PDA

Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : [Testbericht] Fenix LD20



Macintechno
25.10.2010, 21:59
Fenix LD20

http://www.outdoorseiten.net/fotos/data/500/CIMG08262.jpg[/IMG-R] (http://www.outdoorseiten.net/fotos/data/500/CIMG08261.jpg)

Kaufdatum: 6/2010
Hersteller: Fenix (http://www.fenixlight.com/newping.asp)
Modellbezeichnung: LD 20 (http://www.flashlightshop.de/product_info.php?cPath=34_35_205&products_id=7949&osCsid=7a3c87a33ae9fee4fccb9fee9d26fb8b)
Modelljahr: 2010
Unverbindliche Preisempfehlung: 59,90 €
Bewertung der Verarbeitungsqualität: sehr gut
Vorgesehener Einsatzbereich: Wo man Licht braucht
Max. Leuchtkraft: 205 Lumen[/URL]
Gehäuse: Aluminium Hartanodisiert Type III
Wasserdicht: IPX-8 Standard
Stromversorgung: 2x LR6 (AA) Standard Batterien
Gewicht: 112g inkl. Batterien
Alter Testperson: 21-30
Körpergrösse Testperson (in cm): 187
Outdoorerfahrung Testperson (1-wenig bis 7-hoch): 4


Auf der Outdoor 2010 entstand über der Kontakt zum Flashlightshop (http://www.flashlightshop.de/) dem general-Importeur von Fenix-Produkten. Dieser stellte uns zu Testzwecken verschiedene Lampen zur Verfügung. Unter anderem die meistverkaufte Fenix-Lampe LD20.


1. Erster Eindruck
23.10.2010

[IMG]http://www.outdoorseiten.net/fotos/data/500/thumbs/CIMG0828.JPG (http://www.outdoorseiten.net/fotos/data/500/medium/CIMG0828.JPG)http://www.outdoorseiten.net/fotos/data/500/thumbs/CIMG08271.JPG (http://www.outdoorseiten.net/fotos/data/500/medium/CIMG08271.JPG)http://www.outdoorseiten.net/fotos/data/500/thumbs/CIMG0829.JPG (http://www.outdoorseiten.net/fotos/data/500/medium/CIMG0829.JPG) http://www.outdoorseiten.net/fotos/data/500/thumbs/CIMG0831.JPG
(http://www.outdoorseiten.net/fotos/data/500/medium/CIMG0831.JPG)

Lieferumfang:

Neben der Lampe werden zwei Ersatzdichtungsringe, einen Ersatzschalter, ein Trageriemen und ein Gürtelholster mitgeliefert. Zwei Duracell AA-Batterien befinden sich ebenfalls im Lieferumfang.

Material und Verarbeitung:

Wie von Fenix gewohnt besteht die Lampe aus hochwertigen Materialien und einem sauberen finish. Das Gehäuse der Lampe ist rundum aus hartanodisiertem Aluminium im IPX-8 Standard (http://de.wikipedia.org/wiki/Schutzart) (Schutz gegen dauerndes Untertauchen). Somit ist sie sehr robust und Wasserdicht.

Ausstattung:

Die Fenix LD20 startet im stärksten Modus (205 Lumen). Durch leichtes antippen des Schalters bleibt die Lampe bei 205 Lumen schaltet aber in den "Strobe"-Modus. Dieser Modus ist u.a. für die Selbstverteidigung gedacht. Die Lampe blinkt dabei so schnell dass einem in kürzester Zeit ziemlich schlecht wird und man definitv nicht mehr hinschauen kann (Selbstversuch :ignore:)

Durch ein kurzes Drehen des Lampenkopfes schaltet die LD20 in den zweiten Modus und beginnt mit 9 Lumen (survival-mode) kurzes tippen ergibt 50 Lumen, nochmaliges Tippen 105 Lumen. Ein letztes mal Tippen und die Lampe schaltet in den SOS-Betrieb. Dabei sendet die Lampe den Morsecode ... _ _ _ ... solange bis die Lampe ausgeschaltet oder in einen andern Modus versetzt wird.



2. Praxistest

Besondere Augenmerke:
- Leuchtdauer
- Wasserdichtigkeit
- Praxistauglichkeit / Handling

Die LD20 ist bereits seit einiger Zeit in der täglichen/nächtlichen Verwendung. Sowohl auf Tour als auch im Alltagsbetrieb zeigt die Lampe keine Schwächen. Sie ist ein zuverlässiger Begleiter in allen Lagen. Nachts zum vertreiben der kämpfenden Marder vor dem Schlafzimmerfenster (Strobe-Modus) und im Auto/Werkstatt bei Wartungs und Reparaturarbeiten.

Der Power-Modus mit 205 Lumen ist für die meisten Anwendungen overkill - aber schön dass er an Bord ist wenn man ihn mal braucht. (Nachts im Wald ist die Leuchtkraft sehr imposant) In den meisten Fällen reicht die 50 Lumen Einstellung völlig aus. Nachgemessene Werte zur Batterielaufzeit etc. werden demnächst nachgereicht.

Stöße und Stürze konnten der Lampe bisher nicht wirklich was anhaben. Leichte Kratzer und Macken im Gehäuse stören den Betrieb der Fenix nicht ansatzweise.

Durch das 10-Eckige Gehäuse und den abnehmbaren Clip der Lampe kommt sie nach dem Ablegen auf Autodach / Motorhaube etc. nicht weit.

Durch die Abmessungen der Lampe L= 15cm Ø = 2cm und das Gewicht von 112g liegt die Lampe sicher in der Hand und lässt sich gut bedienen.




Vorläufiges Fazit nach dem Praxistest:

Eine zuverlässige, haltbare Lampe zum vernünftigen Preis.
Sicher nicht die letzte Fenix-Lampe







3. Langzeittest
Besondere Augenmerke:
- Dauerhaft Wasserdicht?
- Lebensdauer





Dieses Produkt wurde der ODS-Testgruppe vom Flashlightshop zum Testen zur Verfügung gestellt. Ebenfalls Interesse, Ihre Produkte durch die outdoorseiten.net testen zu lassen? Hier (http://www.outdoorseiten.net/forum/portal.php?seite=fuer-hersteller) erfahren Sie, wie es funktioniert.

lina
25.10.2010, 22:19
Ich finde, dass die Batterien sich recht schnell leeren, also lieber Reserve mitnehmen.
2 eneloops waren schon nach 1 Abend ODS-Treffen im Harz neulich am Ende (und nein, die Lampe wurde nicht als Dauer-Flutlichtspender eingesetzt, auch Ufos mussten nicht ausgiebig eingewiesen werden :grins: ).

Scrat79
25.10.2010, 23:12
Meines Wissens ist die LD20 nichts anderes als die LD10 mit nem längeren Batteriekörper.
Dadurch aber deutlich heller.
Habe mir für die LD10 noch nen Ersatz-Batteriekörper besorgt. Und hab somit die Wahl. Dort wo mehr Licht benötigt wird, geht die "große" Version mit. :D

Die Lampe selbst ist TOP!

Luminous
25.10.2010, 23:23
Ich finde, dass die Batterien sich recht schnell leeren, also lieber Reserve mitnehmen.
2 eneloops waren schon nach 1 Abend ODS-Treffen im Harz neulich am Ende (und nein, die Lampe wurde nicht als Dauer-Flutlichtspender eingesetzt, auch Ufos mussten nicht ausgiebig eingewiesen werden :grins: ).

Huch, wie hast Du das denn geschafft?
Nach meiner Erfahrung halten die ewig. Meine Lampe setze ich im Winter als Fernlicht am Fahrrad ein, also auch bei frischeren Temperaturen. Und im letzten Urlaub haben wir den einen Akkusatz nicht leer bekommen, obwohl wir sie schätzungsweise 20 Stunden zum Lesen im Zelt genutzt haben... außerdem auch mal im Flutlichtmodus, um den Verursacher von Schrittgeräuschen mitten in der Pampa zu identifizieren (... es war wahrscheinlich das nahegelegene Schneefeld ;-) ).
Aber unabhängig davon, sind Ersatzakkus natürlich immer sinnvoll... so ähnlich wie man ja auch eine Regenjacke mitnimmt, damit das Wetter schön bleibt :bg:

Tschüss ---
Marc

Prachttaucher
25.10.2010, 23:25
@Scrat79 : Aber Du bekommst keine 205 Lumen damit hin, oder ?

;-) Das mit dem Verteidigungsmodus ist ja interessant - dann muß man ja auf jeden Fall eine solche Lampe haben, wenn man mal von wilden Tieren angegriffen wird.

Scrat79
25.10.2010, 23:32
War nicht dunkler als die LD20 vom Kumpel. :bg:

oflow
26.10.2010, 00:42
Bei in Reihe geschaltenen Batterien erhöht sich lediglich die Kapazität, nicht die Spannung. Sprich, es ergibt sich eine längere Laufzeit.

thefly
26.10.2010, 00:43
nee, andersrum

grüße

fred

Pico
26.10.2010, 09:05
@Scrat79 : Aber Du bekommst keine 205 Lumen damit hin, oder ?

;-) Das mit dem Verteidigungsmodus ist ja interessant - dann muß man ja auf jeden Fall eine solche Lampe haben, wenn man mal von wilden Tieren angegriffen wird.

Ich denke hier geht es auch nicht um Tiere. :-)
Wenn Du da aber mehr zu wissen willst, IM. :-)

Prachttaucher
26.10.2010, 11:35
:grins: Nein, hier geht es um Männer und ihre Spielzeuge...
Macintechno hat das ja auch entsprechend geschrieben, der wichtigste Modus ist der mit den 50 Lumen, alles andere ist dann.... was auch immer. Es gibt bestimmt auch sehr gute Gründe, z.B. bei nächtlichem Besuch von Wildschweinen nicht so etwas einzusetzen. Das gehört aber dann eher in den entsprechenden Thread.

Corton
26.10.2010, 11:41
Aber Du bekommst keine 205 Lumen damit hin, oder ?
"Früher" war der Lampenkopf von L1D, L2D und P2D identisch (P3D nicht!). Wenn das für LD10, LD20 und PD20 auch gilt (wovon ich ausgehe), kommt aus nem LD10 Kopf mit dem 2AA Body die gleiche Lichtmenge raus wie aus ner LD20. Wenn der Lampenkopf 4,2 Volt verträgt, kann man da außerdem auch nen 14500er Li Ion Akku reinsetzen.

Ich hab u.a. dieses DX Lämpchen (http://www.dealextreme.com/details.dx/sku.39062), das mit nem 14500er Li Ion Akku gefühlt ungefähr doppelt so hell erstrahlt wie mit nem regulären AA NiMH Akku (was aber nicht heißt, dass das bei der LD10 genauso ist ;-))

Die LD20 verträgt allerdings keine zwei 14500er Li Ion Zellen. Mit nem PD30 Kopf (und 2 AA Body) sollte das aber gehen.

Scrat79
26.10.2010, 13:48
Die LD20 verträgt allerdings keine zwei 14500er Li Ion Zellen. Mit nem PD30 Kopf (und 2 AA Body) sollte das aber gehen.

Kurzfristig vermutlich schon.
Aber nein, ich probier das sicher nicht... :bg:

Testo
31.10.2010, 12:23
wow :o hab dank diesem bericht erfahren das es 2 verschiedene LD20 gibt.
Sollte man vieleicht in denn Bericht reinnehmen.

Einmal die mit max. 180 Lumen und einmal mit max 205 Lumen.

Noch etwas zum Langzeittest. Wenn man die Dichtungen oft Fettet bleibt die Lampe definitiv Wasserdicht (Regen und ab und an Untertauchen).
Der Nachteil ist das bei mir sich Fett hinten im schalter gesamelt hat und die lampe einmal ausging und nicht wieder angehen wollte. Abhilfe schaffte eine kleine Grundreinigung. Schalter auseinander bauen und schön durchwischen.


P.S Jetzt will ich die neue LD20 :grrr:

Scrat79
31.10.2010, 13:17
Ab und an sollte man auch noch den Alu-Körper der Lampe reinigen.
Die sich bildende Oxidschicht verschlechtert die Stromleitfähigkeit soweit, dass die Lampe aus bleibt.
Dafür einfach die "blanken" Stellen an nem groben Stück Pappe o. Ä. abreiben.
Ebenso mal übers Gewinde putzen.
Und schwups geht se wieder wie neu.

khyal
31.10.2010, 15:57
wow :o hab dank diesem bericht erfahren das es 2 verschiedene LD20 gibt...Einmal die mit max. 180 Lumen und einmal mit max 205 Lumen....Wenn man die Dichtungen oft Fettet bleibt die Lampe definitiv Wasserdicht...P.S Jetzt will ich die neue LD20 :grrr:

Jede Wette, dass Du einen Unterschied von den 25 Lumen nicht sehen kannst...Lumensteigerungen unter 30% bei ansonsten identischen Lampen nimmt man selbst im direkten Vergleich kaum wahr...

Einmal im Jahr ein ganz klein bisschen Silikonfett z.B. auf die O-Ringe reicht dicke, alles Andere ist Overkill und sorgt eher fuer Aerger wie versiffte Schalter usw

Gruss

Khyal

Gwenny
03.11.2010, 02:20
Ist bei euch mal spontan die Lampe ausgefallen?
Bin gerade mit einer brandneuen, hell strahlenden Fenix LD20 durch die Nacht geradelt und hab mich prompt in einem Feld wieder gefunden.
Kurz darauf hat sie wieder funktioniert, als wäre nichts gewesen...:bang:

Wackelkontakt? Kosmische Störstrahlung? Ideen?

Grüße,
Corina

Homer
03.11.2010, 02:27
ist mir einmal passiert - da stand der vordere verstellring wohl genau zwischen 3stufen und vollgas, das hat dann einen wackelkontakt ergeben.
jetzt drehe ich den ring etwas weiter und habe nie wieder probleme gehabt.

khyal
03.11.2010, 04:29
Ist bei euch mal spontan die Lampe ausgefallen?
Bin gerade mit einer brandneuen, hell strahlenden Fenix LD20 durch die Nacht geradelt und hab mich prompt in einem Feld wieder gefunden.
Kurz darauf hat sie wieder funktioniert, als wäre nichts gewesen...:bang:

Wackelkontakt? Kosmische Störstrahlung? Ideen?

Grüße,
Corina

Deckel richtig angezogen ?
Akkukontakte richtig blank ohne Oxidschicht ?
Akkus noch genuegend Ladung ?
Falls Multimeter vorhanden, welche Spannung haben die Akkus ?

Gruss

Khyal

Gwenny
03.11.2010, 06:46
ist mir einmal passiert - da stand der vordere verstellring wohl genau zwischen 3stufen und vollgas, das hat dann einen wackelkontakt ergeben.
jetzt drehe ich den ring etwas weiter und habe nie wieder probleme gehabt.

Daran könnte es gelegen haben. Ich kann es allerdings nicht mehr nachvollziehen, da ich inzwischen an der Lampe herumgespielt habe. Jetzt macht sie wieder einen wirklich netten Eindruck... vielleicht sollte ich sie einfach umtauschen lassen?


Deckel richtig angezogen ?
Akkukontakte richtig blank ohne Oxidschicht ?
Akkus noch genuegend Ladung ?
Falls Multimeter vorhanden, welche Spannung haben die Akkus ?


Ich hab die mitgelieferten Batterien verwendet, die sahen eigentlich noch recht frisch aus. Deckel war angezogen - zumindest nach dem Flug ins Feld.

Ich sollte mir wieder das Helmtragen angewöhnen :roll:

Corton
03.11.2010, 10:55
Bin gerade mit einer brandneuen, hell strahlenden Fenix LD20 durch die Nacht geradelt und hab mich prompt in einem Feld wieder gefunden.
:o Gibts die Geschichte auch in ner längeren Version? Hast Dich bei Deinem Abflug ja hoffentlich nicht ernsthaft verletzt. (?)

khyal
03.11.2010, 13:15
...Ich hab die mitgelieferten Batterien verwendet, die sahen eigentlich noch recht frisch aus. Deckel war angezogen - zumindest nach dem Flug ins Feld....

Wie lange hattest Du sie denn in welcher Stufe an, in der Hellsten hast Du Bat ja schnell leergezogen...?

Gruss

Khyal

Scrat79
03.11.2010, 13:51
Wenn die Akkus / Batterien fast ausgezuzelt sind, langt schon ein Tipper auf den Modusknopf und die Lampe ist duster. Lags vielleicht daran?

Ansonsten vermut ich auch mal, dass die Kontaktflächen nicht ganz sauber wahren.
Mit grober Pappe / Papier ordentlich drüberreiben und gut ist. :D

Gwenny
03.11.2010, 20:57
Wie lange hattest Du sie denn in welcher Stufe an, in der Hellsten hast Du Bat ja schnell leergezogen...?

Ich habe keine Ahnung, ehrlich gesagt. Ich war vielleicht 20 min unterwegs und die Leuchtkraft hat ein wenig abgenommen – bis die Lampe plötzlich ausging. Später hat sie dann genauso hell weitergeleuchtet.
Allerdings bin ich gerade eben im Dunkeln 30 Minuten (naja, heute eher 50) von der Arbeit nach Hause geradelt und die Batterien sind nun tatsächlich leergesaugt. Ich werde morgen mal Eneloops testen. Und weiterhin eine Petzl Tikka als Backup dabeihaben.


Wenn die Akkus / Batterien fast ausgezuzelt sind, langt schon ein Tipper auf den Modusknopf und die Lampe ist duster. Lags vielleicht daran?
Ansonsten vermut ich auch mal, dass die Kontaktflächen nicht ganz sauber wahren.
Mit grober Pappe / Papier ordentlich drüberreiben und gut ist.

Ausgezuzelt? Wieder was gelernt… :bg:
Ich hatte die Lampe gerade aus der Verpackung genommen, vielleicht lagen die Batterien schon länger drin? Die Kontaktflächen sind okay. Normalerweise würde ich solche Probleme erst kurz nach Ablauf der Garantie erwarten…


:o Gibts die Geschichte auch in ner längeren Version? Hast Dich bei Deinem Abflug ja hoffentlich nicht ernsthaft verletzt. (?)

Eigentlich bin ich ganz normal schnell vor mich hingeradelt und habe mich an der unglaublichen Helligkeit der Lampe erfreut. Als die Lampe ausging, fuhr ich gerade einen Hügel hinunter, sah nichts mehr und flog kurz darauf über den Lenker, weil das Feld neben dem Radweg frisch gepflügt war (hab heute Morgen nachgeguckt). Den Schmerzen nach habe ich hauptsächlich mit Schulter und Hüfte gebremst und das Schädelweh ließ mich heute Morgen beim Arzt vorbeischauen. Ich hab mir nichts gebrochen etc. und eine Gehirnerschütterung ist zwar unangenehm - aber ich glaube, ich habe Glück gehabt. :)

Mein Rad ist übrigens heil geblieben. Nur ist es jetzt noch dreckiger.

Scrat79
03.11.2010, 21:13
Na wenn die Lampe neu ist, dürfte eigentlich nix dran sein.
Schaden wird's zwar nicht, wenn du die blanken stellen mal reinigst, aber solche
Behandlungen muss ich vielleicht alle halbe Jahr machen. :o

Ach ja:
Gute Besserung. ;-)

khyal
04.11.2010, 01:40
..Schaden wird's zwar nicht, wenn du die blanken stellen mal reinigst, aber solche Behandlungen muss ich vielleicht alle halbe Jahr machen. :o

Habe seit mehreren Jahren etliche Fenix (gehabt) u.A. LD1, LD2, LD10, LD20, TK40. Ich muste noch nie irgendeine Bearbeitung machen. Der einzige Ausfall bis jetzt abgeplatzte Teile der Reflektorbeschichtung bei der TK40...

Gruss

Khyal

Pico
04.11.2010, 08:25
Ich habe auch schon mehrere Fenixe gehabt, dazwische war auch mal eine die Probleme mit den Helligkeitsstufen hatte oder mal "ohne was" umgestellt hat.

Ich hatte daraufhin bei meinem Händler vorgesprochen und der hat sich drum gekümmert. Es gab ratz fatz ne neue und er meinte das das durchaus schon mal vorkommen würde aber im großen und ganzen habe er wenig Probleme mit den Lampen. Seit dem und bei meiner aktuellen L2D sind keine Probleme mehr aufgetreten.

Gwenny
01.12.2010, 16:35
So, inzwischen ist ein wenig Zeit vergangen und das Problem aus #19 (http://www.outdoorseiten.net/forum/showthread.php?46935-Fenix-LD20&p=749311&viewfull=1#post749311) ist nicht mehr aufgetreten. Wahrscheinlich war der vordere Verstellring, wie von Homer beschrieben, in einer Zwischenstellung, was zu dem Wackelkontakt führte. Momentan wird die Lampe mit Eneloops betrieben und der Eigentümer ist begeistert. Ich selbst bleibe jedoch mißtrauisch und muss andere Lampen in meine Entscheidungsfindung einbeziehen. :bg:

PharmazieFlip
13.01.2011, 18:11
ich hab die Lampe auch seit knapp 2 Wochen und hab sie als ständigen Begleiter immer dabei und bin von der enormen Leistung einer so kleinen Lampe immer wieder absolut begeistert :bg:

klare Kaufempfehlung, trotz des relativ hohen Preises :D

fn0rD
28.01.2012, 01:32
Bin ich der einfach zu doof, oder ist das Holster so konstruiert, dass mensch die Lampe nicht reinbekommt, wenn der Gürtelclip dran ist?

cd
28.01.2012, 09:11
Bin ich der einfach zu doof, oder ist das Holster so konstruiert, dass mensch die Lampe nicht reinbekommt, wenn der Gürtelclip dran ist?
Den Gürtelclip über den Rand vom Holster clippen, dann passt das ;-)

Scrat79
28.01.2012, 13:51
Also an der LD10 krieg ich den Gürtelclip auch ins Holster mit rein.
Lampe rund, Holster eckig -> Clip in die Ecke drehen und rein damit

fn0rD
28.01.2012, 14:43
Den Gürtelclip über den Rand vom Holster clippen, dann passt das ;-)

-.-

Wäre ne Option.

Dalsland
14.02.2016, 15:28
Lösung des Problems, plötzlicher Lampenausfall:

Auch ich habe die Fenix LD 20 2009 gekauft und bin nach wie vor sehr begeistert von ihr. Besonders genial finde ich den optionalen Diffusor, der in höchster Stufe wie eine tragbare Glühbirne funktioniert :-)

Richtig fein in der Nacht. Dann brauche ich nur zwei Stufen: Einschalten (Low) zum laufen, lesen, hantieren, vorne kurz den Lampenkopf drehen, richtig hell zum kurzfristigen Ausleuchten. Also sind nur zwei Handgriffe nötig (Einschalten und Boost vorne am Lampenkopf). Finde ich auch super praktisch im Vergleich zum Einschalten und extra durchklicken.

Nun zur Lösung des Problems mit dem Lampenausfall:

Plötzlich stand ich im Dunkeln, mitten in der Nacht. Durch Tasten und langsames Laufen kam ich zurück auf den Weg. Das war ziemlicher Mist, dennoch habe ich es wieder nach Hause geschafft. Nochmal erleben möchte ich das nicht.

Nun habe ich probiert und probiert. Wackelkontakt am Lampenkopf? Usw. Nichts ging.

Ich habe hinten die Verschlußkappe abgeschraubt. Hier ist ein vergoldeter Federkontakt zu sehen. Dieser sitzt hinter einem Aluminiumkörper mit gedrehtem Gewinde. Zwei Vertiefungen sind im Ring zu sehen.

Nehmt einfach eine Pinzette und dreht den Ring wieder im Uhrzeigersinn fest. Die Kontaktierung ist hergestellt und die Lampe ist wieder einsatzbereit.

Feines Teil! Ich möchte sie nicht missen und bin nach wie vor begeistert. Unbedingter Kauftipp: Der Diffusor, gescheite Akkus und Ladegerät, dann wird sie zum treuesten Begleiter im Wald.

feuerland
27.12.2016, 01:05
Für meine Weltreise hat mir flashlightshop eine Lampe nach Wahl gesponsert und ich hatte mich für die LD12 entschieden.

Klein, handlich, passt in jede tasche und ein Eneloop Akku hat wirklich sehr, sehr lang gehalten. Meine 1. Wahl :)