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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : [AUS] Küstenabschnitt Sydney-Brisbane und zurück + Wilson's Promontory



Julia
02.08.2013, 19:57
AUSTRALIEN: Küstenabschnitt Sydney-Brisbane Feb/März 2012

Da der Bericht im Reisevorbereitungsthread schwer wiederzufinden ist, stelle ich ihn hier noch mal extra rein.

Vorgeschichte zur Reise:
Eigentlich ist es ja Wahnsinn, für zwei Wochen nach Australien zu fliegen. Es sollte eigentlich auch ursprünglich nur eine Woche Kanaren sein (mal aus dem dunken norwegischen Winter kurz in die Wärme und Sonne). Aber in den norwegischen Winterferien (ja, wir haben jetzt ein Schulkind) ist das ja irre teuer. Genauso teuer wie ein Flug von Oslo nach Melbourne auf der damals neu eröffneten Route mit Qatar Airways, wie mein werter Gatte mir eines Abends feierlich eröffnete (er kennt mich "Australiamaniac" ja sehr gut). Und in 21 Stunden von Oslo nach Melbourne (inkl. Umsteigezeit), das ist unschlagbar! Und wer fliegt schon eine Woche auf die Kanaren, wenn man fürs' gleiche Geld nach AUSTRALIEN kann (naja nicht ganz, denn Übernachtung, Mietwagen und inneraustralischer Flug kamen ja noch dazu, darüberhinaus hatten wir zwei Wochen Verpflegungskosten statt nur einer, aber wer nimmt's schon sooo genau?!)??? Ich nicht! Also buchten wir die Flüge und nahmen Töchterchen eine Woche aus der Schule raus, damit wir wenigstens zwei Wochen hatten (denn darunter geht in Australien nun wirklich nichts). Nun ging's ans Planen. Was stellen wir in der Zeit dort an? Wieder Tasmanien (ist nicht weit von MEL, denn da ging der Flug hin, und es ist toll, aber da waren wir halt schon zweimal)? Oder von MEL weiter nach Brisbane bzw. Tamborine Mtn zu unsren Freunden? Sydney-Brisbane waren wir auf früheren Touren nur geflogen, also kam schnell die Idee, im Wilson's Prom den Jetlag wegzustecken (westwärts gen Great Ocean Road waren wir nämlich auf einer früheren Reise schon mal gewesen, aber eben noch nicht im Prom) und dann nach SYD zu fliegen, um von dort aus per Mietwagen nach Tamborine zu fahren und zurück. Die Hauptschuld der Reise schoben wir also auf unsere Freunde in Tamborine. Und auf die geplanten Wanderungen unterwegs...

Und eins kann ich auch gleich noch sagen: Wärme bekamen wir satt. Und die letzten Ausläufer der sinnflutartigen Regenfälle, die damals weitläufig für Überschwemmungen sorgten. Bei 29 Grad Mindesttemperatur nachts macht auch das Zelten keinen Spaß mehr, so dass wir sehr bald auf Motels/Apartments mit Ventilator oder Klimaanlage umstiegen. Denn für meinen arktsichen Mann sind 25 Grad die absolte ertragbare Obergrenze, und bitte nicht nachts. Tags sind 37 Grad ja gerade noch so zu ertragen. Richtig angenehm (geradezu unerwartet kühl) war's dann in den Blue Mountains. Da mussten die Fleecejacken aus dem Gepäck rausgekramt werden!

Im Mai 2012 schrieb ich: Ich möchte mich bei Euch ganz herzlich für Eure Tips und Beiträge (anm.: aus dem Reisevorbereitungsthread) bedanken! Nun sind wir schon zwei Monate wieder zu Hause, und es war toll (und wieder mal viel zu kurz!!). Generell haben wir die Entfernungen unter- und die Straßenverhältnisse überschätzt, was dazu führte, dass wir viel länger im Auto saßen als geplant. Für's nächste Mal wissen wir das jetzt auch.
Es führt z.B. keine Autobahn um Sydney herum (das muss man sich mal reinziehen!) - der eizige Weg vom Airport im Süden nach Norden raus führt also mitten durch die City (auf normalen Stadtstraßen, wohlgemerkt) oder ganz weit westlich drum herum (Landstraße), was womöglich noch länger dauert (und mit genau so vielen Staus). Auch in Melbourne hatten wir das Problem, dass wir auf die andere Seite mussten, und wir haben uns in der östlichen Vorstadt promt erst mal verfranzt. Statt gedachter 2,5 Stunden haben wir fast das Doppelt bis zum Prom gebraucht, und das war schon ein Strich durch die Rechnung.

Aber besonders der Waterfall Way und die weitere Strecke nördlich und westlich um den Wollemi National Park herum (Nebenstraße, erst seit wenigen Jahren asphaltiert) via Capertee Valley zu den Blue Mountains waren ein echtes Erlebnis, und hier möchte ich noch mal mit mehr Zeit hin!

Reiseverlauf:
Wir begannen also im Wilson's Promontory (2 Nächte dort) und kamen bei strahlendem Sonnenschein nachmittags an. Als erstes hieß es hier ab in den Tidal River zum baden (genial!!). Abends kam dann der Regen, und der hat uns den ganzen nächsten Tag begleitet. Weil wir eh naß waren, und auch die Straße in Richtung Mt. Oberon wegen Erdrutsch gesperrt war, sind wir im Regenwald wandern gegangen (Lily Pilly Gully - ein herrlicher Name, der Töchterchen wirklich begeisterte). Ansonsten zogen wir in der zweiten Nacht vom Zelt in eine Hütte um, weil wir am nächsten Tag nach Sydney flogen und der ganze nasse Zeltkram viel zu viel gewogen hätte, es musste also getrocknet werden.

Aus Sydney raus steckten wir dann im dichtesten Rushverkehr, was uns allen ziemlich die Nerven raubten. Weiter nördlich als bis kurz vor Newcastle kamen wir an dem Nachmittag nicht. Stationen danach waren Port Macquarie und Coffs Harbour (Arrawarra Beach), bevor wir via Mt. Warning nach Tamborine Mountain (unser turning around point) fuhren. Drei Nächte waren wir dort bei unseren Freunden, mit Ausflug an die Gold Coast nach Currumbin zum Tierpark (das Highlight für die Kids) und anschließendem Bad in der heftigen Brandung des Pazifiks. Bei gut 25 Grad Wassertemperatur wollte hier eigentlich niemand aus dem Wasser wieder raus, und es war unser heftigstes und tollstes Badeerlebnis.

Anschließend ging's wieder südwärts über Byron Bay (Leuchtturm und zum Ostkap abgesteigen, Delfine in der Brandung gesehen) zurück nach Coffs Harbour und am nächsten Tag dann via Waterfall Way nach Tamworth und danach nach Katoomba. Drei Nächte hier und ab nach Hause. Auch in den Blue Mountains war irre viel Vekehr und viele Straßenarbeiten, so daß wir uns in der Region Blackheath/Katoomba/Wentworth Falls gehalten haben. Oberon und Jenolan Caves wurde vom Programm gestrichen.

Durch die heftigen Regenfälle waren leider viele Trails in den Blue Mountains gesperrt (u.a. Giant Staircase) und viele standen unter Wasser. Unten in den Schluchten war vor lauter Wasser kaum ein Vorwärtskommen, und mit Kind (6) wurden deshalb längere Tagestouren ausgeschlossen. Wir sind ein paar kürzere Touren entlang der Abbruchkanten gegangen und haben in Katoomba den wahnsinnigen Kohlenzug (52% Gefälle) der Scenic World nach unten ins Tal genommen (Achterbahn!!), haben dort im Regenwald eine kürzere Runde gedreht und sind via Forbes Steps wieder aufgestiegen. Das war eine sehr schöne Tour. (Hinweis: Auf den Fahrpreistafeln gab es nirgendwo OW-Tickets angeschlagen, aber auf Nachfrage konnten wir diese sehr wohl kaufen. Falls jemand das nachmachen möchte...).

Fazit: Ich muss unbedingt zurück und mehr Zeit in der Region New England National Park und Wollemi/Capertee/Blue Mountains haben!

Und hier nun die Fotos dazu:

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Squeaky Beach, Wilson's Promontory

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Lily Pilly Gully, Wilson's Promontory

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Der Tidal River im Regen, Wilson's Promontory

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Badevergnügen in Port Macquarie

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Wildlife auf dem Campingplatz - Darlington Beach Holiday Park, Arrawarra Beach (abgesehen vom Verkehrslärm vom Pacific Highway ein echtes Kleinod)

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Regenwald im Mt Warning Nationalpark

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Ich liebe Eukalyptusbäume. Und ihren Duft...

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...und dann blühen sie noch so schön!

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Koalababy und Mama im Currumbin Sanctuary, Gold Coast

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Waterfall Way zwischen Bellingen und Dorrigo

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Wieder Eukalyptus

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Ebor Falls, Waterfall Way

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Wollamombi Gorge, Waterfall Way

Blue Mountains

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Gelbhaubenkakadus an der Scenic World, Katoomba (am Kohlenzug ins Tal)

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Unten im Tal

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Forbes Steps Trail

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Forbes Steps Trail

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Forbes Steps Trail

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Forbes Steps Trail

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Forbes Steps Trail

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Govett's Leap, Blackheath

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Cliff Trail, Blackheath

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Sonnenaufgang am Echo Point, Katoomba

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Sonnenaufgang am Echo Point

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Morgenstimmung, Echo Point

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Sonnenaufgang hinter den Three Sisters, Echo Point

grenzenlos
02.08.2013, 20:38
Danke Julia! ;-)
Finde ich genial und gemein.

Genial?
Hut ab! Fotos absolut spitze. Profihaft! Genau diese Farbspielerei in machen Bildern meine ich. Habe ich außerhalb Australiens nicht mehr so intensiv empfunden. Danke!

Gemein?
Drücke mir nun den Daumen platt ;-), oder düse gleich ab.

Wi grenzenlos

Julia
02.08.2013, 22:16
Ich danke Dir, Wi! Für das Lob an den Bildern und für's Daumendrücken. Dafür könnte ich Dich glatt umarmen...

Fotografieren macht in Aussieland großen Spaß! Und Deine Bilder sind auch total toll und sehr beschreibend...

Ich möchte Dir nicht vorgreifen und freu mich in deinem Bericht auch auf Neuseeland, wo ich auch schon einmal war (lange her...). Habe damals mit einer Freundin im MW in zwei Wochen Nord- und Südinsel umrundet, da gab es ausser bei Hastings zur Australtölpelkolonie keine nenenswerten Wanderungen (ich wär so gern im Tongariro NP und im Abel Tasman NP gewandert), aber ansonsten haben wir ziemlich viel gesehen und auch abenteuerliche Fahrten im MW gehabt, besonders auf der Südinsel. Ganz besonders hatte mir dort Dunedin und die Otago-Halbinsel gefalllen, und das Bergpanorama bei Invercargill. Und die Pottwale in Kaikoura (das ist bis heute eine meiner absoluten Sternstunden der Tierbeobachtungen, obwohl es fast 20 Jahre her ist). Aber es ist Australien, das mich immer und immer wieder zurückruft...

LG Julia

grenzenlos
03.08.2013, 13:08
Ich danke Dir, Wi! Für das Lob an den Bildern

Fotografieren macht in Aussieland großen Spaß!

Aber es ist Australien, das mich immer und immer wieder zurückruft...

LG Julia

Die Bilder sind ja auch wirklich gut. Natürlich ist es immer auch eine Geschmackssache. Unzählige Bilder sind ja heute im Web zu finden. Nur selten bin ich da aber so richtig hingerissen.
Habe Deine/Eure Webseite gesucht. War echt nicht einfach zu finden. Doch die Mühe hat sich gelohnt. Da wurde mir klar, die Bilder hier sind keine Zufallsbilder.
Ich selbst bin kein Profiknipser. Mir ist aber immer bewusst, wie aufwendig so manches Gute sein kann. Ich beziehe mich da auf Buch/Bilder/Kalender von Eurer Seite. Habe da selbst einiges an Erfahrungen sammeln können, kenne also die Mühen.

Neuseeland ist ein herrlich Land. Ich stimme dir aber sofort zu, denn Australien ruft auch bei mir stärker.

Julia
03.08.2013, 15:06
Ich selbst bin kein Profiknipser. Mir ist aber immer bewusst, wie aufwendig so manches Gute sein kann.
Ich möchte uns auch nicht als Profikipser bezeichnen. Ich habe in meiner Jugend von meinem Dad eine grundlegende Einführung in den Gebrauch einer Spiegelreflex bekommen (damals ging's für zwei Monate in die USA zum Englischlernen und auf Rundreise mit meiner Gastfamilie), also Zusammenhang zwischen Blende und Verschlusszeit und deren Auswirkungen auf die Schärfentiefe. Aus dem Kunstunterricht sind dann noch ein ein paar Dinge zur Bildaufteilung, Goldener Schnitt und Motivgestaltung hängen geblieben, und das war's eigentlich. Diese bescheidenen Kenntnisse habe ich dann meinem Mann in spe beigebracht, als wir gemeinsam begannen, Touren zu gehen und zu reisen. Er hat sich da schnell als ein Naturtalent entpuppt und macht heute weit bessere Bilder als ich. Einen Kurs o.ä. hat aber keiner von uns jemals besucht.
Nun profitieren wir sehr von unserer guten Ausrüstung, an der die Gründung unserer Firma und "das Buch" (Norges Fjelltopper over 2000 meter) Schuld ist. Wir sind aber nicht der Typ Naturfotografen, die sich auf der Suche nach Motiv und Licht stunden- bzw. tagelang auf die Lauer legen. Wir bezeichnen uns als Tourfotografen und knipsen halt, was uns unterwegs so vor die Linse kommt. Dabei profitieren wir auch sehr von unserem unorthodoxen Tourenstil, nämlich zu unbeqemen Tages- und Nachtzeiten unterwegs zu sein (Sonnenauf- und -untergangsbesteigungen waren für uns bei der Arbeit mit dem Buch beinahe eine Spezialität geworden, und auch das eine oder andere Bivvuak auf diversen Gipfeln hat sich da sehr ausgezahlt. Dadurch schenkt uns das Licht auf den Bildern oft sehr viel.)
Durch die Bücher und das Bildarchiv sind wir nun wohl streng genommen unter die Profis zu rechnen, weil wir mit unseren Bildern indirekt und auch manchmal direkt etwas Geld verdienen. Wie gesagt, ausgebildete Fotografen sind wir keinesfalls, und ich würde uns eher als semiprofessionelle Amateure bezeichnen wollen...

PS: Auf unserer letzten Tour nach Runde (Vogelinsel) kam ich mir selbst mit unserer Ausrüstung seeehr amateurmäßig vor. Was da so alles mit Superteleobjektiven, Stativen und so weiter unterwegs war... Ich schleppe NIE ein Stativ mit. Aber immerhin auf jede noch so kleine Tour in unserer Nachbarschaft und auf jede Reise, und sei es eine Städtereise, die gute DSL mit gutem Objektiv, was ja immerhin auch mehrere Kilo ausmacht. Eine Kompaktkamera besitzen wir gar nicht (mehr).

Julia
03.08.2013, 22:07
Genau diese Farbspielerei in machen Bildern meine ich. Habe ich außerhalb Australiens nicht mehr so intensiv empfunden.
Hierzu möchte ich noch sagen, dass ich noch eine Region kenne, wo das Licht einzigartig ist, und das auch auf Fotos so rüberkommt, und das ist der Norden. Island, Norwegen..., besonders der hohe Norden, aber auch hier auf unseren Breiten wird das schon deutlich. Da ist die Luft so klar und die Kontraste sind so scharf und die Farben so frisch. Oft bin ich enttäuscht, wenn ich in andere Länder/Gegenden komme, die ich nur von schönen Bildern her kenne, weil die Luft so diesig, die Farben und Kontraste so blass sind. Und dann komme ich nach Hause, und es ist, als sei ein Graufilter vor den Augen weggenommen worden. Australien ist halt auch so.

grenzenlos
05.08.2013, 08:30
Hierzu möchte ich noch sagen, dass ich noch eine Region kenne, wo das Licht einzigartig ist, und das auch auf Fotos so rüberkommt, und das ist der Norden. Island, Norwegen..., besonders der hohe Norden, aber auch hier auf unseren Breiten wird das schon deutlich. Da ist die Luft so klar und die Kontraste sind so scharf und die Farben so frisch. Oft bin ich enttäuscht, wenn ich in andere Länder/Gegenden komme, die ich nur von schönen Bildern her kenne, weil die Luft so diesig, die Farben und Kontraste so blass sind. Und dann komme ich nach Hause, und es ist, als sei ein Graufilter vor den Augen weggenommen worden. Australien ist halt auch so.

Ja, dies ist durchaus so. Speziell wo das Wetter sich ''ständig schnell'' ändert, ist oftmals Klarheit angesagt.
Speziell im Süden Australiens haben wir ständig mit Wetteränderungen zu tun gehabt. Waren herrliche Kameratage. Diese haben sich auch ins Gehirn eingebrannt. Deshalb auch meine etwas unscharfe Feststellung.

Gruß Wi + immer herrlich Knipslichtwetter