheisse ist ein böses Wort

Es passiert häufig, dass ich wenn ich unterwegs meine Kamera am Revers hängen habe und etwas schnell fotografieren will, aber nicht genügend Zeit zum Anpeilen habe. Zwar habe ich meinen „Kameraschnellzug“ den ich in einem anderen Artikel beschreiben will, aber manchmal reicht nicht mal das.
Andere Situation. Du hast einen großen Fisch gefangen oder bist dabei dein Lager zu richten und willst ein Bild mit Selbstauflöser machen. Wie häufig passiert es, dass der Bildausschnitt nicht stimmt und du dir den Kopf abschneidest oder dezentral im Bild stehst? Man bräuchte eine Vorrichtung, mit der der Bildmittelpunkt zentral und visuell angezeigt werden würde.
Und genau das kann die „Red dot sight“. Es ist quasi ein Laserstrahl, vergleichbar mit dem der Scharfschützengewehre. Nur bei uns dient er den zivilen Zwecken.

Robiwahn
27.04.2005, 21:41
Moin Joe

Du schreibst, das die Idee aus dem mil. Bereich kommt, hast ja auch recht damit. Nun stell dir mal vor, bei der von dir beschriebenen Hochzeit entdeckt plötzlich der Bräutigam einen Laserpunkt auf seinem Jackett, oder gar die Braut. Ich könnte mir da eine gewisse Panik vorstellen. Vielleicht denke ich da jetzt auch einfach zu schwarz bzw. habe gerade einen Kinofilmausschnitt ("Welcome to Sarajevo" von Michael Winterbottom, bei dem genau das passiert) vor meinem geistigen Auge. Ich würde es nicht toll finden, wenn mich jemand so anpeilt. Diese Laserpunkte sind einfach irgendwie mit Snipern (gerade in manchen gern mal bürgerkriegsgeschüttelten Ländern) und damit Gefahr verknüpft.
Schöne Porträts mach ich meist, indem ich einfach mal mein 200er Tele ca. 5min oder so auf jemanden (meist Bekannte/Freunde, aber auch Fremde nach Nachfragen) richte. Klar sind die Leute am Anfang genervt bzw. geben sich irgendwie gestellt und machen irgendwelche Grimassen, aber nach ein paar Minuten geben sie sich wieder ganz natürlich und wenn es dann irgendwann klick macht, dann kommen wunderschöne, ungestellte Fotos dabei heraus.

Grüße, Robert

Waldhoschi
27.04.2005, 21:48
Hallo Robert. Natürlich hast du recht.
Ich habe das Beispiel mit der Hochzeit verändert. Das ist natürlich immer situativ abhängig wie die Leute reagieren. Ich rede eher von Menschen, die wenig mit Kameras zu tun haben, wie Eingeborene, die sich zwar fotografieren lassen wollen, (nach Erlaubnis frage ich immer!!!), sich aber sofort in Pose werfen sobald man die Kamera anhebt. Sonst mache ich es natürlich genauso wie du. Nur manche Menschen (Aborigines zum Beispiel) schaffen es 30 Minuten lang die Pose zu halten. :bg: Auch hier wird gefragt, aber aus der "Hüfte" geschossen.
Hauptsächlich ist der Pointer für schnelle Tieraufnahmen und Selbstbildnisse gedacht.

Jens
27.04.2005, 22:07
@ Vival:
Du schreibst, das du dir schon über hundert Mal in den Arsch gebissen hast, weil du es nicht rechtzeitig geschafft hast, das gewünschte Bild zu schießen. Stellt sich die Frage, wie andere Fotografen das ohne Hilfsmittel hinbekommen. Kann es vielleicht sein, dass du einfach nicht gut genug fotografieren kannst? :wink:

Respektvoller Umgang beginnt für mich damit, dass ich Menschen nicht ungefragt fotografiere. Das muß nicht verbal geschehen, das kann ein Augenkontakt sein, der das Einverständnis bringt; das kann bedeuten, das man schon deutlich vorher mit der Kamera hantiert und so seine Absichten kenntlich macht. Wer nicht fotografiert werden möchte kann sich wegdrehen, das Motiv verlassen, oder auch dem Fotografen deutlich sein "Nein" entgegenstellen.

Mir sind einige Bilder im Kopf haften geblieben, die ich nicht "geschossen" habe, obwohl sie ganz vortreffleiche Motive waren: Mutter und Tochter Zwilligen gleich am Strand sonnenbadend, unbeschreiblich schön. Der blinde Bettlerjunge in Marokko, der plötzlich seine Hand in Taxi streckte - und dahinter der blinde Vater, der seinen Sohn "führte". Die betende alte Frau in einer kleinen sardinischen Kapelle, auf die ein Lichtschein viel, als wolle der Himmel sie erleuchten.

Ich bin stolz darauf, das ich all diese Bilder nicht gemacht habe, das ich Respekt und Anstand gewahrt habe und den Menschen habe Mensch sein lassen und nicht Motiv in einem Bild, das ich aus Besitzgeilheit, aus Jagtrieb unbedingt haben wollte.

Wobei... da ist ein Bild, das ist mir durch die lappen gegangen: Vor einem Supermarkt in Forks / USA war ein typisches Ami-Touristenpärchen, ein bisschen älter, ein bisschen dicker. Er nahm den Holzbären in den Arm, sie machte ein Foto - leider hatte er auf meinem Dia den Arm schon wieder unten
:P

Also - bau den Laser wieder ab - oder werde Fotograf für die BILD-Zeitung...

Waldhoschi
27.04.2005, 22:19
Du schreibst, das du dir schon über hundert Mal in den Arsch gebissen hast, weil du es nicht rechtzeitig geschafft hast, das gewünschte Bild zu schießen. Stellt sich die Frage, wie andere Fotografen das ohne Hilfsmittel hinbekommen. Kann es vielleicht sein, dass du einfach nicht gut genug fotografieren kannst?

Nop. Glaub nicht, obwohl nie jemand von sich behaupten darf, er fotografiere gut. Aber es gabbei jedem Menschen DAS Bild schlechthin, für desen wiederholten Augenblick er einiges geben würde.


Respektvoller Umgang beginnt für mich damit, dass ich Menschen nicht ungefragt fotografiere.

Um Gottes willen, Das mache ich ganz bestimt nicht, Wenn sich das so angehört hatte, jetzt habe ihc es ja etwas modifiziert. Davon halte ich gar nichts. Jeder Mensch hat das Recht auf das eigene Bild, und das ist für mich mit der Menschenwürde fest verbunden. Aber ich habe ja wieter oben beschrieben was ich meine. Die Beispiele waren unglücklich gewählt. Es geht eher als "Hilfsmittel" für schwierie Umstände.


Also - bau den Laser wieder ab - oder werde Fotograf für die BILD-Zeitung...
Awaaas. Schwarzweiß denken? Ich kenn schon mindestens 5 Loitz, die das Teil nachgebaut haben und begeistert sind (sonst hätte ich die Beschreibung nicht gemacht). Ich habe das Teil schon mehr als ein Jahr drauf. Ich lasse mir hier bitte keine mangelnde Ethik unterstellen. Ich habe das weiter oben erläutert. Erst lesen bidde. ;) Also, der Laser bleibt drauf und wird entsprechend verantwortungsvoll verwendet.

Robiwahn
27.04.2005, 22:30
Jo, ich denke prinzipiell auch wie Jens, das man einige Situationen viel besser ohne Foto im Kopf behält, weil auf einem Fotos sowieso die spezielle Stimmung fehlt. Und dann erinnert man sich auch viel intensiver an die Situationen.

Oft gehört einfach auch Glück im Timing dazu. Nur weil es gute Fotos von den richtigen Momenten gibt (und Joe die nicht hat), heißt das nicht, das Joe ein schlechter Fotograf ist, sondern das einfach auch jemand zur rechten Zeit am rechten Ort war und die Kamera schußbereit hatte bzw. das Joe eben nicht zur rechten Zeit am rechten Ort war. Dann sollte man lieber noch ein bißchen die Szenerie genießen und sie vor dem inneren Auge verinnerlichen. Wenn ich mir gerade Aborigines vorstelle, die Joe fotografieren wollte und wie sie sich dabei in Pose stellen, dann finde ich diese Situation in meiner Vorstellung schon wieder so komsich oder einzigartig, das es bestimmt eine Situation war, die er nicht so schnell vergisst. Und dann hat es der Fotoapparillo immerhin zum Erinnerungsaufhänger gebracht. Seht ihr, man kann sich alles positiv reden :bg: .

Grüße, Robert, sich gerade nicht erinnernd, welches eigene Bsp. er jetzt bringen wollte :bg:

Waldhoschi
27.04.2005, 22:34
Wenn ich mir gerade Aborigines vorstelle, die Joe fotografieren wollte und wie sie sich dabei in Pose stellen, dann finde ich diese Situation in meiner Vorstellung schon wieder so komsich oder einzigartig, das es bestimmt eine Situation war, die er nicht so schnell vergisst.

War auch zu geil (http://www.stud.uni-karlsruhe.de/~ulbem/galerie/categories.php?cat_id=1&sessionid=846097d7f34a36b4d6a7f03b06f513e9) :bg:

Robiwahn
27.04.2005, 22:44
Nr. 3 und 4 sehen ja posermässig echt wie die obercoolen Eastcoast-Hardcore-Gangsta-HipHoper aus :bg: :bg: :bg:

Waldhoschi
28.04.2005, 12:05
Das war einfach so etwas von Herzlich.
Diese Bilderreihe hat mir besonders gefallen:
Im Busch der Mangroven vor Derby:
Eine ältere und eine jüngere Ureinwohnerin. Beide schnitzen am Boababtreenuts. Vorher hat mir die ältere noch erklärt wie man Buschmelonen isst. Bei dem ersten Bild posed die Ältere und die Jüngere bemerkt es beim zweiten, als sich die Ältere gerade wieder in Schale wirft und grinst verschmitzt rüber. Zwei Menschen, eine wunderschöne und witzige Situation. Das sind Bilder, die einen Wert in ihrem "inszenieren" haben. Andere, wie Aboriginees zum Beispiel Speerfischen hätte ihc gerne fotografiert ohne dass sie den "Westsidefinger" zeigen.
Achso, in der Größe kommt die Tiefenschärfe(/unschärfe durch die wechselnden Opjekte nicht gut an. Im Original siehtet eindeutiger aus.
http://img257.echo.cx/img257/1993/ab24jd.jpg
http://img242.echo.cx/img242/6410/ab17kx.jpg

Thomas
28.04.2005, 12:26
Verstehe den Sinn von Deinem Laser nicht so richtig, zumindest nicht bei Selbstauslöseraufnahmen. Da guckt man erstens sowieso erstmal durchs Okular, bei den meisten Aufnahmen in der Natur fehlt zudem der Hintergrund, um den Punkt überhaupt sehen zu können.
Und zweitens kann ich nicht nachvollziehen, wie der Punkt verhindern soll, dass beispielsweise der Kopf aus dem Bild ragt.
Und "aus der Hüfte" fotografiert man doch auch seltenst?

Grübelnde Grüße, Thomas.

Waldhoschi
28.04.2005, 13:17
umindest nicht bei Selbstauslöseraufnahmen. Da guckt man erstens sowieso erstmal durchs Okular, bei den meisten Aufnahmen in der Natur fehlt zudem der Hintergrund, um den Punkt überhaupt sehen zu können.
Sehe ich anders,. Sind wir mal ehrliczh. Bei Selbstaufnahmen wird meistens die niedrigste Brennweite verwendet. Irgendwo auf dem Bild wird man dann sichtbar. Aber es besteht keine Möglichkeit mit der Tiefenschärfe zu variieren. Ich für meinen Teil verwende bei solchen Aufnahmen teilweise 300 Milimeter. Und der Ausschnitt auf 5 Miter entspricht genau dem Schulter/Kopfausschnitt. Das geht ohne zentralen Bildmittelpunkt nicht. Und den möchte ihc sehen, der beim Selbstauslösen und so einer Brennweite wirklich ohne Mittelpunkt mittig steht. Und so mancher alleintreisende findet es blöd, dass er nur die "unendlichschärfeminimumbrennweitestandartselbstauslösebilder" machen kann



Und zweitens kann ich nicht nachvollziehen, wie der Punkt verhindern soll, dass beispielsweise der Kopf aus dem Bild ragt.

Ganz einfach, da wo der Punkt ist ist das Zentrum des Bildes. Ist der Punkt auf der Nase, ragt man sicherlich nicht raus. Ist er auf dem Hals und der Bildausschnitt entsprechend gewählt entsteht ein perfektes Portrait, mit guter Tiefenschärfe und allem was dazu gehört.


Und "aus der Hüfte" fotografiert man doch auch seltenst?

Nein. Sehr häufig. Ich denke der Unterschied ist dass ich meine Kamera als "VErschleisteil" sehe. Ich habe immer 2 Bodys dabei. Einer hängzt immer außen am Rucksackgurt vor der Brust. Mit blitz, mit UV Filter und auf Automatik eingestellt. Und das die ganze Zeit. Dementsprechend ist das Teil auch abgenutzt. Und viele Bilder sind so schnell, dass du gar nicht erst auf die Idee kommst die Kammera auszupacken. Ich mach pro Reise bestimmt an die 50 Bilder aus der Hüfte.

dike
28.04.2005, 15:40
Also ich denke, ich habs noch nicht so verstanden ...
Du hast also die Kamera frei hängend um und aud der Kamera sitzt der Laser auf einen Klettband.
Ist der Laser permanent an oder schaltet er sich beim Vorauslösen ein?
Hast Du nicht die Befürchtung, dass der Laser beim Rumschaukeln sich verstellt?
Läuft der Laserstrahl exakt parallel oder zur Fotoachse zulaufend? Beim Ersten entspricht ja der Mittelpunkt nicht ganz dem Laserpunkt. Beim Zweiten gibt es ja einen Entfernungs-Gültigkeitsbereich. Wie justiert Du dieses auf der Tour?

Ich vermute, dass ich mit der Serienfunktion meiner Digitalen zumindest die Tierfotographie besser (wie mit Laser) hinbekommen würde. Für die Selbstauslöser-Fotos muss ich zur Feinjustage sowieso in´s Display schaun. Is ja auch schwenkbar. Ich denke das der Nutzen des Lasers mit der digitalen Fotographie abnimmt.

DiKe

Waldhoschi
28.04.2005, 17:09
Du hast also die Kamera frei hängend um
Nein. Ich habe die Kamera mit einem Gurtteil am Schulterriemenring und mit einem Gurt und einre Schnalle am Körper so befestigt, dass ich sie beim LAufen Rennen, Trampen, Und so weiter permanent draußen lassen kann. Das heißt kein Nackenriemen. Viel zu gefährlich.


auf der Kamera sitzt der Laser auf einen Klettband.
Korrekt.
[/quote]Ist der Laser permanent an oder schaltet er sich beim Vorauslösen ein? [/quote] Ein Subminiaturtaster direkt neben dem Auslöser (ähnlich der abblendtaste)

Hast Du nicht die Befürchtung, dass der Laser beim Rumschaukeln sich verstellt?

Da schaukelt nix. (s.o.)

Läuft der Laserstrahl exakt parallel oder zur Fotoachse zulaufend? Beim Ersten entspricht ja der Mittelpunkt nicht ganz dem Laserpunkt. Beim Zweiten gibt es ja einen Entfernungs-Gültigkeitsbereich. Wie justiert Du dieses auf der Tour?
Meiner ist leicht nach unten justiert. Die Paralaxen sind bei s>2 Meter minimalst. Ob ich den Punkt in 20 Meter mint 300 mm anschaue oder mit 80 in 5 Metern, er ist nahezu zentriert. (Es handelt sich hier nicht um ein Scharfschützengewehr.)

Für die Selbstauslöser-Fotos muss ich zur Feinjustage sowieso in´s Display schaun. Is ja auch schwenkbar. Ich denke das der Nutzen des Lasers mit der digitalen Fotographie abnimmt.
Habe kein Display. Wie willst du da reinschauen wenn du VOR der Kammera bist? Kameras mit schwenkbarem Display sind keine SLR und entfallen daher sowwieso fpr mich.