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Markuso06
01.10.2011, 12:00
Ein Bericht über eine spannende Reise in Osteuropa vom August 2011.

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Persönliches Fazit Markus:
„Wenn du mehr aus deinem Leben machen willst, Ron, dann mußt Du Deine Vorliebe für monotone, gesicherte Verhältnisse ablegen und das Chaos in dein Leben lassen, auch wenn es dir am Anfang verrückt erscheinen mag. Aber sobald du dich an ein solches Leben einmal gewöhnt hast, wirst du die volle Bedeutung erkennen, die darin verborgen liegt, und die schier unfaßbare Schönheit. Um es auf den Punkt zu bringen, Ron: Geh fort aus Salton City und fang an zu reisen. Du wirst noch froh darüber sein, das garantiere ich.“ (McCandless C., in einem Brief an Ronald A. Franz, 1992)

Ich behielt McCandless Zeilen im Hinterkopf und versuchte so viel Chaos wie möglich in mein bisher klar strukturiertes Leben zu lassen. Das Reisegebiet war der Balkan, das Ziel Istanbul. Den Weg dorthin legten wir weitgehend per Autostopp zurück, die wirklich großen Strecken per Bus und Zug und einen Teil des Weges erwanderten wir. Ich packte nur die notwendigsten Sachen ein und verzichtete auch darauf, viel Geld mitzunehmen. Die Notwendigkeit mit neuen Verhältnissen umzugehen und einer ständigen Dynamik zu unterliegen, erforderte sehr viel Offenheit. Wir starteten unsere Reise zwar zu zweit, wurden aber ständig von vielen anderen Menschen begleitet und inspiriert. Am Rückweg von Belgrad nach Villach bin ich froh darüber, vor 5 Wochen mit meinem Freund am Wurzenpass gestanden zu sein und den Daumen hinausgestreckt zu haben.

Persönliches Fazit Georg:
Ich wusste gar nicht mehr, dass das Gefühl des Reisens so befreiend sein konnte. Unterwegs zu sein und immer und überall Sachen aufzunehmen, zu interagieren, zu reflektieren, Neues zu sehen und zu erleben – das war auf dieser Reise ganz besonders, denn speziell durch das Autostoppen als Fortbewegungsart wurde dieses Gefühl noch einmal intensiviert.

Mit wenig Vorbereitung, viel Enthusiasmus und unseren Rucksäcken ging es durch Städte, an Küsten entlang und in die Natur des Velebit- und Balkangebirges. Vieles war auf seine Weise besonders: die slawischen Sprachen, die Gastfreundschaft, die kommunistische Architektur, Istanbul, der Balkanspirit und natürlich die wunderbare Beziehung zu meinem Reisepartner. Auch skurrile Erlebnisse blieben nicht aus und diese machten die Reise erst spannend. Getreu nach unserem Motto: „Es gibt Sachen, die gibt’s gar nicht.“

Autostopp
In den 60er und 70er Jahren war das Autostoppen eine übliche Art um eine Wegstrecke zurückzulegen und an ein Ziel zu kommen. Mittlerweile besitzt im Durchschnitt jeder österreichische Haushalt mindestens einen PKW. Das Auto wurde zu einem Statussymbol und Tramper galten nunmehr als Menschen mit einem niedrigen finanziellen und sozialen Status. Diese Vorurteilhaftigkeit, unterstützt durch eine mediale Generalverkriminalisierung des Trampens, ließ in vielen Köpfen der AutofahrerInnen eine Abneigung gegen den nach oben ausgestreckten Daumen entstehen. Ideale Bedingungen also, um diese wenig anerkannte Reiseform zu erkunden. „Trampen ist umweltfreundlich, da es bestehende Ressourcen nutzt. Trampen ist manchmal anstrengend, aber niemals langweilig. Es bedeutet, sich abseits von Fahrplänen, Tickets und Gewohntem durch den Raum zu bewegen. Und: Trampen ist die Chance, Gesellschaft aus einer anderen Perspektive zu sehen: aus der des Beobachtenden, Fragenden und Mitfahrenden.“(Steinhart A., zitiert in Journal – Leipziger Volkszeitung, 21/22.5.11) Erfahrungen:

- Wir stehen seit zwei Std. an einer Raststättenausfahrt und treffen ein hübsches polnisches Mädchen mit ihren südamerikanischen Kollegen. Sie positionieren sich hinter uns und beginnen zu stoppen. Nach zehn Minuten kommen die beiden weiter. Und wir? – zwei zusätzliche Wartestunden.
- Improvisation ist gefragt: Nach fünf Std. Wartezeit an einer Mautstelle muss eine Veränderung her. Wir kommen schließlich auf eine nahe Autobahnraststätte, die jedoch in der falschen Fahrtrichtung liegt. Dass eine Autobahnüberquerung zu Fuß strengstens verboten ist, wissen wir natürlich!
- Wir fahren mit einer bulgarischen Familie auf ihrem Pferdekarren bis zur nächsten Tankstelle und erleben ein großes Glücksgefühl.
- Ein bulgarisches Ehepaar nimmt uns mit ihrem Minibus mit. Der Mann tankt auf der etwa 90 km langen Strecke drei Mal, weil er sehr wenig Geld besitzt. Uns will er an der Tankstelle Kaffee, Süßigkeiten und Wasser kaufen. Sehr herzlich!
Nach unserer Rückkehr und den ca. 1500 km, die wir per Autostopp zurückgelegt haben, sitzen wir nun bei jeder Fahrt nervös am Lenker und halten mit Freude Ausschau, ob da nicht jemand am Straßenrand steht.
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Zagreb
Das spannendste an Zagreb war wohl die Grenzüberquerung von Slowenien nach Kroatien. Wir verließen zu Fuß den Schengenraum, was dem kroatischen Zöllner wenig gefiel. Er nahm sich ausreichend Zeit, um unsere ca. 15 kg – Rucksäcke gründlich auf unerlaubte Substanzen zu durchsuchen. Wie wird sich dieser „mächtige“ Grenzbeamte ausleben können, wenn Kroatien offiziell der EU beitritt?

- Ungewohntes aber gutes Gefühl nach langer Zeit wieder unter reisefreudigen Leuten in einer klassischen „Juhe“ zu übernachten. Kosten 20 €/Nacht – das muss doch günstiger gehen!

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Adriaküste (Povile, Starigrad)
Der kleine Ort Povile überraschte uns mit einem idyllischen Campingplatz, der direkt am Meer liegt und nicht hoffnungslos mit Touristen überfüllt war. Hingegen war die Situation in Starigrad eine andere. Trotzdem verbrachten wir auch dort eine schöne Zeit – greetings to Anna and her sister!

- Wie viel an unnötiger Ausrüstung passt in einen Campingwagen?
- Ital. Campingfamilie: „Mama guarda, un millepiedi!!!!!!“
- Anna, during she observed the sky: „Oh that’s the milkyway“

Wanderung „Nacionalni Park Sjeverni Velebit“
Tag 1: Oltare (940m) -> Zavizan Hütte (1594m). 7,5 km in 3.5 St.
Tag 2 : Zavizan Hütte (1594) -> Alan Hütte (1345m). 12 km in 6 St.
Tag 3 : Alan Hütte (1345m) -> Jablanac (Meeresniveau). 8 km in 3 St.
Die Wanderung war keineswegs gut geplant oder organisiert. Zum Glück trafen wir Aldo (nahm uns per Autostopp mit), der das Velebit-Gebirge sehr gut kannte und uns mit voller Begeisterung eine Wanderroute zusammenstellte.

- Meer-, Gebirgskontrast = drückend heißer „Badeurlaub“ mit „Beachparty-Charakter“ vs. kühles Gebirge (10 Grad bei Nacht) mit traditionell gewachsener Bergsteigerkultur
- Achtung: Wildcampen verboten! Deshalb schläft Tino, seines Zeichens Uniprof. in Zagreb, gerne in Höhlen.
- Toller Abend zusammen mit Tino, der das Velebit liebt und seine Erfahrungen plus seinen „Cognac-Kanister“ mit uns teilte.

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Mostar
Ca. 150 km vor Mostar waren wir schon auf eine Nacht im Freien eingestellt. Plötzlich kam ein kanadisches Ehepaar vorbei und brachte uns wohlbehütet über die bosnische Grenze. Mostar gilt in allen Reiseführer als eine Multikultistadt mit harmonischen Zusammenleben der Religionen und Kulturen. Auf der Fahrt erfuhren wir, dass es hinter dieser Scheinfassade gewaltig brodelt und es eher ein gegenseitiges Dulden ist.

- Ein Wandel auf unserer Reise ist spürbar, es wird östlicher.
- Erstmals erklingen die Rufe des Muezzin zu den fünf Gebeten am Tag.

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Sarajevo
Sarajevo war drei Jahre lang von serbischen Truppen eingekesselt, was zu einem generellen Hass gegenüber Serben führte. Die Ankunft in der Stadt war von einem speziellen Gefühl bestimmt, das durch die vielen zerbombten Häuser und die ruhige Stimmung in der Straßenbahn charakterisiert wurde.

- Geographisches Basiswissen: Sarajevo ist sehr hügelig. Rund um die Stadt ragen 2000 m hohe Berge auf – deshalb Winterolympiade.
- Einen Bioladen mit vegetarischer Küche gesichtet. Gentrifizierung? – Nein, es ist der einzige, das dauert hier noch!

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Niš
Erstmals ertönten Balkanklänge, die von dem schweizerischen „Traktor-Orkestra“ am „Nišville“, einem Jazzfestival, stammten.

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Balkanexpress (Niš-Sofia)
- Drei Waggons sind zu wenig für viele Touristen, transnationale Arbeitspendlerinnen und unzählige Zigarettenschmuggler.
- Zugpersonal, Zöllner, Schmuggler und wir steckten unter einer Decke!
- Durchschnittliche Reisegeschwindigkeit 40-50 km/h.
- Hohes Risiko beim Hinauslehnen aus dem Fenster – Astschlag (Öden v. Horvath)!
- Tunnel sind wirklich dunkel – Zigarettenglimmer sichtbar!
- Gemütliche Atmosphäre. Normalität: die Reisenden kommunizieren miteinander.
- Taxifahrer will uns von Niš bis zur bulg. Grenze bringen. Sein Argument: Die Züge hier sind nicht verlässlich und sehr langsam.

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Sofia
Georg meinte: „Sofia hat ein bisschen was von Berlin“.

- Breit angelegte Straßen und Gassen mit vielen und großen Alleebäumen.
- Locker und wackelig gepflasterte Gassen. Beim Spazieren musizieren die Wege!
- Lebendige Underground-Hinterhof Barszene – immer der Musik folgen und man wird fündig.

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Wanderung „National Park Central Balkan“
Tag 1: Karlovo (386m) -> Vasil Levski Hütte (1350m). 13 km in 5 St.
Tag 2: Vasil Levski (1350m) -> Ray Hütte (1430m). 8,5 km in 4 St.
Tag 3 : Ray Hütte (1430m) -> Kalofer (666m). 13 km in 4 St.
Alle Dorfbewohner von Karlovo wissen sehr wenig über die Wanderrouten und schon gar nicht, dass es einen Nationalpark gibt. Es gab in keinem der Geschäfte eine Wanderkarte. Egal, wir starteten das Abenteuer „Central Balkan Nationalpark“. Es klappte dann alles und wir konnten sogar die kyrillischen Wegbeschilderungen entziffern.

- Außergewöhnliches Gebirgsbachtal mit sattgrünen Moosen, Strudeltöpfen und Licht-, Wasserspielen.
- In Westeuropa wäre ein solches Gebiet längst zur Gänze touristisch erschlossen. Die touristische Entwicklung der bulgarischen Gebirge ist mit jener der Alpen nicht zu vergleichen und es bleibt zu hoffen, dass dieser Nationalpark auch in Zukunft vom Massentourismus verschont wird.
- Es ist hier Tradition, sein Zelt aufzuschlagen und an den Abenden zu grillen, am Lagerfeuer zu sitzen und zu diskutieren.

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Schwarzmeerküste (Sozopol, Kiten)
Der Massentourismus dominiert und hinterlässt eine rein kapitalistische Struktur. Traditionelle Kulturen wurden zerstört und jede Stadt funktioniert nach dem gleichen Muster. Das Straßenbild bietet die verwestlichte touristische Gastronomie (Pizza, Kebap, Würstel) und tausend identer Souvenierläden. Wenige bulgarische Großfamilien und ausländische Investoren verdienen ein Vermögen und missbrauchen den unterentwickelten Arbeitsmarkt. Arbeitskräfte werden unterworfen und zu touristischen Robotern gemacht. Erstaunlich ist, dass die Menschen ihre Lebensfreude teilweise behalten konnten und ihren „Wiener Schnitzel – Touristen“, mit einer ehrlich gemeinten Freundlichkeit das Pivo servieren. Es gibt hier wenig Chancen für eine Änderung, eher wird sich die Struktur verfestigen. Also zogen wir schnell weiter.

Burgas
Burgas war für uns eine Durchreisestation und deshalb war nur das Hostel von Interesse. Anmerkung: Die Zagreber Preise wurden weiter östlich um die Hälfte gedrückt.

- Angelique meinte: „This Hostel is like a squat“.
- Drei junge Burschen wandelten ihre WG in ein Hostel um (keine Struktur, Regeln) und werken hauptsächlich an ihren Bikes im Keller.
- Auf der improvisierten Dachterrasse sitzt ein junger Japaner und behauptet: „I´m from the stars“, weil er vor seiner Heimat und Vergangenheit flüchtet. Er macht das Hostelfrühstück und kann deshalb unentgeltlich dort wohnen.

Istanbul
Das Ziel war erreicht und der Empfang in der Mega-Metropole Istanbul war herzlich und turbulent zugleich. Die Stadt nahm uns mit ihren diversen Kulturen, der Tradition immer und überall Tee zu trinken, dem wunderbaren Nachtleben mit Blick über die Dächer Istanbuls, dem Spirit des Bosporus und mit überaus netten Bekanntschaften unvergesslich in ihren Bann. Der Abschied fiel schwer.

- Das Hostel war neu, gemütlich und super entspannt, obwohl es den Namen „Bada Bing“ trug.
- Balik Ekmek an der Galata-Brücke ist einfach nicht zu überbieten.
- Handeln gehört zum Alltag wie der Döner nach Berlin und die Strukturen sind noch sehr klein strukturiert.
- Mit einem modifizierten Hupton könnte man sich wohl eine goldene Nase verdienen.
- Vor unseren beiden Betreuern im Hamam erzittern wir noch heute.

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Balkan-Express (Istanbul-Belgrad)
- Mit vier englischen Mädls im Abteil und einiges an Bier ließ es sich ausgezeichnet schlafen.
- Lediglich die ständigen und schier unaufhörlich scheinenden Grenzkontrollen waren nervig.
- Überraschung in Sofia: Anschlusszug (?) versäumt, acht Stunden Wartezeit und noch eine Nacht im Zug. Ok.
- Es bildeten sich Freundschaftskreise und der Zugbegleiter, der gebrochen deutsch sprach, wurde zu unserem Kumpel
- Ankunft: nach zwei Nächten im Zug – irgendwann morgens in Belgrad. Die Sonne scheint und es gibt Börek.

Belgrad
Die Gerüchte bestätigten sich: In Belgrad gibt’s Party. Obwohl wir durch unsere Freunde dort den Party-Mainstream geschickt umgingen und dadurch viel Wissenswertes über die Stadt, Kunstgeschichte und darüber hinaus erfuhren, wurde getanzt – zu Elektro!

- Super hostess mit noch besserem Abendessen ihrer Mutter „Dinastija“.
- Lebensphilosophie: von Tag zu Tag leben. Die Atmosphäre war spannend und erwartungsvoll. Die Bierpreise niedrig.
- Die Außenbezirke bilden einen sehr starken Kontrast zur Innenstadt und die Architektur ist eigenwillig, aber garantiert Plattenbau.
- Ja, man kann sich betrunken in den Zug nach Hause legen.

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Dogeared
07.10.2011, 19:56
Das ist mal eine interessante Form des Reiseberichts - nachdem ich mich dran gewöhnt habe gefällt mir das gar nicht schlecht! Bin gespannt, wie es weiter geht - auf jeden Fall eine tolle Route!

Ich mag das Anfangszitat!

NeonGelb
07.10.2011, 21:17
Toller Bericht, ähnelt etwas meiner Tour, die ich demnächst starten werde.

http://s14.directupload.net/file/d/2670/3gm7rkdq_jpg.htm

ronaldo
08.10.2011, 13:57
Hi,

großartig!!

Sonderpunkte gibts für:
- Revival des Trampens als Reiseform
- relaxt reisen und trotzdem ein kritisches Auge für die Missstände
- kurze, knackige Form
- Übersichtskarte am Anfang

Merci, Gruß, Ronald

Markuso06
09.10.2011, 22:44
Das ist mal eine interessante Form des Reiseberichts - nachdem ich mich dran gewöhnt habe gefällt mir das gar nicht schlecht! Bin gespannt, wie es weiter geht - auf jeden Fall eine tolle Route!

Ich mag das Anfangszitat!

Wegen der Form des Reiseberichts haben wir einige Zeit überlegt. Persönlich find ich ausführliche Berichte auch sehr gut aber wir wollten mal etwas Neues ausprobieren. Bin gerade von dieser Pecha-Kucha-Präsentationsmethode beeinflusst, wo alles kurz und knapp und trotzdem gut rüber kommen soll. Schön das es dir gar nicht schlecht gefällt.

Markuso06
09.10.2011, 22:45
Hi,

großartig!!

Sonderpunkte gibts für:
- Revival des Trampens als Reiseform
- relaxt reisen und trotzdem ein kritisches Auge für die Missstände
- kurze, knackige Form
- Übersichtskarte am Anfang

Merci, Gruß, Ronald

Danke für die Sonderpunkte. "Kurz und knackig" wollten wir den Bericht gestalten, gut das es gelungen ist. Beste Grüße zurück!

Markuso06
09.10.2011, 22:46
Toller Bericht, ähnelt etwas meiner Tour, die ich demnächst starten werde.

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Da hast dir ja einiges vorgenommen und du wirst als Balkanexperte zurückkehren. Wir haben viel Gutes von Albanien gehört und gelesen (Buchtipp: Balkanbeat - passt zu deiner Route). Wenn du irgendwelche organisatorischen Infos brauchst, gib Bescheid (Bus, Zug, Hostels). Ansonsten bin ich gespannt was du zu berichten hast.