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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Biwaksack - welches Material?



schmiedin
03.08.2010, 00:14
Hei,
suche einen Biwaksack.
Mir würde sowas vorschweben:
-unten aus was stabilem, Cordura oder sowas ist, seitlich hochgezogen. Jedenfalls soll von unten keine Feuchtigkeit durchdringen und das auch nach mehrmaliger Verwendung. Lieber ein paar Gramm mehr wie n Loch.
-oben eine wasserabweisende oder wasserdichte (noch nicht ganz sicher - kommt auf den nächsten Punkt an) Decke.
-um oben und unten zu verbinden entweder nur Klettpunkte oder 2/3 rum Netzgewebe + restliches drittel Reissverschluss. Die Stofflagen von oben und unten/seitlich überlappen lassen damit evtl. Regen, Nebel, Kondens von oben abläuft. Netzgewebe wenn nötig irgenwie mit Stegen für die Belüftung.

Isomatte dachte ich mit in den Biwaksack, zwecks trocken bleiben, mehr Belüftung und mehr Bewegungsraum weil die Matte alles da hält wo s hingehört.

Gibts sowas in fertig, damit man sich das mal zumindest auf Bildern, im Idealfall mit Kundenbertungen ankucken kann?
Meinungen zu obiger fixen Idee?
Oder hat gar wer sowas schon mal gebastelt?
Gedacht für Solotouren, evtl. mit Tarp. Sollte auch für mitteleuropäische Winterbiwaks geeignet sein.

konamann
03.08.2010, 17:24
unten zeltboden 90g oben pertex quantum endurance würd ich vorschlagen!

oder oben epic...

j.c.locomote
04.08.2010, 09:03
Wo bekommt man denn Epic her?:o

JonasB
04.08.2010, 10:14
Wo bekommt man denn Epic her?:o
so weit ich weiß nur beim Laufbursche

Pertex Endurance ist recht wenig atmungsaktiv. In anderen Foren liest man schlechte Erfahrungen mit Endurance beim Biwaksack.
Wenn es richtig heavy werden soll, nimm komplett Gore oder Dermizax und wenn es leicht und nicht so dicht sein soll, Zeltboden & Ripstopnylon (nicht beschichtetes!) oder Tyvek

Kommt halt auf den Einsatzzweck an- schreib da doch noch mal was drüber

Raus
28.08.2010, 08:37
Beim Pertex Endurance gibt es jedoch Unterschiede.

Ich besitze 3 Biwaksäcke aus Endurance.

Der von Rab (Ultra Bivy) funktioniert zufriedenstellend.

Der nächste (OST) aus angebl. noch Britischem Material taugt nicht viel (zuviel Kondens).

Der (MYOG) aus dem von Extremtextil geliefertem Material (orange) funktioniert sehr gut. Kaum, bzw. kein Kondensat.

Nach meinen eigenen Erfahrungen sind somit alle Aussagen zur Funktionalität bei Endurance immer relativ zu betrachten, da Britische Herstellung und Herstellung in Fernost, bzw. Hersteller, augenscheinlich unterschiedliche Materialien, mit unterschiedlichen Eigenschaften auf den Markt gebracht haben.

hrXXL
28.08.2010, 08:45
Also ich war mit endurance immer zufrieden.
was wiegt dein selbstgenähter bivy sack??
und falls du deinen rab nicht mehr brauchst meldedich mal, ich finde meinen nicht mehr

Raus
28.08.2010, 09:01
Das MYOG Bivy wiegt 480 gr, allerdings hat es ein Moskitonetz, sowie ein abgespanntes Kopfteil mit Federstahl, ist also nicht auf Gewichtsoptimierung gebaut.
http://www.outdoorseiten.net/fotos/data/500/Bivy.jpg

Das Ultra Bivy hergeben? Neee:bg:
Und ich habe nur 25 Pfund dafür bezahlt, Sommerschlußverkauf im letzen Jahr...

hrXXL
28.08.2010, 09:08
toll erzähl mir das noch
ich könnt mir in den hintern beißen, dass ich meinen nicht mehr finde.

dein MYOG sieht gut aus, aber etwas zu schwer für mich

karlblossfeld
28.08.2010, 09:48
Ich habe einen Carinthia Gore-Tex Biwacksack und bin damit sehr zufrieden. Die werden in manchen Einheiten der Bundeswehr verwendet und sind daher manchmal billig (30-60€) gebraucht zu haben. Die Vorteile in meinen Augen sind: -robustes Material (für den Militärischen Gebrauch), - unauffälliges Oliv, -gute Verarbeitungsqualität. Die wurden gemacht um darin zu Übernachten und als Zeltersatz zu dienen und sind nicht als Not-Biwacksack für die Berge (d.h. minimales Gewicht & Packmaß) gedacht. D.h. sie sind relativ schwer und groß, jedoch insgesamt immer noch deutlich leichter als ein Zelt. Isomatte und Schuhe passen ohne Probleme mit rein.

Hier sind ein paar Bilder:
http://img691.imageshack.us/gal.php?g=dsc8479m.jpg

Raus
28.08.2010, 10:20
Um beim Thema zu bleiben, unterseitig PU beschichtetes Material (Extremtextil hat Sil/PU Polyamid mit 55 gr/m², ein sehr stabiles Zeugs für das Gewicht), oder den 90 gr/m² Zeltboden. Oberseitig Pertex Quantum, ausreichend Wasser und windabweisend. 250-300 gr. für ein Bivybag, je nach Ausführung ist hierbei möglich.
Die Frage ist eben immer, was erwarte ich von meinem Bivy und wo setzte ich die Prioritäten.
Das Beste gibts eben nicht.
Wobei ich die militärischen Bivys tatsächlich als unbrauchbar ansehe.
Für das Gewicht kann ich ein 1 Mann Zelt mitnehmen, wobei die Funktion dieser mil. Bags schon als gut bezeichnet werden darf.

grosserbruellaff
14.11.2010, 17:33
Hallo,

von meinem Vorhaben einen Tyveksack zu nähen bin ich mw wieder abgekommen (mangelndes Material,...)
Einen Biwaksack aber "brauche" ich immer noch ;-)
Deswegen hänge ich mich jetzt an diesen Thread dran, da es hier ja um Material für einen Biwaksack geht.

Das soll er können:

-leicht soll er sein
-zuverlässig vor Tau, etc schützen
-Regen nein, mir schwebt etwas wie der Alpkit oder der von Andersj.se vor (also offener Kopfbereich) - soll bei Schlechtwetter unterm Tarp den zusätzlichen Schutz bieten, oder eben ohne Tarp vor zuviel Feuchtigkeit

Beim Material bin ich jetzt auf dieses gestoßen:
http://www.extremtextil.de/catalog/Stoffe/unbeschichtet/Ripstop-Nylon-impraegniert-Innenzelt-44g-qm::463.html
(imprägniertes Nylon, 44g/m^2)

Die Frage ist ob das reicht.

Habe mir auch schon überlegt den 90g/m^2 Zeltboden oder ein SilNylon (50g-65g) zu nehmen und vll oben ein atmungsaktives PU-Nylon - der wäre dann "dichter", aber wahrscheinlich auch weniger atmungsaktiv.

Habe mir eigentlich überlegt, dass wenn ich mir einen wasserdichten Sack nähe die Kosten steigen und da ich unterm Tarp liege den auch nicht brauche. Dafür wäre ich aber auf Nummer sicher gegangen.

Vll also SilNylon unten und oben das imprägnierte Nylon? Oder doch einfach aus Nylon, ohne versiegelte Nähe, etc und dafür ein Groundsheet welches einfach ausgewechselt wird? (SilNylon 2.Wahl oä)

Statt eines RV hätte ich auf Klettverschluß gesetzt, ob das sinnvoll ist ?

Was würdet ihr nehmen und warum?

MfG
Markus

Jere
14.11.2010, 21:24
Servus Markus,
interessant dein Projekt. Ich hatte da auch vor einen Biwaksack zu nähen, aber erstmal hab ich genug von Nähmaschinen gesehen:bg:. Das Obermaterial, also das PU-Nylon halte ich schon für geeignet, atmungsaktiv ist es ja. Unterm Tarp tut es aber sicher auch das Nylon mit 44g/m^2. Als Untermaterial ist der PU beschichtete Nylonzeltboden ganz gut geeignet, das Sil-Nylon nutzt sich wahrscheinlich recht schnell ab, zudem der Zeltboden ja genau dafür gemacht ist;-). Ich persönlich halte einen Reissverschluss für sinnvoller als Klett. Erstens ist er stabiler, geht im Normalfall nicht unbeabsichtigt auf(Klett da schon eher) und man kann ihn einfach zuziehen. Klett...hmm weis ned, hab da keine Erfahrungen-.
Grüße Jere

felö
15.11.2010, 09:10
@ Markus: das Ripstop Nylon ist zwar sehr leicht und könnte für den Zweck vielleicht gerade reichen, ist aber besch.... zu verarbeiten: zieht an den Schnittenden Fäden, ohne Ober- und Untertransport an der Nähmaschine könnte es beim Transport Schwierigkeiten geben und als Boden, der mechanisch belastet wird, würde ich es auch nicht empfehlen.

Auch wenn das Gesamtgewicht signifikant steigt, würde ich ein stabileres Material bevorzugen:

- wenn´s nicht so teuer sein soll vielleicht das für den Boden (http://www.extremtextil.de/catalog/Stoffe/atmungsaktiv/Nylon-PU-beschichtet-atmungsaktiv-80g-qm-2-Wahl::1133.html) und das (auch empfindlich, aber stretchend) für die Oberseite (http://www.extremtextil.de/catalog/Stoffe/atmungsaktiv/Beschichtetes-Wirkfutter-querelastisch-80g-qm::1366.html).

- die dichte/atmungsaktive/schwere/unempfindliche Luxusvariante (http://www.extremtextil.de/catalog/Stoffe/atmungsaktiv/Zeltgewebe-atmungsaktiv-mit-PTFE-Membran-125g-qm::1200.html), ist auch mal solo zunutzen und trotzt jedem Wetter.

- der Kompromiss: Endurance (http://www.extremtextil.de/catalog/Stoffe/atmungsaktiv/Ripstop-Nylon-Endurance-Laminat-65g-qm-2-Wahl::713.html) oder MicroDry (http://www.extremtextil.de/catalog/Stoffe/atmungsaktiv/Ripstop-Nylon-MicroDry-atmungsaktiv-beschichtet-70g-qm::712.html) jeweils als Komplettlösung oder mit einem nicht atmungsaktivem Boden (Nylon PU oder Silikon beschichtet)

Im Zweifel kannst Du Dich auch sehr gut direkt bei extremtextil beraten lassen.

Felö

tbone
15.11.2010, 09:26
Ich habe einen Carinthia Gore-Tex Biwacksack und bin damit sehr zufrieden. Die werden in manchen Einheiten der Bundeswehr verwendet und sind daher manchmal billig (30-60€) gebraucht zu haben. Die Vorteile in meinen Augen sind: -robustes Material (für den Militärischen Gebrauch), - unauffälliges Oliv, -gute Verarbeitungsqualität. Die wurden gemacht um darin zu Übernachten und als Zeltersatz zu dienen und sind nicht als Not-Biwacksack für die Berge (d.h. minimales Gewicht & Packmaß) gedacht. D.h. sie sind relativ schwer und groß, jedoch insgesamt immer noch deutlich leichter als ein Zelt. Isomatte und Schuhe passen ohne Probleme mit rein.


Der ist mehr als schlecht konzipiert. Unterlage ist auch Goretex, und damit alles andere als robust. Atmungsaktivität geht verloren sobald er sich mit Feuchtigkeit vollzieht (was bei verranztem GTX schnell passiert). Für richtigen Regen ist der Reißverschluss an der Stelle unsinn, wasser sickert auf jeden Fall durch.

grosserbruellaff
15.11.2010, 10:42
Hallo,

dachte mir irgw schon, dass es nicht so leicht wird ;-)

Ich wollte mir die ganze Arbeit mit Nähte abdichten, etc und den Frust wenn der Sack dann doch nicht regenfest ist sparen.
In meiner Vorstellung bleibt die Isomatte außerhalb des Sackes, da ich mir dadurch zusätzlichen Schutz von unten erhoffe (Evamatte). Wenn, dann sollte höchstens eine kurze Selffloating reinpassen (die sind aber schmäler als mein Schlafsack und somit kein Problem)

Wie dicht wäre denn ein Sack aus dem 80g PU-beschichteten Material (2.Wahl), wenn ich die Nähte nicht abdichte. bzw wäre das überhaupt sinnvoll? (vll auch das 110g Material)
Alternative wäre der Zeltboden und oben wieder das PU oder eben ein nur wasserabweisendes Material.
Wollte mir dieses ganze atmungsaktive Zeug eig sparen, da ich schon von meinen Regenjacken wenig begeistert bin (temperaturgefälle, außenstoff muss gut imprägniert sein, ...)

Irgendwie bietet ET aber im Preissegment ~5€/m^2 wenig ohne Beschichtung an.

grosserbruellaff
16.11.2010, 19:02
Hallo,

weiß jemand wie atmungsaktiv das 80gr PU-Nylon von ET ist?
http://www.extremtextil.de/catalog/Stoffe/atmungsaktiv/Nylon-PU-beschichtet-atmungsaktiv-80g-qm-2-Wahl::1133.html
tendiere dazu dieses oder jenes (http://www.extremtextil.de/catalog/Stoffe/atmungsaktiv/Nylon-PU-beschichtet-atmungsaktiv-110g-qm::838.html) als untere Schicht zu verwenden, da es günstiger ist als der Zeltboden und ich dann nur einen Stoff bräuchte. Somit würde ich auch weniger Stoff brauchen..
Alternativ würde ich den Zeltboden nehmen und als Obermaterial ein wasserabweisendes Nylon.

Ich habe auch das MicroDry (http://www.extremtextil.de/catalog/Stoffe/atmungsaktiv/Ripstop-Nylon-MicroDry-atmungsaktiv-beschichtet-70g-qm::712.html) welches aber preislich schon recht heftig ist (für den Preis bekommt man ja schon den RAB oder den Alpkit Biwaksack)

Hier haben doch schon mehrere selber was genäht, wer hat Ahnung von den Stoffen?:nixda:

Edit: Taugt wasserabweisendes Material überhaupt dauerhaft gegen Nebel und Tau?

Scar
16.11.2010, 22:56
Zu den wasserabweisenden Stoffen:
Du hast bisher nur wasserdichte genannt. Die dichten bringen was bei Nebel und Tau. Die wasserabweisenden nur begrenzt(zeitlich in h).
Die dichten bringen aber auch was gegen deinen Daunenschlafsack bei Tau und Nebel...
Zum Bodenmaterial:
Ich habe mit beschichteten Stoffen jeder Art als Boden immer nur schlechte Erfahrungen gemacht.
Wasser drückt sich durch, sie werden schwerer und mit der Zeit sind sie kaum noch dicht. Nimm entweder richtiges Plastik(Cuben, Polycro, Hardtyvek, Bratschlauch) oder eine Bodenplane und keinen dichten Boden.
Zur Konstruktion:
Mit einer Wanne die höher ist als deine Iso Matte ruinierst du dir den Schlafsack(Kondens).

grosserbruellaff
17.11.2010, 09:04
Hallo,

dass die wasserabweisenden nicht dauerhaft dicht sind ist schon klar, die Frage ist eben nur obs lange genug hält (unterm Tarp)


Die dichten bringen aber auch was gegen deinen Daunenschlafsack bei Tau und Nebel...

?? meinst du wegen Kondens? das ist nämlich meine Hauptsorge, dass ich den Schlafsack zwar vor dem bisschen Tau schütze, dafür aber das ganze Kondenswasser aufsauge :-(

Unterm Tarp selbst liegt schon eine "Bodenplane" (Malerfolie, schön dünn und groß) um die direkt aufsteigende Feuchtigkeit zu verringern.

Es geht dabei nicht unbedingt um meinen Schlafsack, sondern den meiner Freundin, der nach unserer letzten Nacht schon arg feucht war. Meiner stand da (wasserabweisendes Obermaterial) etwas da, aber auch nicht so 100% überzeugend, da bei einer so hohen Luftfeuchtigkeit der Schlafsack am morgen nicht mehr richtig trocknet und mit nasser Hülle einpacken war mir sehr suspekt.

Das diese Wetterbedingungen aktuell nicht gerade ideal sind für die Kombination aus Tarp und Daunenschlafsack is mir bewusst, aber irgendwie muss es doch machbar sein.
"Es gibt kein schlechtes Wetter nur zuwenig Ausrüstung":ignore:

Christian J.
17.11.2010, 11:46
Hast Du mit Tarp+Bodenplane+Biwaksäcke überhaupt noch einen Gewichtsvorteil gegenüber einem Zelt? ;-)

grosserbruellaff
17.11.2010, 12:24
..kommt drauf an
gegenüber meinem Zelt ist der Vorteil gigantisch :bg: (4kg gegenüber 1,5kg (gesamt- 2Säcke, Tarp, Plane))
gegen ein Hilleberg, MSR,... kann ich wahrscheinlich nur schlecht konkurrieren, aber hier gewinne ich über den Preis;-)
25€ Tarp, 1€ Plane, ~25€ Biwaksack da kann höchstens ein Salewa Micra/Denali mithalten (gibts vll auch irgendwann, aber eben erst irgendwann :-()
Die Säcke lassen sich ja vll auch allein (also nur mit Bodenplane benutzen) und da sieht es vom gewicht ja nicht schlecht aus..

Vielleicht sollte man eine neue Kategorie für mich einführen: SLWB (so leicht wie bezahlbar) LBUL (low budget UL) oder G&L (günstig und leicht) :ignore:

Philipp86
04.02.2011, 02:26
Jetzt mal zum Thema Gewichtsersparnis, ich denke mit Tarp+Bodenplane+Biwaksack bist du in Endeffekt genauso schwer/leicht unterwegs als mit einem sehr leichten Zelt aber das ist nicht der Hauptbeweggrund für diese Kombi. Alle Frischluftfanatiker kennen folgendes Szenario: es ist recht warm, vielleicht sogar schwül und eigentlich ist es im Zelt trotz aller Belüftungsmöglichkeiten doch "stickiger" als man das gerne hätte. Man würde gerne draußen schlafen und die Nase in den Wind halten, hat aber Angst das es vielleicht doch noch anfängt zu regnen und man dann mitten in der Nacht das Zelt aufbauen muss. Also schläft man im Zelt obwohl man das garnicht möchte und ärgert sich. Genau dann ist man mit Tarp+Bodenplane+Biwaksack einfach besser dran. Spannt man sich halt eine einfache Schräge und schon kann einem der nächste shower egal sein, wirds extremer hat man den Biwaksack in Reserve und nicht zu vergessen kann man damit an den unmöglichsten Orten nächtigen. Für mich persönlich ist dieser Variantenvorteil das tragenste Argument überhaupt, das is doch klasse:grins: