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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : [UK] 5 Tage auf dem Cape Wrath Trail in Schottland



bullitt168
31.08.2009, 20:44
Land: Schottland
Reisezeit: August
Region/Kontinent: United Kingdom

Letzte Woche sind meine Freundin und Ich aus Schottland zurückgekehrt, wo wir vorhatten den Cape Wrath Trail in verkehrter Richtung, vom Cape aus Richtung Süden nach Ullapool (180km) zu laufen. Nach 5 Tagen Regen ohne Aussicht auf Besserung haben wir in Inchnadamph dann vorzeitig die Wanderung beendet und dafür etwas länger Sightseeing in Edinburgh gemacht.

Jule hat netterweise Tagebuch geführt, was ich hier wiedergeben darf.
GPS-Track, Hinweise zur Route, etc. gibt's bei Bedarf auch noch.

Ein paar weitere, hier nicht gepostete Bilder gibts noch in meiner Gallerie (http://gallery.me.com/bastianstahmer#100032&view=grid&bgcolor=black&sel=47)

http://gallery.me.com/bastianstahmer/100032/P1000304/web.jpg?ver=12516446520001

Tag 1 – 13.08.2009
Hannover - Bremen
Wir sind 6:00 Uhr in Mariensee gestartet und kamen gut durch, so dass wir 7:11Uhr am Flughafen in Bremen ankamen. Ohne Probleme konnten wir den Kocher mitnehmen. Unsere Fertiggerichte wurden überprüft, ob es sich auch wirklich nicht um Sprengstoff o.ä. handelt. 8:50 Uhr ging es pünktlich in den Flieger.


http://gallery.me.com/bastianstahmer/100032/P1030762/web.jpg?ver=12516443170001


Bremen - Edinburgh
Nach 90 Minuten Flug mit wenig Schlaf sind wir in Edinburgh bei Sonnenschein gelandet. 10:15 Uhr hatten wir unser Gepäck und 10:30 Uhr saßen wir im Bus Richtung Innenstadt (Waverley Station). 25-30 Minuten braucht man vom Flughafen bis zur Waverley Station für 3 Pfund. In der Innenstadt kauften wir zwei große Gaskartuschen und zwei Paar Sandalen à 25 Pfund. Mittags aßen wir am Bahnhof, wo wir zwei Stunden auf unseren Zug nach Inverness warteten, Sandwich und Couscoussalat von Marks&Spencer aßen.

Edinburgh - Inverness
13:35 Uhr ging es mit ScotRail nach Inverness von Plattform 17. Dreieinhalb Stunden sind wird durch tolle Landschaft gefahren und wir waren voller Vorfreude. 17 Uhr kamen wir in Inverness an und machten uns auf den Weg zum Zeltplatz (ca 2km außerhalb). Dort bauten wir das Zelt auf, tranken Bier/Cola und aßen Pizza.


http://gallery.me.com/bastianstahmer/100032/P1000010/web.jpg?ver=12516443240001


Tag 2 – 14.08.2009
Inverness-Durness
Da wir uns in Edinburgh noch einen Wecker kauften, war es für uns kein Problem morgens 6:30 Uhr aufzustehen. Nach 45 Minuten zusammenpacken, machten wir uns auf den Weg zur Busstation, wo der Bus 8:50 Uhr nach Durness losfuhr. Die Fahrt dauerte fünf Stunden und fünf Minuten und war wenig spektakulär. Voller Motivation stiegen wir gegen 14 Uhr aus und liefen zur Ferry, die uns zum Minibus bringen sollte, welcher uns zum Cape Wrath bringen sollte. Leider, stand am Schild von der Ferry, dass die nächste Fahrt erst am nächsten Morgen 9:30 Uhr sei. Wir machten uns im Dauerregen nach Durness „Downtown“ auf (ca. 3 km zu Fuß). Dort war gar nichts los. Netterweise bat uns ein Brite an, dass er uns ein Stück mitnehmen könne, was wir gerne annahmen. Wir bauten unser Zelt auf und lagen von 17 Uhr an im Teletubby-Land und campierten dort zwischen Kaninchen und warteten auf den nächsten Tag.

http://gallery.me.com/bastianstahmer/100032/P1000019/web.jpg?ver=12516443300001


Tag 3 – 15.08.2009
Durness - Cape Wrath
An diesem Morgen brachte uns 9:30 Uhr eine Fähre auf die andere Seite der Bucht und von dort aus ging es 40 Minuten in einem Minibus weiter. Die Fähre war für acht Leute plus Kapitän mit Hund und der Minibus für 16 Leute. Beides waren sehr klapprige Angelegenheiten. Die Straße zum Cape Wrath wurde bereits 1820 gebaut und wahrscheinlich seit dem nie wieder erneuert. Am Cape gingen wir spazieren und 11:00 Uhr ging unsere Wanderung endlich los!


http://gallery.me.com/bastianstahmer/100032/P1000033/web.jpg?ver=12516443440001


Cape Wrath - Sandwood Bay
Der Himmel sah sehr freundlich aus und die ersten beiden Flüsse ließen sich problemlos überqueren, so dass wir froher Dinge waren. Irgendwann wurde der Wind sehr viel stärker. Dieser kam von vorn, was das Wandern auf sumpfigen unebenen Boden nicht gerade vereinfachte. Nach ca. 7 km mussten wir das erste Mal die Schuhe wechseln (Wanderschuhe <-> Sandalen), weil wir durch einen Fluss waten mussten. Weiter ging es auf und ab bei starkem Gegenwind (ca. Windstärke acht) und teilweise Regen. Der tat weh wie 1000 Nadeln. Das Auf und Ab durch sumpfige Landschaft schlauchte sehr. Aber das Tagesziel war immer mal zu sehen. Durch Schafherden ging es weiter. Bei Kilometer 9 bis 10 mussten wir den schwierigsten Fluss überqueren, bei dem ich beinahe hingefallen wäre, aber alles ist gut gegangen. Nur noch ein Berg musste überquert werden und wir hatten eine wunderbare Aussicht auf Sandwood Bay, wo wir den letzten Fluss für den Tag überqueren mussten. Ein herrlicher langer einsamer Strand, wie in der Südsee. Abends lagen wir in den Dünen im Zelt bei starkem Wind und Regen zwischen Schafen in einer Ruine. Unsere Bäuche waren gefüllt mit Chili con carne.


http://gallery.me.com/bastianstahmer/100032/P1000105/web.jpg?ver=12516445630001


Tag 4 – 16.08.2009
Sandwood Bay - Sumpf zwischen Rhiconich und Lachstach Lodge
Die letzte Nacht war ziemlich laut. Es goss stundenlang und der Wind war sehr laut. Bastian würde es krasser ausdrücken: „Es hat sich ein Sturm über uns ergossen.“ Dennoch sind wir 7:30 Uhr aufgestanden und haben uns 8:45 Uhr auf die nächste Etappe gemacht. Es ging über Berge an Seen vorbei und die Landschaft sah teilweise richtig trist aus. Nach 6 km hatten wir einen wunderschönen Panoramablick auf Blairmore und dem Atlantik. Im Atlantik war ein großer Fels zu sehen, an dem sich die Wellen brachen. Hinzukam, dass die Wolken sehr tief hangen, was das ganze Bild sehr mystisch machte. Nach einer kurzen Pinkelpause in einer öffentlichen Toilette, die in einem Dorf mit fünf Häusern war, ging es weiter auf einer Straße Richtung Rhiconich. Die Straße zog sich 12 km hin und war super unbequem für die Füße. Nach 6 km machten wir eine Mittagspause mit Rührei und Speck. Wir haben den Speck angebraten, was eine schlechte Idee war, weil der so salzig war, dass wir den ganzen Tag Durst hatten. Rhiconich besteht aus einem Hotel, einer Kreuzung, einer Polizei und einer öffentlichen Toilette. Die Toiletten nutzen wir, um unseren Wasservorrat aufzufrischen. In Rhiconich waren wir bereits 16 km gelaufen, also fehlten noch 4 km bis zum Tagesziel. Wir liefen also noch weiter, allerdings kam kein geeigneter Schlafplatz: entweder zu nass wegen Sumpf oder es lag am Hang. Wir liefen und liefen und suchten und suchten. Einen größeren Fluss haben wir dabei überquert. Bastian hatte einen guten Einfall, denn am Flussufer lag ein Eisengestell, welches wir gemeinsam auf die andere Seite rollten. So ging das Überqueren schnell und wir konnten uns gut festhalten . Danach die Strecke war nur noch anstrengend, ich war einem Nervenzusammenbruch nah und wollte nur noch nach Hause: kein Weg, Sumpf, Stein und steiles Seeufer. Alles nicht so schön in Kombination. Eigentlich wollten wir so weit gehen, dass wir den Weg, der bald kommen sollte, erreichen. Aber nach 26 km hatten wir platte Füße und die Midgets nervten. Schlimmer als gedacht: Schwarze Midgetswolken überall und dann überall an unseren Körpern… Deswegen sind wir schnell ins Zelt auf einem Hügel im Sumpf geschlüpft.


http://gallery.me.com/bastianstahmer/100032/P1000142/web.jpg?ver=12516445820001


Tag 5 – 17.08.2009
Sumpf zwischen Rhiconich und Lachstach Lodge - Sumpf 10 km vor Kylesku
NASS, NASS, NASS -> Regen Heute Morgen gingen wir nach einer guten Nacht noch 800 m durch den Sumpf und trafen auf einen Weg. Immerhin war es nun von unten wieder trocken. 5 km ging der Weg und wir kamen in Lochstach Lodge an. Hier war nichts los. Nun war es endlich von unten trocken und es fing an zu regnen. Es folgte ein langer Aufstieg. Tja und nach dem Aufstieg kam Sumpf - also Nässe von oben und unten. Die Sumpfstrecke kam mir ewig vor und das erste Mal war auch Bastian ein bisschen maulig. Nach vielen Metern oder sogar Kilometern kamen wir in einen Wald, der eigentlich sehr schön war, aber bei Regen konnten wir ihn gar nicht richtig genießen. Wir hofften irgendwo eine Schutzhütte zu finden, um eine Mittagspause einigermaßen im Trocknen einzulegen. Leider kam keine, also liefen wir weiter und weiter. Nach ca. 8 km kamen wir in Achfary an. Auch hier war tote Hose – nichts los: keine Toilette, kein Einkaufsladen, nur ein schwarzweißes Telefonhäuschen. Als wir hier ankamen, waren wir bereits 15 km gelaufen und richtig nass. Wir waren kurz davor aufzugeben und zu trampen. Auf der Karte nach geschaut: Wir waren am Arsch der Welt: keine größere Ortschaft in der Nähe außer Kylesku, die man von dort aus nur zu Fuß erreichen kann. Wir entschieden uns doch für den 5 km Anstieg (von ca 80 m über NN auf 400 m über NN) zu wagen. Für mich war der Anstieg schwer und seeeehr lang. Zwischendurch aßen wir Landjäger und BP-5. Aber irgendwie waren wir dann schneller oben als gedacht. Wir haben das Zelt bereits 16:30 Uhr aufgestellt – ich glaube wegen mir. Es regnete den ganzen Abend. Obwohl wir alle Sachen aufgehängt haben, sind die Klamotten nicht trocken geworden. Ich hab sehr gefroren, so dass Bastian uns einen Tee/Kaffee machte. An Wasser mangelte es an dieser Stelle sehr, so dass wir an diesem Abend weniger als 1 L Wasser übrig hatten. Einer von uns beiden musste also noch mal raus in den Regen zum Bach, um welches zu holen. Bastian übernahm die Aufgabe als es gerade nicht regnete. Dafür musste er sich mit Midgets rumärgern.

http://gallery.me.com/bastianstahmer/100032/P1000165/web.jpg?ver=12516445920001


Tag 6 – 18.08.2009
Sumpf 10 km vor Kylesku - Sumpf auf Berg vor Inchnadamph
Es war ein sehr guter Tag. Es hat nicht geregnet (zumindest nicht in Strömen, nur einmal getröpfelt) und es gab bis auf morgens keine Midgets. Wir liefen auf einem steinigen Weg 10 km nach Kylesku. Dabei sahen wir Rehe und einen Hirsch und ziegenähnliche Schafe. Es war ein sehr schöner Weg. Lange hatten wir Sicht auf Kylesku von oben. Dabei muss gesagt werden, dass Kylesku aus ein bis zwei Fischerhäusern, einer Post-Office und einem Hotel und ganz wichtig einer öffentlichen Toilette bestand. Unsere Entscheidung abzubrechen konnten wir auch beim Mittagessen (BP-5, Landjäger und Mousse au Chocolat <- LECKER) nicht fällen. Wir trafen einen jungen Kerl, der unsere Strecke in die andere Richtung lief und fragten ihn wie sich der Weg fortsetze. Wir unterhielten uns eine Weile und entschieden uns weiter zu laufen. Es folgte eine lange Strecke auf der Straße. Erst nach 7 km konnten wir diese wieder verlassen. Es ging weiter durch sumpfiges Gebiet, auf einem kleinen Weg, der gut gepflegt war, so dass wir kaum nasse Füße bekamen. Wir stiegen steil bergan. Als wir oben waren, kamen wir zu einem See. Ich fand das gemein, weil es einem hier so vorkam als ob wir unten wären, obwohl wir die ganze Zeit bergan stiegen. Es war ein See eingekesselt von zwei höheren Bergen. Es ging weiter sehr steil bergan, aber wir wurden mit einem schönen Ausblick auf den höchsten Wasserfall Schottlands belohnt. Es folgte ein seichter Abstieg weiterhin mit dem schönen Ausblick. Nach 22 km schlugen wir unser Zelt auf einem Berg im Sumpf auf, auch mit dem Ausblick auf den Wasserfall.


http://gallery.me.com/bastianstahmer/100032/P1000187/web.jpg?ver=12516446040001


Tag 7 – 19.08.2009
Sumpf auf Berg vor Inchnadamph - Inchnadamph
Morgens wachte ich 6:55 Uhr auf und war froh, dass es windig war und nicht regnete. Es konnte also ein richtig guter Tag werden. Dieser Frohsinn schwand 20 Minuten später dahin, als es anfing zu regnen. Wir hofften auf einen kleinen Schauer und warteten bis 9:30 Uhr ab. Es wurde nicht besser. Gegen 10 Uhr machten wir uns auf die nächste Etappe bei leichtem Nieselregen, der zu strömenden Regen wurde. In kürzester Zeit waren wir beide sehr nass. Aber wir mussten weiter. Die Wolken hangen sehr tief, somit war es sehr spooky so kurz vor den Bergen, über die wir drüber mussten. Ein Anstieg auf 600 m von 100 m stand uns bevor. Wir waren sehr langsam unterwegs. Als wir endlich oben waren, wurden wir nicht mal mit einem tollen Ausblick belohnt, da wir mitten in den Wolken standen. Zum Regen kam nun auch noch kalter Wind von der Seite, aber es ging nun stetig und seicht bergab. Um die Mittagszeit hörte es sogar auf zu regnen und ich war wieder voller Hoffnung, dass nun alles besser wird. 13:40 Uhr kamen wir nach 10 km in Inchnadamph an. Es war windstill und schon kamen lauter kleine Midgets. NERVIG! Da wir beide nass waren, froren und angenervt waren von den Midgets, entschieden wir uns 17:30 Uhr den Bus zunehmen, um nach Inverness zu fahren. Inchnadamph besteht aus einem Hostel/Bed and Breakfast. Dort fragten wir, ob wir eine heiße Dusche nehmen könnten, auch wenn wir nicht blieben. Sie willigten ein. Allerdings gefiel es uns so gut, dass wir doch eine Nacht blieben. Wir nahmen eine heiße Dusche, tranken Tee bzw. Kaffee und unsere Sachen trockneten im Drying Room. Abends aßen wir unsere Pfannkuchen und tranken Bier. Bastian brachte mir bei, wie man Backgammon spielt und wir buchten für Edinburgh drei weitere Nächte im Castle Rock Hostel. Später am Abend saßen wir noch mit zwei Deutschen zusammen und tranken Whisky (nicht mein Fall). Für Lisi wäre der Regen und die Midgets auch nichts gewesen.


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Tag 8 – 20.08.2009
Inchnadamph - Inverness
Der Tag fing mal wieder mit Regen an und wir blieben bis 12 Uhr im Hostel (Bastian las und ich puzzelte). Dann hörte der Regen auf und die Sonne kam raus – sehr gemein! Wir liefen 2 km zu den Bone Caves und schauten sie uns an. Sie waren allerdings nicht sehr aufregende, dafür hatten wir auf dem Rückweg einen tollen Ausblick auf Loch Assynt. Die Midgets hingegen fanden uns sehr interessant, so dass wir unsere Selbstauslöser-Photoaktion abbrechen mussten. Bei Wind und schönstem Wetter liefen wir zurück zum Hostel und holten unsere Rucksäcke. Es war mittlerweile 14:30 Uhr. Am Loch Assynt schauten wir uns eine Ruine an. An der Ruine Ardvreck aßen wir Banok mit Gouda und Landjäger und warteten dort zwei Stunden auf den Bus. Halb sechs standen wir an der Straße und winkten den Bus nach Inverness ran. Klappte auch prima. Zwei Stunden ging die Fahrt. In Inverness angekommen, kauften wir noch was ein und gingen zum Zeltplatz. Draußen in der Natur ist es 1000mal schöner als hier. Im Nachhinein war es vielleicht ein Fehler abzubrechen. Aber nun war es so.
Morgens lernten wir den Hund Fay aus dem Hostel kennen. Fay ist fast genauso alt wie Lisa, die beiden hätten sich sicher gut verstanden.


http://gallery.me.com/bastianstahmer/100032/P1000254/web.jpg?ver=12516446350001


Wir hatten einen super schönen Urlaub, freuten uns aber dann auch auf zu Hause auf Lisa, die bei meinen Eltern eine schöne Zeit hatte!

Borderli
02.09.2009, 10:04
Vielen Dank für den Bericht über das Schlammspringen in Schottlands Nordwesten. Die Gegend habe ich letzten Sommer bei besserem Wetter kennengelernt. Sandwood Bay oder Loch Assynt bei Sonnenschein sind schon was Feines. :ignore:
Nach fünf Tage Wasser von oben und von unten und häufigen Blutsauger-Attacken hätte ich auch die Rückreise angetreten!! ;-)

Ich hoffe mal ganz still und leise auf besseres Wetter bei meiner nächsten Tour..

lina
02.09.2009, 10:35
Und sehr schöne Bilder, das Licht in Schottland ist doch immer wieder faszinierend!

Pfad-Finder
07.09.2009, 10:20
Ihr schreibt, dass Ihr auf dem Weg vom Leuchttum nach Sandwood Bay mehrere Flüsse durchqueren musstet. Kann es sein, dass Ihr Euch sehr nah an der Küste gehalten habt? An Moorpampe kann ich mich erinnern, ansonsten nur ein Bächlein bei Srath am Chailleach. Welches allerdings auch mal weiter ausgeholt hat, wenn die Wassermenge stimmt.

Viele GRüße

Pfad-Finder