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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Akkus - worauf achten?



Sarek
12.04.2013, 22:09
Kann mir jemand weiterhelfen bezüglich externer Akkus?
Konkret: Ich möchte auf einem 3wöchigen Wildnistrip in Canada meine elektronischen Geräte nachladen können: AA-Akkus für
GPS, ein iPad mini - mit Tastatur - und ein iPhone (als Musikplayer und Nachschlage-Werk).
Worauf muss ich achten beim Kauf eines externen Akkus? Steht die Zahl der mAh in direktem Zusammenhang mit der möglichen Anzahl Nachladungen pro vollem Akku?
Ich habe unter anderem ein Goal Zero Batterypack mit immerhin total 9200 mAh. Damit bringe ich aber nicht mal 100% iPhone-Ladung hin, aber immerhin lädt das Teil das iPad mini zur Hälfte.
Auf der anderen Seite habe ich so ein Billigteil mit 6500 mAh, womit ich das iPhone mehrmals voll laden kann, aber mit dem Minitablet läuft da gar nichts. Ich verstehe diese Zusammenhänge nicht. Kennt sich da jemand aus?

Ultraheavy
12.04.2013, 22:41
Zu Akkus könnte ich eventuell etwas beitragen, zu dem iZeugs definitiv nichts.
Also meine Bitte: einfach noch einmal präzisieren, was du genau zum Thema Akkus wissen möchtest.
Jahreszeit, Ort wäre z.B. hilfreich.

Serienchiller
12.04.2013, 23:38
Steht die Zahl der mAh in direktem Zusammenhang mit der möglichen Anzahl Nachladungen pro vollem Akku?

Ja, in etwa. Aber nur so lange die Angaben ehrlich sind und das ist häufig leider nicht der Fall.


Ich habe unter anderem ein Goal Zero Batterypack mit immerhin total 9200 mAh. Damit bringe ich aber nicht mal 100% iPhone-Ladung hin, aber immerhin lädt das Teil das iPad mini zur Hälfte.

Meine Vermutung: Das Teil hat keine 9200mAh (mehr).



Auf der anderen Seite habe ich so ein Billigteil mit 6500 mAh, womit ich das iPhone mehrmals voll laden kann, aber mit dem Minitablet läuft da gar nichts. Ich verstehe diese Zusammenhänge nicht. Kennt sich da jemand aus?

Für das Tablet hat der Akku wahrscheinlich zu wenig Leistung. Jedes Ladegerät, ob Akku oder Steckdose, kann maximal einen bestimmten Strom liefern, z.B. 500mA, 1A oder 2A. Wenn das Tablet zu wenig Strom bekommt, könnte es theoretisch einfach langsamer laden - bei manchen Geräten ist das aber nicht vorgesehen. In dem Fall wird dann überhaupt nicht geladen. Am besten du schaust mal, wie viele mA oder A bei dem Original-Ladegerät des Tablets angegeben sind, so viel sollte der Akku dann auch schaffen.

Eine andere Möglichkeit: USB hat zwar standardisierte Stecker und immer 5V auf den Kontakten für die Stromversorgung, aber es gibt ja auch noch die Kontakte für die Datenübertragung, die zum Laden eigentlich nicht gebraucht werden. Hier machen die Hersteller teilweise wieder ihr eigenes Ding, d.h. die Datenkontakte sind mal kurzgeschlossen, mal getrennt und mal haben sie einen ganz bestimmten Widerstand. Wenn das dann nicht passt wird entweder langsamer oder gar nicht geladen. Weiß leider nicht, was da bei Apple der Standard ist.

Sarek
13.04.2013, 07:30
Zu Akkus könnte ich eventuell etwas beitragen, zu dem iZeugs definitiv nichts.
Also meine Bitte: einfach noch einmal präzisieren, was du genau zum Thema Akkus wissen möchtest.
Jahreszeit, Ort wäre z.B. hilfreich.

Ist der mAh-Wert des Akkus jener Faktor, nach welchem ich mich richten muss, wenn ich meine Geräte, bzw. Batterien möglichst oft laden will? D.h. je höher dieser Wert, desto mehr Ladungen sind da abzuholen?

Und bezüglich USB: Kann ich mit jedem 230V/USB-Adapter jedes USB-Gerät anschliessen? Gibt es da nicht verschieden hohe Outputs, welche mir den Bezüger verkokseln könnten?

Vielen Dank für die Hilfe!

Sarek
13.04.2013, 07:31
Zu Akkus könnte ich eventuell etwas beitragen, zu dem iZeugs definitiv nichts.
Also meine Bitte: einfach noch einmal präzisieren, was du genau zum Thema Akkus wissen möchtest.
Jahreszeit, Ort wäre z.B. hilfreich.

Sommer, in den Mackenzie-Bergen

Fjaellraev
13.04.2013, 08:22
Ist der mAh-Wert des Akkus jener Faktor, nach welchem ich mich richten muss, wenn ich meine Geräte, bzw. Batterien möglichst oft laden will? D.h. je höher dieser Wert, desto mehr Ladungen sind da abzuholen?
Richtig. Die mAh Angabe ist quasi die "Tankgrösse" des Akkus, je höher der Wert liegt umso mehr geht rein, zumindest theoretisch.
In der Praxis kann der Wert schlechter sein weil der Akku nicht mehr neu ist ("Ablagerungen im Tank") oder weil er schon eine Weile nicht mehr geladen wurde und mit der Zeit Ladung verliert ("Loch im Tank").

Gruss
Henning

Schmusebaerchen
13.04.2013, 09:45
Und bezüglich USB: Kann ich mit jedem 230V/USB-Adapter jedes USB-Gerät anschliessen? Gibt es da nicht verschieden hohe Outputs, welche mir den Bezüger verkokseln könnten?

Es wäre schlimm, wenn es da verschieden hohe Outputs gäbe. Dann müsste ich von jedem USB Stick die Gebrauchsanweisung lesen, bevor ich ihn an den Laptop anschließen kann.
USB hat 5V. (Mal von Schrottgeräten, die nicht sauber laufen abgesehen)
Einfach nur 5V, du kannst dort alles mögliche anschließen, was 5V hat.
Bei den 230V (Steckdose) bzw 12V (Auto) könnte es passieren, dass ein Gerät langsamer lädt. Das eines gar nicht geladen hat habe ich noch nicht gehört.

Es gibt 12V USB und 24V USB. Neben der normalen 5V USB Buchse gibt es dort zusätzliche Pins(ähnlich USB 3.0). Ein normales 5V USB Gerät kann auch da ohne Probleme angeschlossen werden.

Wenn du dir sicher sein willst, dann benutze ein Multimeter. Damit kannst du auch deine Akkus ausmessen, ob die noch was taugen.

TanteElfriede
13.04.2013, 10:16
...oh weh.
Ja USB hat 5V. Soweit ist das richtig. Dann belastet ich die 5V. Zunächst bedeutet dies, dass ich einen Widerstand anschließe, ein Strom fließt und sich (bei reiner Ohmscher Last) die Spannung "aufteilt". Deshalb sind geringe Innenwiderstände bei Akkus wichtig (und neben der Kapazität ein wichtiges Qualtiätsmerkmal).
Das wäre der Fall, wenn ich einfach einen Akku ohne elektronik an einen Verbraucher ohne Elektronik anschließe.

Da aber kein Akku 5 V hat (NiCd, NiMh sind so bei 1.2 Volt Zell Spannung, Lithum in jedweder Form irgendwo bei 3,6 und Blei damals bei 2 und damit komme ich halt nie genau auf 5) brauche ich eine Regellung. Oft geht man den leichten Weg, zwei Lithium Zellen (7,2 V) und einen Step Down. Den könnte man als Leistungsfressenden Längswiederstand bauen (so war das früher). Heute wird meist ein geschaltetes (paar kiloherz) Modul genutzt. Macht im Prinzip folgendes:
Spannung an. Spannung aus. Spannung an..... noch ein Kondensator und eine Spule...und im Mittel habe ich 5 V. Im Step Down kann ich damit i.d.R. auch hohe Ströme leicht erzeugen. Bei hoher Last muß ich ggf. die Anschaltphasen länger gestalten.

Dann gibt es die Steup up Wandler. Da habe ich eine Li-Zelle und nur 3.6 Volt. Daraus mache - ebenfalls geschaltet, ebenfalls über eine Spule - quasi ein hochfreqenter Trafo 5 Volt. Da ist es aber meist nicht so dolle mit dem Strom. Das System ist auf einen Wert ausgelegt und mehr kann es nicht leisten. Will man mehr abzapfen, geht das nicht weil der Step up wandler dafür nicht ausgelegt ist.

Ich hoffe in dieser recht Umgangssprachlichen Form ist klar geworden, dass das Thema sich ähnlich wie ein Oger darstellt. Vielschichtig.

Schmusebaerchen
13.04.2013, 13:27
@TanteElfriede: Da du die 5V aufgreifst, ist das an mich gerichtet? Ich bezog mich nach der Anfrage nach 230V/USB Adapter auf eine Steckdose. 230V Akku trage ich in der Regel nicht mit mir rum.
Wenn es an den TO war, dann habe ich nichts gesagt.

fn0rD
13.04.2013, 13:54
Schau mal bei deinem Goal Zero Batterypack, wieviel mA Output das bringt und wie viel deine Geräte ziehen.
Ich hatte mir mal voller Begeisterung das Goal zero Guide 10 gekauft, um damit unterwegs das Handy nachzuladen (Motorola Defy). Hab mich gewundert, warum selbst mit 4 vollen AA Akkus im Guide 10 nach 70% Handyladung Schluss war.

Lösung:

Guide 10 bringt nur 500mA raus, Motorola Defy zieht 800mA.Könnte bei deinen Geräten vielleicht ein ähnliches Problem sein. Da bringt auch der größte Tank nix.

Vom Guide 10 gibts wohl mittlerweile eine neue Version mit 1A Output, vielleicht ja auch von deinem Batterypack? Oder schau dir mal das Guide 10+ an, 4 Akkus rein (AA oder AAA), damit USB-Geräte laden oder über USB die Akkus selbst laden. Oder Solarpanel anschließen..

blue0711
13.04.2013, 14:22
Steht die Zahl der mAh in direktem Zusammenhang mit der möglichen Anzahl Nachladungen pro vollem Akku?Ich widerspreche mal meinen Vorrednern hierzu vehement.

Die mAh sind nur vergleichbar, wenn die Nennspannung des Akkus gleich ist. Das ist aber keinesfalls immer so. Die angeschaltete Elektronik kann aus verschiedensten Nennspannungen die gewünschte Ausgangsspannung produzieren.
Als Beispiel:
9,4 V mit 5400 mAh sind bei 5V ca. 10150 mAh
4,7 V mit 5400 mAh sind bei 5V ca. 5080 mAh

Ein wirklich vergleichbarer Wert wäre danach mWh, und das am besten, wenn sie sich nicht auf den verbauten Akku, sondern auf das gesamte ext. Akkupack inklusive Elektronik beziehen.

Serienchiller
13.04.2013, 14:38
Wobei weniger mA ja nur bedeuten, dass langsamer geladen wird. Trotzdem müsste man das Handy genau so voll bekommen wie mit mehr mA.

Wenn die 9200mAh natürlich von vier parallel geschalteten AA-Akkus kommen, dann ist das nicht das gleiche wie 9200mAh bei Li-Ion, da die Spannung eine andere ist. Ich ging jetzt die ganze Zeit davon aus, dass wir nur von Li-Ion reden. 9,2Ah*1,2V macht rund 11Wh (Wattstunden). Das ist die Energie, die in den AA-Akkus steckt. 11Wh/3,7V sind ungefähr 3000mAh, das heißt ein Li-Ion-Akku mit 3000mAh enthält genau so viel Energie wie die AA-Akkus mit 9200mAh.

Muss mich also korrigieren: Es kommt auf die mAh an, aber nur solange man den selben Akkutyp miteinander vergleicht. Wenn ein anderer Akkutyp mit einer anderen Spannung beteiligt ist, muss man noch mit der Spannung multiplizieren und die Wattstunden miteinander vergleichen.

Falls jemand mitliest, der mit den ganzen Einheiten überhaupt nichts anfangen kann:

Den elektrischen Strom misst man in Ampere (A). Ein Tausendstel davon ist ein Milliampere (mA). Ein Ampere bedeutet, dass ungefähr 6 Trillionen Elektronen pro Sekunde fließen.

Die Kapazität von Akkus wird meistens in Amperestunden (Ah) bzw. Milliamperestunden (mAh) angegeben. Das bedeutet z.B. bei einem Akku mit 2Ah, dass ich zwei Stunden lang ein Ampere fließen lassen kann. Oder andersrum: Eine Stunde lang zwei Ampere. Letztendlich geben die Amperestunden an, wie viele Elektronen der Akku insgesamt bereitstellen kann, bevor er leer ist.

Die Spannung wird in Volt angegeben, ist vielleicht vergleichbar mit dem Druck auf einer Wasserleitung. Je höher die Spannung desto stärker wollen die Elektronen fließen. Wenn man in einem einfachen Stromkreis die Spannung erhöht, steigt auch der Strom.

Wenn ich jetzt wissen will, wie viel Energie in so einem Akku steckt, dann muss ich mir einmal anschauen wie viele Elektronen fließen können (Ah) und wie gerne sie fließen (Volt). Wenn ich beides miteinander multipliziere, bekomme ich die Energie in Wattstunden (Wh) und die kann ich auch bei unterschiedlichen Akkuspannungen direkt miteinander vergleichen, weil die Spannung ja mit eingerechnet wird.

Edit: Da habe ich wohl zu lange getippt, Blue0711 ist mir zuvorgekommen.

crunchly
13.04.2013, 14:52
Ich nutze das hier... Akku vom Iphone 4S lässt sich damit min 4x komplett laden

http://www.amazon.de/gp/product/B00865X9AY/ref=oh_details_o08_s00_i00?ie=UTF8&psc=1

Schmusebaerchen
13.04.2013, 15:03
Du hast Watt (W) vergessen. Das gibt an mit welcher Kraft das Wasser aus dem Wasserhahn raus schießt.
Umso mehr Watt, desto schneller kann geladen werden. [W] = [A] * [V]

1Wh Akku bei 1A und 1V = 1h Ladezeit
1Wh Akku bei 0,5A und 1V = 2h Ladezeit

Etwas übersichtlicher:
Ampere(A) Durchsatz der Wasserleitung
Volt(V) Wasserdruck in Leitung(durch Gefälleunterschied)
Watt(W) Kraft/Energie, die aus dem Wasserhahn kommt
Wattstunden(Wh) Menge des Wassers, die aus dem Wasserhahn gekommen ist
Zeit(h)

Einheitenrechnung:
W = A*V
Wh = W*h = A*V*h
bzw. Ah = A*h

LihofDirk
13.04.2013, 16:27
W = A*V
Wh = W*t = A*V*t
bzw. Ah = A*t

Formelzeichen für Stromstärke ist I, Einheit Ampere [A]
Beispannung entsprechend U und Volt [V]
Zeit dann t und Stunde [h].

Aber bitte nicht Einheiten und Formelzeichen vertauschen, mischen und in Formeln auch noch gleichsetzen. Da blutet das Natur- oder Ingeniuerswissenschaftlerherz.

CHFan
13.04.2013, 17:25
In Bezug auf die technische Diskussion zu den mA etc. bin ich raus und kann leider nichts konstruktives beitragen.

Was uns bei einer 10-Tage-Tour aber richtig geholfen hat, war ein Solar-Ladegerät. Natürlich besteht immer das Risiko von Wolken, aber für uns war es die optimale Ergänzung.

Wir hatten für die großen Geräte (Notebook etc.) einen Wandler für den Zigarettenanzünder im Auto und haben die Geräte bei den Transferfahrten geladen. Für die Telefone und Kameras hatten wir das Solar-Ladegerät. Gleichzeitig haben wir mit dem Ladegerät ein Batteriepack geladen, wenn die Telefone und Kameras voll waren.

Viele Grüße!

blue0711
13.04.2013, 17:52
Mit Solar brauchst Du aber ordentlich Leistung.
Ich hab ein recht großes flexibles Panel zum auf den Rucksack schnallen. Das hat selbst bei Dauerbesonnung nicht viel gebracht.
Einen Powerpack, der das Handy zweimal voll bekommen hat, hab ich maximal halb voll bekommen, bei Regen völlig sinnlos.

_Matthias_
13.04.2013, 17:54
Soweit ich weiß brauchen die i-Dinger mindestens 1A vom Ladegerät, zumindest steht das bei USB Steckdosenadaptern oft dabei, so in der Richtung liefert 1A, dafer für iDingsbums geeignet.

Schmusebaerchen
13.04.2013, 19:02
Soweit ich weiß brauchen die i-Dinger mindestens 1A vom Ladegerät, zumindest steht das bei USB Steckdosenadaptern oft dabei, so in der Richtung liefert 1A, dafer für iDingsbums geeignet.

Und so weit ich weiß liefert USB 2.0 nur 500mA. Dann könnte man sein IPhone nicht am Laptop laden. Keine Ahnung, hab keine Äpfel.
Was ich jedoch gelesen habe ist, dass die IPhone Produkte sich streng an die Norm halten. Und diese besagt, dass sich die Geräte bei 100mA am Host anmelden und 500mA erbitten. Kommt keine Antwort vom Host, dann verweilen die Geräte bei 100mA. Brauchen dementsprechend länger zum Laden oder man greift zu teuren Apple Ladegeräten.
Die Billigladegeräte liefern einfach nur Strom. Es kommt kein Signal zurück und das Handy denkt, dass sich der PC mehr Ampere nicht leisten kann. Bei USB Geräten, die das ignorieren und einfach den Strom ziehen, den sie brauchen ist das egal.

Ne Begründung, warum etwas Apple Kompatibel ist lese ich zum ersten mal. Und naja, Produktbeschreibungen, da steht manchmal sonst was für ein Käse drin.

@Lihofdirk: Das t ist ein Fehler von mir. Muss natürlich h sein, wie links auch. Dann ist es wissenschaftlich korrekt, weil es eine Einheitenrechnung ist. Mit Formelzeichen verwirrst du hier nur noch mehr.

Ultraheavy
13.04.2013, 21:11
Wobei weniger mA ja nur bedeuten, dass langsamer geladen wird. Trotzdem müsste man das Handy genau so voll bekommen wie mit mehr mA.

Das gilt nicht generell. Die Geräte mit dem Apfel-Logo verweigern schon mal gerne den Aufladevorgang wegen zu geringer Möglichkeiten. Da gibt es zum Thema Hobo mit Strom so einiges zu lesen.

OnTopic: Sommer und Berge ruft meiner Ansicht nach nach Solarlader.
Das Problem mit den *ganz viele mAh* dürfte mit nicht genug zur Verfügung stehender Stromstärke zu tun haben.

Apple ist Schrott:ignore:

CHFan
21.04.2013, 20:42
Mit Solar brauchst Du aber ordentlich Leistung.
Ich hab ein recht großes flexibles Panel zum auf den Rucksack schnallen. Das hat selbst bei Dauerbesonnung nicht viel gebracht.
Einen Powerpack, der das Handy zweimal voll bekommen hat, hab ich maximal halb voll bekommen, bei Regen völlig sinnlos.


Natürlich ist Sonne Voraussetzung und egal wie leistungsstark das Solarpanel ist ... bei Regen hat man gelitten.


Wir hatten keine Apfel-Produkte dabei. Handys waren Samsung (Smartphone) und ein alter Nokia-Knochen. Kamera Nikon Coolpix.