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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Welche Spiegelrefex?



Christoph1972
03.04.2004, 01:14
Hi,
ich möchte gerne eine Spiegelreflex Kamera. Mir gefällt die Nikon F55 ganz gut, nur leider habe ich keine Ahnung von diesen Geräten. Was haltet ihr von diesem Angebot (http://www.neu.otto.de/is-bin/INTERSHOP.enfinity/eCS/Store/de_DE/-/EUR/OV_DisplayProductInformation-ProductRef;sid=SjayNPSHVjS8U7TqoMoeL9SPVW61gQOgg_I=?ProductRef=eCS@Store@8245448-0-26727@406464f1&ls=0&SearchDetail=1&aktPage=10&Query_Text=nikon&Farbe_Text=&ArtikelID_Text=&Personen_Text=&PreisMin_Text=&PreisMax_Text=&Hersteller_Text=&Artikel_Text=&Stichwoerter_Text=&Artikel=&Hersteller=Nikon&Trend=) und den Objektiven, die mitgeliefert werden? Der Preis scheint OK, ich habe kein besseres ergoogeln können.

Dann habe ich auch noch dieses Angebot (http://shop.mediamarkt.de/webapp/wcs/stores/servlet/ProductDisplay?productId=35156&catalogId=5000&langId=-3&storeId=5000&categoryId=10014), was mir sehr günstig erscheint. Bei der Kamera fehlt halt nur das, zusätzliche 70-300mm, Objektiv.


Christoph

flying-man
03.04.2004, 03:54
tja das kommt wohl drauf an was du damit machen willst. die eos3000 oder die f55 sind sicher gute einstiegsknipsen. beim gehaeuse kann man auch nicht viel falsch machen - ich finde canon besser da das canon system imho die bessere objektiv palette bietet.... und die ausstattung der gehaeuse auch etwas besser ist (z.b. spiegelvorausloesug gibts bei nikon erst ab f100)

das 28-80 hmmm gibt sicher bessere linsen. wenn du viele fotos machst wuerde ich da eher etwas mehr ausgeben.
eine super linse, mit nur etwas schierigikeiten bei gegenlicht ist z.b. 28-135 is usm von canon. problemlos bei 28 mm mit nem 1/15 aus der hand ohne verwacklungen im bild.
wenn ich mir heute ne linse kaufen wuerde wuere ich die 17-40 4,0 kaufen. imho ein super preisleistungsverhaeltnis.... und oft sind mir die 28mm des 28-135 zu wenig weitwinklig....

zu einem 70-300 hab ich ne gespaltene meinung, 1. kann man mit den lichtstaerken meist eh nicht mehr bei 300 mm aus der hand fotographieren (1/300..) und 2. ist fuer viecher die 300 meist zu wenig.
meiner meinung nach die besten kombi fuer outdoor ist nen 17-40 oder 20-35 + nen 70-200. mein 100-300 4,0 beutze ich sehr selten.....

flying-man

www.fotoforum.de ist nicht schlecht als foto forum.

Becks
03.04.2004, 09:45
Ich würd als Gehäuse eher die F65 nehmen da diese im Gegensatz zur F55 noch eine Abblendvorrichtung besitzt. Damit kann man dann exakt mit der Einstellung wie dann das Bild geschossen wird einen Blick aufs Motiv werfen. Sehr wichtig ist sowas zur Kontrolle der Tiefenschärfe wenn man mit etwas Geduld an einem Bild rumwerkelt.
Checken würde ich auch ob der Bajonettverschluß mit dem das Objektiv am Gehäuse befestigt wird aus Metall ist. Plaste nutzt sich (sollte man das Objektiv des öfteren wechseln) schneller ab als Metall.

Zu Canon kann ich nix sagen, ist glaub ich eine Geschmacksfrage ob nun Nikon oder Canon besser ist. Ich kam mit der Menüsteuerung der F65 auf Anhieb klar während mir die Canon erstmal minimal seltsam vorkam.

Objektive: Für draußen reicht meist ein Umfang von grob 28-100 mm Brennweite. Mehr Brennweite ist zwar nett, bringt aber entweder ein Monsterzoom (28-300 mm) mit mieser Qualität oder zwei oder mehr Objektive mit sich, und die wollen geschleppt werden. Außerdem sind Festbrennweiten als Alternative fürs Bergsteigen nicht optimal, denn sich eben mal 2-3 m hin oder herbewegen geht oftmals schlichtweg nicht. Ein Objektivwechsel ist auch oftmals ziemlich nervig da man die Pfoten doch für andere Sachen braucht.

Das Objektiv sollte möglichst lichtstark sein, allerdings gibt es dann wieder Probleme mit der Abmessung und dem Gewicht. Viel Spaß beim Finden eines Kompromisses :)
Mit dem beim F55-Set beigelegten 28-80mm (wenn es das 28-80 / 3.3-5.6 G Nikkor ist) hab ich bisher geknipst.


Alex

Christoph1972
03.04.2004, 12:59
@all & flying-man
Ich möchte mit der Knipse in die Berge gehen.
Bringt mir dann ein 70-300 Objektiv überhaupt was? Sonst würde ich mich eventuell für das Angebot vom Media Markt entscheiden.

@Becks
Klaro, die F65 wäre sicher auch was für mich, aber die kostet gleich ne Stange mehr.

Christoph

Scotlandfan
03.04.2004, 14:08
Ich würd dir auf jeden Fall zu ner Nikon raten. Andere Firmen machen für jede neue Serie ein neues Gewinde, d.h. man muss auch gleich neue Objektive dazu kaufen. Bei Nikon passen auch alte Objektive. Außerdem ist bei Nikon die Bedienung wirklich easy. Das Nokia-Handy unter den Spiegelreflex sozusagen! :wink:

Christian J.
03.04.2004, 14:20
Bei Nikon passen auch alte Objektive.

Ist bei den "einfachen" Nikon SLRs (F55, F65, F75 und F80) nicht so.

Christian

Flachlandtiroler
03.04.2004, 14:25
@scotlandfan: Gewinde werden seit Ewigkeiten nicht mehr zum Anschluß von wechselobjektiven verkauft, was Du meinst ist ein Bajonett. Das Argument der Abwärtskompatibilität zählt für einen Neuanfänger erstmal nicht, sagt aber zugegeben einiges über die Firmenphilosophie aus (bei Minolta... :kotz: ).

@Christoph1972: Für gute Teleaufnahmen braucht es ein Motiv mit geeigneter Tiefenwirkung (Vorder-/Hintergrund). Hat man so eins gefunden ergeben sich IMHO weit interessantere Bilder als die allfälligen Panoramen. Auf Klettertouren muß ich allerdings Becks zustimmen, entweder bleibt das extra-Objektiv gleich im Tal (Gewicht) oder im Rucksack, d.h. man nutzt es nur wenn ohnehin mal Pause ist.
300mm sind bei gutem Licht durchaus nutzbar, ansonsten gibt's in den Bergen immer genug Steine für ein "Stativ".

Gruß, Martin

Christoph1972
03.04.2004, 16:10
Mal anders gefragt:

Für welches der Angebote würdet ihr euch entscheiden?(Preisleistungsverhältnis)

169€ für die Canon ist ein guter Preis, oder? Ich könnte mir dann bei Gelegenheit ein anderes Objektiv besorgen.

Oder würdet gleich mehr Geld investieren und euch die Nikon kaufen?


Ich tendiere ja eigentlich ehr zu der Nikon, ich bin mir nur nicht sicher ob das zweite Objektiv(70-300) das richtige für mich ist. Ich hätte nicht wirklich was gespart, wenn ich dann ein Objektiv besitze das ich nicht nutze. Bisher habe ich das Set immer für 359-369 gesehen€.


Christoph

ekke
03.04.2004, 20:24
schaue auch nach so kleinigkeiten wie anschluss für drahtauslöser ect. was das objektiv angeht: für landschaftsaufnahmen sind meist normalzooms (28-80 oder so) ganz ok, aber für tiere kann deine brennweite gar nicht gross genug sein. insofern kann das 300er sinnvoll sein. geht wenn es hell genug ist noch einigermasen aus der hand, solltest aber trotzdem die belichtungzeit im auge behalten.ggf. dich anlehnen, die kamera irgendwo auflehnen oder sonstwie fixieren (ich persönlich verwende ein schulterstativ, ein richtiges stativ ist das optimum, aber wenn es was taugt ist es schwer und wenn es um viecher geht wenn man es braucht eh nicht gerade aufgebaut). achte auf auf den objektivdurchmesser, denn oftmals ist licht mangelware (zb dämmerung, räume).
was auch lohnen kann ist mal in einigen fotogeschäften sich nach gebrauchten sachen zu schauen.
sinnvolles zubehör: uv-filter (unterbindet blaustich durch himmel und schützt das objektiv) . für geschlossene räume (zb museen) und nachtaufnahmen ein stativ (aber besser keins wie ein schlechtes).

frank2
04.04.2004, 17:38
Hi Christoph,
stand vor einiger Zeit vor dem gleichen Problem.Da ich aber nicht mehr das gleiche Gewicht schleppen möchte,wie vor 20 Jahren,habe ich auch das Gewicht in Betracht gezogen.Gelandet bin ich bei der Minolta Dynax 5 mit dem Minolta 24-105mm.Die Minolta hat Schärfentiefe-Vorschau,als einzige ihrer Klasse eine schaltbare Spot-Belichtungsmessung und noch einges Anderes.Das Objektiv ist wirklich Klasse (allerdings kein Billigangebot!).Das ganze ist sehr kompakt und wiegt incl.Film,Batterien und Streulichtblende 800g.
frank

ICEMAN_1230
04.04.2004, 18:15
Hi!

Diese Kamera kann ich Dir empfehlen habe sie selber und bin damit sehr zufrieden.

http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/B000071633/qid=1081095161/sr=2-2/ref=sr_aps_prod_2_2/028-6417024-5010918

Gruß
Sven

Christian J.
04.04.2004, 19:38
mmmhmm, bei Minolta währe ich eher kritisch: Sie sind sowas wie das sinkende Schiff der Kamerabranche. Es gibt von ihnen keine DigiSLR (es ist zwar was im Busch, aber darauf würde ich mich nicht verlassen) und der Anschluss der Fremdobjekitve funktioniert teilweise nur, wenn du die Kamera "verarscht" ("gleichzeitig Blitzkorrektur drücken, Einstellrad drehen und AF-Feldwähler umschalten" oder sowas ähnliches).

Canon und Nikon sind IMHO praktisch gleichwertig- da würde ich mir echt mal die Favoriten der beiden Klassen ansehen und einfach gucken welche dir sympathsicher ist (klare Bedienung, AusstattungsDETAILS, optischer Eindruck,...)

Jetzt bleibt nur die Frage, ob du in der absoluten Anfängerklasse (EOS 3000 oder F55) einsteigen willst, oder gleich eine Klasse höher gehst (EOS 300 oder F65).
Da musst du wissen, ob sich die Mehrinvestition für dich lohnt. Becks hat als relativer Anfänger mit der Nikon F65 angefangen, und hat sich schnell so weit entwickelt, dass er jetzt die Funktionen seiner Kamera voll ausschöpft (soweit ich das aus der Ferne beuteilen kann. Ich hab mir als "fortgeschrittener" SLR-Nutzer die F65 zugelegt und bräuchte jetzt nach 'nem reichlichen Jahr mindestens die F80 (Spotmessung, schnelle Anwahl der AF-Felder, Pushen einfacher,..- alles Zeug was ich gerade bei der Konzertfotografie dringend bräuchte- Spenden nehme ich jederzeit gern entgegen :bg: ). Allerdings hab ich auch viele Freunde, die ihre EOS 300 wie 'ne Kompaktkamera nur in der Vollautomatik verwenden und für die 'ne EOS 3000 vollkommen reichen würde (vielleicht würde auch 'ne gute Kompaktkamera reichen).

FAZIT: Ich würde auf der "2. Ebene" (F65, EOS 300) einsteigen da sich der Mensch tendentiell weiterwentwickelt. Aber wenn du nicht soviel Geld ausgeben willst, ist die Anfängerklasse auf jeden Fall für die "Standartfotografie" 'erstmal in Ordnung- nur wenn du dich mal spezialisieren willst (Wilde Tiere, Theater/Konzertfotografie,...), wirst du an Grenzen stoßen.

Soweit erstmal. Aber frag lieber nochmal wenn was unklar ist.

Christian

Saloon12yrd
04.04.2004, 20:41
Ich würde Dir (und jedem anderen Anfänger) eine alte Spiegelreflex empfehlen. Momentan mein Favorit: Nikon F301. Dadurch dass man normalerweise alles (aaaaaaaaalles) von Hand einstellen kann/muß begreift man sehr schnell was gute Fotos macht und was nicht. Einfluß der Blende auf die Tiefenschärfe etc.pp.

Zusätzlich zum manuellen Betrieb hat die F301 noch Programme für die autom. Belichtungszeit (A) und zwei für Belichtung und Blende (P/P hi).

Die Kamera kann alles was man IMO unterhalb des Professionellen Bereichs braucht und kostet ein Bruchteil dessen was aktuelle Kameras kosten.

Objektive zu kriegen ist ebenfalls kein Problem - ich hab für mein 28-105mm, 2.8-2.8er Blende und 67mm Öffnung keine 80 Euro bezahlt.

Nachteile: Keine Schnappschüsse machbar, wesentlich schwerer als heutige Knipsen.

Remember: Gute Bilder macht immer noch der Forograf, nicht die Kamera.

Sal-

Bim
05.04.2004, 00:14
Hallo,

also ich knipse mit meiner Ae1 und meiner T70 von Canon. Habe einen Haufen Objektive (von Opa, Mama, Onkel geerbt...) und schleppe daher auch sehr viel mit. Kann mir aber im Moment nichts neues leisten. Lass dich nicht von einem manuellen Focus abschrecken - nach 3 Wochen hast du den "Dreh" voll raus...

Gruß...

flying-man
05.04.2004, 05:21
@saloon/bin

quatsch. auch bei ner autofocus kann man alles von hand einstellen wenn man will. ich wuerde auf jeden fall ne autofokus kaufen, hab zwar auch mal mit ner ae1 angefangen aber fuer mal schnell nen schappschuss ists halt nix. ausserdem haben die heutigen "billigen" autofukus noch den eingebauten blitz. leitzahl 17 ist zwar nicht dolle aber auf tour besser als nix. und ausserdem denke ich das mit zunehmender zeit es immer schwerer wird fuer ne alte manuelle gescheite gebrauchte objektive zu bekonmen. die werdens chliesslich nicht juenger.... (ausser bei leica :))

also kauf dir ne autofokus. wie gesagt ich finde aufgrund des bessern objektivprogramms gerade im semi und nicht professionellen bereich und der austattung der body canon besser. minolta oder pentax wuerde ich nicht machen, da 1) weniger objektivauswahl und 2) nicht jedes fremdobjektivs sigam/tokina/tamron ist fuer pebtax/minolta erhaeltlich und 3. die blitzauswahl ist bei canon/nikon auch besser

flying-man

Flachlandtiroler
05.04.2004, 08:27
@MF <=> AF : Auch als bekennender MF-Knipser sehe ich nur zwei Gründe, sich eine Kamera ohne AF zuzulegen:
1. Geld: Du kaufst Dir für sagenwirfuffzichEuro erstmal 'ne uralte Gebrauchte zum Lernen. System ist egal, Du weißt von vorneherein, daß Du Dir irgendwann was "Richtiges" kaufen wirst. :roll:
2. Strom: Du willst von Batterien unabhängig sein (Kälte), d.h. Du suchst so etwas wie 'ne Canon F1, Nikon FM(2) oder Minolta SRT.

Wenn beides nicht zutrifft mußt Du halt mit so'ner Plastikknipse glücklich werden. ;-) In dem Fall schließe ich mich dem Anti-Minolta-Chor hier an. Nach einigen Jahren hast Du bei dieser Marke garantiert bereits Kompatibilitätsprobleme mit dem Wechselobjektiv-System.

Gruß, Martin

Nicht übertreiben
05.04.2004, 09:50
Contax kannst Du sonst auch noch ins Auge fassen. Einziger Nachteil: Nicht ganz so verbreitet wie Nikon/Canon und daher kleinerer Gebrauchtobjektivmarkt (außer wenn Du dir Zeiss leisten kannst :bg: )
Gruss
Thorben

Becks
05.04.2004, 10:11
AF /MF - meine Meinung:
Imo ist AF ne feine Sache, auch bei Landschaftsaufnahmen. Meine Kamera ist normalerweise in der AF-Stellung, so daß ich beim Gehen das Ding eben mal rausziehen und ein Bild schießen kann - ohne groß z.B. die Gruppe zu der ich gehöre aufzuhalten. Habe ich Zeit, nachmittags z.B. wenn man um die Hütte rumlungert, dann gehe ich auch gerne los und spiel manuell mit den Einstellungsmöglichkeiten rum. Dann habe ich Zeit dazu und nehm sie mir auch.

Man muß sich nur damit beschäftigen, das ist alles. Lernen tut man es dann genau so schnell wie wenn man ein reines MF-Objektiv verwendet. Der Rest der eh nur knipsen will - ohne Sinn und Verstand - der dürfte eh bei den kleinen Kompaktkameras bleiben und einfach gnadenlos auf alles halten was vielleicht ein Bild werden könnte.

Ach ja - die beste Technik macht noch keine schöne Bilder. Mag der Kontrast und der Farbumfang noch so schön rauskommen, wenn man keinen Blick fürs Motiv entwickelt bleiben die Bilder auch mit der teuersten Ausrüstung schlecht.
Daher: Bücher kaufen (B. Ritschel ist mein Favorit) und üben üben üben.

Alex

Fledi
05.04.2004, 10:20
quatsch. auch bei ner autofocus kann man alles von hand einstellen wenn man will. ich wuerde auf jeden fall ne autofokus kaufen, hab zwar auch mal mit ner ae1 angefangen aber fuer mal schnell nen schappschuss ists halt nix. ausserdem haben die heutigen "billigen" autofukus noch den eingebauten blitz. leitzahl 17 ist zwar nicht dolle aber auf tour besser als nix.
Ja, man kann bei einer AF Kamera alles von Hand einstellen, aber wer tut das schon... Ich selbst hab die Canon Eos 300 und mag meine Kamera und ihre Features auch sehr, aber meistens werkelt man doch im Automatikprogramm rum. Zwar hab ich gaaanz früher mal mit der alten Spiegelreflex von meinen Eltern rumprobieren dürfen ("Aber sei ja vorsichtig! :) ), nur hab ich davon das meiste schon wieder vergessen... Aber inzwischen arbeite ich dran, es mir wieder beizubringen. Zum Lernen ist wirklich eine alte Spiegelreflex wohl besser, weil man meist einfach zu faul ist, sich mit der AF Kamera um die manuellen Programme zu kümmern.


Nachteile: Keine Schnappschüsse machbar
Das stimmt, ich seh Dich noch im Zoo mit den Bleßhühnern und der Kamera kämpfen *g*

Gruß,
Britta

asrael
05.04.2004, 11:05
Hallo, umnochmals zum ursprünglichen Thema zurückzukommen.
ich würde dir auch empfehlen, den Mehrpreis in Kauf zu nehmen und die F 65 zu kaufen. Ich arbeite mit der F90 x und hab meiner Frau jetzt die 65 gekauft. Bin wirklich angetan vom Gewicht/leistunds-Verhältnis.

Zu den Objektiven: Wenn Du nicht gerade Tierfotographie betreibst, bist du mit 28-105 oder 24-135 (wesentlich teurer) gut bedient. Diese Objektive bekommt man auch gebraucht gut und günstig (z.B. Sigma/Tamron). 28-80 ist mir persönlich etwas zu knapp.
Ich hab meist nur das Objektiv mit. Auf langen Reisen arbeite ich in der regel mit einem 28-300 und bin sehr zufrieden, nachdem ich mich lange dagegen gewehrt habe. Klar, es vignetiert bei langem tele und offenen Blenden, damit muss man dann halt Leben. Für den Alltagsgebrauch würde ich aber von so langen Zooms abraten.
Ob Canon oder Nikon ist mE in erster Linie Glaubensfrage. Wenn in der Familie schon jemand fotografiert, würde ich auf dei gleiche Marke setzen, da man dann leihen, tauschen. "erben" etc. kann. Wenn nicht, nimm die, die besser in der Hand liegt und dir (preislich) mehr zusagt.

Zur af-mf Diskussion:
redet Ihr wirklich über die Autofocus-Funktion???? Die hindert einen nun wirklich nicht am Fotografieren lernen. Sal ist aber mE zuzugeben, dass die "immer-richtig-fertig-klick-VOLLAUTOMATIK" dazu führt, dass sich die meisten Leute keine Gedanken mehr über ihre Bilder machen und dadurch schlechter fotografieren.
AF garantiert dir ja nur die Schärfe (jedenfalls meist).
Ich genieße den AF, da ich dann auch mit meinem weniger guten Auge fotografieren kann. Vollautomatik benutze ich kaum, bzw. nur mit der Shifting-Funktion (gibts die eigentlich bei der EOS?? F65 hat sie)


Gruß
Tom





Gruß
Tom

Fledi
05.04.2004, 22:08
@asrael:
Was meinst denn Du mit der Shifting Funktion? Dann kann ich Dir vielleicht auch sagen, ob es das gibt...

Gruß,
Britta

asrael
06.04.2004, 08:10
@ Fledi
Shifting bedeutet, dass man über die Programmautomatik eine korrekte Belichtung bekommt, die man dann mit Hilfe des Einstellrädchens verändert. Und zwar dergestalt, dass die Belichtung richtig bleibt, aber man eine längere Zeit anwählt oder eine kleinere Blende etc. Also eigentlich stellt man manuell ein, spart sich aber das separate einstellen von Zeit und Blende, sondern springt sozusagen zwischen den verschiedenen korrekten Belichtungsmöglichkeiten hin und her.

Ich hoffe, das war jetzt verständlich :roll:

Gruß

Tom

Flachlandtiroler
06.04.2004, 08:43
Shifting bedeutet, [...] Ich hoffe, das war jetzt verständlich :roll:
THX, wieder was gelernt :) Der Begriff "Shift" war bei mir bisher für perspektivische Korrektur durch Achsenverschiebung des Objektivs reserviert.
Andere Modelle haben statt "Shift"automatik 'ne "Sport-" und 'ne "normale" Programmautomatik, wobei erstere immer zu kürzeren Zeiten (offenerer Blende) tendiert und letztere bis zur 1/30s möglichst stark abblendet.
Dieser Wildwuchs erklärt auch, warum manche Kameras acht oder neun "Automatiken" haben, die letztenendes alle das Gleiche tun: Die Belichtung steuern. :roll:

asrael
06.04.2004, 09:11
Andere Modelle haben statt "Shift"automatik 'ne "Sport-" und 'ne "normale" Programmautomatik, wobei erstere immer zu kürzeren Zeiten (offenerer Blende) tendiert und letztere bis zur 1/30s möglichst stark abblendet.


Ja, diese ganzen verschiedenen Programme kommen immer noch dazu. Das "Problem" beim shiften ist nämlich, dass man sich bewußt sein muss, was verschiedene Blenden/Zeiten auf dem Bild nachher bewirken. Da sich viele potentielle Kunden darüber aber keine Gedanken machen (wollen/sollen) verpackt man das ganze dann noch häppchenweise in entsprechend bebilderte Programme (Sport, Landschaft, Nahaufnahme, Portrait, Nacht). Wobei die Programme bei den Mittelklassekameras oft auch noch andere Funktionen übernehmen, die in der normalen Programmautomatik nicht verfügbar sind (F65): Autofocusnachführung und schnelle Bildfolge bei Sport, Mittenbetonte Belichtung bei Nah etc.
Die Bedienung einer solchen Kamera wird dann schnell zur Wissenschaft für sich, wenn man auf einzelne Aspekte viel Wert legt. Aber wem es wichtig ist, solche "Features" (Neudeutsch) immer dazuschalten zu können, muss halt "upgraden" (s.o.).

Gruß
Tom

Flachlandtiroler
06.04.2004, 09:23
Die Bedienung einer solchen Kamera wird dann schnell zur Wissenschaft für sich, wenn man auf einzelne Aspekte viel Wert legt. Aber wem es wichtig ist, solche "Features" (Neudeutsch) immer dazuschalten zu können, muss halt "upgraden" (s.o.).
Oder "downgraden": ;-)
"Null-Programm-Automatik": Scharfstellen, Schärfentiefe ablesen, Blende entsprechend einstellen, Verschlußzeit nachführen, Auslöser drücken. Schritt 2 & 3 sind verzichtbar, wenn's schnell gehen soll. Was ist daran so schwierig? :o

Gruß, Martin

asrael
06.04.2004, 09:30
Oder "downgraden": ;-)
"Null-Programm-Automatik": Scharfstellen, Schärfentiefe ablesen, Blende entsprechend einstellen, Verschlußzeit nachführen, Auslöser drücken. Schritt 2 & 3 sind verzichtbar, wenn's schnell gehen soll. Was ist daran so schwierig?

Für mich? Nichts! Aber versuch mal eine Kamera zu kaufen, bei der man alles manuell einstellen kann (Schärfennachführung, Spotmessung, Messfeldverschiebung, schnelle Bildfolge etc.) Da landet man nämlich schnell im Semiprofi-Bereich. Oder man gibt sich eben mit weniger zufrieden, muss dann aber mit den vielen Programmen leben. Ich hab mit ner Rollei 35T (Superkamera, die ich immer noch habe) und ner Minolta XD7 fotografieren gelernt. Trotzdem bietet die F90x einfach viel mehr Möglichkeiten,

findet
Tom, der auf die ganzen Programme verzichten könnte :wink:

flying-man
06.04.2004, 19:11
die "shift" funktion gibts bei canon (p) auch - zumindest bei der eos 30. man kann dann entweder blende/belichtungszeit proportional am rand neben dem ausloeser veraendern und bekommt meist ein korrekt belichtetes bild mit gewuenschter schaerfentie oder man kann an der rueckseite der kamera geziehlt ueber oder unterbelichten.

zusaetzlich kommt der blitz NICHT automatisch raus wie bei den motivprogrammen

flying-man

Nicht übertreiben
06.04.2004, 19:17
shiften heißt das also inzwischen...bei meiner Kamera wurde das ganze noch schnöde als Blendenautomatik bezeichnet (wenn ich die Erklärung richtig verstanden habe?)

Ich find cool, irgendwann sprechen wir alle Englisch, haben aber soviele neue Vokabeln erfunden, dass uns die Engländer nicht mehr verstehen -
so, muss jetzt los mein Handy klingelt :bg:

JoDo
06.04.2004, 23:50
Hallo Christoph

Diese Seite (http://home.tiscalinet.ch/fotografie/) ist wirklich gut. Ist auch eine Rubrik "Aufbau einer Fotoausrüstung" dabei. Da solltest du dich vor dem Kauf erst einmal einlesen. Die Angebote laufen dir nicht weg.

Ich habe übrigens 14 Jahre mit einer Nikon F-601 AF fotografiert und mir jetzt eine Canon 10D gekauft. Eine kleine Digitale von Canon habe ich auch noch. Die hat für unterwegs auch ihren Charme.

Gruß, Jörg

Christoph1972
07.04.2004, 07:46
@JoDo

Danke coole Seite!!!!!


Christoph

asrael
07.04.2004, 08:07
shiften heißt das also inzwischen...bei meiner Kamera wurde das ganze noch schnöde als Blendenautomatik bezeichnet (wenn ich die Erklärung richtig verstanden habe?)

Nein, die gute alte Blendenautomatik gibt es natürlich auch noch zusätzlich :wink:
Das Shiften erlaubt Dir innerhalb der Programmautomatik die Belichtungsprioritäten frei zu setzen. Man wählt also nicht, wie bei der Blenden- oder Zeitautomatik einen Parameter vor und läßt die Kamera den anderen einstellen, sondern man "springt" durch Rädchendrehen von einer möglichen belichtungskombination zur nächsten, bis man die hat, die man möchte. Ist also letzten Endes ein manuelles Einstellen einer "richtigen" Belichtung (zumindest nach dem, was der Belichtungsmesser für richtig hält), geht aber wesentlich schneller.

Alle Klarheiten beseitigt????

Gruß
Tom

Nicht übertreiben
07.04.2004, 10:00
Nee, nicht so ganz :roll:
Für eine richtige Belichtung muss ich ja eine Blende und die dazu passende Zeit auswählen. Genau das mache ich ja über die Blendenautomatik. Beim Shiften wird doch im Prinzip auch eine Blenden/Zeitkombination ausgewählt, oder?

Thorben *eineKameraohneProgrammebesitzend*

Christian J.
07.04.2004, 10:04
shiften heißt das also inzwischen...bei meiner Kamera wurde das ganze noch schnöde als Blendenautomatik bezeichnet (wenn ich die Erklärung richtig verstanden habe?)


Neeee, das ist was anderes: bei shiftbarer Programmautomatik gibt er dir eine "angenehme" Zeit-Blenden.-Kombination vor, die du dann verändern kannst. Wat weiß ich nach welchen Algorithmen der die rausbekommt. Ich schätze mal, er orientiert sich an freihandtauglichen Zeiten. Bei Blendenautomatik machst du alles allein.

Also ich weiß gar nicht, ob der Programmwahlschalter meiner Nikon überhaupt funktioniert. Ich hab in den letzen 2 Jahren nie was anderes als manuell und Blendenautomatik ausprobiert.

Christian

Flachlandtiroler
07.04.2004, 10:14
bei shiftbarer Programmautomatik gibt er dir eine "angenehme" Zeit-Blenden.-Kombination vor, die du dann verändern kannst. Wat weiß ich nach welchen Algorithmen der die rausbekommt.
Das ist sicher 'ne fix einprogrammierte Steuerkurve, zu jedem Lichtwert (EV-Wert) wird fest eine Blenden-/Verschlußzeit-Kombi zugeordnet.

Gruß, Martin

asrael
07.04.2004, 10:26
Man verschiebt beim shiften einfach die von der Programmautomatik vorgegebene Kombination.
Bsp.:

Landschaftsaufnahme:
Programm gibt vor:
Blende 11
Zeit: 1/250

Du willst aber lieber mehr Tiefenschärfe, also klickst Du einmal:
16 + 1/125
und nochmal:
22 und 1/60 und löst aus!

Geht auch in die andere Richtung!
:wink:

Bei der Blenden automatik musst Du vorwählen und stellst dann evtl fest, dass Du bei der vorgewählten Blende verwackelst.
Der Endeffekt ist zugegebenermaßen der gleiche.
Jede Automatik, bei der man parameter vorwählt, bzw. verändert, macht ja nur die Bedienung schneller und leichter. Mehr will das Shiften auch nicht.
Jetzt alles klar???
Uffff!

Tom

Nicht übertreiben
07.04.2004, 10:36
Man verschiebt beim shiften einfach die von der Programmautomatik vorgegebene Kombination.
Bsp.:

Landschaftsaufnahme:
Programm gibt vor:
Blende 11
Zeit: 1/250

Du willst aber lieber mehr Tiefenschärfe, also klickst Du einmal:
16 + 1/125
und nochmal:
22 und 1/60 und löst aus!

Geht auch in die andere Richtung!
:wink:

Bei der Blendenautomatik musst Du vorwählen und stellst dann evtl fest, dass Du bei der vorgewählten Blende verwackelst.
Der Endeffekt ist zugegebenermaßen der gleiche.
Jede Automatik, bei der man parameter vorwählt, bzw. verändert, macht ja nur die Bedienung schneller und leichter. Mehr will das Shiften auch nicht.
Jetzt alles klar???
Uffff!

Tom

Jo, ist aber für mich nichts anderes als die Blendenautomatik, da dreh ich am Blendenring und kriege die entsprechende Zeit angezeigt. Man muss halt selber entscheiden welche Belichtungszeit man sich noch zutraut.
Für mich kein Grund mir eine meue Kamera zu kaufen...

Thorben

Nicht übertreiben
07.04.2004, 10:36
Man verschiebt beim shiften einfach die von der Programmautomatik vorgegebene Kombination.
Bsp.:

Landschaftsaufnahme:
Programm gibt vor:
Blende 11
Zeit: 1/250

Du willst aber lieber mehr Tiefenschärfe, also klickst Du einmal:
16 + 1/125
und nochmal:
22 und 1/60 und löst aus!

Geht auch in die andere Richtung!
:wink:

Bei der Blendenautomatik musst Du vorwählen und stellst dann evtl fest, dass Du bei der vorgewählten Blende verwackelst.
Der Endeffekt ist zugegebenermaßen der gleiche.
Jede Automatik, bei der man parameter vorwählt, bzw. verändert, macht ja nur die Bedienung schneller und leichter. Mehr will das Shiften auch nicht.
Jetzt alles klar???
Uffff!

Tom

Jo, ist aber für mich nichts anderes als die Blendenautomatik, da dreh ich am Blendenring und kriege die entsprechende Zeit angezeigt. Man muss halt selber entscheiden welche Belichtungszeit man sich noch zutraut.
Für mich kein Grund mir eine neue Kamera zu kaufen...

Thorben

Christoph1972
07.04.2004, 14:07
Ich werde mich nun doch für eine F65 entscheiden, da man sie auch schon ab 229Taken mit einem 25-80 Objektiv, oder für 249€ mit einem 25-100, oder für 333€ mit einem 25-80 & 70-300. Bei www.technikdirekt.de (www.technikdirekt.de)gibt es wirklich jede Menge gute Angebote. Ich habe Preisunterschiede >100€ gefunden, der Laden macht scheinbar die besten Angebote.

Christoph

Nicht übertreiben
07.04.2004, 18:10
Gibts hier im Forum eigentlich noch einen Yashica/Contax-Nutzer?
Gruss
Thorben

Artoc
08.04.2004, 14:19
Moin Thorben,

ich bin zwar keiner, ich oute mich jetzt mal als zufriedener Minolta-User. Scheint hier wohl auch ne Minderheit zu sein. Aber ich muss hier mal sagen, dass ich mit meiner "Dynax 505si Super" vollkommen zufrieden bin. Habe dazu zwei Tamron Objektive, die beim Kauf dabei waren (28-80 Zoom und 28-210 Telezoom). Wobei mich letzteres als Tele nicht besonders umwirft, dafür ist die vergrößerung einfach zu schwach. Tiere aus größerer Entfernung ca 50m kommen mit dem Teil einfach von der Größe nicht zur geltung. Ganz zu schweigen von Vögeln.

Zufrieden bin ich aber mit meinem Minolta 1:1 Macro, das war sein Geld wert.

Ich fahre im Juni nach Island. Kann mir da jemand noch ein gutes Objektiv empfehlen? Ich will unbedingt Puffins vor die Linse bekommen und zwar nicht nur als kleine schwarze Punkte, woh ich hinterher erklären muss: "in der realität sind das Puffins".

Gruss Artoc

asrael
08.04.2004, 16:14
Hallo,
sowohl Tamron, als auch Sigma haben/hatten sehr gute 130-400 Objektive im Programm. Leider sehr teuer.
Kann ich aber empfehlen. Zusammen mit dem 24-135 von Tamron eine gute Kombination, auch wenn sie optisch mit festbrennweiten nicht mithalten können.
Wenn Du mit viel Licht rechnen kannst, oder 400er Filme (grobe Körnung) benutzt, kommt auch ein Telekonverter für dein telezoom in Frage. Kostet vergleichsweise wenig, schluckt aber vieeeel Licht.

Gruß
Tom

Flachlandtiroler
08.04.2004, 18:32
Ich fahre im Juni nach Island. Kann mir da jemand noch ein gutes Objektiv empfehlen? Ich will unbedingt Puffins vor die Linse bekommen und zwar nicht nur als kleine schwarze Punkte, woh ich hinterher erklären muss: "in der realität sind das Puffins".
Hättest Du ein MF Gehäuse würde ich dafür ein Spiegeltele empfehlen. Mit AF und (hinreichend viel Zaster) gibt's wohl nur das 500er von Minolta.
28-210er und Telekonverter kannst Du gleich vergessen, mit "Offen"blende 11 oder 16 kommst Du nie zum Schuß und flau sind die Bilder dann auch schon ohne 400 ASA Film... das Naheliegendste ist wahrscheinlich irgendsoein xx-300er Zoom.

[NB eine zufriedenen Minolta-MF Nutzers: Mein schnuckliges 250er Spiegeltele für MF kostet unter hundert Euro und wiegt keine 300 Gramm; die 400er Festbrennweite hat 200 Euro gekostet :bg: .]

Gruß, Martin

Traeuma
24.04.2004, 18:47
Wie sieht's eigentlich mit der F75 aus?
Die kostet doch auch nur ein paar Kröten mehr, als die F65.
Würde es sich lohnen, wenn man die 40 oder 50 Euro mehr investieren würde?
Große Unterschiede zwischen F65 und F75?

Tilo,
(dessen Pentax MZ-50 so langsam den Geist aufgiebt)

Christian J.
25.04.2004, 19:32
auf jeden Fall würde sich das lohnen. Die zwei wesentlichen Vorteile der F75 sind:
- Spotmessung
- du kannst die AF-Messfelder wesentlich bequemer einzeln anwählen

Christian

Traeuma
25.04.2004, 23:23
hey, danke für die Auskunft....
werd mich noch weiter umhören.
Gibts was preislich Vergleichbares von Canon mit gravierenden Vorteilen oder wäre dass in der selben Preisklasse (bis 300Euro) nur persönliche Vorliebe?

Christian J.
26.04.2004, 18:21
ich würde sagen: persönliche Vorlieben+ persönliche Prioritäten. Hast du was spezielles mit der Kiste vor?

Was vergleichbares fällt mir bei Canon nicht ein. Die EOS 30/33 is ja eher 'ne F80-Konkurenz.

Christian

Traeuma
26.04.2004, 19:49
hab nichts spezielles damit vor.. will mir aber die Türe nach vorne offen lassen. Man weiß ja nie, welche Ansprüche man enwickeln wird, und ich hab vor, die Kamera dann mind. 10 Jahre zu benutzen....

JoDo
27.04.2004, 22:13
Es kommt nicht nur auf die Kamera an. Schau auch vorher ob du für deine Lieblingskamera gute gebrauchte Objektive bekommst. Eine gute Kamera nutzt dir wenig wenn du hinterher nur Flaschenböden davor schraubst. Wenn du im Freundeskreis das Zubehör tauschen kannst ist das auch eine schöne Sache. Nicht jeder braucht ständig sein Makro oder ein 400. Tele.

Gruß, Jörg