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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Zeltofen aus Edelstahlfolie, Erfahrungen und Tips



outdoorwilder
07.12.2011, 20:15
Hi Forum,


Ich glaube ich habe bald alle Freds gelesen die sich um Ofenbau und Edelstahlfolie drehen da ich mir auch ueberlege auch so einen Ofen zu bauen. Dabei stellen sich mir ein paar Fragen:
Die Folie werde ich wohl von hs-folien beziehen. Wenn man sich mal die Preisliste fuer die 300 mm breite Folie anschaut:

0.1 8.7 Eur
0.15 10.5 Eur
0.2 12.5 Eur
0.25 20.5 Eur
0.3 19.5 Eur
0.35 23.5 Eur
0.4 26 Eur

Oft habe ich nun gelesen, dass sich die Öfen verziehen koennen und meist wurde dabei 0.3mm 1.4310 Folie fuer den Korpus und 0.1mm Folie fuer das Ofenrohr (von hs-folien) verwendet, gleichzeitig stellen sie den guenstigsten Kompromiss zwischen Wandstaerke (=Stabilitaet) und Preis dar. Aus den Freds weiss ich nun, dass 0.3mm und 0.1mm gut funktionieren.
Dennoch: Wer von Euch Ofenbesitzern würde aus Stabilitaetsgruenden bei einem zweiten Bau lieber etwas mehr zahlen und z.B. 0.4mm und 0.15mm nehmen und warum? Mal vom Mehrgewicht abgesehen... Ich waere dazu bereit 2 Euro mehr auszugeben, wenn es sich wirklich lohnen wuerde.

Dann habe ich noch eine Frage zur Verarbeitung: Ich habe keinen Zugang zu einer Abkantmaschine und auch keinen Werkkeller. Es muss irgenwie eine Wohnzimmerloesung sein. :(
Ich wuerde gerne eine Schuhkarton-version bauen, das ganze mit einfachsten Hilfsmitteln: Blechschere, Bohrmaschine (ohne Stativ), Hammer, (keine teure) Nietzange. Ist das moeglich? Kann man Falze auch haemmern? Ich weiss, Federstahl. Aber vielleicht gibt es da doch den ein oder anderen Trick? Was sind da Eure Erfahrungen?

(Schon die Tatsache, dass ich mit einfachen Hilfsmitteln arbeiten werde spricht fuer die günstigste Loesung und duennere Wandstaerken. Ich wiederspreche mir hier ein wenig, das ist mir bewusst.... Und ich tendiere auch zur 0.3mm und 0.1mm Version. Aber man kann ja mal Fragen :) )

Ich freue mich auf Antworten :)

Gruss Christian

JonasB
07.12.2011, 22:21
für das Rohr ist die 0,1mm super.

für den Ofen würde ich auch die oft beschriebene 0,3mm nehmen, aber:

- da du keinen keine Kantbank hast und auch mit der die Kanten schnell reißen und
- der Ofen sich wirklich stark verzieht
- und nur mit einer guten Blechschere zu schneiden ist

würde ich dir raten den kompletten Aufbau aus einem Winkelprofilrahmen (nicht aus Alu) zu fertigen und da die Bleche rein zu nieten.

Ich habe meinen Ofen nach dem ersten Gebrauch eingemottet und mir eine stabilere (& natürlich schwerere Variante gekauft)
Irgendwann baue schneide ich den aus der 0,3mm Folie aber auseinander und baue einen kleineren Neuen mit Winkelprofilen.

outdoorwilder
07.12.2011, 22:40
Apropos Kantbank: Hier ein anderes MYOG Projekt: www.finger.de-web.cc/info/Drehen/kantbank.pdf ;-)


Das mit den Winkelprofilrahmen muss ich mir mal ueberlegen. Ich hatte eigenlich gehofft mir etwas faltbares bauen zu koennen... einen Dremel habe ich auch noch... dann wirds duenne in der Werkzeugkiste :(

Das 0.1 mm Ofenrohr hol ich mir auf jeden Fall... Als Ofen muss ich dann mal schauen, was ich hernehmen kann...

outdoorwilder
14.12.2011, 18:43
Hallo,

so, die Folie ist bestellt. Uebrigens nicht bei hs-folien sondern bei "stahl becker" aus Heusenstamm. Die Preise sind vergleichbar aber so kann ich es persönlich abholen. Ich hatte von dem Laden hier noch nichts gelesen, deshalb erwaehne ich es mal... als alternative Bezugsquelle.

Aber bevor es ans Basteln geht. Ich habe folgende Ölkanne bekommen und mir überleget den erst mal als Ofenkörper herzunehmen:
7801

Was spricht dafuer und dagegen? Ich denke mal das ist Weissblech. Die Frage ist wie gesund eventuelle Gase sind, vom Aufdruck und vom Metall selber? Ich habe gelesen, dass man auf verzinktes Blech verzichten sollte. Oder man brennt es ordenlich aus...
Vielleicht ist es auch gar nicht so Hitzestabil. Hat jemand mal damit experimentiert?

Gruss Christian

JonasB
14.12.2011, 22:49
Vielleicht ist es auch gar nicht so Hitzestabil.

Würde ich auch sagen,
einmal glühend und es zerbröselt dir...

markrü
15.12.2011, 08:27
Die Frage ist wie gesund eventuelle Gase sind, vom Aufdruck und vom Metall selber? Ich habe gelesen, dass man auf verzinktes Blech verzichten sollte. Oder man brennt es ordenlich aus...
Vielleicht ist es auch gar nicht so Hitzestabil. Hat jemand mal damit experimentiert?

Würde ich auch sagen, einmal glühend und es zerbröselt dir...


Ein bißchen länger hält so was schon, aber tendenziell ist die Aussage schon richtig. Für einen Prototypen zum 'ein paar mal Testen' ist es gut, für viel mehr nicht.
Einmal richtig durchbrennen mit ausreichend Abstand halte ich für sehr empfehlenswert...

Gruß,
Markus

outdoorwilder
16.12.2011, 01:56
Ja, zum testen ist der Kanister auch gedacht... Und zum ueben. Gut zu hoeren, dass er nicht sofort zerfallen muss. Ich habe vorher noch nicht mit Metall gearbeitet und meine Moeglichkeiten sind wie gesagt limitiert. Ich moechte gerne erst mal ein wenig ueben, bevor ich den teuren Stahl kapputschneide.

Aber ehrlich gesagt suche ich auch ein wenig nach einer simplen Loesung fuer den Korpus... ich halte schon die Augen auf, aber Edelmetallboxen gibt es leider nicht so haeufig... Ich hatte schon einen Briefkasten in der Hand. Der hatte eine schoene Groesse, aber leider war er lackiert und wahrscheinlich auch nur aus verzinktem Blech.

Ich habe noch einen schoenen Thread zum Thema ausgebuddelt: http://zombiehunters.org/forum/viewtopic.php?f=14&t=26369


Gruss Christian

krupp
16.12.2011, 02:53
ob dir das hilft ka aber ich hab in großzelten ziemlich abgefahrene konstruktionen gesehen.
das war allerdings stationär ausgelegt. also alte bölleröfen aber das ofenrohr improvisiert aus
ineinandergesteckten größeren konservendosen.
das hat zumindest wärend der 3-4 wochen als ich damals dort war problemlos funktioniert.
glaub der rauch wird nicht so heiss, was das ofenrohr angeht kann man basteln.
die dinger liefen im dauerbetrieb, war sehr kalt damals, unter null auf jedenfall.
kann man evt auch auf deine ansprühe übertragen weiss ich nicht.
beheizt wurden große manschaftszelte und eine art altes bierzelt. also wie gesagt die öfen wurden
richtig derb befeuert.

markrü
16.12.2011, 09:20
Zum Testen und Üben ist so etwas auf alle Fälle gut, weil dieses Blech deutlich leichter bearbeitbar ist. Da kommt man mit Messer, stabiler Schere und Zange schon ziemlich weit. Verletzen kann man sich aber ähnlich gut, Handschuhe sind empfehlenswert... :grins:

Gruß,
Markus

Hiker10
18.12.2011, 17:27
Ich hab mir für die nächsten Wochen ein ähnliches Projekt vorgenommen ...

Den "Body" werde ich aus dem Ikea-Besteckhalter "Ordning" (hohe Version) bauen, die überflüssigen Löcher mit Blechstreifen aus Edelstahl verschließen. Das ist hoffentlich einfacher herzustellen und stabiler als eine "Kastenversion". Es fehlen dann nur noch Standfüße, eine "Ofentür" und - da habe ich noch gar keine Idee - eine Art Anschlussstutzen für den Rollkamin. Gesamtgewicht soll näher bei 500g als bei 1kg liegen. Verwendung im "Tarptent" ohne Boden.

Vielleicht ist diese Idee auch für andere hilfreich? - Wer hat einen Tipp, wie man den Rauchrohranschluss hinbekommt?

Viel Spaß beim Basteln

Hiker

outdoorwilder
19.12.2011, 01:20
Spass beim Basteln hatte ich. Dummerweise habe ich gleich auch die knapper-schrere (oder wie sie auch heisst) kaputt bekommen. Ich hoffe die kann ich tauschen :(
Meine Version hatte ich heute zum ersten mal an. Bilder kann ich eventuell morgen reinstellen. Ich muss aber noch deutlich nachbessern, der Ofen hat kaum Luft bekommen. Aber ohne Schere konnte ich auch nicht wirklich weiterarbeiten.





Den "Body" werde ich aus dem Ikea-Besteckhalter "Ordning" (hohe Version) bauen, die überflüssigen Löcher mit Blechstreifen aus Edelstahl verschließen.

Hiker

Meinst Du das funktioniert gut? Der hat ja schon recht viele Löcher...
Wie sieht es denn mit dem Brotkasten "Ordning" aus? Hat sich den jemand schon jemand angeschaut? Ist der komplett rund oder hat der oben eine flache Stelle auf die man auch einen Topf stellen koennte? Ich wuerde gerne auch drauf kochen koennen, aber vielleicht ist es einfacher es simpel zu halten... da ist rund glaube ich im Vorteil.


Die Loesung von "Black November" hier (http://zombiehunters.org/forum/viewtopic.php?f=14&t=26369&start=336) fand ich auch sehr gut. Das scheint ja hoechst transportabel zu sein.... Da ist zwar mit kochen nichts, dafuer bist Du aber nach an den 500g ;)

Gute Nacht,

Christian

Hiker10
19.12.2011, 08:15
Bin gespannt auf Deine Bilder! Das Black-November-Design ist wirklich gut und innovativ, danke für den Hinweis und den interessanten Link.

Löcher im Ordning verschließen ist ganz einfach: Edelstahlblechstreifen 0,3 mm ca. 5x14 cm schneiden, einschrauben oder vernieten, fertig.

Erfolgreiches Basteln! Hiker

outdoorwilder
19.12.2011, 21:53
So spannend sind die Bilder nicht... aber die Bastelei war schon mal sehr lehrreich. Zum Glück wurde mir die Schere getauscht. D.h. ich kann wieder weiterbasteln :bg: Ich wurde ja dramatisch ausgebremst, als die Schere gebrochen ist. Dadurch konnte ich keine Zuluftlöcher in die Dose schneiden. Das hat sich dann auch bei der Verbrennung gezeigt. Alles was sich weiter hinten befand ist nicht verbrannt.
Der Abzug ist auch improvisiert. Ein Staubsaugerrohr aus dem Müll... Vom Zug her schien mir das auch ein zu kleiner Durchmessr zu sein. Obwohl es ja auch nur ein paar Zweige waren.

7809
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7811

Mal sehen wie ich weiter mache. Nach Weihnachten habe ich ja meine Bleche. Davor werde ich wahrscheinlich nicht mehr dazu kommen. Aber ich glaube ich werde erst mal weiter an der Dose basteln. Das Blech lässt sich sehr einfach bearbeiten. Und fuer das 0,3 mm werde ich mir dann was ausdenken.

Ich war noch mal bei Ikea. Die Brotdose fand ich dann doch nicht so gut. Aber der Edelstahleimer Rundel (http://www.ikea.com/de/de/catalog/products/00144367/) macht einen sehr guten Eindruck. Der sah recht gut aus... Man muesste sich nur noch eine Türe und ein paar Fuesse einarbeiten :cool:

Mal sehen....

pogibonsi
20.12.2011, 07:29
Vielleicht hilft dir so was (http://www.hitmeister.de/bueromoebel/papierkorb-7-l-brillant-steel-hochglanzpoliert-von-brabantia-62905921/?ent=1&ctype=1&source_name=preisroboter&channel_name=&utm_source=preisroboter&utm_medium=&push=new) weiter! Hab irgendwo mal gelesen, dass sich Edelstahl in rundem Zustand schlecht verzieht.

markrü
20.12.2011, 08:28
Dadurch konnte ich keine Zuluftlöcher in die Dose schneiden. Das hat sich dann auch bei der Verbrennung gezeigt. Alles was sich weiter hinten befand ist nicht verbrannt.
Wenn Du es als (potenziell geschlossenen) Ofen auslegst, sollte die Luft durch die vordere Klappe reichen. Was hilfreich wäre: Den Ofen nicht auf den eiskalten Boden stellen und einen Rost/Boden einbauen, damit Holz und Glut vom Boden isoliert sind und die Luft unter dem Holz durch bis nach hinten durchströmen kann - Wenigstens theoretisch.

Gruß,
Markus

outdoorwilder
20.12.2011, 16:38
Wenn Du es als (potenziell geschlossenen) Ofen auslegst, sollte die Luft durch die vordere Klappe reichen. Was hilfreich wäre: Den Ofen nicht auf den eiskalten Boden stellen und einen Rost/Boden einbauen, damit Holz und Glut vom Boden isoliert sind und die Luft unter dem Holz durch bis nach hinten durchströmen kann - Wenigstens theoretisch.

Gruß,
Markus

Die Beine fehlen natuerlich noch ;-) An ein Rost hatte ich auch schon gedacht, ich hatte nur keines zur Hand. Als erstes will ich ein Rost eines Einweggrills probieren.
Und dann muss man mal spielen: Der Ofen ist ja relativ lang, verglichen mit der Stelle an der die Verbrennung stattgefunden hat. Ich kann mir gut vorstellen, das der Sauerstoff trotz Rost im vorderen Teil verbraucht wird... Abhilfe waere dann die vorder Haelfte (oder 2/3) des Rostes durch ein Blech zu ersetzen. Damit wuerde der Ofen den Sauerstoff quasi von vorn (durch die Tuer) und von hinten (einmal unten durch) bekommen.
Ein weiterer Vorteil waere dann die geringere Waermeabstrahlung nach unten, da die durch die durchstroemende Luft gekuehlt wird.

Alternativ die Zuluftloecher an der Seite oder hinten, die natuerlich verschliessbar sein sollten. Aber Rost mit doppelten Boden ist die schoenere und einfacher zu implementierende Loesung.


Ach, so ein Versuchsofen ist genau das richtige... :cool:

Gruss Christian

markrü
21.12.2011, 08:38
Der Weg ist das Ziel... :D

Markus

outdoorwilder
08.01.2012, 01:23
Frohes Neues Jahr an alle,

Hier kommt das Update von meinem Übungsofen. Inzwischen habe ich das Rollrohr erhalten. Die 0.3 mm Folie zwar auch, dennoch möchte ich noch ein paar Erfahrungen sammeln. Wie ich heute gemerkt habe ist das nicht verkehrt. Man merkt doch immer erst später was man anders hätte machen können.

Der Ofen hat Füsse bekommen. Nichts spektakuläres, aber er liegt nicht mehr auf dem Boden. Ein Rost habe ich auch für wenig Geld auftreiben können. Der Einweggrill-rost ist es nicht geworden, aber so geht es auch. Was mir positiv aufgefallen ist: Durch den Rost und die massive Verbreiterung des Kaminquerschnitts zieht der Ofen jetzt wie Hechtsuppe. Nach dem heutigen Brennversuch glaube ich, das ich eine Drosselklappe in das Ofenrohr einbauen muss. Es hat sich nämlich gedreht und das Brennmaterial ist ausschliesslich im hintern Teil des Ofens bzw. im Ofenrohr verbrannt...

7885

Vielleicht lag es aber auch am knochentrockenen Weihnachstbaum der als Brennstoff herhalten musste :bg:. Ist sicher nicht repräsentativ... Weitere Tests werden es zeigen.
An der Seite habe ich noch eine kleine Luftzufuhr eingebaut. Aber der Ofen hat so viel Nebenluft gezogen das ich die mir auch hätte sparen können... Hier noch zwei Bilder:

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Da sich die Farbe von dem Ölkanister so langsam von dannen macht denke ich darüber nach wie ich das Ding ins Zelt bringe. Ich habe ein Mountain Hardware Kiva und wollte erst eine Ofenrohrduchführung bauen wie auch hier (http://zombiehunters.org/forum/viewtopic.php?f=14&t=26369&sid=6242e73ee1d6d80b6e38e09650033042&start=24) am selbigen Zelt gezeigt wurde. Dazu habe ich mir etwas von der Aluminiumbeschichteten Glasfasermatte (http://www.shelby.fi/catalog/product_info.php?cPath=22_29_166&products_id=490) von Shelbi geholt. Das Material ist zwar schön Hitzeresistent, aber wenn man das Material etwas walgt dann löst sich die Aluminiumfolie ab und "dicht" ist es dann auch nicht mehr. Klar ist eine Ofendurchführung generell nicht dicht und man muss noch eine Klappe mit anbringen. Dennoch tu ich mich etwas schwer ein Loch in die Decke meines Zeltes zu schneiden.:(

Dazu hatte ich nun folgende Idee und wollte mal fragen was Ihr davon haltet:

Aus dem Glasfasergewebe nähe ich mir ein Kissen, das ich mit Glaswolle oder Steinwolle fülle. Dieses Kissen wickle ich dann um das Rollrohr an der Stelle an der es durch das Zelt tritt, quasi als Manschette. Die Frage hier ist wie dick das Kissen sein muss um die Wärme vom PU abzuhalten.
In das Zelt kommt ein senkrechter Schnitt, bzw. würde ich die Naht zwischen zwei Dreiecken auftrennen. Dort möchte ich einen wasserdichten Reissverschluss (http://www.shelby.fi/catalog/default.php?cPath=31_53) einnähen. Der Rest erklärt sich glaube ich von selbst.
Der Vorteil wäre dass ich das Zelt nicht kaputtschneide und es auch wunderbar ohne Ofen benutzen kann. Im schlimmsten Fall wäre es sogar reversibel. Der einzige Haken den ich sehe ist, dass das Rohr nicht ganz umschlossen wird. Die Frage ist, wie gross der Spalt sein muss, aber das lässt sich ja am Eingangsreissverschulss herausfinden.

Was haltet Ihr davon? Über Kommentare zum Ofen freu ich mich natürlich auch :grins:

Gruss Christian

stoppelhopser
27.01.2012, 19:49
tach, in sachen ofenbau kann ich nicht helfen aber in sachen edelstahlfolie müßt ihr mal nachAV-Shop 52 googeln der bietet viele dicken und individuelle größen parat. habe gerade einen zerlegbaren grill bebastelt aus 0,2 blech erster test erfolgt am we erfahrungen werde ich natürlich hier mitteilen