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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Baby - Tragen und Schlafen



Egika
19.01.2013, 22:41
Moin zusammen!

Auf der nächsten Wanderreise nach La Reunion soll der Lütte mit (dann 9 Monate).
Wir überlegen nun, wie man ihn

a) am besten transportiert.
Theoretisch wohl in der Manduca - gibt es da noch eine Möglichkeit, dass der Manduca-Träger auch noch ein bisschen Gepäck tragen kann? Kind vorne ist ja zum Wandern über Stock und Stein ziemlich doof. Also hinten. Aber dann muss der Partner das komplette Gepäck für 3 schleppen...
Hat jemand ne Idee?

b) am besten schlafen legt. Wir übernachten wohl meistens in Doppelzimmern - manchmal evtl. auch unter freiem Himmel. Eine "Schlaf-Umrandung" wäre schön, dass er nicht durch die Gegend rollt...
Sowas wie das hier: http://www.koo-di.co.uk/travelcot_pop-up_travel_bassinette.php
Nur ein bisschen größer und natürlich ultra-leicht...
Schlauchboot? - die sind aber auch meistens recht schwer und der breite Rand ist überflüssig...
Was fällt Euch da so ein?

Danke!
Egika

hyrek
19.01.2013, 23:08
zum tragen wuerde ich eher eine klassiche kinder-kraxe (deuter, vaude, etc.) nehmen (infos ->suche), da die besser mit dem gewicht vereinbar ist (9mon koennen > 10kg sein), und man da auch noch platz fuer gepaeck (wickelsachen) hat.
schlafen einfach zwischen den beiden erwachsenen. das passt und da kann nichts passieren.

Egika
19.01.2013, 23:22
Ja, bei Deuter & Co (das Osprey Poco-Teil hat ne Menge Stauraum ;-)) waren wir auch zuerst.
Ist nur fraglich, ob der Kleine mit 9 Monaten schon sitzen kann...

Aber das müssen wir dann im Zweifel kurzfristig entscheiden...

volx-wolf
19.01.2013, 23:26
Manduca hinten und dann noch einen Pilgerwagen kaufen oder bauen für den Elternteil, der das Kind trägt.
Anleitungen für ein und zweirädrige Gestelle gibt es im Netz zuhauf.

Zum Schlafen: Das Kind zwischen den Eltern und Gepäck "einsperren".

Egika
20.01.2013, 13:29
Wagen ist ne schöne Idee, aber Du weißt schon, dass es auf Réunion praktisch nie geradeaus geht... ;-);-)

[IMG-L]http://www.egika.de/reunion/slides/IMG_0059.jpg[/IMG-L]

Mus
20.01.2013, 17:01
Ich wollte gerade auch schon den Pilgerwagen vorschlagen bzw. unsere Variante empfehlen: Fahradhänger in Jogger-Ausrüstung. Dann werden Kind UND Gepäck abwechselnd von einem geschoben und beide haben den Rücken frei:D. Seeeeeehr angenehm, kann ich bei entsprechenden Wegen nur empfehlen. Und es geht wegemäßig auch viel mehr, als man denken könnte, aber definiv nicht mehr das, was auf dem Bild zu sehen ist. :(

Zum Thema Manduca/Kraxe kann ich nur sagen, bei uns ist es genau anders herum, dass wir Tuch/Manduca auch bei großen Kindern (auch 2 oder 3 Jahre) als viel angenehmer empfinden.

Für die Schlafbegrenzung würde ich ja vorschlagen eine Art "Stillkissenbezug" aus leichtem Material zu nähen, der nachts mir allen verfügbaren Textilien gestopft wird.

Aber ich habe auch mal eine paar Frage: wann wollt ihr den mit dem Lütten los? Habt ihr da vorher schon mal einen anderen Urlaub unter weniger verschärften Bedingungen gemacht? Habt ihr noch ein bisschen Chance vorher mal zu testen ob das auch alles so funktioniert von wegen lange Strecken tragen, lange Strecken tragen lassen, schlafen in unbekannter Umgebung, unbekanntes Essen,........und ob es dann auch noch Spaß macht. Gibt's eine Möglichkeit auszusteigen und einen Plan B für den Urlaub, falls Trekking und Kind dieses Jahr doch noch nicht so gut zusammen geht?

Wir sind mit unseren beiden sehr früh mit Zelt und Fahrrad bzw zu Fuß unterwegs gewesen und ich kann von daher sagen, dass eine ganze Menge mehr geht, als man manchmal glaubt (und auch Spaß macht, denn darum geht's ja im Urlaub!). Es gibt also keinen Grund sich von den AberjetztnehmtihrdochsichereinAutoundeineFerienwohnung-Gejammere schickerig machen zu lassen.
Nur nehmt euch doch bitte die Zeit und die Gelegenheit eure (und damit meine ich alle drei) neue Wohlfühlzone zu erforschen, denn jedes Kind ist anders und bei den Kleinen ändert sich manches außerdem noch rasend schnell. Von daher sind Erfahrungen von anderen, egal in welche Richtung sie gehen, nur sehr schwer auf die eigene Situation übertragbar.

bjoernsson
21.01.2013, 18:29
Plant ihr eine Mehrtagestour auf La Reunion, oder soll es sich eher um Tagestouren handeln? Bei einer Tageswanderung würde ich mir an eurer Stelle nämlich gar keine Sorgen machen. Seit ihr mehrere Tage unterwegs, wird's schon komplizierter. Unsere erste Mehrtagestour mit Tochter haben wir gemacht, als diese 14 Monate alt war. Gesessen hat sie in der Kraxe. Das gab uns die Möglichkeit, dort wenigstens einen Teil ihres Gepäcks zu verstauen (Windeln, Wechselkleidung und Essen - überwiegend für für den Tourentag - und das Tragetuch). Der Hauptrucksack war dann mit dem kompletten Gepäck von uns Eltern, einigen Wechselklamotten unserer Lütten, den Lebensmitteln und dem Kocher gefüllt. Als "Schlafnest" haben wir auf das Tragetuch zurückgegriffen, da wir damit auf einer Fahrradtour sehr gute Erfahrungen gemacht hatten.

Allgemein möchte ich mich aber zunächst einmal dem Ratschlag von Mus anschließen: Probiert erst einmal eure Möglichkeiten vor Ort bei kleinen Touren aus. Sowohl Kraxe und Tragetuch haben Vor- und Nachteile - findet eure eigene Bewertung bei eurem Sohn heraus. Und dann wägt ganz individuell für euch ab, was für euch möglich ist. Denn jedes Kind ist anders (gerade in dem Alter), eine allgemeine Antwort nicht möglich.

Egika
21.01.2013, 18:36
Danke für die Hinweise!

Es ist eine 4-5 wöchige Wanderung auf der Insel geplant. Größtenteils Übernachtungen in den Gites auf dem GR2, aber gerne auch mal draußen.
Das gestopfte Stillkissen ist eine klasse Idee!! Das machen wir!

Und das Gepäckproblem ist leicht gelöst, wenn der Kleine in der Kraxe sitzen kann. Dann kommt da eben noch ein bißchen voluminöses aber leichtes Kinderzubehör rein und der andere schleppt das große Gepäck.

Da wir aber erst kurz vorher wissen und auch jetzt noch nicht ausprobieren können, ob die Kraxe schon geht, hatte ich nach Gepäcktransportideen in Verbindung mit der Manduca gefragt. Denn dann wird die Trage-Situation für den zweiten schon deutlich angespannter ;)

Cocowow
15.03.2013, 13:14
Schau doch mal, ob es bei Euch in der Gegend eine unabhängige Trageberatung gibt. Hier gibt es eine Liste:

http://www.trageschule-dresden.de/

Wir planen auch eine Fernreise im Herbst und haben uns neulich zum Thema Tragen beraten lassen. Das lohnt sich wirklich. Die Trage muss zu Euch (beiden!) und zum Kind passen und für Eure Reise praktisch sein. Die Beraterinnen kennen sich aus und haben verschiedene Tragehilfen zum Ausprobieren da. Eventuell leihen sie Euch auch etwas zum Ausprobieren aus für ein paar Tage.

Wir haben uns am Ende für ein Tuch entschieden. Damit "üben" wir jetzt erstmal bis zum Herbst - verzichten also möglichst immer auf den Kinderwagen. Eventuell kaufen wir uns noch einen Emeibaby, eine Art Tuch mit Hüft- und Schultergurt. Da entfällt das Binden. http://www.emeibaby.com/

Außerdem musst Du schauen, was das Kind für Kleidung trägt. Es gibt auch extra Tragecover oder Tragejacken.

Die Kraxe eignet sich wohl erst, wenn die Kinder selbständig sitzen und sich schon gut alleine halten können.

Bei unserer Beratung haben wir pro Stunde bezahlt und etwas Nachlass bekommen, weil wir das Tuch über sie bezogen haben.

Viele Grüße!

JonasB
15.03.2013, 17:08
Zu a) kann ich mich auch nur dem Empfehlungen anschließen.
Als Lektüre: Siljas Reisen (https://www.buch7.de/store/product_details/105883091)
Da trägt Man(n) alles für 3 Personen

zu b) Wie wäre es mit einem Ring aus Zeltgestänge (Alu, Glasfaser, etc.) an dem ein Stoffsack hängt. Das ganze an 2 Bäume oder über Trekkingstöcke abgespannt. Quasi wie ein großer Falteimer in dem das Kind liegt.
Kann ich mir gut vorstellen, etwas Ähnliches habe ich gerade für Freunde für eine 2-monatige Autoreise genäht, damit der Kleine vorne auf der Bus-Doppelsitzbank schlafen kann ohne runter zu rollen

nosports
20.03.2013, 21:01
Hier mal mein Mix:
-Babybjörn bis zu einen gewissen Alter das Beste. Guter sicherer Halt und bequemes Tragen für die Eltern.
Man kann das Ding ohne Problem mit einen Rucksack kombinieren.

-Bei Decathlon hab ich mir für die Hüttenaufenthalte das gekauft:
http://www.decathlon.de/wurfzelt-2-seconds-baby-braun-id_8127692.html

Beides hat sich mehrfach bewährt.

Mus
22.03.2013, 16:08
Hier mal mein Mix:
-Babybjörn bis zu einen gewissen Alter das Beste. Guter sicherer Halt und bequemes Tragen für die Eltern.
Man kann das Ding ohne Problem mit einen Rucksack kombinieren.
Das Beste???? :o
Naja, vielleicht mal vor vielen Jahren. Heute sind sich doch die meisten Trageberatungen und trageerfahrenen Eltern einig, dass der Steg zu schmal ist und auch der Rücken in Modellen wie Manduca oder ErgoBaby Carrier wesentlich besser gestützt ist. Auch der Tragekomfort für die Eltern ist höher. Und sie sind genau so einfach im Umgang.
Noch bequemer für beide aber nicht ganz so unkompliziert in der Anwendung wäre ein Tragetuch.



-Bei Decathlon hab ich mir für die Hüttenaufenthalte das gekauft:
http://www.decathlon.de/wurfzelt-2-seconds-baby-braun-id_8127692.html

Beides hat sich mehrfach bewährt.
Du schleppst ein 3kg-Ding auf eine Hütte mit, nur damit das Baby indoors darin liegen kann????

nosports
23.03.2013, 00:14
Das Beste???? :o
Naja, vielleicht mal vor vielen Jahren. Heute sind sich doch die meisten Trageberatungen und trageerfahrenen Eltern einig, dass der Steg zu schmal ist und auch der Rücken in Modellen wie Manduca oder ErgoBaby Carrier wesentlich besser gestützt ist. Auch der Tragekomfort für die Eltern ist höher. Und sie sind genau so einfach im Umgang.
Noch bequemer für beide aber nicht ganz so unkompliziert in der Anwendung wäre ein Tragetuch.
Du schleppst ein 3kg-Ding auf eine Hütte mit, nur damit das Baby indoors darin liegen kann????

Trageberatungen, gibt es so etwas wirklich?
Bei mir ist Manduca durchgefallen, da schwitzt der Träger wie ein Schwein.
Tragetücher sind zu unsicher und zu kompliziert.
Das sagt jetzt ein trageerfahrener Vater von zwei Kindern. :bg:

Ja, ich trage das 3kg Ding gerne hoch, schon mal eine Hütte mit Kinderbett gesehen?
(mal von der Bamberger Hütte abgesehen)

Enja
23.03.2013, 12:17
Wir haben die Kinder in Hütte wie auch Zelt zwischen uns gepackt. Auf die Idee, ein Kinderbett mitzunehmen, sind wir nie gekommen.

bjoernsson
23.03.2013, 13:41
Tragetücher sind zu unsicher und zu kompliziert.

Wenn du dir einmal die Zeitbgenommen hast, dich mit dem Tragetuch auseinanderzusetzten, ist das Binden alles andere als kompliziert. Und was daran "unsicher" sein soll, erschließt sich mir nicht. Menschlche Kinder wurden Jahrtausende lang mit Tragetüchern transportiert - und in vielen Teilen der Welt ist dies bis heute die einzig genutzte Trageform.

Der Nachteil ist: Man schwitz darunter höllisch. Die Vorteile liegen aber auf der Hand: Es ist tatsächlich so, dass Orthopäden das Tragetuch empfehlen, da hier das Knochengerüst des Kindes optimal gestützt ist - was gerade bei sehr jungen Kindern wichtig ist. Und da das Kind sehr eng am Körper liegt, ist auch die Gewichtsübertragung auf den Träger optimal.


Ja, ich trage das 3kg Ding gerne hoch, schon mal eine Hütte mit Kinderbett gesehen?

Wo liegt das Problem, das Kind mit ins eigene Bett zu nehmen? Wie Enja handhaben auch wir das so, sowohl im Zelt wie auch auf Reisen.

nosports
24.03.2013, 01:01
Wenn du dir einmal die Zeitbgenommen hast, dich mit dem Tragetuch auseinanderzusetzten, ist das Binden alles andere als kompliziert. Und was daran "unsicher" sein soll, erschließt sich mir nicht. Menschlche Kinder wurden Jahrtausende lang mit Tragetüchern transportiert - und in vielen Teilen der Welt ist dies bis heute die einzig genutzte Trageform.
Der Nachteil ist: Man schwitz darunter höllisch. Die Vorteile liegen aber auf der Hand: Es ist tatsächlich so, dass Orthopäden das Tragetuch empfehlen, da hier das Knochengerüst des Kindes optimal gestützt ist - was gerade bei sehr jungen Kindern wichtig ist. Und da das Kind sehr eng am Körper liegt, ist auch die Gewichtsübertragung auf den Träger optimal.
Wo liegt das Problem, das Kind mit ins eigene Bett zu nehmen? Wie Enja handhaben auch wir das so, sowohl im Zelt wie auch auf Reisen.

Ich hab mir Zeit genommen. Erstens dauerte es mir zu lange bis ich das Kind im Tuch hatte, dann war es mir für Bergtouren nicht sicher fixiert genug. Das der Mensch Jahrtausende etwas macht ist kein Argument, sonst würden wir noch auf Bäumen leben.
Schäden, egal ob Trage oder Tuch, gibt es nur bei Langzeitanwendung. Ich hab mir da immer eine Maximalzeit gesetzt.

Bei Hütten weiß man nie 100% wie oder wo man liegt. Selbst Reservierungen nutzen da nicht viel.
In Bettenlagern wird das Fenster aufgerissen und es zieht wie Sau oder die Einzelbetten sind so schmal das nicht mal ein Kleinkind zusätzlich drin Platz hat. Der Hüttenwirt beschwert sich: "Was ist wenn der Kleine mir das Bett vollk***t?"
Hab ich alles gehabt und dem Wurf-Bettchen letztlich elegant umgangen.

Enja
24.03.2013, 10:27
Wir haben in Hütten immer die Lager benutzt. Da ging das problemlos. Allerdings waren unsere Kinder auch vom Zelten her daran gewöhnt. Sie liebten das. Zu Hause erwarteten wir ab etwa dem 2. Geburtstag, dass sie in ihren eigenen Betten schliefen. Das wertet das Gruppen-Kuscheln unterwegs enorm auf. Babys hatten wir sowieso auch zu Hause mit bei uns im Bett.

Mus
26.03.2013, 22:50
Dann noch mal die Trageerfahrung von mir. Ich habe zwei Kinder getragen, wann immer sie zu transportieren waren und noch nicht (lange genug) laufen konnten. (Naja manchmal kamen sie auch in den Fahrradhänger. Bei Großeinkäufen beispielsweise.)
Für die ganz kleinen haben wir das Tuch genommen. Mit der Wickelkreuztrage hätte es glaube noch nicht mal rausfallen können, wenn ich ein Rad geschlagen hätte.
Ab dem "Ich kann gucken und mich aufrecht halten"-Alter sind sie auf den Rücken gewandert. Da das Tuch lange genug war haben wir die Enden immer noch einmal um die Hüften geschlungen, vor dem Bauch gekreuzt und dann hinten unterm Kinderpo geknotet. Auch da: kein rausgefallenes Kind. Und meine sind echte Zappelphilipps. Selbst wenn sie es fertig bekommen haben sich das Tuch über dem Rücken nach oben zu wursteln, hingen sie doch immer noch gut fest.
Von unsicher kann hier überhaupt keine Rede sein. Ich kann mir das nur so erklären, dass ihr ein anderes Tuch oder eine andere Bindetechnik hattet. Und wenn sich erstmal wieder die Routine eingestellt hatte, ging das Binden eigentlich auch ganz flott.
Erst wenn das Rauf-Runter-Alter kam. In dem sie zwar schon ganz ordentlich laufen konnten, das aber nie lange durchgehalten haben, kam die Manduca zum Einsatz, weil es da dann halt doch noch mal schneller geht.
Natürlich schwitzt man in all diesen Tragemöglichkeiten mehr, als bei solchen, die das Kind vom Körper fern halten. Ich habe es gerne in Kauf genommen, weil für mich die Vorteile des körpernahen Tragens immer überwogen haben. Nicht zuletzt deshalb, weil der Schwerpunkt des Gesamtsystems näher an meiner Körpermitte und auch tiefer liegt, als bei den meisten Alternativen. Das ist bei Kindern, die ganz gerne mal hampeln oder sich ohne Vorwarnung plötzlich weit zu einer Seite legen ein echter Sicherheitsvorteil.
Mittlerweile haben wir den glücklichen Zustand erreicht, dass zumindest bei Tagestouren, nur noch die Kleine auf den Rücken kommt, wenn sie ganz fertig ist. Für den Zweck nehmen wir eine Bandschlinge als "Sitz- und Griff-Hilfe" mit. Da muss sie sich allerdings selbst festhalten (und hampelt nicht mehr:bg:). Das ist nicht luxuriös (was durchaus gewollt ist) aber UL. :grins: