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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Picogrill 239



wilbert
07.04.2013, 19:12
Picogrill 239

Kaufpreis: 81.00
Einsatzart: holzkocher


http://www.outdoorseiten.net/fotos/data/526/medium/kocher-ho_776_he_web.jpg
http://www.outdoorseiten.net/fotos/data/526/medium/kocher-tu_776_ren_web.jpg

Um beide Kocher in der Leistung angemessen vergleichen zu können, habe ich beim Honey-Stove die große Variante gewählt.
So sind die Brennkammern annähernd gleich, und eine Vergleichbarkeit in Funktion und Bauform ist gegeben.
Des weiteren habe ich die Grundplatte beim Honey in die zweite "Etage" eingebaut, damit sich ebenfalls hier, beide Kocher möglichst wenig unterscheiden.

http://www.outdoorseiten.net/fotos/data/526/medium/spiess-fu_776_r-honey_web.jpg
http://www.outdoorseiten.net/fotos/data/526/medium/grill-fu_776_r-pico_web.jpg

Der Aufbau beim Honey dauerte ca. 2 1/2 min., beim Pico ca. 30 sek.
Der Abbau war beim Pico. auch in 30 sek. erledigt, beim Honey dauerte dies ca. 1 min.

Dabei habe ich die rußigen Einzelteile mit einem Lappen grob abgewischt, und anschliessend verpackt.
Nach dem Verpacken hatte ich von beiden Kochern, nur leicht verschmutzte Hände.
(nicht dreckiger als sonst auch, wenn ich Töpfe und Kocher verpacke!)

Der Picogrill hat sich nach dem Einbrennen leider deutlicher verzogen als der Honey-Stove.
Der Honey ist sehr stabil; er steht sicher und fest. Da der Pico leichter ist, und höher aufbaut, macht er im gegensatz dazu, einen wackeligen Eindruck. Ich habe daher den Kocher einfach mit zwei Heringen im Boden fixiert. Nun könnte man bedenkenlos kräftig rühren, ohne das da was wackelt.

http://www.outdoorseiten.net/fotos/data/526/medium/fixpunkt_web.jpg

Der Picogrill wiegt, mit Verpackung und zweitem Spieß, ca. 370 g
Der Honey-Stove wiegt, mit Verpackung und Erweiterungselementen, ca. 470 g

http://www.outdoorseiten.net/fotos/data/526/medium/brennersetup_web.jpg

Trangia Brenner Test

Draussen, 4 Grad + leichter Wind.
Der picogrill brennt ruhiger, beim Honey-Stove geht mehr Wind unter dem Topf durch.

1 Liter Wasser kocht beim Pico in 11 min.,
und beim Honey in 13 min.

http://www.outdoorseiten.net/fotos/data/526/medium/kochen_web.jpg

Holzbrenner Test

http://www.outdoorseiten.net/fotos/data/526/medium/holz-und-wasser_web.jpg
http://www.outdoorseiten.net/fotos/data/526/medium/holzbrennen-setup_web.jpg

Der Honey startet schneller, vermutlich weil er mehr Sauerstoff von den offenen Seiten kriegt.
Dabei brennt er deutlich rauchfreier als der Pico, beim dem der Kamineffekt erst später einsetzt.

http://www.outdoorseiten.net/fotos/data/526/medium/holz-start_web.jpg

Beim anheizen finden beim Pico auch längere Stöckchen platz, da die längste Diagonale ca. 22 cm misst.
Im Quadrat hat der Pico zwar nur 16 cm, (der Honey hat rundum 18 cm), dafür lassen sich beim Pico die Hölzchen besser einlegen.
Dadurch, dass er höher gebaut ist, kann man die Hölzer unbesehen einwerfen, während man beim Honey stapeln muss.

http://www.outdoorseiten.net/fotos/data/526/medium/holz-start-pico_web.jpg

Beide Brenner sind in 5-6 min. vollständig angeheizt.
Beim Pico kann man den Topf eher drauf stellen, da er einfach höher ist, und das Holz nicht in die Kochfläche hinein ragt.
Wenn der Pico erstmal warm ist, kommt der Kamineffekt voll zum tragen, dagegen wirkt der Honey wie eine Feuerschale.

http://www.outdoorseiten.net/fotos/data/526/medium/kamineffek_webt.jpg

1 Liter Wasser kocht beim Pico in 3 min.
und beim Honey in 6 min.

http://www.outdoorseiten.net/fotos/data/526/medium/pico-kocht_web.jpg

Beide Kocher hinterlassen "black spots", wenn man nichts unterlegt.
Eine dünne Aluplatte reicht vollkommen aus um dies zu verhindern.


… ein Fazit kann jeder selber ziehen.

lg. -wilbert-


Fazit

... shootout picogrill versus honey stove

lexa
07.04.2013, 21:41
Schöner Vergleich, vor zwei Jahren habe ich selber schon mal was zum picogrill geschrieben (http://www.outdoorseiten.net/forum/showthread.php/48864-picogrill-239?highlight=picogrill und ich benutze ihn immer noch sehr gerne.

Eine Frage hab ich aber, die Löcher für die Heringe und das große Loch in der Ecke der Brennkammer, hast du die selber rein gemacht oder ist das bei den Modellen jetzt so?

Gruß Axel

wilbert
07.04.2013, 22:16
hi axel,
das große loch wurde mitgeliefert und die beiden kleinen sind bei mir dazu gekommen.
darüber hinaus habe ich den zweiten spiess ein wenig modifiziert und für die brenneraufnahme angepasst:

http://www.outdoorseiten.net/fotos/data/526/medium/spiesse.jpg

http://www.outdoorseiten.net/fotos/data/526/medium/spiess-sicherung.jpg

http://www.outdoorseiten.net/fotos/data/526/medium/pico-gas.jpg

so sind die brenner gegen rausfallen und "wandern" gesichert.

lg. -wilbert-

lexa
07.04.2013, 22:54
Die Idee mit dem gebogenen Spieß ist wirklich gut. Das habe ich ja damals schon bemängelt, dass es die Tendenz gibt, dass der Kocher wandert. Naja, inzwischen bin ich dazu übergegangen den Spirituskocher (Dosenkocher) auf den Boden zustellen und den Topf auf die unterste Ebene. Falls er da mal verrutscht kann man ihn recht einfach zurechtrücken, man spart sich den zweiten Spieß und der Windschutz ist noch besser. Ok, man kommt an den Kocher nicht ran, bis er ausgebrannt ist, aber einen Dosenbrenner bekomme ich sowieso nicht aus und muss ihn so eh immer ausbrennen lassen, auch wegen des sauberen Verpackens. Pfanne geht natürlich auch nicht.

Die Idee mit den Heringen ist bei Verwendung des Bodenblechs sicher nicht schlecht. Kann mir schon vorstellen, dass das rutschig wird.

cephalotus
09.04.2013, 19:03
Dem Honeystove nimmst Du halt beim Vergleichstest (vermutlich) wichtige 2cm an Brennraumhöhe, wenn Du das Bodenblech in der 2. Stufe einsetzt...

Warum eigentlich?

wilbert
09.04.2013, 23:28
ich hatte gehofft, dass der honey gut zug von unten, durch die bodenlochung bekommt.
in der untersten "etage" ist dies weniger gegeben, dann ist er um so mehr "feuerschale"...

changes
10.04.2013, 13:06
Du erwähnst anfangs das Verziehen beim Ersten nutzen des Pico, gehst leider im Nachhinein nicht drauf ein ob sich das bleibend (negativ) auswirkt.

wilbert
10.04.2013, 14:51
na ja,
mein pico ist ganz neu, da fehlen mir die langzeit-erfahrungen.
ich kann mir allerdings bei dem "primitiven prinzip" dieses holzkochers nicht vorstellen, dass sich das verziehen der bleche auf die funktion auswirkt.
es könnte auch sein, dass er sich bei der weiteren nutzung wieder zurecht zieht. da wären die anderen picogrill-nutzer gefragt.

auf den ersten beiden bildern von den seitenansichten, kann man schön sehen, wie die ecken beim pico in der luft "schweben".
das macht das wackeln, was ich durch die fixierung des kochers am boden, (für mich) gelöst habe.
zusammen mit dem bodenblech ist das eine solide sache, und als" mehraufwand" beim aufbau voll vertretbar. besonders weil man mit dem bodenblech keine brandnarben nach dem kochen zurück lässt.

http://www.outdoorseiten.net/fotos/data/526/medium/glut_spot_web.jpg

Nordman
10.04.2013, 15:01
.....ich kann mir allerdings bei dem "primitiven prinzip" dieses holzkochers nicht vorstellen, dass sich das verziehen der bleche auf die funktion auswirkt......


ich denke mal Changes meinte, ob der hobo sich z.B. nur noch mühevoll zusammenbauen läßt o.ä.
(der honichstohf ist im neuzustand ja schon eine kleine basteltechnische herausforderung :grins: )

lexa
10.04.2013, 15:56
Nach zwei Jahren und dutzenden Stunden im Betrieb kann ich sagen, dass bisher keine Schäden aufgetreten sind die den Betrieb einschränken. Die Veränderungen sind mehr optischer Natur. Das Blech nimmt mit der Zeit einen dunkelen bronzeton an und es wellt sich leicht. Das ist aber wirklich nur ein optisches Problem. Auf die Faltbarkeit oder die Stabilität hat das keinen Einfluß. Hier Beweiß (aber mit Pfannenkreuz):

https://lh5.googleusercontent.com/-bP4KT1D_ikU/UWVsJal2PaI/AAAAAAAAByc/LBbAnFCyoOc/s800/IMG_3874.JPG
https://lh6.googleusercontent.com/-bh2xDFitbbg/UWVsIFY85aI/AAAAAAAAByU/63JykgCM4Mo/s800/IMG_3872.JPG

Ich habe aber noch mal eine Frage an wilbert. Du schreibst ja oben, dass dein picogrill mit Zusatzspieß 370g wiegt. Das stimmt mit Meinem nicht über ein:

picogrill: 236g
Tasche: 30g
Zusatzspieß:37g

Da komme ich nur auf knapp über 300 g.

wilbert
10.04.2013, 16:54
ich habe alles nochmals nachgewogen.
bei meiner ersten gewichtsmessung hat sich vermutlich ein hering in die tasche gemogelt:

tasche ……….......………….. 34 g
picogrill, (ohne alles) ... 200 g
spiess_1…………….......…… 38 g
spiess_2………….......……… 38 g
kochkreuz ………....……….. 40 g
hering_1 ………....…...……..16 g
_________________________

zusammen ………...………. 366 g
===================

zusätzlich habe ich jetzt im paket:

hering_2 …………...…....…..16 g
bodenblech ………......……. 42 g
honey stove grill ……….…. 44 g

zusammen …………...……. 468 g
===================

cephalotus
10.04.2013, 17:05
ich hatte gehofft, dass der honey gut zug von unten, durch die bodenlochung bekommt.
in der untersten "etage" ist dies weniger gegeben, dann ist er um so mehr "feuerschale"...

Der Zug ergibt sich primär durch das Verhältnis von Brennraumfläche und Höhe, das ist bei Deinem Test für den Honeystove maximal schlecht gewählt (besonders große Fläche als 8-Eck, eine Konfiguration, die ja eher zum Grillen vorgesehen ist und besonders niedrige Höhe, weil Du das Bodenblech so hoch baust)

Von unten muss dann nur ausreichend Luft nachströmen, da sehe ich keinerlei Grund, warum man das Blech das Honeystove auf normalem Untergrund nicht in der untersten Stellung verwenden sollte.

Ich will auch das Ergebnis an sich nicht anzweifeln (3 Minuten Kochzeit bei einen Holzhobo ist extrem guter Wert, der nicht zu schlagen sein dürfte), allerdings bin ich mit Methodik und Interpretation nicht ganz einverstanden...

Okapi
10.04.2013, 17:48
Dass sich die Seiten verziehen ist kein großes Problem, aber dass sich der Rost verzieht stört und die Drahtseil Konstruktion darunter ist sicher auch nicht von Dauer. Guter Hobo aber nicht perfekt. :)

lexa
10.04.2013, 18:16
aber dass sich der Rost verzieht stört und die Drahtseil Konstruktion darunter ist sicher auch nicht von Dauer.

Wieso? Der schiefe Rost stört nur, wenn man etwas drauf stellen will, z.B. einen Dosenkocher wie ich es mache, aber auch nur geringfügig. Für den Holzbetrieb ist die in der Praxis eintretende Verformung zumindest bei mir völlig unerheblich. Auch die Stahlseile sind bei mir noch völlig in Ordnung. Und übrigens kann man diese, wie alle Teile des Hobos leicht austauschen.

Wirklich aufpassen muss man beim picogrill nur, dass er nicht in den Boden einsinkt. Dann bekommt er keine Luft mehr und funktioniert nicht.

Nochmal was zu den Heringen:

Mit diesen handelt man sich auch einen großen Nachteil ein. Man kann den Kocher im Betrieb nicht mehr so einfach versetzten um Ascheablagerungen auszuschütteln. Wie gesagt ich habe keine Erfahrungen mt einer Bodenplatte, aber ohne habe ich die Möglichkeit der Fixierung eigentlich nie vermisst.

Okapi
11.04.2013, 02:21
Mich stört es da sich die Glut an einer Stelle sammelt, nicht mehr so gut verbrennt und das Blech zum glühen bringt.

wilbert
14.04.2013, 21:29
Heute hat der Honey-Stove seine zweite Chance gekriegt.

Ich habe zweimal die gewünschte Konfiguration von > cephalotus < durchlaufen lassen.
Also, die normale honey-stove Größe, Bodenblech auf die unterste Etage und kräftig vorgeheizt.
Ein Testlauf mit Türöffnung oben und einmal unten, (wobei einem dann die Stöckchen leichter raus fallen.)

Erster Durchgang:
1 Liter Wasser war in ca. 9 min. am kochen.

Zweiter Durchgang:
1 Liter Wasser war in ca. 10 min. am kochen.

(Bei 14 grad lufttemperatur)

Mir ist aufgefallen, dass der Honey-Stove in dieser Größe viel fummeliger zu befeuern ist.
Er raucht mehr, was vermutlich daran liegt, dass ich in der Brennkammer, immer beim nachlegen für "Unordnung" gesorgt habe. Bei Berührung sacken die Hölzchen zusammen, das Feuer bekommt weniger Luft und fängt an zu qualmen.

http://www.outdoorseiten.net/fotos/data/526/medium/kl-hobo.jpg

Auch negativ aufgefallen ist mir, dass die Hölzchen die aus der Tür heraus ragten, leicht Feuer fingen.
Das lässt sich wohl nur durch kürzeres Brennholz verhindern. (Ich für meinen Teil war beim Holzhacken sowieso nur noch eine Einheit vom Schnitzmodus entfernt.)

Dritter Durchgang:
großer Honey-Stove, Bodenblech ganz unten, und wieder kräftig vorgeheizt.
1 liter Wasser, war in ca. 6:30 min. am kochen.

Soweit die kleine Testreihe.
lg. -wilbert-

Nordmarka
26.08.2013, 15:27
Danke für diesen Testbericht! Bin leider nicht drüber gestolpert, als ich mich Anfang des Sommers über den Picogrill informiert habe, aber ich habe ihn mir trotzdem geholt - und bin sehr zufrieden! Zuvor hatte ich schon Hobo-Erfahrungen mit dem Vargo Hexagon Edelstahl gemacht, der aber im Vergleich zum Picogrill deutlich schlechter abschneidet, mit dem dauerte das Kochen inklusive dem Abkochen von mehreren Litern Wasser doch mehrere Stunden.
Zwei Ergänzungen hätte ich noch: im Vergleich zum Vargo ist mir beim Picogrill sehr positiv aufgefallen, dass die Töpfe auf dem Pico nur mit einer pulvrigen statt klebrigen Rußschicht überzogen werden, sie sind anschließend also viel leichter zu reinigen und kleben unterwegs nicht am Topfbeutel fest.
Der Vargo hat auch einen ziemlichen Funkenflug verursacht, den ich beim Pico noch nicht beobachtet habe.

Die zusätzliche Verwendungsmöglichkeit als Grill ist auch noch ein Punkt, der für den Pico spricht - einfach ordentlich einheizen, dann eine dicke Schicht Kiefernzapfen drüber und schon können die Würstchen bzw. sonstiges Grillgut aufgespießt werden. Die entstehende Glut reicht je nach Wind für ein bis zwei Grillrunden (mit Würstchen oder kleineren Fischen, Gemüse, Steaks hatte ich noch nicht aufgespiesst), dann muss neu aufgelegt werden. Damit sind Grillrunden auf Tagestouren wesentlich häufiger geworden - das Ding braucht ja kaum Platz im Rucksack und ein paar Würstchen lassen sich auch gut mitnehmen. Und die neidischen Blicke der Einweg-Grillbenutzer vom Lagerplatz nebenan sind einem auch sicher! ;-)

OutDoorFreak78
30.08.2013, 13:48
Danke für den Testbericht, war schon länger auf der Suche nach so einem 'Grill'. Scheint ja echt ein super Teil zu sein, nur das mit dem Brandflecken unten drunter stört mich ein bischen aber das kann man bestimmt mit einem Blech lösen. Bischen unpraktisch wenn man unterwegs ist, aber ansonsten scheint der ja echt gut zu sein ich glaube gerade weil der so simpel gehalten ist. Werde mir wohl bald auch einen zulegen und mich selber überzeugen.

Nordmarka
30.08.2013, 17:42
Ich habe als kleinen Schutz eine etwas dickere Alufolie zurechtgeschnitten (Boden einer Grillschale), aber den habe ich noch nie gebraucht, habe immer einen Stein gefunden, auf den ich den Pico platzieren konnte. Er steht ziemlich stabil, so dass der Stein nicht völlig eben sein muss.
Was meinst Du übrigens mit "bisschen unpraktisch"? War das auf's eventuell fällige Bodenblech bezogen?

questor
16.11.2013, 22:44
Man merkt, ich bin heute auf Kochersuche :roll:
Hat es eigentlich einen Grund, dass noch niemand probiert hat, einen MYOG Pico zu bauen?
Die Konstruktion ist ja nicht gerade überkomplex...

Welche Stärke hat denn das Material?

wilbert
16.11.2013, 23:07
ich schätze, der ist aus 0,1er material gebaut.
die edelstahlfolie macht allerdings einen recht zähen eindruck, vielleicht federstahl...?

ich habe mich seinerzeit gegen eine kopie entschieden, da ich wenigstens ein bis zwei null-modelle einkalkuliert habe. bei drei kochern läppern sich die materialkosten dann so langsam.

die verbindungsschlitze sind fein gelasert, so dass beim eigenbau, an dieser stelle improvisiert werden müsste.
aber genau hier sitzt das geniale klapp-patent des hobos!
mein kauf war eben auch eine anerkennung der entwicklung eines so simpeln, wie praktischen teils.

-wilbert-