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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : [HN] Honduras - ein Kessel Buntes



Moving Hobbit
18.08.2010, 23:25
Land: Honduras
Reisezeit: Mai
Region/Kontinent: Südamerika

Prolog
3. Versuch, dank diverser technischer Schwierigkeiten - ich werde deswegen heute nicht mehr weit kommen. Aber ein Anfang soll endlich gemacht sein ;-)

Bei Erstellung dieses Reiseberichts stolpere ich schon über die Kontinentwahl: Mittelamerika gibt's ja gar nicht. Na, wollen wir mal nicht so sein. Aber hier ein selten vorgestelltes Gebiet. Daher: Warum überhaupt Honduras? Ich habe dort mal ein Jahr mit Straßenkindern gearbeitet (lange her), und nun hat die Tochter meiner damaligen Gastfamilie geheiratet - ein guter Grund für eine Rückkehr von knapp 4 Wochen.

Schon beim Landeanflug große Emotionen: Die honduranischen Berge - so grün! Und wie sich die Flüsse winden... Land und Leute - besonders die mir vertrauten Menschen - wiederzusehen war wunderbar. Fast als wäre ich nie weggewesen. Und zugleich als entdeckte ich mir etwas wieder, das fast schon vergessen war.

Was ist das überhaupt für ein Land?
Honduras liegt an der breitesten Stelle der mittelamerikanischen Landbrücke und grenzt an Nicaragua,Guatemala und El Salvador. Im Norden liegt die Karibik. Hier reicht das von Flüssen, Sümpfen und Lagunen durchsetzte Küstentiefland 70 Kilometer ins Landesinnere hinein. Im Süden liegt der Pazifik. Durch das vorwiegend gebirgige Land verläuft von Ost nach West ein Bergmassiv, das von mehreren Flüssen durchzogen wird. Honduras hat tropisches Klima, das in den höheren Lagen im Landesinneren gemäßigt ist. Honduras ist nach Haiti eines der ärmsten Länder Mittelamerikas. 71,6 % der Bevölkerung lebt unterhalb der Armutsgrenze.


Mein Ausgangspunkt: San Pedro Sula

Das sagt der Lonely Planet, die alte Backpacker-Bibel:
"There's nothing really pretty about San Pedro Sula. There's a lot of pollution, it's dangerous (especially at night), and there are few museums or other urban attractions to make it worth your while. Go figure that most people leave Honduras' second city as soon as possible."

Ich habe in San Pedro ein Jahr meines Lebens verbracht. Mein Blickwinkel ist daher naturgemäß ein anderer. Stadteindrücke:

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Die Kathedrale

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...ein echter Baumarkt.

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Besuch im Projekt AHLE

Das Straßenkinderprojekt, in dem ich seinerzeit gearbeitet habe, gibt es in der seinerzeitigen Form nicht mehr. Aber ein ehemaliger honduranischer Arbeitskollege ist inzwischen stellvertretender Leiter in einem Projekt eine Stunde außerhalb San Pedros. Ich besuche ihn.

In dem Dorf sehe ich folgendes Tier gegenüber der Bushaltestelle, etwa so groß wie ein Chinchilla:

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Weiß zufällig jemand, was das ist? Es war deutlich größer als ein Eichhörnchen.


Zwei Bilder vom Projekt selbst:

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Das Projekt wurde u.a. von einem Deutsche gegründet und auch u.a. von deutschen Spendengeldern finanziert. Gegen Kost und Logie werden ständig Freiwillige gesucht. Auch gelernte KFZ-Mechaniker für die kleine Ausbildungswerkstatt, die an einem sozialen Einsatz Interesse haben. Falls jemand Näheres wissen mag: http://www.accion-humana.com/projekte/

Genug dazu. Mein Reisepartner kam dann auch mal an, und wir sind etwas rumgereist - vornehmlich Richtung Karibikküste.


Tela

Tela, eine etwas verschlafene, nette kleine Stadt an der Küste. In der Nähe ein botanischer Garten, der als Attraktion gilt. Mit geliehenen Rädern kommt man leicht und schell hin. Außer dem Riesenbambus aber nicht soooo sehenswert.

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...riesige Blätter sind auch noch im Angebot...

Von Tela mit dem Bus leicht zu erreichen ist das immer noch malerische kleine Dorf "Miami", das spektakulär auf einer Landzunge zwischen dem Meer und einer Lagune liegt. Von hier aus wollten wir zum Nationalpark Punta Sal, doch der Wellengang war zu stark, um mit dem Boot überzusetzen. Ein Jammer. Zum Glück ist aber schon Miami selbst eine Reise wert.

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Lagune...

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...Übergang zum Meer...

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...Meer...

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...Pelikane...

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...Lagune...

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...Bootstour in die Laguna de los micos...

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...und ein Detail aus dem Dörfchen selbst.

dingsbums
19.08.2010, 01:08
Super, mal was über eine andere Gegend zu lesen. Und danke für die Einführung. Ich hoffe, es geht noch weiter ...

Trampvan
19.08.2010, 13:05
Sehr schöne Bilder, bin gespannt auf mehr :)

Moving Hobbit
19.08.2010, 15:00
Copán Ruinas

In Honduras gibt es eine bedeutende Maya-Ruine: Copán. Es handelt sich um die Überreste einer bedeutenden Stadt der Maya während der sogenannten klassischen Periode (etwa 250 bis 900). Im achten Jahrhundert erlebte sie ihre Blütezeit, wurde bald darauf jedoch verlassen und verfiel, wie die meisten anderen Maya-Städte im Tiefland der Halbinsel Yucatán. Die Ruinenstätte wird seit Mitte des 19. Jahrhunderts erforscht und gehört seit 1980 zum Weltkulturerbe der UNESCO.

Ich habe Copán nun schon zum dritten Mal gesehen und finde es immer noch überaus schön und beeindruckend. Von den zwölf Maya-Ruinen, die ich besichtigt habe, rangiert sie in meiner internen Hitliste auf Platz 2 (hinter Tikal in Guatemala).

Das kleine Städtchen Copán Ruinas, an dem die Ruinenstätte liegt, ist inzwischen recht touristisch. Teure Hotels, westliches Essen, Salsa-Kurse für die Touristen - alles da. Den Einwohnern hat es immerhin sichtbaren Wohlstand beschert.

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Große Plaza

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Ballspielplatz

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noch nicht vollständig restaurierter Tempel der Inschriften

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Blick vom Tempel der Inschriften

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Chaac, der Regengott der Maya, ist leicht zu erkennen an seinem Rüssel ;)


Pulhalpanzak

Pulhalpanzak ist ein schöner 43m hoher Wasserfall, der leicht erreichbar ist - eine Busfahrt von ca. 1 1/2 Stunden von San Pedro Sula aus, ein kurzer Spaziergang, das war's. Ein geringer Eintrittspreis ist zu entrichten. Also, so weit kein größeres Abenteuer (wobei Busfahren allein für den Europäer durchaus schon abenteuerlich sein kann). Aber ein wunderbarer Wasserfall!

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Und wer Abenteuer will, kann auch das haben. Einheimische führen den geneigten Menschen gegen ein geringes Entgelt hinter den Wasserfall, über rutschige Steine und durch Wasserbassins, und die ganze Zeit sieht man nichts, weil man Wasser ohne Ende ins Gesicht bekommt. Durch kleine Löcher kann man dann in zwei Höhlen hineinklettern. Der Ausflug lohnt sich in jeder Hinsicht. Mutige dürfen zum Abschluss von einem Felsen in die Fluten springen. Angeblich hat sich bei der ganzen Aktion noch nie jemand verletzt - kaum zu glauben. Aber auch hier war es mein dritter Besuch, und ich habe es auch jedes Mal heil überstanden :bg:

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...to be continued...

Klappstuhl
19.08.2010, 21:43
Tollen Bericht hast du gemacht, schöne Bilder und ich warte gespannt wie es weitergeht.
Find ich auch toll dass es mal ein Bericht aus einer anderen Ecke der Welt ist.
Mach weiter... :D

Yaphi
20.08.2010, 19:08
Echt super der Bericht, ich finde Mittelamerika sowieso sehr faszinierend und Honduras ist einer der Staaten über den man auch hier in Deutschland noch einiges hört.

Ich hätte dazu noch 100000000 Fragen begrenze das gane jetzt aber mal auf 2, Antwort sonst auch gerne als pn.

1. Man hört ja immer, dass es aufgrund der hohen Armut auch eine hohe Kriminalitätsrate gibt und vorallem Ausländer sehr vorsichtig sein müssen.
Inwieweit kannst du das bestätigen, bzw gibt es Gegenden die man meiden sollte und andere, die völlig harmlos sind ?

2. Inwiefern hilft einem Spanisch bzw. kommt man ohne spanisch überhaupt weiter ?

SwissFlint
20.08.2010, 19:18
Ah.. Erinnerungen...ein Foto: Weihnacht in Tela! ist mir noch geblieben... Weihnacht 1978 ;-)
Irgendwie habe ich weder Riesenbambus noch Wasserfall gesehen.. muss mal meine Reisebericht wieder nachlesen...
Copan.. stimmt.. das haben wir gesehen..
Danke für deinen Bericht.

Malapascua
21.08.2010, 21:47
2. Inwiefern hilft einem Spanisch bzw. kommt man ohne spanisch überhaupt weiter ?

Nein, niemand kann auch nur drei Wörter Englisch, es sei den man geht auf die Inseln wo alles voll mit Amis ist (Roatan, Utila). Da muss man aber den dicken Geldbeutel einpacken.

Moving Hobbit
23.08.2010, 21:31
@ Yaphi:

1. Kriminalität
Naja. An den Sicherheitshinweisen des Auswärtigen Amts (siehe http://www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/Honduras/Sicherheitshinweise.html) ist natürlich schon was dran. Aber wie es so ist, eine Statistik sagt nichts über den Einzelfall. Ich habe etwa 15 Monate meines Lebens in Mittel- und Südamerika verbracht, und davon lediglich 5 Wochen in Südamerika (Peru); in Mittelamerika ist mir nie irgendetwas passiert, in Peru sind uns ein Rucksack und ein Fotoapparat gestohlen worden (ärgerlich, aber hinnehmbar). San Pedro Sula gilt als besonders unsicher, dort habe ich lange gelebt, alles ohne Probleme. Und das obwohl ich ausgerechnet während des Hurrikan Mitch da war, und zahlreiche Hilfsorganisationen ihre Leute aus Sicherheitsgründen aus dem Land geholt haben. Ich kenne aber auch Leute, die in Mittel- und Südamerika ausgeraubt worden sind. Also: Es gibt natürlich sichere Reiseziele auf der Welt, auch sog. Drittweltländer (Südostasien etwa).

Aber mit etwas gesundem Menschenverstand lässt sich das Risiko minimieren. Siehe dazu die Ratschläge des Auswärtigen Amts. Insbesondere sollte man nach Einbruch der Dunkelheit in Großstädten ein Taxi nehmen, und KEINESFALLS betrunken und unkontrolliert durch die Straßen laufen. Keine Wertgegenstände offen herumtragen. Einen Sicherheitsgürtel benutzen. Immer 20 $ und ein paar Lempira separat auf Tasche haben, um sie im Falle eines Raubüberfalls anbieten zu können - mit etwas Glück begnügt sich der Räuber damit. Vor einsamen Wanderungen irgendwohin Einheimische zum Thema Sicherheit befragen. Und wenn möglich nicht allein reisen.

2. Spache
Hängt mit 1 zusammen - je besser Du Spanisch sprichst, desto sicherer Deine Reise. Dann kannst Du Einheimische zum Thema Sicherheit befragen und im Ernstfall verhandeln, um Hilfe rufen, usw. Denn, da hat Malapascua ganz recht, Englisch wird selten verstanden, außer in den Touristikzentren (Bay Islands - die Bevölkerung der karibischen Inseln spricht traditionell Englisch und Copan Ruinas). Grundkenntnisse sollten aber reichen und können dann vor Ort ausgebaut werden ;-)

SwissFlint
23.08.2010, 21:36
Auch uns wurde in Peru der Rucksack geklaut ;-)

Moving Hobbit
26.08.2010, 00:38
Dritter und letzter Teil meines Reiseberichts


Dann will ich meinen Reisebericht mal zu Ende bringen. 10 Tage fehlen noch zur Heimreise.
Nach dem Tagesausflug zum Wasserfall Pulhapanzak (da hatte sich das letze Mal doch glatt ein "l" zuviel eingeschlichen) haben wir die kirchliche Hochzeit meiner Gastschwester und die anschließenden Feierlichkeiten besucht - eine interessante und vielseitige Erfahrung. Leider hat die Kapelle nur sehr wenig Salsa gespielt, schade - wir hatten extra noch einen Tanzkurs besucht, um die Kenntnisse aufzufrischen. Immerhin beim Merengue haben sich die Anstrengungen gelohnt ;-)

Roatán

Ab auf 'ne Karibikinsel. Roatán ist mit 125 km² Fläche die größte der honduranischen Islas de la Bahía – ihre Länge beträgt 60 km und ihre Breite 8 km. Ein von tropischer Vegetation bedeckter Bergrücken prägt die Insel. Es gibt vereinzelt Sandstrände, rund um die Insel liegen Korallenriffe. Die Insel hat ungefähr 30.000 Einwohner, die zumeist sowohl Spanisch als auch Englisch sprechen - ein eigenwilliges karibisches Englisch, das Erinnerungen an Jamaica weckt.

Roatán ist (wie Útila) auch stark touristiert - natürlich nichts im Vergleich zu Kernurlaubsgebieten wie einige Inseln in Thailand. Insbesondere an den Sandstränden Roatáns ballen sich jedoch die Resorts, Hostels und Tauchschulen. Aber wenn man schon in der Gegend ist, Karibik will und das hohe Preisniveau einen nicht zu sehr schreckt, ist es allemal eine Reise wert.


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Wir sind in West End Village verblieben, dem Backpacker-Nest auf der Insel. Das hier ist Half Moon Bay.


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Strand am Ende von West End Bay, von West End Village per Wassertaxi oder einstündigem Fußmarsch erreichbar. West End Bay selbst ist von Resorts geprägt - aber alles keine besonders hohen Bauten, und der Strand ist breit und vollständig frei zugänglich. Am Ende ist ein kleines Stück unverbauter Strand, und von dort aus kann man recht gut schnorcheln.


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Mangroven im Osten der Insel


Bei meinem ersten Hondurasaufenthalt hatte ich während meines Weihnachtsurlaubs einen Tauchschein gemacht - der kostete damals noch 135 $ inkl. drei Übernachtungen. Seither habe jeden Aufenthalt in der Nähe von Korallenriffen genutzt, um einige Zeit am Meer zu verbringen, viel zu schnorcheln und nach Möglichkeit auch ein wenig zu tauchen. So auch dieses Mal - und bei einem Tauchgang hatte ein begleitender Tauchlehrer eine Kamera dabei.

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:bg:

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Das Wrack der "Aguila"

Nun aber genug mit Karibik und Tauchen, das ist schließlich ein Trekking-Forum. Genau: Da fehlt doch noch was. Es muss doch noch gezeltet werden. :grins:


Nationalpark Cusuco

Lange habe ich gegrübelt, welchen Nationalpark wir besuchen sollten. Das Problem: Zu wenig Zeit. Ich wollte meinem Reisepartner ein möglichst abwechslungsreiches Programm bieten und am liebsten alles zeigen, was mich damals sehr beeindruckt hatte - und das wollte ich natürlich auch alles selbst nochmal sehen. Dann noch Zeit mit Gastfamilie und Bekannten verbringen, die ich schließlich seit fast 10 Jahren nicht gesehen hatte. Und dann die Hochzeit!

Ich entschied mich schließlich, dass es Cusuco sein sollte - der am nächsten an San Pedro Sula gelegene Nationalpark, allerdings touristisch kaum erschlossen und schwer erreichbar. Hauptsächlich ein Nebenwald. Angesichts der knappen Zeit und der geringen Trekkingerfahrung meines Reisepartners haben wir eine Tour gebucht - bei http://www.junglexpedition.org/

Die Idee kann ich nicht unbedingt weiterempfehlen. Unser junger honduranischer Guide und seine Schwester (beide rothaarig, eine absolutene Seltenheit) holten uns im Jeep ab, mit von der Partie war noch ein Kanadier. Also eine kleine Gruppe. Alles war auch total nett, keine Frage, aber ich hatte mir doch einfach mehr... naja... Trekking versprochen - und vielleicht auch einen etwas kundigeren Guide ;-) Viel gewandert wurde meiner Meinung nach jedenfalls nicht (was der eher unsportliche kanadische Programmierer indes anders sah).


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...auf dem Weg...

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Kaffeeanbau


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...in den Nebelwald durch den Nebel...


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großer Käfer, wie das nächste Bild beweist:

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Dorfeindrücke aus den honduranischen Bergen

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der lokale Fußballplatz

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Aus dieser Familie haben uns noch zwei "local guides" bei unserern Wanderungen begleitet, die viel mehr Plan hatten als unser rothaariger honduranischer Guide :ignore:

Endlich geht das eigentliche Wandern los:

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hübscher kleiner Käfer

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Wasserfall "El Tucan"

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unser Guide

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(Die Zelte kommen vom Tourveranstalter und sind etwa so, wie man es in Honduras erwartet).

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kleine Spinne


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typisches honduranisches Essen: Baleadas (Weizenmehlttortillas mit Bohnenfüllung und weißem Käse)


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...nächtliche Wanderung...

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...und noch ne Wanderung...

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...und noch ein kleiner Wassefall...

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und zum Abschluss: Nebel.

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So. Schön war's. Dieses Mal will ich nicht 10 Jahre vergehen lassen bis zum nächsten Besuch...

P.S.: Wer noch Fragen hat zu Honduras oder Mittelamerika, gerne! Oder falls jemand wen kennt, der Interesse an einem ehrenamtlichen sozialen Einsatz hat...

Yaphi
26.08.2010, 01:01
Schöner Bericht, meine Faszination für Mittelamerika hat sich nicht gelegt ;-)

Auch schöne Bilder, bis auf den riesen Käfer der würde mir etwas Angst machen, der ist größer als unsere neue Katze :o

Falls ich mal Fragen zu Mittelamerika habe, weiß ich wen ich anhauen kann

SwissFlint
26.08.2010, 10:06
Danke
Wir wollten damals 1978 auch auf eine Station und einen Monat lang gratis helfen... ein Onkel meiner Freundin hat dort gearbeitet.. leider haben wir die Station nie gefunden!!! :o
Selbst auf der Hauptpost in Teg. kannte die Adresse niemand.

Moving Hobbit
29.08.2010, 18:12
OT: Yaphi!

Auch schöne Bilder, bis auf den riesen Käfer der würde mir etwas Angst machen, der ist größer als unsere neue Katze

...das muss ja ein total süsses Kätzchen sein :bg:

Moving Hobbit
29.08.2010, 18:22
Gerade gefunden: Um die beschriebene Tour hinter den Wasserfall Pulhapanzak noch plastischer zu machen - dieser Typ von JungleXpedition hat (völlig unabhängig von uns) dazu ein ganz hübsches Video ins Netz gestellt:

http://www.facebook.com/home.php?#!/video/video.php?v=435619851760&ref=mf

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