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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Krebs



Corton
18.11.2004, 10:32
Hat nicht wirlich was mit "Outdoor-Medizin" zu tun aber ich hab jetzt mal ein wirklich ernsthaftes Problem und ich hoffe, dass es hier Leute gibt, die mir weiterhelfen können. Ein Person in naher Verwandschaft geht mit Rückenschmerzen, die sie schon seit Wochen plagen zum Arzt und geht davon aus, dass es sich ev. um eine Verspannung oder um vielleicht um ein Problem mit den Bandscheiben handelt.

Das schockierende Ergebnis einer eingehenden Untersuchung: Knochen-Metastasen* im Lendenwirbelbereich, die Teile der Wirbel bereits durchlöchert haben, Sofort-Einweisung ins Krankenhaus. Seit Montag wird nun der Primär-Tumor gesucht, bisher erfolglos. Eine der Metastasen drückt auf den Spinalnerv. :ill:

1) Was ist bei solchen Knochen-Metastasen angesagt? Operation, Chemo, Bestrahlung, Hormontherapie oder was anderes (ev. kombiniert)?

2) Wo (bestenfalls im Süden) sitzen die Spezialisten für so was? Ich habe bisher die Tumor-Zentren der Uni-Kliniken Ulm, Tübingen oder Freiburg im Auge?

3) Bestehen bei sowas überhaupt noch Chancen auf Heilung?

4) Ist "Zometa" auch aktuell noch das angesagteste Medikament bei Knochen-Metastasen?

5) Wie lauten die Adressen von Fachforen im Internet?


Corton


* "Eine Metastase ist eine Absiedlung eines bösartigen Tumors. Die lateinische Bezeichnung ist Filia, Tochter und bedeutet "Tochtergeschwulst". Metastasen bei Tumorerkrankungen erschweren die Behandlung."

camino
18.11.2004, 12:06
Hi,
Schau dich vielleicht mal hier um:

http://www.krebs-kompass.de/
http://www.aerztlichepraxis.de/selbsthilfe/krebs.html
http://www.krebsinfo.de/ki/empfehlung/knochen/homepage.html
Diese Links hab ich auf die Schnelle über Google gefunden. Da gibt es noch viel mehr, jedoch hab ich gerade nicht die Zeit, alles zu prüfen. Die o.g. Links erscheinen mir aber schon recht ergiebig.

Darf ich einen rein subjektiven Hinweis geben? Vertraut nicht blind den Ärzten. Lest euch schnellstmöglich in das Thema ein und informiert euch auch über klinische Studien. Fragt den behandelden Ärzten Löcher in den Bauch und lasst euch nicht abwimmeln. Der GIMP (Gut informierter mitdenkender Patient) ist zwar der Albtraum vieler Ärzte, aber es geht ja schließlich um ein Menschenleben. Mancher Arzt glaubt, dass die Therapien, die er während seines Studiums gelernt hat, immer noch die Besten sind und hält sich nicht oder nur mäßig auf dem laufenden.

Viel Glück und alles Gute.

Marcel
18.11.2004, 12:55
Hi Corton!

Wenn sich bereits Metastasen gebildet haben, ist der Primärtumor oft schon in einem fortgeschrittenen Stadium.

Die großen Tumorzentren sind sicher eine gute Adresse bei einem solchen Befund. Die Knochenmetastasen werden normaleweise bestrahlt und auch mit einem Biphosphonat, was die knochenabbauenden Osteoklasten hemmt, behandelt.
Bei Studien muss man immer aufpassen inwieweit der Hersteller des Medikamentes seine Finger mit im Spiel hatte. Man kann heute leider kaum einer Studie trauen... :-?

Ich empfehle auf jeden Fall ergänzend zur konservativen Therapie eine komplementäre Therapie die eine Ernährungsumstellung (mehr Frischkost und frisch gepresste Säfte), Nahrungsergänzung (Glutathion, Selen, Vitaminkomplexe), Psychische Betreuung (Simontontraining etc.), Sport soweit möglich, beinhaltet.
Diese ergänzenden Massnahmen senken die Nebenwirkungen der konservativen Behandlung und bessern so die Lebensqualität. Eine Auffüllung des antioxidativen Pools wirkt zudem auch direkt gegen des Tumorgeschehen.

Gruss
Marcel

Bei weiteren Fragen stehe ich gerne zur Verfügung.

felö
18.11.2004, 17:47
Zunächst muß der Primärtumor gefunden werden. Frühestens dann können Aussagen über Prognose und Therapie (Bestrahlung, Operation, Chemo, usw.).
Die (begleitenden) alternativen Ansätze kann man ja machen, der Nutzen ist aber meistens überschaubar (s. Beispiel Dr. Rath).

Die großen Therapiezentren sind sicherlich keine schlechte Wahl, man muß aber immer berücksichtigen, daß überall wo man auf Menschen (dazu gehören auch Ärzte) trifft, es welche gibt, mit denen man gut kann und andere, mit deren Art man nicht zurecht kommt.

Recht aktuelle Informationen gibt´s nachzlesen im "Roten Buch" (Berger, Engelhard,..).
Mit medizinischen Auskünften im Internet muß man vorsichtig umgehen. Es kann durchaus sinnvoll sein sich etwas zu belesen, aber Krebs ist nicht gleich Krebs, man muß immer sehr genau differenzieren, als Grundlage für Gespräche mit Ärzten ist´s sicherlich gut. Es ist nicht wahr, daß Ärzte einen unmündigen Patienten wünschen, im Gegenteil es kann sehr angenehm sein, sich mit Patienten zu unterhalten, die sich schon einwenig kundig gemacht haben. Allerdings ist man nicht automatisch Fachmann, wenn man ein paar Meinungen aus irgendwelchen Foren kennt.

Hat man einen guten Hausarzt, kann man sich auch dort erkundigen, an welches Zentrum man sich wenden kann.

Alles Gute

Felö

camino
23.11.2004, 09:57
Hallo nochmal,

gestern abend lief auf dem Sender WDR ein interessanter Bericht. Es ging da um die Substanz Thalidomid, die in Deutschland unter dem Namen Contergan traurige Berühmtheit erlangte. In den USA wird das Medikament bei der Behandlung von Knochenkrebs eingesetzt. Die Ergebnisse sollen durchaus erfolgversprechend sein. Vielleicht kannst du das ja mit den behandelnden Ärzten besprechen. Angeblich gibt der Hersteller Grünthal aus Aachen Contergan kostenlos ab.

Schöne Grüße

Fledi
23.11.2004, 10:22
Auch in Europa wir Thalidomid zur Behandlung von bestimmten Krebsarten verwendet. Wichtig ist halt nur, um welche Art es sich handelt.

Vielleicht kannst du das ja mit den behandelnden Ärzten besprechen. Angeblich gibt der Hersteller Grünthal aus Aachen Contergan kostenlos ab.
Grünthal gibt allerdings wohl kein Thalidomid kostenlos mehr ab, das waren die Restbestände der Firma. Nachdem die schon länger angewandte Therapie mit Thalidomid medienpublik wurde und die Restbestände von Grünthal aufgebraucht sind, wird Thaldomid jetzt von einer anderen Firma produziert- angeblich sogar zu Wucherpreisen.
Aber fragen kann man den Arzt sicher mal danach, ob es angebracht ist, einen Versuch mit Thalidomid zu wagen.

Gruß,
Britta

Alpenkönig
23.11.2004, 17:07
Wenn ich die Krebsfälle (auch Knochenkrebs mit Metastasen) in meinem Umfeld vergleiche - es waren schon einige Fälle - muß ich sagen, daß diejenigen Betroffenen die eine entwürdigende "Therapie" für sich abgelehnt haben, glücklicher dahingegangen sind als diejenigen die die ganze Tortour der Behandlungen (mit negativem Ausgang) mitgemacht haben. Darüber mit den Betroffenen offen zu sprechen ist fairer aber schwerer, als sie einer Folter auszusetzen und am Ende mit einem elenden Tod zu belügen.

Berti
23.11.2004, 21:37
Wenn ich die Krebsfälle (auch Knochenkrebs mit Metastasen) in meinem Umfeld vergleiche - es waren schon einige Fälle - muß ich sagen, daß diejenigen Betroffenen die eine entwürdigende "Therapie" für sich abgelehnt haben, glücklicher dahingegangen sind als diejenigen die die ganze Tortour der Behandlungen (mit negativem Ausgang) mitgemacht haben. Darüber mit den Betroffenen offen zu sprechen ist fairer aber schwerer, als sie einer Folter auszusetzen und am Ende mit einem elenden Tod zu belügen.

ich glaub ich würde so ziemlich ALLES tun um mein Leben zu retten als mit der gewissheit zu sterben die letzte Zeit meines Lebens zu verbringen ... tut mri Leid, aber ich sehe es eher als Kampf gegen die Krankheit in der man sicher nicht aufgeben sollte und so auch nur eine theoretische Chance vergibt...

Corton
24.11.2004, 09:48
Update: Der Primärtumor wurde immer noch nicht entdeckt, obwohl schon weiß Gott was alles untersucht wurde. :ill:
CT, MRT (Kernspin), Szintigraphie etc. wurde schon gemacht bis jetzt leider alles ohne Erfolg. Heute erfolgt die Verlegung in eine andere Klinik und die Strahlentherapie zur Behandlung des Metastasen beginnt. 18 Tage lang wird jeden Tag bestrahlt. Bis jetzt sind 3 Wirbel befallen, ansonsten wurden keine Metastasen entdeckt. Kann mir irgendjemand was zu Ausstattung dieser Klinik sagen?

http://www.kliniken-heidenheim.de/pages/framesIndex.html

Auf "Kliniken & Belegabteilungen" und dann auf "Strahlentherapie" klicken. Danke!

Corton

Simon
24.11.2004, 12:08
Ich arbeite als Techniker auf der Strahlentherapie in der Klinik Innsbruck.
Wir verwenden zwar nur Elekta Maschinen (Konkurenz von Varian) und ich kenne die Maschine der Klinik Heidenheim nicht, würde aber sagen es ist ein Linearbeschleuniger der vorletzten Generation, zumindest bei Elekta gibt es die letzte Generation erst seit diesem Sommer.
Linearbeschleuniger sind aber generell technisch ganz gut ausgereift und auch ältere Maschinen besitzen die gleiche Genauigkeit, neuere Maschinen geben meist nur mehr Möglichkeiten (IMRT).
Relativ viel entwickelt sich zur Zeit bei den Bilderfassungssystemen, die Maschine dürfte auch mit einem sehr modernem Silizium Panel ausgestattet sein (Wir selbst haben bei 4 Geräten nur 1 Gerät mit Silizium Panel).
Ich denke aber die Maschinen sind nur so gut wie ihr Personal sie bedienen kann. Wichtig sind Physiker die gewissenhaft die vorgeschriebenen Kontrollen ausführen.

Simon
PS: Strahlentherapiegeräte werden vom Staat mit Argusaugen überwacht, alle Daten müssen von 2 Unabhängigen Systemen aufgezeichnet werden, dadurch ist eine Fehlbestrahlung nahezu auszuschliesen, dadurch werden die Geräte aber reparaturanfälliger (kleinste Abweichungen führen zu einer Unterbrechung der Bestrahlung) Wichtig: Häufige Reparaturen sind eher ein Sicherheitsmerkmal!!!

Corton
23.01.2005, 02:19
Update 2

Primärtumor wurde bei CT2 und MRT2 entdeckt: Nicht-kleinzelliges Bronchialkarzinom, Metastasen-Bildung im Kopf- sowie (bereits bekannt) im Lendenwirbelbereich. Die Lungenfachklinik Löwenstein (bei Heilbronn) hat nach dem Metastasen-Befund im Kopf eine OP des Primärtumors abgelehnt. Todesurteil? Bitte um ehrliche Antworten fachkundiger Medis. Danke!

Betroffen,
Corton

:(

camino
25.01.2005, 21:36
Update 2

Primärtumor wurde bei CT2 und MRT2 entdeckt: Nicht-kleinzelliges Bronchialkarzinom, Metastasen-Bildung im Kopf- sowie (bereits bekannt) im Lendenwirbelbereich. Die Lungenfachklinik Löwenstein (bei Heilbronn) hat nach dem Metastasen-Befund im Kopf eine OP des Primärtumors abgelehnt. Todesurteil? Bitte um ehrliche Antworten fachkundiger Medis. Danke!

:(

Ich bin weder Mediziner, noch kompetent. Allerdings ergab eine Google-Recherche u.a. diesen Link: http://www.meb.uni-bonn.de/cancernet/deutsch/200039.html#13_UUMLBERBLICKUUMLBERDIEBEHANDLUNGSMOUMLGLICHKEITEN

Gruß

Balu
30.01.2005, 02:01
Hi Corton,

bei einem kleinzelligen Bronchial-CA mit Metastasen in Hirn und Knochen sieht es schlecht aus.

Ich will hier nicht mit mittleren Überlebenszeiten hausieren gehen, ich kenne den Befund nicht. Die Kollegen werden Deinem Bekannten sicher schon seine Möglichkeiten mitgeteilt haben. Ich würde bei einem derartigen Befund meine Angelegenheit zügig ordnen.

Sorry, bessere Nachrichten gibt es nicht.

Gruß

Balu

felö
30.01.2005, 15:33
... mein lieber Balu, man sollte den Text genau lesen, bevor man bei heiklen Themen unqualifiziert Antwort gibt ...

Nicht-kleinzelliges Bronchialkarzinom

Felö

Balu
31.01.2005, 07:00
Hi Felö,

dann solltest Du auch den Rest des Textes lesen.

und tschüs

Balu

Holger
01.02.2005, 22:26
An Balu und an den Rest

ich hoffe du bist nicht wirklich fertiger Kollege sonder nur Student Kollege.
Eine solche Aussage zutreffen ohne genaue Befunde und ohne den Patienten zu kennen halt ich fuer mehr als fragwuerdig. Es gibt ein Grund warum Aerzte nicht ueber Ueberlebenszeit reden.

Es ist sicherlich ein kritischer Befund aber mehr kann man einfach nicht sagen.
Ich halte diese Art ueber das Leben eines Patienten zusprechen fuer nicht angebracht und es hat auch nichts diesem Forum zu suchen.



Holger

helma-brigitte
17.06.2008, 23:22
Update 2

Primärtumor wurde bei CT2 und MRT2 entdeckt: Nicht-kleinzelliges Bronchialkarzinom, Metastasen-Bildung im Kopf- sowie (bereits bekannt) im Lendenwirbelbereich. Die Lungenfachklinik Löwenstein (bei Heilbronn) hat nach dem Metastasen-Befund im Kopf eine OP des Primärtumors abgelehnt. Todesurteil? Bitte um ehrliche Antworten fachkundiger Medis. Danke!

Betroffen,
Corton

:(
Ich habe die gleiche Krebsart, nur ist es bei mir kein nicht-kleinzelliges Bronchialkarzinom, sondern ein anderer Lugenkrebs. Metastasen habe ich im Oberschenkelknochen, die ähnlich wie bei deinem Fall 4 Monate als Bandscheibenauswirkung mit großen Schmerzen behandelt wurden. Als alternative Behandlung ist in diesem Fall eine Bestrahlung (ich habe Auskunft bei mehreren Ärzten geholt, nie einem Arzt allein trauen) angesagt. Ich war im Klinikum Marburg. Im März wurde der Krebs schließlich diagnostiziert und heute kann ich bereits mit nur einer Krücke fortbewegen, nachdem ich 4 Wochen im Rollstuhl saß und mich lange Zeit nur mit 2 Krücken bewegen konnte.
Eine Operation des Primärtumors ist sinnlos, wenn sich bereits Metastasen gebildet haben und der Krebs gestreut hat.
Ein Todesurteil ist es nicht, es geht aber zuerst einmal um die Begrenzung der Metastasen. Metastasen habe ich auch im Kopfbereich (das gehört zu dieser Krebsart), die nach der Bestrahlung um die Hälfte zurückgegangen sind.
Im Moment mache ich eine Chemo, die 18 Wochen dauert, habe aber das Gefühl, dass sie anschlägt.
Ich werde an gleicher Stelle über den Verlauf berichten.

khyal
18.06.2008, 00:27
Update 2

Primärtumor wurde bei CT2 und MRT2 entdeckt: Nicht-kleinzelliges Bronchialkarzinom, Metastasen-Bildung im Kopf- sowie (bereits bekannt) im Lendenwirbelbereich. Die Lungenfachklinik Löwenstein (bei Heilbronn) hat nach dem Metastasen-Befund im Kopf eine OP des Primärtumors abgelehnt. Todesurteil? Bitte um ehrliche Antworten fachkundiger Medis. Danke!

Betroffen,
Corton

:(

Hi Corton,

ich habe mir echt ueberlegt, ob ich jetzt dazu meinen Teil schreibe, weil das wahrscheinlich dazu fuehrt, dass ein paar Leute heftige Kommentare dazu schreiben, was dann auch nicht gerade hilfreich ist, aber du fragst nach Meinungen und ich kann dir ja dann nicht meine Wahrheit verschweigen.

Ich kenne deinen Verwandten nicht, habe nicht mit ihm gearbeitet, kann deswegen nur Allgemeines schreiben...

Im Bereich westliche Medizin gibt es hier Viele, die mit Sicherheit bedeutend kompetenter sind, die ja auch teilweise schon was dazu geschrieben haben, das lasse ich deswegen...

Bin seit Langem neben anderen Therapieausrichtungen im Schamanismus unterwegs und habe, bevor ich angefangen habe, "meine eigene" Arbeit zu tun, auch andere schamanische Heiler(innen) / Medizinfrauen unterstuetzt. Haeufiger habe ich bei der Anamnese vor einer Sitzung derartige Diagnosen gehoert. Bei manchen Kliniken wird dann der Patient als "austherapiert" bezeichnet, sie bieten ihm dann eben "nur" palliative Behandlung an, bei anderen Kliniken fuehren sie noch die kurative Behandlung weiter.
Manchmal bekommen aber auch die Leute noch eine Chemo u.A. "verpasst" in Situationen, wo jeder Arzt sagt, dass sie in den naechsten Wochen sterben werden und es wird ihnen die Moeglichkeit genommen "aufrecht" und "heil" zu gehen....scheint nach meinen Beobachtungen bedeutend haeufiger bei Privatversicherten so zu sein...

Es gibt einfach Situationen im Leben, da kommst Du mit einer rein materiellen Weltauffassung nicht weiter.

Es gibt neben der relativ neuen westlichen Medizin, die mit Sicherheit eine gute materielle Diagnostik hat (die aber dadurch auch von Vielen viel zu ernst und endgueltig genommen wird - die beschaeftigt sich nun mal nur mit einer Ebene des Koerpers), soviele andere Methoden und Heilungsweisen.

Wenn es um soviel, um das Leben geht, wuerde ich mich nicht nur auf eine Methode verlassen, es gibt viele Wege ins Gleichgewicht zu kommen, die Heilung zu unterstuetzen, ich wuerde da auf allen Ebenen, Alles tun, was staerkt, was die Heilung unterstuetzt.

Aber auch wachsam dafuer sein, ob evtl die Entscheidung faellt "bald die Haut abzulegen" wie die Natives sagen und in dem Fall dann diesen Weg kraftvoll unterstuetzen...

Und letztendlich wirkt halt auch das Mysterium des Lebens und das hat viele Ebenen auch auf dem Gebiet unsere Koerper und der Heilung...

Lieber Gruss

Khyal

Moltebaer
18.06.2008, 00:49
Kleiner Hinweis:
Dieser Thread wurde vor 3,5 Jahren gestartet und heute von helma-brigitte aufgegriffen.

Falls Corton darüber berichten will, sind wir besonders an aktuellen Fakten im Fall seines Bekannten interessiert.
Ansonsten sollte der Focus eher auf helma-brigittes Fall gerichtet werden.

Nichts für ungut und mein Mitgefühl.

khyal
18.06.2008, 00:55
Upps, joo,

da sollte man doch auch weiter oben aufs Datum achten, falls von jemand Uralt-Threads wieder ausgegraben werden....

Sorry...

Khyal

helma-brigitte
18.06.2008, 22:04
Kleiner Hinweis:
Dieser Thread wurde vor 3,5 Jahren gestartet und heute von helma-brigitte aufgegriffen.

Falls Corton darüber berichten will, sind wir besonders an aktuellen Fakten im Fall seines Bekannten interessiert.
Ansonsten sollte der Focus eher auf helma-brigittes Fall gerichtet werden.

Nichts für ungut und mein Mitgefühl.

Es tut mir Leid, dass ich den Artikel aufgegriffen habe, aber ich habe Stichworte eingegeben, kam zu dieser Seite und habe überhaupt nicht auf das Datum geachtet. Der aktuelle Stand würde mich schon interessieren.