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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : High-End Trekkingrucksack - eure Empfehlungen?



UE
03.10.2012, 18:09
Hallo zusammen!

Ich suche einen Rucksack zum Trekken in Schweden, Schottland, Island, Südamerika mit Zelt, Isomatte, Schlafsack und Verpflegung für ~ 1 Woche - also vollkommen autonom.

Dabei bin ich 1,71m groß und wiege 65kg.

Ich habe mir folgende Kriterien überlegt: Insgesamt will ich nicht mehr als 17kg (inkl. Rucksack) dauerhaft auf dem Rücken haben, der Rucksack soll also möglichst leicht sein (wenn es anfangs mal 20kg sind, ist das ok, aber ich habe eben meine Grenzen und will sie respektieren). Dabei nicht allzu groß, plane mit ~65 Litern. Dabei möglichst robust und nicht zu hoch gepackt (ich mag es nicht, wenn er noch 10cm über meinen Kopf geht).

Maßgeblich ist mir natürlich der Tragekomfort und ich weiß, das muss ich mit mir selbst im Laden ausmachen. Aber ich würde gerne mal hören, welche Marken und Modelle euch denn so zu meinen fett gedruckten Schlagworten einfallen!

Ich will hier durchaus ein High-End Modell, der Preis ist dabei absolut zweitrangig.

Also meine Priorität ist Tragekomfort > Größe > Gewicht > Höhe > Robustheit.

Ich freue mich auf eure Antworten!

Schöne Grüße,

Ulrich

crunchly
03.10.2012, 18:37
Hm, robust leicht nicht zu hoch. Schuau mal bei Crux AK oder Ligtwave Wildtrek oder Ultrahike.

Lotta
03.10.2012, 18:54
Vom Tragekomfort her kann ich meinen Arc'teryx Altra echt empfehlen!! Der Rucksack ist außerdem super durchdacht. Allerdings baut der eher schlank und hoch. Im Vergleich ist mein Deuter ACT Lite (Modell 2007/2008) auch etwas robuster. Gewicht ist für die ganzen Features (ob man die braucht sei mal dahingestellt) in Ordnung.

Also ich mag ihn sehr :-)

oesi
03.10.2012, 19:01
Hm, robust leicht nicht zu hoch. Schuau mal bei Crux AK oder Ligtwave Wildtrek oder Ultrahike.

Den Ultrahike habe ich selbst und kann ihn nur empfehlen. Für sein sehr leichtes Gewicht ist er recht robust. Aber kein Vergleicht zum Crux AK. Das Material vom Crux AK ist noch deutlich kräftiger. Wenn ich also seine Prioritätenreihenfolge sehe, würde hier der Crux vorne liegen.
Aber die Frage ist natürlich was versteht man unter sehr robust. Ich denke der Ultrahike wird dich auf sämtlichen Trekkingtouren nicht enttäuschen. Ich benutze ihn jetzt schon seit langem und gehe nicht pfleglich mit ihm um. Lege mich auch mit ihm auf die Felsen usw. Das Tragesystem ist auch besser für größere Lasten ausgelegt. Wobei größer heißt, dass man nicht unbedingt ständig mehr als 18 kg tragen sollte. Zwischendurch mal 20 kg verträgt der aber auch.

Wenn du große Priorität auf Robustheit legst, solltest du natürlich schauen, dass der Rucksack eine einfacherer Ausstattung hat. Je weniger dran ist, umso weniger kann natürlich kaputt gehen. :bg:

Neben Crux baut u.a. auch Bach einfache Rucksäcke, die kaum zu zerstören sind. Da kannst du dir mal den bACH Specialist Classic anschauen.

Am besten beschreibst du einfach mal, warum der Rucksack so robust sein soll. Wie gesagt, wenn du auf der ganzen Welt Touren machen willst, sollte normalerweise auch ein normaler Rucksack reichen.

UE
04.10.2012, 00:34
Vielen Dank schon mal für die Posts!

Mit "robust" meine ich eine allgemeine, trekkingtaugliche Widerstandsfähigkeit, sprich, dass der Rucksack auch mehrere Toure über mehrere Jahre aushält. Ich denke, also Standard im Outdoorbereich. Da habe ich mich wohl für den Kontext des Forums falsch ausgedrückt.

Robuster, als ein reiner Hotelreisekoffer, aber nicht außergewöhnlich im Outdoorbereich.

Als Beispiel: Rucksäcke von Gregory emfinde ich als gut robust.

UE
04.10.2012, 00:56
Vom Tragekomfort her kann ich meinen Arc'teryx Altra echt empfehlen!! Der Rucksack ist außerdem super durchdacht. Allerdings baut der eher schlank und hoch. [...]

Also ich mag ihn sehr :-)

Mit dem Arc'teryx Altra 65 hab ich auch schon geliebäugelt, aber:
Findest du denn, dass der hohe Preis gerechtfertigt ist? Wenn ja, wodurch genau? Und wie sind deine Erfahrungen mit dem rotierenden Hüftgurt? Ist der dreckanfällig bzw. schmälert er die Robustheit?

HUIHUI
04.10.2012, 01:19
Mit dem Arc'teryx Altra 65 hab ich auch schon geliebäugelt, aber:

Als langjähriger Crux AK70 Nutzer sag ich dir: Falls du mit einem Rucksack wie dem Altra geliebäugelt hast, lass die Finger vom Crux, der ist nix für dich.

ToniBaer
04.10.2012, 01:25
Vielleicht gefällt dir auch der Klättermusen Arvaker (http://www.shelby.fi/catalog/product_info.php?products_id=1490). Zu kaufen (probieren) gibts den unter anderem hier (http://www.fliegfix.com/produkt/klttermusen-arvaker-alpine-pack-60/6139). Gehört sicher zu den absoluten High-End Rucksäcken, mit genau deinen Anforderungen.

Viele Grüße
Toni

Ein Review gibts auch: Klick (http://stuffspot.wordpress.com/2011/08/05/klattermusen-arvaker-backpack/)

Lotta
04.10.2012, 11:58
Mit dem Arc'teryx Altra 65 hab ich auch schon geliebäugelt, aber:
Findest du denn, dass der hohe Preis gerechtfertigt ist? Wenn ja, wodurch genau? Und wie sind deine Erfahrungen mit dem rotierenden Hüftgurt? Ist der dreckanfällig bzw. schmälert er die Robustheit?

Mhh, gute Frage. Ich hatte mich in den Rucksack verguckt, aber wegen des krassen Preises gezögert und ihn dann bei Globi im Sonderangebot bekommen. Preislich war dann keine enorme Differenz zu den ganzen anderen Herstellern gegeben.

Was den Rucksack für mich so wertvoll macht, ist die durchdachte Aufteilung der Fächer.
Im Deckelfach bekomme ich in Fach 1 Klopapier, Hygiene und 1.Hilfe unter. In Fach 2 Fleecepulli, Mütze, Handschuhe, Sonnenbrille, SteriPen. Und im "Geheimfach" dann Dokumente und den ganzen Ersatzbatterien-und Elektrokram.
In der Kängeruhtasche verstaue ich meine Crocs Olivia, Regenhülle, Regenjacke und Regenhose.

Die Seitentaschen sind sehr elastisch, sodass ich dort gut jeweils eine 1 Literflasche unterbekomme + Sitzkissen oder mal nem Tütchen Nüsse bzw. auf der anderen Seite das Zeltgestänge.

Am Hüftgurt sind noch zwei kleine Netztaschen angebracht, da passt jeweils ein Snickers rein.

Wenn ich also eine Pause mache, hole ich aus dem Deckelfach meinen Fleecepulli, ziehe Sitzkissen und Flasche raus und esse ein paar Nüsse oder ein Snickers. Will ich Wasser aus einem Bach entnehmen muss ich ebenfalls das Hauptfach nicht öffnen, auf SteriPen und Flasche habe ich direkten Zugriff.
Wird es beim Wandern plötzlich kalt, kann einer der Mitreisenden schnell und einfach Mütze und Handschuhe aus dem Deckelfach geben.
Fängt es an zu Regnen, kann ich mich ohne das Hauptfach zu öffnen regenfest machen.

Der Rucksack selbst ist erstaunlich regendicht. Ich mache generell bei Regen eine Regenhülle drüber, aber die verhindert ja bekanntermaßen nicht, dass das Wasser den Rücken runterläuft. Blöderweise hat meine Gregoryregenhülle keine kleinen Abflussöffnungen an der Unterseite (die werde ich da defintiv nochmal nachbessern), sodass sich auf meiner letzten Tour schön die Wassermassen, die den Rücken runterliefen, unten in der Regenhülle sammelten.
Der Rucksack hing also die ganze Zeit im Wasser.
Als ich die Wassermassen in der Regenhülle entdeckt habe, war ich echt geschockt, und hoffte nur, mein Schlafsackbeutel sei auch wirklich dicht, aber die Sorge war völlig unbegründet: der Rucksack war von innen furzetrocken. Weder durch den Rücken war Wasser eingedrungen, noch durch die Lache in der Hülle.
Bei meinem Deuter hingegen saugt sich der Stoff richtig mit Wasser voll. Allerdings hat Deuter seitdem auch schon die Stoffe seiner Rucksäcke geändert. Wie das bei den aktuellen Modellen ist, weiß ich also nicht.

Beim Altra kann man sowohl den Hüftgurt, als auch die Schultergurte komplett abnehmen. Die habe ich dann auf der Wäscheleine in den Wind gehängt, während ich den trockenen Rucksack mit ins Innenzelt genommen habe.
Zum Fliegen nehme ich den Hüftgurt auch ab und klicke ihn andersrum um den Rucksack.

Da kommt gleich das nächste Feature, dieser rundumlaufende Reissverschluss. Braucht man eigentlich nicht, wiegt nur. Wenn man es erstmal hat, findet man aber schnell Gefallen daran.
Ich hab ein Singlewall-Zelt, da hat man machmal ein bisschen mit Kondens zu kämpfen. Ich lasse also meinen Kram über Nacht gerne im Rucksack, habe aber dank dessen trotzdem schnellen Zugriff auf den ganzen Krempel. Außerdem ist der Rucksack ein bisschen tailliert geschnitten. Es ist also deutlich einfacher mein Daunenmonster durch die Klappe unten in den Rucksack zu packen, als es von oben nach unten durchzuschieben.

Dann gibts noch dieses Trinkblasenfach. Nun ja, da hat Arc'teryx in meinen Augen etwas versagt. Da passt weder meine Platypus rein, noch meine Deutertrinkblase. Ich kann sie zwar an dem Haken einhängen, der Reissverschluss geht aber nicht zu. Dieses Fach nutze ich jetzt für stinkende Socken.

Das Frauenmodell gibt's in zwei Rückenlängen. Außerdem kann man die Ansatzpunkte der Schultergurte noch verändern. Höher, tiefer, näher zusammen, weiter auseinander, beide Gurte unabhängig voneinander. Ist ganz praktisch, irgendwann zwickt und zwackt ja immer mal was. Dann kann man eine Schulter halt mal für ein paar Stunden entlasten.


So, jetzt zum rotierenden Hüftgurt. Wahrscheinlich muss mans mögen, aber ich finde den sehr gut. Der Rucksack schränkt einen nicht so ein, Druckstellen bekomme ich trotzdem kleine, aber ich denke, das wäre bei jedem Rucksack ab nem gewissen Gewicht so. Bin halt dünn und dann drücken die Hüftgurte immer direkt auf Haut und Knochen.
Dank des rotierenden Hüftgurtes kann ich nun Treppen steigen, ohne ein Stechen im Knie zu verspüren. Steile Abstiege sind auch nicht mehr so schlimm.
Verflucht habe ich das System aber auf eine Klippenkraxel-Etappe auf dem lykischen Weg. Der Rucksack schwenkt dann mit, wenn man sich balancierend zu einer Seite lehnt, aber halt nicht so starr wie ein normaler Rucksack, sondern mit einer gewissen Dynamik, das musste ich also bei jedem Ausbalancieren mit einkalkulieren.

Das rotierende System schätze ich außerdem als potentiellen Schwachpunkt ein. Das sind zwei Plastikscheiben, die ineinander gedreht werden. Eine am Rucksack, eine am Hüftgurt Wenn da was abbricht, oder sich das nicht mehr ineinander drehen lässt, ist man echt gelackmeiert. Dann steht man mitten auf Tour ohne Hüftgurt da. Nun ja, ich vertraue da einfach mal auf Arc'teryx Kunststoffqualität und im schlimmsten Fall auf Globis Kulanz :roll:.
Mit Dreck hatte ich noch keine Probleme, allerdings war ich auch noch nicht auf Island^^.


Soo, Fazit aus dem langen Text: Für mich ist der Rucksack wirklich klasse, vor allem die durchdachten Fächer, die Regenresistenz und der rotierende Hüftgurt. Aber als wirklich robust würde ich den Rucksack nicht bezeichnen, alles, was aufwendig ist, geht auch schneller mal kaputt: Load Disc, umlaufender Reissverschluss und wiegt auch mehr.

Der Altra ist kein kompromisslos leichter und robuster Rucksack, da guckt man besser bei Crux. Bei dem würden mir persönlich die Fächer fehlen und die Möglichkeit, die Rückenlänge wenigstens ein wenig zu ändern.

Bergtroll
04.10.2012, 13:52
Da Du klein/leicht bist und nur für 1 Woche Verpflegung transportieren willst (und Geld nicht so die Rolle spielt), könntest Du mal an ein exklusives UL Setup denken.

Zelt z.B. MLD DuoMid
Rucksack HMG Porter http://www.hyperlitemountaingear.com/hmg-porter-pack.html

Der HMG Porter hat beim Alaska Mountain Wilderness Classic 2012 selbst extrem brutales Bushwhacking überstanden. Die Kleidung hing den Teilnehmern hingegen in Fetzen vom Leib.

Phobos
04.10.2012, 20:34
Wenn hier schon ein Rucksack mit flexiblem Hüftgurt genannt wurde, möchte ich auch kurz den Berghaus Bioflex einwerfen.

Ich kann zwar noch nicht allzuviel berichten, da's erst am Dienstag auf große Tour geht, aber der Rucksack wirkt auf mich extrem robust und durchdacht, bei trotzdem relativ geringem Gewicht (2,2kg 90+15l!).
Gibts in unterschiedlichsten Größen und zB über Amazon co uk zu einem fairen Preis!

Bodenanker
04.10.2012, 20:45
Mein persönlicher Favorit ist und bleibt der Lowe Alpine Cerro Torre mit dem APS7-Tragesystem...
Wird jetzt gelegentlich noch in Schwarz als Modell "Latok" mit guten Konditionen verkauft... Hammerrucksack....

Echnathon
05.10.2012, 01:46
Und weil er noch nicht genug gelobt worden ist:
Lightwave Wildtrek 60:
Eine Hülle, die weder DICK ist, noch einen dazu veranlasst vorsichtig damit umzugehen,
Ein Kompressionsriemen links, einer rechts, eine Deckeltasche, und, nunja: das unnötige Bodenfach.
Ein Hüftgurt, der bei MIR bei 15 sehr gut, bei 18kg noch akzetabel arbeitet (bei 20-23 kg war ich mit meinem steifen/schwerem Larca/Deuter Rucksack zufriedener).

Die Schultergurte sind recht weit auseinander, ist der erste Rucksack bei dem ich den Brustgurt schließe, aber dann ist das auch bequem.
Der Hüftgurt trägt wie gesagt 15-18kg.
Der Reisverschluss des Boden-/Schlafsackfachs wird nicht durch Riemen Zugentlastet.

Und vor allem: recht leicht, aber ich habe keinerlei Hemmungen mit ihm auf Klettersteigen oder WWI-Stollen in den Dolomiten an Felsen entlang zu streifen, ihn auf Felsen ruppig abzusetzten oder sonst wie auf ihn aufzupassen. Dazu kommen Mesh-Taschen am Hüftgurt, wo ich immer Kompass, GPS, 2-3 Snickers transportiere.

Was mich ein wenig stört: der Rucksack ist leicht birnenförmig geschnitten: er ist unten breiter als oben. das verrigert seine höhe, (Rückenlänge L bei 180cm) so, dass sie deutlich unter Scheitel ist, aber dafür ist er an der Hüfte recht breit, auch wenn das auf Fotos nicht zu sehen ist.


Fazit: ich nutze ihn weiter, für Touren bis ca 15-18kg Gewicht, darüber kommt mein Larca wieder zum Zug.
Aber gerade bei wenig Gewicht kann aer voll und ganz punkten.

Frederik

UE
15.10.2012, 21:27
Vielen Dank an die vielen guten Hinweise und vor allem die langen Erfahrungsberichte!

Ich denke, der Altra 65 von Arc'teryx könnte dann was für mich sein. Die Klättermusens würden mich auch interessieren.

Kennt ihr einen Laden, bei dem man die al ausprobieren könnte? Ich bin sehr skeptisch im Internetkauf...

Natürlich bin ich auch gern für Schnäppchenangebote zu haben, wenn ihr da zufälig was kennt ;-)

Schöne Grüße an Aachen in alle Himmelsrichtungen,

Ulrich

cN2011
17.10.2012, 16:16
UE schau mal in meinem Thread "Trekkingrucksack für Südostasien, ich hatte den Arcteryx Altra 65, den Osprey Aether, den Bach Specialist sowie den Deuter AirCOntact und den LoweAlpine Frontier gerade zu testzwecken zu Hause!

Am Ende war es nurnoch ein "Showdown" zwischen dem Aether und dem Arcteryx.... habe auch einige Fotos eingestellt...
Der Altra ist ein Spitzenprodukt, die Verarbeitung ist 1a, der flexible Hüftgurt mit der "Drehscheibe" im Rücken war das angenehmste was ich bislang auf dem Rücken hatte und Optisch macht er auch was her... leider ist Er an der Hüfte für mich zu breit und da der Hüftgurt des Altra sehr gepolstert und daher auch "Steif" ist hat das bei mir nicht 100% gepasst! Die 350€ Kaufpreis sind natürlich ein Schluck aus der Pulle und deswegen hab ich mich traurigen Herzens am Ende gegn Ihn entschieden ...

Den Arcterix hab ich mir bei "Bergfreunde" bestellt, den Specialist sowie den Osprey über Globetrotter!

UE
18.10.2012, 22:42
Vielen Dank für den Tipp.

Ich habe mich jetzt nach viel Hin und Her für den KM Arvaker 60 entschieden. Ich bin mal sehr auf das Tragegestell gespannt, denn davon erhoffe ich mir einiges! Wenn Interesse besteht, halte ich euch auf dem Laufenden!

Ulrich

Daddyoffive
19.10.2012, 09:20
Auch wenn Du Dich scheinbar schon entschieden hast, werfe ich mal noch ein paar "High-End-Rucksäcke" in den Ring:

Wenn Du außergewöhnlich gute Rucksäcke suchst (im Stiel von Gregory und Arcteryx) solltest Du dir die von Mystery Ranch und durchaus auch von Haglöfs anschauen.